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3,3
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Erschienen am:14.04.2005
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Handlung von The Motorcycle Diaries

1952 beschließen die beiden Argentinier Ernesto Guevara (Gael García Bernal) und Alberto Granado (Rodrigo De la Serna), eine Entdeckungsreise durch ihren Kontinent Lateinamerika zu unternehmen. Zuerst auf einem alten Norton-500-Motorrad, dann zu Fuß, per Amazonas-Dampfer und auf den Ladeflächen unzähliger klappriger Lastwagen. Was als Abenteuer beginnt, entwickelt sich schnell in eine andere Richtung. Denn die Konfrontation mit der sozialen und politischen Wirklichkeit der bereisten Länder verändert die Weltsicht der beiden Freunde. Aus den beiden unbesorgten, in den Tag hineinlebenden Jünglingen werden zwei nachdenkliche Männer mit neuen Werteinstellungen und dem Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit. Diese Reise legte den Grundstein für den Revolutionsführer, den die Welt später als 'Che' verehren wird.

Film Details


Diarios de motocicleta / The Motorcycle Diaries - Before he changed the world the world changed him.


USA, Großbritannien, Deutschland, Argentinien, Brasilien, Chile, Frankreich, Peru 2004



Drama


Roadmovies, Biografien, Oscar-prämiert, Lateinamerika, Che Guevara, Motorräder



28.10.2004


486 Tausend


Darsteller von The Motorcycle Diaries

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Bilder von The Motorcycle Diaries

Szenenbilder

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Cover

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am
Ein sehr guter Film über die Südamerikareise des jungen Ernesto Guevara. Noch völlig unpolitisch zeigt der Film sehr gut, was Ernesto Guevara auf seinen Reisen erlebte, wie er - aus wohlhabenden Elternhaus stammend- die Armut und oft bis heute noch vorzufindende Unterdrückung der Einheimischen Bevölkerungen erlebte und ihn wohl letztendlich zu dem gemacht hat, was er wurde. Ein Freiheitskämpfer für die Unterdrückten Menschen auf dem Südamerikanischen Subkontinent. Dafür steht er auch heute noch in Lateinnamerika. Ihn - wie hier passiert- als Massenmörder zu titulieren ist wohl nicht nur etwas verfehlt, es mangelt auch an Weitsicht bei solch tumben Kommentaren.
Wer schon einmal in Südamerika war, wird diesen Film lieben, denn er ist sehr authentisch und man kann das Erlebte sehr gut nachvollziehen. Wer in Che Guevara einen Kommunisten, Massenmörder und Scharlatan sieht, sollte sich solche Filme nicht ansehen, denn solche Meinungen lassen sich leider mit keinem Mittel der Welt ins Objektive kehren. Auch nicht mit solchen Filmen.

Alles in Allem ein sehr gutes Roadmovie über Südamerika, sehr gute Locations, sehr gute Darsteller und sehr authentisch gemacht. Und: Der Film ist genauso unpolitisch, wie es Ernesto Guevara in dieser Zeit auch war.

am
Von den Schauspielern angefangen, die die Charktere so glaubwürdig wieder geben, wie man das eigentlich nur von den ganz "Großen" kennt, über die hervorragend authentischen Kulissen, über das Licht, die Kameraführung und natürlich die sehr gut erzählte, immer interessant bleibende Geschichte: Ein klasse Film. Ein schöner Wechsel zwischen schnellen Szenen und den über längere Strecken beschriebenen Reise auf der alten Norton und eine wunderbar herausgearbeitete Charakterstudie der beiden Freunde, die unterschiedlicher nicht sein können und doch brüderlich verbunden sind. Nicht aufdringlich aber nicht zu übersehen, die Momente, in denen der spätere "Che" seine Aufmerksamkeit immer mehr auf Gesellschaft und Politik lenkt. So kann man sich vorstellen, wie der spätere Freiheitskämpfer auf seinen Weg gekommen ist.
Kurzweilig erzählt, toll gemacht.

am
Ein beeindruckender Film über einen Mann, der vielen vom Namen ein Begriff ist, dessen Leben aber oft nur mit Schlagworten beschrieben wird.
In diesem Film sieht man einen jungen angehenden Arzt aus gutem Hause, der wie viele andere junge Menschen eine Reise unternimmt( quer durch Südamerika ), um seinen Horizont zu erweitern. Und auf dieser Reise muß er erkennen, wie priviligiert sein Leben in Argentinien ist. Er erlebt Ungerechtigkeit, Elend und Not, aber auch Hilfsbereitschaft und Freundschaft von Menschen, die sonst nichts mehr haben. In einigen Schlüsselszenen wird deutlich, warum Che Guevara später so ein fanatischer Kämpfer gegen den Kapitalismus und Amerika wurde.
Diese Entwicklung wird hier aber nicht gezeigt.
Ein schöner Film, auch wenn einen das Leben dieses Revolutionärs nicht interessiert.

am
Ein großer Film, der seine Kraft aus der Ruhe nimmt. Die grandiosen Landschaftbilder, der Stolz auf Südamerika. Mit zunehmenden Schwierigkeiten auf ihrer Reise kommen die beiden Freunde immer mehr in Berührung mit dem sozialen Elend. Eine Schlüsselszene dafür ist für mich das Gespräch mit dem Minenarbeiter und seiner Frau nachts am Lagerfeuer. Der Aufenthalt und die Arbeit in der Leprastation sind der Höhepunkt des Filmes.
Die Schilderung des Films wirkt sehr real und wirklichkeitsnah, die Leistungen aller Schauspieler, auch in den Nebenrollen, sind hervorragend.

am
Che mal anders
Wer sich für Che Guevara und Lateinamerika interessiert, sollte sich diesen Film auf jeden Fall ansehen. Er zeigt, wie Che zu seinen Ansichten kam und was ihn dazu verleitete, sich einer revolutionären Bewegung anzuschließen. Man lernt ihn in dieser »Dokumentation« von einer anderen Seite kennen und sieht nicht nur den knallharten Revoluzer, der mit Waffengewalt versuchte, seine Ideale zu verwirklichen. Mit ein wenig Witz und einem der symphatischsten mexikanischen Schauspieler, dem die Rolle des Che wie auf den Leib geschrieben scheint.

am
Commandante
Der Zuschauer wird mitgenommen auf eine lange und abenteuerliche Entdeckungsfahrt durch Südamerika.
Der junge Che Guevara und sein Freund heizen auf einer altertümlichen Maschine durchs Land, um später in eine Klinik für Leprakranke einzutreffen und dort zu helfen. Che Guevara wird hier als ein stets korrekter und gerechter jungen Mann dargestellt, bestimmte Umstände im Film lassen erahnen warum er später einmal rebellieren sollte. Einen besseren Darsteller als Gael Garcia Bernal hätte man für diese Rolle nicht finden können. Die Handkamera hat traumhafte Bilder eingefangen und lassen diesen Film zu einem wahren Genuss werden.

am
Wow!Tolles Abenteur mit historischem Wert
Selten so viel von einem Film aufgenommen.
Hab ihn sogar 2 Mal gesehen.
Es werden Werte vermittelt, tolle Landschaften gezeigt und eine gewisse Art von Ethik und Moral vorgezeigt. Toll!

am
Sehenswert,
eine gute Story, wunderschöne Landschaftsbilder, überzeugende Darsteller, die mitfühlen lassen, man spürt Land und Leute, als wäre man dabei. Sehenswert!

am
Ruhiger Reisebericht
Wie aus dem Untertitel des Films bereits ersichtlich ist, handelt es sich bei dem Film um einen Reisebericht und nicht um einen politischen Film. Er schildert in ruhigen Bildern und atmosphärischen Aufnahmen die Freundschaft zweier junger Männer, die mit einem Motorrad, mit dem man heute nicht mal in die nächste Ortschaft zu fahren wagen würde, eine abenteuerliche Reise von Argentinien nach Chile, Peru und Venezuela antreten. Als das Motorrad seinen Geist aufgibt setzen sie ihren Weg zu Fuß fort bis sie schließlich an ihrem Ziel - einer Leprastation - ankommen. Auf dem Weg lernen sie Land und Leute kennen. Der Film schildert eindrucksvoll, wie die Begegnungen mit der Landbevölkerung in Peru Che's Denken beeinflusst hat. Es wird vollkommen darauf verzichtet, Che als politische Person darzustellen. Aber die Erlebnisse lassen den Zuseher gut verstehen, was ihn später bewogen hat, ein südamerikanischer Robin Hood zu werden. Besonders eindrucksvoll kommt Che's Verbundenheit mit den Armen zur Geltung, indem er beispielsweise das einzige Geld, das er hat einem Minenarbeiter schenkt obwohl er sich selbst mit seinem Freund Schlafgelegenheit und Essen erbetteln muss. Das mag etwas heroisch oder gar überzogen wirken, aber das Studium seiner Biografie bestätigt in unzähligen Beispielen, dass Che Guevara in sehr selbstloser Weise seinen Besitz immer wieder an Bedürftige abgegeben hat.
Ein sehr unpolitischer Film über eine der politischsten Figuren, die es je gegeben hat. Die Darstellung der Unterdrückung durch Großgrundbesitzer ist ungewöhnlich sachlich, ja - fast emotionslos. Der Film unterstreicht damit, dass Che nicht als Revolutionär geboren wurde, deutet aber an, was ihn beeinflußt haben mag, einer zu werden.

am
Gutes Roadmovie das die Reise des jungen Ernesto Guevara und seinem Freund Alberto Granado erzählt.
An sich ist die Geschichte schön erzählt, jedoch findet der Film nicht wirklich immer eine Grade Linie. Man hatte manchmal das Gefühl, dass aus den ganzen Erlebnissen der Reise wahrlos die gezeigten ausgewählt wurden und wie an einer Kette aufgereiht wurden.
Das die beiden im Laufe der Reise reifer geworden sind und ihre Persönlichkeit geprägt wurde, wird aber sehr gut dargestellt.

Das ganze war sehr gut gespielt und die Kulisse war auch wunderbar authentisch.

Fazit: Sehenswertes Drama über die Südamerikareise des jungen Che Guevara.

am
Gefühlvoll-spannedes Road Movie über die Suche zweier junger Männer nach ihrem Platz im Leben.
Inspiriert von wahren Erlebnissen,
verfilmt in wunderschönen & betörenden Landschaftsbildern von Buenos Aires, den Anden, der Küste Chiles, des peruanischen Amazonas-Gebietes und Teilen Venezuelas.
Dazu kommt eine äußerst emotional packende Inszenierung,
die dafür sorgt, dass man nahezu mit denselben "naiven" Augen wie der spätere Revolutionsführer Che Guevara in Argentinien,
das in ähnlicher Form leider heute noch bestehende Elend des Kontinents Lateinamerika entdeckt.
In den Hauptrollen überzeugen die beiden herrausragenden Darsteller Gael García Bernal aus "La mala educación". ( Seufz: "Er ist fast zuuuu schön, um wahr zu sein" ;-)
& der hierzulande bislang unbekannte Rodrigo de la Serna, der Gael García tatsächlich öfters mal die Show stiehlt !

Für mich als Fan von ruhigen Erzähl-movies mit Botschaften, ist dies ein ganz WUNDERBARER Streifen !

am
Das Beste ist die Musik; diese würde 5 Sterne verdienen. Ansonsten ein netter Reisebericht, kombiniert mit der Wandlung eines sorglosen und eigenwilligen Jungen zu nachdenklichen jungen Mann.

am
Persönliche Wertung: 2
Schöner, einfühlsamer Film. Kleiner Einblick in eine andere Kultur

am
Schöner Film mit toller Musik
Wer sich einmal für 2 Stunden in eine Zeit jenseits von Arbeit und Stress entführen lassen möchte, sollte diesen Film ansehen. Atemberaubende Bilder, tolle Musik und mit VIEL Herz...

am
Der Film hat mich doch etwas enttäuscht und meine Erwartungen nicht erfüllt.
Er plätschert so dahin und lebt als Roadmovie eindeutig von den stimmungsvollen Bildern. Die Schauspieler sind genauso mittelmäßig, wie die Charaktere die sie darstellen.
Mir fehlen Botschaft und Anspruch.
Wo sind die philosophischen Betrachtungen über das Leben und die Gesellschaft, die ich vom jungen Che erwartet habe? Das bißchen Nachdenklichkeit und Sozialkritik war mir zu wenig...

am
Ich wusste vorher nicht, dass es sich um die echte Geschichte des echten Che handelt und dass es diese Tagebücher wirklich gibt. Das erfuhr ich in den Special Features der DVD und mit diesen Erkenntnissen wurde eine richtig runde Sache draus. Aber auch so ist es ein sehr gut gemachter Film, nur in manchen Szenen ein wenig lang - langsam. Total begeistert haben mich die Drehorte: 100 % echt.

am
Wunderbarer film über che
ein sehr sehenswerter film über che.
sehr gute darsteller ,gute story; interressant.hut ab.
viva le che.

am
Langweilig. Wer etwas von Che Guevara wird enttäuscht sein. Erst die letzte Minute befasst sich mit Che. Eigentlich ein TV-Film - für's Kino ungeeignet.

am
Der Film war durchaus stimmungsvoll. Wer allerdings etwas über Che Guevara erwartet wird enttäuscht sein.
Diese beiden Männer könnten genauso frei erfunde Personen sein, da so gut wie gar nichts Historisches erzählt wird.

am
Tolle Bilder
Ganz netter Film mit tollen Aufnahmen aber zu langatmig erzählt einmal schauen genügt.

am
Du Jugendjahre eines Massenmörders sind nicht unbedingt nur mit Action gespickt. Aber mit dem Motorrad zu zweit durch Südamerika finde ich schon sehr mutig! Man versteht ein bischen woher Ches zweifelhaft Karriere ihren Ursprung hat. Für das was später daraus geworden ist, gibt es allerdings keine Entschuldigung!
12.04.06

am
ich weiß ja nicht
ich habe mir glaube ich viel mehr darunter vorgestellt.ich finde filme echt super,die auf wahre begebenheiten beruhen.aber dieser film hat mich nicht vom hocker gerissen.er war nicht spannend und alles war so langatmig.
ich muß gestehen,ich bin eingeschlöafen.dieser film ist kein muß.

am
Ungenutztes Material!
Soll dieser Film uns eigentlich Leben und Werken des Che Guevara erzählen oder soll er nur ein einfacher Road-Movie sein. Unsere Kinder können sich nach diesem Film weiterhin nicht vorstellen, was Che Guevara für eine Persönlichkeit war. Die politischen Inhalte, für die Che Guevara sein Leben lang eingetreten ist, werden nur im Ansatz gebracht.
So gesehen bleibt der Stoff ungenutzt.

am
wunderbare bilder, langatmige story
Ein tolles Porträt Südamerikas, wunderschöne Aufnahmen, wenig Politik, teilweise langatmig erzählt

am
Langweiliges Epos
Der Film plätschert in Belanglosigkeiten vor sich hin. Es gibt nur wenige Szenen, denen man glaubt, daß sie prägend für Che gewesen sein könnten. Teilweise wird aber sogar das potential dieser Szenen verschwendet, in dem der Zusammenhang zur Reifung der Persönlichkeit von Che nicht verdeutlicht wird. Die sozialkritischen Aspekte werden nur an wenigen Stellen - teils oberlehrerhaft teils klischeehaft - angesprochen.
Dieser Film wird weder dieser schillernden Persönlichkeit, noch der kommunistischen Ideologie, noch den Menschen und ihrer Lebensweise, noch der Geschichte gerecht.
Ein gutes Beispiel dafür, wie eine dünne Vorlage ohne dramatische Höhepunkte zu einer langweiligen Soße verfilmt werden kann.

am
Gäääääääähn
Ich verstehe wirklich nicht wie ein so langweiliges, gekünsteltes Machwerk einen Oskar gewinnen konnte. (selbst wenn es nur der »beste Filmsong« war). Die schauspielerische Leistung ist völlig unterirdisch. Ganz deutlich wird dies noch einmal am Ende des Films, als der »junge Che« dasteht und rausdruckst, dass er das gesehene jetzt erst einmal verarbeiten müsse. Oh Mann, C-Movie nenne ich das. Die Darsteller bitte gesammelt auf die Schauspielschule schicken!
The Motorcycle Diaries: 3,3 von 5 Sternen bei 530 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: The Motorcycle Diaries aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Gael García Bernal von Walter Salles. Film-Material © Constantin Film.
The Motorcycle Diaries; 6; 14.04.2005; 3,3; 530; 0 Minuten; Gael García Bernal, Alberto Granado, Pollito Gonzalez, Jaime Azócar, Maria Esther Zamora, Jorge Lobos; Drama;