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Die Regeln des Spiels
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Die Regeln des Spiels

Nach dem Roman von Bret Easton Ellis.

USA, Deutschland 2002 | FSK 16


Roger Avary


James Van Der Beek, Ian Somerhalder, Shannyn Sossamon, mehr »


Drama, Komödie

2,8
148 Stimmen

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DVD

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Die Regeln des Spiels (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 107 Minuten
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:13.11.2003
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Erschienen am:13.11.2003
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Handlung von Die Regeln des Spiels

Am renommierten Camden-College in New England treffen sich die reichen und gelangweilten Kids der Wohlstandsgesellschaft: der drogendealende Schönling Sean Bateman (James Van Der Beek), der intelligente und schwule Zyniker Paul Denton (Ian Somerhalder) und die zerbrechliche und jungfräuliche Lauren Hynde (Shannyn Sossamon). Als die Drei aufeinanderprallen, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten für sexuelle Misskommunikation, Drogenexzesse und Gefühlschaos von erstaunlichem Ausmaß.

Film Details


The Rules of Attraction: Rules Are Made to Be Broken - We all run on instinct.


USA, Deutschland 2002



Drama, Komödie


Universität, Adoleszenz, Literaturverfilmungen, Bret Easton Ellis



01.05.2003


30 Tausend


Darsteller von Die Regeln des Spiels

Trailer zu Die Regeln des Spiels

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am
Junge Darsteller und Themen wie das erste Mal, Uni und Freundschaft. Was sich anhört wie die x-te Variante des alten "Eis am Stiel" - bzw. "American Pie" - Themas erweist sich in den Händen von Romanautor Brett Easton Ellis und Regisseur Roger Avary zum alptraumhaften, zynischen und stilistischen Striptease einer süchtigen Society- Generation. Süchtig nach Geld, Liebe, Erfolg und Sex und so präsentiert der Film einen bunten Zirkus aus Figuren und Schicksalen, den der Film oftmals in selbstgefälligen technischen Montagen begegnet, die oft noch kälter sind als die Charaktere aber dennoch gelingt es dem Film immer wieder seinen Blick auf das Wesentliche zu fixieren und dann ist "Die Regeln des Spiels" eine überaus harte und klare Anklage gegen die Verrohung der Gefühle.

am
Holla, beindruckend! Bizarr und entlarvend. Habe den Streifen gerade im Fernsehen gesehen. Aber, Achtung, auf spezielle Art brutal! Was aber hier einfach nur stingent ist. Geniales Sript, geniale Ausführung (wirklich Alles: Regie, Schauspieler ........... auch Kamera und Ton).

am
Dieser Film ist absolut genial! Ein auf Teeniefilm gemachtes überspitztes Treiben, das zum Nachdenken anregt und von super Schauspielern perfektioniert wird. Einige Szenen sind so gut, dass man tatsächlich die Gefühle der Personen am eigenen Leib spürt, sowas ist sehr selten.

am
Durchgeknallt
Ein etwas komischer Film der vor allem dem Regisseur gefällt glaube ich. Er probiert sich nämlich hier etwas aus mit verschiedenen Kameratechniken. Außerdem gibt es häftige Zeitsprünge die dazu führen dass man sich sehr konzentrieren muss bei welcher Szene man gearde gelandet ist. Und dass wo der Film nicht wirklich was zum nachdenken ist..

Für alle die etwas verrücktes und stellenweise komisches sehen möchten.

am
sehr genialer Genre-Mix mir wirklich schön schrägen Charakteren! Genau so wie ich es liebe
Auch die Erzählweise hat mir richtig gut gefallen. Eines der absoluten Highlights war definitv der Reisebericht von Viktor ganz großes Kino! Auch James "Dawson" Van Der Beek hat ne sehr geniale Rolle und hat diese wirklich gut rübergebracht absolut Irre

am
Bin von diesem Film auch nach x-tem mal sehen fasziniert wie beim ersten Mal. Gut , der Film ist nicht sooo anspruchsvoll - aber er hat was. Die Geschichte vom Studenten Sean Bateman , einem unengagierten Studenten welcher sich als Klein Dealer / herzensbrecher versucht, wird traumhaft erzählt.

Man muss den Film gesehen haben , alleine wegen der bezaubernden Shannyn Sossamon.

am
Aus der Feder von Bret Easton Ellis stammt meist sehr abgedrehter Kram (z.B. American Psycho). Auch dieses Werk beruht auf seinen Ergüssen und beleuchtet die dunklen, irren Tiefen von College Studenten. Diese haben alle nur Sex und Drogen im Sinn. Bis auf das absurde Ende ist es ein netter, irrer Film bei dem man am besten die komplette Laufzeit über den Verstand ausgeschaltet lässt. Dabei hilft wohl am meisten der im Vordergrund stehende und drogendealende, irre Sean Bateman (selber Nachname wie Christian Bale in American Psycho) gespielt von James Van Der Beek. Dieser verabschiedet sich im wahrsten Sinne des Wortes wichsend, von seinem Dawsons Creek Image.

am
Ich fand den Film ziemlich genial. Ist in der Art so wie Trainspotting. Wer Trainspotting mag, wird diesen Film lieben... Ist nicht für jeden etwas.

am
Schnitt- und Kameratechnik sind spitze, jedoch hilft das hier auch nicht mehr weiter. Kaum Handlung, teilweis verrückt und manchmal ecklig.

am
irgendwo muss ich mich meinen Vorrednern anschliessen jedoch finde ich die Idee mit den Rückwärtslaufenden Handlungssträngen genial. Alles in allem allerdings zu verwirrend und teilweise zu viel sex und zu viel Drogen ;-) Etwas mehr Einfallsreichtum beim Entwickeln der Story hätte auch nicht geschadet.

am
in der tat eher anstrengender film. pessimistisch-nihilistische ansicht auf dekadentes treiben auf einer amerikanischen universität, auf deren lehrplan vor allen dingen sex und drogen stehen. lustige, aber zusammenhangslos wirkende sequenzen, die rückwärts ablaufen. viel mehr ist nicht hängengeblieben.

am
Trotz vieler bekannter gesichter kein guter film
Trotz vieler berühmter gesichter kein besonders guter film, hat mich nicht besonders gefesselt. wer auf dawson creek darsteller steht kann sich den sreifen anschauen. ich hatte mir mehr darunter vorgestellt.

am
Ein grausamer Film ohne jedliche Handlung, Finger weg von diesen furchtbaren Reinfall!

am
einfach krank
Auch wenn der Inhalt dieses Film in manchen Köpfen auf diese Art sogar gelebt wird, so ist die Denkweise, welche mit diesem Film ausgedrückt wird, einfach nur krank und pervers. Die Filmmusik ist klasse und die Bildschnitte sehr gelungen. Aber inhaltlich so ziemlich das letzte was eine Gesellschaft von sich zeigen kann. Und ich dachte immer, die Amerikaner währen so prüde.

am
Dieser Film ist absolut schlecht: häßliche Schauspieler,widerliche Szenen und keine handlung.teilweise sind die aufnahemtechniken interessant, aber länger als eine halbe Stunde hält man das nicht aus.
Die Regeln des Spiels: 2,8 von 5 Sternen bei 148 Bewertungen und 15 Nutzerkritiken

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Deine Online-Videothek präsentiert: Die Regeln des Spiels aus dem Jahr 2002 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit James Van Der Beek von Roger Avary. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Die Regeln des Spiels; 16; 13.11.2003; 2,8; 148; 0 Minuten; James Van Der Beek, Ian Somerhalder, Shannyn Sossamon, Anderson Goncalves, Drew Wood, Quincy Evans; Drama, Komödie;