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Quellen des Lebens

Eine deutsche Familiengeschichte.

Deutschland 2013 | FSK 12


Oskar Roehler


Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu, Lavinia Wilson, mehr »


Drama, Deutscher Film

2,8
80 Stimmen

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Quellen des Lebens (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 166 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailershow
Erschienen am:19.07.2013
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Handlung von Quellen des Lebens

'Quellen des Lebens' erzählt bewegend, mitreißend und mit viel Humor die Geschichte von Robert Freytag und seiner Familie über drei Generationen hinweg - und damit zugleich die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, von den braunen über die schwarzen und über die roten bis zu den Flower-Power-Zeiten. Die Rückkehr von Roberts Großvater Erich (Jürgen Vogel) aus der Kriegsgefangenschaft löst bei seiner Familie in der fränkischen Provinz der 50er Jahre nicht nur Freude aus. Niemand hat mehr mit seiner Ankunft gerechnet. Schon bald aber wird er mit seiner Gartenzwerg-Fabrik ein Teil des deutschen Wirtschaftswunders. Sohn Klaus (Moritz Bleibtreu) wiederum, literarisch eher mäßig begabt, träumt während des gesellschaftlichen Umbruchs der 60er Jahre von einer Schriftstellerkarriere. Er verliebt sich in die hochtalentierte und aus wohlhabendem Elternhaus stammende Gisela Ellers (Lavinia Wilson), die wiederum zu einer bedeutenden Schriftstellerin wird. Ihr gemeinsames Kind Robert (Ilyes Moutaoukkil) will dabei nicht so recht in die Pläne und Träume der 68er Boheme in West-Berlin passen, und so schicken die Eltern den kleinen Robert auf eine lange Odyssee durch die eigene Familie und in die unterschiedlichsten Orte der Republik. Sie ist erst zu Ende, als Robert als junger Erwachsener seine große Jugendliebe wiederfindet...

Oskar Roehlers melancholisch-ironisches Familienepos 'Quellen des Lebens - Eine deutsche Familiengeschichte' (2013) entstand parallel zu seinem autobiographischen Roman 'Herkunft' und entführt den Zuschauer in die Welt der alten Bundesrepublik und West-Berlins, zwischen Gartenzwerg, Käseigel und Italienreise.

Film Details


Quellen des Lebens - Eine deutsche Familiengeschichte


Deutschland 2013



Drama, Deutscher Film


Epos, Berlin, Fabrik, 60er Jahre, 50er Jahre, Zeitgeschichte, Schriftsteller*innen



14.02.2013


101 Tausend



Darsteller von Quellen des Lebens

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am
Ein bewegender Film, in dem ein kleines Kind bis zu seiner Jugend zwischen zwei Großeltern und den eigenen leiblichen Eltern hin- und hergereicht wird. Ein anspruchsvoller Film, der aufgrund seiner tiefgründigen Geschichte und ruhigen Art nicht jedermanns Sache sein wird. Tolles Ende, welches zeigt, dass es sich lohnen kann, in guten wie in schlechten Zeiten zusammen zu halten!!!

am
Es wäre sehr schaurig, wenn Deutsche Geschichte so ablief. Sex vor dem Kind, Aufforderung zum mitmachen usw usw. Mehrmals wollte ich abschalten, aber bei so tollen Schauspielern habe ich auf eine Wende gewartet. Schließlich wurde auch Humor angekündigt. Den habe ich total vermißt. Schade um das Geld das dieser Film gekostet hat.

am
Man muss sich wundern wozu gute und renommierte Schauspieler sich hergeben.
Der Film basiert auf eigentlich auf einer spannenden Idee. Was der Regisseur daraus gemacht hat ist allerdings unterirdisch.

am
Gerade habe ich den Film angesehen und irgendwie weiß ich gar nicht, wie ich ihn beurteilen soll, denn ich hatte etwas anderes erwartet. Trotzdem fand ich ihn nicht schlecht. Er zeigt eigentlich, wie das Leben von Generation zu Generation laufen kann. Aber wissen wir das nicht alle selbst? Benötigen wir hierzu einen Film?? Fragt der Film nach dem "Sinn des Lebens" und wie man das Leben evtl. besser gestalten kann?? Mittendrin wollte ich den Film schon abschalten aber.....ich habe weiter gesehen und der Schluss hat mich doch überrascht und auch sehr gefallen, denn er zeigt auch, dass die Hoffnung darauf, SEIN EIGENES Leben anderst zu gestalten, nie stirbt und dass es an jedem selbst liegt, etwas aus seinem Leben zu machen und glücklich zu sein!!
Wunderbar fand ich die schauspielerische Leistung - BRAVO!!

am
So ein Riesenaufwand mit so vielen tollen Schauspielern für so einen platten, oberflächlichen Film. Man wartet zweieinhalb Stunden darauf, dass jetzt mal die relevante Geschichte anfängt - aber es plätschert in den Klischees herum. Was will uns Herr Röhler denn sagen? Dass alle Protagonisten Arschlöcher oder zumindest Dummköpfe oder beides sind? Und was hat das zu bedeuten? Merke: wenn du kein gutes Drehbuch hast, wenn du keine Geschichte hast, wenn du nichts zu sagen hast: Mach keinen Film!

am
Die Enttäuschung über den Film war groß. Der Film besteht aus platten Klischees, so gibt es z. B. doch nichts Deutscheres und Lächerlicheres als eine Fabrik für Gartenzwerge ( das versteht wohl auch der Letzte im Kino). Als Familienfilm völlig ungeeignet, denn wie soll man erklären, wenn ein kleiner Junge seinen Eltern oder dem Vater beim Sex mit der Freundin zuschaut und die Erwachsenen sich nicht stören lassen, sondern noch Erläuterungen abgeben. Nach 45 Minuten hatte ich genug!

am
In den Film wurde viel zu viel Handlung - und auch Personal - hineingepackt, so dass er trotz deutlicher Überlänge (rd. zweidreiviertel Stunden) die angesprochenen Themen nur absolut oberflächlich ankratzt. Eine große Zahl von namhaften deutschen Film- und Fernsehschauspielern allein reicht halt auch nicht aus. Eine Konzentration auf weniger Handlungsstränge und vor allem auch auf viel weniger Personen hätte dem Film sehr gut getan.
Quellen des Lebens: 2,8 von 5 Sternen bei 80 Bewertungen und 7 Nutzerkritiken

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Quellen des Lebens; 12; 19.07.2013; 2,8; 80; 0 Minuten; Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu, Lavinia Wilson, Ilyes Moutaoukkil, Meret Becker, Steffen Wink; Drama, Deutscher Film;