'Die Garbo spricht!' hieß es in der Werbung, als Garbos erster Tonfilm in die Kinos kam. Neun Jahre und zwölf klassische Leinwanddramen später wollte die begabte Kinolegende wieder einmal etwas Neues ausprobieren: 'Die Garbo lacht!' hieß es in den Veröffentlichungen zu ihrer ersten gutgelaunten Komödie über die pflichtbewusste russische Kommissarin Ninotchka, die ihre Weiblichkeit hinter kommunistischer Kameradschaft versteckt, bis sie sich in den charmanten Pariser Schwerenöter Leon (Melvyn Douglas) verliebt. Billy Wilder war an den geschliffenen Dialogen des cleveren Drehbuchs beteiligt, und keiner wusste besser als Regisseur Ernst Lubitsch, wie man anspruchsvollen Witz mit Raffinesse und Kultiviertheit verbindet. 'Mindestens zweimal am Tag wirken selbst die ehrwürdigsten Menschen absolut lächerlich', erklärte er seinen berühmten Lubitsch-Touch. Und genauso erleben wir Garbos verliebte Ninotschka: Würdevoll und gelassen, aber auch auf sympathische Weise lächerlich. Greta Garbo lacht. Und wir mit ihr.
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'Garbo speaks!' was the slogan in the advertisement when Garbo's first sound film was released in cinemas. Nine years and twelve classic screen dramas later, the gifted cinema legend wanted to try something new again: 'Garbo laughs!' was the title of the publications for her first good-humoured comedy about the dutiful Russian inspector Ninotchka, who hides her femininity behind communist camaraderie until she falls in love with the charming Parisian slayer, Leon (Melvyn Douglas). Billy Wilder was involved in the polished dialogues of the clever script, and no one knew better than director Ernst Lubitsch how to combine sophisticated wit with sophistication and sophistication. 'At least twice a day, even the most venerable people seem absolutely ridiculous,' he explained his famous Lubitsch touch. And that's exactly how we experience Garbo's Ninotschka in love: dignified and serene, but also ridiculous in a sympathetic way. Greta Garbo laughs. And we with her.
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