Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" aus Dachau am 25.04.2026
Den Horror des Buches konnten die Macher definitiv nicht einfangen. Der subtile Schrecken ist mit grausamen Erschießungsszenen nicht zu ersetzen, der Film setzt auf's falsche Pferd.
Auch nach 300 Meilen zu Fuß, sieht man keinem der Läufer körperliche Strapazen an. Die Hauptfigur hat bis zum Schluß seine Lovehandles. Dabei wäre doch mir moderner Tricktechnik wirklich einiges zu machen gewesen und auch ansonsten bleibt alles irgendwie schal und tatsächlich eher langweilig.
Leute die das Buch nie gelesen haben, können dem Film vielleicht mehr abgewinnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" aus Berlin am 25.04.2026
Ein warmherziger, tief berührender Film, der seine große Kraft aus der Langsamkeit gewinnt. Die Stop-Motion-Technik ist hier nicht nur Stilmittel, sondern Herzstück des Erzählens: Jede Figur, jeder Raum, jedes kleinste Detail wirkt liebevoll geformt und beseelt. Der Film lässt seine Welt wunderbar in Ruhe erblühen, statt sie hastig auszuerzählen. Überall entdeckt man kleine Gegenstände, Spuren und Eigenheiten, die den Figuren Tiefe geben und ihre Verletzlichkeit spürbar machen.
Besonders eindrucksvoll sind die Stimmen. Die Sprecherinnen und Sprecher treffen jede Stimmung mit unglaublicher Genauigkeit: Trauer, Humor, Zärtlichkeit, Einsamkeit und Hoffnung liegen oft nur in einer kleinen Pause oder einem brüchigen Tonfall. Dadurch kommen einem die Charaktere außergewöhnlich nahe. Sie wirken authentisch, verletzlich und menschlich, nie bloß als Kunstfiguren. Am Ende bleibt vor allem ein Gefühl großer Zuneigung. Zu den Figuren, zu dieser eigenwilligen Welt, zu der Kunstform selbst.
Doch das vielleicht Wundervollste ist die Sprache. Selten erlebt man einen Film, dessen Worte eine solche poetische Kraft entfalten, ohne gekünstelt zu wirken. Die Sprache nimmt einen mit, wickelt einen ein, berührt und umschließt einen. Sie besitzt eine herzergreifende lyrische Qualität, die nicht ornamental ist, sondern wesentlich. Sie verwandelt Schmerz in Bilder, Erinnerung in Klang, Einsamkeit in etwas Teilbares. Manchmal scheint ein Satz wie eine kleine Laterne in einem dunklen Raum aufzugehen.
Memoiren einer Schnecke ist ein Film, der daran erinnert, wie schön Kino sein kann, wenn es sich Zeit nimmt: für Gesichter, für Stimmen, für Worte, für Schmerz, für Trost. Ein Film voller tausend kleiner Details und großer Gefühle. Ein Film, der nicht einfach erzählt, sondern behutsam berührt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AndiausBremen" am 25.04.2026
Schlechte Schauspieler, vorhersehbare Geschichte, erbärmliche und kitschige Dialoge. Kurzum, ein schlechter Film. Tom Felton ist einfach schlecht, das kleine Mädchen hat wahrscheinlich noch nie eine Schauspielschule von innen gesehen und der Rest ist ebenfalls in keiner einzigen Szene überzeugend.
Einen Stern muss man ja vergeben und den bekommt er für die gute Idee.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" aus berlin am 23.04.2026
Also ich muss sagen das der Film mir richtig gut gefallen hat!Mel Gibson kam trotz seines Alters gut rüber und hat seine Sache sehr gut gemeistert, ich kann diesen Film beruhigt weiterempfehlen!Action war zum Schluss auch reichlich vorhanden.
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 23.04.2026
Besonders gelungen finde ich an diesem Film, dass er seinen Fokus nicht nur auf die äußeren Abläufe (der entsetzliche Umgang mit unverheiratet schwanger gewordenen Mädchen in sog. "Magdalenenheimen") richtet, sondern auch auf die inneren Befindlichkeiten der handelnden Personen. Grandios ist die Szene, als Cillian Murphy in der Rolle des Bill Furlong bei Mutter Oberin (Emily Watson in der Rolle eines amoralischen und völlig verkorksten Psycho-Monsters) zum Tee geladen ist. Wunderbar ist auch der Schluss. Kein übertrieben ausgewalztes Happy-End, vielmehr wird kurz und knapp nur das Wesentliche gezeigt: Einem geflohenen Mädchen wird die Hand gereicht. Mehr braucht es nicht!
Wenn du an nichts nach dem Tod glaubst, woran glaubst du dann wenn er plötzlich vor dir steht?
Drama, Deutscher Film, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 23.04.2026
Es gibt Filme, mit denen kann ich schlichtweg gar nichts anfangen. Wes-Anderson-Filme sind da schon in einem Grenzbereich. Dieser Film wandelt zunächst auf den Spuren von Wes Anderson, überschreitet die dortige Grenze dann aber deutlich. Ich fand den Film weder kurzweilig noch "lustig" (egal, welche Form des Humors - Slapstick, Schenkelklopfer, Satire, schwarzer Humor - man als Maßstab nimmt), sonder einfach nur grauenhaft und öde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 23.04.2026
Ganz nettes Horrorfilmchen wenn auch kein 5 Sterne Kracher! Kompakte Handlung in guter Möbelhausatmosphäre. Wake Up lässt einen den nächsten Einkauf bei IKEA mit anderen Augen sehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gucumatz" aus Bielefeld am 22.04.2026
Eine wahrlich unglaubliche, aber doch wahre Geschichte. Tolle Schauspieler*Innen, schnell und fetzig erzählt, ohne dabei völlig ins schnulzige abzudriften
Du wirst nicht glauben, was gerade in Miltons Blumenbeet gecrasht ist...
Komödie, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 22.04.2026
Ben zur Abwechslung mal mit Frisur. Der Alien sieht irgendwie blöd aus.
Leider muss wieder dieses Alzheimer Thema bemüht werden, das Null Unterhaltungswert hat.
Hat auch ein paar nette kleine Details, aber im Großen und Ganzen ist es dann doch zu herkömmlich und ohne Biss. Zum Ende wurde ich kurz an „Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe“ erinnert… Knappe 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 22.04.2026
Keine besonders innovative Geschichte. Auch die Erzählweise läuft nach SchemaF und kann eigentlich nur eine Szene mit angemessener Spannung erzeugen. Am Ende wird dann, mit einem der beiden üblichen Ergebnissen, nur wieder vor der Frau mit den ungepflegten Haaren und den krummen Fingern weggerannt. Das hatten wir doch schon ein paarmal…
Olga hätte ich gerne so ganz allgemein in mehr wertigeren Filmen gesehen. Sie driftet doch leider zunehmend in die B-Liga ab.
Für den Durchschnitt reicht das gerade noch. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Günnilein" aus Wilhelmshaven am 22.04.2026
Ausgesprochen langweiliger Film. Nun muß es ja nicht immer wilde Schießereien im Western geben, aber etwas mehr Tempo hätte dem Film gut getan. Die ( überflüssigen ) Zeitsprünge warten störend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 21.04.2026
Ein feines Kammerspiel aus Neuseeland, in dem sich zwei großartige Schauspieler (Geoffrey Rush und John Lithgow) in einem Altenheim bekriegen. Und die beiden, aus verschiedenen Milieus stammenden Senioren kennen absolut keine Gnade. Die Story ist großartig, der Cast ebenfalls, einzig das Tempo des Films ist ein wenig seltsam. Irgendwie wirkt das Gesamtwerk nicht ganz rund, was aber nur in der B-Note ins Gewicht fällt. 3,7 nächtliche Überfälle mit einer Handpuppe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 21.04.2026
The Maschinist trifft God is a bullet. Zusammen schauen sie noch bei Requiem for a dream vorbei.
Ich fand ihn gut. Komplex und stimmig umgesetzt. Der Hauptdarsteller macht einen ordentlichen Job, wobei der Verlauf nicht immer glasklar ist. Hat mich gut abgeholt und hinterher leicht verwirrt wieder ausgespuckt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 21.04.2026
Demente Gemüse-Zombies, hihi.
Ich fand den Film gar nicht schlecht, verzichtet er doch fast vollständig auf eklige Goreszenen, macht das dann aber mit einer intelligenten und spannenden Story wett. Die Dialoge sind auch ganz spritzig, mit teilweise beißendem Humor.
Natürlich gibt es ein paar Ungereimtheiten, aber das war nicht so schlimm.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 21.04.2026
Die Realität spiegelt der Film absolut nicht wieder. Die Philippinen sind ein Entwicklungsland. Wenn man so luxuriös lebt, wie hier gezeigt Mutter und Tochter, dann hat man's geschafft und gehört zu den oberen 10000. Das wahre Antlitz der Prostitution, die Armut, die dazu führt, all das beschönigt der Film extrem. Aber es soll ja auch keine Doku, sondern ein Erotikthriller sein. Nun ja. Nackte Haut bietet er. Aber ansonsten kann man kaum von Erotik und noch viel weniger von einem Thriller reden. Die Story ziiiieht sich ellenlang mit Dialogen, endlosem Gejammer und ohne jegliche Spannung. Das ganze erinnert eher an eine koreanische Soap, freilich mit Sex und Blut. Eine seltsame Mischung, die mir nur ein müdes Gähnen hervorlockt. Nach Sinn und Unsinn sollte man auch nicht fragen, denn Mamis Tötungsaktionen sind logikbefreit. Nach kurzer Zeit hab ich den schnellen Vorlauf gedrückt und bereut, nicht irgendetwas anderes in den Player gelegt zu haben. Fazit: Schlechte Darsteller, die schlecht synchronisiert wurden in einer schlecht inszenierten, laienhaft ausgeführten Verfilmung. Extrem langweilig - Schade um die Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 20.04.2026
Trotz ordentlicher Schauspieler ein schwacher und auch wirrer Science Fiction Endzeitfilm. DIE ALONE hat leider kaum neue Ideen und so verpackte der Drehbuchautor seine Dramaturgie einfach in einen aberwitzigen Twist, der so unglaubwürdig daherkommt, dass man als Zuseher beinahe schon wieder staunen könnte. Nur vermag dies alles den langweiligen Streifen auch nicht mehr zu retten. 2,30 Zombie-Sterne in der Pflanzenwelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" aus Berlin am 20.04.2026
Angels Fallen 2 – Warriors of Peace ist keine Fortsetzung, die irgendwer gebraucht hätte. Der Film ist vor allem eins: pure Zeitverschwendung. Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass hier wirklich alles billig wirkt – von der lieblosen Inszenierung bis zur CGI, die aussieht, als wäre sie im Schnellkurs zusammengebastelt worden. Nichts hat Wucht, nichts sieht überzeugend aus, und Spannung entsteht zu keiner Sekunde.
Das Drehbuch ist genauso unerquicklich: dumme Dialoge, flache Figuren und eine Handlung, die wirr vor sich hin stolpert, ohne jemals interessant zu werden. Statt Atmosphäre gibt es Pathos, statt echter Dramatik nur peinliches Herumgerenne. Auch die Darsteller retten hier gar nichts. Man fragt sich ernsthaft, warum Cuba Gooding Jr. bei so etwas mitmacht. Der Rest wirkt wie die letzte Riege einer D-Klasse-Produktion: blass, steif und völlig austauschbar.
Am schlimmsten ist aber der Schluss: grottig, sinnlos und komplett verpuffend. Kein Höhepunkt, keine Überraschung, kein Eindruck – einfach vorbei. Unterm Strich ist Angels Fallen 2 ein konfuser, billiger und langweiliger Fantasy-Action-Unfall, den man sich problemlos sparen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "viebu" aus Kriftel am 20.04.2026
Ich habe die ersten beiden Teile besser und spannender in Erinnerung. Es war nichts Besonderes und auch nicht dauerhaft spannend. Evtl sollte das einfach der letzte Teil sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" aus Kastl am 19.04.2026
Die Story wurde leider sehr sehr schwach umgesetzt.
Es ist alles so dermaßen unlogisch und dämlich abgedreht. Schade.
Beispiel (Achtung Spoiler): 3 Personen (1 Frau und zwei Männer) stehen vor dem Killer (eine Frau) welcher nur ein Messer hat. Anstatt zu dritt zu versuchen den Killer zu überwältigen stehen die 3 richtig dumm rum und lassen sich nacheinander abmurksen, bzw. verletzen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gapracoach" aus ludwigshafen am 19.04.2026
Um die schauspielerische Leistung und die Dialoge zu bewerten ist die Skala nach unten zu kurz. Sehr kindisches China-Beweihräucherungs-Kino mit mäßigen Kampfszenen und Witzchen, die keine waren. Die Krönung der Peinlichkeit war allerdings die mondgesichtige weibliche Hauptdarstellerin. Da braucht man viel Humor...
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 18.04.2026
Der Film HÄTTE gut werden können, aber bereits nach 5 Minuten weiß man wer am Ende den Lauf gewinnt. Das Problem mittlerweile ist das WOKE in den Filmen eine immer größere Rolle einnimmt. Im Buch ist der Hauptdarsteller Weiß und gewinnt am Ende. Hier muss es natürlich anders sein. Ansonsten ist er Film auch recht langweilig. Lediglich zum Schluss kommt so etwas wie Spannung auf. Viel Hype um nichts
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 18.04.2026
Der Anfang des Films ist noch recht witzig und man freut sich auf eine gute Horror-Komödie. Allerdings kommt irgendwie nie richtig Horrorstimmung oder Spannung auf, die Witze bleiben flach. Und nach kurzer Zeit nerven die Dialoge, die Ereignisse scheinen sich endlos zu wiederholen. Nach der Hälfte des Films bin ich innerlich ausgestiegen und habe mich nur noch berieseln lassen. Der Handlung folgen konnte oder wollte ich dann nicht mehr, zu abstrus war das Ganze. Was eigentlich schade ist, denn die Darstellung der Coyoten war gar nicht mal schlecht und eigentlich noch das überzeugendste am ganzen Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" aus Plauen am 17.04.2026
Vornweg: Ich stehe auf Monster-Horror. Dieser Film macht meiner Meinung nach alles richtig. Die Story ist spannend und ich habe keine unnötigen Längen erkannt. Alles in allem ein guter Abenteuer-Action Streifen. Der Film ist in seiner Art der Erzählweise schlicht gehalten und nicht unnötig überdreht. Die Rettungmission des russischen U-Boots ist allerdings der zentrale Mittepunkt des Films, was den Kraken ein wenig zum Statisten abstempelt. Trotzdem von mir 4 Krakensterne für das Arktis-Monster. Man sollte natürlich bei derartigen Filmen nicht alles hinterfragen. Aber Fans machen das ja eh nicht so sehr.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 16.04.2026
„Das Kanu des Manitu“ – ein nostalgisches Wiedersehen mit den Figuren Abahachi, Ranger und Co.
Es gibt nette Momente, kleine Anspielungen und Szenen zum Schmunzeln – die großen Lacher bleiben jedoch leider aus.
Vielleicht gibt es ja auch hier eine Extra Large Version, die nochmal deutlich lustiger ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" aus Kastl am 16.04.2026
Der Film ist kein Überflieger, aber 3 Sterne sind gerechtfertigt. Er ist gut gemacht.
Vielleicht ist der ein oder andere enttäuscht, da er ja, wie vorher schon erwähnt, einige Jahre lang angekündigt war, und man dachte, jetzt kommt der Über Hammer.
Gute Unterhaltung. Hab sogar schon in Richtung 4 Sterne überlegt
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 16.04.2026
"Monster Summer" ist ein recht liebevoll gemachtes Teenager-Abenteuer-Gruselfilmchen, das Erinnerungen an die eigene Jugend weckt. Man findet hier viele, bekannte Motive wieder, die in den 80ern in Filmen wie "Stand By Me" oder den "Goonies" etabliert wurden: Sommerferien, Abenteuer, eine kauzige Mentorenfigur und kindgerechter Grusel. Klar, das hat man schon oft und auch oft besser gesehen, aber "Monster Summer" ist für eine neue Generation gemacht und sicherlich als Hommage gedacht. Ein Knaller mit bleibendem Erinnerungswert, so wie die Vorgenannten, ist nicht entstanden, aber ein schöner, im besten Sinne altmodischer, Kinder-/Jugendfilm, der mit Mel Gibson und Kevin James prominent besetzt ist. Was auffällt, ist irgendwie ein schnelles Durchrauschen der Geschichte. Da wäre sicher noch mehr drin gewesen. Fazit: Zwar hätte man das Drehbuch durchaus etwas temporeicher umsetzen können, dennoch ist ein nettes Filmchen mit Nostalgiefaktor entstanden, welches aber wohl nicht den Kultstatus seiner Vorbilder erreichen wird.
Unter dem Eis verbirgt sich ein düsteres Geheimnis - Der Island-Thriller nach dem Erfolgsroman.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 16.04.2026
B-Movie mit Unterhaltungswert.
Arnaldur Indriðason ist einer von Islands führenden Krimi-Autoren. Sein gleichnamiger Roman erzählt die Geschichte eines Geheimnisses aus der Kriegszeit. Ein deutsches Flugzeug ist kurz vor Kriegsende auf einem Gletscher in Island abgestürzt. Jetzt bringt der Klimawandel das Wrack wieder zum Vorschein und damit auch all seine Geheimnisse. Eine Gruppe von Freunden findet das Wrack zufällig und Elias (Atli Oskar Fjalarsson) schickt seiner Schwester Kristin (Vivian Olafsdottir) Bilder aus dem Wrack. Dann erscheint der amerikanische Geheimdienst auf dem Plan. Das bringt Elias und Kristin in Lebensgefahr. Kristin muss nach Island, um ihren Bruder zu retten. Dabei ist ihr der Killer Simon (Wotan Wilke Möhring) dicht auf den Fersen.
Ein klassischer Krimi ohne große Überraschungen wurde vor spektakulärer Kulisse unterhaltsam gefilmt. In -Gletschergrab- gibt es nichts, was wir nicht so, oder so ähnlich, schon einmal gesehen hätten. Aber die Spannungsschraube funktioniert. Der Film lebt dabei vor allem von der starken Schauspielleistung von Vivian Olafsdottir. Aber auch Wotan Wilke Möhring gibt einen wirklich guten Killer ab.
Für einen unterhaltsamen Abend vor der Glotze ist -Gletschergrab- nicht die schlechteste Wahl. Wer auf isländische Krimis steht, der wird hier ganz sicher gut bedient werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 15.04.2026
Die ständigen Rückblenden und Sprünge zwischen den verschiedenen zeitlichen Ebenen sind sehr verwirrend und es ist relativ anstrengend dem zu folgen.
Über die Zeit wird das Geschehen welches zum Tod der jungen Frau geführt hat gezeigt.
Naja, das Ende ist dann ziemlich abrupt und nicht sonderlich einfallsreich umgesetzt.
Muss man nicht gesehen haben...
2 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" aus Wiesbaden-Delkenheim am 15.04.2026
"Mona Lisa and the Blood Moon" entfaltet sich wie ein ungewöhnliches Abenteuer-Märchen, das bewusst unkonventionellen Mustern folgt und seine Figuren durch eine Welt schickt, die zugleich verführerisch, chaotisch und feindselig wirkt. Der Film nutzt seine surreale Atmosphäre, um die Frage zu stellen, was persönliche Freiheit eigentlich bedeutet – besonders in einer Gesellschaft, die so laut, widersprüchlich und übergriffig ist, dass echte Selbstbestimmung fast wie ein magischer Zustand erscheint. Dabei begleitet man eine Protagonistin, die sich ihren Platz in diesem Durcheinander erkämpft und dabei immer wieder spürt, wie schwer es ist, sich wirklich frei zu fühlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" aus Berlin am 15.04.2026
Ein Film bei dem offensichtlich versucht wurde die meisten Schüsse aus Maschinenpistolen abzugeben die es jemals gab. Ansonsten war die Story gut und auch die gesamte Action kann sich sehen lassen
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 15.04.2026
Eher unterer Durchschnitt...
Brüderpaar zieht im Wohnmobil durch die Gegend. Der eine, etwas geistig zurück geblieben, sammelt draußen die Kollekte während der andere völlig durchgeknallte Typ drinnen die Beichte abnimmt. Wer stiehlt wird von dem "Geistlichen" direkt abgestochen und im Camper versteckt, wer hingegen andere Straftaten, egal wie schlimm, gesteht bekommt 3 "Ave Maria" aufgebrummt und erhält die Absolution.
Die Leichen werden dann zu Hause angekommen, zerkleinert und in den Keller geschüttet... Dann kommen einige andere Karaktere hinzu die dann auch teilweise aus dem Weg geräumt werden, das ist die Story im wesentlichen...
Muss man nicht gesehen haben und ist mir knapp 2 Sterne wert
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 14.04.2026
Von den Darstellern und der Inszenierung aus gesehen ist ALIEN BLOOD absolut kein B-Movie. Allerdings ist sein Inhalt und auch ein wenig der Handlungsverlauf hochgradiger Quatsch. Selbst (oder gerade) von einem Science Fiction Film kann man substantiell deutlich mehr erwarten. Überdies ist das finale Ende mitten im Abspann sehr skurril. Insofern reicht es lediglich für 2,60 blaue Blut-Sterne in der abgelegenen Waldhütte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 14.04.2026
Mit Ausnahme der jungen weiblichen Hauptfigur, sind alle anderen Beteiligten nicht gänzlich überzeugend Insbesondere in ihrer jeweiligen Entwicklungen innerhalb des Plots, machen sie Wandlungen durch, die leider mitunter nicht unerheblich inkonsistent sind. Auch ist die Ähnlichkeit von THE CHANGE zu dem deutschen Streifen DIE WELLE von 2008 zu frappant. Insgesamt zeigt sich THE CHANGE aber dann doch noch als ein interessanter und spannender Polit- & Familien-Thriller, mit einem konsequenten Finale. 3,30 Universität-Sterne in Georgetown.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" aus Springe am 12.04.2026
eine echt schwache Leistung. Story wirklich schlecht, vieles aus Teil 1 geklaut, Bus reparatur in 1 Std. während die Verfolger dicht auf den Fersen sind..... Neeson dreht wirklich allen Schrott, hat er das so dringend nötig ?
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 12.04.2026
Ich fand jetzt gar nicht, dass Teil 2 viel schlechter als sein Vorgänger ist. Im Gegenteil, die Story geht ordentlich weiter und man erlebt die Rückkehr der arg gestörten Psycho Tante, die leider rückfällig zu werden scheint.
Auch hier hat man wieder einen eher oberflächlichen Thriller mit schönen Darstellern und traumhaften Kulissen.
Ok, zugegebenermaßen wirkte der Schluss dann mehr wie Horror Satire und ließ mich dann auch mehr Kopfschüttelnd zurück.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 12.04.2026
„Du bist hier um mich abzuknallen, nicht um mich anzuklotzen!“
Uff, also der Film ist wahrlich keine leichte Kost.
Man sieht junge Männer, die bei einem Barbarischen Lauf teilnehmen müssen.
Keine Pause, kein Verschnaufen, immer nur weitergehen. Wer nicht mehr kann wird abgeknallt. Die schießen sogar beim Scheißen auf dich. Mann oh Mann.
Dabei entsteht innerhalb der Gruppe Hass, Wut, aber auch Freundschaft und die emotionalen Momente sind wirklich toll.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" aus Berlin am 12.04.2026
„Teen Spirit“ ist wegen Elle Fanning gerade noch sehenswert, aber insgesamt nur knapp okay. Sie trägt den Film mit viel Präsenz, kann aber nicht verbergen, dass die Geschichte ziemlich vorhersehbar und sehr formelhaft ist. Man hat das alles so oder ähnlich schon unzählige Male gesehen. Das Drehbuch bleibt schwach, viele Szenen wirken wenig relevant, die Spannungsbögen sind eher lau und auch die Figuren bleiben ziemlich blass. Gerade deshalb hat man stellenweise das Gefühl, dass hier viel von Elle Fannings Talent verschenkt wird. Der Film sieht ordentlich aus und hat atmosphärische Momente, aber erzählerisch ist das alles zu konventionell, um wirklich mitzureißen. Am Ende bleibt ein hübsch verpacktes, solide gespieltes, aber letztlich recht schwaches Musikdrama, das deutlich bessere und stärkere Szenen gebraucht hätte, um wirklich gut zu sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 11.04.2026
Ich würde mich meinen 2 Vorrednern soweit anschließen, die eigentlich alles wesentliche bereits genannt haben. So die erste Hälfte plätschert vor sich hin, während es im zweiten Teil schöne emotionale Momente gibt und hier richtig die Tragik Komödie rauskommt.
Die Handlung ist natürlich auch vorhersehbar im Großen und Ganzen, aber trotzdem hat mich der Film gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 11.04.2026
Steht voll in der Tradition seines Vorgängers. Damit ist für mich dieses Sequel weder wesentlich schwächer und auch nicht stärker als Teil1. DAS KANU DES MANITU lebt von Bullys Humor und viele Gags zünden in diesem rasanten Feuerwerk. Natürlich nicht alle und leider gehen einige beim einmaligen Betrachten auch etwas unter. Eine kurzweilige Komödie mit 3,20 Blutsbruder-Sterne im Schoschonen‑Gebiet.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" aus Simmerath am 11.04.2026
Habe mir diesen Teil angehen, weil mir der erste Teil ganz gut gefallen hat. Mich hat er enttäuscht, da die Story tatsächlich realitätsfremd und unglaubwürdig ist. OK, die Action und handwerkliche Qualität passt, Besetzung ist ebenfalls gut - aber mehr als einmal anschauen ist für mich nicht drin...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmkritikerneue" aus Berlin am 11.04.2026
Naja, leider ein durchgängiger Ton Problem hört sich dann doch nicht auf Dauer gut an. Es wurde versucht, eine Geschichte mit guten Elementen zu erzählen, was Sprache als auch Bildersprache angeht. War aber am Ende nicht wirklich ,,gute Leistung”
Bewertung und Kritik von Filmfan "Marius2" aus Berlin am 09.04.2026
Holt mich nicht ab.
Kennt Ihr das Gefühl, das manche Filme besser nicht neu aufgelegt werden sollten, weil sie niemals mehr den Anspruch auf Perfektion erfüllen können und eigentlich überflüssig sind ?!
So ergeht mir das bei diesem Film.
Obwohl ich Luc Besson sehr schätze, dieser Filmgeschichte, mit vielen seiner tollen Filme geschrieben hat, ist dieser für mich eher enttäuschend.
Der Film entwickelt keine Magie, Szenen rutschen eher ins unfreiwillig komische ab, der Hauptdarsteller kann sich in keinem Moment mit Gary Oldman messen, ebensowenig wie ein klasse Schauspieler wie Christop Waltz mit Anthony Hopkins usw. kurzum, Besetzung und Rollen erfüllen nicht die Ansprüche, erreichen zu keiner Zeit die Qualität der Version von 1992, entwickeln in keinem Moment den gruseligen Schauer des vorherigen Meisterwerkes, wirkt eher wie eine verkrampfte Kopie als gelungenes Sequel.
Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen,wie dieser Film so gehypt wurde, vermutlich weil man einem Besson und Waltz huldigen wollte statt zu fragen, wie man sich in so einem Mist engagieren konnte.
Für mich, ein ganz klarer Griff in die Tonne und Rubrik, viel gewollt aber nicht gekonnt..
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 09.04.2026
Die Filmwelt geht zusehends sprichwörtlich vor die Hunde. Was ist denn das wieder für ein wirres Durcheinander? Der einzige Lichtblick der den Zuschauern hier vor dem Bildschirm halten kann ist der süße Hund, der als Einziger einen guten Job macht. Alles für die Katz!
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 08.04.2026
Naja, der Knaller war das jetzt nicht gerade...
Das Erwachen der Dämonen war doch sehr konstruiert, auch die "Wächter" waren mehr lächerlich als gruselig und das ständige hin und her wer jetzt gerade besessen ist und wer nicht hat die Spannung doch sehr gestört.
Und das Ende setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf...
2 Sterne, mehr geht nicht...
Bewertung und Kritik von Filmfan "MarshallC" aus Baiern am 08.04.2026
Furchtbarer Schrott. Die Werwölfe sehen peinlich aus, die Geschichte ist unlogisch und sinnbefreit. Das einzige Mal wo ich herzlich lachen musste ist die slo-mo Kamerafahrt um Grillos muskelgespannten Oberkörper. Plumper geht es tatsächlich nicht mehr.
Und sorry, diese Kritik landete auch beim Filmzitat. Kann ich leider nicht mehr löschen. Ich fürchte der Film hat mich so dermaßen aus der Bahn geworfen, dass ich die miese Kritik aus Versehen zwei Mal losgeworden bin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmkritikerneue" aus Berlin am 08.04.2026
Ein durchaus waghalsiger Versuch, Komödie zu drehen, bei der das Humor von Darsteller/Regisseur versucht wurde, an den Zuschauer zu übertragen. Jedoch ist es nicht wirklich gelungen, alles ,,verständlich” rüber zu bringen. Es gibt aber auch lustige Inszenierungen, wenn auch der Plot manchmal kein Sinn ergibt/sinnfrei gestaltet wurde.Aber an sich ähnelt es für mich an Filme wie ,,The Room” und ähnlichem.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 07.04.2026
Ja, das war ein sehr merkwürdiges Filmchen.
Spiegelblicke hat das sehr treffend beschrieben.
Die Filmbeschreibung entspricht nur teilweise dem Filmgeschehen und dieses ist sehr wirr.
Das Ende war dann ab Mitte des Films klar, und kommt trotzdem irgendwie hölzern rüber.
Muss man echt nicht gesehen haben.
Knappe 2 Sterne.