Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" aus Kastl am 01.06.2026
Tja, ich hab nur 48 Minuten geschafft, dann musste ich ausschalten.
Es geht ununterbrochen gleich dahin, immer das selbe Gelaber und der selbe Ablauf.
Bis zur 48 Minute war der Film höchstens FSK 12!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 01.06.2026
Ohne Sinn und Verstand. PREDATOR - WASTELANDS hat auch absolut nichts mit dem PREADTOR-Franchise zu tun, sondern ist eine weitere billige Kopie aus der Asylum-Werkstatt. Wobei Kopie vielleicht auch das falsche Wort ist, denn dieses hätte ja wenigsten noch einen minimalen qualitativen Ursprung. Aber Asylum nutzt eigentlich nur den (wohl ungeschützten) Namen des Franchise, um ein wenig Kasse zu machen. 1,60 postapokalyptische Sterne im Mockbuster-Universum.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.06.2026
Klaus mal als einsamer Rächer und damit die Identifikationsfigur für uns. In dieser Rolle ist er selten zu sehen.
Das ist als Besonderheit ja eigentlich mal ein Pluspunkt, aber irgendwie will ich mich gar nicht mit einer von diesem ekligen Typen verkörperten Figur identifizieren.
Es geht ebenso Einer gegen Alle mäßig dahin, mit viel Windgeräuschen. Das Ende wird quälend hinausgezögert. Ein paar Kleinigkeiten retten das aber noch auf 2,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "metalhead79" aus Reichenberg OT Fuchsstadt am 31.05.2026
Mal wirklich schlecht.
Altenheim für Agenten mit einem Bunker (50cm Stahltür) die mit einem besseren Chinaböller gesprengt wird, nachdem der Sprengmeister sich 2m entfernt abgekniet hat. Specialeffekt dafür (kleine Flamme im unscharfen Hintergrund) hätte ich vermutlich daheim im Keller genausogut hinbekommen. Dann schnitt und man ist im Bunker. Das Schnitt und schwups einen Special-Effect gespart, zieht sich auch noch weiter durch.
Dann noch eine nicht mehr ganz so zauberhafte Hexe als Verräterrin (weil sie in einen Bunker versetzt wurde und wieder mal die Sonne sehen will).
Technischer hochgenuß war auch das Kommunikationsmittel mit dem man auch vom Grund des Ozeans online gehen kann.
Am Ende erschießt der Held den Bösen aus 2m Entfernung und am Ende sieht man daß er eine Schussichere Weste getragen hat (mist jetzt gibt es tatsächlich noch einen zweiten Teil der dummerweise in der selben Sendung ankam :(). Weiß doch jeder daß man zwischen die Augen zielen muß.
Das sehenswerteste war tatsächlich die blonde Barbie die gleich am Anfang ihr Jäckchen verliert und dann im Tomb-Raider-Outfit rumspringt. :D
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 31.05.2026
Auch einer von den Filmen, wo es schwer ist, sich mit einer der gestörten Figuren zu identifizieren.
Das ganze Geschehen ist doch recht willkürlich unmoralisch gestrickt. Da fällt es schwer, irgendwie Anteil zu nehmen an dem blutrünstigen Drama.
Ich sage mal 2,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 31.05.2026
Im Wesentlichen besser als die Rush Hour Filme, weil der näher an den Hongkong Jackie Chan Filmen ist, als die Ami-Produktionen.
Die Kampf- und Actionszenen wirken schon ein bisschen hölzern. Das war damals alles viel dynamischer. Aber wir werden ja alle nicht jünger…
90 Minuten hätten für die Faxen auch gereicht. Die Buddy Bonding Szenen müssen ja wohl sein, aber sorgen auch für Leerlauf. Der digital getrickste Kram sieht sehr künstlich aus, und die „Story“ muss man nicht erwähnen. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Saschinho" aus Tuningen am 31.05.2026
Sly ist alt, sehr alt! Da von einem Action Film zu sprechen… Puh! Es wird viel geredet, und die Truppe von Sly sind echte Dumpfbacken… fast schon Slapstick.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.05.2026
Der zweite Teil hat mir nicht ganz so gut gefallen wie der Erste. Die Inszenierung weiterhin auf einem hohen Niveau aber die Handlung hat mich nicht so gefesselt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.05.2026
Der erste Teil der französischen Neuverfilmung des weltbekannten Abenteuerstoffes von Alexandre Dumas. Hochwertige Produktion inklusive schöner Kulissen und Schauplätze. Wer historische Stoffe mag wird gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.05.2026
Eine junge Frau (Chloë Grace Moretz) findet in der New Yorker U-Bahn eine herrenlose Handtasche und entscheidet sich diese ihrer Besitzerin zurückzugeben. Eine Entscheidung mit unvorhersehbaren Folgen. Spannender, kurzweiliger Thriller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.05.2026
Ein Kloster in den italienischen Alpen wird von einer Mordserie heimgesucht und wie der Zufall/ die göttliche Fügung es will ist gerade der richtige Mann, der Franziskanermönch William von Baskerville (Sean Connery), auf Stippvisite vor Ort und nimmt sich der Aufklärung des Vorfalls an. Starker Krimi in mittelalterlicher Atmosphäre.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.05.2026
Ein Mann erhält die Diagnose, dass er nicht mehr lang zu leben hätte und nur ein Medikament das verhindern könnte. Seine Versicherung lehnt die Zahlung ab und wie der Zufall es will arbeitet er bei dem Hersteller des Medikaments und wendet sich direkt an großen Boss mit einschneidenden Folgen. Wirklich besonders ist der Streifen jetzt nicht, maximal durchschnittliche Unterhaltung für einen verregneten Sonntagnachmittag.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 29.05.2026
Super Film. Extrem spannend und düstere Atmosphäre. Olga K. spielt ihre Rolle gut ( sieht für ihr Alter TOP aus ) und man fiebert richtig mit. Das Ende ist leider etwas zu nüchtern und nicht das was der Film suggerieren soll. Aber trotz alledem 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 28.05.2026
Der Film bereitet gnadenlos die Irrungen und Wirrungen im syrischen Bürgerkrieg im Jahr 2014 auf. Und er räumt auch mit dem Irrtum auf, dass sich das irgendwo im Nahen Osten abspielte und uns eigentlich nichts anging. Im Zeitalter der Globalisierung gibt es keine ruhigen - vom Rest der Welt unberührten - Winkel mehr.
Eine Antwort darauf, wie und warum abendländisch sozialisierte Jünglinge sich zu fanatischen Islamisten entwickeln, bleibt der Film allerdings schuldig.
Eine Dialog-Zeile hat mich allerdings sehr nachdenklich gemacht: Als Nikolaj Lie Kaas über Syrien als "Hell's Kitchen" räsoniert (später entschuldigt er sich dafür), empört sich sein arabischer Gesprächspartner: "Warum sagst Du so etwas? Hier sind jahrtausend-alte Hochkulturen zu einer Zeit entstanden, als sich Deine Vorfahren noch in Felshöhlen am Lagerfeuer versammelten."
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 27.05.2026
Ein wirklich sehr schön inszenierter Streifen, bei dem man als Zuschauer lange nicht wirklich weiß wohin (Gangster-Thriller oder Fantasy) die Reise letzten Endes tatsächlich gehen wird. DUST BUNNY wirkt dabei ein wenig wie LEON - DER PROFI im GRAND BUDAPEST HOTEL. Das Werk hat nur ein Problem: Eine potentielle Zuschauergruppe wird durch das Finale definitiv enttäuscht werden und bei dieser Gruppe bin ich leider dabei gewesen. Dennoch bleibt DUST BUNNY insgesamt ein sehenswerter Spielfilm. 3,30 Parkett-Boden-Sterne neben der Feuerleiter.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 26.05.2026
"Sleep" ist ein Langweiler der besonderen Sorte: Obwohl nichts zu passieren scheint, hat mich der Film auf subtile Art gepackt. Er geht das Thema Geistererscheinungen auf reale Weise an. Nämlich praktisch ohne Spuk, ohne Getöse und ohne Jumpsqares, sondern mit dem, was wohl wirklich passieren würde. Der Film ist eher ein Ehedrama und da man nicht weiß, auf was das eigentlich hinaus will, bleibt der Zuschauer am Ball. Ganz geschickt und bis zuletzt wird damit gespielt, ob es Wahnvorstellungen sind, oder nicht. Und so widerfährt den Protagonisten eine real anmutende Tortur vom Arztbesuch zur Klapsmühle. Sehr gut dargestellt, praktisch als 2 Personen Stück. Das letzte Drittel blüht dann endlich auf und sorgt für kleine Überraschungen aber auch Klischees. Die Zitate vom Cover stimmen nur bedingt. "Einzigartig" kann ich unterschreiben, aber "ein wilder Ritt" ist das wahrhaft nicht. Fazit: Ein koreanisches Geisterdrama, dass sehr lange benötigt, um in die Socken zu kommen. Die typische asiatische Langsamkeit kommt hier voll zum Ausdruck. Wer für die aber Verständnis hat, bekommt einen interessanten Film zu Gesicht. 3 gute Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 26.05.2026
Sehr sehr nahe an der Realität und dennoch ein Stück formidables Erzählkino. VERBRANNTE ERDE ist sowohl spannend, wie auch inhaltlich extrem überzeugend. Ohne Schnörkel wird hier eine Gangster-Geschichte erzählt, mit vollkommenen Verzicht auf Polizei, oder sonst irgendwelchen Ermittlern. 3,60 Caspar-David-Friedrich-Sterne in Berlin.
Die internationale Verfilmung von Michael Endes Kultroman.
Fantasy, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinanonymerFilmfan" aus Moosburg am 25.05.2026
Insgesamt ein gelungener AKTUELLER Film für Jung und Alt (aber nicht GANZ Jung); wenn auch eine nicht unbedingt so gut gelungene Verfilmung des Romans; denn zwischen die Wahl gestellt: Verfilmung von 1986 oder 2025, ist die ältere Version natürlich viel werkgetreuer und ohne die vielen aktuellen Realitätsbezüge des aktuellen Films wie Drohnen, digitalisierte Zeitsparkonten und kleine KI-Roboter und meiner Ansicht nach insgesamt auch besser für GANZ Jung geeignet; denn beide Filme sind ab 6 Jahren erlaubt. Das heißt aber nicht: auch ab 6 Jahren empfohlen. Bei dem älteren Film würde ich einer solchen Empfehlung je nach geistiger Reife des Kindes im Gegensatz zu dem aktuellen Film nicht vehement widersprechen; denn gerade diese aktuellen Bezüge machen die neuere Verfilmung der Geschichte realitätsnaher und daher weniger märchenhaft fiktiv und dadurch auch bedrohlicher wirkend, was natürlich für das Gemüt eines 6-jährigen Kindes in den meisten Fällen wenig geeignet ist. Während ich den älteren Film durchaus für viele Kinder ab 6 Jahren geeignet finde, würde ich persönlich für den aktuellen Film eine Empfehlung frühestens ab 10 Jahren abgeben.
Nach der zauberhaft-magischen Kinderbuchreihe von Sabine Bohlmann.
Abenteuer, Kids, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" aus Blaustein am 23.05.2026
Auch wenn ich vielleicht nicht zur Zielgruppe gehöre, schaue ich mir immer wieder filme für Kinder und Familien an. Der Film hat mir suoper gefallen So schöne Bilder und die Kinder-Schauspieler waren der Hammer. Die ganze Handlung sehr berührend und emotional gespielt von den jungen Mädchen. Solche Filme sind extrem selten- die ganze Art wie er gemacht war. Die Aufnahmen vom Wald, die Emotionen der Kinder und die Magie. So angenehm dass mit den Effekten nicht übertrieben wurde.
Ich gestehe dass auch ich als Erwachsene gefesselt war. Der Film ist spannend, mitreissend und lustig. Keinen Moment langweilig.
Gerne für mich mehr solcher Filme. Uneingeschrönkt empfehlenswert für jedes Alter
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 23.05.2026
Tja, das Filmchen kommt wirklich unerwartet brutal daher. Leider wirkt er aber sehr billig und man merkt dass hier nur Schaufensterpuppen zerlegt werden. Terrifier für Arme. Für Fans des Genres aber durchaus einen kurzen Blick wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 22.05.2026
Hätten die Macher das unverständliche Genuschel fast aller Schauspieler, insbesondere in der ersten Hälfte des Films , vermeiden können, wäre das Publikum möglicherweise weniger genervt in die entscheidende Phase von SONNENPLÄTZE gegangen. Aber auch dieser späterer, wichtige Abschnitt ist nicht immer komplett plausibel, in Anbetracht der vielen familiären Vorkommnisse aus der (teilweise erzählten, aber nicht gezeigten) Vergangenheit. Dank starker Darsteller und einer etwas anderen Geschichte, war es aber sicherlich wert diesen Versuch zu wagen, auch wenn er final nur so halbwegs gelang. 2,70 SchriftstellerInnen-Sterne auf Lanzarote.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stebobln" aus Berlin am 22.05.2026
Harter Tobak. Habe mich tapfer durch den Film gequält. Nun ja, ich hätte gewarnt sein sollen - Goldener Bär der Berlinale. Wenn ihr knapp zwei Stunden einem Verrückten in Paris zuschauen wollt - nur zu.
Bewertung und Kritik von Filmfan "postis" aus Sand am 22.05.2026
Jeder der schon einmal einen Film mit Scott Adkins gesehen hat, weiß dass es nicht um Hollywood Schauspielerischer Leistung ala Brad Pitt geht… Ich Persönlich mag die Filme mit Scott Adkins !!! Man bekommt immer einen Actionreichen Film, auch wenn die Handlungen einmal unlogisch oder Holzern wirken, Seine Filme schaue ich mir immer gerne an. Die Kampfszenen sind eigentlich auch immer OK.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 21.05.2026
Einer der wenigen "Me-Too"-Filme, bei denen das Opfer zwar physisch relativ unbeschadet davonkommt, psychisch aber schwerst traumatisiert ist. Öffentlich wirkt Agnes - zwischenzeitlich zu einer allgemein beliebten und allseits anerkannten Dozentin avanciert - hingegen eher als Power-Frau, die alles im Griff hat. Doch in ihrem Innersten hat sie auch Jahre nach dem "Ding" große Probleme und hat extrem damit zu kämpfen, ihr Leben halbwegs in normalen Bahnen zu führen.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "BeZea" aus Berlin am 20.05.2026
Treffen sich 2 Produzenten. Sagt der eine: Greenland hat Kohle eingebracht, da machen wir einen zweiten Teil. Meint der andere: Und wovon soll der handeln? - Ist doch völlig Wurscht. Sagen wir: Die Sicherheit, die sie gefunden haben, hält auch nicht ewig. Also zieht die Familie los und sucht sich Neues, vorzugsweise das Paradies. Fertig, das reicht.
So ungefähr muss das abgelaufen sein. In der Realisation der Geschichte dann noch diverse Regie-Ungereimtheiten mit hinein und einen Gerard Butler, der offensichtlich die letzten Jahre dort im Bunker essens- und alkoholtechnisch SEHR gut versorgt war und sich immer mehr dem Herrn Russell Crowe optisch annähert. Prädikat: gepflegt langweilige 90min!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 20.05.2026
Ein langweiliger Baller-Streifen mit vielen Militärs und das alles im Gewand von Science Fiction. OSIRIS ist inhaltlich komplett sinnbefreit. Das handwerkliche Umsetzen der Action- und sonstigen Sequenzen kann sich hingegen absolut sehen lassen, für ein B-Movie. Aber was soll ein Zuseher mit einem derartigen Plot schon anfangen? 2,20 Predator-Sterne im Alien-Raumschiff.
Bewertung und Kritik von Filmfan "pafmsqqt" aus Passau am 19.05.2026
Ein sehr interessanter Film mit hervorrsgenden Schauspielern. Freundschaften sind unabhängig von Alter und Geschlecht und bereichern das Leben außerordentlich. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Brunole" aus Berlin am 19.05.2026
Bruce Willis’ Mimik ist meist gut, aber der Plot ist schwach, die Handlung vorhersehbar und voller Logikfehler. Einer seiner schlechteren Filme, hart an der Grenze zur verschwendeten Zeit
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" aus Möglingen am 19.05.2026
Ein sehr nervtötender keineswegs spannender Thriller – ohne rechten Sinn.
Nachdem sich am Anfang kurz etwas Spannung aufbaut „wer hat das Mädchen im Pool umgebracht?“
… geht es noch über eine Stunde mit ewig ähnlichen Dialogen der vollkommen zerstrittenen Familie weiter bis der unlogische Tathergang heraus kommt und sich der Film in einem merkwürdigem Ende auflöst.
1,5 such-den-Mörder Sternchen ... mit Bedauern um die vertane Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lysander" aus Meinhard am 18.05.2026
Aufwühlend, mitreißend, einfach nur gut! Der Film funktioniert zu 100 Prozent über die Emotion - was mir gefehlt hat, war ein bisschen mehr Hintergrund, der die Ereignisse einordnet. Nur nebenbei: In der deutschen Botschaft in Kabul stand es in den geschilderten Tagen ebenfalls Spitz auf Knopf, den Film würde ich auch gerne sehen :-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "TVAK5761" aus Landstuhl am 18.05.2026
Der Film beruht auf einem authentischen Prozess und dessen Verlauf. Dank seiner ausgezeichneten Hauptdarsteller, die ihre Rollen überzeugend spielen, drückt der Film etwas zu stark auf das Gemüt, hält sich aber an die Fakten und wird niemals langweilig. Ein wertvoller und sehenswerter Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 18.05.2026
Zwiespältig. Einerseits der extrem neutral Handlungsverlauf mit einer sehr zurückhaltenden Hauptdarstellerin und einer ebensolchen Inszenierung. Andererseits wird dem Publikum von RED ROOMS - ZEUGIN DES BÖSEN so gut wie nichts an die Hand gegeben. Man erfährt kaum etwas über die Hauptfigur und rein gar nichts über den vermeintlichen Mörder und damit ist Schuld und Sühne absolut kein Thema hier. 3,10 Prozess-Sterne in Québec.
Bewertung und Kritik von Filmfan "jrhst" aus Stralsund am 18.05.2026
Glücklicherweise kostenfrei auf Amazon geguckt.
Der Film fängt ganz vielversprechend an, die unerwartete Wendung der Geschichte wirkt dann aber doch eher lächerlich.
Und warum muss man sich solche komischen Außerirdischen ausdenken? Sollen das vierbeinige Wellensittiche sein?
Im Film bleiben einfach zu viele Fragen offen. Und warum sperrt das Safehouse erst zu, wenn der "Bösewicht" schon im Haus ist?
Mittlerweile ist es bei Herrn Fishburne wie bei Herrn Cage... Willst du einen schlechten Film gucken, dann achte darauf, dass einer der beiden dabei ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 17.05.2026
Under the tree ist ein Drama mit vielschichtiger Gesellschaftskritik und sehr derbem Humor.
Die Schauspieler vermitteln glaubhaft wie sich ein kleiner typischer Nachbarschaftsstreit um einen Baum an der Grundstücksgrenze langsam aber sicher hochschaukelt und das gegenseitige Misstrauen und die Vorwürfe immer groteskere Züge annimmt (verschwundene Katze, verstörte Gartenzwergen, zerstochene Autoreifen).
Alles was jetzt so passiert waren natürlich die Nachbarn, egal wie verrückt sich das anhört und das kann man natürlich nicht so stehenlassen....
Das ganze gipfelte dann in einem dramatischen Finale...
Alles in allem ein gelungener Film den man sich gut Mal anschauen kann.
Gute 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 17.05.2026
Christoph Waltz ist nicht unbedingt einer meiner Lieblingsdarsteller, so dass er auch hier aus meiner Sicht fehl am Platz ist. Obwohl ein anderer hätte am Misserfolg des Filmes ebenfalls nichts geändert. Optisch gibt es wenig zu meckern. Die teilweise düstere Atmosphäre passt zur Grundstory. Nur die Handlung selbst wird keinen befriedigen und zeigt, dass die wiederholte Neuverfilmung völlig unnötig war. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Daumen runter bei 2 Sternen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" aus Plauen am 17.05.2026
Ein Öko-Thriller mit Tiefgang. Die Story ist gut aufgebaut und durchaus spannend erzählt. Die Spezial-Effekte sind nicht übertrieben und sehr gut in Szene gesetzt. Und nach "Deepwater Horizon" der nächste spannende Bohrinsel-Thriller.
Es ist natürlich ein fiktiver Film, den man auch an einigen Stellen hinterfragen kann...aber nicht unbedingt muss. Trotzdem stellt sich die Frage. Was wäre wenn? Daher 4 Öl-Sterne für diesen guten europäischen Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "halfbridge" aus Neumark am 17.05.2026
Na ja, einer jener deutschen Filme welche Seltsames erwarten lassen und nein, man wir diesbezüglich auch nicht enttäuscht... Schließlich hatte ja auch das ZDF irgendwie die Finger im Spiel.
Landschaften mit Playmobil Anmutung und teilweise Dialoge welche im Comic Genre besser aufgehoben wären. Und dann die grauenhafte Besetzung der Mercia...noch weiter daneben geht eigentlich garnicht. Überhaupt kommt die Atmosphäre des ersten Teils nicht ansatzweise auf, es scheint als hat man irgendwie nicht recht gefunden wohin man will, Abenteuer, Comic, Drama, von allem etwas aber nichts richtig.
Ansonsten ein überzeugender Hauptdarsteller und meist exzellente Bildqualität, das bleibt haften, es wäre noch soviel mehr möglich gewesen, schade!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 15.05.2026
Der zweite Teil ist grundsätzlich nicht schlecht, aber man merkt durchaus ein kleines "Gefälle" zu Teil 1.
Die Atmosphäre war im Vorgänger etwas stärker, bzw. auch düsterer aber man hat immer noch einen guten Krimi, wo man mitraten kann.
Der Schatzplatz ist hier Ägypten und hier darf Miranda als Detektivin wieder ihr Können zeigen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 15.05.2026
Bedauerlicherweise für mich, trotz fehlendem Spoiler vorab, zu vorhersehbar. Einen Spielfilm wie ON THE LINE lediglich auf zwei Twists aufzubauen, ist mir auch deutlich zu wenig. Hier liefern wenigstens die Darsteller eine ansprechende Leistung ab und die Handlung zeigte sich trotz seiner kleinen (inhaltlich-glaubwürdigen) Mängel vergleichsweise recht spannend. 2,80 fast explosive Sterne in der Radiosendung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 14.05.2026
Eine blutige Gangster-Komödie im FARGO-Stil. Nur trifft halt HOW TO MAKE A KILLING nicht komplett den gelungenen schwarzen Humor seines amerikanischen Vorbildes. Ein teils spannender und teils lustiger Unterhaltungsfilm bleibt dennoch übrig. Insbesondere die kauzig konzipierten Figuren und deren Schauspieler überzeugen. 3,20 Jura-Sterne in Les Rousses.
Bewertung und Kritik von Filmfan "6697mn" aus Hamburg am 13.05.2026
Bei weitem nicht so gut wie gehypt. Stellenweise banale, langweilige Dialoge, hanebüchene Familienszenarien, die keinen Sinn ergeben und zum Teil auch nicht verständlich sind, und ein Vater-Tochter-Konflikt, den man schon besser anderswo gesehen hat. Einzig und allein das Spiel mit der Realität versus Kunstwerk (hier Film) und die Unfähigkeit der Charaktere, zu entscheiden, auf welcher Ebene sie sich gerade befinden, macht den Film leidlich interessant. Kein Muß, und die Preise hat er nicht verdient.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" aus Duisburg am 13.05.2026
Ich bin selber seit Jahren Mitglied in einer Freikirche.
Der Film beschönigt nicht, ist aber auch keine überzogene Darstellung.
Es ist eine realistische Beschreibung der Handlungen der "überfrommen" Mitglieder einer Freikirche.
Nicht alle Mitglieder sind so. Aber die "Frommen" verhalten sich teilweise tatsächlich so, wie es in dem Film dargestellt wird.
Die Methode aus Manipulation und Angst erinnert stark an das Verhalten der Zeugen Jehovas, denen ich auch mehrere Jahre angehört habe.
Ein Mann wie ein Orkan. Überleben war ihm nicht genug - er wollte frei sein!
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" aus Duisburg am 13.05.2026
Papillion ist wirklich ein absolut grandioser Film.
Ich habe ihn bestimmt schon 5 bis 6 Mal gesehen und werde das wohl in Zukunft noch einige Male tun.
Einer der besten Filme der letzten Jahrzehnte.
Der Film lebt von den Gegensätzen der Phasen, in denen es Papillion gut geht und den Phasen, z.B. in der Einzelhaft, die ziemlich brutal sind.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" aus Duisburg am 13.05.2026
Die Päpstin ist wirklich ein unglaublich gelungener Film. Im historischen Rahmen werden die Probleme der katholischen Kirche sehr deutlich geschildert. Leider nimmt der Film ein deprimierendes Ende.
Aber alles in allem, ein sehr gelungener Film, der sehr kurzweilig, stellenweise aber sehr brutal, ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" aus Duisburg am 13.05.2026
Der Film ist eher mittelmäßig. Die Handlung ist durchschaubar und es gibt kaum unerwartete Wendungen.
Ich habe den Film zwar bis zu Ende geguckt, aber es hat sich nicht wirklich gelohnt.
Das Lied von Vogel und Schlange - Jeder begehrt etwas.
Science-Fiction, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" aus Duisburg am 13.05.2026
Der Film ist eine wirklich sehr gut gelungenes Prequel zu den "Tributen von Panem".
Hier wird erzählt, wie sich die "Tribute von Panem" entwickelt haben.
Alles in allem eine sehr gutes Prequel zu den "Tributen von Panem".
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" aus Duisburg am 13.05.2026
Die Filmbeschreibung versprach einen spannenden und interessanten Sci-Fiction-Film.
Die Handlung war aber eher "humoristisch" inszeniert und wenig spannend.
Ich habe den Film nicht bis zu Ende geguckt.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" aus Duisburg am 13.05.2026
Der Negotiator ist wirklich sehr spannend gemacht.
Zuerst wird die penible Arbeit des Negotiators beschrieben. Das ist schon sehr gut gelungen.
Dann änderte sich plötzlich der gesamte Handlungsstrang und die Film nimmt eine völlig unerwartete Wendung.
Die Verzahnung mit der Gruppe der AA und die Hilfe der Polizistin und deren Eingreifen in die Handlung war wirklich unerwartet.
Alles in allem ein spannender und kurzweiliger Film.