Bewertung und Kritik von Filmfan "cenoman" am 25.02.2026
Ich war von dieser neuen Superman-Verfilmung leider sehr enttäuscht. Als großer Zack-Snyder-Fan hat mich das besonders getroffen, da ich Man of Steel bis heute für einen herausragenden Film halte. Nach dem neuen Superman (2025) habe ich mir Man of Steel erneut angesehen und war wieder beeindruckt, wie viel erzählerische Tiefe und emotionale Substanz in Snyders Version steckt.
Seine Filme vermitteln ein starkes Gefühl von Gewicht und Bedeutung, sowohl für die Figur als auch für die Welt um sie herum. Genau dieses ernsthafte und tiefgründige Element habe ich im neuen Superman jedoch vermisst. Stattdessen wirkt es für mich so, als wäre der Fokus stärker auf Slapstick-Humor gelegt worden, was die Atmosphäre deutlich verändert. Dadurch ging für mich ein großer Teil der emotionalen Wirkung verloren, die Superman als Figur eigentlich ausmacht.
Ich finde es schade, dass DC sich offenbar bewusst von dieser ernsten und bedeutungsvollen Interpretation entfernt und stattdessen einen deutlich humorvolleren Ton anstrebt. Persönlich gefallen mir die Snyder-Interpretationen des DC-Universums um ein Vielfaches besser als die Filme, die danach erschienen sind.
Aber natürlich ist das nur meine persönliche Meinung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Die Dino-Welle muss von den Asylum-Schmarotzern natürlich auch geritten werden. Das tun sie hier auf gewohnt dreiste und unverschämte Weise. Aber es scheint tatsächlich Leute zu geben, die das zufrieden stellt. Mich nicht!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Vince führt aber eine unschöne Ehe. Ich glaube, die lieben sich gar nicht?
Seine Geisterhaus-Challenge ist aber auch eine merkwürdige Veranstaltung…Es gibt einen ganz ordentlichen Jump Scare und viel mörderisches Hin und Her. Ein Hauned House / Murder Mystery Crossover, der aber die Suspension of Disbelief beim Zuschauer ordentlich fordert.
2,8 Sterne.
Sie nahmen ihm seine Identität. Jetzt will er sie zurück.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Das muss Franka aber schnell den Löffel abgeben. Aber Bourne ist eben als Single unterhaltsamer. Nicht, dass er rum hurt wie Bond... Er ist dann einfach freier und kann seinem Mordhandwerk ungehinderter nachgehen. Für eine Fortsetzung ganz ok. Natürlich bei Weitem nicht auf dem Niveau des ersten Teils. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Ein klassischer Monumentalfilm.
Da werden uns die Stars aber um die Ohren gehauen. Und auch sonst ist das aufwendig gemacht, vor allem was das Personal für die Massenszenen angeht. Andere ansehnlich Bilder gibt es aber auch.
Das dauernde Musikgedudel nervt allerdings sehr, und die unvermeidlichen schnulzigen Szenen müssen wohl übersprungen werden.
Erfreulich ist heute natürlich, was da ohne CGIs zustande gebracht wurde. Die Streitwagen-Szene ist zB ziemlich spektakulär.
Einige Szenen sind dann aber doch auffällig in die Länge gezogen und das Schlachtgetümmel verläuft völlig ohne Blutvergießen. Der Showdown ist etwas zu schleppend ausgewalzt. Da wäre vom Ablauf her an einigen Stellen schon früher Schluss gewesen…
Wer auf solche Schinken steht, findet hier bestimmt seinen Spaß. Ist schon im Wesentlichen hochklassig gemacht. 3,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Zugegebenermaßen war die extrem dreiste Grungidee beim ersten Teil in gewisser Weise noch lobenswert, da sie ja sogar eine, wenn auch total beknackte Innovation für das ausgenudelte Haifischfilmgenre war. Wann gibt es sowas schon mal?
Aber dieses Plus ist natürlich ab dem 2ten Teil verpufft.
In diesem Teil ist das Lustigste die Teilnahme von Kalkofe und Rütten. Wussten die Asylumfritzen, dass die Beiden sich über den Müll lustig machen? Die Macher selbst scheinen ihre Tätigkeit ja wirklich ernst zu nehmen, wie das Behind the Scenes Video der beiden SchleFaz-Moderatoren erschreckenderweise zeigte. Insofern hat dieser Teil sowas wie eine aufklärende Metaebene, für die ich einen 2ten Stern gebe.
Liebe ist unendlich - sie ist stärker als der Tod...
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Noch eine der zahllosen Verfilmungen. Wenn sich sowas an der literarischen Vorlage orientiert, ist mir das immer noch lieber, als dass zB ganz kreativ irgendwelche androgynen Schnullies in Highschool-Filmen aus den Blutsaugern gemacht werden. Selbst so einen (eigentlich völlig unnötiger) TV-Film ziehe ich da vor. Selbst wenn hier nicht ein Fitzelchen neu oder überraschend wäre. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Denzel hat ja schon mit seinem Film "Man on Fire" einen ordentlichen Pflock in das exponentiell anwachsende "Ein-Mann-gegen-alle-Genre" gehauen. Hier wird er erst recht zur Killermaschine, aus moralisch unzweifelhaften Gründen.
Handwerklich solide weiß der Streifen gut zu unterhalten.
Sie nahmen ihm sein Haus... Jetzt nimmt er ihr Leben.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Zu diesem Thema gibt es ja so einige Variationen. Die Pfeifen von Asylum haben sich, ihrem Grundkonzept folgend zum Ziel gesetzt, die schlechteste abzuliefern. Mission erfüllt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Kurze Einleitung per schöner Naturaufnahmen, aber dann geht’s gleich los. Peng!
Aber mit der schönen Natur geht’s kontinuierlich weiter. Da musste der Pierce echt ins kalte Wasser. Sicher mit dickem Neoprenanzug unter der Waldschratkluft, aber immerhin.
Und dann musste er sich wirklich die Wunde ausbrennen. Ne, natürlich nicht;)
Wiedermal zerstört dumme Musik die angestrebte Authentizität.
Dann muss Liam den Pierce auch gleich 2 Mal blöd entkommen lassen, damit der Film nicht zu früh endet…Und es müssen zum Ende hin noch erklärende Rückblicke her. Das wirkt etwas unelegant. Angelas Auftritt empfand ich als völlig unnötig und sinnfrei. So verspielt der Film durch ein paar ärgerliche Patzer eine Bewertung über 2,8 Sterne.
Der Scharfschütze - Die Geschichte des Scharfschützen Chris Kyle.
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Auf solche Heldensagen steht das amerikanische Volk. Clint Eastwood hat einen guten Job gemacht.
Der Film ist gut, spannend und basiert auf echten Ereignissen. Er schafft es, die Tragik und Ambivalenz der zwei Leben eines Soldaten sehr gut rüberzubringen. Vor allem schafft er es, dem Zuschauer vor Augen zu führen, dass man nicht mit dem Typen tauschen will.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Ich fand ihn saulustig und genial. Der Stil einer hautnahen Dokumentation ist 100% getroffen. Die Ideen und Gags sprudeln nur so und wirklich jede Facette des Vampirmythos' wird detailversessen persifliert. Dazu gibt es reichlich Bonusmaterial.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Joa.
Gestochen scharf und opulent gefilmt, mit einer reichlich schrägen Story, die dann überaus profan endet. Ich fand ihn eher uninteressant. Der Film kann sich nicht so richtig entscheiden, was er eigentlich sein will und so wird halt ein laues Süppchen daraus.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Ach ja.
War der Erste aus meiner Sicht schon eher doof, unterbietet dieses Machwerk das nochmal. Der Humor hält einen noch bei der Stange, aber ansonsten ist da gähnende Sinnentleertheit, Humbug und Gewalt. Und die verwelkende Sharon Stone spielt mit eine der albernsten Rollen, die ich je von ihr gesehen habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 24.02.2026
Na ja, ganz guter Gruselfilm mit wenig Horror und kein Splatter. Eigentlich spannend, aber einige Szenen sind vollkommen unlogisch. Daher nur 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 24.02.2026
Puh, ein unglaublich schlechter Film!
Ich bin ein Fan von Liam Neeson´s Filmen. Aber hier musste ich mich bemühen, nicht vorzeitig abzubrechen.
Zur Qualität der BluRay, das Bild ist in Ordnung, der Ton (ich habe eine sehr gute Dolby Anlage) ist unterste Kanone, man könnte wieder zur VHS zurückkehren.
Actionszenen sehr schlecht umgesetzt. Bei Manchen Szenen könnte man meinen, dass ist ein Film eines Schulprojektes, so billig umgesetzt.
Ein Bus schlittert auf einer Teerstraße wie auf Glatteis, auf der eisigen Fahrbahn gehen locker Haarnadelkurven!? Dann fällt im Nirgendwo der Bus um, und zufällig hat man die passende Winde um den wieder aufzustellen, dann Seilt man sich ab, baut komplette Achsen eins verunfallten Fahrzeugs aus und montiert das mal schnell am Berg. Usw Usw Usw.
Echt Grausam, was in letzter Zeit abgeliefert wird.
Dieser Film ist kein B-Movie, der kommt viel weiter hinten im Alphabet
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Ach du Scheiße, die Singen ja! Schon ist mindestens ein Stern weg. Aber die Laufzeit verkürzt sich ordentlich, weil man das Gejaule überspringen kann/muss.
Dazwischen passiert lange auch nichts Interessantes. Dann ist plötzlich Apokalypse, aber die 2 Turteltauben merken vor lauter Gesinge und Getanze nichts davon. Das ist dann so die Richtung Humor, die einen hier erwartet. Naja, es gibt Schlimmeres.
Immerhin sind die Effektiv ganz nett gemacht. Aber das reicht alles nicht für mehr als 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Ein Abenteuer-Fantasyfilm nach dem gängigen Hollywood Standard. Es gibt viel krampfig „coole“ Superheldenaction. Kasperletheater für die Junggebliebenen. Die Handlung ist zwar turbulent und abwechslungsreich, aber irgendwie wollte mich das nicht packen. Das liegt wohl daran, dass an keiner Stelle von den altbekannten Mustern abgewichen wird. Vereinzelt gibt es nette Details und technisch ist das für damals auf professionellem Niveau. Deswegen fühle ich mich gezwungen noch 2,8 Sterne zu geben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Hatte ich trashiger erwartet. Insofern eine angenehme Überraschung. Ich mag dieses Found Footage Stilmittel nicht so. Aber in so engen Räumen mit so ein paar Hanseln bietet dich das natürlich an. Der Ablauf ist sehr vorhersehbar. Das gelegentliche dumme Verhalten der Teilnehmer auch. Über die CGI-Creatures gibt’s einiges zu meckern. Aber grundsätzlich ist das für einen „Durch-dunkle-monsterverseuchte-Gänge-irren-Movie“ ganz ok. An einigen Stellschrauben gedreht, hätte das noch um einiges besser werden können. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Ganz lustig eigentlich erstmal. Nur selten zu albern. Jack Black hat wiedermal einen schönen Auftritt. Die Escobar Geschichte ist allerdings zu viel und irgendwie misslungen. Ebenso zum Ende hin… Sein richtiges Leben war wohl zu langweilig? Da wäre mit etwas Zurückhaltung glaube ich mehr drin gewesen. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Eine ganz nettes kleines Filmchen hat der Jonah da gemacht. Kann man so ganz entspannt weg gucken. Ein bisschen was zu Lachen, ein bisschen Coming of Age Drama. Gut erzählt und wirkt authentisch. 3,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Die „schauspielerische Leistung“ von Katze und Hund gleich am Anfang ist schon mal nicht schlecht. Und es geht auch ganz witzig weiter. Das 60er Ambiente macht heute auch Freude. Das Ganze ist vielleicht ein Stück zu lang, aber beim ersten mal Gucken gibt’s wenig Leerlauf. Unterhaltsam. 3,7 Sterne.
Geiseln zu befreien ist sein Job. Geiseln zu nehmen seine einzige Rettung.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Sam Jackson, der olle Workaholic. Muss direkt mal gucken, bei wieviel Filmen er jetzt ist… 203, und 12 sind in Arbeit. Erstmal ist der hier eigentlich ganz ok. Als Sam dann aber mit dem ersten Negotiator redet, stellt der sich so plakativ blöd an, dass einem die ersten Zweifel an den Fähigkeiten der Autoren kommen. Diese Zweifel werden bestätigt, wenn Sam sich am Fenster zum erschießen aufstellt. So wird dann an vielen Stellen übertrieben und einige Verhaltensweisen sind ärgerlich unstimmig. Da wird wieder eine schöne Grundidee durch den Zwang zur Überdramatisierung und platten Vorhersehbarkeiten vergeben. Schade. 2,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Eigentlich ja „Barrio Brawler“. Aber der Fight Club Fake musste natürlich in den Titel. Die Darsteller sind jetzt nicht ganz solche Flachschippen, wie sonst in Asylum Filmen. Das bezieht sich allerdings nicht auf die schauspielerischen Fähigkeiten… Aber zur gerechtfertigten Abgrenzung zu den anderen Filmen aus der Ecke, müssen es dann doch knappe 2 Sterne sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Sehr Terry Malick mäßig poetisch. Den muss man möglichst im IMAX gucken, um die Bilder und den Sound angemessen auf sich wirken zu lassen. Mich persönlich stört da das Gesabbel eher. Je kleiner der Bildschirm, desto sinnloser. Im IMAX 3,7 Sterne, auf dem (großen) TV zuhause gerade noch glatte 3, auf dem Pad oder Laptop 2,5.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Der 4te, wenn ich mich nicht irre. Da war ich dann, was die literarische Vorlage angeht, schon raus. Habe nur die ersten 2 geschafft. Ich bin deshalb mit der Potter-Lore auch nicht so vertraut. Hier geht’s schon düsterer zu. Is mir viel zu gruselig;)
Ich fand’s auch mit den kleinen Spacken lustiger. Die Teens sind irgendwie schon zu reif für so einen Kinderfilm.
Technisch ist das aber wieder nett gemacht, für die damaligen Möglichkeiten. Die meisten CGIs können heute noch gut mithalten.
Robert, der Schnullivampir, ist ja hier auch dabei…
Na wer wird da für den Wettkampf als Vertreter der Hogwarzen wohl gewählt? Aber irgendwie scheint das ein Problem zu sein…
Das übliche H.P.-Spektakel nach den gängigen Mechanismen. Kann schon verstehen, dass Kids in dem entsprechenden Alter daran Spaß haben. An mir ist die ganze alberne Theatralik natürlich verloren. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.02.2026
Völlig überladene Comic-Adaptation mit einer wirren Geschichte und typischem Happy End. Was soll man dazu noch sagen? Ich finde ihn überbewertet. Die Ästhetik allein kann einen solchen Film nicht retten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.02.2026
Und alles nur wegen eines Hundes????
Naja, über den Film ist schon sehr viel geschrieben worden - allein, dass es insgesamt 4 Teile und zusätzliche Franchises geben würde, hätte man vor 10 Jahren nicht geahnt.
Die Geschichte ist einfältig aber dafür extrem stramm und stylish erzählt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.02.2026
Ich bin bei dem Quiet Place Filmen zwiegespalten.
Die Idee ist gut und auch sehr ansprechend umgesetzt, aber besonders der 2. Teil hat seine Längen. Außerdem sind viele Szenen so konstruiert, dass die Hauptdarsteller, so sie in Kontakt mit den Kreaturen kommen, gerade noch davonkommen. Und das weiß man ja.
Der 1. Teil hat mir deutlich besser gefallen, da war das Ganze noch frisch. Den 2. kann man sich anschauen, aber ich finde ihn zäh.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 24.02.2026
"Ihr zwei habt den Abend als Nachtwächter mit Mindestlohn angefangen, jetzt seid ihr ein Sondereinsatzteam"
Mal sehen wie groß die "Dresche" für meine Bewertung des Filmes "Cold Storage" ausfällt, ich bin gespannt wie viel Humor ihr hierfür mitbringt. Nach meinen Kinobesuch bin ich jedenfalls freudig überrascht über die gelungene Bespaßung des gebotene gewesen, das hatte ich so nicht erwartet. Im jeden Fall verließen wir nach einen schönen Geburtstag am späten Abend gut gelaunt das Kino, ein toller Abschluss eines richtig schönen Tages.
" Ist das ist eine Atombombe? Sind sie bescheuert ?! "
Mit Liam Neeson als hartgesottenen Bioterror-Agent und Joe Keery (Stranger Things) als "Teacake-Travis " der mit Georgina Campbell (Barbarian) als Naomi die Versager-Security gibt ist wirklich eine tolle Besetzung. Die Handlung erinnert stark an den B-Film-Horror-Komödien/Klassiker "Return of the Living Dead (1984)", und damit sind wir hier etwa auf den selbigen Niveau von Damals. Der größte Unterschied ist allerdings das die Trickaufnahmen schon um einiges besser sind. Der Witz ist für Horror-Komödien-Fans bestimmt mehr als ausreichend und die bescheuert-verrückte Handlung macht Spaß und dient nur als Vehikel für eine Menge absurder und beknackter Ideen die mit viel Schwung Vorgetragen und geradezu mit viel Liebe im Detail "zelebriert" werden.
Fazit: Der Film hat mir viel Spaß gemacht. Das auch in unserer modernen Gesellschaft noch Platz für gediegene B-Horror-Komödien gibt freut mich sehr. Sicher wird hier wieder über schlechte CGI Effekte und die langweilige/sinnlose Handlung herumproletet werden, das ist schon mal sicher. Ich lasse mich aber davon nicht anstecken und mir die gute Laune verderben.
4-Sterne für diesen Gelungenen B-Film Horror-Quark, viel Spaß für jeden der damit was anzufangen weiß.
USS Missouri von Terroristen gekapert. Mannschaft hilflos. Ein Mann kämpft noch.
Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.02.2026
Eine Gruppe von Terroristen verschafft sich Zugang zu einem Schlachtschiff der US-Navy und will dieses und die darauf befindlichen atomaren Waffen unter ihre Kontrolle bringen. Doch da haben sie die Rechnung ohne den Küchenchef gemacht. Action-Klassiker mit Steven Seagal und Tommy Lee Jones.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.02.2026
Ein junger, aufstrebender Manager eines Finanzkonzerns wird in die Schweizer Alpen entsandt um ein abkömmliches Vorstandsmitglied für eine wichtige Abstimmung zurück nach New York zu bringen. Dieser residiert dort in einer Heilanstalt, welche verschiedene Behandlungen mit ihrem vermeintlich heilenden Quellwasser anbietet. Die scheinbar leichte Aufgabe entpuppt sich aber mehr und mehr als trickreicher als angenommen. Sehenswerter Mystery-Thriller der es schafft die Spannung von Anfang bis Ende hochzuhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" am 24.02.2026
Einfach nur bescheuert. Die Dialoge auch völlig merkwürdig.
Das Mädel schon halb am Zerfallen.
Der Arzt: "Wir müssen auf die Blutwerte warten, und bis dahin kein Geschlechtsverkehr mehr!"
Die Mutter: "Das möchte ich nicht in meiner Wohnung haben!"
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 23.02.2026
„Eine Million Minuten“ erzählt eine Geschichte aus dem Leben – unaufgeregt, nahbar und emotional ehrlich. Im Zentrum steht der Balance-Akt vieler Familien zwischen beruflichen Verpflichtungen und dem Wunsch nach echter gemeinsamer Zeit. Der Film trifft damit einen gesellschaftlichen Nerv und macht spürbar, wie schwer es ist, Prioritäten neu zu ordnen.
Besonders eindrucksvoll ist die leise Erkenntnis, dass wir als Gesellschaft (in Deutschland) noch längst nicht dort angekommen sind, wo sich Arbeit und Familie selbstverständlich in Einklang bringen lassen. „Eine Million Minuten“ wirkt nachhaltig, weil er keine einfachen Lösungen präsentiert, sondern zum Nachdenken über eigene Lebensentwürfe und Strukturen anregt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 23.02.2026
Der Film wirkt erstaunlich unspektakulär. Statt zu fesseln oder nachhaltig zu irritieren, bleibt die Inszenierung auf Distanz und entfaltet kaum echte Spannung. Was als düsterer Abstieg in eine grelle Schattenwelt angelegt ist, gerät letztlich zu einem recht gewöhnlichen Film über ebenso gewöhnliche Verbrechen – stilistisch bemüht, inhaltlich jedoch wenig packend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
Okay - die grundsätzliche Handlung ist durchaus reell, und einige kleine Zwischensequenzen (am PC) kommen sehr sympathisch rüber - aber das war es dann schon! In Sachen Umsetzung ist es einer der miesesten Zeichentrickfilme überhaupt - oder ist es Animation in Zeichentrickoptik?
Also die Menschen schaukeln herum wie Zombies, die Synchro ist lächerlich (was bedeutet "lippensynchron"?), die Detaillierung billig, die Animationen hölzern. Nur unfreiwillig komisch!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
"Zu weit weg" ist ein echter filmischer Diamant, wahrlich kein Kinderfilm an sich, sondern ein (auch um das Thema Verlust handelndes) absolut herausragend gespieltes Drama mit amüsanten und lebensbejahenden Szenen. Das Drehbuch ist kreativ und keineswegs warmgespült. Klare Empfehlung!
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Der Film vereint großartige Leistungen aller Darsteller, eine hervorragende Kameraarbeit und erzählt eine bewegende Geschichte mit wahrem Hintergrund, ohne kitschig oder reisserisch zu werden. Der Film entwickelt sich sehr behutsam und wortkarg und baut genau deshalb eine spürbare innere Spannung auf. Gelungen!
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Da ich zuvor nie etwas von diesem Film gehört hatte, war ich anfangs etwas skeptisch. Jedoch wurde ich angenehm überrascht und bis auf ein paar winzige Details, die mir nicht so gefallen haben, ist es ein ziemlich spannender Thriller mit einer sehr überraschenden Wendung kurz vor Schluß. Absolut empfehlenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Eine mal ganz andere Vampir-Story: Am Anfang noch etwas träge und gemächlich, werden alle Figuren ausführlich eingeführt und dann plötzlich wandelt sich die Geschichte zuerst ins psychedelisch Überdrehte, um Minuten später zu einer blutrünstigen Vampirschau zu werden. Für den einen oder anderen Zuschauer sicher etwas gewöhnungsbedürftig, aber frisch und unterhaltsam inszeniert - durchhalten bis zum Schluß lohnt sich auf jeden Fall. Insgesamt ein kurzweiliger Spass und empfehlenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Eine Stewardess schmuggelt nebenher Bargeld eines Waffenhändlers von Mexiko in die USA. Eines Tages wird sie von den Behörden mit einer hohen Summe Bargeld und einer nicht unbeträchtlichen Menge an Kokain erwischt und versucht durch ein gewagtes Manöver ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Gelungener Genre-Mix von Quentin Tarantino mit Star-Besetzung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Mehrere sich weitestgehend unbekannte Gangster planen einen großen Coup, sie wollen einen Juwelier ausrauben. Doch der Raubzug endet in einem Blutbad und es scheint so als hätte die Polizei bereits auf sie gewartet. Einige schaffen es zu entkommen und nun steht die Frage im Raum ob sie einen Maulwurf in ihren Reihen haben. Ist ganz in Ordnung, gehört aber nicht zu meinen Favoriten unter den Tarantino-Filmen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Eine einstmals wohlsituierte Frau schleicht sich als Kindermädchen getarnt in das Leben derjenigen Frau welche sie für die Zerstörung ihres eigenen Lebens verantwortlich macht. Ein äußerst sehenswerter Psycho-Thriller der von Minute zu Minute mehr an Fahrt aufnimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Ein abgehalfteter, alkoholsüchtiger Ex-Soldat heuert bei einer reichen Familie in Mexiko als Leibwächter an um diese vor einer der immer zahlreicher werdenden Emtführungsversuche zu schützen. Dabei freundet er sich mehr und mehr mit der kleinen Tochter (Dakota Fanning) der Familie an. Doch wenig später überschlagen sich die Ereignisse. Solider Action-Thriller mit einem überzeugenden Denzel Washington in der Hauptrolle.
Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.02.2026
Nicht uninteressant, aber auf Dauer zu langweilig, trotz vieler Action-Sequenzen. AFTERBURN hätte deutlich mehr machen können aus der Plot-Idee, vor allem bei dem (mittleren) Budget von ca. 60 Millionen Dollar und den zur Verfügung stehenden Darstellern. Vielleicht wäre dann auch die Handlung wesentlich überzeugender geworden. Das Publikum, welches einfache Unterhaltung bevorzugt, wird hier gut bedient. 2,70 Mona-Lisa-Sterne in Frankreich.