Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 25.09.2026
Das Ding hier geht schon sehr in eine "Art-Housige" Richtung a la Green Knight. Also es wird nicht richtig eine Geschichte erzählt, man soll durch Bilder von Gewalt und Leid wohl hauptsächlich unterhalten werden. Du hast dann mal 10 Minuten keinen Dialog, nur Schreie, Musik etc.
Natürlich hat man bei dem Namen "Robin Hood" in Verbindung mit Hugh Jackman eine andere Erwartungshaltung als das was man hier präsentiert bekommt.
Einige Szenen sind durchaus auch brutal... und sollen wohl so den damaligen Kampf ums überleben "gut" rüberbringen, aber das ist jetzt kein Film, den ich empfehlen würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 24.09.2026
Tja, wat war dat nu? Eigentlich sollte ich den Streifen nicht weiter beachten und gleich mit einem Stern abspeisen. Weil 0 nicht möglich sind. Ich habe ihn nicht verstanden. Zudem stellt sich die Frage, warum sich die kreativen Köpfe für ein 4:3-Format entschieden haben. Wahrscheinlich weil es aus irgendwelchen Gründen billiger war. Eine Weile lang hält einen der Film bei der Stange, weil man ja nunmal wissen will, was es mit der Sache auf sich hat. Warum sind alle der Paranoia anheim gefallen? Was ist da los? Da werden viele Fährten gelegt und Fragen eröffnet. Doch der Film gibt keine Antworten und verwirrt durch ein abgebrochenes und verwirrendes Ende. Ich habe nichts gegen Filme, bei denen man mitdenken muss oder bei denen der Groschen erst in den letzten Minuten fällt. Aber dermaßen schwer sollte es einem ein Werk nicht machen. Er beantwortet nicht eine einzige Frage! Das ist frech. Fazit: Anfänglich spannend, dann immer blöder und konfuser. Den Clou bildet eine Postcreditscene, von der man jetzt eine Erklärung erwartet. Aber die verhöhnt die Zuschauer noch mit einem nahezu Standbild. Verschwendete Zeit.
Was passierte mit Katie? Manche Dinge sollten besser begraben bleiben.
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" aus Plauen am 24.09.2026
Die Story ansich bietet nicht unbedingt neues. Aber die Umsetzung ist schon was besonderes. Man muss natürlich diese Art von Horror oder Dämonischen mögen. Und auch hier und da das Gesehene nicht hinterfragen. Sonst macht das schauen keinen Sinn. Aber wer sich darauf einlassen kann, wird mit teilweise sehr harten und substilen Bildern belohnt. Aber das Beste ist der Schluss. So hätte ich das nicht ertwartet: Alles wird gut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" aus Plauen am 24.09.2026
Ich gebe mal 4 Sterne, da ich diese Art von Film sehr mag. 3 Sterne aber sicher. Eine gute Abenteuergeschichte mit schönen Wüstenbildern und spielfreudigen Protagonisten. Charlto Copley als Bösewicht spielt wieder mal ausgezeichnet. Alles in allem gute Unterhaltung für einen entspannten Heimkinoabend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 24.09.2026
Der Film, den ich eigentlich nicht sehen wollte, weil ich Jennifer "in jung" in Erinnerung behalten wollte. Sie sieht jetzt aus wie Simone Tomalla, aber das nur am Rande. Der von mir 20 Jahre ignorierte und völlig misslungene 3. Teil der Reihe hat mich dazu gebracht, diesen Neuaufguss als "wahren 3. Teil" einzufügen. Und das ist er auch. Es gibt viele überraschende Wiedersehen. Allerdings darf man sich wirklich streiten, ob man diesen Film braucht. Er demontiert meines Erachtens die "alten Helden", gibt ihnen kaum Screentime und bietet nahezu die gleiche Ausgangssituation wie 1997. Für einen modernen Slasher ist er mir zu unblutig, bleibt aber zugegeben immer spannend. Doch die Jumpsqares sind zu polterig, die Nostalgie hätte man besser ausleben können. Erst die Post Credit Scene macht so richtig Spaß und wird auch nur von den alten Fans verstanden. Natürlich deutet sich da eine weitere Fortsetzung an. Kommen wir kurz spoilerfrei auf den Killer zu sprechen: Ich halte diese Auflösung für komplett unglaubwürdig! So, aber wie bewerte ich diesen Film, der sich mittlerweile in eine Reihe mit unzähligen anderen 80er und 90er Jahre Spätfortsetzungen stellt? Er ist ein unterhaltsamer, bisschen blutleerer Slasher, der etwas Potenzial verschenkt aber Spaß macht. Einigen Enttäuschungen zum Trotz. Fazit: Kann man - aber muss man nicht gucken. Solider Durchschnitt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DoSav" aus Schermbeck am 24.09.2026
Erst hatte ich wegen den positiven Bewertungen gedacht, das die Produktionsfirma Nameless uns endlich mal mit etwas "anschaubaren" beglückt.
Doch die Firma blieb ihrem Niveau treu.
Ich habe den Film nach 30min ausgemacht.
Der Film ist unlogisch, die Schauspieler spielen, nur im falschen Beruf, der Social-Media Mist ist auch nicht mehr zeitgemäß und ausgelutscht.
Aber wie gesagt, Filme sind halt Geschmacksache
Bewertung und Kritik von Filmfan "Hulk2020" aus Rottweil am 24.09.2026
Ich habe die ersten beiden Teile gesehen. Diese waren deutlich spannender und unterhaltsamer als dieser.
Eine abgedroschene, langweilige Story. Bitte keinen vierten Teil.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MarKant" aus Berlin am 23.09.2026
Das ist nun der 4. Jurassic World-Film. Was kommt wohl als nächstes? Das Jurassic Universum oder Imperium? Wir werden sehen.
Action-Fans kommen visuell, akustisch und tricktechnisch voll auf ihre Kosten; der Film ist voll davon und das in gewohnter Qualität. Was will man von einem Spielberg auch anderes erwarten, selbst dann, wenn er "nur" der Produzent ist.
Nach meinem Geschmack ist die Story des 4. Teils dünner als jene des 3. Teils, dafür aber bildgewaltiger. Die Mehrheit der Jurassic-Fans wird ihren Spaß an diesem Streifen finden, der am Ende auch noch das Gute über das Böse siegen lässt.
Für mich ist klar, ich brauche nun wirklich keinen weiteren Film mehr davon, auch nicht wenn es ein Spielberg ist. Andere werden vielleicht nach der von ihnen wahrgenommenen Enttäuschung des Vorgängers aufatmen und zuversichtlich auf eine nächste Folge warten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 22.09.2026
"Monster on a plane" ist natürlich ein schon mutwillig schlecht gemachter Trashfilm. Er wirkt eher wie ein billig erstellter Fanfilm, der sich vor Genregrößen wie den "Critters", meinetwegen "Alien", allen möglichen Flugzeugkatastrophenfilmen und auch "Snakes on a plane" verbeugt. Selbst Peter Jacksons "Braindead" kam mir beim Ansehen in den Sinn. Qualitativ hat der Streifen leider nicht viel drauf, allenfalls die Makeup-Effekte kann man als gelungen bezeichnen. Es splattert ordentlich. Etwas schade finde ich die Tatsache, dass er als deutscher Film synchronisiert wurde und das äusserst schlecht. Ich denke, das sind zum Teil nicht mal die Stimmen der Darsteller. Das lässt das Ganze noch billiger wirken. Ein paar Gags stecken schon darin, Eastereggs und interessante Cameos...alles nette Ideen, die aber nicht so wirklich zünden wollen. Zum Kultfilm reicht es meiner Ansicht nach nicht. Zu generisch, zu belanglos, manchmal ins Langweilige abdriftend. Da liegt ungenutztes Potenzial brach und dennoch kann man das als eine Art Fingerübung für spätere, bessere Filme verstehen. Man denke an John Carpenters "Dark Star", das war ein Filmhochschulprojekt und irgendwie ganz ähnlich aufgezogen. Fazit: Anerkennenswert aber viel zu lahm und ohne gute Gags oder sehenswerte Einfälle inszeniert. Für Fans von "Sky Sharks" und "Critters 4".
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 22.09.2026
Eigentlich ein zeitgenössischer Standardwestern, wenn da nicht das vermeintlich übernatürliche Kind wäre. KILLING FAITH gibt nur wenig Deutungen dem Zuschauer an die Hand und klärt auch final nicht auf. Dem Publikum bleibt daher weitgehend die freie Interpretation. Was meistens ja durchaus positiv ist, funktioniert hier nur teilweise, insbesondere bei solch einem Quasi-Happy-End. Dafür kommt man wenigstens tolle Schauspieler geboten. 3,10 Handschuh-Sterne in New Mexico.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 22.09.2026
Natürlich muss man hier schon wissen, auf was man sich einlässt, weil "normal" unterhalten tut der Film nicht.
Hier geht es eher darum, den Schrecken zu erleben, welcher sich hier abspielt, aber das nie direkt sondern immer nur indirekt.
Man sieht hier quasi einer Familie in Ihrem Alltag, die auch parallel direkt Nachbarn von einem KZ sind, mitunter dem "berühmtesten" sogar.
Das besondere für mich waren hier die komplett statischen Perspektiven, mit denn der Film spielt. Oft sieht alles normal aus, dann gibt es einen Perspektivwechsel und wirkt die Szenerie viel "schrecklicher", einfach nur weil im Hintergrund nun die Ausschwitz-Mauer zu sehen ist.
Und man hat hier quasi keine Kamerafahrten, alles wirkt wie mit Kameras bei Big Brother gefilmt.
Und wie Chris schon schreibt, hier soll in erster Linie etwas "morbides" künstlerisch dargestellt werden.
Normaler Familienalltag und im Hintergrund hört man viele Schüsse und Schreie.
Das ist dann eher Horror für den Kopf als "normale Unterhaltung" und das kann natürlich auch anstrengend sein.
Nach dem sensationellen Bestseller von Rachel Joyce.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 22.09.2026
Nicht immer gänzlich real und realistisch ist DIE UNWAHRSCHEINLICHE PILGEREISE DES HAROLD FRY. Sodann es halt eher eine Reise in die eigene Vergangenheit, um mit der Gegenwart vielleicht auszukommen. Ein damit zwiespältiges Werk, das aber zugegeben weitgehend funktioniert, auch wenn man als Zuseher immer mal wieder den Kopf schütteln muss. 3,20 Roman-Verfilmung-Sterne beginnend in der Grafschaft Devon.