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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:25.09.2007

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Blu-ray  /  ca. 96 Minuten
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Erschienen am:04.12.2009
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'The Nose' lautet der fast scherzhafte Name für die 1.000 Meter hohe Granitwand des 'El Capitan'. Dort wollen Alexander Huber und Thomas Huber einen neuen Rekord im Speed-Klettern aufstellen. Seit frühester Kindheit sind die beiden Brüder in den Bergen zu Hause, und bereit, für neue Herausforderungen und Grenzerfahrungen bis ans Äußerste zu gehen. Oscar-Preisträger Pepe Danquart hat die Extremkletterer bei ihrem Abenteuer begleitet. Entstanden ist eine Dokumentation voller Spannung und Nervenkitzel mit atemberaubenden Bildern aus schwindelerregenden Höhen. Zwei Brüder auf der Suche nach dem eigenen Limit...

Neben spektakulären Kletterszenen und beeindruckenden Naturaufnahmen offenbart der spannende Dokumentarfilm 'Am Limit' vor allem auch die menschliche Seite der charismatischen 'Huber Buam'. Nach 'Heimspiel' (2000 Deutscher Filmpreis für beste Regie) und 'Höllentour' (2004) bildet 'Am Limit' (2007) den letzten Teil von Pepe Danquarts Sport-Trilogie.

Film Details


Am Limit


Deutschland, Österreich 2007



Dokumentation


Bergsteigen, Extremsport, Climbing



24.04.2008


188 Tausend




Pepe Danquarts Sport Trilogie

Heimspiel
Höllentour
Am Limit

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am
Ein Film zwischen Genres. Eine reine Dokumantation ist es nicht, dennoch dokumentarisch, ein reiner Sportfilm ist es nicht, auch wenn Sport das wichtigste Element ist, ein Naturfilm ist es nicht, auch wenn er die schönsten Landschaftsaufnahmen enthält, diese vorsichtig mit Musik verwoben. Was ist es dann? Es ist ein Film, der kann, was nur wenige können: hinterher erscheint die Welt einem irgendwie verändert. Besonders gut hat mir die Gegenüberstellung der doch trotz aller sportlichen Extreme ausgesprochen realistischen Einschätzungen der Huberbrüder zum Esoterik-Geschwätz eines amerikanischen Freeclimbers gefallen. Ich glaube 4 Sterne sollte das Maximum sein, das ein doch eher dokumentarischer Film erhalten kann, denn schließlich muss er auf das eine oder andere künstlerische Mittel verzichten. Toller Film.

am
no risk no fun,
Dieses oft genannte Wortspiel bleibt mir als absoluter NICHT-Bergsteiger nach diesem Film im Gedächtnis hängen. Sicher, da sind die wundervollen Bilder voller Schönheit - Natur und Mensch. Atemberaubend, mitreißend, faszinierend.

am
Faszinierende »wahnsinnige« Bilder
Die Dokumentation zeigt wirklich faszinierende Bilder. Die beiden Hauptdarsteller erscheinen mir im wahrsten Sinne des Wortes absolut »wahnsinnig«. Allerdings zieht sich der Film etwas.

am
stimme einem meiner vorgänger zu: den streifen könnt ich 100x sehen (4x waren's bisher ... und ich bin jedesmal fasziniert von den nahaufnahmen der swings und wie die beiden die senkrechte wand hinauf LAUFEN). ich kannte mich in der materie und terminologie des kletterns überhaupt nicht aus und sehe durchaus, dass der film - als doku - hinsichtlich der erklärung des sports mängel hat, trotzdem hab ich die grundzüge verstanden, weil die brüder in einem interview (bonusmaterial) taktik und grundregeln aufzeigen. wenn man sich danach den rekordversuch nochmal ansieht, erkennt man auch als laie, wie diese taktik an der nose umgesetzt wurde. wieder was gelernt! ;o) ich selbst würde einen gepflegten fallschirmsprung jedem camping-trip in die sturmumtosten anden patagoniens vorziehen, trotzdem (oder gerade deswegen) versteh ich gut, was menschen wie die huberbuam an die eigenen grenzen treibt (und wenn ich zu "am limit" kommentare lese wie >sie sind nicht mehr die jüngsten und brauchen das geld< stellt sich mir vor zorn das nackenfell auf => einer der burschen ist diplom-physiker mit einser-abschluss! der mann wird kein fall fürs sozialamt, wenn es mal nicht mehr zu extremen reicht, die man vermarkten kann.) wieso wirft man es ausnahmetalenten eigentlich immer vor, wenn sie aus ihrem können profit zu schlagen versuchen, aber idioten wie pocher oder bohlen sind auf der mattscheibe omnipräsent, obwohl sie NICHTS auf der pfanne haben?! die machen das auch nicht für lau, freunde. schwächen des films: die dramaturgie und die beiden nervtötenden amis => muss man den philosophischen ansatz unbedingt vorgekaut bekommen? stärken: die landschaft, die extremkameraführung und die gegenüberstellung der beiden ungleichen charaktere, die trotzdem an einem strang ziehen (auch wenn dabei fast schon zu stark schwarz-weiß gezeichnet wird). ****

am
unglaublich
Der Film ist atemberaubend. Wunderschöne Landschaftsbilder...
Man fühlt sich, als wäre mal live dabei. Aufgrund dieses Films war ich bei einem Vortrag von Thomas Huber, in dem er über seine Kletterabenteuer, Gefühle, Ideen, seinen Bruder, seine Familie,... erzält. Die beiden Huber Brüder sind 2 absolut fesselnde Persönlichkeiten.

am
krasse Sache
zwei Brüder versuchen sich beim Speed-Klettern an einer 1000m hohen senkrechten Wand und wollen einen neuen Rekord aufstellen und das wo eigendlich der alte Rekord für mich schon so gut wie unmölgich erscheint.
Ich gehe selbst auch klettern und Bergsteigen, aber ich muss echt zugeben, dass die beiden in der senkrechten Wand teils schneller sind als ich in der waagerechten :-). Was die Kameraführung und Bildqualität anbelangt kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen - einfach Atemberaubend.
FAZIT: für Kletterfans und sonstige Interessierte absolut empfehlenswert

am
Don't hang around!
Eine sehr gelungene Doku über zwei Brüder, die ihre Grenzen 1000m über dem Boden finden wollen. Interessant auch die Charaktere der Brüder. Sie funktionieren perfekt und doch ist dort Neid auf den Anderen vorhanden. Schwindelerregende Bilder. Nach Höllentour ein erneutes Kunststück von Pepe Danquart.

am
perfekt umgesetzt
sehr gut in Szene gesetzte Doku über 2 Brüder. Der Film ist ohne Kommentar und nur aus Interviews zusammengeschnitten. Das ist die Große Stärke des Films. Über die Speed-Kletter-Szene gerfährt man leider etwas wenig. Auch wegen der gigantischen Aufnahmen und Landschaften auf jeden Fall sehr empfehlenswert

am
Am Limit
Ich finde es diesen film überhaupt nicht langweilig im gehegen teil
total geile aufnahmen und seher seher schönne bilder der natur und zu sehen was menschen alles mit ihrem willen und köper ihn bekommen finde ich total ginal die beiden brüder habens drauf. An sehen und stauhnen........

am
Spannung **
Action **
Unterhaltsam ***
Storry *****
Schauspieler ***
Humor *
Realität *****
Extremsportler und Naturfreunde sollten sich diesen Film unbedingt ansehen!

am
Lange schon wollte ich ihn sehen, endlich konnte ich es umsetzen. Ich kann nicht sagen ob bzw. was ich erwartet habe. Schlussendlich hat er mich umgehauen. Gleich ein zweites Mal angesehen & ein drittes Mal angefangen. Tolle Bilder, gut mit der Musik umgesetzt, eine schöne Mischung von beeindruckenden Bildern einer großartigen Landschaft & was Mensch so leisten kann. Und dazu eine Wissenserweiterung was Klettern angeht, von dem ich so wenig Ahnung habe...wie ich dachte...nach dem Film weiß ich , ich hatte gar keine:-))
Absolut sehenswert.

am
Film-Doku über zwei außergewöhnliche Kletterer und ihre Obsession, das vermeintlich unmögliche zu versuchen.

Ich denke, daß man sich bei diesem Film im Vorhinein im klaren sein sollte, daß er eindeutig nicht für Laien bzw. Leute gedreht wurde, die nichts / fast nichts über das Klettern im Allgemeinen und das Yosemite Valley im Speziellen wissen. Es werden häufig Fachbegriffe wie z.B. "Free Solo" oder "On Sight" genannt und Örtlichkeiten oder Klettertechniken gezeigt, die nicht im mindesten erklärt werden. Es handelt sich nicht um einen Film über das Klettern generell und auch nicht über "Speed-Climbing" par se und schon gleich gar nicht über die verwendete Ausrüstung oder spezielle Techniken (weshalb diese Dinge auch meist nur kurz angeschnitten / gezeigt werden). Nein, es handelt sich schlicht um eine Dokumentation über zwei außergewöhnliche Menschen, zwei Brüder (bekannt als die "Huber-Buam"), die schon viele Jahre zusammen klettern und schon viele Erfolge - allein und zusammen - in der internationalen Berg- und Kletterszene errungen haben. Und der Film stellt den Versuch dar - hauptsächlich durch interview-ähnliche Monologe -, die Hintergründe dieser außergewöhnlichen Verbindung und die Hintergründe ihrer gemeinsamen Leidenschaft, ja Obsession, nämlich das Ausloten - und beabsichtigte Überschreiten - des eigenen, persönlichen "Limits" im Speziellen und das "Pushen" der menschen-möglichen Grenzen im Allgemeinen durch einen neuen Rekord im Speed-Climbing einer besonderen (und vielleicht der berühmtesten) Route - der "NOse" - am El Capitan, dem mächtigsten und bekanntesten Felsmasiv des kalifornischen Yosemite Valley. Wenn man über diese Dinge ein wenig Bescheid weiß (und sich über die Extras der DVD noch ein wenig mehr informiert, wie z.B. mittels einem sehr interessanten Interview der zwei Brüder, welches nach dem Film / dessen Ereignissen aufgenommen wurde), kann man nämlich durchaus einige interessante
Dinge über Speed-Climbing und die verwendete Technik / Ausrüstung erfahren und bekommt auch einige sehr schöne und imposante Aufnahmen von Teilen der gennannten Route (und noch ein paar anderen) und eindrucksvolle Bilder der örtlichen Gegebenheiten des genannten Tals (oder auch von Patagonien und dem Cerro Torre-Gebiet) gezeigt. Man darf nur nicht erwarten, daß das gezeigte auch noch erklärt bzw. in aller ausführlichkeit genannt wird.
Ich glaube aber auch, daß Leute, die einfach nur Natur- und Abenteuer-(im echten Leben, nicht im Film !)-Liebhaber sind oder solche, die einfach wissen wollen, was es alles für "Spielereien" in menschen-möglichen - und beinahe unmöglichen - Extrem-Sportarten gibt durchaus etwas von diesem Film haben können, da er viele, teils wunderschöne Naturaufnahmen, Zeitraffer-Effekte und spektakuläre Kletter-Szenen (untermalt von teilweise sehr passender, guter Musik) enthält und überdies die menschlichen Hintergründe und Motive aufzeigt, welche die Grundlage für ebensolche Höchstleistungen darstellen.
Wohl deshalb werden im Film auch immer wieder (#ACHTUNG SPOILER# !!) die - geradezu philosophischen - Aussagen von Kletterlegenden und Lokal-Matadoren, wie Dean Potter angeführt, welcher mal eben mit nichts am Leibe, als seinen
Alltagsklamotten einen viele Meter hohen manns-breiten Riß emporklettert, oder barfuß und ungesichert über ein Seil balanciert, hoch über einem reißenden Gebirgsbach. Und der "alte seiltanzende Indianer" (aus einer anderen Kritik) ist kein geringerer, als "Charles Victor Tucker III." (unter Kletterern v.a. bekannt als "Chongo"), eine art moderner Philosophen-Nomade, welcher vieleicht die schillerndste Persönlichkeit des Yosemite darstellt, (früher) als einer der
Kletter-Pioniere galt und selbst schon Bücher über Bigwall-Climbing und - man höre und staune - Quanten-Physik veröffentlicht hat. - Allerdings gilt auch hierfür, wie schon für das oben gesagte, daß diese Hintergrund-Informationen in keinster Weise im Film genannt werden, sondern einfach die betreffenden Personen in der Ausübung ihrer Tätigkeit gezeigt werden und man diese ihre eigenen, persönlichen Gedanken und Ansichten äußern läßt, ohne diese in irgendeiner weise zu kommentieren. Doch gerade dies finde ich äußerst interessant (auch, wenn es nur ein relativ kleines Neben-Thema darstellt), denn wenn man diesen Menschen (wenn auch nur im Film) in die Augen sieht und ihren Worten lauscht (jenseits aller schauspielerischen Verstellungen !), vermag man vielleicht zu erahnen, daß diese durch ihre jeweiligen Grenz-Erfahrungen - zumindest zum Teil - etwas gefunden haben, was so viele Menschen heute (bewußt oder unbewußt) suchen, nämlich schlicht: sich selbst.
Dies gilt im weitesten Sinne wohl auch für die eigentlichen Hauptpersonen des Films, die beiden Brüder, welche ebenso ihre persönlichen Motive und
Gedanken, aber auch Ängste und Zweifel an- bzw. aussprechen und film-dokumentarisch bei ihrem Rekord-Versuch, aber auch bei ihren Trainings- und Vorbereitungs-Tätigkeiten begleitet werden, wobei auch hier viele Dinge nur angedeutet und exemplarisch dargestellt / gezeigt werden und wohl nur für bereits Kletter- bzw. Yosemite-Begeisterte wirklich interessant sind.
Interessant fand ich auch, daß der Film eben nicht nur die technische bzw. sportliche Seite des Vorhabens der beiden Brüder enthält, sondern auch die menschliche und persönliche Seite beleuchtet (und recht ausführlich an verschiedenen Örtlichkeiten zeigt), wie z.B. die unterschwellig immer vorhandene Rivalität der beiden und Probleme, welche die beiden in Vergangenheit und Gegenwart mit sich und anderen hatten / haben.
Nicht gut fand ich allerdings, daß bei den eigentlichen Kletter-Aufnahmen (sowohl bei den Vorbereitungen, als auch beim Rekord-Versuch selbst) die eigentlich interessantesten Dinge, nämlich die Stürze jeweils eines der beiden Brüder, überhaupt nicht gezeigt wurden - zumal offensichtlich ja eigentlich gar nicht viel passiert ist: Der eine reißt sich ein paar Bänder ab und hat ein paar Prellungen und muß noch ein weiteres Jahr auf den Rekord-versuch warten und der andere hat außer ein paar Schürfwunden und offensichtlicher Erschöpfung keine sichtbaren äußeren Verletzungen und kann ganz normal weiterklettern. Da
werden dann im esten Fall auf einmal Bilder gezeigt, wo der jüngere der Brüder von verschiedenen anderen Personen durch den Wald getragen wird bzw. am Boden entlang kriecht (ohne daß auch nur erwähnt wurde, was geschehen ist) und im zweiten Fall werden stat dem fallenden Kletterer ein paar Steine in Zeitlupe gezeigt, welche - akustisch allerdings gut vertont; wer so etwas schon mal im Gebirge erlebt hat wird wissen, was ich meine - eine Felswand entlang hinunterfallen (#SPOILER-ENDE# !). Das wirkt, im Vergleich zur sonstigen, auf Dramatik und Spektakuläre Bilder zielenden Inszenierung, nicht nur lächerlich,
sondern dürfte bei einigen Zuschauern kurzzeitig auch für ziemliche Verwirrung sorgen. (In der NY-Times war zwar zu lesen,daß dies durchaus vom Regiseur beabsichtigt war, weil man "keine extremen Unfälle" zeigen wollte..., aber das wirkt auf mich so, wie wenn man in einem Horror-Film anstelle einer blutigen Szene einen Teddy-Bär malträtieren würde: völlig idiotisch !)

FAZIT: Vor allem Yosemite-Begeisterten und Klettertechnisch ein wenig "bewanderten" zu empfehlen, aber auch für alle, die an körperlichen und mentalen Grenzerfahrungen interessiert sind (und nicht von dem oben geschilderten abgeschreckt werden) einen Blick wert.

am
schon fotografierter Film. Man bekommt einen guten Einblick in eine besonderes Form des Klettern; das sogenannte "speed -klettern). Hinzu kommen interessante Einblicke in die Seelenwelt der Huber-Brüder.

am
absolut nicht mein Fall
Ich interessiere mich sehr für Bergsteigerdokus bzw. filme und hab auch schon einige dieser Art gesehen. Aber »Am Limit« fand ich absolut langweilig und einschläfernd. Sehr schade, da die sportliche Leistung der beiden Brüder wahrlich aller Ehren wert ist aber die Umsetzung hier ist einfach schlecht!

am
TOp
Der absolute Knallerfilm. Könnt ich 100x sehen

am
Beeindruckende Sport- und Naturaufnahmen. Trotzdem bleibt die Langeweile nicht aus: Zu wenig Informationen über den Klettersport, zu viel dünnbrettbohrendes Philosophie-Gelaber. Atemberaubende Kamera-Einstellungen (Kompliment auch an das Filmteam!!!) - dann fehlt aber der wichtigste Sturz komplett und wird nur symbolisch dargestellt...

am
Zu wenig Klettern für einen Sportfilm;
zu viel Kalenderspruch-Philosophie und entbehrliche Konfliktbeschreibungen der Bruder-Beziehungen.
Aber als kletternder Zuschauer habe ich trotzdem viel Mitgefühl für die Huberbrüder, wenn ein derartiges Erlebnis offenbar als Misserfolg dargestellt wird - nur weil der Rekord nicht fiel.

am
Nach den durchweg positiven ja schon euphorischen Kritiken hatte ich mehr erwartet als die Brüder- und Selbstfindungsproblematik. Zugegeben, die Landschaftsaufnahmen waren beeindruckend aber sportlich war der Film eindeutig nicht am Limit des möglichen.

am
Denke der Film richtet sich v.a. an Bergsteiger. Ich bin es nicht und war etwas überfordert. Ich kenne diese Tricks und Routen und um was es da alles ging nicht. Auch war mir am Ende nicht ganz klar, ob sie es nun geschafft haben. ABER. Für Fans des Yosemite Parks gibts schöne Bilder. Nicht schlecht, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen.

am
Langweilig ohne Ende. Die Naturaufnahmen sind wunderschön,aber viel zu kurz. Das Geschwafel nervt nur. Der Film hat mir wenigstens einen Diavortrag von Hubers erspart, den ich mir eigentlich anschauen wollte. Glück gehabt.

am
Etwas langwierig und ohne echte Story. Aber schöne Naturaufnahmen und tolle (wahnsinnige) Sportler. j j

am
fantastisch
den Film muss man gesehen haben
Abenteuer pur

am
Lebensweisheiten für Deppen von Deppen. Wenn die sprotliche Seite was wäre könnte man vielleicht drüber hinweg sehen. Die Huber-Buben zerren aber nur am Seil und an den Nerven des Zuschauers (nicht wegen der Spannung). Sie sind auch nicht mehr die Jüngsten und brauchen das Geld. Warnung - Hände weg.
Am Limit: 3,1 von 5 Sternen bei 282 Bewertungen und 23 Nutzerkritiken

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Am Limit; 6; 25.09.2007; 3,1; 282; 0 Minuten; Alexander Huber, Thomas Huber; Dokumentation;