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Erschienen am:14.11.2014

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Handlung von The Signal

Die Collegestudenten und Computerfreaks Nic (Brenton Thwaites) und Jonah (Beau Knapp) sind gemeinsam mit Nics Freundin Haley (Olivia Cooke) auf einem Trip durch den Südwesten der USA, als sie ein Signal ihres geheimnisvollen Hacker-Rivalen Nomad aufspüren. Ihre Suche führt sie in eine abgelegene, einsame Gegend Nevadas. In einem verfallenen Haus mitten im Nirgendwo glauben sie, Nomad gefunden zu haben, doch plötzlich wird Haley entführt und Jonah und Nic verlieren das Bewusstsein. Als Nic erwacht, befindet er sich offenbar in einem von der Außenwelt isolierten Forschungslabor. Er weiß nicht, was mit seinen Freunden passiert ist, und muss sich den unangenehmen Fragen eines mysteriösen Mannes (Laurence Fishburne) stellen. Was zuerst wie eine Verwechslung aussieht, wird für die drei Freunde schnell zu einem ausgewachsenen Albtraum...

William Eubanks 'The Signal' (2014) ist ein packender Science-Fiction-Thriller mit spektakulären Special-Effects im Stil von 'Chronicles', mit dem Oscar-nominierten Laurence Fishburne in der Hauptrolle sowie Brenton Thwaites ('Oculus' 2013, 'Maleficent - Die dunkle Fee' 2014), Olivia Cooke ('Bates Motel' 2013, 'The Quiet Ones' 2014) und Beau Knapp ('Super 8' 2011, 'No One Lives' 2012).

Film Details


The Signal - R U agitated?


USA 2014



Science-Fiction, Thriller


Computer, Sundance-Filmfestival-Aufführung, Mystery, Experimente



10.07.2014


35 Tausend



Darsteller von The Signal

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am
Die Story ist im Prinzip wirklich interessant. Leider macht es einem der Regisseur nicht leicht, bei der Stange zu bleiben. Zu verkünstelt kommen viele Szenen rüber, z.B. mit immer wieder ähnlichen Flashbacks aus schöneren Zeiten, was dann schnell langatmig und anstrengend wird. Dazu noch das infantile Gehabe des Hauptprotagonisten, der in Attitüde des "angry young man" die Flucht wagt, ohne den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So wird der Zuschauer teilweise zu lange hingehalten.
Mag sein, dass dies Kritikern und Hardcore-Cineasten gefällt. Meiner Meinung nach fehlt dem Film aber deutlich der richtige Drive, um zu überzeugen.

am
Ich kann diesem Machwerk nichts abgewinnen. Mag ja sein, dass der eine oder andere durch intensive Studien des Regisseurs, seiner mutmaßlichen Intention, seiner bisherigen Glanzleistungen oder was auch immer zu einem anderen Resultat kommen mag, aber ich erkenne weder eine stringente Handlung, noch starke Figuren, weder Spannung, noch nicht einmal Humor und Erotik sowiso nicht. Auch von SciFi ist nicht zu sehen, außer ganz zum Ende des Films. Diese angebliche Auflösung der nicht vorhandenen Rätsel gerät dann allerdings so kurz und radikal, dass man eher zu glauben geneigt ist, dass dem Regisseur mal eben ganz spontan der Geldhahn zugedreht wurde.

am
Zeitverschwendung. Ansonsten wird man von dem Wunsch nach einer einigermaßen klugen Auflösung durch die (glücklicherweise nur) 93 Minuten getragen. Bis dahin schwächelt der Film durch Kombination schwacher Film Plots. Nach der Auflösung gibt?s dann kaum Antworten, dafür umso mehr Fragen. Einzig die Erkenntnis reift, dass man besser einen anderen Film ausgesucht hätte.

am
Gar nicht sooo schlechter SiFi, zumindest besser als die schlechten Kritiken es erwarten haben lassen...

Irgendwo eine (billige) Mischung zwischen "Interstellar" und "Ex Machina".

Sorry, aber ich denke, die extrem schlechten Kritiken sind auch mal wieder darin begründet, dass je abgespacter es bis zum Ende wurde, desto mehr die Aufmerksamkeitskurve des Zuschauers nach unten ging... - In Deutschland hat man es ja leider nicht mehr so mit dem Selberdenken und Zusammenhänge erfassen, da muss alles schön vorgekaut und in leicht verdaulichen Wahrheiten verpackt sein...

Wer SiFi Fan ist und es auch mal mag, wenn einem das Ende des Films etwas das Hirn verknotet und man anschließend seine eigene Wahrheit finden muss, oder den Debutfilm des Regisseurs "Love - Angels & Airwaves " ok fand, kann hier schon mal reinschaun...

am
"The Signal" ist eine recht verquaste Angelegenheit. Das Ganze ist recht verwirrend inszeniert, es gibt Rückblenden und teilweise fragt man sich schon nach dem Sinn der Handlung. Streckenweise wird es daher auch etwas langweilig und das kann auch das rasantere Finale nicht rausreißen. Laurence Fishburne mimt mal wieder den geheimnisvollen Hintermann, ist hier aber sichtlich unterfordert.
Ich kann den Film nur bedingt empfehlen. Er ist zwar kein Totalreinfall, aber insgesamt zu anstrengend inszeniert.
63 %

am
Sorry, am Anfang ja noch ganz nett, dann nur noch merkwürdig und das Ende könnte durchaus ein Start für Teil 2-25 sein, hat aber mit dem Film so rein gar nix zu tun... Gut, dass er nur geliehen und nicht gekauft war.

am
Habe den Film aufgrund der damaligen Bewertung mit noch 3 Sternen und der Inhaltsangabe in der Sätze wie im ?Stil von Chronicles? vorkommen ausgeliehen. Leider passte nichts davon.

Der Anfang vom Film ist zäh mit kurzer Spannung, danach sinnlose Dialoge und Handlungen, dann kommt nur noch pure Verwirrung.

Logiklöcher so groß wie ein schwarzes Loch. Beispiele?
Der Rollstuhlfahrer bemerkt erst nach Tagen, dass etwas mit seinen Beinen anders ist.
Eine streng bewachte Isolierstation aus welcher ein Rollstuhlfahrer mit dem angehängten Bett seiner Freundin fast entkommt. Als sie endlich entkommen, können sie nicht gefasst werden, aber jeder wer mit ihnen Kontakt hatte wird natürlich gefunden und eliminiert.

Das Ende war das ?Beste? ich habe nicht einmal ansatzweise verstanden was der Regisseur uns damit sagen wollte, obwohl ich anspruchsvolle Filme wie z.B. Cloud Atlas mag. Wusste der Regisseur eigentlich was er tat oder war er die ganze Zeit so stoned, dass er nicht mehr wusste ob er Mensch oder Außerirdischer ist.

Mein Fazit, 2. Sterne, das Ausleihen kann man sich sparen

am
ich muss mich leider den negativen Bewertungen anschließen. Der Film hat einfach kein befriedigendes Ende.
Auch wenn ich ihn nun zweimal angeschaut habe, wird er nicht besser. Wo ist der Thrill, die Action und die Spannung?
Ich denke die hat man bei diesem Film aus Kostengründen eher vernachlässigt.
Hätte man auf einen sonst so tollen L. Fishburne verzichtet, (diese Rolle hätte ich nämlich auch spielen können, da er ausschließlich nur im Schutzanzug zu sehen war), hätte das Budget bestimmt für mehr gereicht.
Leider nur 1 Stern

am
Wenn Menschen zu Versuchskaninchen werden und den Test bestehen....darum geht es im Prinzip. Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich kann jetzt nicht über Logiklöcher klagen, wie meine vorherigen Kritiker. Man muss den Film auf sich wirken lassen; der Regisseur erzählt nicht geradlinig und verwendet Rückblicke, die einem das Folgen etwas erschweren. Trickeffekte und der unaufdringliche Soundtrack sind sehr gut.

am
Der Film fängt vielversprechend an mit der Suche nach dem Hacker, kommt nach dem ersten Viertel sehr ins stocken. Keiner weiß mehr eigentlich um was es geht bzw. der Zuschauer wird ohne Info gelassen. Die Darsteller eher glanzlos und bringen die müde Handlung auch nicht in Fahrt. Am Ende, wo für mich der interessante Teil beginnt, ist dann auch gleich Schluss. In dem Stil kann man keinen Reißer landen. 2 Sterne sind die Obergrenze!

am
Vielleicht muss man den Film noch ein zweites oder drittes Mal sehen um durchzublicken. Aber der erste Eindruck war so unfassbar schlecht, dass ich darauf verzichte. Und zu Laurence Fishburne... "ich war jung und brauchte das Geld" kann die nicht Ausrede sein, dass man in so einem Film mitspielt. Bitte keine Fortsetzung !!!

am
der Film hat mir gar nicht gefallen, sehr komisch und merkwürdig, die Handlung hat mir gar nicht zu gesagt, war sehr enttäuscht und bin froh das ich dies nicht im Kino gesehen habe !!! Totaler Rheinfall !!!

am
Für mich zu Langweilig und träge! Kritiken sind ja meistens sehr subjektiv und gehen von 1 Stern hin zu 4 Sterne oder sogar 5 Sterne. Also gebe ich hier nur mein persönliches empfinden wieder und keinesfalls eine professionelle Filmkritik.

am
Der Film beginnt zunächst fast so, wie die einschlägigen Teenie-Grusel-Schocker: Ein paar junge Leute sind in einem Auto unterwegs, entschließen sich, von der vorgegebenen Route abzuweichen und landen nachts bei einem heruntergekommenen, leerstehenden Haus, mitten in der Prärie. Doch weit gefehlt! Schon rein formal ist der Film anders aufgebaut und schafft es recht schnell eine beklemmende Stimmung und eine anhaltende Spannung aufzubauen. Die Handlung entwickelt sich immer wieder in eine völlig andere Richtung, als man zunächst denkt. Dies ist durchaus geschickt gemacht. Der Haken an der Sache ist, dass man daher als Zuschauer erwartet, auch am Ende total verblüfft zu werden. Dies wurde zwar versucht, aber irgendwie fehlt am Schluss etwas. Man erkennt nicht die Tragweite, die Dimension dessen, was da aufgelöst wird und wird als Zuschauer damit allein gelassen. Das fand ich ein wenig schade, da der Film zu 95% top ist!

am
US-Filmemacher William Eubank konnte bereits 2011 mit seinem Debüt LOVE - ANGELS & AIRWAVES überzeugen. Dieses Nachfolgewerk geht nun ein wenig mehr in Richtung gewohnte Sehweisen, bleibt aber dennoch innovativ. THE SIGNAL spielt auch ein wenig mit jenen bekannten Versatzstücken von Thriller und Science Fiction Genre, kann aber neben bekannten Ideen immer mal wieder auch überraschen. Die starken Darsteller, die tolle Tricktechnik und ungeahnte Wendungen im Plot machen die Stärke dieses Streifens aus - und natürlich das beeindruckende Finale. Allein die Sinn-Suche wird dem Zuschauer überlassen und der hat es wahrlich nicht leicht, aufgrund teilweise widersprüchlicher Logik, deren (Auf-)Lösungsmöglichkeiten im Film kaum angegangen werden. Dabei ist irgendwie nicht klar ob es jene überhaupt geben soll, was von mir persönlich als einzige Schwäche von THE SIGNAL gewertet wird und somit nur noch 3,60 Hacker-Sterne im Versuchslabor letztendlich verbleiben.
The Signal: 2,6 von 5 Sternen bei 312 Bewertungen und 15 Nutzerkritiken

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The Signal; 16; 14.11.2014; 2,6; 312; 0 Minuten; Brenton Thwaites, Beau Knapp, Olivia Cooke, Laurence Fishburne, Patrick Davidson, Ricardo Campos; Science-Fiction, Thriller;