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Untertitel:Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Trailershow
Erschienen am:12.10.2012

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Handlung von Barbara

Sommer 1980. Barbara (Nina Hoss) hat einen Ausreiseantrag gestellt. Sie ist Ärztin, nun wird sie strafversetzt, aus der Hauptstadt in ein kleines Krankenhaus tief in der Provinz, weitab von allem. Jörg (Mark Waschke), ihr Geliebter aus dem Westen, arbeitet an der Vorbereitung ihrer Flucht, die Ostsee ist eine Möglichkeit. Barbara wartet. Die neue Wohnung, die Nachbarn, der Sommer und das Land, all das berührt sie nicht mehr. Sie arbeitet in der Kinderchirurgie unter Leitung ihres neuen Chefs André (Ronald Zehrfeld), aufmerksam gegenüber den Patienten, distanziert zu den Kollegen. Ihre Zukunft fängt später an. Andre verwirrt sie. Sein Vertrauen in ihre beruflichen Fähigkeiten, seine Fürsorge, sein Lächeln. Warum deckt er ihr Engagement für die junge Ausreißerin Stella (Jasna Fritzi Bauer)? Ist er auf sie angesetzt? Ist er verliebt? Barbara beginnt die Kontrolle zu verlieren. Über sich, über ihre Pläne, über die Liebe. Der Tag ihrer geplanten Flucht steht kurz bevor...

Hochspannend und emotional, dicht und ganz gegenwärtig erzählt Christian Petzold von Menschen, die sich mit größter Wachheit begegnen; von einer Wahrheit, die es nicht ohne die Lüge gibt, und der Liebe, die vor sich selber auf der Hut ist; von der Freiheit zu gehen und der Freiheit zu bleiben. Zum herausragenden Ensemble gehören Nina Hoss, Ronald Zehrfeld, Jasna Fritzi Bauer, Mark Waschke und Rainer Bock. Zum Team zählen Petzolds langjährige Weggefährten Kade Gruber (Szenenbild), Anette Guther (Kostüm), Bettina Böhler (Montage) und Hans Fromm (Kamera).

Film Details


Barbara


Deutschland 2012



Deutscher Film, Drama


Berlinale-prämiert, DDR, Flucht, 80er Jahre, Ärzte, Deutscher-Filmpreis-prämiert, Stasi



08.03.2012


359 Tausend



Darsteller von Barbara

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am
Ich kann mich der Kritik meines Vorgängers überhaupt nicht anschließen. Die Geschichte einer strafversetzten Ärztin ist wunderbar ruhig erzählt, so dass man sich in diese Figur reinversetzen kann. Die Bedrückung durch Bespitzelung und Überwachung wurde genial vermittelt. Die Erniedrigung durch die ständigen körperlichen Untersuchungen war spürbar. Der Schluß gefiel mir auch sehr. Obwohl Barbara in die Freiheit hätte entkommen können, schenkt sie diese einem Mädchen, welches sich in noch einer bedrohlicheren Lage gefangen war, als sie. Daher 5 Sterne für diesen großartigen Film.

am
Ich war zwar nie in der DDR. Weiss auch nicht wie real der Film ist. Aber ich kanns mir so vorstellen. Fand ich sehr spannend. Und schlicht unglaublich, dass dies noch vor ein paar Jahren möglich war.

Mitte 80er und sie leben als wär die Zeit stehen geblieben.

am
Der Film gibt die Gefühle,die Nöte und letzlich das graue etwas eines Landes,das nur aus Spitzeln und bespitzeln besteht.

Anschauen lohnt!!!!!!

am
Die großen Erwartungen wurden leider nicht erfüllt! Diese Überschrift möchte ich meiner Kritik geben. Beeindruckt hat mich die Atmosphäre, die an einen Polizeiruf 110 aus den frühen Achtzigern erinnert, besonders die Toneffekte tragen dazu bei. Die Story kann nicht wirklich mithalten, alles zu klischeehaft. Die brilliante, in Ungnade gefallene Ärztin, die von Nina Hoss mit einer beängstigenden Sprödheit gespielt wird (dafür 5 Punkte) mit großem Herz und schlussendlich unfassbarer Selbstlosigkeit gegenüber einer jungen Ausreißerin. Dann der Stasioffizier mit schwerkranker Frau, der sie durch seinen IM mit Drogen versorgen lässt (da menschelt der treue Sohn des Unrechtsstaats) und der ebenfalls geniale Wissenschaftler, der als IM und Arzt aus nicht bestätigtem Grund in der Provinz arbeiten muss! oder gar will? Das ist zwar von allem etwas zu viel, reicht aber für unterhaltsame 90 Minuten.

am
Ruhig erzählte Geschichte vom Leben und Leiden in der DDR zu Beginn der Achtziger Jahre, die recht gut die Atmosphäre des Arbeiter- und Bauernstaats aufgreift. Was mir nicht so gut gefallen hat war, dass der ganze Plot doch arg konstruiert war - da mussten schon viele überraschende Ereignisse eintreten, damit die Story dann so läuft, wie sie es am Ende tut. Wer sich an dieser Zufälligkeit nicht stört, kann sich an diesem zeitgeschichtlich gelungenen Dokument mit soliden Schauspielern sicherlich erfreuen.

am
Den Film sahen wir mit Freunden (die seinerzeit selbst per Ausreiseantrag und Haft wegen Staatsverleumdung in den Westen kamen) und fühlten uns durch die Atmosphäre, die Leere, die Distanzierung ("Separation" im Film genannt) sofort an die bedrückende DDR-Stimmung erinnert.
Das war aber schon alles, was uns an Positivem auffiel. Gestelzte Dialoge, die an alte DDR "Polizeiruf 110"-Folgen gemahnten, ein schleppender Handlungsablauf, vorausschaubare Situationen und märchenhafte Story (die Jugendwerkhof-Ausbrecherin singt z.B. mit zirpender Stimme des Nachts ein "Der Mond ist aufgegangen" - welch ein Stumpfsinn!) erinnerten eher an eine Mischung aus Hollywood-Rührstück und Experimentalfilm.
Vielleicht waren unsere Erwartungen angesichts der vielen Vorschußlorbeeren auch zu hoch, aber wir habe frustriert nach 1 Stunde ausgemacht. Darum kann man dieser Kritik nicht hundertprozentig vertrauen, sondern nur zu 2/3. Vermutlich wird der Moralzeigefinger des Regisseurs zur endgültig -politisch und ethisch korrekten- Läuterung der Protagonistin führen. Das ist so altbacken, so klischeehaft, so vorhersehbar, daß man sich schon fast fremdschämt. Sollte das Ende doch anders als hollywoodesk sein, werde ich es mir noch mal anschauen.

am
Ein ewig langatmiger Film. Sicher kann man einige Zeit zur Entwicklung der Stimmung statt der nicht vorhandenen Handlung gutschreiben. Aber Barbara ist in vielen teilen vorhersehbar und überfordert viele Zuschauer durch das lange hingeplätscher. Das Thema an sich ist jedoch spannend, da es einen glaubwürdigen und nachfühlbahren Kontrapunkt zur zunehmend verklärten Wahrnehmung der Verhältnisse in der DDR bietet.

am
Langweilig aus Rücksicht weil ich den Film nicht alleine gesehen habe bin ich nicht eingeschlafen. Hätte ich den Inhalt zwischendurch nicht nochmal gelesen hätte ich den Film nicht verstanden.
Barbara: 3,3 von 5 Sternen bei 113 Bewertungen und 8 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Barbara aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Nina Hoss von Christian Petzold. Film-Material © Piffl Medien.
Barbara; 6; 12.10.2012; 3,3; 113; 0 Minuten; Nina Hoss, Mark Waschke, Ronald Zehrfeld, Jasna Fritzi Bauer, Rainer Bock, Jannik Schümann; Deutscher Film, Drama;