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Transsiberian
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Transsiberian

Du kannst deinen Lügen nicht entkommen.

Deutschland, Großbritannien, Spanien 2008


Brad Anderson


Emily Mortimer, Kate Mara, Ben Kingsley, mehr »


Thriller, Krimi

3,2
367 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Transsiberian (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 107 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:15.07.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Transsiberian (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 110 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Making Of, Trailer
Erschienen am:09.10.2009
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Transsiberian in HD
FSK 16
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:09.10.2009
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Transsiberian in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 110 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:09.10.2009
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Handlung von Transsiberian

Reisen mit der Bahn ist romantisch und entspannend. Bis jetzt.
Nach einem längeren Aufenthalt in China tritt das amerikanische Ehepaar Roy (Woddy Harrelson) und Jessie (Emily Mortimer) die Heimreise an. Die legendäre Transsibirische Eisenbahn soll sie bis Moskau bringen. In ihrem Abteil lernen sie ein weiteres Paar kennen: den undurchschaubaren Carlos (Eudardo Noriega) und seine amerikanische Freundin Abby (Kate Mara), deren geheimnisvolle Art vor allem Jessie mehr und mehr fasziniert. Als Roy nach einem Zwischenstopp den Zug verpasst und zwei russische Polizeibeamte (Ben Kingsley, Thomas Kretschmann) auftauchen, die ihrerseits nichts mit offenen Karten spielen, wird eine tragische Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt, die in Verrat, Betrug und Mord gipfelt.

Film Details


Transsiberian - You can't escape your lies.


Deutschland, Großbritannien, Spanien 2008



Thriller, Krimi


Züge, Korruption, Russland, Schmuggler, Fotografie, Schnee, Roadmovie



11.12.2008


30 Tausend


Darsteller von Transsiberian

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Magazinartikel zu Transsiberian

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am
Ein ausgesprochen guter, spannender Film. Für einen schönen Popcorn-Videoabend zu Hause absolut zu empfehlen.
Action ist nur mässig vorhanden, spannend ist er trotzdem.

Nach langer Zeit hat Ben Kingsley nun auch mal wieder eine Rolle bekommen, die zu Ihm passt. Alleine daher ist der Film schon erfreulich.

Nebenher wartet der Streifen auch mit tollen Landschaftsaufnahmen von Russland auf. Man bekommt einen schönen Eindruck von der Umgebung, in der die Handlung stattfindet.

Einen Stern ziehe ich jedoch ab, da der Film in der ersten Hälfte nervige Längen entwickelt. Das Drehbuch versucht, auf die leckgeschlagenen Ehe der Hauptfiguren einzugehen. Leider ezwas zu detailliert. Das zieht sich, ist aber nach 30 Minuten abgehakt.

am
Es geht eher ruhig zu, was den Film aber keineswegs stört, den die Geschichte ist nicht unrealistisch, aber interessant umgesetzt. Einige Längen hat er, wobei man mit einer tollen Naturkulisse entschädigt wird. Sehr spannend zum Ende hin mit Happy End für fast alle. Glatte 4 Sterne von mir!

am
Gut gespielter Thriller mit Schwächen.Es dauert eine Weile bis der Film etwas in Fahrt kommt.Brad Anderson versucht trotz allem die Spannung im Film zu halten, was Ihn aber erst fast zum Schluss gelingt.Landschaftlich schöne Bilder.Gute Darsteller und eine solide Story.

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen, weil einiges bis zum Ende im Unklaren bleibt. Man weiß nie genau wer ein Spiel spielt und wer nicht. dadurch baut sich die Spannung nach und nach auf und wird bis zum finalen Showdown hoch gehalten. Zu langatmig kam mir der Film jetzt auch nicht und die naturkulisse war einfach toll in Szene gesetzt. Dazu wissen auch die Darstellen zu überzeugen, so dass am Ende ein wirklich guter und spannender Film herausgekommen ist.

am
Da die Kritiken auf dieser Seite eher durchwachsen sind, waren meine Erwartungen entsprechend gedämpft. Um so positiver wurde ich überrascht: "Transsibirian" ist ein Suspense-Thriller "alter Schule". Der Zuschauer wird auf einige falsche Fährten gelockt. Einige Wendungen scheinen vorhersehbar, andere haben mich tatsächlich überrascht. Je weniger man über den Film weiß, desto besser funktioniert er. Zudem ist "Transsibirian" schön gefilmt und sehr gut besetzt (vor allem Woody Harrelson als leicht verklempter "Eisenbahn-Nerd" macht seine Sache wirklich prima). Kurz: "Transsibirian" bietet sehr gelungene Krimi-Unterhaltung!

am
A rather predictable story line. Let's face it, meeting two people on train who look rather insidious and appear as though they are about to jump on you and steal all you money, is obviously going to end up the way it does. It's amazing that a photographic trip to a church can lead to so many things going wrong. Not really a credible story, but rather funny watching - just to see what else can go wrong!

am
"Transsiberian" ist ein durchschnittlicher und unspektakulärer Thriller. Der Film benötigt eine sehr lange Zeit um in die Gänge zu kommen. Die Story verläuft dabei etwas schleppend und immer wieder unlogisch. "Transsiberian" kann erst im letzten Drittel einige spannende Momente aufweisen, ohne jedoch großartige Höhepunkte dabei zu setzen. Handwerklich und von darstellerischer Seite gibt es hier nichts auszusetzen.

am
Ganz netter Thriller, aber nichts aufregendes, eher unspektakulär.

Weil aber des Setup einmal einwenig anders als bei anderen Thrillern ist, gibts gutgemeinte und auch durchaus verdiente 3 Sterne.

am
TRANSSIBIRIAN beginnt wirklich gut: Dunkel, etwas unheimlich und vor allem rätselhaft. Am Ende ist das Ganze aber leider auf Geld und Drogen reduziert ziemlich langweilig geworden und mit "fast-aus-dem-Zug-fallen" und "barfuss-im-Schnee" zu konventionell und sogar manchmal ein wenig banal. 2,78 Sterne für maximal durchschnittliche Thriller-Unterhaltung.

am
Erfolgreicher Film. Die Schauspieler und die Geschichte ist hervorragend. Und erfolgreich gespielt. Einfach hervorragend.

am
Handwerklich solide gemachter Thriller - leider baut sich die Spannung nur mühselig auf und insgesamt hat der Film auch einige logische Schwächen. "Mitternachtsexpress" aus den späten 70ern ist deutlich besser und grausamer - zumindest wenn es um die Folgen von Drogenschmuggel geht. Daher nur 3 Sterne.

am
Gemächlich wie die Transsibirische Eisenbahn beginnt der neue Thriller von Regisseur Brad Anderson, der im Jahre 2004 mit dem Düster-Thriller "Der Maschinist" für Aufsehen sorgte. Nach und nach nimmt der Zug wie auch der Film Tempo auf, aber der Film erreicht nie die Rasanz die ihm geholfen hätte seine Logiklöcher und Ungereimtheiten aus dem Blickfeld zu verlieren. So fällt es z.B. recht bald auf, das Hauptfigur Jessie (Emily Mortimer) es irgendwie schafft wirklich in jede Falle und jedes Fettnäpfchen zu treten, was dem Realismus des Films schadet und dieser steht ganz klar im stilistischen Zentrum der sauberen aber auch monotonen Inszenierung, die "Transsiberian" zu einem technisch gelungen, inhaltlich aber eher mittelmäßigen Thriller macht.

am
Kein Blockbuster!
Eher enttäuschend!

Transsiberian ist für meinen Geschmack eher ein B-Movie, bei der starken Besetzung und phasenweise guter Schauspielerischer Leistung habe ich mir von diesem Film einfach mehr erhofft. Leider hat der Film starke Einlaufprobleme, und bringt auch einige Logikfehler mit sich! Erst gegen Ende baut sich eine gewisse Spannung auf, läuft vorher aber eher langweilig und unspektakulär vor sich hin ohne dabei wirklich zu fesseln. Dafür liefert der Film jedoch schöne Aufnahmen von Mütterchen Russland, und bringt eine eher eisige Atmosphäre mit sich, und baut die Spannung zu spät auf. Die Schauplätze an sich sind eher unabwechslungsreich, Zug, eisiger Wald & Russland, und eine Art Keller von korrupten Polizisten, das war es auch schon, trotzdem kann man nette optische Eindrücke sammeln, das eisige Russland ist ein netter Schauplatz! Transsiberian beschäftigt sich mit dem psychologischen-Vorgang eines Menschen wenn er unter Angst und Panik steht, ihm das schlechte Gewissen plagt. Im Zuschauer sollen fragen aufkommen wie "was würde ich selber machen, wäre ich in solch einer Situation!?" Jeder kennt das Gefühl von Angst, und jeder würde für sie lügen um sich selbst zu schützen. Nur leider kann der Funken nicht richtig überspringen! Auch wenn der Film versucht den Zuschauer mehrmals auf die falsche Fährte zu locken, wird er in der Story immer schwächer auch wenn ein gewisses russisches Ambiente vorhanden ist und der Film durch die Zug-Szenen eher langwierig erscheint, hat er sein Potenzial leider eher verschossen. Die Defizite konnten nicht überspielt werden, somit stelle ich mir die Fragen, wie soll es eine eher dünne Frau schaffen einen Mann zu überwältigen und diesen auch noch anschließend mit einem Holzbalken zu erschlagen obwohl dieser als Vergewaltiger bekannt ist, wie sich später heraus stellt!? Fand ich schwachsinnig! Aber ob es gelingt, solltet ihr selbst beobachten. Zu durchschaubar ist auch das man vermuten soll Carlos hätte Roy umgebracht, ob dies wirklich so ist seht ihr ja. Fakt ist das die Sorgen immer mehr wachsen. Plötzlich läuft alles gegen Jessie , da sie hat plötzlich die Heroin Matrjoschka´s von Carlos im Rucksack und dann tauchen auch noch korrupte Polizisten auf die ihr das Leben schwer machen. Ein Wettlauf gegen die eigene Angst und dem schlechten gewissen beginnt! Klingt spannend, ist es auch phasenweise aber leider zu spät. Gegen den schwachen Anfang und den einigen schwachsinnigen Szenen, kann das auf der einen Seite gute aber auch überraschende Ende nicht mehr wirklich punkten. Kann man sich nicht wirklich drauf freuen, ein Film der zur kurzweiligen Unterhaltung dient, aber einfach nicht mitreißen kann da er zu spät in Fahrt kommt. Schade, aus dem Film hätte man definitiv mehr machen können, somit ist es leider ein B-Movie mit viel langeweile, spannenden Phasen, und auch schwachsinnigen und lächerlichen Szenen! Keine Action, durchschaubare Wende, und auch sonst eher flach.

FAZIT : Transsiberian hat seine Flamme erloschen, leider geht sie zu spät wieder an. Erst gegen Ende baut sich eine konstante Spannung auf, vorher passiert leider zu wenig, vieles wurde logikfehler-mässig inszeniert und wirkte schwachsinnig. Die Atmosphäre ist in Mütterchen Russland ganz nett, man kann einige Eindrücke sammeln und wird mit netten Bildern verwöhnt, aber sonst leider ziemlich schwach, hätte man besser machen können - somit bleibt es einfach nur ein Film für zwischendurch mit kurzweiliger Unterhaltung ohne grosse Höhepunkte oder spektakulären Abläufen!

am
Der Film schleppt sich lange Zeit einfach so dahin und man fragt sich schon, was soll dfas ganze .... und dann geht es los. Was er am Anfang zu langsam angeht ist am Schluß alles drin. Hochspannung in den letzen 20 Minuten. Hat mir gefallen.
G-S

am
Filme, in denen die Hauptdarsteller völlig unlogisch und nur nach merkwürdigen Drehbucheinfällen handeln, finde ich von vornherein erstmal schlecht. Das "Transsiberian" trotz dieses Mankos noch gut wegkommt, liegt an der Art und Weise, wie diese Geschichte erzählt wird. Ziemlich lang, fast schon wie ein Arthousefilm, zieht sich dieser Film, bis er spannungstechnisch Fahrt aufnimmt. Dann wird er ungeheuer fesselnd und nervenaufreibend, denn der Zuschauer weiß nicht mehr, was hier Sache ist und wird so manche Überraschung erleben. Actionfreunde werden hier nicht bedient. Der Film ist ein leiser aber gegen Ende harter Thriller, der beängstigend wirkt. Leider machen der lahme Einstieg, viele Klischees und eben die Unlogik mancher Taten vieles zunichte, so das es bei drei Bewertungs-Sternen bleiben muss.

am
Gut,sehr gut!! Spannend und kurzweilig weil die Handlung ständig in eine andere Richtung wechselt.Kann man nur weiter empfehlen.

am
Mal abgesehen von den schönen Landschaftsbildern ist dieser Film doch ziemlich lahm und zieht sich ewig hin. Die Handlung ist vorhersehbar und nicht besonders spannend. Leider ein Reinfall!

am
Die Story kann man lassen. Allerdings ist er im ersten drittel schon ganz schön lahm und zieht sich. Dafür ist der etwas actionreiche Schluß dann sehr schnell vorbei.
Als Fazit: Es gibt leider nur 3 Sterne, da der Film einfach nicht in die Gänge kommt und man sich mitlerweile schon etwas mehr einfallen lassen muß, um top Filme zu machen.

am
ganz cooler Film. Echt mal wieder was anderes. Lohnt sich wirklich bis zum Schluß. Von den tollen Bilder mal ganz zu schweigen, war die Story echt gut.

am
Im Großen und Ganzen ist der Film o.k.. Am Anfang ist er etwas langatmig, aber nach gut einer Stunde nimmt „der Zug“ fahrt auf, und die Story wird recht spannend. Die Story ergibt Sinn, und auch das Ende ist klärend und stimmig
Ein paar schöne Russische Landschaftsaufnahmen hat der Film auch.
Fazit: Als Abendprogramm, wenn nichts Überragendes im TV läuft, ein perfekter/guter Lückenfüller.

am
Trotz Zug kam der Film nicht in Fahrt, also sind wir an der ersten Station ausgestiegen. Langweilig, zusammenhanglos und überflüssig.

am
Hätte durchaus was besonderes werden können:
Die Landschaft, die Athmosphäre und die komplette Story in einem Zug spielen zu lassen, sind schon aufregend.

Wenn nur nicht das Handeln der Hauptdarstellerin so dermaßen dämlich und unglaubwürdig wäre - "Fremdschämen" trifft es hier gut - was die komplette Geschichte ad absurdum führt...
Transsiberian: 3,2 von 5 Sternen bei 367 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Transsiberian aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Emily Mortimer von Brad Anderson. Film-Material © Buena Vista.
Transsiberian; 16; 15.07.2009; 3,2; 367; 0 Minuten; Emily Mortimer, Kate Mara, Ben Kingsley, Thomas Kretschmann, Saulius Bagaliunas, Emilis Welyvis; Thriller, Krimi;