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Der Schrei der Eule
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Der Schrei der Eule

2,9
139 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Der Schrei der Eule (DVD)
FSK 12
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Biographien, Trailer
Erschienen am:18.06.2009
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FSK 12
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,35:1 Letterbox, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Biographien, Trailer
Erschienen am:18.06.2009
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Handlung von Der Schrei der Eule

Die beiden warm leuchtenden Küchenfenster, hinter denen eine junge Frau ruhig ihren häuslichen Pflichten nachgeht, üben eine magische Faszination auf den sensiblen und labilen Robert Forrester (Paddy Considine) aus. Immer wieder zieht es ihn auf seinen abendlichen Beobachtungsposten - bis ihn Jenny Thierolf (Julia Stiles) dort ertappt. Doch anstatt die Polizei zu rufen, bittet sie ihn herein. Als er durch die Tür tritt, überschreitet Robert eine unsichtbare Grenze mitten hinein in Jennys Leben und in ein tödliches Komplott, das ihn langsam und unaufhaltsam erdrücken wird. Die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer enger zu. Und es ist kein Alptraum, aus dem Robert irgendwann einfach erwachen kann.

Film Details


Le cri du hibou / The Cry of the Owl - What would you do if someone was watching you?


Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada 2009



Krimi, Thriller


Stalking, Literaturverfilmungen, Patricia Highsmith



Darsteller von Der Schrei der Eule

Trailer zu Der Schrei der Eule

Bilder von Der Schrei der Eule © Ascot Elite

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
durchschnittlicher Film, der mit einer guten Story aufwartet. Der Film wankt zwischen Drama und Krimi und endet sehr düster. Fürn nen netten Filmabend ist der Film in Ordnung

am
Großartig.
Die handlung ist ungewöhnlich und die Dinge die passieren stehen auch nicht immer wie gewohnt von anderen Filmen in kausalem Zusammenhang.
Das macht den Film ungewöhnlich und unkonventionell.
Ein stiller Film mit Höhepunkten und einem ungewöhnlichen Ende.
Für meine Begriffe ein Muss.

am
Sehr gut umgesetzter Psychothriller/Krimi mit einem überraschenden Ende. Julia Stiles ist die Rolle wie auf den Leib geschrieben. Nichts ist wie es scheint und man wird immer wieder neu gefesselt von der Story. 4 Sterne für einen sehr empfehlenswerten Film!

am
Uff.....ich warte immer noch auf die Spannung......Die Story selbst war wirklich nicht schlecht.....aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen.....Das war ein verdammt lahmer Film.....leider. Ich mag Julia Stiles und denke sie macht viel zu wenig.....aber nicht so lahm.....

am
Eine Neuverfilmung die besser ist als das Original. Das gibt es nicht oft. Tatsächlich finde ich diese Neuadaption des Stoffes besser als Claude Chabrol's Inszenierung von '87. - Der Hauptprotagonist weckt die Anteilnahme des geneigten Zuschauers. Es ist kein Film der Knalleffekte und lauten Töne, sondern ein Krimi der alten Schule mit Überraschungsgarantie. Thriller und Drama zugleich, da er eine Reihe von Menschen in den Mittelpunkt rückt, in denen allen etwas zerbrochen ist. Ein leiser Krimi nach Patricia Highsmith's gleichnamigen Roman.

am
Sehr gut gemachtes düsteres Drama, mehr Drama als Thriller, melancholisch bis depressiver Film. Sehr gut gespielt mit guter Kameraführung und gut gecasteter Besetzung. Zwischenmenschliche Beziehungen die nicht funktionieren, eine gescheiterte Ehe, eine unerwiderte Liebe, Selbbstmord und Mordversuch, spannend trotz einer gewissen Dialoglastigkeit. Herbst udn Winterlandschaft verstärken den effekt. Man sollte den Film nicht ansehen, wenn man selbst in düsterer Stimmung ist, da er etwas nachwirkt. Sehenswert wer diese Art von Film mag.

am
Interessanter Film mit einer düsteren Atmosphäre die in melancholischen herbstlichen Szenarien ihr zu hause findet. Ein dunkeler Wald, ein abgelegenes Haus, verzwickte Situation. Paddy Considine spielt den depressiven und schüchternen Robert perfekt, ein fast geschiedener Mann, ständig einsam aber auf der Arbeit ein gefragter Mann. Er entwickelt eine Leidenschaft nachts eine gewisse Frau zu beobachten wie sie ihre Hausarbeit erledigt. Julia Stiles als Jenny eher vom weltlichen ab und gefangen in ihrer Träumerei, das alles für sie eine Bedeutung und Bestimmung hat wird sie eines tages aufmerksam auf den heimlichen Beobachter und verliebt sich in ihn. Ab diesen Augenblick wird Robert von Jenny verfolgt, und findet keine Ruhe mehr! Von ihren Freunden wird die Liebe zu Robert kritisiert, den Jenny trennt sich von ihren eigentlichen Freund, den sie hat nur noch Zeit für Robert. Dieser lässt das nicht auf sich beruhen und macht Robert das Leben zur Hölle und bringt ihn in eine schwere Situation. Der Ex Ehedrache von Robert spielt das spiel mit, und jeder soll denken Robert ist der schuldige an den Geschehnissen die sich so ereignen. Den ist er später wirklich ein verrückter Mörder oder ist er es nicht!? Als Zuschauer empfindet man Robert hauptsächlich als Symphatieträger im Film, durch seine depressive und schüchterne Art kann man ihn jedoch nie wirklich einschätzen und er könnte ja tatsächlich so seine persönlichen Ausraster haben auch wenn man ihm dies nicht zutraut! Spannend inszeniert und stets unterhaltsam. Schauspielerisch zufriedenstellend, einzig und allein die langwierigkeit könnte man diesen Film vorwerfen den das ganze hätte man etwas früher auf den Punkt bringen können, aber sonst hat er mir gut gefallen auch wenn das Ende eher den deutschen Titel wiederspiegelt, das Finale aber eher flach wirkt und nur gerecht daherkommt. Authentisch gespielt, nachvollziehbarer und glaubwürdiger Ablauf mit netter melancholischen Bildern und optischen Eindrücken. Emotional ist der Film eigentlich durchgehend, wenn man die Protagonisten so betrachtet wie jeder so sein Kreuzchen zu tragen hat wirkt das ganze auf mich schon ziemlich depressiv und grau wie die Maus. Solides Krimi-Drama mit mehr Traurigkeit und Dramatik als alles andere, hier wird einem die Hilflosigkeit der Protagonisten näher gebracht, der Brennpunkt liegt aber eher auf der Ambivalenz! Julia Stiles die keine Mimik drauf hat, passt dieses mal perfekt in das mystische und graue Spektakel. Auf jeden Fall ein sehenswerter Film, den man sich ruhig mal anschauen kann. Den so schlecht wie ihn einige sehen ist er gar nicht. Man muss sich nur drauf einlassen! Ich fand ihn über lange Strecken recht spannend und fesselnd, auch wenn man hier kaum Thriller Momente zu spüren bekommt. Eher tragisch zu betrachten, und was für Zuschauer die mal gerne mitleiden und den leichten schwarzen Humor schätzen der in diesen Film zwischendurch einen Platz findet!

Fazit : Spannend aber auch ziemlich dramatisch inszeniert, die Atmosphäre stimmt. Düster, kalt und herbstlich melancholisch. Schauspieler sind klasse und spielen ihre Rollen glaubwürdig und natürlich! Aus einem schüchternen Beobachter wird das Hauptopfer an Geschehnissen die er ungewollt einlenkt. Tragische Abläufe mit netter Kameraarbeit und mitreissenden Momenten. Etwas langwierig, schleppend und zu sehr auf Depressionen getrimmt. Aber das tut dem Film nicht weh. Er bringt alles mit um zu unterhalten! Wer hier einen rasanten Thriller erwartet ist hier eher falsch, was wir hier geboten bekommen ist ein Krimi-Drama das uns die Verzweiflung der Protagonisten näher bringt. Alltägliche Probleme werden gut aufgezeigt, und wie schnell man in der Zwickmühle stecken kann wenn man die Liebe einer Frau nicht erwiedert die man vorher ständig beobachtete. Netter Film, für einen netten Abend mit leichter Dialoglastigkeit. Aber das störte mich nicht wirklich! Der Schrei der Eule ist ein solides Drama mit Krimi Elementen, macht euch ein eigenes Bild.

am
Ein weiteres Exemplar der - bis auf wenige Ausnahmefälle - unbefriedigenden Verfilmungen von Patricia-Highsmith-Romanen. Der ganze Film ist -lediglich unterbrochen durch vereinzelt aufblitzenden rabenschwarzen Humor - durchgängig auf Verunsicherung und Irritation des Zuschauers hin angelegt, was aber nicht so recht funktioniert.

Das größte Manko liegt darin, dass außer der Hauptrolle (herausragend: Paddy Considine) keine der weiteren Rollen psychologisch überzeugend herausgearbeitet wird. Verunsicherung entsteht aber nur, wenn man von einer Person ein bestimmtes Bild hat und sich dieses auf einmal als falsch herausstellt. Wenn ein solches Bild aber gar nicht erst existiert, dann nimmt der Zuschauer eine überraschende Wendung eher erstaunt-amüsiert zur Kenntnis ("bin mal gespannt, was sie noch für Überraschungen in petto haben").

am
Ein Punkt für Julia Stiles weil ich sie eigentlich sehr gern sehe.
Mit diesem Film kann ich leider nichts anfangen.Langweiliges um nicht zu sagen sinnloses gequatsche,man verliert sehr schnell das Interesse.Genre Krimi/Thriller ist meiner Meinung nach auch nicht ganz korrekt?!Also meine Sache ist der Film nicht!Schade,wie gesagt eigentlich bin ich ein Julia Stiles-Fan!!!!!!!!!!!!!!!
Der Schrei der Eule: 2,9 von 5 Sternen bei 139 Bewertungen und 9 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der Schrei der Eule aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Krimi mit Paddy Considine von Jamie Thraves. Film-Material © Ascot Elite.
Der Schrei der Eule; 12; 18.06.2009; 2,9; 139; 0 Minuten; Paddy Considine, Julia Stiles, Jonah Allison, Dru Viergever, Brian Bisson, Phillip MacKenzie; Krimi, Thriller;