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The Broken
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The Broken

Wenn du das nächste Mal in den Spiegel siehst, wird dein Traum zum Alptraum.

Frankreich, Großbritannien 2008 | FSK 16


Sean Ellis


Lena Headey, Jessica Stratton, Marie Flood, mehr »


Thriller, Horror

2,5
163 Stimmen


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Vertrieb:Koch Media
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:20.05.2009

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Handlung von The Broken

Als auf der Geburtstagsfeier ihres Vaters ein Spiegel von der Wand fällt und am Boden zerschmettert, witzelt Gina McVey (Lena Headey) unbefangen über sieben Jahre Unglück, die ihnen nun bevorstehen. Trotz großem Gelächter hängt die Erwähnung des Aberglaubens den restlichen Abend wie eine Warnung in der Luft. Am nächsten Tag auf dem Rückweg von der Arbeit glaubt Gina sich selbst (oder ist es eine Doppelgängerin?) an sich vorbeifahren zu sehen. Die junge Radiologin verursacht einen Unfall, den sie nur durch ein Wunder überlebt. Während sie versucht sich von dem brutalen Crash zu erholen, scheint etwas Bedrohliches von ihrem Umfeld Besitz zu ergreifen - selbst ihr eigener Freund verursacht Gina plötzlich Gänsehaut...

'The Broken', ein amosphärischer Horror-Thriller von Sean Ellis mit Lena Heady ('300') in der Hauptrolle.

Film Details


The Brøken - Face your fears. What lies behind a mirror?


Frankreich, Großbritannien 2008



Thriller, Horror


Fluch, Mystery, Deutschland-Premiere



Darsteller von The Broken

Trailer zu The Broken

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am
"The Broken" ist ein Mystery-Spiegel Horror Spektakel der flachen Sorte. Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber leider ist die Umsetzung alles andere als gut! Es wurde zu viel Zeit mit unnötigen Handlungssträngen verschwendet und hauptsächlich verhält sich der Film unspektakulär, eintönig und langwierig. Oh du böses Spiegelbild! So nach dem Motto läuft der Streifen ab, den hier werden die Protagonisten von ihren doppelgängerischen Ebenbildern verfolgt und umgebracht. Wieso das so ist, wird nicht erleutert! Man wird als Zuschauer im dunkelen gelassen, und kann sich selbst zusammenreimen wieso die Spiegelbilder sich selbstständig machen und auf ihre Vorbilder so aggressiv reagieren. Nur eine Mordszene bekommt man von der Regie geschenkt ansonsten machten sie es sich einfach und blenden zwischendurch einfach nur die Leichen der Schauspieler ein, den Rest "wieso" und "weshalb" kann man sich somit dazu denken! Der Film nimmt sich selbst den Reiz am ganzen weg, den erst wird das Hauptgeschehen auf eine Person gelenkt. Lena Headey im Film als Gina unterwegs, wird als erstes mit ihrem Spiegelbild konfrontiert als sie danach ein Autounfall hat und im Krankenhaus landet, verschwendet die Regie zu viel Zeit damit zu berichten wie sich Gina erholt, krampfhaft versucht sich an die Geschehnisse vor und nach dem Unfall zu erinnern, wie sie von Albträumen und Gedanken bedrängt wird und feststellt das sich ihr Partner verändert und ihre Doppelgängerin ihr Leben psychisch auf die Probe stellt. Als man dann plötzlich bemerkt das die Familienangehörigen von Gina ebenfalls von ihren persönlichen Spiegelbildern verfolgt werden, stellt man sich echt die Frage wieso man dann so lange nur auf eine Person das ganze lenkte und sich somit zu viel Zeit weg nahm. Blutarm, kein Slasher, null Gore und auch kein Splatter! The Broken bietet kleine Schreckmomente, zum Gruseln reicht das alles nicht. Den hauptsächlich werden die nennenswerten Momente mit bedrohlichen Soundtrack eingeleutet, und manchmal denkt man dann, jetzt muss was passieren und dann passiert doch nichts. Leichte düstere Atmosphäre baut sich auf, aber beängstigend möchte das ganze auch nicht werden, leider ist der Film im Endeffekt reinste Zeitverschwendung. Der leichte Spannungsbogen der sich aufbaut ist zu schwach um den Film aufzuwerten, den wird es mal etwas interessant flacht das interessante auch schnell wieder ab. Den ständiges hin und her laufen von Ort zu Ort, vom Krankenhaus, zum Partner, vom Partner in die U-Bahn Station, von der U-Bahn Station zum Papa und vom Papa zum Ursprung zurück macht für mich keinen Horrorfilm aus. Einige Szenen wiederholen sich, und wirkten auf mich einfallslos! Die langsame Kameraführung sorgt ebenfalls für gähnende Momente. In meinen Augen könnte The Broken eine gute TV-Produktion sein, den läuft mal nichts im Fernseher dann kann man mal auf diesen Film kurzweilig hängen bleiben. Den leider gibt der Film nicht viel her, hätte man weniger Zeit mit unnötigen Szenen verschwendet dann hätte man mehr Zeit für spannendere Momente gehabt. Spiegelbilder die ihre Ebenbilder verfolgen, sich das ganze zu einer Hetzjagd entwickelt und dann in einem spannenden Finale Mensch gegen Spiegelbild endet, dann wäre der Film was geworden. So ist er eher zum stehen lassen gemacht!

Fazit : Schade, hier wurde einiges an Potenzial verschenkt. Die Regie verschwendete zu viel Zeit mit unnötigen Zeitfressenden Szenen die man hätte verkürzen können. Die Protagonisten werden einem zwar näher gebracht, grosse Symphatie kann man zu ihnen aber nicht aufbauen! Wieso die Spiegelbilder morden wird auch nicht erleutert. Der Film ist blutleer, eintönig und unspektakulär. Hat man alles schon mal besser gesehen! Vor allem kann man sich hier nicht gruseln und wirklich erschrecken auch nicht. Und da fragt man sich dann echt was diesen Film ausmacht. Für mich steckt nur dahinter das bei den Zuschauern Angst vor dem eigenen Spiegelbild produziert werden soll, die Botschaft kommt zwar an aber wie soll man Angst aufbauen wenn man die Ebenbilder der Protagonisten kaum sieht und die Kamera bei gewissen Bildeinstellungen gerne mal verharrt und somit auf gewissen Abläufen hängen bleibt und Zeit klaut!? Das Ende spiegelt dann das wieder was man erwartete, und sich ausmalen konnte. Den es ist doch offensichtlich wer da am Ende noch übrig bleibt und wer nicht! Den Rest kann man sich dann dazu reimen! Ich kann diesen Film nicht empfehlen, vielleicht mal etwas für zwischendurch ohne Anspruch aber ich rate euch dann eher greift zu "Unborn" der hat auch was mit Spiegeln am Hut, ist aber wesentlich besser.

am
Wenn man sich mal so richtig ärgern will, dann sieht man sich diesen Film an. Erst nervt der Film nur unglaublich durch die blöde Musik, die immer total spannungsgeladen daherkommt und einem weißmachen will, daß jetzt gleich was aufregendes passiert, was es aber nicht tut. Einmal lustig, zweimal schon zuviel und ab dem dritten mal nur noch ärgerlich.
Die unnötig langen Kameraeinstellungen hat mein Vorredner ja schon erwähnt.
Aber die absolute Frechheit ist, daß man sich die ganze Zeit fragt, worum es hier eigentlich geht und darum tapfer bis zum Ende durchhält um die Auflösung zu erfahren und dann gibts keine!!!
Nichts gegen ein offenes Ende, daß man so oder so interpretieren kann - aber bei diesem Film gibts einfach von vorneherein keine Handlung und somit auch kein Ende. Einfach NICHTS!
Und da das weder ein Action- noch ein Splatterfilm ist, ist es einfach nur zum kotzen, wenn man sich danach fragt: Warum nur wurde dieser Schund produziert? Und welcher Teufel hat mich geritten damit meine Zeit zu verschwenden!

am
Offenbar sind ein Großteil der Produktionsgelder für eine Highspeed-Cam-Aufnahme von einem spektakulären Autounfall draufgegangen.
Der wird einem auch 12 mal aus allen verschiedenen Blickwinkeln und sehr detailliert gezeigt.
Das wars...
Mehr hat der Film nicht zu bieten.
Die Handlung wirkt wie ein enorm billiger Abklatsch von "Mirrors", wegen der Langatmigkeit kommt erst gar keine Spannung auf, das Ende ist vorhersehbar und einen Sinn gibt es nicht.
Richtig gelesen, der Film wird nicht erklärt sondern endet mitten in der Handlung.

So etwas fades habe ich nicht erwartet und bin auch dementsprechend enttäuscht.
Ihnen wird es nicht anders ergehen, daher rate ich "Finger weg!"

am
Sean Ellis hat mit Cashback ne echte Granate abgeliefert. Von daher hab ich mir The Broken nun "blind" ausgeliehen, also ohne jegliches Vorwissen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Als von atmosphärischen Gruselern wie The Nameless, The Last Winter oder Darkness, bin ich echt begeistert von The Broken.

Ein super spannender, unheimlicher Mysterythriller der ohne Schockeffekte und typische "Erschrecker" auskommt und keine Sekunde langweilig ist. Und einen anderen "Spiegelfilm" nämlich Mirrors um 2 Klassen schlägt!!

Für Leute die immer für alles eine Erklärung und Auflösung brauchen wird der Film eine Enttäuschung sein. Auch wenn es im groben eine Auflösung gibt, gibt es ein paar Sachen die ich doch für ziemlich unlogisch halte. Aber da dies ja ein Fantasyfilm ist, kann ich das verschmerzen.

ACHTUNG SPOILER!!
Klar ist dass die Wesen aus den Spiegeln schon seit vielen Jahren die echten Menschen austauschen. Wird ja auch in den Dialogen in der Radiologie drauf hingewiesen, dass es schon lange seltene Fälle gibt, von Menschen bei denen das Herz rechts sitzt, also spiegelverkehrt. Und dieses Syndrom bei denen Menschen denken, ihre Angehörigen wären ausgetauscht worden, sei ja auch in den letzen 10 Jahren immer häufiger vorgekommen.

Es passt für mich nur nicht, dass die Wesen alle total emotionslos wirken, wie Maschinen. Die Hauptdarstellerin als Wesen reagiert aber voller Emotionen. Mit dem Höhepunkt, dass sie in Tränen ausbricht, als sie die Wahrheit erfährt.
SPOILER ENDE


Ansonsten aber endlich mal wieder ein Gruselfilm nach langer Zeit, der mir richtig gut gefallen hat. Sean Ellis hat nach Cashback in einem total anderen Genre schon wieder einen Hammer rausgehauen. Super der Typ!!

9/10 Doppelgängern

am
Fragen bleiben offen, die Musik nervt einfach nur mit den ständigen Ankündigungen, dass etwas passiert und es geschieht rein gar nichts. Sicher sind einige doch spannende und gruselige Handlungen vorhanden, das allein reicht aber nicht, um einen perfekten Film zu schaffen. Am Schluß sitzt man nur da und denkt sich "Das war's jetzt?!". Es bleiben zu viele Fragen offen, schade eigentlich.

am
kein besonders gut umgesetzter thriller. zwar eine gute besetzung, aber leider ein schlechtes drehbuch. die einzelnen szenen werden unnötig in die länge gezogen, die kamera verharrt bei bildeinstellungen, sodass dem zuschauer suggeriert wird, es geschähe etwas.....aber nichts geschieht. hahnebüchene geschichte die nichts hinterlässt, noch nichtmal einen schlechten geschmack. kein muss!

am
Tja, mit der hübschen Lena Headey (300 / Brothers Grimm) und dem grossartigen Richard Jenkins (Six Feet Under) hat man sich zwei namhafte Schauspieler ins Boot geholt - nur leider um eine extrem uninspirierte Version, von den in anderen Rezensionen bereits genannten diversen Horrostreifen der letzten 30 Jahre, hinzulegen. Und hierbei möchte ich nochmal betonen das der Vergleich zu dem legendären "Body-Snatchers" einfach eine Nummer zu hoch ist,wie ich finde.
Letztendlich ist es ein vorhersehbarer Streifen geworden, der gern mehr sein würde als er ist - ein tiefgründiges Zitat von Poe am Anfang um dem Zuschauer einen kleinen Hinweis zu geben, wohin die Reise geht...ein,zwei Leichen...unpassende, ständig Unheil ankündigende Musik die meistens in total nichtssagenden Momenten durch die Boxen knallt...und am Ende bleibt ein unbefriedigendes Gefühl das man sich das ganze hätte sparen können.
Gut gemeint, schlecht kopiert, wirr und langweilig insziniert...wenn bei einem Horrofilm eine bedrohliche Stimmung erfolgreich erzeugt wird, können die kleinsten Momente ein ungutes Gefühl auslösen, es muß gar nicht immer blutig und brutal zugehen ("The Gift" ist mir gerade als gutes Beispiel eingefallen). Aber hier war ich leider nur in einem Wechsel aus "kurz vorm einschlafen" und "belustigtes, aber gleichzeitig entnervtes Kopf schütteln" hin- und hergerissen.
Leider hab ich mich von einigen guten Rezensionen, teilweise verglichen mit dem guten "Mirrors"(unverständlicherweise) und dem vielversprechenden Trailer locken lassen - nicht sehenswert!

am
"The Broken" ist ein Mystery-Thriller, der versucht außergewöhnlich zu sein und aufgrund der Umsetzung auch größtenteils beim Versuch stecken bleibt. Bei "The Broken" passiert nicht viel, die Geschichte wird langsam erzählt und manche Einstellungen werden teilweise unnötig in die Länge gezogen. Jede noch so belanglose Szene wurde hier mit Spannungsmusik untermalt, was nach einiger Zeit etwas als lästig empfunden wird, da im Endeffekt zu selten was wirklich Spannendes passiert. In optischer Hinsicht passt bei "The Broken" eigentlich alles und die kühlen, grau/blau gehaltenen, Bilder schaffen durchaus eine stimmige Atmosphäre. Am Ende bleiben viele Fragen offen und "The Broken" lässt reichlich Platz für eigene Interpretationen. Der Schlusstwist selbst dürfte für den aufmerksamen Zuschauer aber nicht wirklich überraschend gewesen sein.

Trotz guter Ansätze schafft es "The Broken" leider nicht wirklich zu fesseln und den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen.

am
7 Jahre Pech - Oder 7 Jahre schlechten Sex? Zerbrechende Spiegel sind nicht gesund. Das muss auch Gina feststellen, die nach einem solchen Ereignis beim siebzigsten Geburtstag ihres Vaters sich selbst begegnet und nach einem Autounfall und im weiteren Laufe des Schockers feststellen muss, dass es eine Welt hinter dem Spiegel gibt, und das nicht immer alles so ist, wie es zunächst scheint.

Mehr möchte ich gar nicht verraten, um nicht sämtliche Spannung von "The Broken" zu zerstören. Die Story ist eigentlich recht simpel und wäre in drei Sätzen erzählt, Sean Ellis gelingt es jedoch, mit hinreißend altmodischen Tricks das Ganze auf nicht zu langweilig werdende knappe 90 Minuten zu strecken. So gibt es langsame Schwenks weg vom Geschehen, die vom zentralen Horror ablenken und scheinbar auf weitere Schockmomente zusteuern, diese bleiben dann jedoch meist aus. Auch trägt der Score sehr zur Stimmung bei - In wichtigen Szenen schaukelt er sich immer weiter auf, um im genau richtigen Moment in sich zusammenzufallen. Das Fehlen jeglicher Geräusche oder Musik in anderen Situationen sorgt ebenso für eine Gänsehaut erzeugende Atmosphäre, wie sie auch die Altmeister des Films in den 50ern und 60ern erzeugten.

"The Broken" ist kein besonders tiefschürfiger, aber ein spannend gefilmter kleiner Schocker.

am
Eigentlich hätte ich diesem Film gerne 3,5 Sterne gegeben; doch um 4 Sterne zu vergeben hat mir die Handlung des Films nicht besonders gefallen.
Die Darsteller fand ich sehr talentiert und ausdrucksstark. Auch war dieser Film gut umgesetzt - er hatte an den richtigen Stellen Spannung, Mystik und Dramatik. Da ging er mir schon fast bis unter die Haut. Trotzdem fand ich die Story des Films eher abstrakt und anfangs auch nicht ganz nachvollziehbar, worum es wirklich geht.

am
Hier wurde eine Menge an Potential verschenkt. Die Story und Idee ist richtig interessant, aber bei der Umsetzung haperts ein wenig.
Das ganze wirkt Stellenweise zu laienhaft und ungeschickt.

Fazit: Ein gewöhnlicher Thriller bei dem viel Potential verspielt wurde.

am
Dieser Film fängt spannend an und steigert sich auch im Laufe des Film. Trotzdem finde ich ihn nur durchschnittlich, da viel zu wenig über diese Spiegelwesen gezeigt wird, geschweige denn, das es irgendwelche Erklärungen gibt. Das macht den Film für mich zu undurchsichtig, da ich immer gerne Hintergrundwissen haben möchte, wieso, weshalb, warum... Nichts gegen ein offenes Ende, aber es kommt letztendlich vorausschauend und dann auch noch dieser Schnitt, urplötzlich ist der Film zu Ende.
Trotzdem zwei Sterne, weil ich schon schlechtere Filme gesehen habe. Es reicht aber "The Broken" nur einmal gesehen zu haben, wenn man denn noch möchte.

am
Durchschnitt, da Idee und Umsetzung eigentlich gelungen, doch der Verlauf der zweiten Hälfte von THE BROKEN und das Ende enttäuschen leider. Daher nur 2,90 Sterne weil man offensichtlich ohne Darsteller-Stars auskommen kann, aber nicht ohne 1a-Drehbuch.

am
Ich dachte den ganzen Film durch, nun gehts dann endlich los. Aber es ging nie los. Bis zum bitteren Ende nicht. Da überstürzen sich plötzlich die Ereignisse. Paar Sachen werden angetönt, aber es bleibt eigentlich alles im Dunkeln. Schwach.

am
Einer der (für mich) gelungensten ruhigen Horrorfilme der letzten Zeit, da er, anders als etwa Mirrors, auf einen eingestreuten Effekte-Wust verzichten kann und trotzdem eine teilweise intensive Spannungskurve erschafft. Dabei bietet er durchaus eine Assoziation zu erkaltenden urbanen Gesellschaften heutiger Tage (die eben auch unaufhörlich `Monster` gebiert).

am
Man nehme Sixth Sense und The Mirror zusammen und erhält diesen Film.
Schon spannend, benötigt mehr Akteure und Orte als Sixth Sense.
Nicht so brutal wie The Mirror.
Alles reine Nervensache.

am
Zugegeben war ich durch die doch recht polarisierenden Kritiken etwas verunsichert. Das Anschauen hat sich aber gelohnt. Von der Geschichte her erinnert er etwas - aber wirklich nur etwas - an Mirrors. Letztendlich geht es um das personelle Spiegelbild, was in der Welt hinter dem Spiegel wartet und in die reale Welt will. Der Film kommt ohne große Schockmomente mit subtiler Spannung sehr gut aus. Die untermalende Musik und gute, einen Schockmoment erahnende Einstellungen leisten dabei sehr gute Dienste. Es dauert zwar ein paar Minuten bis man den Story-Faden gefunden hat, dann bleibt die Spannung jedoch auf einem guten Niveau. Guter Film für einen Abend mit Spannung ohne Übertreibung und zu viele Schockeffekte.
The Broken: 2,5 von 5 Sternen bei 163 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Broken aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Lena Headey von Sean Ellis. Film-Material © Gaumont.
The Broken; 16; 20.05.2009; 2,5; 163; 0 Minuten; Lena Headey, Jessica Stratton, Marie Flood, William Armstrong, Lobo Chan, Ronnie Fox; Thriller, Horror;