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John Rabe
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John Rabe

Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt.

China, Deutschland, Frankreich 2009


Florian Gallenberger


Ulrich Tukur, Dagmar Manzel, Mathias Herrmann, mehr »


Kriegsfilm

3,9
378 Stimmen

Freigegeben ab 12 JahrenFreigegeben ab 16 Jahren


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John Rabe (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 129 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Chinesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:11.09.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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John Rabe (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 134 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Chinesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Dokumentation, Making Of, Preisverleihung, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:11.09.2009
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Handlung von John Rabe

1937. Seit knapp 30 Jahren lebt der Hamburger Kaufmann John Rabe (Ulrich Tukur) mit seiner Frau Dora (Dagmar Manzel) in der damaligen chinesischen Hauptstadt Nanking. Er leitet die dortige Siemens-Niederlassung. Der Gedanke, die Firmenleitung seinem Nachfolger Fließ (Mathias Herrmann) zu übergeben und nach Berlin zurückzukehren, fällt ihm schwer. Ihm ist China ans Herz gewachsen und er weiß, dass er hier ein Mann mit Einfluss ist, in der Berliner Zentrale jedoch nur einer von vielen. Während seines Abschiedsballs wird Nanking von Fliegern der japanischen Armee bombardiert, die kurz zuvor bereits Shanghai eingenommen hat. Panik bricht aus und Rabe öffnet die Tore des Firmengeländes, um die schutzsuchenden Familien seiner Arbeiter in Sicherheit zu bringen. Während am kommenden Morgen die Feuer gelöscht und Schäden begutachtet werden, beraten die in der Stadt verbliebenen Ausländer, was sie angesichts der Bedrohung tun können. Der deutsch-jüdische Diplomat Dr. Rosen (Daniel Brühl) berichtet von einer Sicherheitszone für Zivilisten, die in Shanghai eingerichtet wurde. Die Leiterin des Girls Colleges, Valérie Dupres (Anne Consigny), ist sofort begeistert und schlägt John Rabe, als Deutscher gewissermaßen 'Verbündeter' der Japaner, als Vorsitzenden der Internationalen Sicherheitszone Nanking vor. Sehr zum Unwillen von Dr. Wilson (Steve Buscemi), Chefarzt des lokalen Krankenhauses, den eine große Antipathie mit dem 'Nazi' Rabe verbindet. Rabe wollte eigentlich am nächsten Tag die Heimreise antreten - entscheidet sich aber, zu bleiben und stürzt sich in die Arbeit. Während die kaiserliche japanische Armee mit ungeahnter Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vorgeht, gelingt es Rabe und seinen Mitstreitern mit Mut und Geschick, den Japanern die geplante Sicherheitszone abzutrotzen. Hunderttausende strömen in die Zone - weit mehr als erwartet. Doch die Übergriffe der Japaner nehmen kein Ende und die Versorgungssituation wird immer schlechter. Schließlich planen die Japaner, die Zone unter einem Vorwand zu stürmen - für Rabe beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Film Details


John Rabe / La bei ri ji / City of War: The Story of John Rabe - History needs extraordinary heroes.


China, Deutschland, Frankreich 2009



Kriegsfilm


30er Jahre, China, Interkulturell, Biographien, Deutscher-Filmpreis-prämiert



02.04.2009


168 Tausend


Darsteller von John Rabe

Trailer zu John Rabe

Bilder von John Rabe © Majestic

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu John Rabe

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am
Ein toller Film. Ein Mann, der sich schwer irrte. Der aber dennoch aufrichtig war. Und dann das Richtige tat. Er glaubte an einen Nationalsozialismus, den es so nie gegeben hatte. Er hielt ihn für weit, weit besser, als er tatsächlich war. Er glaubte, alle seien wie er selbst. Wie naiv. Aber er war bereit, das Richtige zu tun, auch wenn es ihn einen sehr hohen Preis kostete.
Gallenberger, der Regisseur, sagte, er mochte den Menschen Rabe nicht, vor allem nicht wenn er sich den Herrenmenschen heraushängen ließ. Das hat dem Film überaus gut getan. So ist er unterkühlt, spröde, distanziert und gerade darin anrührend und glaubwürdig. Es macht Freude, Rabe handeln zu sehen und zu wissen, all das ist genau so passiert. 2500 Seiten Tagebuch und zahlreiche andere Zeitzeugen haben die Fakten geliefert. Super.
Am Ende des Films heißt es, Rabe starb 1950 verarmt und vergessen in Berlin. So ein Unsinn. Ja, die Gestapo hat ihn drangsaliert und ihm den Mund verboten, ja, Siemens hat ihn fallen lassen und bis heute totgeschwiegen. Aber 200.000 Chinesen und deren Nachkommen haben den Mann, der ihnen das Leben gerettet hat niemals vergessen. Und zu wissen, etwas Richtiges getan zu haben, ist wichtiger als reich und berühmt zu sterben.

am
Mit grossem Aufwand und sehr viel Realismus umgesetzter Film. Die Kriegsgreuel der Japaner werden schonungslos gezeigt. Alles in allem ein stimmiger Film, wenn auch manchmal ein wenig unterkühlt inszeniert. Mich hat er gefesselt. Tukur spielt absolut glaubwürdig den naiven Nationalsozialisten, bei dem am Ende das Gebot der Menschlichkeit siegt - auch wenn es ihm in seiner Heimat niemand gedankt hat.

am
Ein großer Film über einen großen Menschen den leider kaum jemand kennt. Tukur glänzt (wie eigentlich immer) in der Rolle des John Rabe (wer hätte sie sonst spielen sollen). Auch alle andreren Rollen sind großartig besetzt (Buscemi). Die Stimmung im China des Jahres 1937 wird hervorragend eingefangen und fesselt von Anfang an.

Alles in allem ein toller Film den man gesehen haben sollte.

am
Hervorragend gemacht, mit der nötigen Distanz zu den unglaublichen Grausamkeiten. Alle Darsteller sind sehr überzeugend. Bedauerlich ist nur, dass John Rabe nicht zu Lebzeiten die Anerkennung erhalten hat, die er verdient hat.

am
Ein absolut sehenswerter Topfilm mit super Darstellern. Insbesondere Ulrich Tukurs Darbietung ist eine schauspielerische Glanzleistung. Der Film zeigt die ganze Brutalität und Härte des Krieges auf eine erschreckende Weise. Er zeigt aber auch, dass es selbst in solchen Grenzsituationen Menschen gibt, die all ihren Mut zusammennehmen und sogar ihr Leben einsetzen, um anderen in Not zu helfen.

am
Absolut empfehlenswerter Film über die Herausforderungen der Menschlichkeit in all der Tragik des unmenschlichen Kriegsgeschehens. Keine leichte Kost!! Vor allem wenn man bedenkt, dass solche Situationen nicht nur Geschichte von 1937 waren, sondern in nicht wenigen Gebieten unserer Erde immer noch und immer wieder zur bitteren Realität gehören.
Tipp: Auf jeden Fall auch noch ins "Make of" reinschauen.

am
Ein sehr guter Film, über Zivlcourage in einer schwierigen Zeit...,
über einen Mann dem zu unrecht die Entnazifizierung verweigert wurde,
der einsam und verarmt gestorben ist.
Tatsächlich schade, das man 39 Jahre alt werden mußte, um mal den Namen John Rabe zu hören.
Gehört für mich auf jeden fall zum Besseren, was das Deutsche Kino herausgebracht hat!
Wer ihn sich ausleiht, wird nicht enttäuscht sein.

am
Sehr gelungener Film um ein wenig bekannte Kapitel der Geschichte kurz vor dem 2. Weltkrieg. Ulrich Tukur überzeugt als Technocrat mit Herz. Insgesamt eine sehr gute Besetzung und eine spannende Geschichte. Kann nur empfehlen.

am
Spannung *****
Action ****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion *****

Absolut ganz grosses Kino! Ein sehr guter Film sollte informieren, fesseln, zum Nachdenken und Diskutieren anregen! Das ist so ein Film! Grosse Klasse!!!

am
Einer der besten Filme,die ich in letzter Zeit gesehen habe. Durchweg authentisch und spannend inzeniert, dem Zuschauer wird klar, das im Dritten Reich nicht alle Deutschen verbrecherische Nazis waren, die man sofort totschlagen müsste wie es z.B. bei Inglourious Basterds idiotisch dargestellt wird. Jugendliche, weniger geschichtsbewanderte Zeitgenossen werden auch verwundert zur Kenntnis nehmen, das der 2.Weltkrieg ebend nicht am 1.September 1939 von Hitler vom Zaun gebrochen wurde sondern bereits 1937 in Asien begann. Aber das past ja nicht in die verfälschte,von den damaligen Siegermächten verordnete Geschichtsschreibung.

am
Guter Film, den es sich lohnt anzusehen, wenn man Kriegsfilme vertragen kann und nicht nur auf Action aus ist.
Ich hatte eine Zusammenfassung des Films im TV gesehen und war von der Story sofort begeistert. Zuviel versprochen wurde definitiv nicht, es wird eine bewegende Story gezeigt, in der ein vermeintlicher Nazi das Gegenteil beweißt und seine Menschlichkeit unter Beweis stellt. Gute Darsteller, bewegende Bilder und Story......zu empfehlen............vergleichbar mit Schindlers Liste und ähnlichen Filmen aus dieser Zeit.....

am
Trotz der vielen negativen Schlagzeilen im Vorfeld, bin ich schon sehr von dem Film angetan. Für deutsche Verhältnisse ist er sehr gut und aufwendig gemacht. Die Geschichte berührt und Ulrich Tukur ist nicht umsonst mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet worden.

am
Sehr gut inzenierter Film der nicht auf die üblichen 2. Weltkrieg Geschichten basiert.
Spannend und ohne Klischees behafteter Film.

am
Exzellent gemachter Film.
Großartige Darstellung des John Rabe durch Ulrich Tukur.
Alle Darsteller zeigten ein großartiges Können.
Der Film zeigte natürlich, da er sich auf die Umgebung von "John Rabe"
konzentrierte, nur einen kleinen Teil der damals stattgefundenen Grausamkeiten
an 300000 Menschen in Nanking (Nanjing).
Ein großes Lob an den Regisseur Florian Gallenberger.

am
Freigegeben ab 12 Jahren ist ein grober Fehler. Der Film verdeutlicht die Verbrechen an der Zivilbevölkerung, die Unmenschlichkeit des Krieges so realistisch, das bei jüngeren Zuschauern ein Schock nicht ausgeschlossen ist.

am
ein guter Film. Eine Spannende biographische Geschichte mit guten Schauspielern.
kann ich nur empfehlen.

am
Gute Darsteller, bewegende Bilder und Story......zu empfehlen............vergleichbar mit Schindlers Liste und ähnlichen Filmen aus dieser Zeit.

am
Die internationale Produktion kleckert nicht sondern klotzt. Alles was hier gezeigt wird, ist von absoluter Genauigkeit, oder gibt es zumindest vor. Aber so verliert die wahre und höchst emotionale Geschichte rund um den deutschen Nationalsozialisten, der 200.000 chinesischen Zivilisten das Leben rettete, ihre persönliche Note.
Alles wirkt viel zu unterkühlt. Die Mechanismen des Films um beim Zuschauer Unbehagen, Mitgefühl, Trauer und ähnliche Empfindungen zu erzeugen sind zu offensichtlich und der Film ist neben seinen emotionalen Szenen meisten viel zu nüchtern. Der Ausbruch aus diesem eng anliegenden Korsett gelingt "John Rabe" nur ein paar Mal.
Wenn sich Rabe von seiner Frau am Hafen verabschiedet oder Dr. Wilson die erste Sitzung des Komitees unterbricht, dann durchfährt die Inszenierung ein vitaler, ein aufrüttelnder Wind, der von der Kälte der präzisen Inszenierung aber schnell wieder verscheucht wird.
So bleibt von "John Rabe" am Ende nur eine Szene wirklich hängen, die Szene die im Feuilltione hektisch diskutiert wurde: Rabe rettet hunderte von Zivilisten vorm Luftangriff der Japaner indem er sie unter einer riesigen Naziflagge versteckt. Ein naives, ein großes, ein zwiespältiges Bild. Aber ein wenigstens ein Bild mit Persönlichkeit.

am
Wie es im Abspann heißt, verstarb John Rabe vergessen in Berlin. Solchen Filmen ist es zu verdanken, dass diese unverdiente Vergessenheit aufgehoben wird und ein wieder einmal unglaubliches Kapitel aus dem 2. Weltkrieg erzählt werden kann. Ulrich Tukur brilliert in der Rolle des zunächst treugläubigen Deutschen, der immer mehr die Greuel des Krieges kennenlernen muss. Diesmal von höchst ungewohnter und interessanter Seite aus betrachtet, denn das Geschehen findet in China statt. Der Film ist gut recherchiert, detailverliebt ausgestattet und fantastisch besetzt. Originalaufnahmen wurden geschickt in den Film integriert, der viele Informationen, aber auch Spannung und Drama bietet. Etwas authentischer hätte er gewirkt, wenn man Dr. Wilson und alle Japaner nicht deutsch synchronisiert, sondern originalbelassen und untertitelt hätte. Die Produktion ist aber aufwändig auch mit computergenerierten Tricks und grandiosen Kulissen und Kostümen gestaltet. Fazit: Eine ausgewogene Mischung aus Historie und mitnehmender Tragik. Die wahren Geschichten schreibt das Leben und nach „John Rabe“ hofft man, das es keine verdammten Kriege mehr geben wird. Unter den Extras findet sich eine sehenswerte Dokumentation.

am
Dieser Film ist sehr spannend und sehr gut gemacht. Tolle schauspielerische Leistung! Die Handlung des Films hat mich noch Tage danach beschäfftigt!
Unbedingt angucken!

am
Packender, aufwühlender Film über ein Stück vergessene Geschichte und mutige Menschen, die noch ethische Werte kannten (was heute leider Mangelware ist). Tolle Darsteller, opulente Ausstattung und ein gelungenes Drehbuch: Die so erzählte Geschichte zeigt, dass John Rabe gerade deshalb zum Helden wurde, weil er NICHT perfekt war und Schwächen hatte. Genau das aber macht ihn so sympathisch und letztlich doch zum Helden. Der Vergleich mit "Schindlers Liste" kommt nicht von Ungefähr. Erstaunliche Parallelen. - Bravo, Daumen hoch!

am
Hatte mir eher einen Film wie einst "Schindlersliste" darunter vorgestellt, bzw.eine ähnliche Erwartungshaltung, dazu waren die schauspielerischen Fähigkeiten allerdings nicht im Stande!Der Film war interesant, hatte aber keinen Tiefgang!!!
John Rabe: 3,9 von 5 Sternen bei 378 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: John Rabe aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Ulrich Tukur von Florian Gallenberger. Film-Material © Majestic.
John Rabe; 12; 11.09.2009; 3,9; 378; 0 Minuten; Ulrich Tukur, Dagmar Manzel, Mathias Herrmann, Daniel Brühl, Anne Consigny, Steve Buscemi; Kriegsfilm;