Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 01.02.2026
Ich mag Biopics von Musikern oder Bands sehr gerne und Deliver Me from Nowhere ist auch absolut gelungen.
Jeremy Allen White ist einfach ein großartiger Schauspieler und er verkörpert "The Boss" wirklich eindrucksvoll.
Mal total in sich gekehrt, zwischen Musik schreiben und Auftritten sowie Dämonen aus Kindheit und der Arbeit am aktuellen Arbeit ist die Hauptfigur in einem ständigen Auf und Ab.
Kein Feelgood Film sondern ein Drama mit zusätzlich tollen Songs.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 01.02.2026
Guter Abschluss einer wirklich sehenswerten Science-Fiction Serie. Die Handlung endet in einem würdigen Finale. Für Sci-Fi-Fans definitiv ein Geheimtipp.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 01.02.2026
Seit mehreren Jahrhunderten herrscht bereits ein erbarmungsloser Krieg zwischen Vampiren und Lykanern (Werwölfen). Die Lykaner wollen diesen Krieg mittels einer ultimativen Waffe für sich entscheiden. Sehenswerte Fantasy-Action mit Kate Beckinsale in der Hauptrolle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bodensee79" am 01.02.2026
Der Film schildet Donald Trumps Werdegang bis zum Jahr 1987 als er sein erstes Buch zu schreiben beginnt.
Roy Cohn ein Anwalt aus New York, welcher Trump stark gefördert hat, nimmt eine wichtige Rolle in dem Film ein.
Ich finde der Film ist gut gemacht und man erfährt auch interressantes über die New Yorker Mächtigen der 70er Jahre. Allein deswegen ist der Film sehenswert.
Allerdings muss man auch wissen, dass Trump im Film nicht gerade gut wegkommt. Wenig überraschend hält Trump daher nicht viel von dem Werk. Auch wenn man hier nicht alles für bare Münze nehmen darf, kann man trotzdem mehr erfahren wie der aktuell mächtigste Mann der Welt so "tickt".
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 30.01.2026
Hat mir sehr gut gefallen.
Verschachtelte Geschichte mit tollen Bildern und fantastischen Schauspielern opulent in Szene gesetzt. Die Stränge finden zum Schluss zusammen und alles findet seinen vorherbestimmten Schluss.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ExCusezMoi" am 29.01.2026
YESSSSSSSSS!!!
Ich hatte den Film natürlich schon lange auf dem Schirm. Hatte auch das Gefühl, daß der richtig gut sein könnte. Filmemacher Zach Cregger ist schon sehr kontrovers. Was ich von "Barbarian" halten soll, weiß ich eigentlich gar nicht. Wenn ich nochmal die Wahl hätte, würde ich mir den nicht mehr anschauen. "Companion" (den hat er produziert, nicht Regie geführt) war dann echt überraschend gut, aber ist auch kein Film, der bei mir nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Um es kurz zu machen. WEAPONS ist wirklich ungewöhnlich erzählt und bringt einige Überraschungen, die man so nicht kommen sieht. Neue Filme kotzen mich meist an und sind für mich immer mehr Zeitverschwendung. Aber das ist ein Film, der mich daran erinnert wie leidenschaftlich ich mal für das Medium Film gebrannt habe.
Ungewöhnlich. Innovativ. Für Leute, die mal was Frisches sehen wollen. Nix für Zombies, die sich zig Filme pro Woche reinballern müssen um permanent aus ihrem unerträglichen Alltag flüchten zu können. Und sogar Dschungelcamp schauen... Oh ich schweife ab. Damn!
Und jungen Eltern würde ich von dem Film dann doch eher abraten. Ernsthaft!
Viel mehr will gar nicht mehr sagen. Und die, die hier schon viel zu viel über den Inhalt verraten haben sind eh doof.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 29.01.2026
"Die Nachfrage steigt und die Menschen sterben wie die Fliegen"
Der großartige Graham Green in einer seiner letzten Rollen.
"King Ivory" (dt. König Elfenbein), so nennt man unter anderem das "Schmerzmittel/ die Droge" Fentanyl auf den Straßen Amerikas. Die Opioidkrise in den USA soll ja seit dem Jahr 2000 so ca 1 Mio(!!!) Amerikanern das Leben gekostet haben, was für eine grauenhafte Bilanz durch ein Mittel das durch die Pharmaindustrie ganz legal unter die Menschen gebracht wird (wurde?), eine ekelhafte und Gewissenlose Art unglaublich viel Geld zu verdienen, Schande über sie.
Der Film fängt auf allen wichtigen Ebenen die Sicht betroffener Personen dieses "Produktes" ein und Komprimiert sie zum Ende hin zu einer bitteren Bilanz, so viel kann man schon mal verraten ohne zu Spoilern. Ich fand die Herangehensweise die wie ein Episodenfilm beginnt ganz interessant, wenn auch nicht ganz neu. Ziemlich Realistisch wird gezeigt wie Menschen Rund um das "Produkt" mit ihren eigenen Dämonen und Wünschen kämpfen um mehr oder weniger etwas gutes im ihren Leben zu erreichen. Manchmal sind scheinbar einfache Sachverhalte viel schwerer zu beurteilen als man annehmen möchte, dieser Film zeigt das anhand von Einzelschicksalen ganz deutlich. Ein ewiger Kreislauf....
Fazit: Nicht der beste Film im diesen Bereich aber recht professionell gemacht. Spannung und fein Dosierte Action mit etwas Thrill und Dramatik zeigen ein Problem auf das auf den ersten Blick leicht zu lösen scheint. Dabei wird schnell klar das hier so vieles ineinander greift das eine Lösung nahezu unmöglich macht, traurig aber wahr. Gute Schauspieler und die eingängige Handlung erzählen eine wahrhafte Geschichte die so passiert sein könnte. Sehenswerte 3-4 Sterne.
"Der Regen fällt gleichermaßen auf die Gerechten wie die Ungerechten"
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 29.01.2026
Gelungener Gruselklassiker aus dem Jahr 1960 mit einem jungen Christopher Lee (der eine gewisse Ähnlichkeit mit Nicolas Cage aufweist). Nebel, ein geheimnisvolles Dorf in dem einst Hexen verbrannt worden und wo auch heute noch seltsame Dinge vor sich gehen. Wer auf die Klassiker dieses Jahrzehnts steht, kommt an diesem Streifen nicht vorbei. Glatte 4,0 tote Vögel in der Schublade.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 28.01.2026
Sehr realitätsnah und fantastisch geschauspielert.
Es ist ein Film ohne Geschichte, der aus vielen kleinen Geschichten besteht. Im Grunde genommen passiert nichts, ohne dass es allerdings dabei langweilig werden würde. Im Gegenteil, wenn man sich darauf einlässt, dann steigt die Spannung graduell mit dem Druck der Protagonistin an.
Sehenswert. Für manche. Für andere sicherlich unausstehlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.01.2026
Das Original zu Scorseses „Departed“. Die Storyidee ist super, aber irgendwie auch naheliegend. Das da vorher noch keiner drauf gekommen ist. Na vielleicht weiß ich nur nichts davon…
Ist natürlich spannender, wenn man die Geschichte noch nicht kennt. Aber Scorseses Remake kann sich in diesem Fall mal ganz gut behaupten.
MIr gefallen hier ein paar Details besser. Dafür hat das Remake mehr Production Value, sieht daher besser aus und hat Stars.
Da gebe ich hier aber auch knappe 4 Sterne.
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 26.01.2026
"Wenn du durch dieses Leben kommen willst, musst du manche Dinge ignorieren"
Überragender Cillian Murphy.
Da packt es einen schon gewaltig, wie ehrlich und glaubwürdig Cillian Murphy den braven, bescheidenen und fleißigen Vater von Fünf Mädchen gibt, und ein Leben lang die schweren, schmutzigen Kohlen hin und her schindet. Dabei kommt er in gebückter Haltung daher und schrubbt sich täglich die dreckigen Hände mit Seife und Wasser ab bevor er sich zu seiner Familie an den abendlichen Esstisch setzt. Dabei hat er immer ein freundliches Wort oder ein respektvolles nicken für die Menschen in seiner Umgebung übrig, gleich wie schlecht es im gerade geht.
Eines muss allen von euch klar sein: Dieser Film ist bei WEITEN nicht für jeden geeignet. Die Düsternis die, die meiste Zeit über den Film liegt ist schon sehr beklemmend, ja geradezu klaustrophobisch. Als der Kohlehändler Bill Furlong (Murphy) bei der Auslieferung einer Fuhre in ein örtliches Kloster bemerkt das dort junge, schwangere, alleinstehende Frauen und Mädchen zwangsweise eingewiesen und wie im einen Gefängnis oder Arbeitslager gequält und misshandelt werden fühlt er sich an seine eigene, ledige Mutter erinnert. In ihm tobt ein Kampf gegen die Vergangenheit und die Gegenwart.....wie soll er sich verhalten?
Fazit: Schwer verdauliche Kost die einen viel Geduld und Leidensfähigkeit abverlangt. Viele würden diesen Film als langweilig oder langatmig bezeichnen und von einer mangelhaften Inszenierung sprechen. Fakt ist aber das hier hohe Schauspielkunst und eine wahrhaft skandalöse Begebenheit im Bezug auf die katholische Kirche zu bestaunen gibt. Das ist bestimmt nicht jedermanns/Frau Sache. Wer aber die Mühe nicht scheut und emotionale, menschliche Darstellung zu schätzen weiß ist hier genau richtig. 4-5 Sterne. Super.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 26.01.2026
2008 zum ersten Mal im Kino gesehen – wir waren begeistert!
An Teil 3 kam dieser Film nicht ganz heran – aber obwohl vieles natürlich lächerlich an den Haaren herbei gezogen ist – die Handlung, der Ablauf – macht der Film auch richtig Spaß.
Wenn man ihn auf Logik-Suche nicht selbst zerlegt und ver-spoilert …
Jetzt, als bereits alte Leutchen im Jahr 2026 nochmal angesehen – wir waren wieder begeistert!
Es ist und bleibt ein herrlicher Abenteuerfilm – da braucht die Handlung und der Ablauf nicht „logisch“ sein.
Sehr schade das es danach nicht weiter ging – da wären noch mindestens 2 Teile mit dem Sohn + Indiana Jones und auch der irren Mutter auf weiteren Abenteuern drin gewesen!
Warum die Produzenten nach 2008 nichts daraus gemacht haben ist mir ein Rätsel – man hätte zig Millionen damit verdienen können.
Jedenfalls ist Teil 4 weitaus besser als der letzte Teil „Das Rad des Schicksals“.
5 Abenteuer-Sternchen für den inzwischen uralten Mr Harrison Ford !!!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 26.01.2026
" Sein Atem riecht wie eine Sardelle die auf Sauftour war und sein Lachen klingt wie das Röcheln eines krepierenden Köters"
- Ivy Rose zur Paartherapeutin -
Hier gefällt mir die Kritik von "Spiegelblicke" ganz gut. Ich bin ja schon immer ein großer Fan von Danny De Vitos´s "Rosenkrieg(1989)" mit den phantastischen Darstellern Kathleen Turner, Michael Douglas und eben Danny DeVito als erzählenden Scheidungsanwalt, ein Klassiker im schwarzen Komödien Bereich. Die Neuverfilmung, sofern man sie als solche sieht, wirkt aber nach immerhin 35 Jahren um einiges frischer und lebendiger.
Benedict Cumberbatch und Olivia Colman sind auf jeden Fall schauspielerisch als "Traumpaar" gut besetzt, die Story ist durchaus bekannt aber Innovativ im Bezug auf vertauschte Geschlechterrollen zwischen Mann und Frau. Die Harmonische Beziehung kommt erst schleichend in Schieflage und der entstehende Konflikt steigert sich gemächlich ins unerträgliche und führt beide in ihren Verhaltensweisen an die Grenzen des erträglichen. Schließlich eskalieren zum Ende hin die gewachsenen Egos des Ehepaares und münden in einer vergifteten Situation in der niemand mehr Grenzen oder ein an sich halten kennt.
Fazit: Im "schwarzen" Komödienfach ist der Film auf alle Fälle überdurchschnittlich gut gelungen. Der doch recht giftige Wortwitz und die deftigen Sprüche lassen die Anfänglich Harmonie des sich wirklich liebende Paares tatsächlich tragisch aber dennoch komisch rüberkommen. Aber keine Angst, mit einem Handfesten Drama bekommt man es hier nicht zu tun, die schwarz-humorige Rosenschlacht im "britischen Style" behält bis zum Schluss die Oberhand. 3-4 Sterne sehenswert(+).
" Ich glaube nicht das es ihnen gelingen wird ihre Probleme zu lösen "
- Ist ihnen erlaubt so etwas zu sagen? Sie sind immerhin unsere Therapeutin -
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 25.01.2026
Wenn man den Regisseur von Sinister hat und der dann einen Horror Krimi inszeniert mit Eric Bana in der Hauptrolle, dann ist das schon äußerst vielversprechend.
Das Cover auf der Rückseite verspricht hier:
Exorzist trifft auf Sieben.
Das ist schon recht zutreffend.
2 New Yorker Cops ermitteln innerhalb unheimlicher Vorkommnisse mit Personen die teilweise durchdrehen oder gruselige Begegnungen haben.
Optisch einige nette Effekte, Jump Scares paar eklige Sachen...aber durchaus spannend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.01.2026
Da war Terrence Malick noch flott unterwegs mit dem Geschichten Erzählen, verglichen mit einigen seiner späteren Werke. Tolle Bildsprache.
Hier hat mir sogar mal der Musikeinsatz gefallen.
Den hatte ich gar nicht so auf den Zettel. Dabei ist das ja genau mein Jahrzehnt, was so Filme angeht..
Eine toxische, sehr kontroverse Beziehung haben die Beiden da. Das soll doch sicher die Dekadenz unterstreichen.
Eigentlich ein früher „Natural Borne Killers“, bloß ohne die aufgesetzte Medienkritik.
Gerade was Sissys Voiceover angeht, empfiehlt sich der O-Ton. Ihre Performance hier ist trotz einer irgendwie zurückhaltenden Spielweise beeindruckend.
Bei 26:40 sind Charlie und Emilio in ihrem ersten Film zu sehen.
Mir hat der gefallen. 4,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.01.2026
Sehr realitätsnah und deprimierend.
Das Leben hat nun mal keine andauernden Happy Ends - der Film allerdings schon. Es geht um elementare Themen des Zusammenlebens und ist fast so unspektakulär wie das eigene Dasein.
Ein rasanter Trip auf dem dreckigen Pfad der Vergeltung.
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.01.2026
Eine amerikanische Spezialeinheit rund um Lieutenant Aldo Raine (Brad Pitt) landet hinter den deutschen Linien im besetzen Frankreich um sich einer Attentatsmission anzuschließen. Zur gleichen Zeit schmiedet eine junge Jüdin einen Racheplan, nachdem der SS-Offizier Hans Landa (Christoph Waltz) einige Jahre vorher vor ihren Augen ihre gesamte Familie hinrichten ließ. Hochklassig inszeniertes Kriegs/Action-Spektakel mit geballter Star-Power.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Ich war beeindruckt.
Die Geschichte nimmt den Zuschauer auf einen vermeintlich genretypischen Trip mit, der dann plötzlich zu etwas vollkommen anderem wird. Von einer Kontroverse habe ich nichts mitbekommen, bin aber jetzt dank Moebius etwas schlauer.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Ich fand ihn ganz cool. Innovativ erzählt und mit einer überraschenden Wendung, die allerdings auch ein bisschen bemüht wirkt. Dennoch, man wird gut unterhalten und ist eine ganze Weile auf der offensichtlichen und falschen Fährte unterwegs.
Rette deine Familie oder rette die Menschheit. Triff die Wahl.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Schmylahan schafft es über weite Strecken die Spannung aufrechtzuerhalten und den Zuschauer bis zum Schluss rätseln zu lassen, was eigentlich los ist. Die Geschichte ist beklemmend und Bautista perfekt besetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 24.01.2026
" Wo ist das Problem? " - Man merkt halt jetzt nicht so richtig das du ein Türke bist weil du dich nicht so verhältst -
Also gut, bevor wir so richtig Anfangen muss man mal die Grenzen des Films abstecken. Das hier gebotene ist Theaterstückmäßig gefilmt und deswegen zwangsweise sehr dialoglastig. Gelegentlich gibt es eine Slapstickeinlage oder eine kleine, harmlos-witzige Handgreiflichkeit. Am ehesten würde ich Filme wie: "Der Gott des Gemetzels", "Der Vorname" oder "Contra" als vergleich heranziehen und den Anspruch auf Action oder sonstiges Getöse auf 0 herabsetzen. Na, noch Interesse ?
" Es geht doch hier nur um einen Grill "
Wenn ja dann könntet ihr hier auf euere Kosten kommen. Die Schauspieler sind alle toll, Hape K. als kleiner möchte-gerne-König, der C.M. Herbst als Bio-linker-Zyniker, F. Yardim als Opfer/Täter/Deutsch-Ausländer?!, A. Knauer als Gerechtigkeits-Emanze und zu guter Letzt der ewig beleidigte F. Mücke als Erz-Konservativer-Erbsenzähler der alle nervt. Die Konflikte sind angerichtet und sehr breit gefächert, der Grill ist natürlich nur ein Vorwand für die viele anderen Streitigkeiten von denen für sich genommen keiner besonders Explosiv ist aber eben jeder im kleinen "dahin schwelt" um sich letztlich am eben diesen Grill zu entzünden. Das traurige Ergebnis: Allmählich fallen alle Hürden und jeder Quatscht ungehemmt drauf los, übelster Populismus gepaart mit Egomanie ersetzen Vernunft und Anstand, Freundschaft zählt nichts mehr.
Fazit: Reißt irgendwie keine Bäume aus macht aber trotzdem viel Spaß. Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr im Kino speziell im Komödienfach amüsiert. Sicher ist der Film insgesamt betrachtet recht oberflächlich macht aber doch mehr richtig als falsch. Für mich 4 Sterne wert und damit sehenswert+.
" Der wird hier ganz normal behandelt, da gibt es keine Extrawurst ! "
Bewertung und Kritik von Filmfan "CDflac" am 24.01.2026
Wer schreibt: männlich, Ü-50, Filmfan ohne fundierte Ausbildung im Fach, dafür massenweise Filme geschaut.
Wie bereits unten wirklich treffend charakterisiert: Ein Film Irgendwo zwischen David Lynch und Monty Phyton. Absurder Humor ist Geschmacksache. Der Regisseur hat seinen ganz eigene Handschrift, die jeweilige Handlung ist nicht so entscheidend. Ein Hund wird vermisst und von seinem Besitzer gesucht. Absurde Verkettungen und Wendungen mit tollen Figuren bergen eine ganz eigene (Traum)Logik innerhalb einer klar umrissenen Handlung.
Wer Filme von Wes Anderson mag kommt hier sicherlich auch auf seine Kosten.
Super unterhaltsam. Schöner Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 23.01.2026
Der Film ist defintiv sehenswert. Es ist kein Film denn ich ein zweitesmal gucken würde, aber mir hat insbesondere die Soundkulisse und die filmische Atmosphäre gefallen. Der Film ist durchgängig spannend, da man sich immer fragt, ob die Protagonisten auf ihren Weg ihr Ziel auch wirklich erreichen. Dazu noch ein paar Kampfszenen hier und da und etwas Komödie und schon ist man gut unterhalten. Dass Nicolas Cage hier keine Hauptrolle spielt fand ich gar nicht schlimm. Guter Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.01.2026
Etwas in die Jahre gekommen, aber dennoch sehr gut gemachtes Verwirrspiel mit überraschender Auflösung. Nichts ist wie es scheint und als Zuschauer wird man immer wieder an der Nase herumgeführt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 22.01.2026
Ist the Iron Claw nur was für eingefleischte Wrestling Fans? Also ich bin keiner, auch wenn ich als Kind mal ne kurze Phase hatte, samt Sammelkarten-Wahn Fieber....Der Film hat mich allerdings dazu veranlasst mehr über die Brüder heraus zu finden. Was tatsächlich hilfreich ist um den Film mit der Wirklichkeit zu vergleichen und da fällt auf. Der Film nimmt sich seine kreativen Freiheiten....so taucht Chris von Erich, ein weiterer Bruder (der 1991 ebenfalls Selbstmord beging)...gar nicht auf, so ließen sich die Eltern scheiden etc.. Aufgrund der Fülle der Ereignisse sind die 133 Minuten wohl auch doch ein wenig zu kurz ausgefallen. So hetzt man Ende nur noch von Ereignis zu Ereignis....Jahre werden in Sekunden erzählt....und vieles bleibt dabei an der Oberfläche. Mehr als Drama als Sportfilm....Eine exzellente Kameraarbeit, für ein Familienschicksaal das unter die Haut geht.
Die komplette 2. Staffel - Das Ende ist nur ein Anfang.
Serie, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 22.01.2026
Die Handlung ist auch in der zweiten Staffel spannend. Die Inszenierung (insbesondere die Effekte in den Zukunftssequenzen) haben weiterhin eher B-Movie Charakter, obgleich sie besser sind wie in der ersten Staffel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 22.01.2026
Es gibt so Filme, die altern nicht arg.
Sowas wie "Das Fenster zum Hof" oder "Der weiße Hai"... die sind auch heute immer noch sehr sehenswert.
Terminator 1 hat eine Atmosphäre, eine Spannung... da kommt auch Teil 2 nicht ran.
Ich habe früher den Nachfolger immer viel stärker gesehen, was einfach daran liegt, dass er sehr episch ist und richtig gutes Sci-Fi Action Kino.
Teil 1 ist anders, eher Thriller, fast schon Horror Thriller und sehr düster.
Alleine die Szene in der Bar, mit dieser Akkustik, wenn die Maschine zum ersten Mal auf Sarah Connor zielt. Da hält man einfach nur die Luft an. Terminator 1 erzeugt Ängste... so intensiv, da kommt kein anderer Film in der Reihe auch nur Ansatzweise ran.
Dazu macht Arni als Roboter einfach nur einen Klasse Job. Michael Biehn und Linda Hamilton sind auch sehr glaubhaft in Ihren Darstellungen.
Der Film hat mir insbesondere auf 4K wirklich sehr viel Spaß gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 22.01.2026
Der Film ist wirklich sehr gelungen und ich habe ihn dieses Jahr zum ersten Mal gesehen.
Du hast ne Mischung aus Abenteuer Komödie und eigentlich auch Romantik Film. Paul Hogan ist sehr stark als tougher Australier, der quasi eine Einheit mit der Natur und der Wildnis bildet.
Wegen einer Reporterin muss er in New York seine Zelte aufschlagen und das führt dann zu kleineren kulturellen Scharmützeln.
"Zu welchem Stamm gehörst du ?"
Diese Frage wird heutzutage keinem Schwarzen mehr in Filmen gestellt.
Räusper...
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 21.01.2026
Ein junger Mann landet durch falsche Anschuldigungen im Kerker und schwört auf Rache. Die Geschichte war mir in groben Zügen bekannt den Roman habe ich allerdings nicht gelesen. Die Inszenierung ist wirklich gut gelungen und man sieht dem Streifen sein für europäische Verhältnisse hohes Budget definitiv an. Im Großen und Ganzen eine überzeugende Adaption des historischen Stoffes.
Der Fall, der alles beendet. Nach den wahren Fallakten von Ed und Lorraine Warren.
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" am 21.01.2026
Ich will hier nicht viel labern: echt guter Film wie die ersten 3 Teile auch, super Schauspieler, alles schön gruselig wie ich es liebe, einfach sehr gut gelungen und schade, dass es vorbei sein soll...absolut sehenswert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 20.01.2026
Ich war überrascht, wie gut der war. Natürlich stiehlt Cumberbatch allen die Show, aber insgesamt ist Film einfach gut erzählt, mit einem eigenen Sinn für Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 20.01.2026
Mit alten Steinen und Gebälk kennt sich Jean-Jacques Annaud spätestens seit dem "Namen der Rose" aus. "Notre-Dame in Flammen" ist fast wie ein Dokumentarfilm aufgebaut, unterstützt vom sachlich-nüchternen Ton der mit den Flammen kämpfenden Profis ganz ohne emotionale Effekthascherei, zumindest im französischen Originalton. Und gerade deswegen gibt es ein paar richtig bewegende Momente. Auch die Musik hält sich zurück und spielt eher auf die Trauer um die Zerstörung hin, als die emotionale Kraft der Bilder mit unnötig aufbrausendem Nachdruck zu unterstreichen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 19.01.2026
Ich empfand den Streifen schon als gelungen, wobei DVDPabst schon recht hat, die Inszenierung geht eher in eine Doku Richtung.
Das sehenswerteste am Film ist natürlich absolut The Rock, welcher hier mal viel mehr Emotionen und Verletzlichkeit zeigen darf als in seinen sonstigen Filmchen.
Dazu natürlich Emily Blunt, die hier absolut auch toll ist.
Das Biopic handelt über die Anfänge der UFC Liga, natürlich auch Drogenmissbrauch und was stellt so eine Karriere mit deiner Seele, deinem Privatleben und vor allem mit deinem Körper an.
Die "Kampfszenen" sind natürlich auch dann nicht auf Action getrimmt, sondern mit Jazziger Musik teilweise unterlegt und auch eher Drama-mäßig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "pafmsqqt" am 18.01.2026
Auch der 2. Teil ist herzzerreißend. Die Familie war gebannt und fasziniert auch von der Fortsetzung. Der Film, nach wahrer Begebenheit, wurde vom gesamten Team hervorragend dargestellt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 18.01.2026
Dieser dramatische Streifen zeigt das ganze Ausmaß unserer gelobten Globalisierung. Und zuerst trifft es immer die unterste Schicht. Aber wie der Indigene sagte, zuletzt trifft es alle auf der Welt. Gerade in der jetzigen Zeit brandaktuell, wo eine gewisse Schicht sich über alle hinwegsetzt und alle Regeln missachtet und Lügen die neue Wahrheit sind. Ich hoffe die gesamte Menschheit nimmt Vernunft an, sonst gibt es in ein paar Jahrzehnten keinen lebenswerten Planeten mehr. Volle 4 Sterne für die Realität vor Augen!