Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "JustMy2Cents" am 14.04.2026
Wäre Schwarzenegger schon tot, hätte er sich im Grab umgedreht!
In dieser Hinsicht hat man ja nochmal Glück gehabt.
Das war es aber auch schon.
Der Ur-Predator mit Arnie ist immer noch die Krone!
Teil 2, im Großstadtdschungel spielend, oder war es der 3., hat mich nicht mehr interessiert, Alien vs. Predator, und was dann noch so kam - nä!
Prey, der 5. Teil, fand ich wieder sehr gelungen. Die Atmosphäre erinnert wieder an den 1. Film.
Der wahre und einzige Predator-Streifen, der an Atmosphäre und Spannung jederzeit Gänsehaut erzeugt hat. Schwarzeneggers Aussagen in dem Film "Wenn es blutet, können wir's töten" sind mir unvergessen, ein Meilenstein in dem Genre, man wusste gleich wo's lang geht, was noch kommt.
Predator 6 - Badlands, da wusste man auch recht schnell was noch kommt - Dek das Predatorchen, das sich noch seine Sporen verdienen muss mit seinem halben Hühnchen im Gepäck und einem Golum ähnlichen Monchichi mit offensichtlichem Gendefekt, das andere anspuckt um sie als seinesgleichen anzuerkennen.
Mehr eine Komödie und Lachnummer als furchterregend und spannend. Dazu Anleihen aus fast jedem erfolgreichen Film dieser SciFi-Machart. Es gibt sogar wieder etwas, - wie eine "Mutter".
Ich vergebe hier 2 Sterne für die techn. Umsetzung, Masken, Effekte sind ok, aber wer hat das Skript, die Story verfasst, wo ist derjenige? Ach, unauffindbar? Versagen bedeutet Tod, vielleicht....aber nein, das gilt ja nur im Film, Gott sei Dank!
Bin mal auf Predator 7 - Hotpants gespannt, wenn Dek sich in seiner neuen Familie fortgepflanzt hat und die Rangen wollen zum Schulball. Anleihen an Filme wie Carrie, Christine, Bernhard & Bianca oder Eis am Stiel wären denkbar als Ideenlieferanten....ich freue mich drauf. Yautja - Gesundheit, wird schon schief gehen!
An der Grenze zur Gefahr... jenseits jeder Vernunft!
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 13.04.2026
Jack Nicholson als Grenzbeamter, dessen Frau sich im Kaufrausch verschuldet, und er sich daher von seinem Kollegen (Harvey Keitel) zu illegalen Menschenschleusen überreden lässt. Als er erfährt, das dazu auch das Entführen und Verkaufen eines Babys gehört, wechselt er wieder auf die Seite der Guten und hat damit seine eigenen Kollegen als Feinde.
Spannend umgesetzter Film über Recht und Moral. Nicholson und Keitel sind eh Garanten für gute Filme. Kann ich bedingungslos empfehlen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 13.04.2026
Offiziell ein Horrorfilm, geht aber mehr als Krimi durch. Detective Wilson untersucht den Mord dreier Leute. Und das ist, woraus der Film auch größtenteils besteht, nämlich aus den Ermittlungsarbeiten von Wilson und seinem Team. Zwischendurch gibt es immer mal wieder die POV-Perspektive des "Täters", das in einem richtig guten 80er Jahre Look umgesetzt wurde.
Der Film macht im Grunde nichts falsch, nur ist es eben kein reiner Horrorfilm. Da Wilson und sein Team sehr lange im Dunkeln tappen, entstehen leider auch ein paar Längen im Film. Wer einen Krimi mit mystischen Horrorelementen mag, ist hier richtig. Wer lieber Horror mit Wölfen mag, greift zum im selben Jahr erschienenen "American Werewolf in London".
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" am 13.04.2026
"Stromberg – Wieder alles wie immer" ist für mich sehr schwer einzuordnen. Schon den ersten Stromberg-Film hatte ich damals nur mit 3 von 5 Sternen bewertet, weil er mir zu drüber war und zu wenig vom Geist der Serie hatte. Der neue Film macht das geschickter: Er ist zwar längst nicht mehr so pointiert und bissig wie die Serie, setzt aber immer wieder kleine, subtile Spitzen, die durchaus funktionieren.
Man merkt allerdings auch, dass man den Stoff an die Gegebenheiten von heute angepasst hat. Das ist einerseits nachvollziehbar, andererseits fühlt es sich dadurch stellenweise weniger nach dem alten Stromberg an. Der neue Content-Creator-Charakter ging mir persönlich ziemlich auf die Nerven, erfüllt aber genau seinen Zweck: Er zeigt gut, wie kalt und erfolgsfixiert diese Jagd nach Aufmerksamkeit, Klicks und Reichweite sein kann.
Die alten Figuren machen dagegen Spaß, zumal man bei einigen eine Entwicklung erkennt, bei anderen bewusst nicht. Besonders Stromberg selbst wirkt hier überraschend tragisch: "Wer nie Empathie zeigen konnte, bleibt am Ende allein". Insgesamt ist der Film deutlich ernster, als man es vielleicht erwartet.
Trotz kluger Ansätze verliert sich der Film zum Ende hin etwas, und auch Stromberg als Figur wird nicht ganz sauber zu Ende geführt. Deshalb schwanke ich zwischen 2 und 4 Sternen. Am Ende sind es für mich 3 von 5 Sternen: gut umgesetzt, aber für Serienfans vermutlich zu wenig echtes Stromberg.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 12.04.2026
eine echt schwache Leistung. Story wirklich schlecht, vieles aus Teil 1 geklaut, Bus reparatur in 1 Std. während die Verfolger dicht auf den Fersen sind..... Neeson dreht wirklich allen Schrott, hat er das so dringend nötig ?
Bewertung und Kritik von Filmfan "Brimer" am 12.04.2026
Der Film hat mir vom Thema her gut gefallen. Das einzige was ich als unerträglich bezeichnen würde ist die Rolle der 2 Frauen in diesem Film. Sie werden als sexistische Wesen dargestellt, die nichts anderes im Sinn haben als ihren Körper durch Sport sexy zu halten. Frauen sollten im 21. Jahrhundert so nicht dargestellt werden. Als Frau empfinde ich das als Beleidigung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 12.04.2026
Ich fand jetzt gar nicht, dass Teil 2 viel schlechter als sein Vorgänger ist. Im Gegenteil, die Story geht ordentlich weiter und man erlebt die Rückkehr der arg gestörten Psycho Tante, die leider rückfällig zu werden scheint.
Auch hier hat man wieder einen eher oberflächlichen Thriller mit schönen Darstellern und traumhaften Kulissen.
Ok, zugegebenermaßen wirkte der Schluss dann mehr wie Horror Satire und ließ mich dann auch mehr Kopfschüttelnd zurück.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 12.04.2026
„Du bist hier um mich abzuknallen, nicht um mich anzuklotzen!“
Uff, also der Film ist wahrlich keine leichte Kost.
Man sieht junge Männer, die bei einem Barbarischen Lauf teilnehmen müssen.
Keine Pause, kein Verschnaufen, immer nur weitergehen. Wer nicht mehr kann wird abgeknallt. Die schießen sogar beim Scheißen auf dich. Mann oh Mann.
Dabei entsteht innerhalb der Gruppe Hass, Wut, aber auch Freundschaft und die emotionalen Momente sind wirklich toll.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 12.04.2026
„Teen Spirit“ ist wegen Elle Fanning gerade noch sehenswert, aber insgesamt nur knapp okay. Sie trägt den Film mit viel Präsenz, kann aber nicht verbergen, dass die Geschichte ziemlich vorhersehbar und sehr formelhaft ist. Man hat das alles so oder ähnlich schon unzählige Male gesehen. Das Drehbuch bleibt schwach, viele Szenen wirken wenig relevant, die Spannungsbögen sind eher lau und auch die Figuren bleiben ziemlich blass. Gerade deshalb hat man stellenweise das Gefühl, dass hier viel von Elle Fannings Talent verschenkt wird. Der Film sieht ordentlich aus und hat atmosphärische Momente, aber erzählerisch ist das alles zu konventionell, um wirklich mitzureißen. Am Ende bleibt ein hübsch verpacktes, solide gespieltes, aber letztlich recht schwaches Musikdrama, das deutlich bessere und stärkere Szenen gebraucht hätte, um wirklich gut zu sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 11.04.2026
Ich würde mich meinen 2 Vorrednern soweit anschließen, die eigentlich alles wesentliche bereits genannt haben. So die erste Hälfte plätschert vor sich hin, während es im zweiten Teil schöne emotionale Momente gibt und hier richtig die Tragik Komödie rauskommt.
Die Handlung ist natürlich auch vorhersehbar im Großen und Ganzen, aber trotzdem hat mich der Film gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.04.2026
Steht voll in der Tradition seines Vorgängers. Damit ist für mich dieses Sequel weder wesentlich schwächer und auch nicht stärker als Teil1. DAS KANU DES MANITU lebt von Bullys Humor und viele Gags zünden in diesem rasanten Feuerwerk. Natürlich nicht alle und leider gehen einige beim einmaligen Betrachten auch etwas unter. Eine kurzweilige Komödie mit 3,20 Blutsbruder-Sterne im Schoschonen‑Gebiet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carthauser" am 11.04.2026
Ich finde den Film recht unterhaltsam. Viel Kampfaction und ordentlich Blut. Die Story ist auch in sich schlüssig. Ich wurde gut und kurzweilig unterhalten. Die Einstufung als FSK16 verwundert mich hier ein wenig. Wer auf Comicverfilmungen, im Comicstile steht, ist hier genau richtig.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" am 11.04.2026
Habe mir diesen Teil angehen, weil mir der erste Teil ganz gut gefallen hat. Mich hat er enttäuscht, da die Story tatsächlich realitätsfremd und unglaubwürdig ist. OK, die Action und handwerkliche Qualität passt, Besetzung ist ebenfalls gut - aber mehr als einmal anschauen ist für mich nicht drin...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmkritikerneue" am 11.04.2026
Naja, leider ein durchgängiger Ton Problem hört sich dann doch nicht auf Dauer gut an. Es wurde versucht, eine Geschichte mit guten Elementen zu erzählen, was Sprache als auch Bildersprache angeht. War aber am Ende nicht wirklich ,,gute Leistung”
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 10.04.2026
"The Woman In The Yard" ist ein außergewöhnlicher und mit Köpfchen gemachter Horrorfilm. Doch was sind diese auch oft? Richtig, schwer zu verstehen. Man muss hier schon wieder alle Sinne beisammen haben um am Ende eventuell ein "Ach so ist das!" über die Lippen zu bekommen. Wenn die Auflösung zu verschwurbelt wird, kann einem das den Film schon versauen. Hier kam noch ein anderer Faktor hinzu: Nachdem der Film ganz stark und unheimlich beginnt und seine Zuschauer wirklich packt, obwohl kaum etwas passiert, lässt man ihn später in einem Dunkel versinken, dass man nichts mehr erkennen kann. Selbst Details, die wichtig für die Auflösung wären, werden verschluckt. Und das ist richtig ärgerlich. Ich denke, hier wollte man etwas zu intelektuell an die Sache herangehen und lässt dadurch eher verwirrte oder enttäuschte Zuschauer zurück. Atmosphärisch sehr gut gemacht, ist das ein Grusler für den Moment, den man morgen aber wieder vergessen hat. Fazit: Tolle Idee. Fängt ganz stark an, verursacht Gänsehaut und Unbehagen, doch endet dann fast in schwarzen Bildern, in denen man nichts mehr erkennen kann. Ein psychologischer Horrorfilm, der Einblick in eine depressive Seele geben will, aber einen Hauch zu wenig Horror bietet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "viebu" am 10.04.2026
Wer etwas wie Jumanji erwartet, wird enttäuscht.
Wenig witzig und wenig originell. Wenig Handlung. Entbehrlich. Leider. Hab mir von den Schauspielern mehr erwartet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GodofWar86" am 10.04.2026
Hab den Film im Kino gesehen und bin eigentlich ein Fan von dem Schauspieler. Aber das war mit Abstand einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Marius2" am 09.04.2026
Holt mich nicht ab.
Kennt Ihr das Gefühl, das manche Filme besser nicht neu aufgelegt werden sollten, weil sie niemals mehr den Anspruch auf Perfektion erfüllen können und eigentlich überflüssig sind ?!
So ergeht mir das bei diesem Film.
Obwohl ich Luc Besson sehr schätze, dieser Filmgeschichte, mit vielen seiner tollen Filme geschrieben hat, ist dieser für mich eher enttäuschend.
Der Film entwickelt keine Magie, Szenen rutschen eher ins unfreiwillig komische ab, der Hauptdarsteller kann sich in keinem Moment mit Gary Oldman messen, ebensowenig wie ein klasse Schauspieler wie Christop Waltz mit Anthony Hopkins usw. kurzum, Besetzung und Rollen erfüllen nicht die Ansprüche, erreichen zu keiner Zeit die Qualität der Version von 1992, entwickeln in keinem Moment den gruseligen Schauer des vorherigen Meisterwerkes, wirkt eher wie eine verkrampfte Kopie als gelungenes Sequel.
Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen,wie dieser Film so gehypt wurde, vermutlich weil man einem Besson und Waltz huldigen wollte statt zu fragen, wie man sich in so einem Mist engagieren konnte.
Für mich, ein ganz klarer Griff in die Tonne und Rubrik, viel gewollt aber nicht gekonnt..
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 09.04.2026
Die Filmwelt geht zusehends sprichwörtlich vor die Hunde. Was ist denn das wieder für ein wirres Durcheinander? Der einzige Lichtblick der den Zuschauern hier vor dem Bildschirm halten kann ist der süße Hund, der als Einziger einen guten Job macht. Alles für die Katz!
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 08.04.2026
Naja, der Knaller war das jetzt nicht gerade...
Das Erwachen der Dämonen war doch sehr konstruiert, auch die "Wächter" waren mehr lächerlich als gruselig und das ständige hin und her wer jetzt gerade besessen ist und wer nicht hat die Spannung doch sehr gestört.
Und das Ende setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf...
2 Sterne, mehr geht nicht...
Bewertung und Kritik von Filmfan "MarshallC" am 08.04.2026
Furchtbarer Schrott. Die Werwölfe sehen peinlich aus, die Geschichte ist unlogisch und sinnbefreit. Das einzige Mal wo ich herzlich lachen musste ist die slo-mo Kamerafahrt um Grillos muskelgespannten Oberkörper. Plumper geht es tatsächlich nicht mehr.
Und sorry, diese Kritik landete auch beim Filmzitat. Kann ich leider nicht mehr löschen. Ich fürchte der Film hat mich so dermaßen aus der Bahn geworfen, dass ich die miese Kritik aus Versehen zwei Mal losgeworden bin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "832005" am 08.04.2026
Das ist trash. Wie sich Schauspieler wie Sean Pen, Benicio del Torro, etc für sowas hergeben ist mir schleierhaft. Hinzu kommt die Befreiung von Asylanten da muß man den Film ja loben. Das ist in bestimmten Kreisen Pflicht. Ich kann drauf verzichten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmkritikerneue" am 08.04.2026
Ein durchaus waghalsiger Versuch, Komödie zu drehen, bei der das Humor von Darsteller/Regisseur versucht wurde, an den Zuschauer zu übertragen. Jedoch ist es nicht wirklich gelungen, alles ,,verständlich” rüber zu bringen. Es gibt aber auch lustige Inszenierungen, wenn auch der Plot manchmal kein Sinn ergibt/sinnfrei gestaltet wurde.Aber an sich ähnelt es für mich an Filme wie ,,The Room” und ähnlichem.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 07.04.2026
Ja, das war ein sehr merkwürdiges Filmchen.
Spiegelblicke hat das sehr treffend beschrieben.
Die Filmbeschreibung entspricht nur teilweise dem Filmgeschehen und dieses ist sehr wirr.
Das Ende war dann ab Mitte des Films klar, und kommt trotzdem irgendwie hölzern rüber.
Muss man echt nicht gesehen haben.
Knappe 2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 07.04.2026
Das tut mir jetzt leid. Ich kann mich meinen Vorgängern nur bedingt anschließen. Schöne Bilder, gute Story. Mag ja alles sein. Aber entweder schöne gradlinige SF oder Komödie. Mir persönlich hat der Film nicht gefallen. Das mag eventuell auch an dem Hauptdarsteller liegen. Bei Blade Runner 2049 ging es mir ähnlich. Die ganze Story zieht sich wie Kaugummi.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ailos" am 07.04.2026
Für einen ganz normalen Grusel-Abend zu hart.
Die Schauspieler agieren gut. Die Überraschungen halten sich in Grenzen.
Die vielen ekligen Szenen trüben den Film enorm.
Weniger wäre echt besser gewesen.
Ich kann die Leute verstehen, die damit nichts anfangen können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 07.04.2026
Wenn man das sehr trashige "Anaconda" Franchise liebt, ist dieser Film ja nahezu ein Muss, denn so viel Budget hat wahrscheinlich nicht mal das Original gehabt. Und schlimmer als die Gurken die danach kamen, kann es nicht werden. Dieser Streifen ist aber keine Fortsetzung und schon gar nicht ein ernst gemeinter Film. Er ist eine offene Hommage an den ersten Teil und wird auf der Metaebene ausgelebt. Das bedeutet, man geht im Film davon aus, das der Urfilm mit JLo wirklich nur ein Film ist, der innerhalb der Handlung ein Remake erfahren soll. Man hat sich für das Comedygenre entschieden und somit gibts des öfteren was zu lachen. Der Humor dürfte aber nicht jedermanns Geschmack treffen, denn er ist äusserst flach und kann auch seine Finger wieder nicht von Pinkelwitzchen unterhalb der Gürtellinie lassen. Von ein paar guten Schmunzlern abgesehen, habe ich nur bei einer Szene herzhaft gelacht und die wurde uns schon im Trailer angeteast, was schade ist. Ansonsten habe ich entweder meinen Humor verloren oder "Anaconda" ist einfach relativ unlustig. Erst gegen Ende geht das Trashherz auf, denn das Tempo steigt und man bekommt Cameos zu sehen, für die man auch nach Abspann sitzen bleiben sollte. Alles in Allem hätte man deutlich mehr draus machen können. Fazit: Vorhersehbare Komödie und witzige Hommage. Doch mehr als 3 Sterne sehe ich in diesem Werk nicht.
Dies ist ein so wunderschöner Film.
Sehr ehrliche Darstellung und Dialoge.
Er hat seine 7 Oscars mehr als verdient.
Bitte schaltet die Untertitel ein.
Im ersten Viertel entstand für mich der Eindruck,
der mich an einen Western erinnerte.
Dann aber zeigt er,
wie die Indianer
(das amerikanische Urvolk)
wirklich waren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 06.04.2026
"Das Kanu des Manitu" ist als Fortsetzung nicht so schlecht. Er hat einige Referenzen aus den Jahren enthalten, aber hat auch Referenzen aus anderen Filmen enthalten. Die Story ist leider nicht so Prall. Die Figuren haben leider keinen wirklichen Tiefgang bekommen, aber das liegt leider daran, weil auf verschiedenen Hochzeiten getanzt wird. Hier wäre weniger mehr gewesen. Man merkt aber auch, dass sich Michael Bully Herbig von YouTube, aber auch den einen oder anderen Film inspirieren ließ. Manche Gags, die eingebaut worden sind, sind in der Zeit hängen geblieben.
Eine Weiterentwicklung bei "Das Kanu des Manitu" ist zwar zu erkennen, aber hat die Fortsetzung einen Mehrwert? Ich finde nein. Zumal sieht man den einen oder anderen Stunt Trick deutlich. Alles in allem kann man sich ansehen, aber bleibt leider hinter seinen Erwartungen, vor allem, weil Bully so massiv bei "Stefan & Bully gegen irgendson Schnulli" geworben hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" am 06.04.2026
Die Besetzung und schauspielerische Leistung ist wirklich gut, aber der Film bleibt extrem "blutleer".
Für die Story haben sich die Autoren extreme Freiheiten genommen und letztendlich hat er so, wenig mit der echten Person zu tun.
Im großen und ganzen wirkt es meist so als hätte man Menschen des 21ten Jahrhunderts ins frühe 19te geschmissen. Das benehmen ist meist zu modern und macht das Bild kaputt, von den Freiheiten bei Frisuren, Kleidung mal gar nicht zu reden.
Der Film war für mich weder unterhaltsam noch dokumentarisch genug. Verschwendung von guten Schauspielern und einer tollen Geschichte einer großen Frau.
Die Story kratzt an der Oberfläche und das Ende ist ein Witz.
Bewertung und Kritik von Filmfan "LargeBearCat" am 06.04.2026
Sehr gutes Prequel! Die Idee mit der AI Unsterblichkeit ist auch sehr interessant. Übersetzung wieder mal wieder so so. Titel suggeriert Sequel, ist aber ein Prequel! Den ursprünglichen Film gibt es nur auf Netflix.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 06.04.2026
Neuverfilmung des Romans „The Shrinking Man“ von Richard Matheson, die sich nah an die literarische Vorlage hält.
Im Vergleich zum Jack Arnold-Klassiker von 1957 bietet der Film eigentlich nichts neues, die Trickeffekte sind natürlich ungleich besser und das Setting ist etwas anders.
Jean Dujardin, den ich bisher nur aus den „OSS 117“-Filmen kannte, stellt den schrumpfenden Mann, der zwischen Angst, Verzweiflung, Wut und Hoffnung schwankt, überzeugend dar.
Ansonsten ist alles da: Puppenhaus, Katze, Mausefalle, Spinne. :)
War die Neuverfilmung wirklich nötig? Nö.
Kann man sich den Film ansehen? Auf jeden Fall.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 06.04.2026
"Es gibt zwei Sorten von Versagern. Die, die es früher voll drauf hatten.........und die, die es nie drauf hatten...
....sie gehören zu letzteren."
Jack Quaid, und Jeffrey Dean Morgan rocken den Laden praktisch zu zweit . Ouaid als Schizophrener Simon und Morgan als aussortierter/pensionierter Sicherheitsmann sind bestimmt eine Bereicherung für den Film den man an sonsten sogleich vergessen könnte. Was sich für mein Gefühl ebenfalls bemerkbar macht ist eine anheimelnde 80iger Jahre Atmosphäre obwohl das ganze im hier und Heute statt findet.
" Wie steht es mit dem "Wortsalat"? Hatten sie in letzter Zeit Halluzinationen ? "
Die Story und seine Entwicklung sind an sich Altbacken aber eine gute Plattform für tolle Performance , die Art und weise wie das passiert ist schnittig, Cool und durchaus auch spannend. Hier hieven die Charaktere der Hauptfiguren das sehen des Filmes im diesen Genrebereich in einer witzigen und Spannenden Art in die sehenswert-Klasse und sorgen für Durchzug in der muffigen Bude. Wie ich schrieb gab es in den 80igern mehr Filme dieser der Art "Kurz und knackig aber unterhaltsam" wie es sie Heute leider nicht mehr so gibt. Mag aber auch sein das nur ich das so sehe/empfinde.
Fazit: Für einmal ansehen rein vom Stil her und vorgetragen durch tolle Darsteller im jeden Fall überdurchschnittlich brauchbar. Von der Story her und der Wertigkeit der Machart sehr durchschnittlich aber eben auch nicht wirklich schlecht. Würde man von einer Mahlzeit sprechen, würde man sagen ein guter Snack für Zwischendurch der satt macht und Geschmacklich ganz gelungen ist. Für mich 3,5 Sterne und somit sehenswert.
" Wenn ihr zwei Vollis hier weiter Cops spielen wollt macht das in Zukunft wo anders.....oder wir regeln das für euch"
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.04.2026
"Oddity" gehört zu den intelligenteren Horrorfilmen, die nicht mit polternden und blutigen Szenen auf billige und oberflächliche Effekthascherei aus sind, sondern ganz ruhig und leise eine unheilvolle Stimmung aufbauen und den Horror erst im Kopf des Zuschauers entstehen lassen. Das geschieht durch wohl dosiert eingesetzte Jumpsqares, Dunkelheit, in der man etwas zu sehen glaubt und mysteriöse Vorkommnisse, deren Geheimnis man ergründen will. Der Film packt, obwohl er im Grunde fast schon langweilt, aber man immer die Gegenwart von etwas Unheimlichen spürt. Nebenbei entspinnt sich die Story per Rückblenden, die Überraschungen parat haben. Gänsehaut ist des öfteren garantiert, Unterhaltung aber eher weniger. "Oddity" ist nicht kurzweilig oder außergewöhnlich und verlangt nach Aufmerksamkeit. Wer eine durch die Gegend torkelnde, mordende Holzfigur erwartet, muss sich auf etwas anderes gefasst machen, was mich überrascht hat. Ich verstehe, dass man ihn deshalb langweilig finden kann, letztlich erreicht er aber sein Ziel und beschert einen gruseligen Abend. Fazit: Atmosphärische Mischung aus Crime und Horror, die sich eventuell zurückhält und leider auch im wahrsten Sinne viel im Dunklen lässt, nämlich einige Fragen und manch kaum erkennbare Szene.
Bewertung und Kritik von Filmfan "KaterLouis" am 05.04.2026
Na ja, den Film kann man schon mal anschauen. Ist so Durchschnitt.Verwirrt am Anfang mit Rückblenden.
Es gibt auf der BluRay noch ein Making Off.
Bildqualität ist sehr gut, auch die Dolby Atmos Tonspur gefällt. Guter, räumlicher Sound und auch auf den oberen Effekt Kanälen spielt sich manchmal was ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 05.04.2026
Rote Sterne überm Feld hat mich zunächst wirklich gepackt. Der Einstieg ist atmosphärisch, geheimnisvoll und macht neugierig darauf, wie sich die Geschichte entwickelt. Leider verliert der Film im weiteren Verlauf für mich immer mehr den Faden.
Das Hauptproblem ist nicht, dass der Film anspruchsvoll ist. Anspruchsvolle Filme können sehr stark sein. Hier hatte ich aber zunehmend den Eindruck, dass der Film sein Publikum eher überfordert als fordert.
Im Verlauf verliert sich der Film zunehmend in zu vielen Erzählsträngen, Themen, Anspielungen und Bedeutungsebenen. Statt dass sich daraus nach und nach ein stimmiges Ganzes ergibt, wird der Film immer zerfaserter. Es kommen neue Motive, neue Geschichten und neue Verweise hinzu, aber nur wenig wird wirklich so entwickelt, dass es emotional oder dramaturgisch trägt. Irgendwann hatte ich nicht mehr das Gefühl, einer Geschichte zu folgen, sondern eher einer Ansammlung von Ideen.
Mit der langen Laufzeit wurde das für mich immer deutlicher. Was anfangs noch interessant und vielversprechend wirkte, wurde später zunehmend anstrengend. Szenen ziehen sich, neue Bedeutungsebenen kommen hinzu, aber der innere Kern des Films bleibt seltsam ungreifbar. Am Ende wusste ich weniger, was der Film eigentlich erzählen oder mitteilen wollte, als dass er sehr viel auf einmal wollte.
Auch die vielen kulturellen, historischen und ostdeutschen Bezüge wirkten auf mich nicht immer organisch, sondern teilweise eher überladen. Vielleicht spricht das Zuschauer an, die genau diese Vielschichtigkeit mögen. Mich hat es eher auf Distanz gehalten.
Der Film ist sichtbar ambitioniert und sicher nicht belanglos. Aber für mich war er zu lang, zu überfrachtet und in seiner Aussage zu unklar. Schade, denn der Anfang hat wirklich Lust auf mehr gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sansebar" am 05.04.2026
Ein knallharter, irrer Fiebertraum.
Alles wirkt sehr professionell und authentisch.
Ich glaube sogar, dass das keine Schauspieler sind, sondern wirklich "Abgewrackte" (aber liebenswürdige).
Wurde 2025 mit dem großen Preis der Jury in Cannes prämiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 04.04.2026
Verdammich, nun hat mich die interessante Inhaltsangabe so gepackt, dass ich schon wieder nicht merkte: Dies ist so ein "Found-Footage" Mist. Das was mit dem Film nicht stimmt, merkt man schon am Menü und am unabhängigen Filmverleih. Und so hat der Zuschauer nun eine Tour de Force in schwarzweiß mit Wackelkamera und künstlich erstellten Störungen und Alterspigmenten vor sich. Jetzt hätte das Ganze tatsächlich überraschend gut sein können, wenn denn wenigstens die Szenen authentisch aussehen würden. Aber den meisten Bildern merkt man an, dass sie auf keinen Fall 1938 entstanden sind. Besonders auffällig, wenn dann Originalmaterial eingeschnitten wird. Erstaunlich, dass dies manchmal ganz gut gelungen ist. Die moderne Sprache, Aussehen und Verhalten der Schwestern sind völlig fehl am Platze und zerstören die Glaubwürdigkeit. Ich habe bis zum Ende geguckt und nun muss mein Fazit erfolgen. Die Idee finde ich super! Die Umsetzung steckt aber voller Logiklöcher, und auch als Found-Footage haut es wegen eingestreuter Songs nicht so recht hin. Zeitreisefans und für Experimente offene Zuschauer mit Geduld können sich das Teil gern ansehen, aber als Realfilm wäre die Idee wesentlich besser umgesetzt gewesen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 04.04.2026
Ein fast 50 Jahre alter Legolas, der seine erste Chance auf einen WM-Titel im Boxen vor Jahren verbockt hat und jetzt in einem abgeranzten Gym als Fußabtreter dient, will es nochmals wissen und bekommt die Gelegenheit gegen den Champion zu kämpfen.
Ja, liebe Drehbuchschreibenden, diese Story ist ganz was Neues, hatten wir noch nie.
Der größte Teil des Films zeigt uns, mit welchen Methoden unser Held versucht innerhalb weniger Tage von 84 auf 70kg abzuspecken. Am Schluss hat er beim Wiegen immer noch 5 Gramm (!) zu viel - und was macht er? Er könnte seinen Ohrring rausnehmen. Sich Haare und Bart abrasieren. Aber nein, er schneidet sich mit dem Buffetmesser zwei Finger ab. Braucht man zum Boxen nicht die Hände? Egal, der Kampf, auf den man die ganze Zeit gewartet hat, wird gar nicht gezeigt, man sieht den Elben nur am Ende mit dem Weltmeistergürtel in einem Diner abhängen. Na klar.
„The Cut“ kann man vielleicht als Werbefilm für die Weight Watchers verwenden, als Box-/Sportfilm taugt er nur bedingt. Mit Robert De Niro in „Wie ein wilder Stier“ oder Will Smith als "Ali" kann Orlando Bloom keinesfalls mithalten.
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 04.04.2026
„Ich bin noch hier, ihr scheiß Kackfressen“
Also ich hätte es ja nicht gedacht, aber mir gefällt die 2025er Variante hier von Running Man wirklich gut.
Eigentlich kann man die Version hier auch fast nicht vergleichen mit der Arnie Variante, weil es 2 komplett unterschiedliche Filme sind.
Arni hat damals in einigen Arealen die Jäger verkloppt und schoss sich dann durch den Fernseh Sender in typischer Arnie Manier.
Hier hat man einen verzweifelten, wütenden Mann, der seine Familie nicht mehr ernähren kann und zu Running Man muss. Hier ist Ben Richards im ganzen Land unterwegs, muss sich tarnen bzw. untertauchen a la „Auf der Flucht“.
Glen Powell ist absolut großartig und dieses Katz und Maus Spiel ist absolut Null weichgespült, im Gegenteil.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 04.04.2026
Leider doch sehr seicht, klischeehaft und naiv - "Barbie und Elfinchen" rührt da Zuschauer jeder Altersklasse mit einer recht ähnlichen Geschichte mehr an, ist zugleich ernsthafter und dramaturgisch ausgefeilter. "Das Geheimnis des Einhorns" versucht mit der dramatischen Hintergrundgeschichte der plötzlichen Vollwaise Violet Gefühle zu erschaffen, die es jedoch nicht vermögen, auf den Zuschauer transportiert zu werden. Viel zu plump wird die nicht-sprechende in die ihr nahezu unbekannte Rest-familie geworfen, viel zu wenig Gepäck dabei, viel zu wenig Information über das neue drumherum, die Zukunft und das, was nun eigentlich passiert ist. Die Idee, Violet als Heldin des Filmes auftreten zu lassen, liegt zwar auf der Hand, geht in Richtung Nachvollziehbarkeit genauso wenig auf wie die Idee, durch eine kleine Sammelaktion einem Bauunternehmer den Wald abkaufen zu wollen. Mag sein, dass wirklich junge Zuschauer das Ganze bei weitem nicht so eng sehen - ich selbst konnte dem Gesamtwerk jedoch erstaunlich trotz des Umstandes, dass ich bei manchen Barbie-Filmen regelrecht mitgehe, wenig abgewinnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 04.04.2026
Tatsächlich wurde mein Interesse erst durch den Trailer zum zweiten Teil geweckt - das dem Ganzen zugrundeliegende Spiel kenne ich indes nach wie vor nicht.
Insgesamt betrachtet hatte ich somit keinerlei Erwatungshaltung an "Five nights at Freddy's", sondern war schlichtweg neugierig und sodann erfreut, Matthew Lillard in der Besetzung vorfinden zu dürfen. Man mag dem Gesamtwerk nachsagen, dass es streng genommen äußerst vorhersehbar agiert, kaum Überraschungen bietet und somit nahezu einzig und allein durch die Figurenzeichnung besticht - diese ist in der Tat gelungen und gibt dem Film die notwendige Tiefe. Wer einen Horrorschocker mit mordenden Killerpuppen erwartet, wird woöglich enttäuscht - "Five Nights at Freddys" stellt mehr eine Art mystisches Geister- und Familiendrama dar und vermochte es durchaus, mich an die Mattscheibe zu fesseln. Kulisse, Atmosphäre und leichte Gruselstimmung sorgen gewiss nicht dafür, dass man sich panisch in die Kissen krallt - mir persönlich hat die vorliegende Gewichtung, die mehr auf Story, interpersonelle Konstrukte und durchdachte Rückblenden setzt, durchaus zugesagt. Kleiner Punktabzug für die doch etwas zu häufigen Traumsequenzen rund um ein und die selbe Auto-Szene sowie dem Missen-Müssen einer handfesten Überraschung - ingesamt jedoch keine Sichtung, die ich in irgendeiner Art und Weise bereue.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.04.2026
Auf jeden Fall ein überdurchschnittlicher Horror-Mystery-Film. THE CELLAR beginnt wie so viele, viele andere Genre-Streifen mit einem mysteriösen Haus, in das eine Familie einzieht und dann passieren seltsame Dinge. Hier wird nicht lange gefackelt. Es passiert gleich etwas erhebliches und das Tempo bleibt hoch. Beeindruckend ist dann vor allem das etwas andere, konsequente Finale. 3,40 Leviatan-Sterne im Keller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 03.04.2026
Hat bisschen was von The Purge, an Halloween drehen alle durch, da sonst die Legende die ganze Erde vernichtet, gibt einige coole Splatterszenen und durchweg unterhaltsame Story, wenn auch teilweise schwachsinnig, natürlich darf man keine Hollywoodstars erwarten, aber für so nen einfachen Horrorfilm gehört dieser echt zur besseren Sorte
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.04.2026
Leider ist dieser Kriminalfilm nur ein etwas besserer "Tatort" geworden, ganz im Gegenteil zu seinen 4-Sterne-Vorgängern. Obendrein ist JUSSI ADLER-OLSEN - VERHEIßUNG immer mal wieder recht vorhersehbar und final die komplette Geschichte auch nicht gänzlich glaubwürdig. Insgesamt bleibt diese Folge bzw. die Romanverfilmung immer noch ein ordentlicher, für den Bildschirm umgesetzter, Thriller. 3,20 Sekten-Sterne auf Bornholm.