Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 08.02.2026
Wer "Psycho Goreman" gesehen hat, weiß ungefähr, was einen erwartet. Fiese Puppen-Horror-Comedy, die zu keinem Zeitpunkt irgendeiner Logik gehorcht. Die Story in der Schnellzusammenfassung: Ein spießiger Yuppie in den 1980igern entfesselt via Telefonhotline Franky Freako und seine Kumpels, die das Leben des Workaholics auf den Kopf stellen. Dabei gibt es viele hübsche Effekte, sehr seltsame Nebenrollen, ein eigenes Freako-Universum und Gags, die wahrscheinlich nur die Macher lustig finden. Unter dem Strich kann man sich das mal geben, muss aber dafür aber auch Dialoge aus der Hölle ertragen. 2,9 Vorgesetzte im Leim-Mantel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "mapo1848" am 08.02.2026
Für mich eine gelungene Mischung aus Actionfilm und Drama mit einer Prise Humor.
Wer einen reinen Actionfilm erwartet wird genauso enttäuscht sein, wie diejenigen, die eine Liebesgeschichte sehen wollen, aber hier machts die Mischung mit überzeugenden Schauspielern und gutem Tempo.
Das die chinesich gesprochenen Teile nicht synchronisiert sondern mit Untertiteln belegt sind, tut dem Film sogar gut. Das wirkt für mich authentisch.
Von mit gibt es eine klare Empfehlung.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 08.02.2026
Eine Gruppe junger Männer nimmt an einem Marsch auf Leben und Tod teil. Wer stehen bleibt, flieht oder zu langsam vorwärts kommt wird gnadenlos von den Soldaten des Majors (Mark Hamil) erschossen. Dem Gewinner winkt unermesslicher Reichtum. Habe mir vor einiger Zeit den Roman von Stephen King alias Richard Bachman als Hörbuch zu Gemüte geführt und hatte mir demnach schon gedacht, dass dieser Film sehr dialoglastig werden muss. Ich finde der Film hat die Romanvorlage solide bis gut abgebildet aber man muss eben damit klarkommen, dass mehr oder weniger ununterbrochen Dialoge auf einen zukommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 07.02.2026
Die interessante Grundidee der Story führt dazu, dass man den ganzen Film über wissen will, was denn nun wohl Sache ist. Ganz gekonnt spielt der Film mit den Erwartungen der Zuschauer und immer, wenn man gerade überzeugt ist, dass alles einen realen Hintergrund hat, könnte dieses oder jenes doch auf etwas Übernatürliches hinweisen. Halle Berry beweist Mut zur Hässlichkeit und spielt die bigotte, strenge Mutter mit Hang zur Schizophrenie fast schon hassenswert. Ihre beiden Jungs geben auch eine grandiose Vorstellung in dieser Horrortour, die ständig unheimliche Atmosphäre austrahlt und ein stetiges, subtiles Spannungslevel hochhält. Die Absurdität und Skurilität der ständig angebundenen Familie ist ungeheuer packend, verstörend und unheimlich. Der reale Horror, die Gehirnwäsche der beiden Kinder und deren Folgen, der fanatische, religiöse Wahn, wurden fesselnd inszeniert und bis zum Ende wird nie ganz geklärt, was sich im Kopf abspielte und was nicht. Fazit: Ein sehr atmosphärischer Gruselschocker, der zum Nachdenken anregt und eine Dauergänsehaut produziert. Über das inkonsequente Ende kann man aber streiten.
Die komplette erste Staffel - Diese Stadt hat zwei Söhne. Nur einem gehört The Hill.
Krimi, Thriller, Serie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Michelodeon" am 07.02.2026
Es gibt hier derzeit nur fünf Bewertungen dieser bereits 2006 entstandenen Serie, was wohl auf ein geringes Interesse hindeutet. Letzteres wäre allerdings absolut unbegründet: Die in den neunziger Jahren in einem Überschneidungsbereich von Politik, Familie und Verbrechen angesiedelte Serie ist spannend und geistreich, teilweise allerdings ziemlich brutal.
Die dunkelste Seite der Natur - Jagen. Zerstören. Überleben.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "saegezauberer" am 07.02.2026
Ich habe nach 20 Minuten aufgehört zu schauen...was ich sehr sehr selten mache.
Ich hätte schon abschalten sollen, als die Teenie-Wissenschaftler angeblich mit Pulver Tornados auflösen wollen und "Dorothy" das lediglich dokumentieren soll. Alles hölzern, unglaubwürdig und schlecht gespielt. Das Original ist um Längen besser und immer noch sehenswert, auch wenn die Special-Effects natürlich leicht altbacken aussehen. Dafür ist der alte Film spannend und die Schauspielerriege und die Leistung der Darsteller ist wesentlich besser. Außerdem gibt es dort eine nachvollziehbare Handlung. Diese fehlt mir bei "Twisters".
Mein Urteil: Nicht sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 07.02.2026
Sicherlich kein B-Movie, denn dafür sind die Darsteller zu gut und die Dialoge nicht schlecht genug. Allerdings stellt sich schon die Frage, was uns Zuschauer dieser Streifen sagen will. 30 MILES FROM NOWHERE ist weder Horror, noch Thriller, noch Komödie, sondern ein banales Kammerspiel mit grenzwertigen Ausgang. Insofern schwanke ich zwischen zwei und drei Sternen. Nur weil der Film ein wenig anders ist, gibt es 2,60 Beerdigung-Sterne in Wisconsin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 07.02.2026
Abahachi und Ranger sind diesmal dem Kanu des Manitu auf der Spur. Wenn ich ehrlich bin hat der Film bei mir keine Lachanfälle ausgelöst. Nichtsdestotrotz kickt die Nostalgie schon ein wenig und man kann ihn sich auf jeden Fall mal anschauen und wird auch einigermaßen unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 07.02.2026
Wir befinden uns in der Spätphase des wilden Westens. Die Eltern eines Geschwisterpaares erliegen den Pocken und daraufhin nimmt sie ihr Großvater in seine Obhut. Durch mehrere unglückliche Ereignisse werden die Geschwister getrennt und der Bruder macht sich auf die Suche nach seiner Schwester. Dabei bekommt er u. a. Unterstützung von einem zwielichtigen Kopfgeldjäger (Peter Dinklage). Solider Western, der meinem Geschmack nach etwas mehr Action gut zu Gesicht gestanden hätte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 07.02.2026
Passend zu den Olympischen Winterspielen dachte ich ich könnte mal wieder Cool Runnings anschauen. Erzählt wird die Geschichte der ersten Bobmannschaft aus Jamaika bei den Winterspielen in Calgary 1988. Bis auf diesen Umstand, der der Realität entspricht, ist quasi alles andere mehr oder weniger Fiktion. Amüsanter Gute-Laune Film mit toller Botschaft.
Die unbekannten Frauen hinter einer bekannten Mission. Nach einer wahren Geschichte.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.02.2026
Wieder so ein (gewollt aber nicht gekonntes) Hollywood-Feel-Good-BioPic-Movie mit deutlichen Wahrheitszweifeln. HIDDEN FIGURES - UNERKANNTE HELDINNEN bekommt von mir nur wegen der tollen Darsteller-Riege und der grundsätzlichen historischen Relevanz drei Sterne. Tatsächlich hat man auch hier wieder viel Potential, insbesondere in Sachen Glaubwürdigkeit, verschenkt. 2,60 afroamerikanische Sterne in Virginia.
A New-England Folktale - Das Böse hat viele Gesichter.
Horror, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 05.02.2026
Kann ein Gruselfilm ohne Schreckmomente, Blut, Splatter und Monster funktionieren? Bedingt. Interessant ist das unheimliche Familiendrama wegen der Historizität, der Ausstattung und dem Aufbau der Charaktere. Übersteigerte Religiösität und gegenseitige Beschuldigungen erklären, wie es zum Hexenwahn in der frühen Neuzeit gekommen ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 05.02.2026
Der Film ist ruhig, aber nicht langweilig. Trotzdem gibt es nur wenige spannende Momente. Wäre der Hauptdarsteller nicht Keanu Reeves, keiner würde sich wirklich für den Fim interessieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.02.2026
Richtige nette und halbwegs spannende Unterhaltung mit großartigen Schauspielern. CODE AVA - TRAINED TO KILL bietet uns Zuschauer darüber hinaus aber leider nichts neues. Solcherlei Geschichten hab ich gefühlt schon x-mal gesehen, bisweilen sogar mindestens ebenso gut. Zudem ist dieser Killer-Thriller extrem vorhersehbar. 3,10 Familien-Sterne in Boston.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 05.02.2026
Mir hat der Film gefallen, aus folgenden Gründen. Erstens: die inhaltliche Mischung aus Regime-Folter und Sekten-Okkultismus ist mal etwas anderes. Zweitens: Effekte, Maske usw. sind überwiegend handgemacht. Drittens: die Atmosphäre ist durchaus beklemmend und die Story kommt ohne Umschweife auf den Punkt.
Auf der Soll-Seite stehen zum Teil etwas laienhaft wirkende Abläufe bzw. Schauspieler sowie die insgesamt recht kurze Laufzeit. Außerdem gibt es kaum Näheres über den Dämonen-Kult zu erfahren, was ich sehr schade fand. Das Ende ist offen.
Im Ergebnis ein ehrlicher, relativ spannender Genre-Mix mit einigen Ecken & Kanten, der jedoch ohne die genre-typischen Plumpheiten auskommt. Gerne mehr davon!
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 05.02.2026
Eines Tages landen mehrere seltsame außerirdische Objekte auf der Erde. Mit ihnen erscheint eine Person die für die Außerirdischen spricht (Keanu Reeves). Derweil ist die US-Regierung bemüht die Situation unter Kontrolle zu bringen, was wiederum weitere Ereignisse auslöst. Bestensfalls durchschnittliche Sci-Fi/ Endzeitkost.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 05.02.2026
Ein junger us-amerikanischer Rucksacktourist fliegt nach Bangkok und lernt dort einen äußerst seltsamen Zeitgenossen kennen der ihm eine Karte zu einer mysteriösen Insel mit einem vermeintlich sagenhaften Strand hinterlässt. Mit zwei anderen Touristen macht er sich auf die Suche nach dem Strand und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Sehenswerter Mix aus Abenteuerfilm und Drama/ Thriller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 05.02.2026
Die Sonne hat massiv an Strahlkraft verloren und die Erde verfällt in eine Eiszeit. Um die Menschheit zu retten werden zwei Weltraummissionen zur Sonne initiiert um mittels einer großen Bombe / Explosion der Sonne quasi Starthilfe zu geben. Als der Kontakt zum ersten Raumschiff abbricht liegt die Verantwortung allein bei der Crew der zweiten Besatzung. Wie man erahnen kann läuft die Mission nicht so ab wie erhofft. Wer z. B. die Alien-Reihe mag wird sicher auch hier gut unterhalten werden. Klasse Sci-Fi-Streifen (inklusive herausragendem Soundtrack) und starker Besetzung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 05.02.2026
Der Film hat mir im Großen und Ganzen gefallen.
Man bekommt zum einen wirklich die großartige Musik von Amy präsentiert, man lernt sie als talentiertes Mädchen kennen und erlebt nach und nach den musikalischen Aufstieg und gleichzeitig den Fall in Kombination mit Schicksaalschlägen, verschiedenen Süchten und toxischen Beziehungen.
Man will ihr ganz oft die Hand reichen oder in den Arm nehmen was absolut ein Kompliment an die Schauspielerin ist, die Amy wirklich so verkörpert, dass man komplett mitfühlt.
Auch wenn Biopics oft vieles beschönigen und natürlich die Realität nicht 1:1 abbilden, kann man hier schon vermuten, dass ihr Umfeld ihr absolut nicht gut getan hat und in Kombination mit ihrer kindlichen Naivität.
Trotzdem hat man teilweise so ein Schnelldurchlauf Gefühl und vieles wird eher oberflächlich dargestellt.
Eine Frau. Ein Traum. Eine Revolution. Nach einer wahren Geschichte.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "pafmsqqt" am 05.02.2026
Eine sehr starke emotionale Biographie über Francesca Cabrini, die sich für die ganz armen Einwanderer, vor allem für die Kinder einsetzte. Mit der Darstellerin Cristina Dell‘Anna hervorragend besetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gentlemansclub" am 04.02.2026
Auf fast allen Ebenen eine einzige Enttäuschung.
Bei mir kam null Toxic Avenger bzw. Troma Feeling auf.
Zu viele Rollen sind komplett fehlbesetzt, die Effekte stammen fast ausschließlich aus dem PC (und das auf keinem hohen Niveau) und vorallem zündet der Humor nicht.
Ein einziger Reinfall und ein heißer Anwärter auf die Enttäuschung des Jahres.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 04.02.2026
Damien ist mittlerweile erwachsen geworden und hat es geschafft weit nach oben zu kommen. Jetzt strebt er nach noch mehr Macht und will US-Botschafter in London werden. Auch weil eine Prophezeiung die Geburt des neuen Heilands in England verheißt und das will der Sohn des Teufels natürlich unter allen Umständen verhindern. Kurzweiliger Psycho/ Horrorthriller mit Sam Neil als Ausgeburt der Hölle namens Damien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 04.02.2026
Die Geschichte rund um den wiedergeborenen Antichristen Damien geht in die nächste Runde. Damien ist mittlerweile 13 Jahre alt und lebt bei der Familie seines Onkels, welcher der Vorstandsvorsitzende eines großen und mächtigen Konzerns ist. Er selbst ist sich noch nicht bewusst welche Macht in ihm schlummert aber mehr und mehr erlangt er Kenntnis davon. Hab bislang nur den ersten Teil und das Prequel gesehen. An das Original kommt er nicht heran aber nichtsdestotrotz hat er mir gut gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 03.02.2026
Das große Problem des Filmes ist, dass sein Hauptgenre eindeutig die Mystery-Ecke ist und wer sich auf einen Kriegsfilm freut, der dürfte leicht verwundert sein. Dennis Gansel ist ein authentisch ausgestatteter und mit hervorragenden Darstellern besetzter Film gelungen. Er hält sein Spannungslevel sehr hoch, nimmt den Zuschauer mit an Bord des klaustrophobischen Kastens und möchte natürlich an große Klassiker herankommen. Aber dann hätte man ihn besser ohne Hokuspokus gedreht, denn es gibt bereits sehr früh viele plumpe Anspielungen auf den Twist, der eigentlich niemanden überraschen dürfte. Nervig fand ich auch, dass man am Ende nochmal für die Streamer, die mit dem Handy beschäftigt waren, genau diese offensichtlichen Hinweise nochmal explizit auflistet. Man hält die Zuschauer also für blöd. Nebenbei ist der Film über weite Strecken sehr dunkel und das Ende ist einfach nen Tick zu apruppt, da man auf den Rest der Mannschaft nicht mehr eingeht, obwohl diese Charaktere das sehr verdient hätten. Ansonsten ist das aber ein atmosphärischer, unterhaltsamer Film. Fazit: Darsteller, Ausstattung und Story sorgen bis zu einem bestimmten Punkt für ein düsteres Kriegserlebnis. Die Wende ist allerdings vorhersehbar und macht vieles vom vorher gezeigtem kaputt.
Hier hat alles angefangen. Das epische Ende der Jurassic-Ära.
Fantasy, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 03.02.2026
Mich konnte der Film nicht wirklich überzeugen. Die alten Darsteller waren etwas überzeichnet, die Handlung dürftig und nicht immer logisch nach vollziehbar. Gerade noch 3 Sterne wegen der guten Effekte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.02.2026
Agent 47 wird beauftragt den russischen Präsidenten aus dem Weg zu räumen. Doch der Auftrag entwickelt sich anders als erwartet und er macht Jagd auf die Hintermänner und wird selbst von Interpol und den russischen Behörden verfolgt. Wirklich viel mit der Spielvorlage hat der Film nicht gemeint. Relativ viel offene Schießereien oder ähnliches und kaum subtile Attentate (was ja der Kern der Videospiele ist). Durchschnittlicher Action-Streifen, der leider die Grundidee seiner Vorlage weitestgehend links liegen lässt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.02.2026
Eine junge Frau heiratet in eine reiche Unternehmerfamilie ein. Diese hat ihren Reichtum Brettspielen zu verdanken und daher gibt es ein merkwürdiges Aufnahmeritual. Dieses Ritual nimmt bizarre Züge an. Sehenswerter, unterhaltsame Mix aus Horror und Komödie.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.02.2026
Wir schreiben das Jahr 2035. Roboter sind im Alltag der Menschen ganz normal geworden und übernehmen alle möglichen Aufgaben. Dabei sollen drei Grundregeln verhindern, dass die Roboter Menschen schaden können. Detective Spooner (Will Smith) hat seine eigene Vorgeschichte mit den Robotern und steht diesen extrem skeptisch gegenüber. Eines Tages wird er zu einem Tatort gerufen. Der Architekt der Robotertechnologie wird tot aufgefunden und alle gehen von Selbstmord aus. Doch der Detective ist da anderer Ansicht. Kurzweiliger Sci-Fi-Actionthriller mit Will Smith in der Hauptrolle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "meiler666" am 03.02.2026
Hatte mich sehr auf den sechsten Teil gefreut wegen den guten Kritiken hier.
Was soll ich sagen…er hat mich enttäuscht,bei einem Horrormovie erwarte ich gut gemachte Splattereffekte und nicht diesen billigen CGI-Mist aneinander gereiht.
Wer geile Effekte sehen will,der schaut sich Frontiers,Inside oder Evil Dead an(natürlich nur uncut)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 03.02.2026
Irgendwie hatte ich mich ja auf den Film gefreut, aber ich hatte auch wirklich eine ganz andere Erwartungshaltung.
Der Film versucht so mit leicht bösem Humor lustig zu sein, was für mich irgendwie Null funktioniert hat.
Chris hat das ganz gut beschrieben als " gekünstelter Witz" und das habe ich auch so empfunden.
Dann hast du noch so ein bisschen Fantasy Thema, was dann so abläuft, dass Jenna Ortega Bücher wälzt und erstaunt kuckt, wie brutal die Pferden doch werden können. Der Rest ist dann Splatter-Horror, was für mich auch nicht besonders gut inszeniert war.
Dazu wirkt Paul Rudd total deplatziert und unlustig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 03.02.2026
Mich hat der Film förmlich eingesogen, wobei der Protagonist mit seiner querulatorischen Art irgendwann anfängt, zu nerven.
Fantastische Schauspieler und hervorragende Kameraarbeit. Die Szene, in der man die Menschen endlich bei der Arbeit sieht und mit One-Shot-Technik gedreht wurde, ist einfach nur atemberaubend. Das Beste, was ich seit langer Zeit gesehen habe.
Die Geschichte besteht aus vielen Einzelschicksalen, wobei sich die erste Lage des Plots natürlich um die zwei Hauptcharaktere dreht. Teilweise wird sie mit einem spitzbübischem Humor erzählt, der die Monstrositäten konterkariert, die ansonsten abgehandelt werden.
Der Schluss mit dem Grande Final hat mich an das andere Grande Final von The Square erinnert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "JimmiBondi" am 02.02.2026
Neue Film - neues Glück!
Naja, fast, aber, und das muss man im Vergleich zum vorherigen Teil ganz deutlich sagen, zumindest eine gewaltige Steigerung.
Die Tricks, die da aufgefahren wurden sind beindruckend. Auch die Schauspieler taten viel zum Gelingen des Films bei.
Durchweg eine Gelungene Story.
Aber man darf diesen Film nicht mit dem ersten vergleichen, der zur seiner Zeit bahnbrechend war. Schließlich kannte man ja schon alles und ein neuer Saurier reicht eben nicht für 5 Sterne. Aber alles in allem, ein sonst toller unterhaltsamer Film.
Empfehlung !!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 02.02.2026
Welch ein belangloser und langweiliger Gangsterfilm. SPEED KILLS ist es doch tatsächlich gelungen sämtliche interessanten Aspekte jener Geschichte wegzulassen und alles was man als Zuschauer eigentlich für überflüssig halten könnte, wurde gezeigt. Selbst der gute Travolta kann hier nichts ins Positive wenden. Allein das Finale ist hier passend. 2,40 Schnellboot-Sterne in Miami.
Die Rückkehr der lebenden Toten - Sie stehen aus ihren Gräbern, bereit zu neuen Orgien.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 02.02.2026
Herrlicher Zombiequatsch mit allem, was den Genre-Fan in den Achtzigern erfreute. Der Humor ist eher unterschwellig und kommt zum Beispiel in den unterschiedlichen Zombie-Gestalten zum Ausdruck. Lohnt ein Wiedersehen zu einhundert Prozent. 4 operative Schnitte von Ernie Kaltenbrunner, dem seltsamen Mann aus der Leichenhalle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 02.02.2026
„Wenn man alles unter Kontrolle hat, ist man nicht schnell genug.“ - Mario Andretti
Der Trailer hat mich damals im Kino schon angesprochen, für einen ansehen des Filmes war ich aber noch nicht bereit. Ein Fehler wie sich herausgestellt hat. Die Optik und der Sound des Films sind einfach herausragend, selbiges dürfte dementsprechend für den Schnitt und die Kameraarbeit gelten, einfach erste Sahne. Ebenfalls extrem positiv fand ich Brad Pitts ambivalente Darstellung des gescheiterten, extrem begabten aber völlig unberechenbaren und Chaotischen Rennfahrers Sonny Hayes, wirklich überragend. Selbstverständlich hätte man ihn in echt, abgesehen vom schon zu hohen Alter, nie in die Nähe eines Rennwagens gelassen, völlig unmöglich.
Das macht aber ganz klar auch den Reiz des Filmes aus, das und der restliche Cast und Crew des edel gemachten Filmes der trotz Hochglanz viel Dramatik und Atmosphäre erzeugt die den ganzen Film lang erhalten bleibt und die Stimmung hoch hält. Für richtige Formel1-Fans, ganz klar, ist das alles natürlich teilweise ein Farce. Ich habe früher auch mal ein "Paar" Rennen gesehen und weis das die Realität hier nicht all zu viel verloren hat. Na und, Spaß macht das ganze im jeden Fall, und die 149 Minuten vergingen für mich wie im Flug. Klasse.
Fazit: Sehr sehenswert für Leute die sich nicht all zu sehr an einen Macho-Melodram das teils schon fast unverschämt kitschig daherkommt stören. Atmosphäre und Unterhaltungswert stehen hier ganz klar im Vordergrund und toppen mit viel Action und Pathos selbst viel alte Klassiker im diesen Bereich. Sicher ein interessanter Renn-Sportfilm der im Gedächtnis bleibt, wenn auch nicht sehr Anspruchsvoll oder gar mit "Mehrwert". Für mich sehenswert+ und 4 Sterne wert.
„Wenn du nicht attackierst, wirst du niemals gewinnen.“ - Ayrton Senna
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 02.02.2026
" Nichts brennt so sehr wie die Kälte........als ob uns etwas an der Liebe läge "
Mal sehen ob Regisseur Scott Derrickson nach "Black Phone(2021)" eine passable Fortsetzung hinbekommen hat . Der erste Film war auf jeden Fall mal was anderes, wirklich gut gemacht. Unter seiner erneuten Regie und wieder mit den beiden Hauptdarstellern Mason Thames (Finn) und Ethan Hawke ("The Grabber"/Der Greifer") erweitert um Finns Schwester Madeleine „Gwen“ Blake unternehmen sie einen zweiten Anlauf um uns allen wieder das fürchten zu lernen. Denn der "Greifer" hat es sehr übel genommen das man ihn vor vier Jahren so einfach abserviert hat, verständlich. Ist das Stoff genug für eine Fortsetzung? Ich würde schon sagen das dass in weiten Teilen geglückt ist.
Die 80iger Atmosphäre und das recht altmodisch wirkende Grusel-Ambiente wurden wieder gut rüber gebracht, die Schauspieler sind wirklich richtig gut, die Story? Ganz in Ordnung, aber recht durchsichtig und doch unterhaltsam. Sehr wichtig sind natürlich die Traum Sequenzen und die Vermischung von "Realität" und den "Heimsuchungen" durch den "Grabber", sie erinnern mich dieses mal etwas an unseren alten Freund und Spaßvogel Freddy Krueger, aber auch das ist gut gelungen. Meine einzige kritische Bemerkung, die dann aber auch Sterne kostet, sind kleine Spannungsabrisse und etwas zähe Sequenzen die sich manchmal wiederholen. Dafür gibt es aber auch überraschende und Spannende Gruselmomente die einiges wieder gut machen.
Fazit: Der 2. Grabber-Phone-Terror kommt immer noch gut herüber. Sicher erreicht er nicht mehr die Qualität des 1.Teils. Aber im Grusel und Horror-Thriller Bereich ist er immer noch 3 Sterne Wert und somit annehmbar, ja sogar sehenswert für Grusel-Fans aller Art.
" Was glaubst du was passiert wenn du in deinen Träumen stirbst?......wir werden es bald herausfinden."
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 02.02.2026
"Du tanzt immer weiter mit dem Teufel, eines Tages wird er dir nach Hause folgen"
Hier wird es wieder besonders schwierig eine ausgewogene Bewertung zu schreiben, mal sehen. Ich wollte diesen Film eigentlich nicht anschauen, geschweige den etwas dazu schreiben. Da er aber jetzt für 16(!!!) Goldjungs nominiert ist habe ich jetzt doch angebissen/Blut geleckt.
Ich mag Vampirfilme. Ob "Fright Night1+2", "Bram Stokers Dracula", "Blade", "From Dusk Till Dawn", "The Lost Boys" oder "Near Dark", ich bin begeistert und schau mir ähnliches gerne an. Nun ist es aber so, das "Blood & Sinners" ganz schön aus der Reihe "tanzt/beißt". Klar gibt es gute Splatter und sonstige durchaus spannende und gut gemachte Einlagen zwischen Menschen und Vampiren die auch nicht mit Blut geizen, aber das besondere ist die historisch Einbindung die recht politisch und sozial eine Komponente zeigen die viele Horror-Fans nicht so sehr im Vordergrund sehen wollen. Das Gesellschaftliche Milieu, Rassismus, musikalische Identität, die soziale und menschliche Kultur speziell in Amerika werden hier interessanter weise sehr in den Vordergrund gestellt, das mag schon einmalig sein in diesen Genre, aber eben auch ein Grund für viele das Interesse zu verlieren und schnell zu ermüden.
Fazit: Perfekt Inszeniert. Aber für die meisten Horror-Fans viel zu komplex/anspruchsvoll. Sie wollen mit knackige 90 bis max. 110 Minuten Unterhaltung bespaßt werden, dagegen kann man auch nichts sagen. Klassische Horror-Fans können mit einem so ambitionierten Werk nicht viel anfangen, hier spielt sich der "Horror" ganz wo anders ab. Ich gebe zwar 4 Sterne für ein sehr gelungenes Werk das mir gefallen hat, weiß aber das der Film im Schnitt niemals die 3,5 Sterne knacken wird. Und mal ehrlich, 16 Oscar Nominierungen ?!
"Ich denke, bevor die Sonne unterging war das der beste Tag meines Lebens."
Nach "The Amateur" wieder ein Film, der nicht vor allem anderen auf Action setzt, sondern durch intelligente Handlung und ein sehr gutes Drehbuch zu überzeugen weiß. Der Film kommt weitgehend ohne Action und Special Effects aus und ist trotzdem dauerhaft spannend und wartet zudem mit einem überraschenden Ende auf, das dann auch mit einer guten Portion Action in Szene gesetzt wurde.
Auch die Hauptdarsteller sind mit Riz Ahmed, Lily James und Sam Worthington hervorragend besetzt. Insgesamt hat mir der Film extrem gut gefallen. Unter den Top 10 meiner Langzeit-Lieblingsfilmliste!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Osborne" am 01.02.2026
Keine Frage, die Schauspieler machen eine gute Arbeit, was aber nicht über die dahinplätschernde Story hinweg hilft.
Die Geschichte ist so gewöhnlich, dass sie die deines Nachbarn sein könnte. Keine Spannung, keine Dramatik, kein Cliffhänger... Fazit: Muss man nicht gesehen haben. Ist wie eine ARD oder ZDF Produktion...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ollo96" am 01.02.2026
Was ein Schwachsinn!! Unlogische Handlung, daher absolute Zeitverschwendung! Schlechteste Fillm seit langem, den ich gesehen hab.
Viel Lärm um nichts!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 01.02.2026
Ich mag Biopics von Musikern oder Bands sehr gerne und Deliver Me from Nowhere ist auch absolut gelungen.
Jeremy Allen White ist einfach ein großartiger Schauspieler und er verkörpert "The Boss" wirklich eindrucksvoll.
Mal total in sich gekehrt, zwischen Musik schreiben und Auftritten sowie Dämonen aus Kindheit und der Arbeit am aktuellen Arbeit ist die Hauptfigur in einem ständigen Auf und Ab.
Kein Feelgood Film sondern ein Drama mit zusätzlich tollen Songs.