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Menschenfeind

Jedem seine Moral. Jedem seine Gerechtigkeit.

Frankreich 1998


Gaspar Noé


Philippe Nahon, Hervé Gueridon, Marie-Madeleine Denecheau, mehr »


Drama, 18+ Spielfilm

3,1
144 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren


Abbildung kann abweichen
Menschenfeind (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 89 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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2,59 €
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:27.04.2004
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Handlung von Menschenfeind

Du wirst allein geboren, du lebst allein, du stirbst allein. Allein, immer allein. Und selbst wenn du fickst, bist du allein. Allein mit deinem Fleisch, allein mit deinem Leben. Mickrige dreihundert Francs und eine Pistole. Das ist alles, was dem früheren Schlachter (Philippe Nahon) nach 35 Jahren harter Arbeit und einem Aufenthalt im Knast geblieben ist. Kein Job, keine Liebe, keine Hoffnung. Nur Hass. Blanker, menschenverachtender, alles verzehrender Hass. Auf die Reichen, die Ausländer, die Schwulen, die Frauen. Nachdem er seine schwangere Geliebte zusammengeschlagen hat, versteckt er sich in einer billigen Absteige in Paris und steigert sich in der tristen, ausgebluteten Metropole in seine Rachephantasien hinein. Er wird zur menschlichen Zeitbombe, die jederzeit hochgehen könnte...

Mit seinem ersten abendfüllenden, mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Spielfilm 'Menschenfeind' (Frankreich 1998) schuf Regisseur Gaspar Noé eine beklemmende Reise geradewegs ins Herz der Finsternis, in die dunkelsten Abgründe einer vergifteten Seele.

Film Details


Seul contre tous / I Stand Alone - In the bowels of France.


Frankreich 1998



Drama, 18+ Spielfilm


Arbeitslosigkeit, Einsamkeit, Paris, Inzest, Cannes-prämiert, Kino Kontrovers



Darsteller von Menschenfeind

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Bilder von Menschenfeind

Szenenbilder

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am
Keine Schönfärberei, die eine gewöhnliche Erwartungshaltung bedient - getragen vom inneren Monolog einer aus dem Gleis geratenden Existenz und der steigenden Bedrohlichkeit einer menschlichen Zeitbombe, geht der Film durchaus unter die Haut. 3,5 Sterne.

am
also ich weiß nicht was ich schreiben soll?? dieser film ist erschreckend!! er zeigt einfach nur was ein mann so den ganzen tag denkt!!! auf seiner eigenen art und weise ist er gelungen. ansehen lohnt sich!

am
tiefer Einblicke in menschliche Abgründe!!! Achtung kein kein normaler Hollywoodstreifen und nichts für schwache Nerven!

am
Ein wahrhaftes Drama
Ein brutaler Film? Naja - brutal in der Form, dass er jede Phantasie der Hauptfigur in Szene setzt und sei es auch der Gedanke an Mord. Er lässt den Zuschauer wahrhaft am Innenleben, der Zerrissenheit der Hauptperson teilhaben, um den Zuschauer so eins werden mit ihr. Ob man will oder nicht.
Selten gab es so ein extrem realistisches Drama über einen vielleicht ganz normalen Typen.
Fazit: ein brutal deprimierender Film - künstlerisch wertvoll

am
Das Leben ist ein egoistischer Akt
Ich muss zugeben viel Action gibt es nicht in diesem Film, aber das würde wahrscheinlich auch seine beklemmende Atmosphäre zerstören. Dieser Film nimmt kein Blatt vor den Mund, er führt in die Gedankenwelt der Hauptfigur und vermittelt schonungslos ihre Einstellung zum Leben und der Gesellschaft. Der Film ist Verbal Brutal. Ein Film für Denker.

am
Ziemlich harter Tobak von Gaspar Noe.menschenfeind ist die noch härtere und verstörendere Version von Taxi Driver. Schon hier zeigt sich Noes Inszenierungs Kunst, wenn die Kamera plötzlich explosionsartig nach vorne schnellt. Phillip Nahon liefert in der Hauptrolle eine sehr starke Leistung ab. 8 von 10

am
Der deprimierende Monolog eines vereinsamten, vom Pech verfolgten Verlierers, der in zwischenmenschlichen Beziehungen und gesellschaftlichen Normen nur noch Egoismus, Habgier und Lüge erkennen kann. Trost und Geborgenheit findet er nur noch in der inzestuösen Liebe zu seiner Tochter. Brillanter Hauptdarsteller.

am
Regisseur Gaspar Noe vermittelt sein pessimistisches Weltbild anhand eines Pariser Pferdeschlächters perfekt. Die Stilmittel und die Bilder, die er dazu verwendet sind plakativ, provokant und brachial.

Der Film ist absolut nicht zimperlich, wenn es um die Darstellung von Gewalt geht. Überraschenderweise ist es jedoch nicht mal die Gewalt, die vor allem so schockiert, sondern die generelle Aussage, die der Film über das Leben trifft. Die permanenten OFF-Kommentare des Antihelden (Philippe Nahon - großartig!!)sind dabei derart direkt, ehrlich und offen, dass man irgendwann sogar geneigt ist, ihm zuzustimmen.
Fazit: Schwere, ungemütliche Kost, die trotzdem oder gerade deswegen ein absolut lohnenswertes Muss ist. Ein Meisterwerk

am
"Menschenfeind" ist ein intelligentes Schockdrama aus Frankreich. Der Film erzählt die Geschichte eines namenlosen Pferdefleischer, einer im Stich gelassenen Randexistenz. Seine Welt ist nicht mehr lebenswert, nur schlecht, und bietet keine Zukunft mehr. Die Atmosphäre ist deprimierend und verstörend. Auch das Bild spiegelt die Stimmungslage des Fleischers wieder. Es wirkt farblos und die Straßen durch die der Mann zieht sind grau und leer. Aufgrund der gelungenen Inszenierung wird man hier förmlich hineingezogen in einen Strudel aus Hass, Gewalt, Einsamkeit und Armut. Die meisten Dialoge spielen sich im Kopf des Fleischers ab, die wütenden und abgrund tiefen Gedanken des Mannes werden einem in Form eines Voice-Over-Erzählers übermittelt. "Menschenfeind" ist ein Film, der zum nachdenken anregt und mit seinen wenigen Szenen den Zuschauer schockiert und lange nachwirkt. Seinen Anteil daran haben auch die Gewaltszenen, auch wenn der Film nicht Unmengen davon bietet. Wenn es aber so weit ist, wird es schmerzhaft.

"Menschenfeind" kommt so gut wie ohne musikalische Untermalung aus. Dafür gibt es immer wieder kurze, harte Schläge auf der Tonspur.

Erwähnenswert ist natürlich auch die Leistung des Phillipe Nahon (spielt auch den Killer bei "High Tension") der die Rolle des namenlosen Fleischers perfekt verkörpert.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich selbst einmal auf diesen Trip in die dunkelsten Abgründe der menschlichen Seele einzulassen.

am
Menschenfeind
anfangs dachte ich, es gibt keine brutalen filme die du nicht schon kennst, Menschenfeind belehrte mich eines besseren. Gewalt extrem, die durch die schnellen Schnitte und der Gedanken des Hauptdarstellers noch stark intensiviert wird. Dieser Film blickt auf die dunkelste Seite unserer Seele, total extrem

am
Absolute Härte der psychischen Untergründe des menschlichen Wesens! Die letzten 15 Minuten des Filmes "hieven" diesen von FSK 16 auf FSK 18!

Insgesamt habe ich mir von diesem Film viel, viel, viel mehr Splatter, Gewalt und Gemetzel erwartet!

Wer auf Splatter und Horror steht ist hier falsch, wer auf Psycho-Spielchen und Thriller steht ist hier verdammt richtig!

am
ich fand den Film die erste halbe Stunde interessant, aber dann wurde er immer blöder. Eigentlich nicht zu empfehlen. und ...brutal ? nicht wirklich. Alles ein wenig auserirdisch.

am
Verstörend, provozierend und anspruchsvoll, so hätte der Film eigentlich sein sollen. Tatsächlich ist er aber gähnend langweilig. Story ist absolut keine vorhanden, die Darsteller wirken nicht glaubwürdig, und die stilistischen Mittel (bestehend aus Texteinblendungen untermalt mit einem super Soundeffekt) gehen einem nach spätestens 5 Minuten auf den Keks. Grausam!

am
Schwaches Psychogramm
Ein Film, der mit depressiven Bildern das Leben eines psychisch Gestörten schildert ist noch lange nicht automatisch als Kunst anzusehen. Trotzdem ich französische Filme normalerweise sehr schätze kann ich diesen Film definitiv nicht empfehlen. Insgesamt sehr langweilig. Selbst für jemanden, der keine Actionszenen braucht, um einen Film als gut zu befinden.

am
eigentlich wollte ich mich ja verweigern,diesen Film überhaupt zu kommentieren,denn eigentlich ist er keinen Buchstaben wert.
Was für ein Regisseur dreht so einen Mist,und preist es als schockiernd an.
Ich war schockiert,ja von mir selber,das ich diesen Film bis zum Schluss angeschaut habe.
Dieser Film ist mit ein grund,das europäische Filme im Rest der Welt einen schlechten Ruf haben.

am
Dieser Film ist mit Abstand(!) der schlechteste, den ich seit langem gesehen habe! Die Beschreibung ist recht vielversprechend, jedoch die Realität eher gähnend langweilig! Schade um den Strom!
Menschenfeind: 3,1 von 5 Sternen bei 144 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Menschenfeind aus dem Jahr 1998 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Philippe Nahon von Gaspar Noé. Film-Material © Legend Home Entertainment.
Menschenfeind; 18; 27.04.2004; 3,1; 144; 0 Minuten; Philippe Nahon, Hervé Gueridon, Marie-Madeleine Denecheau, Sophie Nicolle, Roland Guéridon, Robert Roy; Drama, 18+ Spielfilm;