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Unholy Women
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2,0
59 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Unholy Women (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 103 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Japanisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:18.07.2007
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Handlung von Unholy Women

'Das Klappern': Auf dem Heimweg von einem Rendezvous mit dem noch nicht ganz geschiedenen Lover fühlt sich die junge Kanako Yoshizawa (Noriko Nakagoshi) plötzlich von einer unheimliche Fremden verfolgt. 'Stahl': Als der Chef den Automechaniker Mikio Sekiguchi (Tasuku Emoto) bittet, doch mal mit seiner Schwester auszugehen, hat der eine unheimliche Begegnung der ganz anderen Art. 'Das Erbe': Um Abstand zu einer Scheidung zu gewinnen, zieht Saeko Hishikawa (Maki Meguro) mit ihrem Sohn zur Mutter aufs Land. In deren Haus gehen unheimliche Dinge vor.

Film Details


Kowai onna - Kata-Kata / Hagane / Uketsugu mono


Japan 2006


, ,


Horror


Episodenfilme, Mystery



21.06.2007

Darsteller von Unholy Women

Trailer zu Unholy Women

Bilder von Unholy Women © Rapid Eye Movies

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Unholy Women

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am
Fans des japanischen Kinos werden ihre helle Freude an "Unholy Women" haben. Die drei Filme sind allesamt sehenswert und wem es in erster Linie um gutes Kino geht, der sieht auch über das fehlende Bonusmaterial hinweg. [Sneakfilm.de]

am
Drei abgeschlossene ca 30 min Geschichten um titelgebende Unheilige Frauen.
Erste Story ist eine Geistergeschichte die dank der kurzen Laufzeit auch gleich in die vollen geht und für J-Horror Verhältnisse vielleicht etwas überm Durchschnitt liegt.
Dafür das die Geschichten eigentlich alle nur fürs Fernsehen gedreht wurden sind sie doch alle ziemlich gut. Das würde man hierzulande wohl niemals sehen.
Die zweite Story handelt von einem Jungen der die Schwester seines Chefs daten soll. Die hat aber ihren gesamten Oberkörper unter einem Sack versteckt und ist auch sonst nicht ganz normal.
Sehr bizarre Geschichte die mich manchmal etwas an Tetsuo erinnert hat.
In der dritten Story geht es um eine Frau die mit ihrem Sohn in ihr Geburtshaus zur Oma zurückkehrt. Da verändert sie sich dann und es gibt einige Geheimnisse die aufgedeckt werden.
Insgesamt wohl die schwächste Episode, den kleinen Jungen fand ich aber gut. Das Ende dieser Episode war etwas enttäuschend.
Aber auch nicht schlimm. Ging ja nur rund ne halbe Stunde.

Insgesamt Gut.

am
Schade
Stephen King hat uns beigebracht, dass der eigentliche Horror nicht im Übernatürlichen sondern im Alltäglichen liegt.
Dies trifft sowohl auf die erste als auch auf die dritte Geschichte zu. Dagegen ist die zweite Geschichte so skurril und abwegig und zudem auch schlecht erzählt, dass es dafür einen Abzug von zwei Sternen gab.
Die beste Geschichte ist die erste, kurz und knapp, aber wunderbar gruselig dargestellt.
Die dritte Geschichte erzählt zwar aus dem Alltag, aber sie ist so langatmig ohne Höhepunkte, das man letztendlich unentwegt auf die Uhr schaut (ein Punkt Abzug).
Fazit: Es lohnt leider nicht.

am
Ich kann mich einfach nicht mit japanischen Filmen beschäftigen, auch wenn ich den ein oder anderen Streifen immer wieder und wieder eine Chance geben. Die Japaner haben einfach eine andere Art von Geschmack. Zugegeben die erste Episode ist noch nett, auch wenn ich diese nicht wirklich verstanden habe. Die zweite ist fast schon wieder zu albern, ich hätte aber gerne zum Ende der zweiten Episode eine Aufklärung gehabt und unter den Sack geblickt ;-)
Naja und Teil 3 ist der langweiligste, auch wenn der Junge seine Rolle nett gespielt hat.
Mit den Namen der Schauspieler kann ich nichts anfangen, vielleicht in Japan eine große Nummer, hier kennt die evtl. keiner. Sind aber nett anzuschauen, wenn auch nicht überzeugend genug die Rollen gespielt wurden, Ausnahme Teile 3 der kleine Junge. Für Freunde der japanischen Unterhaltung sicherlich sehenswert, den Rest rate ich eher ab.

am
absolut mies
Japanische Filme sind einfach anders. Dieser hier - Unholy Women - gehört in meiner Kategorie der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Die 3 Kurzfilme haben kaum eine erkennbare Handlung, noch sind sie in irgendeiner Art und Weise unterhaltend.
Unser Filmabend ging mächtig in die Hose.

am
nicht wirklich gelungen
ok mit den japanischen filmen habe ich so meine probleme. diese 3 filmchen machen hierbei keine ausnahme. etwas schrill und tilweise etwas gänsehaut aber ansonsten wenig horror.

am
Ein seltener Dreck
Also ich bin wirklich ein Horrorfan. Aber das ist wirklich nur was für die extrem gestörten Japaner. Die meisten japanischen Horrorfilme sind so übertrieben theatralisch und gekünstelt dargestellt, dass einem bereits nach wenigen Minuten das Hirnwasser zu kochen anfängt. Nicht zu empfehlen! Totaler Schwachsinn!
Unholy Women: 2,0 von 5 Sternen bei 59 Bewertungen und 7 Nutzerkritiken
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Unholy Women; 16; 18.07.2007; 2,0; 59; 0 Minuten; Noriko Nakagoshi, Tasuku Emoto, Maki Meguro, Nao Nemoto, Kaori Sakuragi, Maya Hayashi; Horror;