Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.
John Dies at the End Trailer abspielen
John Dies at the End
John Dies at the End
John Dies at the End
John Dies at the End
John Dies at the End

John Dies at the End

2,9
88 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


Abbildung kann abweichen
John Dies at the End (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 96 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:08.04.2013
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
John Dies at the End (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 100 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:08.04.2013
John Dies at the End
John Dies at the End (Blu-ray 3D)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray 3D verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
John Dies at the End
John Dies at the End
Dieser Titel ist zur Zeit nicht im Verleih per Post verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Unsere Video-on-Demand Filme können Sie unter Windows, Mac OS X, per Google Cast auf dem TV oder per App auf iOS oder Android abspielen.
John Dies at the End
John Dies at the End (VoD)
Aktuell ist zu diesem Titel kein VoD-Angebot vorhanden.
Kein VoD-Angebot
Shop-Bestellungen können nur an eine Adresse in Deutschland geliefert werden.
John Dies at the End
John Dies at the End (Shop)
Aktuell ist zu diesem Titel leider kein Shop-Angebot vorhanden.
Kein Shop-Angebot

Kennen Sie schon?

DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD Leerhüllen schwarz / transparent, gebraucht
Blu-ray Leerhüllen blau transparent, gebraucht
ab € 1,49
inkl. Mwst., zzgl. Versand
Zum Artikel

Verwandte Titel zu John Dies at the End

Empfehlungen Ihrer Online-Videothek

Handlung von John Dies at the End

Es ist eine neue Droge, die ihre Benutzer durch Zeit und Dimensionen driften lässt, ihr Straßenname: 'Sojasoße'. Für manche ist sie tödlich, andere sind nach dem Trip befallen. Die weltweite Invasion ist schleichend, die Menschheit braucht jetzt Helden. Was sie stattdessen bekommt, sind die verpeilten College-Abbrecher John (Rob Mayes) und Dave (Chase Williamson). Können diese beiden die Welt vor dem drohenden Horror bewahren? Vermutlich nicht...

Regisseur Don Coscarelli ist zurück. Zehn Jahre sind seit dem Elvis im Altenheim-versus-Mumie-Spaß 'Bubba Ho-Tep' (2002) und ganze 14 seit dem Abschluss seiner legendären 'Phantasm' aka 'Das Böse' Tetralogie vergangen. Und der Großmeister hat nichts von seinem Biss verloren. Ihm zur Seite steht Arthouse-Ikone Paul Giamatti als Co-Produzent. In der Verfilmung des gleichnamigen Kultromans von David Wong passiert von der ersten Minute an immer genau das, womit man gerade am wenigsten rechnet.

Film Details


John Dies at the End - Just so you know... they're sorry for anything that's about to happen.


USA 2012



Komödie, Horror


Sundance-Filmfestival-Aufführung, Drogen, Literaturverfilmung, Invasion, Deutschland-Premiere


Darsteller von John Dies at the End

Trailer zu John Dies at the End

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu John Dies at the End

Kill Your Friends: Deutschland-Premiere: Ein Mordsspaß!

Kill Your Friends

Deutschland-Premiere: Ein Mordsspaß!

Wie weit würdest du gehen, um das zu bekommen, was du willst? Nicholas Hoult zeigt es Ihnen in 'Kill Your Friends'...

Bilder von John Dies at the End

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu John Dies at the End

Eigene Kritik schreiben / ändern

Ihre Kritik zu "John Dies at the End":

Ihr Benutzername:

Ihre Bewertung

Bitte verwenden Sie diesen Bereich ausschließlich für Ihre Filmkritik. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich an unser Support-Team.

Bei Textkritiken gilt es zu beachten:
Die Kritik sollte Ihren persönlichen, selbst formulierten Eindruck widerspiegeln und muss zwischen 150 und 1500 Zeichen lang sein. Nicht zulässig sind Fremdtexte, kopierte Inhalte aus dem Internet oder Links. So genannte 'Spoiler' sollten vermieden werden. Nehmen Sie also bitte keine Schlüsselszenen oder gar das Filmende in Ihrer Kritik vorweg. Bereits veröffentlichte Texte können Sie nachträglich über den Button 'Eigene Kritik schreiben/ändern' korrigieren bzw. durch komplettes Entfernen des Textes und Abspeichern löschen.

Übrigens: Fleißige Kritiker werden jeden Monat in unserer Kritiker-Rallye mit schönen Preisen belohnt.


aus Berlin
am
Der Film gehört wohl definitiv zu den schrägsten überhaupt! Bei der Buchvorlage kein Wunder! Man weiß gar nicht so recht, wie einem geschieht und was man von dem Film eigentlich halten soll. Ausmachen? Versuchen zu verstehen? Oder einfach nur gucken und über die Kreativität staunen? Ich habe mich für letzteres entschieden. :-) John dies at the End lief auf den Fantasy Film Fest Nights 2013. Für ein "normales" Kinopublikum wäre das ganze wohl auch völlig ungeeignet.

Das ganze ist Komödie, Horrorfilm, Drogentrip, Sci-Fi Streifen mit Zeichentrick-Einlage in einem... hier und da hat man allerdings das Gefühl, dass man noch mehr hätte rausholen können, wenn man sich auf weniger Aspekte des Buches konzentriert hätte, statt möglichst auf alle.

aus Albersdorf
am
Ehrlich gesagt, ich bin etwas ratlos. Definitiv kann ich diesen Film nicht in meinem Freundeskreis empfehlen. Normalseher und sogar SF und Horrorfans werden ihre Schwierigkeiten mit diesem "Zeitreise-Drogen-Horror-Paralleluniversen-SF-Nerd-Komödien-Mischmasch" haben. Man muss schon offen für alles sein, um nicht gleich böse Worte über den Film zu verlieren. Die Einfälle gehören zum absurdesten, was das skurile Kino zu bieten hat. Was hier für irrationale Schauwerte geboten werden ist schon allerhand und fordert viel Toleranz vom Zuschauer. Das Telefonieren mit einem Hotdog ist da noch eine der "normalen" Sachen. Jeder Deutungsversuch sollte eigentlich unterbleiben. "John Dies At The End" kann man nicht zur Gänze verstehen. Dazu macht er es einem aber auch nicht leicht, denn auch solch irre Filme kann man logisch begründen und aufbauen. Doch hier gibt es vielerlei Ungereimtheiten, vor allem die sehr brutalen Horrorelemente sind völlig unnötig, bzw. passen, wie der Zombie zum Anfang, gar nicht zur Handlung. Somit wirkt der eigentlich bei mir im Vorwege mit mindestens 4 Sternen dotierte Film ziemlich unausgegoren und teilweise fad. Obwohl er den Zuschauer mit ständigen Ideen und Wendungen überrascht, bis man die Übersicht verliert.

Fazit: "John Dies At The End" macht so neugierig, dass auch jede Negativkritik keinen interessierten Zuschauer von dem Film abhalten wird. Er betritt in vielen Bereichen Neuland, kann in Teilen begeistern, fügt sich aber nicht zu einem stimmigen Ganzen. Kurz gesagt: Der Vorgänger "Bubba Ho-Tep" brachte "Aha s" und "Oh s" hervor...und am Ende hat man leise geklatscht. Hier nun weiß man nicht recht, was man tun soll. Ein zweites Mal ansehen vielleicht.

aus Scheidt
am
Obwohl stellenweise wie eine TV-Produktion wirkend und die Special Effects auch nicht immer zum besten gehören....ein schräger Film mit reichlich Splatter-Effekten. Durchaus unterhaltsam. Daher 3 gute Sterne.

aus Mönchsdeggingen
am
"John dies at the End" ist ein abgedrehte und skurrile Mystery-Horror-Komödie, welche aber keineswegs überzeugen kann. Der Film ist ziemlich durchgeknallt und an kreativen Ideen mangelt es nicht. Bis auf wenige Ausnahmen ist der Streifen aber nicht wirklich spaßig und das Ganze will einfach nicht so recht funktionieren. Es wird einem viel geboten und doch nicht viel Sehenswertes gezeigt, weshalb einem der Genremix mit der Zeit recht gleichgültig ist.

"John dies at the End" ist ein eher misslungenes Experiment.

3 von 10

aus Jena
am
Sehr schön schräg und durchgeknallt. Ein wenig "billig" anzusehen manchmal. Aber unterhaltsam. Wer weis auf was er sich da einlässt wird bestens bedient. Kleine Warnung, ist bei weitem nicht so subtil wie Bubba Ho Tep.

aus Metzingen
am
Der Film ist ANDERS!
Drogen, Horror und Komödie in einem. Wer auf abgedrehte Filme steht ist hier genau richtig. Nicht zu viel erwarten, dann hat man seinen Spaß mit dem Streifen.

aus Ladenburg
am
Abgedrehter und deutlich lustiger als DONNIE DARKO, aber auch dieses Werk erreicht leider nicht dessen Qualität. JOHN DIES AT THE END hat witzige und vor allem auch hin und wieder recht neuartige Einfälle, aber leider mit Humor und einer völlig abgedrehten Geschichte allein ist kein Meisterwerk zu zimmern. Tolle Darsteller und eine von viel Trash beeinflusste Kulisse ergeben letztlich 3,20 Sojasauce-Sterne in allen möglichen, oder unmöglichen Dimensionen.

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Die Sache mit der schwarzen Sojasoße ging nach hinten los. Da stand wahrscheinlich der Regisseur auch unter Drogen und hat Szenen wahllos aneinandergereiht.
Eigenlicht sind solche abgedrehten Streifen genau mein Ding, doch hier hat nichts sehenswertes überzeugt. Und spaßig ist eher wohl anders. Ein kleiner Lichtblick war die Handlung Richtung Schluss, hat bloß das Niveau des gesamten Werkes auch nicht mehr herumreißen können. Knapp 2 Sterne für diesen Klamauk!

aus Ludwigsburg
am
Eine sehr bunte Mischung aus Horror und Komödie. Wäre da drin weniger Slapstick-Humor, könnte man es mit den David Lynch - Filmen vergleichen.

aus Bad Nauheim
am
Im Grunde hatte JOHN DIES AT THE END alle Möglichkeiten ein gelungener kleiner Film zu werden, mit genügend Potential für einen Kultfilm. Leider ist daraus nichts geworden, denn neben seiner unnötig komplizierten und schelcht erzählten Geschichte, wird in jeder Szene versucht Kult zu erzwingen.

Das kann leider nicht funktionieren und so plätzschert JOHN DIES AT THE END 96 äußerst dröge und sinnlose Minuten vor sich hin, ohne Spannung, ohne Stil und vor allem ohne Sinn.

Wirklich schade, vorallem da Don Coscarelli mit BUBBA HO-TEP 2002 gezeigt hat, dass er es besser kann.

aus Warthausen
am
Danke für diesen FILM!! Einfach wunderbar... Kreativ ohne Ende... Komödie, Horror, Fantasy... Inspiriert von soo vielen Filmen! Ich hab gegröhlt über JUSTIN... Hey... danke

aus Nürnberg
am
Für diesen Film ist selbst ein Stern schon zu viel.
Low Budget Film mit grauenhafter Story und Schauspieler
John Dies at the End: 2,9 von 5 Sternen bei 88 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: John Dies at the End aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Rob Mayes von Don Coscarelli. Film-Material © Pandastorm Pictures.
John Dies at the End; 16; 08.04.2013; 2,9; 88; 0 Minuten; Rob Mayes, Chase Williamson, Paul Giamatti, Bob Ivy, Kim Robert Koscki, Timothy E. Goodwin; Komödie, Horror;