Dark Planet - Prisoners of Power

2157 auf 'Saraksh', dem sternenlosen Planeten. Die Bewohner leiden unter den verheerenden Folgen eines jahrelang andauernden Atomkriegs. Der Frieden ist alles andere ... mehr »
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Russland 2008 | FSK 16
109 Bewertungen | 12 Kritiken
2.36 Sterne
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DVD

Dark Planet - Prisoners of Power
Dark Planet - Prisoners of Power (DVD)
FSK 16
DVD / ca. 115 Minuten
Vertrieb:Capelight
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:04.01.2012

Blu-ray

Dark Planet - Prisoners of Power
Dark Planet - Prisoners of Power (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray / ca. 120 Minuten
Vertrieb:Capelight
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Russisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:04.01.2012

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FSK 16
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:04.01.2012

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Erschienen am:04.01.2012
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HandlungDark Planet - Prisoners of Power

2157 auf 'Saraksh', dem sternenlosen Planeten. Die Bewohner leiden unter den verheerenden Folgen eines jahrelang andauernden Atomkriegs. Der Frieden ist alles andere als stabil und fünf unbekannte brutale Herrscher regieren den Planeten. Als der junge Maksim Kammerer (Vasiliy Stepanov) das Weltall auf der Suche nach fremden Zivilisationen durchstreift, macht er eine Bruchlandung auf dem von Terror und Krieg zerstörten 'Saraksh'.

FilmdetailsDark Planet - Prisoners of Power

Obitaemyy ostrov / Dark Planet: Part 1 - The Inhabited Island

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BilderDark Planet - Prisoners of Power

Szenenbilder

Poster

Cover

FilmkritikenDark Planet - Prisoners of Power

am
Der Film ist sehr bildgewaltig. Die Sets sind phantasiereich mit vielen Details ausgestattet. Die Kampfszenen erinnerten mich an Matrix. Alles Skurile und Bedrohliche schien aus einem Film von Terry Gilliam zu stammen. Es handelt sich um ungewöhnliche Science Fiction weit ab vom mainstream. Sehr gut fand ich auch die Kameraführung, die völlig ohne nerviges Gewackel auskam. Einzig gestört hat der ständig grinsende blonde Hauptdarsteller.

ungeprüfte Kritik

am
Ich kann nur sagen,gibt es noch mehr Filme mit dem Darsteller?Der hat mich völlig im Bann geschlagen, was war das nochmal für eine Handlung?Das hat bis jetzt nur einer geschafft!
Der hätte von mir aus auch ohne Text Schauspieler können!
Ach ja,der Film,kann man sich angucken!

ungeprüfte Kritik

am
Zunächst mal könnte man die Haare raufen: Wieder wird der Zuschauer vera....! Dank der FSK und einiger selbsternannter "Laufzeitbeschöniger" werden immer wieder Filme gekürzt auf den Markt geworfen. In diesem Falle ist das besonders dreist, fehlen doch sage und schreibe 100 Minuten! Ursprünglich war dieser Film ein Zweiteiler. Ok, vielleicht ist uns etwas erspart geblieben...angesichts dessen, was es zu sehen gab, kann ich nur sagen: Das machte Lust auf mehr!

"Dark Planet" erfindet storytechnisch das Rad nicht neu. Ein totalitärer Staat, dem Dritten Reich mal wieder nicht unähnlich, drangsaliert seine Bürger, welche Widerstandsgruppen bilden und scheinbar ohne den "Erlöser" nicht auskommen. Dieser erscheint in Gestalt eines blondgelockten Schönlings, an den man sich aber nach kurzer Zeit doch gewöhnen kann. Er repräsentiert den naiven Zukunftsmenschen, der keinen Krieg und nichts Böses mehr kennt, ganz gut. Der Film ist episch und hätte seine volle Länge verdient. Natürlich ist dies kein Popcorn-Kino, man muss schon bei der Sache bleiben. Viele optische Spielereien, aufwändige Kulissen und Effekte ergeben eine bombastische Bildsprache. Diese ähnelt stark den anspruchsvollen SF-Comicwelten osteuropäischer Zeichner, wie z.B. "Megalex", "Die Techno-Väter" oder "Immortal", dessen Verfilmung aber schrecklich kryptisch und verworren war. "Dark Planet" ist, besonders vor dem Hintergrund, dass es sich um eine russische Produktion handelt, sehr geradlinig und durchgehend unterhaltsam. Einzig die fehlende Laufzeit macht sich durch ein paar merkwürdige Sprünge bemerkbar. Fazit: Ein beinahe Arthouse-SF-Streifen in ungewöhnlicher Aufmachung. Lang, ruhig aber aufgrund der rechten Prise Action und Optik doch sehenswert.

ungeprüfte Kritik

am
Er kommt aus einer Welt ohne Probleme, ohne Krieg und Terror, ohne krankheit und Elend. Auf dem Planeten notgelandet ist er anscheinend Supermann, seine Wunden heilen atemberaubend schnell, er kämpft gegen ganze Armeen und kann Kung-Fu wie die chinesischen Altmeister. Das ist dann doch des Guten zuviel und der Darsteller reisst es auch nicht raus. Der gemalte Hintergrund ist teilweise skurril, teilweise gut und teilweise einfach in alten Fabrikhallen abgedreht. Zuviel Dramatik. Schade. Die Story ist selbst vollkommen belanglos, wechselt der Held mal eben vom Gefangenen zur Garde, zu den Widerstandskämpfern und dann zum Messias. Wenn es eine Bedeutung gibt, ist mir die wohl entgangen. Zuviele Zufälle und unklare Charaktere - man bleibt etwas ratlos. Vieles wird angedeutet, aber nie ausgeführt. Schade, weil der Grundtenor der Story nicht so schlecht ist. Bloß leider gabs das alles schon oft und besser. So kam die Idee, einen Menschen aus einer anderen zeit im Planeten wirken zu lassen schon in "Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein" vor und die abgeschottete Stadt unter Tyrannei ist in vielen Filmen hinterlegt, sehr ähnlich z.B. in "Aeon Flux" oder "City of Ember". Auch das Ende bleibt ohne Kick, die Schauspieler können einen einfach nicht überzeugen und gewinnen. Alles in allem - muss man nicht gesehen haben.
Einziger Lichtblick: Julia Snigir, wenn auch eher fürs Auge als wegen der Schauspielkunst :P

ungeprüfte Kritik

am
Der Film beruht auf der Max Kammerer-Trilogie der Brüder Strugazki (Stalker-Ein Gott zu sein ist schwer). Ansich nicht gerade leichter Lesestoff. Ich persönlich habe auch nur den ersten Teil geschafft. Nach den Kritiken zu urteilen, kann man ja geteilter Meinung sein. Und da die Russen schon immer ihr eigenes Süppchen gekocht haben wird der Film auch kein Einheitsbrei sein. Ob im positiven oder negativen Sinne. Aber eigentlich kann man diesen Film nicht mit anderen SF-Produktionen vergleichen. Kammerer kommt von einer kommunistisch angehauchten Erde auf der alles in Ordnung ist. Keine Kriege keine Krankheiten usw. Und das sagt schon alles.
Ich hoffe aber innständig das die Russen mal einen ihrer besten SF-Romane (Snegow-Menschen wie Götter/Ring der Gegenzeit) verfilmen.
Potential haben sie dazu.
Mir hat der Streifen trotzdem gefallen. Schon weil ich mir als SF-Fan Filme dieser Art fast ausschließlich wegen der Special-Effekte anschaue. Und die waren nicht schlecht.

Star-Wars lebt ja auch von seinen Raumschlachten.

ungeprüfte Kritik

am
Story (??) - siehe oben

Vieleicht in Russland ein Renner, hier sicher nicht.

Was die Produzenten mit der WÄCHTER-Reihe versucht haben, findet hier seinen Höhepunkt. Aberwitzige Handlungsstränge, die wahrscheinlich nur von Bewohnern der russischen Hemisphere verstanden werden können. Ich bin mir sicher das Herr Putin liebend gerne mit dem Hauptdarsteller getauscht hätte.
Das blonde Hauptdarstellerchen grinst sich wie unter Drogen den ganzen Film einen zurecht, hübsch ist er ja anzusehen, keine Frage, doch von zu viel Zuckerguß auf einem Teilchen wird mir speiübel. Er hat, wie die Story und der gesamte Film nur eines zu bieten: Den Schokoladenmann, außen lecker - innen hohl. Die Produktionskosten werden wohl hoch gewesen sein, denn das Set und die Effekte sind nicht allzu übel, doch sind das Drehbuch und die Darsteller
schlecht. Ich kann weiterhin dem modernen russischen Filmgenre nichts abgewinnen.

ungeprüfte Kritik

am
Leider hat der Film so einige Sprünge die man als Zuschauer nicht nachvollziehen kann, die einfach nur auf der Tatsache beruhen, daß man aus den Filmen DARK PLANET 1 und DARK PLANET 2 einen 2-Stunden-Streifen zusammengebastelt hat. Diese Tatsache ist leider ungemein unbefriedigend bei diesem russischen SciFi-SpaceOpera-Beitrag DARK PLANET. Alles Andere ist wirklich nett zu betrachten, ein optischer Leckerbissen, der sich inhaltlich Gott sei Dank auch nicht immer ganz ernst nimmt. Insgesamt daher 3,40 METROPOLIS-BLADERUNNER-5.ELEMENT-Sterne auf einem Planenten, der eigentlich ganz und gar nicht dunkel daher kommt.

ungeprüfte Kritik

am
Leider ist die internationalen Version sehr stark gekürzt worden. Die story wird sprunghaft überflogen.

Die ungekürzte russische Version geht über 220 min.

Auf Blu ray mit 7.1 Ton

ungeprüfte Kritik

am
Schon am Beginn des Films merkt man, dass er irgendwie anders ist. Ein Raumschiff mit Tentakel-Antrieb (!) stürzt ab, und der Pilot steigt ohne jeden Kratzer aus. Der „Held“ ist ein Jüngling mit Surfer-Gesicht und blonden Löckchen, der immer mit dem gleichen, leicht dümmlichen Dauergrinsen agiert. Im Film gibt es oft Szenen, bei denen man sich fragt, warum diese Szene gedreht wurde. Sicher soll damit Atmosphäre erzeugt werden, aber das funktioniert nicht. Bei den Kostümen und Fahrzeugen bin ich mir nicht sicher, ob das ernst gemeint war, oder eine Persiflage sein sollte. Die Handlung ist völlig unlogisch. Ich hatte mich auf einen schönen Filmabend gefreut, aber der Film ist dermaßen schlecht, dass ich ihn nur bis zur Hälfte angesehen habe. Mehr konnte ich echt nicht ertragen, denn dieser Film ist der größte Mist, den ich seit langem gesehen habe.

ungeprüfte Kritik

am
das beste am film ist wohl der süße blonde hauptdarsteller!!!!sonst ist der film total schrott und die syncronisierung läßt zum wünschen übrig....einfach kein gelungender film.lohnt sich nicht fast 2 stunden den film an zu schaun

ungeprüfte Kritik

am
Na ja, wenns dem Russen gefällt. Mad Max für Arme, schlechte Computerani und ein Hauptdarsteller, dessen blaue Augen blind und sein Lächelnd blöd macht. Nee Genossen. das is nix für uns!

ungeprüfte Kritik

am
Als Empfehlung bei NTV gefunden, dachte ich, einen Independance Film gefunden zu haben. Der Film strotzt vor Klischees und B Movie Feeling. Teilweise gute Effekte werden dann wieder mit billigen Panzerattappen gemixt und hinterlassen den Zuschauer ratlos. Hat hier das Geld gefehlt oder hat man den Film nicht konsequent einfach halten wollen oder können. Die Story ist ja zu Beginn noch spannend und lockt einen eine Weile vor den Fernseher. Aber die Spannung lässt schnell nach und es bleibt die Erfahrung russischen Filmgeschmacks. Da gibt es noch eine Menge Arbeit...

ungeprüfte Kritik

Der Film Dark Planet - Prisoners of Power erhielt 2,4 von 5 Sternen bei 109 Bewertungen und 12 Kritiken.
Es findet keine Prüfung der Bewertungen und Kritiken auf Echtheit statt.

FilmzitateDark Planet - Prisoners of Power

Deine Online-Videothek präsentiert: Dark Planet - Prisoners of Power aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Vasiliy Stepanov von Fedor Bondarchuk. Film-Material © Capelight.
Dark Planet - Prisoners of Power; 16; 04.01.2012; 2,4; 109; 0 Minuten; Vasiliy Stepanov, Pyotr Fyodorov, Fedor Bondarchuk, Mikhail Yevlanov, Ignat Akrachkov, Sergey Garmash; Science-Fiction;