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Max Manus - Man of War
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Max Manus - Man of War (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 113 Minuten
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Vertrieb:Capelight Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Norwegisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:23.06.2010
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FSK 16
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Vertrieb:Capelight Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Norwegisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:23.06.2010
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Handlung von Max Manus - Man of War

Max Manus (Aksel Hennie) ist nur einer von vielen jungen Männern in Norwegen, die entsetzt sind, als ihr Land in die Hände von Nazi-Deutschland fällt. Zu allem entschlossen tritt er dem Widerstand bei und macht den Besatzern mit ersten Sabotageakten das Leben schwer. Max setzt sich nach Schottland ab, wo er sich militärisch ausbilden lässt: Als er nach Oslo zurückkehrt, gelingt es ihm, in einer spektakulären Aktion wichtige deutsche Kriegsschiffe außer Gefecht zu setzen. Die Antwort der Nazis lässt nicht lange warten: Erbarmungslos macht Gestapo-Offizier Fehmer (Ken Duken) Jagd auf den Widerstand - viele Freunde von Max sind unter den Opfern. Als der Krieg für die Alliierten schon fast gewonnen ist, bricht Max auf zu einer letzten Aktion...

Film Details


Max Manus: Man of War / Frihedskæmperen Max Manus


Deutschland, Norwegen, Dänemark 2008


,


Kriegsfilm


Norwegen, 2. Weltkrieg, Nationalsozialismus, Biographie, Skandinavien



11.02.2010


16 Tausend

Darsteller von Max Manus - Man of War

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Max Manus - Man of War: Weg zum Erfolg: Vom sexy Western zur Oscar-Verleihung

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Wie um alles in der Welt kommt ein Regieduo von einer Westernkomödie zu einem 2. Weltkrieg Drama, das zur erfolgreichsten norwegischen Produktion der letzten 35 Jahre wurde?...

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aus Leonberg
am
Im Unterschied zu Verhoevens "Black Book" bleibt eine eingebaute Lovestory zwischen Max und seiner späteren Frau Tikken nur angedeutet und etwas blass. So ist es die Beziehung von Max zu seinen Freunden, die diesen Film prägt, der an Intensität und schillernder Charakterzeichnung hinter Verhoevens Projekten zurückbleibt, aber alles bietet, was man von einem überzeugenden Widerstandsdrama erwartet: spannende Einsatzsequenzen, bedrohliche Razzien, überraschende Fallen und Schusswechsel, tragische Opfer und starke Cinemascopebilder mit einigen verblüffenden Digitalanimationen. Leere spürt so am Ende nur der psychisch angeschlagene Titelheld, nicht aber der Zuschauer.

aus Meyn
am
Mir persönlich blieben die Darsteller durchweg zu blass. Alleine Max Manus kann überzeugen. Seine Motivation und auch seine psychische Verfassung kommen gut rüber. Alle anderen Personen empfand ich ein wenig "blutleer". Auch Ken Duken kann als Bösewicht (wobei ich die Bezeichnung Bösewicht hier völlig deplaziert finde) nicht überzeugen.

Vor dem historischen Hintergrund und der durchaus hochklassigen filmischen Umsetzung (Set, Effekte und Ausstattung) einer der besseren Kriegs- bzw. Geschichtsfilme zu diesem Thema.

aus Oberasbach
am
Insgesamt runde, wenn auch etwas blasse, Story über norwegische Freiheitskämpfer im WW2.

Nichts sonderlich aufregendes, aber ganz interessant.

In etwa auf dem Niveau von "Defiance - Unbeugsam".

3,5 Sterne

aus Ladenburg
am
Ein Standard-Kriegsfilm in seiner Aufmachung und seiner Erzählweise. MAX MANUS - MAN OF WAR könnte inhaltlich theoretisch auf der ganzen Welt spielen, allein der Drehort gibt dem Streifen sein Lokalkolorit und damit hebt er sich keineswegs von vergleichbaren Produkten ab. Auch der Rest von MAX MANUS - MAN OF WAR, wie Darsteller, Regie, Score und Drehbuch sind maximal durchschnittlich. 2,80 Widerstand-Sterne in Norwegen.

aus Wendlingen
am
Spannender Film über einen nicht so bekannten Wiederstand gegen das "Nazi Reich"
Wer wies schon Bescheid über die in den Geschichtsbücher kaum erwänte Besetzung
durch Nazideutschland Dänemark und Norwegen !

aus Freiburg
am
Gewöhnlich ist ok bewertet. Gute gemachter Film (nach einer wahren Geschichte). Mir haben lediglich die Schauspieler allerdings nicht gefallen. Daher nur Standard.

aus Beverstedt
am
Ein Langweiler mit ganz wenigen spannenden Momenten.
Zu viel lieblos synchronisierte Dialoge von schlechten Schauspielern.
Einzig spannend war die Szene, als nachts Sprengladungen an den deutschen Schiffe angebracht wurden.
Also einige wenige Minuten ein kleines Kribbeln und ansonsten - Laaangeweile.

Ich empfehle diese müde Kriegskaschemme nicht weiter.

aus Brüggen
am
Spannung ****
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry ****
Realität ****
Schauspieler ****
Emotion ***

Einige Szenen sind total unglaubwürdig, z.B. die Paddelaktion auf dem beleuchtetem Hafen. Gerade bei realitischen Filmen sollte sehr grossen Wert auf glaubwürdige Verfilmung gelegt werden.

aus Seesen
am
Wie um alles in der Welt kommt ein skandinavisches Regieduo von einer Westernkomödie ausgehend zu einem 2. Weltkrieg Drama, das als europäische Großproduktion 50 Millionen norwegische Kronen benötigte? Das Vertrauen zu großbudgetierten Produktionen hatten sie von Luc Besson erhalten. Vor Jahren schrieb Regisseur Joachim Rønning mit seinem Bruder einen Drehbuchentwurf und legte ihn Besson vor. Aus "The Lake" wurde leider nichts. Dafür bekamen Rønning und Espen Sandberg eine BANDIDAS Einladung ausgesprochen - vom Autorenfilmer Besson, der sich nach Filmgattungen wie dem Kriminalfilm (NIKITA 1990 und LEON - DER PROFI 1994), einem Science-Fiction-Ausflug (DAS FÜNFTE ELEMENT 1997) und einem Historienabenteuer (JOHANNA VON ORLEON 1999) mit 35 Millionen Dollar als Produzent im Western-Genre einbringen wollte.

Rønning und Sandberg bewiesen, dass sie Bessons direkte Art des Erzählens in optisch reizvollen Bildern umzusetzen wussten. Bereits eine Minute ins Geschehen von BANDIDAS (Frankreich/Mexiko/USA 2006) eingetaucht, ist die Darstellerliste bereits genannt und die Handlung im vollen Gange. Ein talentiertes Team um Kameramann Thierry Arbogast, Komponist Eric Serra und vor allem um die Hauptdarstellerinnen Penélope Cruz und Salma Hayek, runden 2006 das Gesamtbild ab. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, geschickte Schnitte, eine mit Computeranimation aufgemotzte Schießerei in einem Zugabteil und ein lebhafter Soundtrack überdecken die einfache Handlung um zwei Bankräuberinnen im Dienste enteigneter mexikanischer Bauern. Steve Zahn fügt dem Western-Buffet erst ein wenig Sherlock Holmes und dann immer mehr Splapstick-Elemente bei, während Dwight Yoakam den Bösewicht gibt. Nicht ganz so gekonnt wie das Duell zwischen Sharon Stone und Gene Hackman in SCHNELLER ALS DER TOD (1995), zeigen die Bandidas ihrem Publikum gekonnt eine kurzweilige Vorstellung.

"Wie konnte ich darauf nur reinfallen?", fragt sich Steve Zahn aufgebracht. "Ihr seid zwei alberne Hühner, die mit dem Leben tausender Menschen spielen. Eine verwöhnte Göre und eine Bauernmagd, und ihr denkt, die Menschen hören auf euch?" Er sorgt sich, durch das Aufeinandertreffen mit Mara (Cruz) und Sara (Hayek) sein Leben, seine Karriere wegzuwerfen. Sollten Sie sich zum Ausleihen der DVD entscheiden (für den 06.08.10 ist übrigens eine deutsche Blu-ray Fassung geplant), riskieren Sie zum Glück nur anderthalb Stunden Ihres Lebens. Warum man auch als Zuschauer gerne auf die BANDIDAS "reinfällt", liegt vielleicht zum Teil am Buch von Luc Besson, mit Sicherheit aber an der fähigen Regiearbeit von Rønning und Sandberg.

"We love the visual side of movie-making", sie lieben die visuelle Seite am Filmemachen, bestätigt Espen Sandberg im DVD-Making-Of. Zwei Hauptdarstellerinnen und zwei Regisseure seien das Rezept für einen "sexy Western", wobei Joachim Rønning in der Umsetzung für die technischen Aspekte verantwortlich sei und Sandberg für die Schauspielerführung. Die Aufgabenfelder sind klar aufgeteilt, die Entscheidungen treffen sie zusammen. Ein eingespieltes Team. Profis. 2008: auf zum nächsten Projekt - MAX MANUS.

Gerechtigkeitskämpfer, die Zweite: MAX MANUS - MAN OF WAR (Norwegen/Dänemark/Deutschland 2008), das ist die Verfilmung der wahren Geschichte von Max Manus (1914–1996), dem legendären norwegischen Widerstandskämpfer. Der deutsche Lizenzinhaber "Capelight Pictures" verspricht einen epischen und modernen Kriegsfilm und zieht einen legitimen Vergleich zu Paul Verhoevens BLACK BOOK (2006) sowie einen etwas vageren zu Steven Spielbergs DER SOLDAT JAMES RYAN (1998). "Freundschaft, Liebe, Loyalität und Heldentum im Angesicht größter Gefahr und Verzweiflung" soll MAX MANUS transportieren. "Ein wichtiges Kapitel der europäischen Geschichte, absolut packend authentisch und doch ungemein unterhaltsam umgesetzt."

Mitfinanziert vom norwegischen und dänischen Filminstitut, erzählt Ihnen MAX MANUS zum Auftakt die Geschehnisse der damaligen Zeit im Zeitraffer, anhand von Zeitungsschlagzeilen. Die deutsche Wirtschaft liegt am Boden, chaotische Zustände, die Währung im freien Fall, Hindenburg ernennt Hitler zum Reichskanzler, das Münchener Abkommen (September '38), Hitler und Stalin teilen Polen unter sich auf. Dann: Stalin greift Finnland an. Russische Kampfflugzeuge bombardieren Helsinki, norwegische Freiwillige helfen Finnland. Wir befinden uns an der "Salla-Front" in Finnland, im März 1940, hautnah inmitten der erbitterten Gefechte. Anschließend werden wir den gebürtig aus Oslo stammenden Schauspieler Aksel Hennie (* 1975) erblicken, der den Widerstandskämpfer Max Manus verkörpert. Mit zerschundenem Gesicht liegt er in einem Krankenbett, Erinnerungsfetzen und ein Rückblick auf die Erlebnisse in Oslo im Juni 1940 lassen Sie in seine Lebensgeschichte eintauchen...

Beeindruckendes Farbspiel und Schauspiel - MAX MANUS hat einiges zu bieten: eine nach dem Vorläufer BANDIDAS kaum zu erwartende dramatisch höchst ergreifende Geschichte von den Regiefreunden Rønning und Sandberg. Beeindruckende Aufnahmen von Kameramann Geir Hartly Andreassen, der die Farbwahl seiner Bilder sehr bewusst ausgewählt hat: so steht die Farbe Rot für Blut, ist Bestandteil der Nazisymbole und der norwegischen Flaggen, taucht als Grundfarbe von Tikkens (Agnes Kittelsens) Kleidern auf. Lobenswert erwähnt: Außerhalb der "Norsk Film" Studios wurde tatsächlich an Originalschauplätzen in Norwegen und Schottland gedreht.

Beeindruckend auch die Darstellerriege, darunter Ken Duken, der 1979 in Heidelberg geborene Darsteller. Duken spielt den Gestapo-Offizier Siegfried Fehmer, den Abteilungsleiter im Hauptquartier des Sicherheitsdienstes in Oslo. Er fasziniert als Filmscheusal, ähnlich wie es Christoph Waltz ein Jahr später in Tarantinos INGLORIOUS BASTERDS (2009) zelebriert. Der Name Siegfried Fehmer soll im gesamten Film nicht ein einziges Mal zu hören sein, lasen wir im Nachhinein. Darauf könnten Sie bei einer Filmverabredung mit MAX MANUS einmal achten.

Rekonstruktion: Die Produzenten hatten geplant, Soldaten der königlichen Garde einzusetzen und in Naziuniformen marschieren zu lassen, die Armee lehnte dies jedoch ab. Das Parlamentsgebäude durfte für die Filmaufnahmen allerdings wie zu Zeiten des 2. Weltkriegs mit nationalsozialistischen Fahnen und Bannern ausgestattet werden. Noch ein beeindruckendes Produktionsdetail: die Massenszenen mit deutschen Soldaten sollen mit 1.800 Statisten durchgeführt worden sein! Einen kleinen Cameo-Auftritt à la Hitchcock hat sich das Regieduo Sandberg und Joachim Rønning ebenfalls gegönnt: als König Haakon die Ehrenauszeichnung überreicht, sind sie rechts vom Monarchen zu sehen, Sandberg übergibt die Medaille. Der Drehbuchautor Thomas Nordseth-Tiller - der tragisch nach der Premiere im Mai 2009 im Alter von 28 Jahren verstarb - tritt im Film kurz als Gestapo-Mann in Erscheinung.

Der Einsatz der Filmemacher wurden gleich mehrfach belohnt, denn MAX MANUS wurde von der Kritik gefeiert, auf der norwegischen 'Amanda Awards' Preisverleihung gar in vielen verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Der Film bekam u. a. den Kritikerpreis, die Auszeichnung als bester Film des Jahres, mit dem besten Hauptdarsteller (Aksel Hennie), der besten Nebendarstellerin (Agnes Kittelsen), der besten Kamera (Geir Hartly Andreassen) und dem besten Drehbuch (Thomas Nordseth-Tiller). Auf den Festivals in Toronto, Hamburg, den Hamptons und in Lübeck wurde er ebenfalls gefeiert. Schließlich erhielt die Produktion noch die international begehrte Oscar®-Nominierung als bester fremdsprachiger Film, musste sich jedoch gegen NOKAN - DIE KUNST DES AUSKLANGS (Japan 2008) geschlagen geben. Es trat sogar der optimale Fall ein, dass sich das Kinopublikum gleichermaßen begeistert zeigte und MAX MANUS am Startwochenende allein in Norwegen eine Rekordbesucherzahl von rund 185.000 Zuschauern bescherte. Dank über 1,2 Millionen Kinogängern wurde es der meistbesuchte Kinofilm des Landes seit 35 Jahren.

"Mit einer Einleitung von Tikken Manus" steht im DVD-Menü beim Punkt "Film starten". Dieser Prolog muss separat angewählt werden, ist also optional, ebenso wie die in Deutschland verfügbare Tonspur mit dem Audiokommentar von Darsteller Ken Duken und Produzent Rudi Teichmann. Tikken Manus, ursprünglich Ida Nikoline Lie Lindebrække, die seit 1947 mit Max verheiratet war und seit 1996 leider verwitwet ist, sah die Verfilmung zusammen mit ihren Kindern auf einer königlichen Galapremiere am 19. Dezember 2008 - mit mittlerweile 91 Jahren. In wunderbarem Deutsch berichtet sie in der Einleitung der DVD-Ausgabe, dass sie Deutsch in der Schule gelernt und in ihrer Jugend Deutschland besucht habe.

So kommt es, dass sie uns die Wörter für ein Fazit auf Deutsch vorwegnimmt. Die wichtigste Grundaussage des Films: "Helden sind auch nur Menschen und im Krieg verlieren sie alle." In Hinsicht auf die nacherzählte Biografie ihres Max Manus hatte Tikken vorab eine besorgte Skepsis, die Sie vor dem Ausleihen der Verfilmung im Online-Verleih vielleicht teilen: "Ich war natürlich ängstlich." Nach der Vorführung ihre Erleichterung: "Aber ich wurde sehr fröhlich überrascht!" Abschließend wünscht Tikken Manus uns allen: "Ich hoffe innig, dass dieser Film euch gute Erfahrungen und gutes Erlebnis geben wird."

aus Berlin
am
SCHADE !!! Irgendwie zündet dieser Film nicht - zu dünne Umsetzung der Story,zu ausstrahlungsarme Darsteller und die Synchronisation ist maximal zweitklassig.

aus Woltersdorf
am
Ehrlich gesagt hatte ich hier deutlich mehr erwartet. Es wurde viel gelabert und leider waren auch die Zeit- / Ortswechsel manchmal auf die Schnelle schwer nachvollziehbar. Es war irgendwie eher eine filmische Aneinanderreihung von Ereignissen und weniger eine durchlaufende Story.
Max Manus - Man of War: 3,1 von 5 Sternen bei 163 Bewertungen und 11 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Max Manus - Man of War aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Aksel Hennie von Espen Sandberg. Film-Material © Capelight Pictures.