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3,4
200 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


Abbildung kann abweichen
Im Winter ein Jahr (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 123 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar mit Regisseurin Caroline Link und Dominik Graf, Making Of ca. 21'5 Min., Deleted Scenes mit Kommentar von Caroline Link ca. 7'5 Min., Karoline Herfurth 'Alice im Wunderland' Tanzsession ca. 3'5 Min., Fotoshow am Set, Bayerischer Filmpreis ca. 8'5 Min., Diva-Award 2009 ca. 4 Min., Darsteller-Infos
Erschienen am:14.05.2009
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Handlung von Im Winter ein Jahr

Eliane Richter (Corinna Harfouch) bittet den Künstler Max Hollander (Josef Bierbichler), ein Porträt ihrer beiden Kinder zu malen, der 22-jährigen Lilli (Karoline Herfurth), einer talentierten Tanz-Studentin, und des 19-jährigen Alexander (Cyril Sjöström), der vor einem knappen Jahr tödlich verunglückt ist. Als Lilli, zunächst lustlos, zu Sitzungen im Studio des Malers erscheint, merkt dieser schnell, dass sie in großen emotionalen Schwierigkeiten steckt und er versucht, die ehemals tiefe Verbindung der Geschwister besser zu verstehen. Es entsteht eine vorsichtige Annäherung zwischen den beiden und das Psychogramm einer komplexen Familie. Am Ende hat das Bild der Geschwister wenig mit dem zu tun, was sich Eliane ursprünglich erhofft hat und kann gerade deshalb den Weg ebnen für einen neuen Anfang...

Oscar-Preisträgerin Caroline Link zeichnet in 'Im Winter ein Jahr' ein komplexes Familienporträt sowie ein höchst spannungsreiches Psychogramm einer intensiven und ungewöhnlichen Begegnung, das im April 2009 bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin mit zwei 'Lolas' ausgezeichnet wurde. Die Produzenten Uschi Reich und Martin Moszkowicz nahmen den silbernen Filmpreis in der Königskategorie 'Bester Spielfilm' entgegen. Für das berührende Drama wurde zudem Niki Reiser mit der 'Lola' für die beste Filmmusik geehrt. 'Im Winter ein Jahr' wurde in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk hergestellt und gefördert vom FFF Bayern, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFA und dem DFFF.

Film Details


Im Winter ein Jahr / A Year in Winter


Deutschland, USA 2008



Drama, Deutscher Film


Familie, Tanz, Malerei, Deutscher-Filmpreis-prämiert



13.11.2008


241 Tausend


Darsteller von Im Winter ein Jahr

Trailer zu Im Winter ein Jahr

Bilder von Im Winter ein Jahr © Constantin Film

Szenenbilder

Wallpaper

Poster

Cover

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am
Ein sehr anspruchsvoller Film, für den man sich einen ruhigen Moment aussuchen sollte. Man muss sich auf die Geschichte einlassen (wollen) und darf keine schnellen Szenenwechsel erwarten. Eine direkte "Handlung" gibt es eigentlich nicht. Vielmehr ist es eine Auseinandersetzung mit der Psyche mehrerer Personen innerhalb und ausserhalb der Familie, die den Selbstmord eines Sohnes/Bruders im Jahr zuvor nie vearbeitet hat. Zeitgleich mit dem langsamen Entstehen des Gemäldes der beiden Geschwister werden die Familienmitglieder dazu gebracht, ihre Trauer zuzulassen und sich wieder einander anzunähern.

am
Ein wirklich gelungener Film. Mit tollen Schauspielern, die die schwierige Phase nach dem Verlust eines Familienmitglieds (durch Selbstmord) alle sehr überzeugend und realitätsnah vermitteln. Die Zerrissenheit der Gefühle und die Suche nach einem Weg mit diesem Schicksal umzugehen und zum "Alltag" zurückzufinden, wurde meiner Meinung nach beeindruckend dargestellt. Die entscheidene Frage nach dem "Warum" wird jedoch nicht beantwortet bzw. nicht wirklich aufgeklärt. Ein Film, wie mitten aus dem Leben.

am
Ein sehr anspruchsvoller Film mit super Darstellern die mit dieser Geschichte die Sache zu einem Erlebnis machen. Für jeden der etwas über die Hollywood Blockbuster hinausschaut.

am
ein schöner Film, teilweise recht traurig, man erlebt das Schicksal des Mädchens sehr stark mit und der Film ist geeignet einige Emotionen zu wecken. Tolle Schauspieler, traurige Story, durchweg empfehlenswert

am
Caroline Link beschäftigt sich in ihrem Film mit der Geschichte einer Familie, die durch Selbstmord den Sohn verloren hat. Nicht mehr, nicht weniger. Sie zeigt, wie die einzelnen Familienmitglieder damit umgehen oder die Tat auf die eine oder andere Weise verdrängen. Wer auf eine klare "Auflösung" hofft, wird entttäuscht werden. Die Schauspieler haben mir alle sehr gut gefallen, wer sich noch das "Making Of" zu Gemüte führt wird feststellen, dass Bierbichler (symphatischerweise) scheinbar keinerlei Lust dazu hat, bei irgendwelchem Firlefanz mitzumachen.

am
Ich war sehr beeindruckt von dem film ich habe nicht damit gerechnet das er doch so gut ist aber der film ist wunder schön total gut dar gestellt wenn der nicht so traurig wäre könnte man sich den immer und immer wieder an siehen aber ich muss bei so was immer heulen ich empfehle ihn auf jeden fall weiter

am
Tolle Bilder und authentische Personen und Handlungen. Allerdings wirkt die Darstellung der leeren Kulissen einer - ehemaligen - Familie etwas aufgeblasen.

am
Grund-Story gut, aber man hätte manchmal etwas tiefer in Thematik eintauchen können, mehr realitätsnah.

am
Hmm... was soll man sagen hatte den Trailer schon mehrmals gesehen und war wirklich interessiert. Da ich auch von Deutschen Filmen nicht immer gleich abgeneigt bin und die Schauspilerin schon kannte, wollte ich Ihn mir eich im Kino ansehen aber wie es das Schicksal so will schaffte ich es natürlich wieder nicht. Zum Glück... einmal ganz schön anzusehen aber der Film hat keinen wirklichen Höhepunkt und man wartet immer das noch irgendwas kommt aber es passiert einfach nichts. Von dem her eher enttäuschent für mich langweilig und man hat das gefühl der film geht 5stunden udn hofft er sei bald aus. Schauspieler sind trotz allem sehr gut und kommen glaubwürdig rüber trotz allem stecktz nicht zu Hohe Erwartungen rein.

am
Man kann sich sehr gut in die Geschichte reinversetzen. Aber leider an manchen Stellen etwas kitchig. Der Film hat klare Dialoge und die Darsteller setzen die Handlung gut um. Somit ist " Im Winter ein Jahr " ein sehenswerter Film. Ein Film mit Anspruch

am
Caroline Link kann's besser !
Eliane Richter bittet den Künstler Max Hollander, ein Portrait ihrer beiden Kinder zu malen, der 22-jährigen Lilli, einer talentierten Tanz-Studentin, und des 19-jährigen Alexander, der vor einem knappen Jahr tödlich verunglückt ist. Als Lilli, zunächst lustlos, zu den Sitzungen erscheint, merkt der Maler schnell, dass sie in großen Emotionalen Schwierigkeiten steckt und er versucht, die ehemals tiefe Verbindung der Geschwister besser zu verstehen. Es entsteht eine vorsichtige Annäherung zwischen den beiden und das Psychogramm einer komplexen Familie. Am Ende hat das Bild der Geschwister wenig mit dem zu tun, was sich Eliane ursprünglich erhofft hat und kann gerade deswegen einen neuen Weg ebnen für einen neuen Anfang.
Nach "Jenseits der Stille" und "Nirgendwo in Afrika" ein Film von der Ausnahmeregisseurin Caroline Link, der den Zuschauer leider nur noch bedingt in seinen Bann zu ziehen vermag. Drehbuch und Thematik sind doch etwas zu abgehoben und die Familie der Hauptdarsteller (superreich, dafür gefühlskalt) macht keinerlei (glaubhafte und ergreifende) Wandlung durch! Zischler/Harfouch spielen WEIT unter ihren Möglichkeiten, Herfurth versucht (dafür ein Sternchen) tapfer ihren seelischen Bruch darzustellen. Auch Josef Bierbichler (kann eigentlich mehr!) gelingt es, glaubhaft und unterhaltsam zu spielen (zweites Sternchen!). Insgesamt wird somit eine Geschichte über 2 Stunden ausgewalzt, in der der Zuschauer nur beim "Duell" zwischen Herfurth und Bierbichler aufhorcht.
Fazit:
Leider kein Vergleich zu den beiden Erstlingswerken. Zudem leicht oberflächliche Thematik und wenig ergreifende Momente. --> Gute Darsteller werden nicht voll gefordert.
Knapp ausreichend!

am
Von den Filmen von Caroline Link, die ich bisher gesehen habe, mit Abstand der schlechteste. Fast alle Hauptpersonen wirken wie Abziehbilder, nicht wie leibhaftige Personen. Glaubhafte Gefühle sind Mangelware, stattdessen triumphieren hölzerne Dialoge. Corinna Harfouch kultiviert ihr Standard-Rollenklischee als neurotische Zicke. Einzig Karoline Herfurth in der Hauptrolle vermag ein gewisses Interesse zu wecken, doch leider nur in einigen Szenen. Für nahezu zwei Stunden Film ist das einfach zu wenig.

am
Action *
Unterhaltsam ***
Storry ***
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion ***

Ein unterhaltsamer Film zwar ohne bemerkenswerte Szenen, aber durch sehr gute Schauspielerkunst noch sehenswert.

am
Na ja, den Film fand ich nicht so toll. Eigendlich ziemlich langweilig. Soundtrack war ganz o.k. Ansonsten ist der Film eher nicht empfehlenswert. Zeitverschwendung!!!

am
Das ist der bei weitem schlechteste Film, den ich je gesehen habe, langweilig
ohne schöne Bilder und das über 2 Stunden, ich dachte mir wann kommt endlich mal was, was den Film etwas interessanter macht, aber Fehlanzeige, der Film plätscherte so dahin, hat mich überhaupt nicht berührt. Trotz des Schicksalsschlag der Familie, konnte ich die unfreundliche Art aller Familienmitglieder nicht nachvollziehen. Ohne jegliche Gefühlsschwankung!
Sehr einfallslos!!!
Im Winter ein Jahr: 3,4 von 5 Sternen bei 200 Bewertungen und 15 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Im Winter ein Jahr aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Corinna Harfouch von Caroline Link. Film-Material © Constantin Film.
Im Winter ein Jahr; 12; 14.05.2009; 3,4; 200; 0 Minuten; Corinna Harfouch, Josef Bierbichler, Karoline Herfurth, Cyril Sjöström, Philip Koestring, Alina Freund; Drama, Deutscher Film;