Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.05.2026
Hätten die Macher das unverständliche Genuschel fast aller Schauspieler, insbesondere in der ersten Hälfte des Films , vermeiden können, wäre das Publikum möglicherweise weniger genervt in die entscheidende Phase von SONNENPLÄTZE gegangen. Aber auch dieser späterer, wichtige Abschnitt ist nicht immer komplett plausibel, in Anbetracht der vielen familiären Vorkommnisse aus der (teilweise erzählten, aber nicht gezeigten) Vergangenheit. Dank starker Darsteller und einer etwas anderen Geschichte, war es aber sicherlich wert diesen Versuch zu wagen, auch wenn er final nur so halbwegs gelang. 2,70 SchriftstellerInnen-Sterne auf Lanzarote.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.05.2026
Nette Unterhaltung für Kinder und junge Jugendliche, die höchstwahrscheinlich CATWEAZLE zuvor nicht kannten. Außerdem geeignet für Boomer, die sich an ihre Kindheit erinnern möchten, beziehungsweise an die TV-Serie von damals. Der Film ist damit wenig überraschend, aber final ganz ordentlich gemacht, mit viel Vorhersehbarkeit-Potential und guten Darstellern besetzt. 3,10 Zeitsprung-Sterne dank Anawandur.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stebobln" am 22.05.2026
Harter Tobak. Habe mich tapfer durch den Film gequält. Nun ja, ich hätte gewarnt sein sollen - Goldener Bär der Berlinale. Wenn ihr knapp zwei Stunden einem Verrückten in Paris zuschauen wollt - nur zu.
Bewertung und Kritik von Filmfan "postis" am 22.05.2026
Jeder der schon einmal einen Film mit Scott Adkins gesehen hat, weiß dass es nicht um Hollywood Schauspielerischer Leistung ala Brad Pitt geht… Ich Persönlich mag die Filme mit Scott Adkins !!! Man bekommt immer einen Actionreichen Film, auch wenn die Handlungen einmal unlogisch oder Holzern wirken, Seine Filme schaue ich mir immer gerne an. Die Kampfszenen sind eigentlich auch immer OK.
Prinzipiell eine Story, aus der ein guter Film hätte entstehen können. Die optische Umsetzung ist durchaus gelungen. Aber die Handlung ist über lange Strecken langatmig-lächerlich-oberflächlich-albern/schwach geschauspielert. Das krampfhafte Bemühen einen Frauenfilm daraus zu machen hat den Film ruiniert. Die angeblich intelligenten, gebildeten, stabil-kämpferischen Frauen sind einfach nur unglaubwürdig und albern, dumm und völlig daneben. Frauenquote halt: Quoten bedeuten immer eine minderqualitative Auswahl, denn anderenfalls wäre eine Quote nicht nötig. Die letzte Viertelstunde des Films hat einiges gerettet. Nur dafür- nebst teils schöner Aufnahmen- 3 Punkte statt 1-2.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 21.05.2026
Erst nach 30 Minuten geht es los. Den Anfang kann ich nicht empfehlen. Es ist totlangweilige FCK-Sprache. Es tut sich rein gar nichts, nur Gelaber.
Aber dann ist die Hölle los.
Inspiriert von einer Legende. Verbunden durch einen Traum.
Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 21.05.2026
Ein absolutes Muss für alle Freunde von Musik-Filmen. Die darin enthaltenen Konzert- bzw. Auftritts-Szenen (fast alle Neil-Diamond-Songs von Kate Hudson & Hugh Jackman persönlich gesungen) sind einfach nur grandios. Geschickt damit verwoben sind die privaten Hoch-und-Tiefs der beiden Haupt-Protagonisten.
Kleine Anmerkung: Der Film spielt Mitte/Ende der 1990er-Jahre, also in einer Zeit, als Amerika noch nicht seine Seele verloren hatte. Es ist einfach nur zum Heulen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 21.05.2026
Einer der wenigen "Me-Too"-Filme, bei denen das Opfer zwar physisch relativ unbeschadet davonkommt, psychisch aber schwerst traumatisiert ist. Öffentlich wirkt Agnes - zwischenzeitlich zu einer allgemein beliebten und allseits anerkannten Dozentin avanciert - hingegen eher als Power-Frau, die alles im Griff hat. Doch in ihrem Innersten hat sie auch Jahre nach dem "Ding" große Probleme und hat extrem damit zu kämpfen, ihr Leben halbwegs in normalen Bahnen zu führen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 20.05.2026
"Thrash" könnte auch Trash heißen, aber das wird dem Film nicht gerecht, denn er ist schon sehr ernsthaft inszeniert, auch wenn es ordentliche Übertreibungen gibt. Die Story erinnert natürlich ungemein an den Krokohorror "Crawl", aber wo mir bei diesem die sichtbare Künstlichkeit der Studiokulissen sauer aufstieß, bin ich nun überrascht, wie gut die Effekte hier gelungen sind. Allenfalls ein paar Mal ist der Greenscreen ersichtlich. Man darf allerdings nicht zu viel erwarten. Regisseur Tommy Wirkola hält sich hier überraschend zurück und es gibt weder seinen typischen, schwarzen Humor, noch ausufernde Splattereffekte zu sehen. "Thrash" ist vergleichsweise ein "Familienfilm" geworden, der sich in die lange Reihe von Haifilmen gut einfügt aber auch nicht sonderlich herausragt. Ich habe mich nicht gelangweilt und fühlte mich gut unterhalten, auch wenn man vieles vorausahnen konnte und einiges auch schon so oder ähnlich gesehen hat. Fazit: Ein solider Hai-Horrorfilm, den Wirkola besser auf seine Art inszeniert hätte, damit er nicht so zahm und zurückhaltend ist. Hier wäre deutlich mehr drin gewesen, um den Film hervorzuheben. So ist er gut gemachte Konfektionsware.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "BeZea" am 20.05.2026
Treffen sich 2 Produzenten. Sagt der eine: Greenland hat Kohle eingebracht, da machen wir einen zweiten Teil. Meint der andere: Und wovon soll der handeln? - Ist doch völlig Wurscht. Sagen wir: Die Sicherheit, die sie gefunden haben, hält auch nicht ewig. Also zieht die Familie los und sucht sich Neues, vorzugsweise das Paradies. Fertig, das reicht.
So ungefähr muss das abgelaufen sein. In der Realisation der Geschichte dann noch diverse Regie-Ungereimtheiten mit hinein und einen Gerard Butler, der offensichtlich die letzten Jahre dort im Bunker essens- und alkoholtechnisch SEHR gut versorgt war und sich immer mehr dem Herrn Russell Crowe optisch annähert. Prädikat: gepflegt langweilige 90min!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.05.2026
"Weil Sie jemanden brauchen der böse ist, damit du gut sein kannst !"
Mir hat die Fortsetzung auch wieder sehr gut gefallen, vielleicht ist der zweite Teil ein wenig düsterer, aber das war ja auch abzusehen, da hier die Schluss-Ereignisse weiter erzählt werden vom Vorgänger.
Optisch ist der Film wirklich der Hammer, nahezu bombastisch sieht er aus auch von den Effekten her ganz ganz tolles Fantasy Spektakel.
Gefühlvolle Songs und Emotionen gibt es natürlich auch wieder wieder, trotzdem ist er minimal schwächer als Teil 1.
Man kann sie nicht sehen, aber sie sehen alles. Nach dem Roman 'The Watchers' von A.M. Shine.
Horror, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 20.05.2026
Als Zuschauer war ich hin- und hergerissen zwischen öden Standart-Horror-Elementen und einigen guten Ideen. THEY SEE YOU gelang damit leider nicht der ganz große Wurf, aber ein leidlich spannender und ein ganz klein wenig interessanter Genre-Streifen darf das Publikum hier schon konsumieren. 2,90 Feen-Sterne in Irland.