Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.02.2026
Weder lustig, noch spannend. MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN ist der missglückte Versuch Historie mit mit zeitgenössischen Figuren zu befüllen. Der Kriminalfall ist zudem lächerlich und der geplante hintergründige Humor, kaum vorhanden. Selbst die Schauspieler können mit diesem Drehbuch wenig anfangen. 2,20 vermeintliche Notwehr-Sterne in Paris.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Hellraider" am 09.02.2026
Der Film war grauenvoll. Nicht mal im Ansatz ein Vergleich zu den alten Filmen.
Mich wundert es nur das sich Liam Neeson nicht zu schade war solch einen Schrott-Film zu machen.
Alles in Allem, Zeitverschwendung.
Ich musste ein einziges mal schmunzeln, das wars
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 08.02.2026
Pat Calhoun (Leonardo DiCaprio) gehört einer linksextremen Gruppe an die allerlei illegale Aktivitäten verüben. Eines Tages geht etwas schief und er muss zusammen mit seiner kleinen Tochter untertauchen. Mehr als 15 Jahre später holt ihn seine Vergangenheit wieder ein. Der Film vereint diverse Genres (Drama, Thriller, Komödie, Action), die Handlung ist kreativ und kurzweilig inszeniert. Die schauspielerische Leistung ist durchwegs Spitze. Insbesondere DiCaprio als abgehalfteter Ex-Rebell und Penn als durchgeknallter Fascho-Militär haben mir sehr gut gefallen und hätten dafür durchaus einen Oscar verdient.
Mit deiner Vergangenheit kannst du nicht Schluss machen.
Action, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 08.02.2026
"Love Hurts" ist in der Tat so eine Art "Nobody Light". Würde nicht auf dem Cover erwähnt, dass die Macher ihre Finger im Spiel haben, käme man unweigerlich schnell selbst auf die Idee, da gewisse Ähnlichkeiten vorhanden sind. Ein biederer Makler entpuppt sich als Einzelkämpfer. Nur leider ist es jetzt nicht mehr neu und irgendwie auch etwas zurückhaltend inszeniert. "Love Hurts" macht Spaß, aber nicht genug Spaß. Dem Streifen fehlt irgendwie das besondere etwas. Er plätschert etwas wirr vor sich hin und bietet recht wenige kultige Momente, obwohl das Drehbuch sich bemüht hat. Trotzdem hat der Film das Potenzial zum Kultfilm, weil er ein paar innovative Charaktere bietet, die teils skurril zu nennen sind. Was allerdings Sean Astin hier zu suchen hatte, erschließt sich mir nicht. Er spielt einen nichtssagenden Typen, dessen Anwesenheit irgendwie sinnlos ist. Für Ke Huy Quan ist das eine tolle Rolle, in der er entfernt an Jackie Chan erinnert. Seine Chemie mit Ariana DeBose mag zwar stimmen, aber als Lover gehen sie überhaupt nicht durch. Die Action ist ok, manchmal ahnt man aber die Drahtseile, an denen so mancher Stunt durchgeführt wurde. Fazit: Witzige und nicht alltägliche, dennoch unausgegorene Actioncomedy, die eher wie eine Fingerübung für einen größeren Film aussieht. Es mangelt an erinnerungswürdigen Momenten und man kocht auf Sparflamme mit den richtigen Zutaten.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ennovy" am 08.02.2026
Wieder mal eine Enttäuschung, wenn ein Buch verfilmt wird. Da die Kritiken so positiv waren, hatte ich gehofft, das die schon ziemlich alte, aber wirklich gute Novelle von Stephen King, die er unter seinem Synonym Richard Bachman geschrieben hat, einen guten Film zu sehen. Leider ist das, wie bei so vielen Geschichten von King, in die Hose gegangen. Obwohl die Schauspieler sich alle Mühe geben ihre Rollen authentisch erscheinen zu lassen, bleiben die Personen farblos und uninteressant. Im Film sieht man eine Horde junger Männer durch eine öde Gegend laufen und alle paar Minuten wird schön realistisch jemanden in den Kopf geschossen. So was hätte ich nicht lesen wollen. Die eigentliche Story geht in dem Gemetzel völlig unter und bis zum völlig blöden Ende des Films habe ich mich gefragt, warum man diesen Film überhaupt gedreht hat. Es gibt ja auch gute King-Verfilmungen... The Green Mile und natürlich The Shining... großartig! Mein Rat: Lest das Buch! Das ist tausendmal besser als dieser misslungene Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 08.02.2026
David Dunn (Bruce Willis) überlebt als einziger ein verheerendes Zugunglück und das ohne einen einzigen Kratzer. Kurz darauf steckt ihm ein Fremder eine Notiz unter den Scheibenwiesen seines Fahrzeugs und fragt ihn ob er jemals in seinem Leben krank war. Daraufhin zerbricht sich David zunehmend den Kopf darüber wie es sein kann, dass er als einziger so einen Unfall unbeschadet überleben konnte. Spannungsvoller Mystery-Thriller mit packendem Ende.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gerrnot" am 08.02.2026
Schade um die Zeit, sinnlose Ballerei den ganzen Film lang. Hat mir überhaut nicht gefallen. Langweilige Billigproduktion ohne Sinn und Verstand. Nur die ständige Schießerei hat mich einigermaßen wachgehalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 08.02.2026
Wer "Psycho Goreman" gesehen hat, weiß ungefähr, was einen erwartet. Fiese Puppen-Horror-Comedy, die zu keinem Zeitpunkt irgendeiner Logik gehorcht. Die Story in der Schnellzusammenfassung: Ein spießiger Yuppie in den 1980igern entfesselt via Telefonhotline Franky Freako und seine Kumpels, die das Leben des Workaholics auf den Kopf stellen. Dabei gibt es viele hübsche Effekte, sehr seltsame Nebenrollen, ein eigenes Freako-Universum und Gags, die wahrscheinlich nur die Macher lustig finden. Unter dem Strich kann man sich das mal geben, muss aber dafür aber auch Dialoge aus der Hölle ertragen. 2,9 Vorgesetzte im Leim-Mantel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "mapo1848" am 08.02.2026
Für mich eine gelungene Mischung aus Actionfilm und Drama mit einer Prise Humor.
Wer einen reinen Actionfilm erwartet wird genauso enttäuscht sein, wie diejenigen, die eine Liebesgeschichte sehen wollen, aber hier machts die Mischung mit überzeugenden Schauspielern und gutem Tempo.
Das die chinesich gesprochenen Teile nicht synchronisiert sondern mit Untertiteln belegt sind, tut dem Film sogar gut. Das wirkt für mich authentisch.
Von mit gibt es eine klare Empfehlung.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 08.02.2026
Eine Gruppe junger Männer nimmt an einem Marsch auf Leben und Tod teil. Wer stehen bleibt, flieht oder zu langsam vorwärts kommt wird gnadenlos von den Soldaten des Majors (Mark Hamil) erschossen. Dem Gewinner winkt unermesslicher Reichtum. Habe mir vor einiger Zeit den Roman von Stephen King alias Richard Bachman als Hörbuch zu Gemüte geführt und hatte mir demnach schon gedacht, dass dieser Film sehr dialoglastig werden muss. Ich finde der Film hat die Romanvorlage solide bis gut abgebildet aber man muss eben damit klarkommen, dass mehr oder weniger ununterbrochen Dialoge auf einen zukommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 07.02.2026
Die interessante Grundidee der Story führt dazu, dass man den ganzen Film über wissen will, was denn nun wohl Sache ist. Ganz gekonnt spielt der Film mit den Erwartungen der Zuschauer und immer, wenn man gerade überzeugt ist, dass alles einen realen Hintergrund hat, könnte dieses oder jenes doch auf etwas Übernatürliches hinweisen. Halle Berry beweist Mut zur Hässlichkeit und spielt die bigotte, strenge Mutter mit Hang zur Schizophrenie fast schon hassenswert. Ihre beiden Jungs geben auch eine grandiose Vorstellung in dieser Horrortour, die ständig unheimliche Atmosphäre austrahlt und ein stetiges, subtiles Spannungslevel hochhält. Die Absurdität und Skurilität der ständig angebundenen Familie ist ungeheuer packend, verstörend und unheimlich. Der reale Horror, die Gehirnwäsche der beiden Kinder und deren Folgen, der fanatische, religiöse Wahn, wurden fesselnd inszeniert und bis zum Ende wird nie ganz geklärt, was sich im Kopf abspielte und was nicht. Fazit: Ein sehr atmosphärischer Gruselschocker, der zum Nachdenken anregt und eine Dauergänsehaut produziert. Über das inkonsequente Ende kann man aber streiten.
Die komplette erste Staffel - Diese Stadt hat zwei Söhne. Nur einem gehört The Hill.
Krimi, Thriller, Serie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Michelodeon" am 07.02.2026
Es gibt hier derzeit nur fünf Bewertungen dieser bereits 2006 entstandenen Serie, was wohl auf ein geringes Interesse hindeutet. Letzteres wäre allerdings absolut unbegründet: Die in den neunziger Jahren in einem Überschneidungsbereich von Politik, Familie und Verbrechen angesiedelte Serie ist spannend und geistreich, teilweise allerdings ziemlich brutal.
Die dunkelste Seite der Natur - Jagen. Zerstören. Überleben.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "saegezauberer" am 07.02.2026
Ich habe nach 20 Minuten aufgehört zu schauen...was ich sehr sehr selten mache.
Ich hätte schon abschalten sollen, als die Teenie-Wissenschaftler angeblich mit Pulver Tornados auflösen wollen und "Dorothy" das lediglich dokumentieren soll. Alles hölzern, unglaubwürdig und schlecht gespielt. Das Original ist um Längen besser und immer noch sehenswert, auch wenn die Special-Effects natürlich leicht altbacken aussehen. Dafür ist der alte Film spannend und die Schauspielerriege und die Leistung der Darsteller ist wesentlich besser. Außerdem gibt es dort eine nachvollziehbare Handlung. Diese fehlt mir bei "Twisters".
Mein Urteil: Nicht sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 07.02.2026
Sicherlich kein B-Movie, denn dafür sind die Darsteller zu gut und die Dialoge nicht schlecht genug. Allerdings stellt sich schon die Frage, was uns Zuschauer dieser Streifen sagen will. 30 MILES FROM NOWHERE ist weder Horror, noch Thriller, noch Komödie, sondern ein banales Kammerspiel mit grenzwertigen Ausgang. Insofern schwanke ich zwischen zwei und drei Sternen. Nur weil der Film ein wenig anders ist, gibt es 2,60 Beerdigung-Sterne in Wisconsin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 07.02.2026
Abahachi und Ranger sind diesmal dem Kanu des Manitu auf der Spur. Wenn ich ehrlich bin hat der Film bei mir keine Lachanfälle ausgelöst. Nichtsdestotrotz kickt die Nostalgie schon ein wenig und man kann ihn sich auf jeden Fall mal anschauen und wird auch einigermaßen unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 07.02.2026
Wir befinden uns in der Spätphase des wilden Westens. Die Eltern eines Geschwisterpaares erliegen den Pocken und daraufhin nimmt sie ihr Großvater in seine Obhut. Durch mehrere unglückliche Ereignisse werden die Geschwister getrennt und der Bruder macht sich auf die Suche nach seiner Schwester. Dabei bekommt er u. a. Unterstützung von einem zwielichtigen Kopfgeldjäger (Peter Dinklage). Solider Western, der meinem Geschmack nach etwas mehr Action gut zu Gesicht gestanden hätte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 07.02.2026
Passend zu den Olympischen Winterspielen dachte ich ich könnte mal wieder Cool Runnings anschauen. Erzählt wird die Geschichte der ersten Bobmannschaft aus Jamaika bei den Winterspielen in Calgary 1988. Bis auf diesen Umstand, der der Realität entspricht, ist quasi alles andere mehr oder weniger Fiktion. Amüsanter Gute-Laune Film mit toller Botschaft.
Die unbekannten Frauen hinter einer bekannten Mission. Nach einer wahren Geschichte.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.02.2026
Wieder so ein (gewollt aber nicht gekonntes) Hollywood-Feel-Good-BioPic-Movie mit deutlichen Wahrheitszweifeln. HIDDEN FIGURES - UNERKANNTE HELDINNEN bekommt von mir nur wegen der tollen Darsteller-Riege und der grundsätzlichen historischen Relevanz drei Sterne. Tatsächlich hat man auch hier wieder viel Potential, insbesondere in Sachen Glaubwürdigkeit, verschenkt. 2,60 afroamerikanische Sterne in Virginia.
A New-England Folktale - Das Böse hat viele Gesichter.
Horror, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 05.02.2026
Kann ein Gruselfilm ohne Schreckmomente, Blut, Splatter und Monster funktionieren? Bedingt. Interessant ist das unheimliche Familiendrama wegen der Historizität, der Ausstattung und dem Aufbau der Charaktere. Übersteigerte Religiösität und gegenseitige Beschuldigungen erklären, wie es zum Hexenwahn in der frühen Neuzeit gekommen ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 05.02.2026
Der Film ist ruhig, aber nicht langweilig. Trotzdem gibt es nur wenige spannende Momente. Wäre der Hauptdarsteller nicht Keanu Reeves, keiner würde sich wirklich für den Fim interessieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.02.2026
Richtige nette und halbwegs spannende Unterhaltung mit großartigen Schauspielern. CODE AVA - TRAINED TO KILL bietet uns Zuschauer darüber hinaus aber leider nichts neues. Solcherlei Geschichten hab ich gefühlt schon x-mal gesehen, bisweilen sogar mindestens ebenso gut. Zudem ist dieser Killer-Thriller extrem vorhersehbar. 3,10 Familien-Sterne in Boston.