Bewertung und Kritik von Filmfan "KaterLouis" aus Crimmitschau am 14.03.2026
Na ja immerhin gibt es Action und ich bin nicht eingeschlafen.
Ansonsten typischer Asylum Trash.
Bei einen SciFi Film oder Action erwarte ich jetzt nicht unbedingt Logik. Will ich auch nicht. Aber dieses Machwerk ist ein einziger Logikfehler.
Dazu gesellen sich noch Zeitfehler, CGI Effekte von der Handyapp und absurden Dialoge.
Insgesamt entsteht so ein unfreiwillig komischer Unsinn.
Dazu kommt noch das die deutschen Dialogsprecher derart Dilletantisch reden als hätte man sie irgendwo auf der Straße eingefangen und gezwungen jetzt mal schnell ein paar Texte einzusprechen.
Mit knapp 90min immerhin nicht übermäßig lang.
Das verwirrende Drehbuch hätte auch ein 7 jähriges Kind hin bekommen.
Die zwei Punkte gibt es nur wegen der unfreiwilligen Komik.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Grossleinwandgucker" aus Aichtal am 14.03.2026
Anderthalb Stunden nur im Taxi?? Schwer vorstellbar, dass daraus ein unterhaltsamer, kurzweiliger Filmabend werden kann.
Wie man sich irren kann! Steigen Sie ein, und erleben Sie zwei hervorragende Schauspieler in Höchstform. Ein Film, der lange nachhallt und viel Stoff für anschließende Gespräche hergibt. Kein Action, kein Drama. Nur zwei Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, eine Verbindung entstehen lassen, um sich tief in ihre Seelen blicken zu lassen.
4:3 für Drehbuch und Dialoge. Und ein fünfter Punkt für die musikalische Untermalung.
Herzliche Einladung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 13.03.2026
"Ich habe ein Ziel. Du nicht. Wenn du denkst, das sei irgendeine Art von Segen, ist es das nicht."
Timothée Chalamet ist einer der stärksten Jungschauspieler unserer Zeit. Bemerkenswert sind die "Dune-Film", "Like a Complete Unknown(2024)", "Wonka(2023)", "Call Me by Your Name(2017)" , "Beautiful Boy(2018)" und andere Werke bei denen er extrem stark aufspielte und auch schon am Oscar vorbeigeschrammt ist. Auch hier als Marty Mauser ist er wieder einmal mehr genial und ohne Frage ein heißer Kandidat für die Goldene Statue. Eigentlich wäre es schon eine Schande wenn er ihn dieses Jahr wieder nicht erhält.
Leider kann ich gar nicht alles würdigen was mir am Film gefallen hat, dafür müsste ich doppelt so viel schreiben wie hier möglich ist, andererseits ist das auch gar nicht nötig. Also kurz und knapp. Die Story war überraschend weil sie so gar nicht in die Richtung geht wie man es vermuten würde und eh zu genüge kennt. Alle Darsteller sind toll in ihren Rollen. Die Musik ist klasse, dramatisches und witziges gehen Hand in Hand. Menschlich sind die dargebotenen Figuren mehr als authentisch und glaubwürdig, die Story beruht außerdem auf wahren Begebenheiten und ist wie gesagt auf seine Art unkonventionell. Auch muss man unbedingt betonen das die hier dargestellten Personen sehr umfassend mit ihren stärken, schwächen, wünschen und Beweggründen gezeigt werden und der Funke damit, jedenfalls für mich, besonders gut auf das Publikum überspringt. Auch ihre dunklen Seiten werden dabei nicht außer acht gelassen, Erstklassik.
Fazit: Wirklich eine absolut überzeugende Vorstellung. Viel tragisch-komisches wird in Verbindung mit teils grotesken Zügen dargeboten um letzten Endes doch auf dem Boden der Realität zu bleiben. Dabei wirkt der Film nie kitschig, übertrieben oder verliert dabei den Kontakt zu den Menschen. Mega.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" aus Luschendorf am 12.03.2026
Ironischer Film, wie einige Menschen Hunde behandeln / betrachten!
Hier wird für mich super dargestellt (habe diesen Film bereits im Fernsehen gesehen), wie einfältig /überheblich Menschen mit Tieren umgehen!
Z.B. betrachten sie alle Tiere als Kuscheltiere oder als Nahrung und wenn sich die Tiere dagegen wehren, sind sie gefährlich und müssen getötet werden. Z.B. in diesem Film greift eine Frau dem Hund in der Verhandlung einfach so an seinen Eiern, doch der Hund bleibt friedlich! Wenn er sie als Abwehr gebissen hätte, wäre er eine tollwütige Bestie! Oder der Hund wird als Spielzeug für Kinder angesehen und wenn er dabei zu sehr aufdreht und das Kind dabei gekratzt wird, ist der Hund gefährlich! Sorry, hier sind die Menschen gefährlich, weil sie in ihrer Einfältigkeit, Unwissenheit und Hochmütigkeit eine Schuld beim Hund zuordnen und dann sehr bösartig reagieren. Hunde sind nun mal keine Kuscheltiere und Spielzeuge für Kinder und können auch mal aggressiv reagieren, wenn der Mensch übergriffig wird.
Hier hat im Vordergrund eine Frau einem fremden Hund falsch gefüttert und der Hund hat sein Fressen nur verteidigt und soll deshalb und weil 2 weitere Vorfälle, die nicht eindeutig geklärt waren, getötet werden.
Dieser Film hat kein Happyend und zeigt wie borniert die Gesetzgebung gegenüber Tieren eingestellt ist. Leider hat das unmögliche, schlechte Verhalten des Hundehalters, dieses Ende mit unterstützt.
Für mich wäre es ein gerechtes Urteil, für die Filmsituation gewesen, wenn der unfähige Halter für den Schaden aufkommen müsste und der Hund ihm weggenommen aber am Leben bleibt. In sachkundigen Händen, ist dies ja ein toller Hund.
Von mir bekommt dieser Film 4 Sterne, da er aufzeigt wie einfältig und borniert heutzutage noch Menschen (incl. Gesetzgeber) mit Tieren umgehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 11.03.2026
Naja, nicht gerade der Knaller das Teil.
Recht wirr in der Handlung und merkwürdig in der Erzählung.
Das ständige herumgekreische hat zwischendrin schon mächtig genervt.
Das Ende sollte wohl nochmal richtig Überraschen...
Hat mich alles in allem nicht vom Hocker gerissen, war aber jetzt auch nicht grottenschlecht...
Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
2,5 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 11.03.2026
Dieses Remake ist nicht wirklich innovativ, oder gar besonders gelungen. Auch der Humor von THE CREEPS ist sehr grenzwertig und wird nicht jedem Zuschauer gefallen. Insgesamt aber bietet der Streifen eine ordentliche kurzweilige Unterhaltung ohne Schnörkel und erhobenen Zeigefinger. 2,70 vorhersehbare Sterne aus Finnland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 10.03.2026
Wenn man Monsieur Claude als Maßstab nimmt ist man etwas enttäuscht, zumindest ging es mir so.
Der Film hat seine Momente und Christian Clavier spielt seine Rolle überzeugend, aber wie bereits geschrieben war die Erwartungshaltung bei mir einfach zu groß so das ich hier nicht mehr als 3 Sterne gebe.
Monsieur Claude und seine Fortsetzungen habe ich bereits mehrfach gesehen und krümme mich jedesmal vor Lachen, bei Voila Papa reicht mir einmaliges Anschauen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" aus Leipzig am 09.03.2026
Habe mir sehr viel mehr von diesem Film versprochen, viele Klischees, dümmliche Schauspieler, Handlung eher langweilig und unglaubwürdig, auch die Handlungen der Bärin.
Echter B- Movie, billig abgedreht und nicht sehenswert. Leider gab es keine Bewertung, sonst hätte ich bestimmt die Finger davon gelassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 09.03.2026
Irgendwie hat man als Zuschauer, beim Betrachten dieses Science Fiction Films, stets das Gefühl alles schon mal so ähnlich gesehen zu haben. Doch dank ziemlich guter Darsteller und ein paar wenigen inhaltlichen Überraschungen, kann THE ASTRONAUT dann doch noch einigermaßen unterhalten. Etwas außergewöhnliches braucht das Publikum allerdings hier nicht erwarten. 2,70 Funkloch-Sterne im Safe-House.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 09.03.2026
Vordergründig ein Mystery Science Fiction Film. Tatsächlich ist aber MINORE - CREATURE FROM BEYOND ein Splatter-Movie mit "Kultur". In der ersten Hälfte des Streifen passiert aus Genre-Sicht ja nicht viel, sondern es wird gesungen, getanzt und Verbindungen zwischen den Geschlechtern geknüpft. Vor allem werden viele sinnfreie Dialoge geführt. Schließlich kommen die Wesen aus dem Nebel (THE FOG & DER NEBEL lassen grüßen) und dann wird es blutig, aber halt auch nicht wirklich innovativ. Meistens. 2,40 oberkörperfrei Sterne in Griechenland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 08.03.2026
Jawoll, gar nicht mal so schlecht das Filmchen. Bonesaw ist mit Abstand der beste Beitrag der Butchersreihe, wahrscheinlich auch deshalb weil er mit den ersten beiden eigentlich gar nichts zu tun hat. Reichlich Spannung, Horror, gute Kills mit reichlich Blut und die Aussicht auf eine weitere Fortsetzung machen den Streifen für Horrorfans echt sehenswert. Eine klare Empfehlung vom DVD Papst!
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 08.03.2026
Besonders bemerkenswert fand ich den relativ offenen Umgang mit Homosexualität sowie die subtilen Anspielungen auf den derzeit durch Trump ausgelösten Kulturkampf in den USA: Auf der einen Seite die Alt-Eingesessenen mit ihren fast karikaturhaft übertriebenen Werten (Rednecks, MAGA, Trad-Wives etc.) und konträr dazu die irgendwie "woke" Jugend.
Da auch der - natürlich extrem schwarze - Humor nicht zu kurz kommt (u.a. erhebliche Irritationen beim Umgang mit einem Auto mit Schalt-Getriebe sowie mit einem Telefon mit Wählscheibe), mit Sicherheit für mich persönlich einer der besten Horror-Filme der letzten Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 08.03.2026
Lieblos und ohne Stil in Szene gesetzt. BONEYARD hatte wohl offensichtlich auch kein richtiges Konzept, auf jeden Fall keines das überzeugen kann und vielleicht nicht einmal ein durchdachtes Drehbuch. Was der Zuschauer hier vorgesetzt bekommt ist, insbesondere in Anbetracht der bekannten und auch wirklich guten Darsteller, eine absolute Zumutung. Manchmal glauben die Macher offenbar, dass der Zuschauer nicht alle auf der Latte hat. 1,90 West-Mesa-Sterne in Albuquerque.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 07.03.2026
Verfluchtes Telefon mal wieder was neues....wobei das Gerüst gleich bleibt, Frau möchte einen Neuanfang und zieht in alleine in ein ländliches Haus (gähn)....passieren tut da eigentlich wenig, ausser das das Telefon öfters klingelt und ihr Sachen zeigt die in dem Haus passiert sind...das ist nett anzusehen, dank der sympathischen Hauptdarstellerin, die Nebendarsteller nerven hingegen und sind auch ziemlich belanglos, also wer sich gruseln will, der ist hier falsch, das plätschert alles so vor sich hin, bis zum überraschenden, aber dennoch langweiligen Finale
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fredger" aus Bad Homburg am 07.03.2026
Ich bin ein Kunst Film, es ist fast alles unscharf und unendlich langweilig. Ja, manche Schauspieler scheinen charmant zu sein. Ich habe nicht mehr als 20 Minuten geschafft.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Elljott" aus Wettstetten am 06.03.2026
Also... Man erwartet fast nicht mehr, wenn man den ersten Teil gesehen hat...
Ich war trotzdem enttäuscht - Action in Zeitlupe, uuuunglaublich schlechte CGI - dass mann das heute noch bekommt :D - aber eigtl. ein vielversprechendes Setting...
Realismus und schauspielerische Leistung sind auch nicht überzeugend... da bleibt eigtl. nicht viel und so muss ich zugeben, dass ich ab der Hälfte auch nicht mehr mit voller Konzentration dabei war...
und die englische Tonspur hat bei der 4K-BD gefehlt - hätte den Film nicht gerettet, hat aber sicher auch nicht geholfen.
Fans des ersten Teils könnte es damit trotzdem gefallen 😊
Bewertung und Kritik von Filmfan "oliver1967" aus Lichtenau am 06.03.2026
Letztendlich wurde nur das Label eines guten ersten Teils missbraucht - dahinter packt man dann irgend etwas wohlklingendes wie "Vengeance" = Rache - Also wer da irgend etwas wie die Ice Road oder etwas mit Rache erwartet, wartet vergebens. Die Idee einen Bus über eine Seilwinde abzuseilen und die super engen Straßen am Abgrund fand ich noch irgendwie originell (dafür gibt's von mir den zweiten Stern), der Rest war aber recht belanglos und billig zusammengeschustert. Realistisch müssen Actionfilme ja nicht unbedingt sein, aber so irgendwie den Anschein des theoretisch Möglichen sollten sie schon haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 05.03.2026
Endlich wieder ein sehr packender und dabei noch interessanter Film mit provokanten Thesen. Wer hätte gedacht, das Hugh Grant einen Psychpathen derart diabolisch und mit diebischer Freude am Spiel darstellen kann? Die Thesen, die er als Mr. Reed in den Raum stellt und die Vergleiche von Brettspielen und Plagiaten mit den Weltreligionen sind ein gefundenes Fressen für alle, die der Kirche und dem Glauben so rein gar nichts abgewinnen können. Hier wurde scheinbar sehr gut recherchiert. Alle drei Darsteller spielen überzeugend und es macht sich eine beklemmende, hochspannende Atmosphäre breit, die auf den Zuschauer übergeht. Leider übertreibt man gegen Ende und es wird zu dick viel Unglaubwürdiges aufgetragen. Was da im Haus letztlich vorgeht kann man nur mit viel Toleranz akzeptieren. Der Spannungsaufbau wird durch immer absurder wirkende Twists etwas ausgehebelt. Aber eines steht trotzdem fest: Es ist unheimlich. Fazit: Intelligent gemachter, atmosphärischer Horrorfilm mit interessanter Thematik, der aber am Ende völlig unnötig die Klischeekiste öffnet und dadurch bös an Glaubwürdigkeit verliert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 05.03.2026
Wieder so ein sinnbefreiter und überwiegend wenig plausibler Endzeitfilm. TOMORROW BEFORE AFTER langweilt desto länger er läuft, vor allem auch weil der finale Schluss allzu vorhersehbar ist. Außerdem nervt die Off-Stimme gewaltig. Das Werk ist komplett ohne Überraschungen. 2,30 mysteriöse Sterne in Kolumbien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 05.03.2026
17 Jahre nach dem Vorgänger 4 MINUTEN kam nun die Fortsetzung 15 JAHRE auf die Leinwand, also ist ca. so viel Zeit eben auch in echt vergangen, in der die Hauptfigur (gleiche Darstellerin) uninteressanter Weise im Gefängnis ihre Zeit abgesessen hatte. Leider ist dieses Sequel auch nicht viel gelungener als der erste Streifen, aber wenigstens ein ganz klein wenig interessanter, weil ein paar wenige coole Sequenzen in der ersten Hälfte von 15 JAHRE zu entdecken sind. 2,60 putzige Sterne im Konservatorium.
Wenn das Gesetz versagt, sorgt er für Gerechtigkeit.
Action, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" aus Altenburg am 04.03.2026
Guter Actionfilm,Statham macht das was er soll und zwar die Bösen eliminieren, nicht mehr und nicht weniger. Das macht er so gut, das der Film nicht langweilig wird. Einmal gucken lohnt sich auf jeden Fall.⚡😬
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 04.03.2026
Keine Ahnung was die anderen von den 80er labern, da hatten wir echt gute Horrorperlen, das ist hier ein unbeschreiblicher Müll, hier passiert gar nix, nada, todlangweilig wie ein Trennungsdrama….für Horrorfans ein einziger Albtraum, die paar Szenen die in Summe vllt 30 Sekunden Ekel ergeben ist eine einzige Verarsche….ich könnte mich grad in Rage schreiben wegen diesem Mist….
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 03.03.2026
Obwohl bereits zehn Jahre alt, eine echte Entdeckung. Stark gespielter Thriller um eine taubstumme Schriftstellerin, die mitten im Nirgendwo lebt und von einem sadistischen Täter verfolgt wird. Lohnt sich. 3,7 Armbrustpfeile.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 03.03.2026
Ein weiterer Neuaufguss von "I Saw What You Did", recht modern umgesetzt, gleichzeitig ein wenig altbacken wirkend. Es dauert ein wenig, bis "Don't hang up" an Schwung und Zugkraft gewinnt, überraschen die versuchten Plotwist Kenner vergleichbarer Filme zwangsläufig jedoch nur bedingt. Dessen ungeachtet kommen in dem nicht zuletzt mit einer knackigen Spielfilmzeit von 80 Minuten keinerlei Längen vor, bleibt das Tempo stets rasant, wenngleich die ein oder andere Diskussion zwischen den Beteiligten wie eine versuchte Ruhepause wirkt.
Alles in allem hat mir "Don't hang up" Dank der authentisch wirkenden (weil mir vollends unbekannten) Besetzung gut gefallen, konnte mich jedoch aufgrund der diversen Vorhersehbarkeiten zwangsläufig nicht mehr völlig vom Hocker reißen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Steffen8123" aus Forchheim am 02.03.2026
Insgesamt eigentlich ein interessantes Endzeit-Szenario mit einer überzeugenden Schauspielerin.
Leider ist der "Ich-mache-keine-Fehler"-Roboter nerviger als Jar Jar Bings - und dümmer dazu.
Ich habe die 2. Hälfte des Films nur mit Widerwillen ertragen um das Ende zu erfahren.
Der zentrale Konflikt des Film erscheint mir absolut unlogisch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 01.03.2026
Ganz unterhaltsam mit einigen Wendungen zum Ende.
Am Ende werden auch die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Personen aufgelöst.
Kann man sich anschauen, solide 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 01.03.2026
Beim Betrachten dieses deutschen Spielfilm kamen mir abwechselnd immer wieder die beiden Klassiker DIE VERURTEILTEN und DAS LEBEN DER ANDEREN in den Sinn. Tatsächlich ist wohl WIR WOLLTEN AUFS MEER inhaltlich eine passable Mischung jener Beiden. Leider wirken hier die Figuren ein wenig klischeehaft und leicht unglaubwürdig. Ansonsten ist der Streifen ein geschichtlich interessantes Produkt. 3,10 Stasi-Sterne in Rostock.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bodensee79" aus Waldburg am 01.03.2026
Der Film hat ein paar unerwartete Wendungen parat; man blickt durch die eine und andere Fassade während des Films. Die Geschichte sollte man nicht grossartig hinterfragen, denn sonst erkennt man, dass manche Wendung nicht wirklich realistisch oder logisch ist.
Der Film könnte in der ersten Hälfte etwas spannender sein. Man hat den Eindruck, dass man so eine Geschichte schon öfters gesehen hat. Das ändert sich zum Ende hin wo der Film deutlich anzieht und sich die Spannung auch deutlich steigert.
Handwerklich ist der Film gut gemacht; die Schauspieler sind top. Der Film bleibt auch am nächsten Tag noch in Erinnerung. Das liegt auch an einem doch ordentlich vorhandenen Erotik und Gewalt Anteil. Wer (Psycho)Thriller mag sollte sich den Film ansehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 01.03.2026
Ein zumindest halbwegs interessantes Bio-Pic, bei dem wieder einmal "hollywoodlike" die Hauptfigur deutlich zu positive dargestellt wurde, trotz Selbstdarsteller und Politiker. MILK ist aber wenigstens vom Zeitkolorit historisch ergiebig, so dass ein leidlich lohnender Spielfilm, zugegeben mit ein paar Längen, entstanden ist. Zum Finale hin wird das Werk dann doch noch etwas spannend. 2,90 bewegende Sterne in San Francisco.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.03.2026
Da wird im wesentlichen das gleiche Muster verfolgt, wie in den Italo-Western Parodien mit den zwei Beiden. Nur fehlt dann eben das Ambiente, und es wird sich mehr auf die Klopperei konzentriert. Da kommt funktionierender Humor für meinen Geschmack zu kurz. Der sollte hier aber in Ermangelung einer Handlung den Film tragen. Insofern gelingt es kaum, durchschnittliche Unterhaltung zu bieten.
Was hat denn Bud für eine blöde Synchronstimme?
Wer auf erstklassige Martial Arts Choreos und feinsinnigen Humor steht ist hier richtig. Zumindest, wenn man etwas zum Meckern braucht.
Ist eben ein Bud & Terrence Film…
Ich halte die heute nicht mehr am Stück durch. Das ist mir zu blöd. Aber wer auf die Dinger steht, wird mit dem Üblichen Schmuß bedient. Mit viel Nostalgiebonus sind noch 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 28.02.2026
Kevin allein zu Haus mit Tölen im Asylum Style. Da das eh für kleine Dumpfbacken gedacht ist, fällt die mangelnde Qualität der Produktion nicht so ins Gewicht. Oder ist tatsächlich ein bisschen besser? Na die Hunde sind jedenfalls ganz entzückend;) Für ausgewachsene Menschen ist das aber eher nichts. 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 28.02.2026
Ja, die lustigen 50er, als die Welt noch in Ordnung war;) Ein gutes Stück vor meiner Zeit, aber die Filme haben für mich trotzdem was nostalgisches, weil das teilweise meine ersten TV Erfahrungen waren. Heute sind natürlich die Piefigkeit und der schlechte Humor für den Unterhaltungswert eher abträglich.
Wie meistens in humorigen deutschen Filmen dieser Zeit, muss eine Reise gemacht und auch mal ein Liedchen geträllert werden. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 28.02.2026
Stallone als Bergführer spuckt den Ganoven in die Suppe. Klassischer Actionfilm im Stallone-Stil mit tollem Soundtrack und toller Berglandschaft im Hintergrund.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasGoersch" aus Stuttgart am 28.02.2026
Leider funktioniert der Film überhaupt nicht. Er ist nicht wirklich lustig und als Gesellschaftskritik oder Satire passt es auch nicht. Keanu Reeves hat ja schon in Komödien gespielt, aber hier passt er gar nicht in die Rolle. Während der Trailer noch funktionierte ist der Film langatmig, vorhersehbar und in manchen Szenen sogar schlecht. Es war allerdings schön mal wieder Sandra Oh in einer Nebenrolle zusehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
"Silver Lingings" agiert als völlig andere Liebesromanze, die vor überaus ernsten Themen nicht halt macht und mit einem absolut genialen Robert de Niro in einer doch irgendwie zu kleinen Rolle die letzten Pluspunkte abzuholen versteht. Man mag dem Ganzen eine gewisse Vorhersehbarkeit nicht absprechen können, bleibt "Silver Linings" dessen ungeachtet zugkräftig wie spannend, rührt auf vielerlei Arten an und weiß immer wieder zu überraschen. Die Besetzung hätte hier kaum treffsicherer sein können, nimmt man sämtlichen Beteiligten ihr inneres Drama ab und lässt sich als Zuschauer vollends in den filmischen Bann ziehen. Die Einordnung als "Komödie" halte ich für etwas gewagt, muss überdies kritisieren, dass die psychische Erkrankung zu guter letzt kaum mehr ernsthafte Gewichtung erhält. "Silver Linings" ist für mich kein Film, den ich immer und immer wieder ansehen möchte, würde ich diesen dennoch nahezu uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
Wenn man glaubt, "Toni und Helene" agiert völlig vorhehrsehbar, wird man zu guter Letzt doch noch überrascht, wenn nicht gar überrant - das erzählerische Tempe, welches der österreichische Film an den Tag legt, lässt manchesmal die Logik hinter sich, mag man diesbezügilch jedoch allzu gerne ein Auge zudrücken. Mehr oder minder zufällig erinnerrt "Toni und Helene" an "Thelma und Louise", wirkt hierbei jedoch alles andere als wie ein billiger Abklatsch. Durchgängig sympathisch, fesselnd und bewegend schaffen die unterschiedlichen Damen es, sich ins Herz des Zuschauers (zugegeben: vermutlich eher in die Herzen der Zuschauerinnern) zu mogeln und den Wert der Freundschaft aufzuzeigen, ohne auch nur eine Sekunde lang den moralischen Zeigefinger zu schwingen.
Die bittersüße Note rundet das Gesamtwerk ab; ein wenig schwierig mag für den ein oder anderen Filmguckern der österreichische Akzent sein - wer mag, schaltet somit schlichtweg den Untertitel ein und erlebt eine Darbietung, die meines Erachtens nach viel zu wenig Aufmerksamkeit erlangt hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
"Monster Summer" ist ein durchaus jugendtauglicher "Horror"Film, welcher vor gruseligen Elementen nicht Halt macht, jedoch die Grenze zur eher lockeren Umsetzung nie überschreitet Mel Gibson beweist abermals, dass er in unterschiedlichsten Rollen überzeugen kann, während die Kinderdarsteller ebenso authentisch wirken und agieren dürfen. Natürlich ist insbesondere für erwachsene Zuschauer die Handlung recht vorsehbar, unterhält "Monster Summer" dessen ungeachtet und und lässt keinerlei Langeweile aufkommen. Die Geschichte von Zusammenhalt, Außensteitertum, Verlässlichkeit und wahrem Grauen erinnert an eine softe Veriante von "Summer of 1984", punktet mit ganze viel Charme, Wortwitz und erzählerischen Tempo.
Für mich als erwachsener Zuschauer durchaus sehenswert, wenngleich hier die einmalige Sichtung durchaus ausreichend erscheint.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
"Nightman" war für mich einer der enttäuschendsten ausgeliehenen DVDs, wird die hinterlegte Handlungsbeschreibung dem tatsächlichen Wirrwarr des filmischen Machwerks nicht mal ansatzweise gerecht. Vieles wird thematisiert, angedeutet, verworfen, neu aufgegriffen und im Nichts zurückgelassen - völlig überladen und somit zugleich unausgereift vermag der vermeintliche Horrorthriller kaum, mich als Zuschauer kontinuierlich zu fesseln. So wirklich klar wird nie, auf was "Nightman" nun eigentlich hinaus laufen möchte, hebt sich das Ganze somit zumindest von dem, was man erwartet und im Grunde seines Herzens auch schon viel zu oft gesehen hat, ab. Zufriedenstellend ist dieser Aspekt indes nicht; habe ich nicht nur während der Sichtung irgendwann die Konzentration verloren, sondern abschließend sogar das Interesse. Ein Film, den man mit Beginn des Abspanns mit einem rigorosen "aha" aus dem Player puzzelt und alsbald vergisst.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
Mit einer recht vielversprechend klingenden Handlungsbeschreibung vermag "Ghost Project" den Zuschauer gebannt-gespannt auf das Gezeigte schauen zu lassen - tatsächlich macht der Film dramaturgisch vieles richtig, kann man überdies über die darstelleriischen Leistungen kaum ernsthaft mokiert sein, wenngleich die Figuren also solche weitaus mehr Tiefe benötigt hätten, um den Filmgucker zu fesseln. Der Verzicht auf möglichst brachiale Schockeffekte gefällt mir persönlich gut, kann die angespannte Stimmung / Atmosphäre bekanntlich auch auf völlig andere Weise umgesetzt werden. Bedauerlicherweise scheint sich "Ghost Project" in mehreren Details selbst im Weg zu stehen, bleibt vieles als Füllstoff angedeutet, während der Thrill unglückseligerweise zunehmend verpufft, je weiter die Spielfilmzeit voranschreitet. Vereinzelt wirkt das Ganze, als hätten sich die Macher nicht für eine bestimmte Richtung entscheiden können, bleibt "Ghost Project" hierdurch jedoch immerhin ein eigenes Filmprojekt statt wie ein ein weiteres Abziehbild gewisser paranormaler Kassenschlager zu agieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
"Heldin" taugt gewiss nicht dazu, in allzu vielen Zuschauern den Berufswunsch Richtung Pflegefachkraft zu erwecken - viel zu authentisch wird Florias Schicht auf die Leinwand gebracht, viel zu intensiv spürt man die Überforderung, der sich die genannte Heldin Tag für Tag zu widersetzen versucht. Patienten, die kein Warten, keine Rücksicht und keine Freundlichkeit kennen wollen, saugen die letzte Kraft aus dem Personal heraus, während gleichermaßen die Chefetage bisweilen weitere Hürden aufstellt. Die Sichtung von "Heldin" macht - bis auf eine Szene mit einem Privatpatienten - kaum wirklich Spaß, liegt eher schwer auf der zuschauerlichen Seele und macht gewissermaßen auch Angst. Dass sich etwas ändern muss, liegt nicht nur durch die brillante Umsetzung von "Heldin" auf der Hand - das keien Lösung in Sicht ist, hallt lange nach.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
Themen rund um sog. "atomare Wiederaufbereitungsanlagen" sind vom Grund auf bereits bedrückender Natur, bleibt "Wackersdorf" trotz des ernsten Themas, der politischen Debatten und dem Abwägen des Für uns Widers einzelner Beteiligter tatsächlich spannend wie packend. Gewiss darf man hier kein actionreiches, melodramatsiches Schauspiel erwarten, gingen die Macher insgesamt eher nüchtern denn unterhaltsam ans Werk. Dennoch kommt bei der Sichtung keinerlei Langeweile auf, fühlt man sich ggf. erneut ertappt, wie wenig man eigentlich selbst von den Vorkommnissen im eigenen Land mitbekommen hat, da das "öffentliche Interesse" zumeist anderen Themen gilt.
"Wackersdorf "wirkt durchgängig authentisch - nicht nur, weil es dies ist, sondern weil die Stimmung der 80er Jahre vollumfänglich eingefangen wurde. Obzwar es sich vorliegend nicht um einen Film handelt, den man sich wieder und wieder ansehen wird, so ist dieser zweifelsohne sehenswert wie auch nachwirkend.