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The Zombie Diaries (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 81 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:WVG Medien
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailershow
Erschienen am:10.07.2008
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Handlung von The Zombie Diaries

Ein unbekannter Vogelgrippe-Virus verbreitet sich rasend schnell in der Bevölkerung. Innerhalb weniger Wochen vereinnahmt er von der kleinsten ländlichen Dorfgemeinschaft bis zur großen Weltmetropole den gesamten Planeten. Schon bald sieht sich die Bevölkerung in einer völlig neuen Situation und auf einmal sehr realen Bedrohung gegenüber: den Untoten. Hier beginnt die Geschichte von 'The Zombie Diaries'. Drei spannende Videotagebücher berichten über die ersten Momente nach dem Ausbruch der Epidemie bis zu den letzten Tagen der albtraumhaften Apokalypse. Eine Dokumentarfilmcrew reist ins ländliche Umland, um die ausgebrochene Epidemie auf Video festzuhalten und Interviews mit der Bevölkerung zu führen. Erst jetzt bemerkt das Team, wie weit der Virus bereits um sich gegriffen hat. Ein frisch verheiratetes Ehepaar will ein paar Tage außerhalb Londons verbringen, als es inmitten ausgestorbener Dörfer in die dort lauernde Gefahr stolpert. Und eine Gruppe Überlebender sucht verzweifelt Zuflucht auf einem verlassenen Bauernhof, um sich dort zu verbarrikadieren...

Auf dem Gebiet des Zombiefilms noch etwas Neues zu erfinden, erschien lange als nahezu unmöglich, doch mit 'The Zombie Diaries' von Michael G. Bartlett entsteht eine neue Ära: Mit der Handkamera mittendrin im Geschehen, bekommt der Zuschauer auf eine eindringliche, dokumentarische Art ein sehr reales Gefühl dafür wie es ist, sich inmitten einer riesigen Epidemie und hoffnungsloser Endzeit-Stimmung zu bewegen.

Film Details


The Zombie Diaries - Brace yourself... This time it's for real.


Großbritannien 2006


,


Horror, 18+ Spielfilm


Zombies, Epidemie, Endzeit, Pseudo-Doku / Scripted-Reality, Episodenfilme



The Zombie Diaries

The Zombie Diaries
The Zombie Diaries 2 - World of the Dead

Darsteller von The Zombie Diaries

Trailer zu The Zombie Diaries

Bilder von The Zombie Diaries © Splendid Film

Szenenbilder

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Cover

Film Kritiken zu The Zombie Diaries

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am
Ja, der ist gar nicht so übel. Die Macher waren clever genug, keine billige Splatterorgie abzuliefern, sondern das knappe Budget in wenige, aber dafür maskenbildnerisch hochwertige Zombieszenen zu investieren. Auch der Handkamerastil macht das ganze Setting authentischer.

Leider wird das psychologische Potenzial nicht ausgeschöpft: Die Verzweiflung der Überlebenden angesichts einer globalen Katastrophe hätte viel mehr herausgearbeitet werden müssen. Auch sind die Handlungsstränge teils etwas dünn geraten, sodass Spannung nur bedingt aufkommt.

Trotzdem: Das große Plus dieses Films ist, dass er die Fehler anderer Zombie-Biligproduktionen vermeidet und einen eigenständigeren, kreativeren Weg einschlägt.

Allerdings gibt es mit „Rec“ und dem neuen Romero „Diary of the Dead“ zwei weitere Zombiestreifen in diesem Stil. Den hochgelobten „Rec“ habe ich noch nicht gesehen, aber „Diary of the Dead“ ist schon empfehlenswert. Wesentlich ernsthafter und konsequenter als „Land of the Dead“, von dem ich eher enttäuscht war.

am
Besser als befürchtet:-)
Der Film ist garnicht so schlecht gemacht, auch wenn er sich auch an diese tolle neue handycam-machart hängt und das wackeln teilweise schon sehr übertrieben wird. Aber die Idee, einen Zombie-Film in dieser art zu machen ist schon orginell und hebt sich von der üblichen Machart etwas ab. Auch wenn mir nicht so ganz klar wurde, warum im Wald auf einmal 2 gestörrte Psychpaten auftauchen. Aber durchaus mal sehenswert.

am
Der etwas andere, besondere, Zombiefilm! Wer hier einen herkömmlichen Zombiefilm erwartet, mit viel Blut, jede Menge Splatter, vielleicht noch ne Menge Geballer und Action (Resident Evil läßt grüßen), wird auf jeden Fall überrascht. Und dann positiv (wie ich), oder halt auch negativ, weil das Obengeschilderte alles nicht so dolle dabei ist. Wie schon gesagt, er ist etwas anders, und das kommt vor allem zum Ausdruck, da der ganze Film mit Handkamera gedreht ist (erinnert sehr stark an "Blair Witch Project"). Geschildert wird der Kampf verschiedener Gruppen Überlebender in der Zeit während und nach dem Ausbruch der Virusinfektion. Das kommt einem ja man schon irgendwie bekannt vor, aus "28 days/weeks later". In all diesen Filmen fällt mir auf, das die Briten es verstehen einen besondere Art Horror aufzubauen, worauf ich persönlich sehr stehe (geht mir in verschiedenen amerikanischen Produktionen doch oft verloren). Auch zusätzlich durch die Kameratechnik wirkt das Ganze dann noch wesentlich bedrohlicher. Sicherlich hätte dem Film, nach meinem Geschmack, hier und da etwas mehr Action gut getan, doch tut dies eigentlich dem sehr guten Gesamteindruck keinen Abbruch. Fazit, wer sich von der Handkamerathematik nicht abgeschreckt fühlt, dem könnte der Film durchaus gefallen.

am
Na, ja, ein weiterer Film im Stil von "Blair Witch Project" - mit Handkamera gedreht, wackelig und im Dunkeln ist kaum was zu erkennen. Nach verheißungsvollem Beginn hat mich die Story doch ein wenig enttäuscht - ein paar lose Episoden, die sich am Ende nur halbwegs zusammenfügen. Und zwei Psychopathen inmitten der Untoten, deren Beweggründe völlig im Dunkeln bleiben. Gute Idee - leider verschenkt.

am
Der Film ist eine Mischung aus "The Blair Witch Project" und "Dawn of the Death"! Für Fans der beiden Filme ist dieser "überaus geeignet"!

Es wird mehr "Story" als "Splatter" gezeigt.
Dieser Film ist sehr interessant und ich fand ihn auch extrem spannend.

am
pseudo-doku in der machart von romeros "diary of the dead" oder "REC" bzw. dessen remake "quarantäne",nur leider viel schlechter!
nicht nur die story,auch make-up und darsteller reissen nicht viel....zudem ist das ewige handkamera-gewackel zu übertrieben und nervt auf die dauer.
lieber einen der oben genannten anderen filme ausleihen,denn die machen wesentlich mehr spass!

am
Ein etwas andere Zombiestreifen.Die Handlung ist recht gut gelungen aber das war es auch schon.Wiedereinmal ein Film ala Blair Witch und Cloverfield,also Handcamera.Ganz wenig splatter Effekte und auch sonst kein Vergleich zu zb Dawn of the Dead und anderen.Wer auf diese rucklige Kamerafahrten steht ist gut bedient,ich bevorzuge Filme mit viel Blut und einer guten Kameraführung.Da beides hier quasi nicvht existent ist nur 3 Sterne wegen der Idee.

am
Muss man nicht gesehen haben, kann man aber.
Nach einem viel versprechenden Start geht es dann leider mit Story und Spannung immer weiter bergab. Durch unvorteilhafte Sprünge in der Handlung ging mir dabei dann auch der rote Faden immer mal wieder verloren.
Wer 28 Days later und Blairwitch mag kann aber trotzdem gerne zugreifen ohne im Nachhinein jemanden verklagen zu müssen.

am
Mir scheint, der Film wird doch etwas überbewertet. Die Zombies sehen schon fies aus, aber richtig spannend wird es nur selten. Daneben fallen viele Ungereimtheiten auf. Dass ein Journalistenteam alles filmt, ist ja noch navollziehbar, aber dass auch andere Menschen auf der Flucht vor Zombies Kameras dabei haben und jeden Schritt filmen als hätten sie nicht besseres zu tun, wie beispielsweise zu überleben, erscheint schon ein wenig befremdlich, ebenso die Tatsache, dass die Menschen beim Auftauchen von Zombies ständig zu Fuss von ihrem Auto wegfliehen. Am Ende tauchen dann auch noch - Achtung Spoiler - menschliche Serienkiller auf, die schlimmer sind als die Zombies, was irgendwie das ganze Bild verzerrt.

am
Naja ! Eigentlich finde ich Filme mit dieser Handy Cam Art (Blair Witch Project - Cloverfield) gar nicht mal so übel (dieser Stil ist ja immer mehr im Kommen). Man muss natürlich diverse Abstriche in der Logik machen - Wer filmt schon fröhlich weiter wenn einem ein paar Zombies am A.sch kleben ? Aber da muss man einfach darüber hinwegsehen, oder solche Filme meiden. Ansonsten baut der Film eine ganz gute Spannung auf. Und durch die Kameraführung wird es auch nocht etwas realistischer und "gruseliger". Was die Handlung an sich betrifft, nervte es mich doch ziemlich das dauernd Personen, Ort und Zeit gewechselt haben. Das nimmt einfach sehr viel Stimmung raus und ist auch sonst nicht sonderlich hilfreich. Eine zusammenhängende Geschichte hätte dem Film deutlich besser getan. Eine Handlung gibt es im Allgemeinen nicht wirklich. Und das was dann zum Schluss zur einer Geschichte zusammengeführt wird, fand ich auch relativ blöd. Zwischendurch habe ich mich auch etwas Gelangweilt. Die Zombies sehen ganz nett aus - daher sind die "Special Effects" in dem Fall wohl eher die Arbeit der Visagisten (Maske) durchaus zu würdigen. Ansonsten würde ich den Film eher nicht weiterempfehlen ! Alternative: 24 Days / 24 Weeks later ! ! ! Sind besser/spannender !

am
Meine Güte - was war denn das ? Zusammengewürfelte Szenen, keine erkennbare Story, null Spannung und eine absolut nervige wackelige Handkameraführung.
1 Stern für die Makeup Effects der nett angerichteten Zombies - ansonsten billiger Schund.

am
Mein Gott war der Film schlecht. Ich denke mal es ist kaum noch zu unterbieten (außer die Filmemacher hätten Heike Makatsch und Till Schweiger engagiert... wobei die als Zombies wenigstens glaubwürdig gewesen wären, sobald man ihnen eine Textrolle und sie was sprechen dürfen^^)

am
absolut schlecht !!!
das Kammeragewackel nimmt Dimensionen an als ob der Kammeramann 2,4 Promille,auf der Flucht vor seiner EX-Frau den Film nebenher gedreht hatte.
Diese Kammeraführung-gewackel kann auch ein 3 jähriger wenn nicht besser, z.T erkennt man gar nicht um was es gerade geht weil man nichts sieht, nichts erkennt und nichts begreift. Diese Zombie Tagebücher sind nichts als 5 Kurzfilme ohne zusammenhang auf eine DVD gepresst, wo in den letzten 30 Sekunden noch ein zusammenhang zwischen den Szenen gesucht wird.
Alle Schüsse geal ob 9mm oder K98 Karabiner klingen gleich, es gibt auch kein Mündungsfeuer, und irgend ein Idiot zielt mit einem Gewehr auf den Kopf mit Zielfernrohr (min20fache Vergrößerung) auf einen Zombie in 3m Entferneung.
Gehirnmasse sind ein Glas Kirschen auf dem Boden. Na aber Hallo.
Nemmt lieber die 90 min und geht mit euerm Hund gassi, oder kratzt euch am Kopf.
DIESER FILM IST ABSOLUT SCHLECHT.

am
Wieder ein Film aus der Kategorie "Filme, die die Welt nicht braucht". Wie ein Dokumentarfilm aufgemacht passt er zu "The Blair Witch Project" und ist genauso überflüssig.

am
The zombie diaries
Kann mich dem bisher Geschriebenen nur anschliessen.
Da habe ich schon weitaus bessere Zombie-Filme gesehen. Und warum ist so etwas ab 18 ???
Rate allen, sich lieber einen anderen Film anzuschauen - dieser hier ist reine Zeitverschwendung!!!!

am
The zombie diaries
sehr übel. zusammengewürfelte Szenen, wobei versucht wurde diese im theblair witch projekt stil zusammen zu fügen.
finger weg
The Zombie Diaries: 1,9 von 5 Sternen bei 92 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Zombie Diaries aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Michael G. Bartlett von Michael G. Bartlett. Film-Material © Splendid Film.
The Zombie Diaries; 18; 10.07.2008; 1,9; 92; 0 Minuten; Michael G. Bartlett, Lee Lawrence, Raymond Keene, Natalie Loader, Skippy Kelson, Alison Locke; Horror, 18+ Spielfilm;