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Bee Season
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Die Buchstabenprinzessin - Worte beschreiben, Liebe verbindet.

USA 2005


David Semel


Flora Cross, Richard Gere, Juliette Binoche, mehr »


Drama

2,4
140 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


Abbildung kann abweichen
Bee Season (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 100 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Biographien, Making Of, Trailer, Entfallene Szenen
Erschienen am:18.07.2006
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Handlung von Bee Season

Die kleine Eliza Naumann (Flora Cross) hat eine besondere Begabung für Worte. Problemlos buchstabiert sie selbst die schwierigsten Begriffe. Als ihre Eltern ihr Talent entdecken, ändert sich das Leben der ganzen Familie. Elizas Vater Saul (Richard Gere), Professor für Religion, widmet sich mit an Obsession grenzender Hingabe Elizas Training für den nationalen Buchstabierwettbewerb in Washington. Er glaubt in ihrer Gabe einen Weg zu Gott gefunden zu haben. Seine Frau Miriam (Juliette Binoche) dagegen leidet unter der neuen, intensiven Verbundenheit zwischen Vater und Tochter, die schmerzvolle Erinnerungen in ihr weckt. Auch Elizas älterer Bruder - einst Sauls Liebling und Stolz - rebelliert gegen den Verlust der väterlichen Zuwendung. Je schwieriger die Worte werden, die Eliza buchstabiert, desto mehr bricht das familiäre Gefüge in sich zusammen...

'Bee Season - Die Buchstabenprinzessin' ist die dritte gemeinsame Arbeit des Regieduos Scott McGehee und David Siegel nach dem Erfolgsroman von Myla Goldberg.

Film Details


Bee Season - Words may define us, but it's love that connects us.


USA 2005



Drama


Hochbegabung, Erziehung, Eltern-Kind-Konflikt, Literaturverfilmung, Deutschland-Premiere




Darsteller von Bee Season

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Film Kritiken zu Bee Season

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aus Bretten
am
Wow! Der Film hat mich echt geflasht!
Hammer Film! Ich bin begeistert. Endlich was für´s Hirn! Aber hier gehen die Meinungen anscheinden auseinander! Meine Freundin z.B. scheint den Film nicht verstanden zu haben. Sie fand ihn nämlich langweilig, aber ich denke, dass das daran liegt, dass sie nicht verstanden hat worum es in dem Film eigentlich geht und nicht über den Horizont hinaus gedacht hat. Sie sieht was sie sieht und nicht mehr! Schade, denn dieser Film ist seit langem ein Film, der endlich mal wieder zum Nachdenken anregt! Der Film ist schon zu Ende und Sie sind immer noch dabei einzelne Puzzleteile zusammen zu setzten! Zwei Daumen hoch!!!!!!!!!

aus Kirchdorf
am
Der Film ist einfach zum Nachdenken gedacht.
Er ist nicht auf Action oder dergleichen aufgebaut.
Auch das Geheimnis der Mutter hat eine besondere Note.
Ich finde den Film toll gemacht.

aus Hannover
am
"Bee Season" ist , gelinde gesagt, ein merkwürdiger Film.

Er beschäftigt sich nicht nur mit der ohnehin schon recht abstrusen Vorstellung eines Wettstreits im Buchstabieren, sondern postuliert gar,
dass das hingebungsvolle Verständnis der Buchstaben zu einem besseren Verständnisses Gottes führt. Oder so ähnlich.
Der Film ist meines Erachtens ziemlich wirr geraten, geht unter in zahlreichen Subplots und beschäftigt sich zudem in hohem Maße mit Religion, das machte mir die meisten Schwierigkeiten, mich auf diesen Film einzulassen.
Erst der Schluss, nahm mich wirklich gefangen !
Juliette Binoche, als Mutter, die in festgefügten familieren Strukturen einerseits
und dem Streben ihr Dasein nach DER Kabbala - Grundidee zu leben, spielt die zunehmende Zerissenheit sehr glaubwürdig.
Auch der Jungschauspieler Max Minghella als Sohn der Famile glänzend besetzt, überzeugte mich.
Richard Gere bemüht sich zwar um eine charismatische Darstellung eines gläubigen Menschen, wirkt aber wie ein Plastikabziehbild eines "Alles verstehenden Gutmenschen".
Ganz schlimm für mich, ich würde auch "Fehlbesetzung" sagen, ist die kleine Hauptdarstellerin Flora Cross, die mich in ihrer Rolle überhaupt nicht angesprochen hat.

Fazit: Eine Geschichte, die mich kaum gefangen nahm und häufig gähnen lies !

aus Hochheim am Main
am
Langweilig!
Ich habe ja schon relativ viel negatives über diesen Film gehört aber mit der doch wirklich guten Besetzung habe ich trotzdem nicht so etwas dröges erwartet. Richard Gere war ganz okay aber es gibt eine Menge Performances von ih, die eindeutig besser sind. Oscar-Preisträgerin Juliette Binoche gab die beste Performance in dem Film aber leider hatte sie einen sehr stark unterentwickelten Charakter (was schade ist, da es der einzig wirklich interessante Charakter in dem Film war). Flora Cross was ganz gut aber ich persänlich fand Anthony Minghella's son Max Minghella besser und dass er die wahre Offenbarung in dem Film war. Der Film hat einige interessante Ansätze, ist aber nicht fähig diese zu entwickeln und konzentriert sich daher auf viel banales was zur Folge hat, dass man mehrmals mit dem Schlaf kämpfen muss.

aus Gütersloh
am
Schwacher Gere-Film

Blasse Charaktere, die einen emotional nicht berühren, sowie eine langweilige Story. Diesen Film sollte man meiden.

aus Müllheim
am
Na ja, spannend ist er schon, ist aber eher ein ruhiger Film, der sehr detailliert die Charaktere ausarbeitet. Das Thema mit den übersinnlichen Kräften, die ein Wort, gesprochen von einem Fähigen, haben kann ist mir allerdings irgendwie etwas komisch vorgekommen, passte irgenwie nicht zu dem, was ich kenne - obwohl ich Mystery-Filme mag.

aus Huelben
am
na ja
Gere mal in einer etwas anderen Rolle.
Im ganzen ist der Film etwas verwirrend.
Habe den Eindruck man wollte auf Teufel kommraus etwas hoch kulturel wertvolles drehen

aus Zeven
am
Der wohl langweiligste Film aller Zeiten, nicht einmal durch "Himmel über Berlin" zu toppen. Einfach entsetzlich. Da passiert wirklich absolut gar nichts, unglaublich. Besteht praktisach aus 90 Minuten Buchstabierwettbewerb. Bah.

aus Bad Zwischenahn
am
Ein unglaublich schlechter Film. Ich wudere mich sehr, nach Caché hat Juliette Binoche nun schon zum zweiten Mal so daneben gegriffen...

aus Borgholzhausen
am
Kaugummi ist auch nicht zäher
Buddhist Gere will uns mit diesem Film seine und andere Religionen näher bringen - was ihm jedoch ziemlich misslingt. Macht aber auch nicht so viel, denn eigentlich geht es ja um den Zusammenhalt in der Familie. Das kleine Mädchen mit dem bisher verkannten Talent schafft es am Ende auch, dass sie sich wieder als eine solche fühlen. Auf dem Weg dahin trieft es aber vor Tiefsinnigkeit und der Film zieht sich an vielen Stellen völlig unnötig dahin wie das schon erwähnte Kaugummi. Schauspielerisch gute Handwerksarbeit. Fazit: Eher was für echte Gere-Fans.
Bee Season: 2,4 von 5 Sternen bei 140 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Bee Season aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Flora Cross von David Semel. Film-Material © Studiocanal.
Bee Season; 12; 18.07.2006; 2,4; 140; 0 Minuten; Flora Cross, Richard Gere, Juliette Binoche, Ben Johnson, Derek Wong, Taylor Kane; Drama;