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Bruderschaft des Todes
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Bruderschaft des Todes

Vertrauen ist tödlich!

Spanien 1999


Mateo Gil


Eduardo Noriega, Natalia Verbeke, Jordi Mollà, mehr »


Thriller

2,2
81 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


Abbildung kann abweichen
Bruderschaft des Todes (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 103 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Epix Media AG
Bildformate:4:3 Vollbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0, Spanisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Biographien, Trailer
Erschienen am:18.05.2006
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Handlung von Bruderschaft des Todes

In Sevilla versetzt ein Giftgasanschlag die Bevölkerung während der 'Semana Santa' in Angst und Schrecken. Der Buchautor Simón (Eduardo Noriega) erhält einen mysteriösen Erpresserbrief und versucht zusammen mit der Reporterin Maria (Natalia Verbeke) Licht ins Dunkel zu bringen. Dabei verstricken sich beide immer tiefer in eine tödliche Verschwörung, bei der Simóns WG-Kamerad Sapo (Jordi Mollà) seine Finger im Spiel zu haben scheint...

Mit den Drehbüchern zu 'Tesis' (1996) und 'Virtual Nightmare - Open your Eyes' (1997) setzte Mateo Gil neue Maßstäbe für intelligenten Horror. Als Regisseur spielt Gil erneut gerissen mit Wahn und Wirklichkeit und würzt das Ganze mit tiefschwarzem Humor. 'Bruderschaft des Todes' (1999) ist mehr als Spaniens Antwort auf David Finchers 'The Game' (1997). Statt Zwielicht regieren Sonne und Lichterglanz. Die Schatten wirken um so dunkler. 'Bruderschaft des Todes' wurde nominiert für den 'Goya Best New Director' (Mejor Director Novel) und ging als Gewinner des 'Goya Best Special Effects' (Mejores Efectos Especiales) hervor.

Film Details


Nadie conoce a nadie / Nobody Knows Anybody


Spanien 1999



Thriller


Erpressung, Anschlag, Verschwörung, Schriftsteller, Goya-prämiert



Darsteller von Bruderschaft des Todes

Trailer zu Bruderschaft des Todes

Bilder von Bruderschaft des Todes © Epix Media AG

Szenenbilder

Cover

Film Kritiken zu Bruderschaft des Todes

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am
Gar nicht mal so unspannend. Die Auflösung ist dann zwar ein wenig "an den Haaren herbeigezogen" und die Technik ist nun schon wieder veraltet. Aber die Schauspieler sind gut und trotz der Lücken im Drehbuch ist es eine spannende Geschichte. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht ... ;)

am
Zu Beginn ist man noch interessiert, was denn hinter den ganzen ominösen Hinweisen und Symbolen steckt. Doch schnell verliert sich der Film in dramatisierter christlicher Symbolik, leicht albernen Rollenspielinszenierungen und eher langweiliger Handlung. Dunkle Kapuzenmänner, ein geheimnisvoller Kult, malerische Landschaften und schöne Schauspieler, viel mehr hat der krude Verschwörungsmix nicht zu bieten.

am
Bestenfalls Mittelmaß. Mäßige (hölzerne) Schauspieler, die im "making of" wesentlich lebendiger wirken. Mäßige Regie, mäßige Kameraführung. Es hat den Anschein als ob alle Beteiligten teils lustlos, teils überfordert sind. Äußerst vereinzelt einmal eine Einstellung, die den Eindruck erweckt, dass der Kameramann mit mehr Übung noch etwas werden könnte. Schade. Das Buch (nicht das Drehbuch) ist vielleicht ja gar nicht so schlecht (ich kenne es nicht), jedenfalls hätte man aus der Geschichte wesentlich mehr machen können. Aber hier: Keine sehenswerten Aufnahmen der Prozession, keine sehenswerten Aufnahmen der eigentlich hochinteressanten und schönen Stadt, einfach nur eine langweilige Darstellung der Kulisse, was bei den Möglichkeiten, die die Stadt und das Fest geboten hätten unverzeihlich ist. Die Story ist im großen und ganzen nicht überraschend - dafür sind die Schauspieler in den entscheidenden Momenten nicht überzeugend genug.

am
"Bruderschaft des Todes" und die die dazugehörige DVD kann man Thrillerfreunden ans Herz legen. Die Geschichte ist spannend erzählt und mitreißend. Wer in erster Linie am Film interessiert ist, kann mit Sicherheit über die kleinen Schwächen der Extras hinwegsehen und wird mit einem guten Film belohnt. [Sneakfilm.de]

am
Spannender, gut gemachter, nicht dummer aber den Zuschauer sicher auch nicht überfordernder Thriller mit guten Darstellern. Als Vergleich fällt mir da am ehesten vielleicht noch "The Game" ein. Anfangs werden, wie für einen guten Thriller üblich, ein paar Fährten gelegt. Es dreht sich aber alles um eine Person, ohne überflüssige Nebenplots oder dergleichen. Am Ende wird alles aufgeklärt und es bleibt keine Frage offen. Ist sicher kein "Film rein, Hirn aus" Streifen aber wenn man in der Lage ist dem Geschehen ca 1,5 Stunden zu folgen sollte einem spannenden Filmabend nichts im Wege stehen.

am
guter Wille allein reicht nicht...
…um den Film gut zu finden. Dem Filmtipp kann ich nur bedingt folgen. Verspricht der Titel viel, bleibt der Film schon nach ein paar guten Ansätzen und Ideen weitestgehend auf der Strecke. Die Chancen, welche Handlung und Script eröffnen, wurden leider nicht genutzt.

am
Sollte man sich nicht antun wenn es nicht sein muss
Eine schlechte (und nicht immer logische) Geschichte mit dürftigen Schauspielern und einer wenig Spannung.
Kann den Film selbst bei hoher Toleranzschwelle nicht empfehlen

am
Schwachsinn!
In der ersten Stunde des Film hofft man, dass sich der Film noch zu einem Thriller Marke »Sakrileg« entwickeln könnte. Die Story und die Umsetzung lassen aber zu wünschen übrig. Dem Zuschauer werden Brocken vorgeworfen, die mühsam zu einer sinnvollen Geschichte zusammen gefügt werden müssen. Als jedoch Mönche mit Spielzeugpistolen auftauchen, ist der Schwachsinn komplett und das Beste ist, auszuschalten...

am
spannend mit komischem Ende
wir fanden den Film recht spannend und auch gut. Nur das Ende war unseres Erachtens etwas abrupt bzw. unklar.

am
Muss man nicht unbedingt gesehen haben ...
Ich habe den Film auf zwei Anläufe versucht anzuschauen, bin aber jedes mal daran gescheitert. Der Film ist recht verwirrend und von der Story her totaler Flop.

am
naja
wie schon erwähnt sind die Geschmäcker unterschiedlich, für nen gemütlichen Abend geht er schon, man sollte sich aber nicht zuviel davon Versprechen.

am
Muss man nicht gesehen haben!
Wer hier einen »Thriller« sucht, sollte gleich weiter blättern. Denn davon ist der Film weit entfernt. Er ist teilweise sehr verwirrend. Für einen gemütlichen Fernsehabend, okay. Aber nicht zu viel erwarten!

am
Man sollte gut überlegen ob dieser Film wirklich das Porto wert
Eine ziemlich verworrenr Film. Sollte von der Story wohl so eine Art SAW werden; jedoch auch noch FSK 12 erhalten. Rausgekommen ist weder ein Thriller noch ein Horrorfilm. Bei den Genres könnte man ja mal vorschlagen den Unterpunkt »Nicht Fisch noch Fleisch« einführen. Meine persönlilche Empfehlung: Finger weg!

am
Sehr guter Film - anschauen
Ein gut gemachter Film mit Inhalt
Bruderschaft des Todes: 2,2 von 5 Sternen bei 81 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Bruderschaft des Todes aus dem Jahr 1999 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Eduardo Noriega von Mateo Gil. Film-Material © Epix Media AG.
Bruderschaft des Todes; 12; 18.05.2006; 2,2; 81; 0 Minuten; Eduardo Noriega, Natalia Verbeke, Jordi Mollà, Mateo Gil, Jose Salas, Pepe Cantero; Thriller;