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Die Stadt der verlorenen Kinder
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3,0
270 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


Abbildung kann abweichen
Die Stadt der verlorenen Kinder (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 108 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Concorde Filmverleih
Bildformate:16:9 (1.85:1) anamorph
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0/5.1/dts, Französisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Biografien, Making of, Trailer
Erschienen am:06.04.2005
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Handlung von Die Stadt der verlorenen Kinder

Auf einer ausrangierten Plattform im Meer haust Krank (Daniel Emilfork) mit seinen geklonten Brüdern, Mademoiselle Bismuth und Irvin, dem Gehirn. Krank altert rasend schnell, weil er nicht träumen kann. Unterstützt von den Zyklopen entführt er die Kinder aus der Hafenstadt, um sich deren Träume einzuverleiben. Doch als das Baby Denree entführt wird, machen sich der unglaublich starke One (Ron Perlman) und die neunjährige Miette (Judith Vittet) auf die Suche. Ein utopisch-apokalyptisches Abenteuer jenseits aller Vorstellungskraft beginnt...

Das phantastisch-skurrile und preisgekrönte Meisterwerk von dem 'Die fabelhafte Welt der Amélie' Erfolgsduo Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro. Mit 'Hellboy' Ron Perlman, fabelhaft arrangiert von César-Preisträger Jean Rabasse und den extravaganten Kostümen von Jean-Paul Gaultier.

Film Details


La cité des enfants perdus / The City of Lost Children


Frankreich, Spanien, Deutschland 1995


,


Fantasy


Surrealismus, Entführung, Märchen, Cannes-Filmfestival-Aufführung, César-prämiert, Goya-nominiert, Inseln



17.08.1995

Darsteller von Die Stadt der verlorenen Kinder

Trailer zu Die Stadt der verlorenen Kinder

Bilder von Die Stadt der verlorenen Kinder

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Cover

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am
Ein ziemlich eigenwiliges kleines Kunstwerk das dem Zuschauer ein wenig etwas abverlangt. Wer Filme wie Amelie (was leichte Kost war) oder Delikatessen mag, der wird sich hier gut bedient finden.

am
Schräg, kurios, abgefahren. Das beschreibt sicherlich am besten diesen Film. Er ist absolut sehenswert, wenn man unkonventionelle Film mag. Endlich mal kein glattpolierter Hollywood-ich-habe-das-alles-schon-hundertmal-gesehen-Film.

Ausleihen!

am
Kein komerzieller Film, eher ein Kunstwerk !
Für viele Filmkundige, die diese glatt geschniegelten amerikanischen »Blockbuster« gewöhnt sind, in denen wunderschöne Frauen von glatt geschälten Muskelmännern gerettet und/oder geliebt werden, ist »Die Stadt der verlorenen Kinder« eine Fundgrube von hübsch hässlichen Gesichtern.

Nein, nicht hässlich, sondern eher markant, ungewöhnlich, skurril, einfach anders. Das trifft ebenso auf die Geschichte, die Kulisse, die Kostüme und auch den ganzen Rest des Filmes zu. Ein grotesker Meilenstein der Filmgeschichte!

Die fantastische Atmosphäre, die auch dem erfahrensten Cineasten neue Vorstellungskraft verleiht, gibt dem Film einen herausragende Stellung in der Filmgeschichte. Dieser Film macht Spaß, macht Angst, bringt zum Staunen und ist einfach gut!

Sehenswert ist der fünffach agierende Pinon, der wirklich alles gibt. Einzig die (unschuldigen) Lolita-Momente zwischen der kleinen Vittet und Perlman werden in dieser politisch korrigierten Zeit bei einigen Zuschauern für Aufreger sorgen. Doch seit Leon - Der Profi haben wir uns an solche Szenen gewöhnt.

am
Also manchmal fragt man sich schon, was hier für seltsame Sinnlosrezensionen abgegeben werden. Wer sich nicht mal die Zeit nimmt diesen Film mehr als 15 Minuten anzusehen, wird diesen auch nicht verstehen. Und nur weil im Titel das Wort Kinder erscheint, ist dieser noch lange nicht für solche gemacht. Zielgurppe sind hier die Erwachsenen.
Die Geschichte zu erklären würde hier zu weit führen, aber jeder, dem solche Meisterwerke wie "Delicatessen" oder "Die fabelhafte Welt der Amile" gefallen haben, ist hier bestens aufgehoben. Alle diese Werke stammen von den gleichen Machern, Jeunet und Caro.
Ja, der Film ist düster und mitunter gruselig, aber hervorragend in Stimmung, Aufnahme, Regie und Story umgestetzt. Ich habe diesen im Kino vor vielen Jahren gesehen und war begeistert. Allerdings ist er nichts für Kinder (denke je nach Reife ab ca. 15-16 geeignet) und Menschen ohne Phantasie.

am
Gewöhnungsbedürftig, aber nach dem dritten ansehen - einfach ein geniales schrilles Märchen!!! Man achte auf Details...

am
Wahnsinn? Wahnsinn!
Wirklich ein wahrhaft surrealer Film. Erinnert an Bioshock.
Träumerische Bilder, die einen in eine fremde Welt führen. In eine tolle Welt.
Endlich mal ein Film, der das Wort »Traumfabrik« wahr werden läßt.
Erinnert an Naked Lunch. Wer den mag, mag den auch.

Fazit: Super! Unbedingt mehr solcher Filme!

am
düster, verwirrenmd und abgedreht...
vielleicht lassen sich noch andere Wörter für diesen Film finden, der sicher ein Kunstwerk ist, doch auch Intellektuellen und Cineasten das Fürchten lehrt. Verliert man hier den Verstand oder fragt man sich: Was habe ich da gerade gesehen? Ich kann es letztendlich nicht beantworten. Vergleiche mit anderen Filmen finde ich schwierig, erinnert mich aber eher an irgendwelche Computerspiele a la Myst usw.
Typisch französisch. Wer den Film am Ende verstanden hat, soll mal eine Rezension schreiben. ich mkeine aber - wirklich verstanden!!!

am
Bildgewalting
Wie alle Filme von Marc Caro ein bildgewaltiges Meisterwerk. Selbst die Story weiss zu überzeugen.

am
Klasse Bilder
Der Film begeistert durch seine Bilder und Stimmungen, ein Festival für die Augen. Man muss zwei Mal hinschauen, auch bei der Story und den Charakteren. Wenn man hinter die »Kulissen« sieht, entdeckt man auch viel Sozialkritisches. Die Darsteller sind liebenswert fehlerhaft.

am
Schräg!
Der Regisseur könnte auch Quentin mit Vornamen heißen...Auf diesen Film muss man sich einlassen, nichts für Menschen ohne Phantasie! Der Dekobau und die Effekte sind traumhaft schön und unheimlich...dies ist kein Kinderfilm!! Bei so vielen skurrilen Gestalten ist die Gänsehaut garantiert...

am
Die Stadt der verlorenen Kinder
Für Freunde von surrealistischen Filmen a la »Delicatessen« sehr zu empfehlen, für alle anderen etwas gewöhnungsbedürftig. Ich fands schräg und ausdrucksstark.

am
Bizarr! Ich bin kein Kenner und habe auch leider die Geschichte nicht wirklich verstanden. Scheinbar muss man den Film wie ein Zirkusauftritt sehen und erleben.

am
diffuse Utopie
Surreale, farblich interessant gestaltete Szenerie. Düsteres Drama und definitiv kein Kinderfilm. Diffuse Story, die erstmal nicht so richtig in Gang kommt. Zwei Sterne noch für Kulisse und schauspielerische Glanzleistung - auf die Handlung kann man jedoch gut verzichten.

Für Fans von: »Delikatessen«

am
Schräg Schwachsinnig
ein surealer Film, schräg gemacht. ....
Aber nicht besonders gut.
Ehrlich gesagt, nichts für mich.

am
Dieser Film ist es wert gesehen zu werden. Voller Poesie und Märchenhaften Erscheinungen. Eine unglaubliche Bildsprache und perfekte Schauspieler. Wirklich gelungen!

am
Wie bitte ?
Typisch Französisch. Man mache einen Film ohne jeglichen Zusammenhang und hofft, dass sich der Zuschauer selbst für zu dumm hält, den Sinn zu verstehen. So kann man sogar Preise gewinnen. Ich frage mich da nur: Welche Drogen waren denn da im Spiel?

am
naja
Man konnte den film anschauen,fand für 12 noch nicht geeignet war doch etwas hart teilweise,nichts für schwache nerven für kids.nicht empfehlenswert

am
Anspruchsvoller Schwachsinn...!
Willkommen in Absurdistan.Merkwürdige Figuren aus der Gruselabteilung der Muppett-Show geistern durch einen düsteren Film. Trotzdem ein greller und total schräger Film,welcher eher an eine Theaterinszenierung erinnert. Die Ausgeburt eines aus der Psychiatrie ausgebüchsten Regiseurs?Vielleicht für dauermedikamentierte Filmfreaks?
Empfehlung: Unbedingt bei Schlafstörungen ansehen....gäähn.
Altersfreigabe: ab 16; vorher versteht man den Käse nicht.

am
Einfach nur »Krank«....
Also ich kann mich meinem Vorredner nur vollkommen anschließen, ich habe es nur knapp 25 Minuten ausgehalten mir diesen Film anzusehen.
Manche mögen`s ja vielleicht ein wenig »abgedreht«, aber mein Fall war er in keinster Weise!
Ich kann den Film niemandem mit ruhigen Gewissen empfehlen!

am
Surreale Bilder und eine schwache Story
Ich habe nur 50 Minuten durchgehalten, die Story ist doof und die Bilder sehr surreal. Wer diese Art von pseudo Kunst mag, ist hier richtig, für alle andere würde ich sagen Finger weg.

am
Also ich kann mich da gar nicht anschließen. Ich fand den Film überhaupt nicht gut. Ich wollte ihn schon nach 15 min. wieder ausmachen. Ist natürlich alles Geschmackssache aber auch die die Story war nicht wirklich soo toll. Alles in Allem ich würd ihn nicht weiter empfehlen.

am
Kein Kinderfilm
Habe schon viel Schrott gesehen aber das war der Hammer. Absolut nichts für Kinder!!!

am
Hilfe !!
Achtung - was für ein Schrottfilm - mehr gibt es hierzu nicht zu sagen, muss man wirklich nicht sehen
Die Stadt der verlorenen Kinder: 3,0 von 5 Sternen bei 270 Bewertungen und 23 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Die Stadt der verlorenen Kinder aus dem Jahr 1995 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit Daniel Emilfork von Jean-Pierre Jeunet. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Die Stadt der verlorenen Kinder; 12; 06.04.2005; 3,0; 270; 0 Minuten; Daniel Emilfork, Ron Perlman, Judith Vittet, Marc Caro, Valentin Simonet, Julie Bernard; Fantasy;