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Die rote Violine
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Das Objekt der Begierde

Großbritannien, Italien, Kanada 1998 | FSK 6


François Girard


Julian Richings, Russell Yuen, Sandra Oh, mehr »


Drama

2,8
90 Stimmen

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DVD

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Die rote Violine (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 125 Minuten
Vertrieb:Concorde Filmverleih
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Produktions-Notizen, Trailer
Erschienen am:03.11.1999
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Erschienen am:03.11.1999
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Handlung von Die rote Violine

Cremona, Italien, 17. Jahrhundert. Der Geigenbauer steht vor der Vollendung seines Meisterwerkes: die perfekte Violine. Als zur gleichen Zeit seine über alles geliebte Frau im Kindbett stirbt, setzt er schmerzerfüllt sein Lebenswerk fort und schafft als unvergängliches Zeichen seiner Liebe ein Instrument, das von einer ganz besonderen Anziehungskraft durchtränkt ist. In den folgenden drei Jahrhunderten sind Freude und Leid, Leben und Tod die wechselnden Begleiter dieses magischen Instruments. Wer sie einmal gehört hat, bleibt ihr auf ewig verfallen... bis heute.

Film Details


The Red Violin / Le violon rouge / Il violino rosso


Großbritannien, Italien, Kanada 1998



Drama


17. Jahrhundert, Musikfilme



26.11.1998


Darsteller von Die rote Violine

Trailer zu Die rote Violine

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Szenenbilder

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Film Kritiken zu Die rote Violine

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am
Ein selten genialer Film, viel zu wenig beachtet.
Ein Film wie ich ihn liebe, verstrickte Geschichten, die am Ende zusammenführen. Und das ohne am Ende verwirrt zu sein.
Dazu Samuel L Jackson der (indirekt gesehen) die Geschichten zusammenfügt.
Auch wunderbar ist die Musik.
Für mich persönlich schön ist, das ich einen der Drehorte schon seit meiner Kindheit kenne.

am
Der Film hing mir etliche Tage im Gedächtnis nach. Er ist beeindruckend erschütternd, abwechslungsreich und spannend. Die musikalischen Elemente- vor Allem das Kind- waren schön anzuhören, die verschiedenen Stationen des Lebensweges der Geige interessant dargestellt und in ihrer Abwechslungsreichen Art unterhaltend. Das Ende- mit seiner Erklärung für die Farbe des Instrumentes- hat mich wirklich getroffen. Ich kann den Film Jedem Erwachsenen empfehlen.

am
ein echtes Fundstück

Die Idee ist nicht ganz neu: einen Gegenstand bei den Händen durch die er geht zu begleiten - hier jedoch über Jahrhunderte. Reine Fiktion, da hier dem Instrument auch mythisches angedichtet wird. Doch in seiner Konstruktion und dramaturgischen Umsetzung (alles sind Rückblenden während einer Auktion, bei der die Nachfahren der ehem. Besitzer mitbieten) sehr clever. Und mit einem angenehm überraschenden Ende ausgestattet !

am
Diese Film ist absolut zu empfehlen.
Der interessante Streifen ist absolut sehenswert,sogar die Musik hat mich Fasziniert.
Ist auf jden Fall was für musikbegeisterte.

am
Ein etwas anderer Film. Eigentlich sogar richtig interessant gemacht. Kommt aber zu spät in die Gänge.

am
auf jeden Fall sehenswert
schließe mich den Vorkritikern an. Interessantes Thema, gut umgesetzt mit hohem Unterhaltungswert.

am
Biografie einer außergewöhnlichen Violine. Der Film hat viel Charme, die Musik ist möglicherweise die wahre Hauptdarstellerin und hat jedenfalls 2000 einen Oscar gewonnen. Der Film beginnt mit einer Szene wie einem Renaissance-Tableau, in der die Komparsen echte italienische Geigenbauer sind, die jede Geste kennen. Wir tauchen in fünf verschiedene Welten und Epochen ein, und treffen zum Beispiel das neunjährige Wunderkind Christoph Koncz in der Rolle von Kaspar Weiss. Aus all diesen Epochen entstehen Sensüchte und Ansprüche, die sich in den Besuchern eine 1997er Auktion in Montreal wiederfinden, welche die Rahmenhandlung bildet. Eine zweite Rahmenhandlung sind die 1681er Prophezeiungen einer alten Magd aus Cremona, die glaubt, einer werdenden Mutter die Zukunft zu erklären und noch nicht weiß, dass sie aus Gründen, die erst am Ende des Films erklärt werden, in Wirklichkeit die Zukunft eines Musikinstruments sieht, die mit der Mutter in einer Form der unsterblichen Liebe verwoben ist. Ein ambitioniertes Filmprojekt, das mit kleinen Mitteln gedreht wurde und vielleicht gerade deswegen einen gewissen Zauber ausübt.

am
Eine besondere Geschichte rund um eine Violine – zuerst verwirren die Rückblenden. Dann wird das Erzählprinzip klarer. Zum großen Wurf fehlt noch ein wenig.

am
Super!
Auch nach Jahren im Kino hat der Film kein Stück seines Charmes verloren! Die Musik bewegt sehr und der Erzählstil der Geschichte ist unbglaublich komplex! Aber ich denke, man muss sich für das Thema interessieren, es ist kein Mainstream...

am
Kein Virtuose

Diesem Film fehlt die Leidenschaft, die Grundidee ist toll - viel draus gemacht wurde leider nicht.
Die rote Violine: 2,8 von 5 Sternen bei 90 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Die rote Violine aus dem Jahr 1998 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Julian Richings von François Girard. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Die rote Violine; 6; 03.11.1999; 2,8; 90; 0 Minuten; Julian Richings, Russell Yuen, Sandra Oh, Paula de Vasconcelos, Ireneusz Bogajewicz, Monique Mercure; Drama;