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Dancer in the Dark (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 134 Minuten
Vertrieb:VCL
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:01.03.2007
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Erschienen am:01.03.2007
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Handlung von Dancer in the Dark

Zwei Dinge liebt Selma (Björk) über alles: amerikanische Musicals und ihren kleinen Sohn. Die Musik erleichtert ihr die harte Arbeit in der Fabrik mit Kathy (Catherine Deneuve) und bringt Leben in ihre Welt, aus der langsam das Licht schwindet. Denn Selma hat ein trauriges Geheimnis: Sie wird blind. Um ihren Sohn vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, spart sie sich für dessen Operation das Geld vom Munde ab. Doch dann stiehlt der verschuldete Nachbar Bill Houston (David Morse) in seiner Verzweiflung Selmas Vermögen und löst damit eine Kette unglücklicher Ereignisse aus, die Selma schließlich in eine aussichtslose Situation treiben.

Film Details


Dancer in the Dark / Taps


Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Island, Niederlande, Norwegen, Schweden, USA 2000



Drama, Musik


Behinderung, Todesstrafe, Musicals, Cannes-Goldene-Palme-Bester-Film-prämiert, Oscar-nominiert



28.09.2000


382 Tausend


Darsteller von Dancer in the Dark

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am
Entweder man liebt ihn, oder...
Die erste halbe Stunde macht einen fast blöd - aus der Hand gefilmt, mit vielen schnellen Schwenks und gezoome, mehr dokumentarischer Charakter. Aber wenn man diese halbe Stunde »überlebt« hat, gewintn der Film an Magie - Selma, als freundliche, lebensfrohe Frau zieht einen in den Bann. Und gerade die Kameraführung, die einen erst Meschugge gemacht hat, holt aus den grandiosen Schauspielerischen Leistungen das letzte raus. Die Gesangseinlagen sind gigantisch und man sollte nicht den Fehler machen nur die Stimme von Björk zu beachten - die Texte helfen die Personen zu verstehen. Der Film steuert einem unglaublich emotionalen Höhepunkt zu ohne dabei die Grenze zum Kitsch auch nur zu erreichen, geschweige denn zu überschreiten. Wer am Schluß nicht weint oder wenigstens tief berührt ist, ist wohl ziemlich Oberflächlich. Wer den Schluß erlebt hat, findet dann den Anfang auch nicht mehr so seltsam, sondern einen wichtigen Punkt im Gesamtbild.
4 Sterne wirklich ur deswegen, weil manchmal weniger mehr gewesen wäre und der Film sicher nicht jedem zu empfehlen ist. Ab 16 Jahre deswegen, weil ich persönlich warscheinlich erst ab dem Alter den Film kapiert hätte - aber das mag heute auch schon wieder anders sein.

am
Wow!
Selten habe ich ein Film gesehen der mich so sehr mitgenommen hat, so sehr bewegt hat, wie dieses Meisterwerk von Lars von Trier. Selten gab es einen Film der mich so in Anspruch genommen hat dass ich kopfschüttelnd vor dem Bildschirm saß oder diesen sogar angeschrien habe. Aber dieser wunderebare Film hat all dieses Emotionen aus mir herausbekommen und noch viele mehr. Björk gab eine so gute, intensive Performance, dass ich sie ohne weiteres als eine der besten Schauspielerleistungen die ich je in meinem Leben geseheb habe, bewerten kann. Ich bin kein großer Fan von Musicals aber sogar die Songeinlagen haben hier perfekt gepasst und zur Gesamtstimmung positive beigetragen. Ein vielleicht nicht einfacher Film aber auf jeden Fall ein außergewöhnlicher Film.

am
Film: Top
Musik: Top

Allerdings empfehle ich den Film auf Englisch anzuschauen, da die deutsche Synchronisationsstimmen nicht natürlich klingen.

Prädikat: Unbedingt anschauen !

am
Sehr verwunderlich, dass noch niemand eine Kritik über diesen Film geschrieben hat, wo sich doch so viele über "Dogville" vom gleichen Regisseur "Lars von Trier" ausgelassen haben.

Ich will nicht allzuviel über die Handlung erzählen, nur so viel:
Die arme Tchechische Arbeiterin Selma (gespielt von Björk) lebt mit ihrem Sohn in einer kleinen Hütte bei Freunden auf Grundstück in einer kleinen Industriestadt in Amerika und schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben, obwohl sie Tag und Nacht arbeitet. Durch einen genetischen Defekt ist sie dazu verdammt langsam zu erblinden und die einzigen Freuden, die ihr das Leben bietet findet sie in ihrem Sohn und den schwarz-weißen amerikanischen Musikals im Kino. Immer wieder schweift sie mit ihren Gedanken ab und taucht in diese Welt, wo der Alltag plötzlich aus Musik und Tanz besteht.
Dieser Film ist ein Drama und wer Filme von "Lars von Trier" kennt, weiß, dass er es versteht, einem die beste Laune zu nehmen, aber von der weiteren Geschichte will ich wie gesagt nichts verraten.

Technisch erinnert er stark an Dogma Filme, da viel minimalistisch gehalten ist... Handkamera, blasse Farben, wenig künstliches Licht, keine Hintergrundmusik...
Nur wenn Selma in ihre Welt abtaucht, wird alles anders... schöner.... besser.

Dieser Film ist ein mitreißendes Meisterwerk für hartgesottene, mit einem sehr hefitgen Ende, welches einen dicken Steinbrocken im Magen hinterläßt. Die Musik von Björk tut ihr übriges, wobei ich schon viele gehört habe, die diesen Film sehr gut fanden, Björk ansonsten aber nicht mögen.
Wenn man meint, man kann sich drauf einlassen: Anschauen... wenn nicht: Sein lassen :)

am
Gleich zu Beginn: ich kann dem einen oder anderen Bewerter hier beipflichten, dass das erste Drittel des Streifens einiges abverlangt
(hastige Kameraführung – unlogische Schnitte) und man sich dabei erwischt, abschalten zu wollen...
Ab ungefähr ab der 53ten Minute wird einem absolut klar, dass dies beabsichtigt ist und somit die Anfangsstory mit dem Ende der Story verschmilzt.
Es ist sicherlich gewagt, aber gerade diese Sequenzen stellen das quirlige, den absoluten Lebenswillen und die daraus dramatischen Umstände authentisch dar. Grandios und zugleich erschüttend ist das Ende, welches eine lange Nachhaltigkeit in sich birgt.
Fazit: Sehenswert - sehr tiefgründig - selbstreflektierend

am
Was zählt, ist Liebe

so der Originaltitel von >Nachtblende<(Zulawski).
Nach >Breaking the waves< und nun >Dancer in the Dark<, fühlte ich mich daran erinnert.
Gibt man dem Film oder den Filmen eine Chance, spürt man, dass das große Thema des Filmes Liebe ist, die sich durch nichts beirren oder einschränken lässt.
Verzeihen ist ebenfalls eines der großen Themen.
Die Protagonisten wirken beinahe heilig, man schließt sie ins Herz und entwickelt tiefes Mitgefühl.

Transzendenz wird in 'Dancer in the Dark' durch die eingeschobenen Phantasieszenen (bzw. Wunschzenen) der Protagonistin und ihrer Leidenschaft zum Musical verdeutlicht, bei Bess aus 'Breaking the Waves' war es die 'Kommunikation' mit Gott.

Wer gern wissen möchte, was BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist, für den führt kein Weg an diesen Filmen vorbei.

am
Ergreifend!
Die wirklich schwierige Geschichte von Selma wird wunderbar und vor allem schnörkellos in Szene gesetzt. Björk ist als Schauspielerin eine Überraschung, sie spielt die Rolle glaubhaft. So naiv und gutgläubig Selma ist, tut es einem richtig weh, ihre Schritte zu verfolgen. Wer da nicht weint, der ist kein Mensch!

Das Beste am Film ist eindeutig Catherine Deneuve. Eine grandiose Leistung. Absolut fehlbesetzt ist hingegen David Moerse in der Rolle des Bill Houston. Und leider muss ich auch sagen: ICh fand die Songs grauenhaft und meiner Ansicht nach haben die Musicalsequenzen dem Film nicht weitergeholfen! Geschadet hat es dennoch nicht. Empfehlenswert.

am
Also da ich ja schon vor einiger zeit Dogville mir angeschaut habe und dieser mir sehr gut gefallen hatte,dachte ich mmm probieren wir es mal mit Dancer in the Dark ein wenig skäptisch war ich schon zumal mir Björg nicht sonderlich gefiehl,aber ich muß sagen ich wurde nicht enttäuscht dieser Film ist wirklich sehr gut besonders das ende hat es in sich also die letzten 10 min waren wirklich undsagbar schmerzhaft für mich.Also ich kann diesen Film nur empfehlen aber wie bereits schon erwähnt nichts für Schwache nerven da der Film an die Substanz geht.

am
Björk mal als Schauspielerin
Björk ist als Schauspielerin nicht schlecht. Hätte ich nicht gedacht, aber diese Rolle passt auch super zu ihr. Die Musik von Björk ist natürlich wieder genial. Wer Björk mag, wird diesen Film auch mögen. Dieser Film ist allesdings nichts für schwache Nerven. Für Björk-Fans auf jedenfall ein muss

am
Bewegend!
Wer hätte gedacht, dass Björk eine so gute Schauspielerin ist. Ein toller, bewegender Film, aber keine leichte Kost.

am
Ein unglaublich bewegender Film. Die Geschichte einer Frau, die nichts im Leben erreicht hat und aus Liebe ihres Sohnes alles geben würde. Vorallem überzeugt hat mich Björk. Björk spielt die Rolle der verzweifelten Mutter einfach herzzereißend. Warum Sie nicht einmal eine Oscar-Nominierung erhalten hat ist fraglich! Wunderschöne Bilder mit einer tollen Musik.

am
Schwerer Film, schwere Beurteilung. Am Ende überwiegt bei mir persönlich aber eher das Negative. Der Anfang (30 bis 40 Minuten) sind schwer zu ertragen und ich sehe auch im Nachhinein nicht, dass diese Schwerfälligkeit viel zur Atmosphäre und zum Verständnis beigetragen hat. Der Mittelteil ist von der Geschichte eher ein durchschnittliches Drama. Nichts Besonderes, aber zugegebenermaßen toll geschauspielert, insbesondere von Björk. Tolle Leistung! Das Ende ist überraschend und hinterlässt einen doch sehr nachdenklich. Sind es aber die 2 Stunden zuvor wert? Ich meine nein.

am
Ein Film braucht vor allem in der Eröffnung deutlich mehr als verwackelte, hastig geschwenkte Schnitte, zusammenhanglose Bilder von hier und da, verwirrte, ideenlose Charaktere und Dialoge ohne Tiefe - erst recht, wenn man dran bleiben soll.
Mich haben diese Einganssequenzen leider dermaßen abgeschreckt, dass ich nach 10 Minuten aufgehört habe.

Wie "Frank aus S." sagte - man muss die erste halbe Stunde überleben... Schade, vielleicht versuche ich es irgendwann nochmal, mich nicht abschrecken zu lassen...
Dancer in the Dark: 3,3 von 5 Sternen bei 211 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Dancer in the Dark aus dem Jahr 2000 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Björk von Lars von Trier. Film-Material © Constantin Film.
Dancer in the Dark; 12; 01.03.2007; 3,3; 211; 0 Minuten; Björk, Catherine Deneuve, David Morse, John Martinus, Luke Reilly, T.J. Rizzo; Drama, Musik;