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Erschienen am:17.04.2013

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Handlung von Red Tails

Italien, 1944. Während der Zweite Weltkrieg unvermindert lodert, wird die '332nd Fighter Group', die erste afroamerikanische Lufteinheit, in Italien stationiert, wo sie mit zweitklassigen Einsätzen abgespeist wird. Den Stolz der Piloten mindert das nicht. Jetzt wollen sie beweisen, was wirklich in ihnen steckt. Vor allem Marty 'Easy' Julian (Nate Parker) und Joe 'Lightning' Little (David Oyelowo) brennen auf Einsätze, auch wenn das bedeutet, sich über die Anweisungen ihres Vorgesetzten Major Emanuelle Stance (Cuba Gooding Jr.) hinwegzusetzen. Gegen alle Widerstände machen sich die 'Red Tails' schnell einen Namen, nicht nur in den eigenen Reihen. Schließlich bekommen sie doch noch ihre große Chance und dürfen für ihr Land in die Schlacht ziehen.

Film Details


Red Tails - Courage has no color.


USA 2012



Kriegsfilm


2. Weltkrieg, Flugzeuge, Militär



15.11.2012


5 Tausend


Darsteller von Red Tails

Trailer zu Red Tails

Bilder von Red Tails

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Red Tails

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am
Bemühter Moralfilm mit etwas Action

Der Film ist eben kein Actionfilm, sondern soll die Verdiensten der afroamerikanischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg würdigen. Die Luftkampfszenen und die kleine Liebesgeschichte sind nur Beiwerk, um den Film massentauglich zu machen. Sie reichen aber nicht aus um den Film zu tragen.

Der Film thematisiert die Rassentrennung, die in den USA bis nach dem Zweiten Weltkrieg ganz offiziell praktiziert wird. Leider führ der Film den Zuschauer nur unzureichend, und erst im Verlauf des Filmes, in die Thematik ein, und scheitert damit.

Wer sich nicht vorher mit der Rassentrennung in den USA beschäftigt, wird von dem Film nicht angesprochen werden.

am
Das war leider nicht viel.
Die Story schrammt eher krude an den wahren Ereignissen vorbei und ist im Detail ziemlich hahnebüchen.
Die Flugszenen habe ich selbst in Videospielen schon deutlich besser gesehen und der Name George Lucas ist hier wohl eher bloßer Aufdruck denn echter Inhalt.

Nicht empfehlenswert.

am
Ich habe mich auf schöne und vor allen Dingen halbwegs realistische Luftkampfszenen gefreut. Leider hat der Film in dieser Hinsicht nichts zu bieten.
Dass die Story ebenfalls recht schwach ist und der deutsche Jagdflieger natürlich ein blonder Nazi sein muss, macht die Sache auch nicht viel besser.

am
Produziert von George Lucas!?!?!
Da wurde mal wieder mit einem großen Namen Werbung gemacht...hatte wahrscheinlich nicht viel mit der Produktion zu tun!!!
Das Kriegsgeschehen spielt an irgendwelchen unbekannten Orten(also irgendwelche fiktiven Schlachten),die genannten Darsteller(Cuba Gooding Jr.und Terrence Howard)haben alle nur kleine Nebenrollen und die schlechten Computereffekte(Flugszenen)ist man von einer George Lucas Produktion gar nicht gewohnt.
Dieses schwache Fliegerepos mit Überlange und voller Klischees (z.B.böser,blauäugiger,blonder Nazi)hat nur 2 Sterne verdient!!!

am
Naja die Story war nicht wirklich spannend.Flugszenen waren halt Computeranminiert.
Was ich auch total unrealistisch fand war das ein US-Mustang-Jäger der nen Propeller hatte,
Mal locker 3-4 deutsche Me-262 Düsenjets abschoss.Das war damals nämlich der schnellste
Jäger des 2.WK und sogut wie nicht zu erwischen.

am
Was für eine Entäuschung! Flache Story, flache Charaktere, und wohl die schlechtesten und unrealistischsten Spezialeffekte von Industrial Light and Magic (ILM), die ich jemals gesehen habe. Das ganze wirkt wie ein Videospiel, wobei ich schon schöner aussehende und realistischere Videospiele gesehen habe, dem das Budget ausging. Wer einen guten Film zu diesem Kapitel des 2. Weltkriegs sehen will, sollte sich DIE EHRE ZU FLIEGEN (THE TUSKEGEE AIRMEN) ansehen.

am
Guter Versuch auch die Rassenprobleme bei den Amis anzusprechen.
Leider ist der Film, wie üblich bei Ami-filmen, klischehaft und damit nicht realitätsnah.
Beispiel: Ein Anfänger mit einem alten Glugzeugtyp schießt auf Anhieb ein erfahrenes Fliegerass nach einem Dogfight ab (lol).
Ansonsten sind die Aufnahmen und gezeigten Flugzeuge grandios nach bester Filmermanier gestaltet.
Schade !!!!!

am
Leider kann ich die bisherigen Kritiken nicht nachvollziehen, dass hat der Film einfach nicht verdient, habe Red Tails sogar zweimal angeschaut und meine Begeisterung hält immer noch an. Die Kampfszenen sind meines Erachtens sehr gut umgesetzt, an Action fehlt es hier sicherlich nicht und warum nicht auch mal ein Pilot mit einem coolen Spruch auf der Lippe.
Klasse Kriegsfilm mit neuartiger Aufmachung und einem nicht übertriebenen geschichtlichen Hintergrund.
....dass Rudel von Me 262 zum Schluss des Films nehme ich mit einem Lächeln in Kauf.

am
Story: siehe oben

Ich habe mir den Film ausgeliehen, um das neue Tonformat AURO 3D 11.1 zu testen,
da ich glücklicherweise zu Testzwecken einen AURO-fähigen Receiver zur Verfügung gestellt bekommen habe (hätte auch BAMBI oder SISSI sein können ;), der Film war egal, Hauptsache war die AURO 3D Tonspur). Der Sound ist in AURO einfach nur unglaublich, man sitzt selbst im Jagdflieger und eine nie gekannte Räumlichkeit wird zelebriert, unfassbar gut! (Mein System: 7 Satelliten & 2 Subwoofer, mit AURO sind es 11 Satelliten und 2 Subs. Der Ton bekommt keine 5 sondern 50 Sterne!! )

Der Film selbst ist wie die deutsche DTS-Tonspur enttäuschend. Die Selbstaufgabe der Jagdflieger im 2ten Weltkrieg verkommt zur flachen "ich bin cooler als du"-Comic Darstellung die keinerlei Tiefe zeigt. Die "Highlights" sollen die Flugszenen sein, die wir jedoch in anderen Filmen schon wesentlich besser gesehen haben. Dem ersten rein afro-amerikanischen Fluggeschwader ein Denkmal zu setzen ist ja ein akzeptabler Gedanke, doch hätte sich George Lucas besser von seinem Freund Steven Spielberg beraten lassen, denn dieser hat damals mit SAVING PRIVATE RYAN neue Maßstäbe in Punkto Story, Sound,..etc. gesetzt.
Und da derzeitig wohl niemand in Deutschland ein AURO 3D 11.1 System sein Eigen nennt, kann der Film seine einzige Stärke nicht ausspielen, den Sound.
Dieser kann selbst nicht allzu gute Filme zum gelungenen Höllenritt werden lassen (siehe TWISTER `96), und hier zieht einem die englische AURO 3D Tonspur wesentlich mehr als nur die Schuhe aus.

am
Sehr entäuschend, nicht zu empfehlen.
Coole Kampfpiloten die die ganze Zeit dumme Sprüche reissen.
Während der Film "Die Ehre zu fliegen" wircklichsehenswert ist geht die zweite "Abhandlung" leider völlig in die Hose.

Also lieber "Die Ehre zu fliegen" noch mal anschauen.

am
Toller Film über ein afroamerikanisches Fliegergeschwader in Italien im Zweiten Weltkrieg.

Sowohl der Zusammenhalt der Truppe als auch der Kampf um den Respekt und die Anerkennung der weißen Soldaten ist bemerkenswert!!!

am
Mich überraschten zunächst die vernichtenden Kritiken. Allerdings muss ich zugeben, dass der Film proportional zu seiner Lauflänge immer uninteressanter und klischeehafter wurde. Noch während des Vorspanns beginnen die Actionszenen und das Tempo wird auch ganz gut gehalten. Bis zum ersten ersten richtigen Einsatz war ich begeistert von der Tricktechnik (wieso die schlecht sein soll, ist mir schleierhaft...schon mal die Riesen bei "Jack and the Giants" gesehen?) und der Detailtreue der Flugzeuge und sah einen 5 Sterne Film vor mir...doch dann setzte die Märchenstunde von Lucasfilms ein. Was bei "Star Wars" und "Indiana Jones" fast schon zwingend zur Unterhaltung notwendig ist, verdirbt hier letztlich den ganzen Film: "Red Tails" ist alles andere als realistisch.

Die Geschichte, die sich lobenswert gegen Rassismus wendet und die Heldentaten der afroamerikanischen Jagdfliegerstaffel zum Thema macht, strotzt vor hahnebüchenen Einfällen und zu viel Gloria. Vorsicht, ich kann nicht anders, als jetzt einiges zu verraten: So wird zunächst einmal kein einziges eigenes Flugzeug abgeschossen, gegen die weit überlegenen (und viel schnelleren) Turbinenjäger wird der Zweikampf haushoch gewonnen, ein Zerstörer wird im Alleingang versenkt und das lückenlose Dauerfeuer der zahlenmäßig überlegenen deutschen Flak trifft höchstens mal in die Frontscheibe, dafür geht aber der ganze Flugplatz in Flammen auf. Zur Krönung fliegt man dann von Italien aus zur Bombardierung Berlins! Jawoll, so stellen sich die Amis das vor. Ein Film voller Klischees: Der Pilot findet die Frau, die er im Vorbeiflug sah und will sie heiraten, die anfangs verachteten "Neger" werden nach ihrer Heldentat händeschüttelnd zum Drink eingeladen. Und dann gibt es auch noch ein Deja Vu für alle, die die TV Serie "Ein Käfig voller Helden" kennen. Tatsächlich wird noch per Tunnel ein Ausbruch aus dem "Stalag" gewagt. Das kommt einem vor, wie aus den 80er Jahren. Sowas naives habe ich lange nicht gesehen. Die Tricks finde ich persönlich toll und temporeich, es gibt den ein oder anderen Schmunzler, aber mit der Heroisierung der Piloten hat man es hier auf die Spitze getrieben, sie werden fast zu unverwundbaren Superhelden stilisiert und zu keiner Zeit fiebert man mit den Helden oder muss sich Sorgen machen. Selbst die kleine dramatische Wende gegen Ende wirkt nur aufgesetzt.

Fazit: Eyecandy ohne sinnvolle Geschichte. Wegen des Popcornwertes dennoch drei Sterne, denn es gibt weitaus schlechtere Filme.

am
Selten so einen Bullshit "Fliegerfilm" gesehen. Hier stimmt aber auch gar nichts, angefangen von den darstellerischen Qualitäten, gefolgt von den historichen Gegebenheiten bis hin zur hahnenbüchenen Story. Die computeranimierten Kampfszenen sind auf Billdigdoku/Historychannel Niveau, die Story thematisiert das Rassenproblem, mit dem die damalige schwarzen Piloten zu kämpfen hatten, nur periphär, die heldenhaften US-Piloten schlagen der Physik und den fiesen Nazipiloten ein Schnippchen nach dem andern. Und zur Krönung wird das ganze mit einer unerträglich kitschigen Pseudo-Love-Story gewürzt.

Nur gut, dass die miese schauspielerische Leistungen zumindest in der 2. Hälfte zumeist aufgrund der Sauerstoffmasken verdeckt werden.

Fazit Nr. 1: Die 2 Stunden lassen sich sinnvoller nutzen.
Fazit Nr. 2: Im Nachhinein betrachtet war es vielleicht doch ein guter Zug von Mr. Lucas, sein "Imperium" zu verkaufen.

am
Lange habe ich gezögert, mir diesen Film anzusehen. Einerseits hat mich das Thema fasziniert und interessiert, andererseits hatte ich nach dem Sichten der Trailer gemischte Gefühle bezüglich der Umsetzung. Und was soll ich sagen: Selten war ich schon nach wenigen Minuten so von einem Film enttäuscht! Naiver und klischeehafter geht es nicht mehr. Die Flugszenen und Effekte fand ich zwar schon ganz gelungen und gut gemacht (wenn auch leicht übertrieben dargestellt), aber die Handlung des Films ist einfach nicht der Rede wert. Schade drum!
Red Tails: 2,8 von 5 Sternen bei 112 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
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Red Tails; 16; 17.04.2013; 2,8; 112; 0 Minuten; Nate Parker, David Oyelowo, Cuba Gooding Jr., Jeremy Kocal, Matthew Alan, Brian Gross; Kriegsfilm;