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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:10.09.2012

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FSK 12
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Deutsch
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:10.09.2012
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Handlung von Kriegerin

Jung, weiblich, rechtsradikal. Marisa (Alina Levshin) ist zwanzig und Teil einer Jugendclique der rechtsextremen Szene in einer ostdeutschen Kleinstadt. Auf ihrer Schulter hat sie 'Skingirl' tätowiert, vorne ein Hakenkreuz. Marisa schlägt zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Sie hasst Ausländer, Schwarze, Politiker, Juden und die Polizei. In Marisas Augen sind sie alle schuld. Sie sind schuld daran, dass ihr Freund im Knast sitzt und alles um sie herum den Bach runter geht: ihr Leben, ihre Stadt, das Land und die ganze Welt. In diesem Sommer wird sich alles ändern. Svenja (Jella Haase), ein junges Mädchen, stößt zur Clique und geht Marisa gehörig auf die Nerven. Marisa und ihre Clique geraten mit Jamil (Najebullah Ahmadi) und Rasul (Sayed Ahmad) aneinander, zwei jungen Asylbewerbern, die hier in der Provinz gestrandet sind. Der Streit eskaliert, Marisa ist nicht zu bremsen. Ohne es zu ahnen löst sie eine Kette von Ereignissen aus, die alles komplett auf den Kopf stellen. Während Svenja immer tiefer in die rechte Szene rutscht, gerät Marisas Weltbild ins Wanken. Sie beginnt sich zu ändern, doch der Weg raus wird härter als sie ahnt...

'Kriegerin' wurde sechsmal für den Förderpreis Deutscher Film nominiert, in den Kategorien Regie (David Wnendt), Drehbuch (David Wnendt), Schauspiel weiblich (Jella Haase und Alina Levshin) und Schauspiel männlich (Sayed Ahmad Wasil Mrowat und Gerdy Zint). 'Kriegerin' ist eine 'Mafilm Produktion' in Ko-Produktion mit dem ZDF 'Das kleine Fernsehspiel' und der Hochschule für Film und Fernsehen 'Konrad Wolf', mit Jella Haase ('Männerherzen und die ganz große Liebe') und Alina Levshin ('Im Angesicht des Verbrechens') in den Hauptrollen. Für ihre Rolle in Dominik Grafs 'Im Angesicht des Verbrechens' wurde die 26-jährige Alina Levshin 2010 mit dem Ensemblepreis in der Kategorie 'Besondere Leistung Fiktion' und 2011 für den Günter-Strack-Fernsehpreis nominiert. Sie gehört zu den großen Nachwuchshoffnungen des Deutschen Films. Levshin wurde außerdem beim 35. Sao Paulo International Filmfestival 'Mostra' als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet sowie für die 'Beste darstellerische Leistung - weibliche Hauptrolle' beim Deutschen Filmpreis 2012.

Film Details


Kriegerin / Combat Girls


Deutschland 2011



Deutscher Film, Drama


Skinheads, Rassismus, Kleinstadt, Deutscher-Filmpreis-prämiert, Adoleszenz, Neonazis



19.01.2012


137 Tausend



Darsteller von Kriegerin

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am
Sehr guter Film.

Die Hauptdarstellerin hat ihr Rolle wirklich super gespielt und hat ihren Preis verdient. Das Thema Rechtsradikalismus wurde sehr interessant dargestellt.
Man wurde zu keiner Zeit des sehens müde, wollte man doch wissen wie die Geschichte ausgeht.

Ein Film den man auch unbedingt in der Schule im Fach Politik zeigen sollte.


Unbedingt ansehen! Die 'Kriegerin' ist es Wert!

am
Gespannt bin ich den Film gegangen und wurde nicht enttäuscht. Ein Film der nie langweilig wird und emotional bewegt, so dass ich noch Tage später über den Inhalt des Films nachdenken musste. Vor allem die Darsteller machen ihre Sache - soweit ich das beurteilen kann - beängstigend überzeugend. Die Story dreht sich um eine rechtsradikale Hardlinerin die durch Elternhaus (hier Großvater) und Umfeld geprägt wird. Eine eigene Tat und das Verhalten eines Ausländers ihr gegenüber bringen sie langsam zum umdenken.

am
Kein Thema aus der Luft gegriffen, sondern aktuell und allgegenwärtig. Leider kein Ostproblem, sondern ein Gesamtdeutsches. Ein Lob an die Hauptakteure, welche den Stoff realitätsnah rüber bringen. 4 Sterne für einen Film der bewegt!

am
Super Film ! Hat mich fast körperlich mitgenommen. Super Charaktere und ein glaubhaftes Umfeld der Naziszene. Man begreift ein wenig wie diese politische Strömung Zulauf erhält. Nach den Nummernschildern ist der Film in Bitterfeld/SA angesiedelt, könnte aber sicher in jedem anderen Bundesland spielen. Kein Happyend, aber auch so hat mich der Film lange beschäftigt.

am
Ich kann mich den Vor-Sehern nur anschließen. Sehenswert, nachdenklich stimmend,politisch wertvoll. Sehr gute Schauspieler, die den Film sehr kurzweilig ansehen lassen. Sehr empfehlenswert!

am
Äußerst überzeugende und vor allem sehr realistisch gespielte Studie der rechten Szene irgendwo in "Ostdeutschland" - es hat mich ziemlich an den während meiner Schulzeit zw. 1991 und 1995 stark verbreiteten Rechtsradikalismus aber auch Linksextremismus unter den ostdt. Jungendlichen erinnert - viele waren "rechts" oder "links" - obwohl die Handlung des Films offensichtlich in jüngerer Zeit spielt und die porträtierte Clique weitaus extremer ist, als ich es damals als Außenstehender wahrgenommen habe.

Der Film versucht verschiedenste Ursachen darzustellen, ohne in übliche Klischees abzudriften oder mit erhobenen Zeigefinger zu urteilen - teilweise ist es extrem erschreckend, wie diese Jugendlichen ihre Zukunft wegwerfen und es offenbar keinen interessiert.

Die technische Umsetzung - vor allem Kameraführung mit teilweise extremen Nahaufnahmen oder eingestreuten "Handy-Mitschnitten" unterstreicht den o.g. Realismus noch. Das "unhappy-End" hat mir persönlich nicht so gut gefallen - paßt aber zum verstörenden Gesamteindruck des Films.

Die Hauptdarstellerin hat den verliehenen BAMBI auf jeden Fall verdient, aber auch die anderen Rollen waren sehr überzeugend besetzt!

am
Allein aufgrund der Thematik handelt es sich bei diesem fast dokuartigen Film um schwere Kost. Die Neonaziszene ist beängstigend. Das dies ein politischer und kein Unterhaltungsfilm ist, sollte klar sein. Die mit Preisen ausgezeichnete Hauptdarstellerin hat für ihre Leistung auch wirklich jedes Lob verdient. Mir als Zuschauer wurde ganz unwohl bei dem Treiben auf den Nazi-Parties. Ich wollte da irgendwie gar nicht zuschauen und fühlte mich mittendrin. Nicht nur in diesen Szenen schafft es der Film "Kriegerin", absolut authentisch und real zu wirken und den Zuschauer zum Voyeur des Grauens werden zu lassen. Ähnlich denen, die am Bahnsteig nicht in eine Prügelei eingreifen. Allerdings ist mir die anschließende Läuterung nicht ganz klar. Das besagte "Nazibraut" plötzlich dem Asylanten hilft, scheint mir doch ein wenig der Dramaturgie geschuldet. Ansonsten spricht der Film viele Klischees (?) an: Den Opa, der nichts aus der Vergangenheit gelernt hat, den älteren Verführer der Jugendlichen, der mit Wochenschaubildern die Meute aufhetzt, den Vater, der seine Tochter mit zweifelhaften Erziehungmethoden in die Arme der Verblendeten führt, die arbeitslosen, ja hirnlosen, Faschisten, die gewalttätig über Leichen gehen. Ein Film, der wirklich Angst macht und ein wenig Verständnis dafür weckt, warum diese Gedanken überhaupt aufkommen können - Und da haben wir den Kasus Knaktus. Ich halte den Film für den Politikunterricht an Schulen für ungeeignet. Er bezieht nicht eindeutig Stellung und könnte bei vielen labilen Jugendlichen Symphatie für die Szene wecken. Das aufgeklärte Puplium kann zwischen den Zeilen lesen, naive und eventuell politisch vorbelastete Zuschauer, egal welchen Alters, könnten ob der grausamen Taten der Neos in Zustimmung verfallen...und das macht mir Sorge. Wenn an der Schule, dann sollte der Lehrer unbedingt weitere Stunden zur Aufarbeitung des Gesehenen investieren. Fazit: Etwas zähe, politische Kost, die dementsprechend im Stile eines anspruchsvollen Fernsehspiels gehalten ist. Klischee und Authentizität sind kaum noch auseinanderzuhalten und der erzieherische Wert ist fragwürdig. Darum von mir nur 3 Sterne für diese etwas überlange Verfilmung, die dennoch einen Kloß im Hals hinterlässt.

am
Guter Film. Nun warte ich schon voller Spannung auf einen ähnlichen Film der die linksradikale Szene in Deutschland zeigt. Diese Szene ist ja mindestens genauso wahnsinnig.

am
Habe den Film gestern gesehen und hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Die Hauptdarstellerin ist absolut überzeugend und wird immer symphathischer.
Genial fand ich vor allem die Rückblende in ihre Kindheit, in der sie einen Aufsatz über das 3. Reich schreiben wollte und ihrem Opa erzählt, wie schlimm sie findet was er im Krieg mitmachen musste.
Seine Reaktion darauf war wohl der Auslöser für ein Umdenken des Mädchens.

Sehr guter Ansatz, in dem man sieht, daß letztendlich fast alles auf Manipulation beruht. Gewollt oder ungewollt!
Und daß Politik immer eine Sackgasse ist. Rechts oder links...


P.S. Finde den Film viel besser als den australischen "Romper Stomper", der ja am Anfang recht mitreissend ist, aber immer mehr nachlässt und in dem selbst Russel Crowe (gewollt) nicht symphathisch ist.

am
Deprimierender gehts nicht! Lebenslauf eine rebellische junge neo-Nazi Mädchen die zufällig Bekanntschaft macht mit eine junge Illegale die nach England will. Sie schafft es die Junge abzuschiffen, aber nicht ihre eigenes Leben zu meistern. Am besten Sie schliessen alle Seil im Haus ab bevor Sie diese Film anschauen.

am
Die Story ist gut recheriert. Die Darsteller wirken allesamt realistisch. Aller-dings wird nicht naeher darauf eingegangen, warum, wieso, weshalb Alina Levshin sich in die rechte Szene verirrt hat. Auch wirkt der Film angesichts der neueren Schlagzeilen gerade zu erschreckend.
Kriegerin: 3,3 von 5 Sternen bei 221 Bewertungen und 11 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Kriegerin aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Alina Levshin von David Wnendt. Film-Material © Ascot Elite.
Kriegerin; 12; 10.09.2012; 3,3; 221; 0 Minuten; Alina Levshin, Jella Haase, Najebullah Ahmadi, Sayed Ahmad, Gerdy Zint, Jonas Steinacker; Deutscher Film, Drama;