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Sommer in Orange
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Sommer in Orange

Eine Kommune in Bayern - seid ihr bekloppt?!

Deutschland 2011


Marcus H. Rosenmüller


Petra Schmidt-Schaller, Amber Bongard, Bela Baumann, mehr »


Deutscher Film, Komödie

3,0
224 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Trailer
Erschienen am:20.01.2012
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FSK 12
Blu-ray  /  ca. 109 Minuten
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Regulär 2,49 €
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Featurette, Entfallene Szenen, Outtakes, Dokumentation, Kurzfilm, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:06.02.2012
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Handlung von Sommer in Orange

Sommer 1980. Die Erleuchtung kommt nach Talbichl. Die Bhagwan-Anhängerin Amrita (Petra Schmidt-Schaller) zieht mit ihren Kindern Lili (Amber Bongard) und Fabian (Bela Baumann) gemeinsam mit ihrer WG aus Berlin in die bayerische Provinz. Urschrei-Therapie und Vollkornschrot treffen auf Schützenverein und festgefügte Horizonte. Und während Amrita halbnackt indische Mantras auf dem 'Stein der Erleuchtung' singt, linst der erzkonservative Nachbar und Bürgermeister von Talbichl (Heinz Josef Braun) fassungslos durch die Hecke. Zu allem Überfluss beginnen die Sannyasins auch noch, ein 'Therapiezentrum' im Dorf aufzubauen und das ruhige Leben ist dahin. Das Misstrauen in der Dorfgemeinschaft gegenüber den Fremdlingen wächst unaufhaltsam und ausgerechnet Amritas Tochter Lili gerät zwischen diese Fronten. Von den Mitschülern gemieden und ihrer Mutter allein gelassen, wünscht sie sich nichts sehnlicher als eine ganz normale Familie. Und so beginnt Lili ein Doppelleben zu führen: Zu Hause trägt sie weiter Orange, lebt vegetarisch und reißt links-alternative Sprüche, in der Schule aber tauscht sie orange Pluderhosen gegen den Trachtenrock und betet mit den anderen das 'Vater Unser'. Dieser Spagat zwischen Om und Amen kann nicht lange gut gehen. Als Bhagwans rechte Hand anreist, um die 'Buddhahalle' der WG einzuweihen, kommt es beim Dorffest zum Eklat und auf einmal liegen sich alle buchstäblich in den Haaren. Am Ende stellt sich nicht nur Lili die Frage, wo sie eigentlich hingehört...

'Sommer in Orange' ist eine Culture-Clash-Komödie über jene Zeit, als Selbsterfahrung noch kein Mainstream und die bayerische Seele noch nicht lässig war. Kultregisseur Marcus H. Rosenmüller (2006: 'Wer früher stirbt, ist länger tot', 2007: 'Schwere Jungs', 2007: 'Beste Zeit', 2007: 'Beste Gegend', 2008: 'Räuber Kneißl', 2009: 'Die Perlmutterfarbe') zeichnet für die Umsetzung des höchst unterhaltsamen Drehbuchs verantwortlich, das auf den Kindheitserinnerungen der Drehbuchautorin Ursula Gruber und ihres Bruders Georg Gruber, Produzent des Films für 'Odeon Pictures', beruht. Beide wuchsen in einer Bhagwan-Kommune südlich von München auf. 'Sommer in Orange' ist, nach dem Sensationserfolg 'Wer früher stirbt, ist länger tot', die lang erwartete, zweite Zusammenarbeit von Rosenmüller und der Produktionsfirma 'Roxy Film', die gemeinsam mit 'Odeon Pictures' produziert. Bei der Besetzung setzt Rosenmüller auf ein starkes Ensemble und Wegbegleiter aus früheren Filmprojekten. Für die WG-Bewohner konnten u.a. Petra Schmidt-Schaller ('Ein fliehendes Pferd'), Amber Bongard ('Groupies bleiben nicht zum Frühstück'), Georg Friedrich ('Nordwand'), Oliver Korittke ('Bang Boom Bang'), Chiem van Houweninge ('Schimanski') und Brigitte Hobmeier ('Die Perlmutterfarbe') gewonnen werden. Die Dorfbewohner werden u.a. von Heinz-Josef Braun ('Wer früher stirbt, ist länger tot') und Bettina Mittendorfer ('Beste Gegend') gespielt. Produzenten sind Georg Gruber ('Friedliche Zeiten') und Andreas Richter, Annie Brunner und Ursula Woerner ('Almanya - Willkommen in Deutschland').

Film Details


Sommer in Orange / Mein Leben in Orange / My Life in Orange


Deutschland 2011



Deutscher Film, Komödie


80er Jahre, Bayern, Yoga, Satire, Umzug, Hippies, Esoterik



18.08.2011


568 Tausend


Darsteller von Sommer in Orange

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am
Wer sich ein wenige mit hinduistischen Gruppierungen, die in den 70er Jahren massiv auftraten, auskennt und der übertriebenen verehrung des Gurus ( spirituellen Meisters) wird sich hier gut amüsieren, Die jüngere Generation, die von alledem kaum ahnung hat, wird bei diesem Film einiges nciht zum Lachen finden. Gelungen, wenn man sich auf die etwas überdrehte, leicht absurde Story einläßt

am
wie alle filme von m. rosenmüller gut gemacht und sehenswert, aber keine komödie in der ein gag den nächsten jagt sondern eher auch etwas zum nachdenken.

am
Eine deutsche Komödie? Da regen sich bei mir immer erst mal leichte Zweifel in memoriam solcher Streifen wie "Mein Führer" oder "Männerpension". Doch gibt es auch schöne Erinnerungen: "Drei Herren" oder "Goodbye Lenin". Alles Geschmackssache, klar, aber nicht in jedem Fall.
"Sommer in Orange" machte mich schon neugierig durch den Klappentext. Dann ausgeliehen und volle 106 Minuten geschmunzelt und gelacht. Etwa in der Mitte des Films kam in mir die Befürchtung auf: "Hoffentlich kackt das jetzt nicht ab, hoffentlich holen die nicht am Ende doch noch die fette Moralkeule raus und hauen mir eine über'n Detz! Hoffentlich!". Aber gottlob hat sich diese Angst nicht bestätigt. Es ging unbeirrt um das Leben, die Liebe, das Jung- und Alt-Sein, all so'n Zeugs eben, was das Leben spannend und schön macht. Und überhaupt geht es um Lichtjahre auseinanderliegende Lebensauffassungen. Wie schnell jedoch diese Räume im Menschlich-Allzumenschlichen zusammenfallen können, zeigt liebevoll "Sommer in Orange". Bis zum Ende balanciert die Geschichte ausgewogen und virtuos auf ihrem Till-Eulenspiegel-Seil.
Eine Botschaft gab es zum Schluss aber trotzdem, eine schöne Botschaft, ohne Häme oder Belehrung: Da sind auf der einen Seite die blauweißen bayrischen Ureinwohner und auf der anderen die orangen "Zuagreisten", die Bhagwanspinner. Allesamt sind sie ein bisschen verrückt, allesamt reinrassige Menschen, alle irgendwie wie ich und Du. Und alle irren sich nicht, wenn sie das leben, was sie sind. Im Abspann einträchtig beieinander: Eine Seite blau und eine orange. Vorzüglich!

am
Schöne Komödie mit vielen Lachern aber auch ernstem Hintergrund. Zeigt sich hier doch, wie spießig die selbsternannten Weltverbesserer im Grunde genommen sind. Auch der erbarmungslose EGO-Trip gegenüber den eigenen Kindern wird thematisiert.
Ich habe Anfang der 1980er Jahre solche Menschen kennengelernt und kann dem Film eine hohe Authentizität bescheinigen. Nach dem Gang durch die Institutionen haben wir solche Spinner nun in Regierungsämtern und müssen erdulden, was sie täglich an neuem Unfug verzapfen.

am
Nett gemachte Unterhaltung, im Rückblick auf die 80er-Jahre prallen hier zwei sehr unterschiedliche Kulturen, Bhagwan gegen Bayern aufeinander. Die Festzeltschlägerei ist sehr unterhaltsam!

am
Nett-nostalgische Komödie ohne große Schenkelklopfer, die den Zeitgeist der Achtziger-Jahre und den Zusammenprall zwischen althergebrachten dörflichen Strukturen und "intellektuell-aufgeklärtem" Großstadt-Gehabe sehr gut wiedergibt.

Ach Du schöne alte Zeit, was haben wir damals für wunderbare Problem(chen) gehabt!

am
Ein zwar nicht komischer aber doch amüsanter Film über das Leben in einer Bhagwan Kommune aus sich eines Kindes und die Probleme die sich für Kinder ergeben, wenn die eigenen Eltern ihren Lebenssinn in spiritueller Verklärung suchen. Die Schauspieler machen ihre Sache gut und auch wenn es sicherlich lustigere Komödien gibt, verleiten einige Stellen zum schmunzeln. Amüsant ist vor allem die Darstellung der Kommunenmitglieder bzw. ihr überzogener Umgang mit der Spiritualität.

am
Netter Film, gute Schauspieler, läßt sich gut ansehen. Das Thema stimmt manchmal sogar nachdenklich. An manchen Stellen richtig gut, aber als Familienfilm ohne Hintergrundwissen zum Thema, für Kinder manchmal nicht richtig zu durchschauen. Die richtigen Lachszenen haben mir gefehlt, deshalb nur mittlere Wertung.

am
Von Marcus H. Rosenmüller wird man einfach nicht enttäuscht. Zwar empfinde ich "Sommer in Orange" nicht unbedingt als seinen besten Film, aber der Mann ist einfach ein Meister des subtilen Humors und hat ein Auge für Kameraeinstellungen sowie ein Händchen für seine Darsteller. Normalerweise sucht man Filme wohl eher nach den Darstellern oder dem Genre aus, hier ist aber der Regisseur das Aushängeschild. In diesem satirischen Film prallen zwei Lebenseinstellungen aufeinander und beide sind klischeehaft karikiert...und doch nicht weit von der Wahrheit entfernt. Köstlich, wie einem hier anhand des kleinkarierten, bayerischen Dorflebens ein Spiegel vorgehalten wird. Während dieser Komödie habe ich nie herzhaft gelacht, aber nahezu durchgehend geschmunzelt. Mit zunehmender Lauflänge wird es allerdings dann doch etwas langatmig und man bemerkt, dass so manchem Schauspieler einfach nicht genug Screentime gegönnt wurde. Um zu betonen, dass hier nichts bierernst gemeint ist, wird es gegen Ende gar etwas surrealistisch. Fazit: Rosenmüller hat es einfach drauf, feine, leichte Filme zu machen, die einen beschwinglichen Humor besitzen, versteckt Seitenhiebe verteilen und von "Dir und mir" handeln, also praktisch gegenüber gedreht wurden. Für das Kino wäre es mir etwas zu wenig, aber einen TV Abend lang wird man blendend auf intelligentem Niveau unterhalten.

am
Recht nette Komödie über das Kommunenleben in den 1980er Jahren. Für die Generation der 70er und 80er gibt's einiges zu Lachen, allen anderen wird der Film zu überdreht sein. Auf jeden Fall bekommt man ohne den erhobenen Zeigefinger eine Lektion in Toleranz und Offenheit - für beide Seiten: die Traditionalisten genauso wie die progressiven Weltverbesserer. Selbstkritik gibt's auf beiden Seiten, allerdings wird das Sektenleben etwas genauer beleuchtet. Für einen netten Sonntagnachmittag zu empfehlen.

am
Nettes Filmchen, keine wahre Komödie, wie das in Deutschland halt so üblich ist. Zu viele ernste Themen mit reingerührt, damit das auch ja alles Tiefgang hat und nicht nur profane Unterhaltung ist. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.

am
Nettes Germanymovie, bissal was zum Nachdenken und schmunzeln. Überzeugend auf jeden Fall die Kinderdarsteller, man denke an "Hier kommt Lola". Alles zusammen ergibt nettes Nachmittagsfilmchen :-)

am
Man hätte aus dem Thema einen schönen und humorvollen Film machen können, leider wurde die Chance vertan. Eine Komödie ist es nicht, ehe ein nachdenklicher Film über Verantwortung und Selbstfindung.

am
Der große Teil der ersten drei Viertel dieses Filmes nerven gewaltig. Die Lebenseinstellung der kiffenden, orangenen Hippies empfinde ich nur als verantwortungslos!

Das Ende hat den Film dann doch noch etwas gerettet!

am
Das war ja wohl mal garnis. 2 Sterne sind echt gut bewertet. Ein paar Gags und eine nette Geschichte reichen hier nicht um mehr zu bekommen. Total blöde Abschnitte die man sich echt hätte sparen können.
Muss man echt nicht gesehen haben.
Sommer in Orange: 3,0 von 5 Sternen bei 224 Bewertungen und 15 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Sommer in Orange aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Petra Schmidt-Schaller von Marcus H. Rosenmüller. Film-Material © Majestic.
Sommer in Orange; 12; 20.01.2012; 3,0; 224; 0 Minuten; Petra Schmidt-Schaller, Amber Bongard, Bela Baumann, Heinz Josef Braun, Georg Friedrich, Oliver Korittke; Deutscher Film, Komödie;