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3,0
156 Stimmen

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Erschienen am:27.08.2010
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Lila, Lila (Blu-ray)
FSK 6
Blu-ray  /  ca. 107 Minuten
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby True-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Making Of, Trailer
Erschienen am:27.08.2010
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Handlung von Lila, Lila

Der Erstlingsroman 'Lila, Lila' von David Kern (Daniel Brühl) stürmt die Bestsellerlisten. Dumm nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. Der unscheinbare Kellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text, um die schöne Marie (Hannah Herzsprung) zu erobern, als den seinen aus. Die beiden werden ein Paar, die Medien reißen sich um David und das Unheil nimmt seinen Lauf, als bei einer Autogrammstunde plötzlich Jacky (Henry Hübchen), ein abgehalfterter Herumtreiber, vor ihm steht, der sich als Autor von 'Lila, Lila' zu erkennen gibt.

Film Details


Lila, Lila


Deutschland 2009



Deutscher Film, Komödie


Literaturverfilmung, Schriftsteller, Martin Suter



17.12.2009


119 Tausend

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am
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Martin Suter ist eine grundsympathische Komödie. Dank netter Charaktere, denen man gerne Empathie entgegen bringt und einer Handlung die zwar nicht wirklich realistisch ist, aber dennoch wirkt als wäre sie überaus lebensnah, macht der Film Spaß. Zwar wirken einige Attribute des Films durch ihre strikte Befolgung von handelsüblichen Mechanismen recht abgewirtschaftet, doch „Lila, Lila“ bleibt dennoch qualitativ standhaft. So ist die Komödie mit Daniel Brühl, Hannah Herzsprung und dem grandiosen Henry Hübchen zwar kein wirkliches Highlight (außer man sieht „Zweiohrküken“ als Glanzpunkt des neuen deutschen Kinos an), dafür aber ein netter Zeitvertreib und weit davon entfernt ein Ärgernis zu sein.

am
Der Film plätschert ohne jegliche Höhepunkte so vor sich hin. Keiner der drei Hauptdarsteller vermag seiner Figur so richtig Leben einzuhauchen und Interesse zu wecken. Vermutlich liegt das allerdings weniger an den Schauspielern, sondern an Regie und Drehbuch.

Für einen ernsthaften Liebesfilm ist die ganze Story zu märchenhaft, für eine Komödie fehlen Wortwitz und Esprit. Weder Fisch noch Fleisch ...

am
Was gefällt? Sympathische Schauspieler, lustiger als im deutschen Film üblich, sanfter treffender Spott über die Verwandlung von Literatur in Event.

Was gefällt weniger? Der Plot wirkt, mehr noch als im Buch, so konstruiert, dass die „suspension of disbelief“ mitunter an ihre Grenzen stößt. Einer könnte die Fermdwörter in seinem eigenen Manuskript nicht aussprechen, vom wichtigsten Literaturkritiker noch nie gehört haben etc. - und sich dennoch erfolgreich als genialer Autor ausgeben? Auch das zur Vorlage hinzuerfundene Ende glaube wer will.

Man schaut es sich aber doch ganz gerne an. Und langweilt sich nicht.

am
Sehr nett gemachter Film. Story ist gut umgesetzt und die Schauspieler meiner Meinung nach gut besetzt. Hat auch meinem Mann gefallen. Also durchaus ein Film für die ganze Familie. G-S

am
Traurig und schön

Dieser Film bietet nicht viel zu lachen aber die Geschichte sowie die Protagonisten berühren einen. Das liegt nicht zuletzt an den starken Leistungen von Daniel Brühl und Hannah Herzsprung.

am
Sehr schöner, kurzweiliger Film. Ein wenig nervig der Parasiten-Alkoholiker, aber der gehört halt so. Mir hat's gefallen.

am
Tolle Komödie. Hannah Herzsprung kennt man z. B. auch aus der Erfolgsserie Weißensee. Daniel Brühl ist ebenfalls bekannt. Henry Hübchen fand ich als Teufel in "Jesus liebt mich" schon gut. Auch hier passt die Rolle wieder zu ihm als Bösewicht.

am
Ein schwacher Film. Musste zwischendurch vorspulen, um bis zum (vorhersehbaren) Ende durchzuhalten.
Alle Charaktere sind unsympathisch, oft peinlich. Wissen Sie, was "Fremdschämen" ist? Sehen Sie sich diesen Film an, dann wissen Sie's. Ein Beispiel: Die Hauptfigur, die das gefundene Manuskript veröffentlichen lässt, muss natürlich eine Vorlesung abhalten. Dabei stellt sich heraus, dass diese Pfeife liest wie ein Erstklässler. Das ist aber nicht witzig dargestellt, dass man hämisch grinsen könnte, sondern man kann nur mit dem Kopf schütteln.
Die Liebesgeschichte ist auch so eine Sternstunde der Glaubwürdigkeit. Anfangs tut der Auserwählten der kellnernde David Kern (Daniel Brühl) bestenfalls leid, aber nachdem er ihr das gestohlene Manuskript zum Lesen gegeben hat, ist sie fortan Feuer und Flamme und riecht den Braten natürlich auch dann nicht, als sie gefragt wird, ob er Legastheniker sei...
Muss es denn wirklich immer die Brechstange sein beim deutschen Film?

am
Story mit ner netten Idee, aber ziemlich langatmig umgesetzt. Bis der Film in Fahrt kommt dauert es ca. 45 Minuten und selbst dann schleicht die Handlung vor sich hin. Meiner Meinung nach etwas zum "im Fernseh'n angucken" für Sonntag abend oder so, aber DVD-Ausleihen lohnt sich nicht. Aufgrund der Schauspieler 2 Sterne.

am
Sorry, der Film kann leider gar nichts.
Die Story ist furchtbar durchschaubar, und er hat leider gar nichts von einer Komödie. Ich weiss nicht warum deutsche "Komödien" so oft zwanghaft wirken, leider kaum zum Lachen. Dieser hier ist wieder so einer.
Das Geld und die Zeit kann man sich Sparen.
Lila, Lila: 3,0 von 5 Sternen bei 156 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
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Lila, Lila; 6; 27.08.2010; 3,0; 156; 0 Minuten; Daniel Brühl, Hannah Herzsprung, Henry Hübchen, Henriette Müller, Torsten Michaelis, Anna Maria Mühe; Deutscher Film, Komödie;