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Was tun, wenn das Verbotene sich so gut anfühlt?

Dänemark 2007 | FSK 16


Ole Bornedal


Anders W. Berthelsen, Rebecka Hemse, Nikolaj Lie Kaas, mehr »


Thriller

3,0
99 Stimmen


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FSK 16
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Dänisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:09.07.2009

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Bedingungslos (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 100 Minuten
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Dänisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:15.03.2011
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Erschienen am:09.07.2009

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Erschienen am:15.03.2011
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Bedingungslos in SD
FSK 16
Deutsch, Schwedisch
Stream  /  ca. 100 Minuten
Vertrieb:MFA+ Filmdistribution
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Schwedisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:09.07.2009
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Handlung von Bedingungslos

Ein schrecklicher Autounfall katapultiert eine fremde Frau mit Gedächtnisverlust in Jonas (Anders W. Berthelsen) Leben. Der gestandene Familienvater gerät in den Bann der schönen Frau und ihres Geheimnisses. Er beginnt, ein Doppelleben zu führen und übernimmt die Rolle eines anderen Mannes. Er ahnt nicht im Geringsten, dass seine Sehnsucht nach einem aufregenderen Leben krasse Konsequenzen für ihn, seine Familie, seine Freunde und seine neue Geliebte haben wird. Weil Jonas sich mitschuldig fühlt am schrecklichen Autounfall von Julia (Rebecka Hemse), sucht der brave Familienvater die im Koma liegende junge Frau im Krankenhaus auf. Dort wird der Polizeifotograf von ihrer Familie für ihren Freund Sebastian (Nikolaj Lie Kaas) gehalten, den sie auf einer Reise durch Asien kennengelernt hat. Erst unfähig und später unwillig, das Missverständnis aufzuklären, hilft Jonas der aus dem Koma erwachten, aber unter Gedächtnisverlust leidenden und nahezu erblindeten Julia, zurück ins Leben zu finden. Und er verliebt sich in sie. Zunehmend in einen Strudel widersprüchlicher Gefühle geratend, schlägt Jonas trotz mysteriöser Ereignisse und bedrohlicher Begegnungen alle Warnungen in den Wind. Schließlich geht er ganz in der Rolle des Sebastian auf, verlässt Frau und Kinder und lebt fortan mit Julia zusammen, die schwanger ist. Doch eines Tages taucht ein Mann auf, der sich Jonas nennt, und Julia erinnert sich mehr und mehr daran, wer Sebastian wirklich war.

Film Details


Kærlighed på film / Just Another Love Story


Dänemark 2007



Thriller


Sundance-Filmfestival-Aufführung, Doppelleben, Amnesie, Schwangerschaft



09.04.2009

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am
"Bedingungslos" ist ein gelungener Genre-Mix aus Thriller, Drama und Film-Noir. Bornedal erzählt die Geschichte auf eine ungewöhnliche Art und zieht bei der Inszenierung sämtliche Register. Es werden Szenen miteinander kombiniert und auf Rückblenden und Traumsequenzen zurückgegriffen. Handwerklich ist das alles makellos und die Sequenzen werden effektvoll in Szene gesetzt. Auch wenn manches vielleicht etwas überkonstruiert wirkt und nicht ganz logisch ist, ist "Bedingungslos" wieder mal ein ordentlicher Film aus Dänemark mit einem gewohnt satirischen Unterton.

am
Wenn man das vorgesehene schon eine Weile erreicht hat, etabliert ist im Beruf uns seine Familie gegründet hat, was kommt dann noch? Dann träumt man vielleicht davon, dass irgendetwas passiert, das die Karten des Lebens neu mischt. Als Folge eines tragischen Unfalls erhält Jonas diese Gelegenheit. Halb zog es ihn halb sank er hin, und dann ist er Katalysator dieser Situation. Das diese ziemlich sureal ist, bestätigen ihm seine Kollegen, die den Kopf schütteln und über ihn lachen. Das macht das ganze aber für den Zuschauer wieder sehr glaubhaft. Aber es sind nicht nur die dramatischen Ereignisse, die einen fesseln sondern gerade auch die mikroskopisch genau betrachteten alltäglichen menschlichen Regungen. So wird das Ringen der Protagonisten um Liebe, Leben und Tod immer furioser bis zu einer nicht unverhersebaren, aber doch nicht unbedingt erwarteten Lösung.

Dies ist einer jener Filme, die ich mindestens zweimal sehe, weil mich zunächst die Handlung so fesselt das ich nicht auf die Details achten kann. Die Bilder, Ausstattung, Nebenpersonen, Technik unter anderem aber auch ihre Aufmerksamkeit verdienen. Ein Plot der eines Hollywoods Films sicher würdig wäre aber ich mag genau auch die skandinavische Art. Der Film hat meine unbedingte Empfehlung.

am
So schön die Bildersprache in diesem Film auch ist, wirklich Thrill kommt hier leider nie auf. Bedingungslos ordnet sich eher ins Noir-Thriller Genre ein, und beeindruckt den Zuschauer mit einer brillanten Kameraarbeit, Sequenzen die effektreich dargestellt werden und mit Traumsequenzen aber auch Rückblicken verständlich gemacht werden. So wird die Story einem näher gebracht, und der etwas skurrile und nicht immer logisch erscheinende Ablauf weiss zu gefallen. Mit sehr viel Liebe zum Detail wurde hier gearbeitet, man kann die Mühe förmlich spüren. Trotzdem zieht sich das ganze Spektakel in die Länge, das Ende ist durchaus absehbar und irgendwann im Laufe des Filmes auch durchschaubar aber auch konsequent, geradlinig und für alle Seiten mehr oder weniger zufriedenstellend inszeniert. Ole Bornedal zeigt uns wie es sein kann wenn man seine wahre Identität leugnet, um mit einer falschen Identität sein Liebesleben aufzufrischen. Um da durch ein neues Leben zu leben, und um von seinem alt eingefahrenen Leben Abstand zu gewinnen. Nicht wirklich nachvollziehbar ist dann eher wie ein Kriminalfotograf bzw. Polizeifotograf sich plötzlich in ein Unfallopfer verliebt und nicht die Courage hat seine wahre Identität zu offenbaren, nur um seine Gefühle die plötzlich ernst für diese Person sind nicht zu gefährden. Da er sich mitschuldig fühlt an den Unfall und von der Familie als wahrer Freund der Tochter angesehen wird, lässt er alle im Glauben er sei der wahre Freund des Unfallopfers und lässt sich auf das falsche Spiel ein! Und wie es das Schicksal so will, kann dies dauerhaft auch nicht gut gehen. Von den Freunden schon kritisiert und als verrückt dargestellt, lebt er an seinen wahren Kindern und Frau geistlich abwesend vorbei und ist nur noch gedanklich und physisch bei seiner "neuen Liebe aber auch Identität" die er im Endeffekt von Anfang an belügt und sie im glauben lässt er sei ihr wirklicher Freund Sebastian der aber auch noch so seine Schauspielzeit bekommt und von Nikolaj Lie Kaas ideal verkörpert wird, lässt sich dieser gut auf den Rollentausch ein. Aufgrund ihres Gedächtnisverlustes und fast Blindheit lebt Julia mit dieser Erkenntnis! Die Regie möchte uns näher bringen das man sich von jetzt auf gleich neu verlieben kann, nichts für immer hält, und Menschen nicht dauerhaft monogam leben können aber auch das Lügen für den eigenen Zweck am Ende bestraft wird, den von Gefühlen getäuscht und von seiner wahren Identität Abseits stehend durchlebt Jonas sein persönliches Schicksal und Kampf gegen das von gewohnheit bestimmte Familienleben. Das man dann ab und an neben den ganzen Emotionen und Geschehnissen über die ein oder andere Szene sogar lachen kann, haucht den Film etwas Leben ein, lässt aber die ernste Thematik an sich so nicht mehr glaubwürdig erscheinen. Die Schauspieler sind mir alle vorher unbekannt gewesen, wirklich grosse Künstler ihres Faches sind sie nicht aber immerhin spielen sie ihre Rollen glaubwürdig und nachvollziehbar ab und laufen nicht Amateur mässig durch den Film, sondern machen ihre Sache recht gut! Spannung kommt schon auf, jedoch nicht unbedingt spektakulär und auch nicht aussergewöhnlich. Einzig und alleine die brillante Optik bzw. Kameraarbeit überzeugen hier auf ganzer Linie, der Rest plätschert eher so vor sich hin und tut es sich am Ende unnötig schwer. Da merkt man schon das der Regie die Ideen ausgingen, da sich das ganze dann so einordnet wie erwartet. Und das nenne ich dann mal nicht unbedingt kreativ! Der visuelle Aspekt, und die verspielte Videoästhetik werten den Film jedoch auf, Bornedal möchte somit über die inhaltlichen kleinen Fehler hinwegtäuschen. Erzählerisch ganz nett, dafür aber zu wenige nennenswerte Momente. Kaum Action, keine nervenkitzeleien durch starke Thriller Phasen, eher dramaturgisch und langatmig wie Kaugummi, zeigt uns der Film eine Story die zwar authentisch und natürlich daherkommt aber zu wenig hergibt und mit visuellen Spielereien überladen wirkt. Ein Film der nicht jeden gefallen wird, trotzdem zeigt uns der Film das man für ein bisschen Tiefgründigkeit nicht unbedingt eine amerikanische Produktion im DVD Player liegen haben muss. Sondern die Dänen beweisen hier das sie ein Auge für Bildersprache haben, den jeden Moment den die Kamera einfängt spricht für sich.
Kein ganz grosser Film und auch eher ein Drama mit leichten Thriller Momenten aber dafür recht anschaubar und aushaltbar, gibt definitiv schlechteres!

Fazit : Optisch gelungen, inhaltlich mit einigen Fehlern bestückt.
Die Luft ist raus, Ehe Eintönigkeit bestimmt die Situation, man bekommt
Flügel über die Jahre mit denen man wieder fliegen möchte. Die Sache das sich Jonas in das Unfallopfer verliebt erschien mir etwas zu surreal, den dieses "Liebe auf den ersten Blick" gemache und alle hinters Licht führen war nicht unbedingt glaubhaft. Vor allem wenn man sieht das am Ende nicht wirklich Gefühle übrig bleiben! Manches hätte man sich ersparen können, manches wirkt auch nicht unbedingt logisch aber dafür bestimmt das Geschehen die Ästhetik. Grosse Momente bleiben aus, das vorhersehbare und so erwartete Ende ist dann nochmal etwas spannend aber sonst ist "Bedingungslos" eher unspektakulär und Eintönig. Manchmal wirkte der Streifen auf mich zu konstruiert und lässt zu wenig Freiheiten zu! Trotzdem ist es Ole Bornedal gelungen den Zuschauer bis zum Abspann zu fesseln, ein Film für zwischendurch mit optischer Überlegenheit und inhaltlichen Schwächen aber durchaus noch annehmbar und unterhaltsam!

am
Ein sehr spannender Film mit einer großartigen schauspielerischen Leistung! Ich habe ohnehin eine große Vorliebe für skandinavische und besonders dänische Filme und dieser hat meine Erwartungen vollends erfüllt!

am
Die Dänen wissen, wie man gute Filme macht - in Deutschland schafft man es häufig noch nicht einmal, angemessene deutschsprachige Titel für ausländische Produktionen zu finden. So auch hier: "Bedingungslos" ist nicht nur ziemlich nichtssagend, sondern obendrein auch noch relativ unpassend. Der internationale Titel "Just another Lovestory" trifft es schon wesentlich besser - denn hier geht es wirklich um eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art!

Der Film gehört ganz klar zum Besten, was im Bereich Thriller dieses Jahr auf der Leinwand zu sehen war (u.a. auch auf dem Fantasy Film Fest). Allein schon die außergewöhnliche, beinahe surreale Bildsprache, mit der die ungewöhnliche Story erzählt wird , und die durch geschickte Kontrastierung große Spannung zu erzeugen vermag, macht den Film sehenswert. Einziges Manko: Gegen Ende wirkt die Story etwas zu überkonstruiert.

Wer sich für das Genre des Noir-Thrillers begeistern kann, ist hier auf jeden Fall sehr gut aufgehoben. Ich denke, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich Ole Bornedal als "dänischen Hitchcock" bezeichne!

am
Spannung *****
Action ****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Humor **
Emotion ***

Der Film fängt in den ersten Minuten verwirrend an, aber dann wird die mysteriöse Storry immer fesselnder und spannender! Gute Unterhaltung, aber nichts für schwache Nerven ;)

am
Die Romanze "Während du schliefst" hatte ein ähnliches Thema, doch wo es in der Hollywood-Schmonzette hauptsächlich um kitschige Liebeleien ging, so hantiert Regisseur Ole Bornedal, von dem auch der grandiose Thriller "Nachtwache" kommt, hier mit Facettenstücken des Thrillers und Dramas. Damit erschafft Bornedal überaus stimmige und hochwertige Bilder. Doch Bornedal will zu viel und so wandelt sich der Film schnell in ein überfrachtetet Kunststück, mit teils zu gewollten, ästhetischen Spielereien, die zu oft die Handlung einfach nur ausbremsen. "Bedingungslos" ist im Kern ein wirklich gelungener Film, aber um ihn herum schwirrt einfach zuviel Ballast. Dieser Ballast sieht zwar oft schön aus, aber er macht den dänischen Film einfach zu schwer und beraubt ihn letztlich sogar einen Teil seiner Kraft.

am
Nun, eigentlich ist mal wieder alles gesagt worden doch eines fehlt:

Wer sich den Trailer ansieht und nur aufgrund diesem den Film leiht wird gnadenlos enttäuscht, denn es ist kein nervenzerfetzender (amerikaisch) gemachte Spielfilm mit viel Knall boom peng.
Es ist ein Dääääänischer, also subtiel mit viel Gefühl und Story und völlig unbekannten Schauspielern die allem das Leben einhauchen; selbst dem Tod.
und manchmal, ja manchmal kann man sogar lachen. Spannung ist allerdings von der ersten bis zur letzten Minute gegeben!!!

am
Ein Thriller-Drama der etwas anderen Art. Die Handlung von BEDINGUNGSLOS wird ein wenig wie ein Film-Noir erzählt, während der Plot allerdings hauptsächlich aus einer vermeintlichen Lovestory und einer Ehetragödie besteht. Jene eigenwillige optische und inhaltliche Erzählweise ist zwar weitgehend interessant, kann aber letztlich nicht das komplette Werk tragen. 3,30 verunfallte Sterne in Dänemark.

am
Ich hab gedacht aufgrund der guten Kritiken, leih ihn mal aus. Hätt ich da lieber sein lassen. Langweilig und nur mit brutalen Szenen bestückt. Irgendwie mekrt man wo der Film herkommt. Das beste ist aber das Tote reden können, da geh ich aber nicht genau darauf ein , weil man sonst zuviel verrät.
Bedingungslos: 3,0 von 5 Sternen bei 99 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
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Bedingungslos; 16; 09.07.2009; 3,0; 99; 0 Minuten; Anders W. Berthelsen, Rebecka Hemse, Nikolaj Lie Kaas, Niels Anders Thorn, Karin Jagd, Desmond Boateng; Thriller;