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Erschienen am:12.06.2009
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Handlung von JCVD

Action-Hero Jean-Claude Van Damme ist chronisch Pleite, seine Ex-Frau will das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter vor Gericht erstreiten und seinem zwielichtigen Anwalt schuldet er noch einen größeren Geldbetrag. Zu allem Überfluss wird 'JCVD' auch noch in einen Banküberfall verwickelt, in dessen Verlauf er von den Gangstern dazu genötigt wird, die Verhandlungen mit der Polizei zu führen. Schließlich hat er dank seiner Actionfilm-Vergangenheit genug Erfahrung mit derlei Sachen. 'The Muscles from Brussels' is back!

Film Details


JCVD - The biggest fight of his life.


Belgien, Frankreich, Luxemburg 2008



Action


Bankraub, Filmbusiness, Satire



13.08.2008

Darsteller von JCVD

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Magazinartikel zu JCVD

Jean-Claude Van Damme: 'Bloodsport' Remake geplant! Van Damme erhofft sich eine Rolle

Jean-Claude Van Damme

'Bloodsport' Remake geplant! Van Damme erhofft sich ...

24 Jahre ist es her, dass Van Damme als Frank Dux weltweite Erfolge feierte. Nun wünscht sich der einstige Hauptdarsteller, in einer Nebenrolle Teil des Remakes sein zu können...

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Film Kritiken zu JCVD

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am
Er darf endlich zeigen das er mehr drauf hat als nur einen Spagat.Das hat er bereits in Filmen wie Maximum Risk,Der Legionär,Replicant,In Hell,Wake of Death und vor kurzem in Until Death bewiesen.Aber JCVD ist mit Abstand seine persönlichste und bewegenste Performance.Intensiv und ungeschminkt zeigt er seine verletzliche Seite.Es gibt ein Blick hinter die Fassade des Helden.Seine Drogensucht wird unter anderem in einem grandiosen Monolog von Van-Damme angesprochen.Eine Abrechnung mit Hollywood, und damit auch mal ein Lacher garantiert ist gehen die meistens auf Kosten von Steven Seagal.Die Cast ist sehr gut gewählt,die Atmo schön Arthaus aber keineswegs billig, und die Dialoge vor allem für Fans und anspruchsvolle Cineasten einfach ein Leckerbissen.Ja ganz klar die Spagatfans werden enttäuscht werden.Action gibt es so gut wie keine.Dafür aber einen sehr intimen Blick wie es im Herzen eines gebrochenen gefallenen Helden wirklich aussieht.Ich bin gespannt auf seine nächsten Projekte. The Eagle Path,Universal Soldier Next Generation,Karate und Weapon.Ich bin mir sicher es geht wieder bergauf und die Zeiten von Inferno,Derailed und Second in Command sind vergessen.

am
Achtung: Wer noch nie einen Film mit Jean-Claude van Damme gesehen hat, sollte jetzt - also mit "JCVD" - auch nicht damit anfangen. Der Mann spielt sich in diesem Film nämlich selbst - was hier bedeutet: der Mann ist (im Film) kein Actionheld.

Umgekehrt gilt: Wer den einen oder anderen van Damme-Klopper kennt ("Bloodsport", "Geballte Ladung", "Universal Soldier", "Harte Ziele" etc.) sollte sich dieses Fan-Kleinod nicht entgehen lassen: So müde, traurig, hilflos, überfordert und schwächlich wird man Jean-Claude nur einmal zu sehen bekommen. Und: Der Gag auf Kosten von Steven Seagal ist allein die Investition in dieses fiktive Biopic wert.

am
Brilliantes Fanwerk, dass man auch ohne große Van Damme Kenntnisse goutieren kann. Wer 80er Jahre Action erwartet ist hier natürlich schlecht aufgehoben. Aber für alle anderen bietet dieser Film eine grandiose Abrechnung mit dem Filmbusiness, mit Starkult und JCVD liefert hier wahrscheinlich die beste schauspielerische Performance seiner Karriere ab. Sein Monolog über sein Leben ist erstklassig. Für mich eine der Überraschungen! Angucken!

am
ich war sehr skeptisch,da man ja eher als jüngerer Zeitgenosse van Damme Fan ist, und der Geschmack sich ändert.
Aber man ist in keinem anderen van Damme Film seinem Helden so nahe, und da er auch nicht jünger wird, ein schöner Deckel zu der bisherigen Karriere, mal sehen was noch kommt.

Ich möchte auch den Humor erwähnen der reichlich und feinsinnig vorhanden ist.
Als Film über sich selbst sehr gelungen und witzig gemacht - eine steife Biographie wäre ja wohl öd gewesen.

am
Hinter dem kryptischen Titel steckt eine Tragikkomödie die damit punkten kann, dass Jean-Claude Van Damme sich hier selbst spielt und keinerlei Mätzchen damit macht, wo er früher stand und wo er jetzt angekommen ist. In dramatischer wie künstlerischer Vollendung kommt diese Wahrheit zum Vorschein wenn sich Van Damme gegen Ende vom Rest seiner Umwelt "abhebt" und einen improvisierten Monolog von sich lässt, ergreifender und wahrhaftiger als so manche vom Drehbuch vorgegebene Selbstreflexion. Da ist es wirklich ärgerlich, dass der Rest des Films nicht ganz so überzeugen kann. Man sollte dem Film aber eine Chance geben, denn danach sieht man Jean-Claude Van Damme mit anderen Augen. Bleibt die Frage ob demnächst auch Steven Seagal, Chuck Norris und Dolph Lundgren einen Seelenstriptease von sich sehen lassen.

am
Sarkastisch, zynisch, ironisch, ehrlich: Jean-Claude Van Damme zeigt eine unglaubliche schauspielerische Leistung. Eine sehr persönliche Darstellung seiner Selbst, obwohl die Story natürlich rein erfunden ist und so nie stattgefunden hat. Aber der Film wirkt so echt und ungeschminkt, dass man komplett alles als wirklichkeitsgetreu abkaufen würde. Leute, die ihn nicht kennen, werden ins Grübeln kommen, ob es nicht doch seine echten Eltern oder seine wirkliche Tochter sind, die da im Film auftauchen. Er nimmt sich selbst nicht ernst und wirkt doch in diesem Film so ernst, wie noch in keinem zuvor. Er ist müde und abgekämpft, durch die Hollywood-Tretmühle ausgelaugt und durch den Sorgerechtsstreit aufgezehrt und trotzdem ist er im passenden Moment hellwach und sagt und tut das Richtige. Der Film wird in verschiedenen Rück- und Vorblenden erzählt, jeweils aus anderen Wahrnehmungsperspektiven, was dem Film überraschende und tiefgründige Momente erlaubt. Am Ende des Films wird der Zuschauer dann noch in unsicherer Sicherheit gewogen, als es dem Antihelden gelingt, dann doch noch ein Held zu sein, nur um dieses Gefühl "endlich ist er wieder der, den wir in ihm sehen wollen" sofort und brutal wieder zunichte zu machen. JVCD rettet die brenzlige Situation ohne jemanden wirklich zu retten. Sein tiefsinniger innerer Monolog zeigt, was ihn bewegt und antreibt, aber auch, was er durchlitten hat und wie er mit Niederlagen umgeht. Durch seine Demut wird er dadurch zum Höchsten. Sehenswert!

am
Bei dem Film wusste ich echt nicht so recht was ich von ihm halten sollte.
War nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut. Irgendwie konnte sich der Film nicht so recht entscheiden ob er nun ein Actionfilm oder eine Komödie sein wollte.
Interessante Idee, dass sich van Damme selber spielt aber überzeugt hat mich der Film nicht.

am
Ein SUPER Cameback von J.C.V.D., einfach Film der Spitzenklasse den man sich anschauen sollte. Wir fanden die Story sehr gut gemacht obwohl es ein Stück Selbstverherrlichung ist.

am
Glanzlos 2**, das trifft es für mich leider voll. Ich fand den Film lahm. Bin eigentlich ein großer Van Damm Fan, und auch wenn der Film von seinem Leben handeln soll, hat mir der Pep gefehlt. Der Film ist lieblos gemacht, einfach runter gespielt, ohne Glanz eben.
1:32h die die Welt nicht gebraucht hätte. Tut mir Leid.

am
Tja auch wenn es das Leben von ihn darstellen soll haut der Film auch eingefleischte Fans nicht vom hocker. Es wirkt lieblos runtergespielt ohne Pep.Es gibt nichts was einen fesselt oder am bildschirm hält.hätte man sich schenken können

am
Es ist schwer zu beurteilen weil man doch nicht genau weiß, wie ernst das alles gemeint ist. Der Film ansich ist nicht der Burner aber Van Damme mal anders.

am
ein super film wenn man weiß wie so es zu so einen film kam Jean-Claude van Damme ist für misch und bleibt der zweit beste Schauschpieler der Welt nach
Jet Li

am
Ich kann nur für mich schreiben. Ansich sehe ich Filme von Jean Claude ganz gerne. Aber dieser ist nach meiner Meinung grotten schlecht. Ich habe dann nur noch im schnell durchlauf den Film mir angetan. Ich kann die anderen Kritiken nich nach vollziehen. Schade um die Zeit und das Geld.

am
Oh ist das schlecht. Ich kann mich selber ärgern, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe. Der Inhalt des Films ist bereist mit dem Cover Text beschrieben. "JCVD" sieht noch gut aus aber leider hat er diesmal den schlechtesten Film seiner "Karriere" gedreht (ist ungenau, da ich nicht alle gesehen habe und mir auch keine weiteren Filme zumuten möchte). Überzeichnete Schauspieler und die Idee von 8 Blickwinkel geklaut. Das wars schon. Inhaltsleer und voller Logikbrüche. So ein Schwachsinn.

am
Ein Comeback für Jean-Claude Van Damme? Nicht mit diesem Film!
Man kann ihm zumindest zugutehalten, dass er kein klischee C-Movie aus dem sonst so typischen Van Damme-Stapel ist. Aber deshalb ist er noch lange nicht gut.
Die Story (sofern man es so nennen kann) ist albern, genau wie die Dialoge und eine große schauspielerische Leistung vom belgischen Actionstar ist auch nicht zu erkennen.
Für ein paar kleine Lacher ist gesorgt, z.B. das Van Damme aus einem Film fliegt und durch die (nicht bessere) Actiongurke Steven Segal ersetzt wird. Ansonsten werden die Lacher eher durch Peinlichkeit und Stumpfsinn verursacht. Was genau jetzt für gute Kritiken sorgte ist mir schleierhaft........

am
habe mier denn film spannender vorgestelt
fiel zu wenig aktion drin das ist komisch den von van damm ist man andere filme gewont
einfach nur langweilig

am
Herrgott, ist das peinlich. Offenbar hat Herr van Damme das Drehbuch zusammen mit seinem Imageberater in einer durchsoffenen Nacht geschrieben.
Eine elendige Selbstbeweihräucherung höchsten Grades erwartet den Zuschauer.

Was soll dieser Film darstellen? "Mein schönstes Ferienerlebnis das ich nie hatte"?
Wenn er sich schon selbst spielt, dann könnte er doch auf die harte Realität zurückgreifen und nicht etwas zusammenstricken, was kein Mensch mehr ernst nehmen kann.
JCVD: 2,8 von 5 Sternen bei 231 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: JCVD aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Action mit Jean-Claude Van Damme von Mabrouk El Mechri. Film-Material © Koch Media.
JCVD; 16; 12.06.2009; 2,8; 231; 0 Minuten; Jean-Claude Van Damme, Paul Rockenbrod, Steve Preston, Alan Rossett, Raphaelle Lubansu, Jesse Joe Walsh; Action;