Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 30.01.2026
Hat mir sehr gut gefallen.
Verschachtelte Geschichte mit tollen Bildern und fantastischen Schauspielern opulent in Szene gesetzt. Die Stränge finden zum Schluss zusammen und alles findet seinen vorherbestimmten Schluss.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 30.01.2026
Ich habe Wes Anderson vergöttert. Dieser Film war Gott sei Dank besser als der letzte, und hatte auch mehr Esprit. Aber so langsam finde ich diese pedantische Art, Filme zu inszenieren etwas ermüdend. Die Einfälle sind natürlich genial und die Filme leben von Running gags. Aber sie werden immer komplizierter.
Man kann ihn sich anschauen, handwerklich einfach ein Meisterwerk; ist aber sehr dialoglastig, mit sehr wenig (billigen) Emotionen, die man als Zuschauer manchmal braucht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" am 30.01.2026
Naja kann man sich mal anschauen, war aber für mich auch nichts besonderes!Das beste an dem Film war der brachiale Sound!Kann ich nur bedingt empfehlen.
Kill, Daddy, Kill! Eine ganz normale Familie... dafür würde er töten!!!
18+ Spielfilm, Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 29.01.2026
"The Stepfather" ist weder Fisch noch Fleisch. Für einen Horrorfilm zu blutleer und zahm, für einen Psychothriller zu seicht und kraftlos. Denn obwohl die Story eigentlich zu fesseln vermag und auch die schauspielerischen Leistungen überwiegend stimmen, gibt es bis auf das Finale kaum nennenswerte Höhepunkte. Insbesondere die Nebenhandlungen mit dem Psychiater sowie dem Angehörigen eines der Toten verwässern den eigentlichen Kern der Story enorm. Schade, denn Terry O'Quinn verkörpert den Vorstadt-American Psycho ziemlich gut. Das größte Manko ist allerdings der penetrante, total deplazierte und völlig vermurkste Elektro-Soundtrack, der wie eine laienhafte Miami Vice-Kopie klingt. Das war wirklich DER Stimmungskiller überhaupt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 29.01.2026
Insgesamt solide, auch wenn diese Kanone in keiner Weise mit dem Original sowie dessen Fortsetzungen oder der ursprünglichen Serie mithalten kann. Auch Liam Neeson erreicht nicht das Format eines Leslie Nielsen, obwohl er seine Sache recht gut macht. Von Neesons deutscher Synchronstimme war ich hier hingegen nicht gerade angetan. Gleiches gilt für den Darsteller des Ed Hocken, der etwas mickrig wirkt, sowie die spielerische Leistung von Pamela Anderson. Dafür wurde wiederum so mancher Wortwitz gut von der deutschen Übersetzung eingefangen.
Die Story kann man sich schenken und ist quasi nur Mittel zum Zweck. Die meistens Gags sind überwiegend okay, wenn auch nicht mehr, einige sogar durchaus originell. Und es gibt die ein oder andere Hommage an die Zucker/Abrahams-Produktionen.
Somit lautet mein Fazit: Es hätte schlimmer kommen können. In Anbetracht der heutigen Filmkultur geht "Die nackte Kanone" (gerade noch so) in Ordnung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ExCusezMoi" am 29.01.2026
YESSSSSSSSS!!!
Ich hatte den Film natürlich schon lange auf dem Schirm. Hatte auch das Gefühl, daß der richtig gut sein könnte. Filmemacher Zach Cregger ist schon sehr kontrovers. Was ich von "Barbarian" halten soll, weiß ich eigentlich gar nicht. Wenn ich nochmal die Wahl hätte, würde ich mir den nicht mehr anschauen. "Companion" (den hat er produziert, nicht Regie geführt) war dann echt überraschend gut, aber ist auch kein Film, der bei mir nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Um es kurz zu machen. WEAPONS ist wirklich ungewöhnlich erzählt und bringt einige Überraschungen, die man so nicht kommen sieht. Neue Filme kotzen mich meist an und sind für mich immer mehr Zeitverschwendung. Aber das ist ein Film, der mich daran erinnert wie leidenschaftlich ich mal für das Medium Film gebrannt habe.
Ungewöhnlich. Innovativ. Für Leute, die mal was Frisches sehen wollen. Nix für Zombies, die sich zig Filme pro Woche reinballern müssen um permanent aus ihrem unerträglichen Alltag flüchten zu können. Und sogar Dschungelcamp schauen... Oh ich schweife ab. Damn!
Und jungen Eltern würde ich von dem Film dann doch eher abraten. Ernsthaft!
Viel mehr will gar nicht mehr sagen. Und die, die hier schon viel zu viel über den Inhalt verraten haben sind eh doof.
Die blutgierigen Bestien kehren zurück - Angriff der Riesenratten.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "BingeWatcher" am 29.01.2026
Ist wirklich nicht doll.
Das ersten Teil sollte man gesehen haben -- siehe die Kritik von videogrande --, der wird hier zitiert, teilweise sogar in Rückblenden gezeigt.
Und wenn man die "Dukes of Hazzard" kennt, kann man über die Anspielungen zwischen John Schneider und James Best schmunzeln.
Tatsächlich wirkt dieser Film, als ob die beiden alten Kollegen aus Hazzard County bei einer Reunion und viel Bier diese Idee ausgebrütet haben. Dafür einen Extra-Stern!
An Augenfutter (nicht nur für die Männer) haben sie auch gedacht. Eine zweite Cousin Daisy ist nicht dabei, aber die Quote wird übererfüllt.
Die beiden Bonus-Filme hätte ich einzeln nicht geliehen, aber als Triple Feature taugen sie für einen langen Filmabend. Einen, den man am Tag nach "Tenet" einlegt, um die Birne wieder frei zu bekommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 29.01.2026
"Die Nachfrage steigt und die Menschen sterben wie die Fliegen"
Der großartige Graham Green in einer seiner letzten Rollen.
"King Ivory" (dt. König Elfenbein), so nennt man unter anderem das "Schmerzmittel/ die Droge" Fentanyl auf den Straßen Amerikas. Die Opioidkrise in den USA soll ja seit dem Jahr 2000 so ca 1 Mio(!!!) Amerikanern das Leben gekostet haben, was für eine grauenhafte Bilanz durch ein Mittel das durch die Pharmaindustrie ganz legal unter die Menschen gebracht wird (wurde?), eine ekelhafte und Gewissenlose Art unglaublich viel Geld zu verdienen, Schande über sie.
Der Film fängt auf allen wichtigen Ebenen die Sicht betroffener Personen dieses "Produktes" ein und Komprimiert sie zum Ende hin zu einer bitteren Bilanz, so viel kann man schon mal verraten ohne zu Spoilern. Ich fand die Herangehensweise die wie ein Episodenfilm beginnt ganz interessant, wenn auch nicht ganz neu. Ziemlich Realistisch wird gezeigt wie Menschen Rund um das "Produkt" mit ihren eigenen Dämonen und Wünschen kämpfen um mehr oder weniger etwas gutes im ihren Leben zu erreichen. Manchmal sind scheinbar einfache Sachverhalte viel schwerer zu beurteilen als man annehmen möchte, dieser Film zeigt das anhand von Einzelschicksalen ganz deutlich. Ein ewiger Kreislauf....
Fazit: Nicht der beste Film im diesen Bereich aber recht professionell gemacht. Spannung und fein Dosierte Action mit etwas Thrill und Dramatik zeigen ein Problem auf das auf den ersten Blick leicht zu lösen scheint. Dabei wird schnell klar das hier so vieles ineinander greift das eine Lösung nahezu unmöglich macht, traurig aber wahr. Gute Schauspieler und die eingängige Handlung erzählen eine wahrhafte Geschichte die so passiert sein könnte. Sehenswerte 3-4 Sterne.
"Der Regen fällt gleichermaßen auf die Gerechten wie die Ungerechten"
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 29.01.2026
" Was zum Kuckuck ist das? " - Ein pferdeähnliches Säugetier mit einer Art Wachstumsfortsatz -
Die Idee und die Schauspieler sind gut. Leider sind aber Drehbuch und Spezialeffekte weniger gut (...bestenfalls mittelmäßig...) gelungen und nehmen den Film fast die Wirkung, Schade. Der Anfang hatte mich gleich abgeholt und ich habe mir einiges vom Fortgang des Filmes erwartet.
Das man hier tolle Schauspieler wie Paul Rudd (Ant-Man), Jenna Ortega (Wednesday), Richard E. Grant (Warlock), Téa Leoni (Dick und Jane) und Will Poulter (Detroit) so leichtfertig verheizt ist schon schade, sie haben sich aber sichtlich bemüht den Film zu retten und ihr bestes gegeben. Die Atmosphäre war Ansatzweise da, wurde aber immer wieder durch die mangelhafte Storyline und den gekünstelten Witz (....ganz zu schweigen von den wirklich schlechten Animationen...), Ausgebremst.
Fazit: Wirklich eine vertane Chance, alles was man brauchte war da wurde aber unnötigerweise verschludert. Ein anderer Regisseur, bessere Effekte, ein eingängigeres Drehbuch, mehr Witz?! Zu guter Letzt war hier wohl nicht mehr drin. Zu viele leichtfertige "Stolperer" auf der ganzen Linie haben dem Film das Potential genommen. 2-3 Sterne sind trotzdem drin. Annehmbar, vielleicht für manche sehenswert. (...leider....nur....Schande.....)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.01.2026
Die brauchen ein Bisschen, bis sie zu Potte kommen. Mich wundert ja, dass sie da auf ihrem Tauchgang nicht eine dieser Schatztruhen entdecken, bei denen immer mal der Deckel auf geht und Luftblasen rausblubbern. Das hat schon alles einen aquaristischen Deko Flair da in dem Tiefseegraben. Ist auch so gut ausgeleuchtet da unten…
Mir drängt sich der Verdacht auf, das ist gar kein Dokumentarfilm.
Das soll zwar spannend sein, ist aber eigentlich eher süß bis langweilig. Die uns als gigantisch verkauften Korallenfische sind eine Frechheit. 2,1 mit viel Nostalgiebonus.
Ein apokalyptisches Desaster... von biblischem Ausmaß!
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.01.2026
Der Titel legt einen Mockbuster zu „30 Days of Night“ nahe. Ist es aber nicht. Aber das ist sowieso egal, zu welchem Thema Asylum seinen Schrott abliefert. 0 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.01.2026
Hier sind die liebevollen Modell-Bastelarbeiten und deren Inszenierung die Highlights. Damit verfolgt der Film das gleiche Konzept, wie zuvor die Serie. Die Marionetten-Action ist vergleichsweise unspektakulär, aber auch charmant. Der tolle Look und der beeindruckende Aufwand für einen Puppenfilm machen auch nach 59 Jahren noch Spaß. Lustig ist immer, dass die Thunderbirds nicht zu ihren Rides laufen können, sondern mit so einer Art Gepäcktransportband auf einem Tablett da hin gerollt werden müssen.
Hier verzetteln sie sich im Mittelteil allerdings mit eher uninteressantem Zeugs, so dass am Ende doch nur knappe 3 Sterne am Firmament leuchten.
Früher ließ er andere ins Gras beißen - Heute mäht er es lieber selbst... und beides sehr gründlich.
Komödie, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.01.2026
Wieder wird durch eine zu alberne Inszenierung und unnötige Übertreibung eine ganz nette Grundidee verhunzt. Auch schade um die interessante Besetzung.
Wirklich lustig ist das leider nicht und liefert so nur leicht überdurchschnittliche Unterhaltung. 2,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.01.2026
Eine SciFy-Chanel Aufragsarbeit, die diesmal nicht an The Asylum ging, sondern an Great Movies, deren Portfolio an Scheißfilmen ein Garant für die gewünschte Qualität ist. Hochgradig hirnrissig. Ein Tiefpunkt in John Connors Karriere… 0 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 29.01.2026
Gelungener Gruselklassiker aus dem Jahr 1960 mit einem jungen Christopher Lee (der eine gewisse Ähnlichkeit mit Nicolas Cage aufweist). Nebel, ein geheimnisvolles Dorf in dem einst Hexen verbrannt worden und wo auch heute noch seltsame Dinge vor sich gehen. Wer auf die Klassiker dieses Jahrzehnts steht, kommt an diesem Streifen nicht vorbei. Glatte 4,0 tote Vögel in der Schublade.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" am 29.01.2026
Hmm. Seichtes Drama mit einem eigentlich guten Spannungsbogen, der dann aber plötzlich sowas von abflacht, dass ich mir dachte: Da hätte man doch viel mehr daraus machen können.
Ab diesem Moment war ich dann raus.
Schauspielerisch war das jetzt auch keine Offenbarung, zumal Sam Riley auch echt die ganze Zeit über denselben Blick drauf hat. Uff.
Na ja, schade. Der Trailer hatte jedenfalls mehr versprochen.
Wer glaubt, ihn aufhalten zu können, unterliegt einem tödlichen Irrtum.
18+ Spielfilm, Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 28.01.2026
Sorry, ich muss leider die 1Stern-Bewertungen bestätigen, auch für mich war dies einer der schwächsten Steven Seagal -Filmen und ich kenne, als Fan, fast alle Filme von Ihm!
Einmal ansehen (aber absolut dabei nicht auf Logik achten) und vergessen:-(
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 28.01.2026
Sehr realitätsnah und fantastisch geschauspielert.
Es ist ein Film ohne Geschichte, der aus vielen kleinen Geschichten besteht. Im Grunde genommen passiert nichts, ohne dass es allerdings dabei langweilig werden würde. Im Gegenteil, wenn man sich darauf einlässt, dann steigt die Spannung graduell mit dem Druck der Protagonistin an.
Sehenswert. Für manche. Für andere sicherlich unausstehlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.01.2026
Der iris-heterochrome David spielt das ganz gut. Den würde man in so einer Rolle gar nicht vermuten.
Der Film plätschert erstmal so dahin, nicht besonders mitreißend, aber auch nicht langweilig. Zu den gängigen Gefangenenlager Problemen kommt hier noch der Culture Clash hinzu.
Die Musik ist hin und wieder richtig nervtötend und sorgt dann mit dafür, dass mit der Zeit etwas Ungeduld aufkommt. Ein paar Szenen sind mir auch als sehr unstimmig inszeniert aufgefallen. Ganz allgemein wirkt das etwas hölzern. Das galt zu der Zeit glaube ich als „künstlerisch“;)
2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.01.2026
Die Männerwirtschaft im Wilden Westen geht in die 7te Runde. Das biedere Konzept wird unverändert beibehalten, was auf Dauer etwas eintönig wirkt. Damals waren wir da unkritischer als heute. Als eine Art Mischbewertung kommen für mich 2,6 Sterne heraus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.01.2026
Das ist schon ganz schön cringe, wenn es zB um das propagierte Frauenbild geht…Die sind hier hauptsächlich dazu da, sich tanzend durch die Gegend zu bewegen und zweideutig eindeutige Flirtereien mit dem Oberchecker auszutauschen.
Man muss es als Zeitdokument sehen… Und immerhin sind da auch noch 2 Damen, die eine wichtigere Rolle spielen dürfen. Aber hübsch und willig sollten sie trotzdem sein. Eine davon ist „unsere“ Senta. Die war ja n richtiger Hingucker…
Und eine davon ist Pilotin. Was für eine verrückte Idee! Die muss dann natürlich von Dino gerettet (und begattet) werden.
Der 60er Look ist noch ganz nett, und ganz vereinzelt gibt es auch ein paar nette Ideen. Aber im Wesentlichen ist das großer Blödsinn. 2,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.01.2026
Das Original zu Scorseses „Departed“. Die Storyidee ist super, aber irgendwie auch naheliegend. Das da vorher noch keiner drauf gekommen ist. Na vielleicht weiß ich nur nichts davon…
Ist natürlich spannender, wenn man die Geschichte noch nicht kennt. Aber Scorseses Remake kann sich in diesem Fall mal ganz gut behaupten.
MIr gefallen hier ein paar Details besser. Dafür hat das Remake mehr Production Value, sieht daher besser aus und hat Stars.
Da gebe ich hier aber auch knappe 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 27.01.2026
Habe mich auf den Film gefreut.
Ich fand ihn stellenweise witzig. Charaktere sind, wie so oft bei dieser Art Filme, deutlich übertrieben und bringen teilweise merkwürdig-auffällige Verhaltensweisen mit. Der Schluss ist, wie oft bei solchen Filmen, recht vorhersehbar und auch entsprechend abgehandelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 27.01.2026
Der Film hat keine Seele und ein paar merkwürdige Wendungen. Mich konnte er nicht mitreißen, und es wirkte recht lieblos beziehungsweise wie ein schnell zusammengeflicktes Massenprodukt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Passagier23" am 27.01.2026
Schlechtes Drehbuch, nicht gut geschauspielert, teilweise Dialoge zum Fremdschämen, stellenweise sieht die Umgebung "schön" künstlich aus. Nein, für mich war das nichts
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.01.2026
Die ganze Episode mit dem Sträfling am Anfang fand ich sehr gelungen und interessant. Danach wird es leider etwas merkwürdig und weniger spannend. Die Kostüme sind ganz lustig. Wieder in Schwung gerät das erst, als der Sträfling nach einer guten Stunde wieder auftaucht. Aber unterm Strich ist das schon eine ziemlich verschwurbelte Geschichte, was einerseits positiv, andererseits negativ ist. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.01.2026
Damals hatte ich Nolan noch nicht so auf dem Kika wie heute… Er war auch noch nicht so ambivalent aufgefallen, wie mit einigen seiner späteren Werke und auch noch nicht so von seiner Zeitsprünge-Manie befallen.
Ich bin ja nicht so begeistert von Ledgers Scherzkeks-Performance. Nicht dass die wirklich schlecht wäre, aber irgendwie doch genau so overacted, wie es für verrückte Bösewichte üblich ist. Nichts Herausragendes jedenfalls. Manchmal sogar eher nervig, als bedrohlich. Wahrscheinlich wird er deswegen auch dauernd von allen verschont, um weiter Unsinn machen zu können. Bei seinem Gelaber musste ich dann doch ab und zu vorskippen.
Batmans Stimme ist witzig gemeint, oder? Sone Chipmunk-Stimme hätte ich lustiger gefunden. Aber sein Auto ist cool.
Es gibt aber keine auffällig schlechten CGIs, und technisch ist das alles top.
Nur die ganze aufgesetzte Theatralik will in so einem Kasperfilm mal wieder nicht so recht funktionieren. Wenn der Flattermann mit so einer albernen Stimme redet, können sie mir nicht gleichzeitig melodramatisch kommen;)
3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.01.2026
Den habe ich glaube ich inzwischen etwas zu oft gesehen. Aber das geht ja eben nur mit anfänglich guten Filmen.
Nachdem ich dann irgendwann ein Buch über den Fall, der hier Vorlage war, gelesen hatte, sind mir die humorigen Anteile des Films ein bisschen sauer aufgestoßen. Das war letztendlich zu tragisch, um mit Humor erzählt zu werden. Glücklicherweise hält sich das in Grenzen. Aber da wird eben auch viel verharmlost…
Wenn man darüber hinweg sehen kann, hat man hier einen spannenden Abenteuerfilm, mit vielen interessanten Figuren und Nazis als Arschlöcher. Das lässt trotz der langen Laufzeit wenig Platz für Langeweile. Unterhaltsam und zum mehrmaligen Gucken geeignet.
3.8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.01.2026
An dem hatten wir als noch leicht zu beeindruckende Teenager viel Spaß. Und ich finde heute noch, dass das einer von Buds Besten ist. Hier mit Guiliano statt mit Terrence. Und die Beiden sind auch ein gutes Team (wenn nicht sogar ein besseres;).
Oft sind ja gerade die Komödien, die man in der Jugend lustig fand, heute eher peinlich. Das hält sich hier in Grenzen. Selbst die deutsche Synchro ist mal nicht ganz so cringe, wie sonst.
„Gewalt ist die primitivste Form allen Seins.“ 3,4 Sterne!
Sie sind die Werkzeuge, die du brauchst, für Ruhm und Reichtum.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.01.2026
Ein Asylum-Soft-Schmuddelfilmchen Lustspiel in der gewohnten Qualität. Und es gibt nicht mal 3köpfige Krokodile oder so. Dafür aber die dilettantischen Darsteller und sonstigen inkompetenten Filmcrewmitglieder.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "JackTorrence" am 26.01.2026
The Long Walk - ein langes Stück gut gespielte Langeweile, gespickt mit detailliert zelebrierter Gewalt. Die Story hat viel zu wenig echte Substanz, um knapp 110 min Laufzeit zu rechtfertigen. Obwohl der Film fast ausschliesslich vom Dialog getrieben wird, bleiben die Hintergründe der Protagonisten flach und stereotyp. Die Dystopie, die Hintergründe des "Long Walk", die Gesellschaft, für die das Spektakel stattfindet: Mysterien, die der Phantasie der Zuschauer überlassen werden. Für eine kritische Botschaft fehlt Plausibilität, für eine Charakterstudie fehlt Tiefe. Selbst Spannung ist aufgrund der Vorhersehbarkeit der Story weitgehend Fehlanzeige. Einzig die schauspielerischen Leistungen von Cooper Hoffman und David Jonsson haben mich auf dem langen Weg bei der Stange gehalten, deswegen ein Stern mehr als "Grauenhaft".
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 26.01.2026
"Wenn du durch dieses Leben kommen willst, musst du manche Dinge ignorieren"
Überragender Cillian Murphy.
Da packt es einen schon gewaltig, wie ehrlich und glaubwürdig Cillian Murphy den braven, bescheidenen und fleißigen Vater von Fünf Mädchen gibt, und ein Leben lang die schweren, schmutzigen Kohlen hin und her schindet. Dabei kommt er in gebückter Haltung daher und schrubbt sich täglich die dreckigen Hände mit Seife und Wasser ab bevor er sich zu seiner Familie an den abendlichen Esstisch setzt. Dabei hat er immer ein freundliches Wort oder ein respektvolles nicken für die Menschen in seiner Umgebung übrig, gleich wie schlecht es im gerade geht.
Eines muss allen von euch klar sein: Dieser Film ist bei WEITEN nicht für jeden geeignet. Die Düsternis die, die meiste Zeit über den Film liegt ist schon sehr beklemmend, ja geradezu klaustrophobisch. Als der Kohlehändler Bill Furlong (Murphy) bei der Auslieferung einer Fuhre in ein örtliches Kloster bemerkt das dort junge, schwangere, alleinstehende Frauen und Mädchen zwangsweise eingewiesen und wie im einen Gefängnis oder Arbeitslager gequält und misshandelt werden fühlt er sich an seine eigene, ledige Mutter erinnert. In ihm tobt ein Kampf gegen die Vergangenheit und die Gegenwart.....wie soll er sich verhalten?
Fazit: Schwer verdauliche Kost die einen viel Geduld und Leidensfähigkeit abverlangt. Viele würden diesen Film als langweilig oder langatmig bezeichnen und von einer mangelhaften Inszenierung sprechen. Fakt ist aber das hier hohe Schauspielkunst und eine wahrhaft skandalöse Begebenheit im Bezug auf die katholische Kirche zu bestaunen gibt. Das ist bestimmt nicht jedermanns/Frau Sache. Wer aber die Mühe nicht scheut und emotionale, menschliche Darstellung zu schätzen weiß ist hier genau richtig. 4-5 Sterne. Super.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 26.01.2026
Junge Frau besucht möchte ihre Mutter in Bangkok besuchen und muss erfahren, das diese ermordet wurde. Obwohl die Story eigentlich recht simpel ist, wird sie doch sehr verwirrend erzählt. Der Film schafft es nicht, wirklich spannend zu sein. Manche Szenen wirken wie "Füllmaterial" damit die Laufzeit nicht zu kurz ist. Der Film hätte besser strukturiert sein können, so entsteht leider viel Leerlauf. Positiv hervorzuheben sind aber die Schauspieler, allen voran Ali McGraw als undurchsichtige Mitarbeiterin der amerikanischen Botschaft. Der Plot Twist zum Ende entschädigt leider nicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.01.2026
Michael Palin sehe ich gerne, und er hat das ja auch geschrieben. Look und Ausstattung sind gelungen, was bei historischen Stoffen wichtig ist.
Der Humor ist weitgehend gut dosiert und nicht zu aufdringlich.
Da Palin der ketzerischen Python Truppe entstammt, ist der Inhalt erfreulich unchristlich.
Unterm Strich gibt die ganze Geschichte aber irgendwie zu wenig her als erhofft. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.01.2026
Weil er bei einer Party auf den Tisch gepinkelt hat, wird der Doppelagent chirurgisch zu Michael Caine ummodelliert…
Da sind ja schon ein paar bekannte Namen beteiligt. Aber der Film wirkt irgendwie ein bisschen dilettantisch und kann nur eingestrengt Spannung aufbauen. Da muss sich vor allem Töchterchen super blöd anstellen, um die Lage zu komplizieren. Zum Ende hin gibt es noch einiges Durcheinander, das nicht immer ganz stimmig ist. Da sind nur 2,4 Sterne drin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.01.2026
Das ist doch eindeutig eine Problem Schule da dieses Hogwarts. Da müsste Dumbledore mal einen Brandbrief schreiben… Irgendwie läuft doch in jeder Folge alles drunter und drüber. Und es sind nicht mal nur die Schüler. Unter den Lehrern gibt es auch den ein oder anderen Rabauken.
Auch hier wird eben das Harry Potter Ding durchgezogen. Irgendwie ist das alles für mich immer die gleiche moderat unterhaltsame Sauce. Bloß mit der Zeit nutzt sich das eben ein bisschen ab. Knappe 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 26.01.2026
2008 zum ersten Mal im Kino gesehen – wir waren begeistert!
An Teil 3 kam dieser Film nicht ganz heran – aber obwohl vieles natürlich lächerlich an den Haaren herbei gezogen ist – die Handlung, der Ablauf – macht der Film auch richtig Spaß.
Wenn man ihn auf Logik-Suche nicht selbst zerlegt und ver-spoilert …
Jetzt, als bereits alte Leutchen im Jahr 2026 nochmal angesehen – wir waren wieder begeistert!
Es ist und bleibt ein herrlicher Abenteuerfilm – da braucht die Handlung und der Ablauf nicht „logisch“ sein.
Sehr schade das es danach nicht weiter ging – da wären noch mindestens 2 Teile mit dem Sohn + Indiana Jones und auch der irren Mutter auf weiteren Abenteuern drin gewesen!
Warum die Produzenten nach 2008 nichts daraus gemacht haben ist mir ein Rätsel – man hätte zig Millionen damit verdienen können.
Jedenfalls ist Teil 4 weitaus besser als der letzte Teil „Das Rad des Schicksals“.
5 Abenteuer-Sternchen für den inzwischen uralten Mr Harrison Ford !!!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 26.01.2026
" Sein Atem riecht wie eine Sardelle die auf Sauftour war und sein Lachen klingt wie das Röcheln eines krepierenden Köters"
- Ivy Rose zur Paartherapeutin -
Hier gefällt mir die Kritik von "Spiegelblicke" ganz gut. Ich bin ja schon immer ein großer Fan von Danny De Vitos´s "Rosenkrieg(1989)" mit den phantastischen Darstellern Kathleen Turner, Michael Douglas und eben Danny DeVito als erzählenden Scheidungsanwalt, ein Klassiker im schwarzen Komödien Bereich. Die Neuverfilmung, sofern man sie als solche sieht, wirkt aber nach immerhin 35 Jahren um einiges frischer und lebendiger.
Benedict Cumberbatch und Olivia Colman sind auf jeden Fall schauspielerisch als "Traumpaar" gut besetzt, die Story ist durchaus bekannt aber Innovativ im Bezug auf vertauschte Geschlechterrollen zwischen Mann und Frau. Die Harmonische Beziehung kommt erst schleichend in Schieflage und der entstehende Konflikt steigert sich gemächlich ins unerträgliche und führt beide in ihren Verhaltensweisen an die Grenzen des erträglichen. Schließlich eskalieren zum Ende hin die gewachsenen Egos des Ehepaares und münden in einer vergifteten Situation in der niemand mehr Grenzen oder ein an sich halten kennt.
Fazit: Im "schwarzen" Komödienfach ist der Film auf alle Fälle überdurchschnittlich gut gelungen. Der doch recht giftige Wortwitz und die deftigen Sprüche lassen die Anfänglich Harmonie des sich wirklich liebende Paares tatsächlich tragisch aber dennoch komisch rüberkommen. Aber keine Angst, mit einem Handfesten Drama bekommt man es hier nicht zu tun, die schwarz-humorige Rosenschlacht im "britischen Style" behält bis zum Schluss die Oberhand. 3-4 Sterne sehenswert(+).
" Ich glaube nicht das es ihnen gelingen wird ihre Probleme zu lösen "
- Ist ihnen erlaubt so etwas zu sagen? Sie sind immerhin unsere Therapeutin -
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 26.01.2026
"Hassen sie sich gegenseitig im Ring?" -Auf gar keinen Fall-
Mal sehen. Die Rezensionisten "Wernerbros" & "DVDPapst" haben beide recht, gut geschrieben.
Ich wollte den Film von Hause aus sehen und war sehr gespannt auf das hier gebotene. Mein erster Eindruck war schon mal schwierig, nicht wegen des Filmes sondern der "Sportart" Mixed-Martial-Arts. Ich habe ab und an mal ein Paar Minuten gesehen, das finde ich ganz schon verstörend. Zu rangeln und schlagen bis einer am Boden liegt und der andere sich drauf schmeißt und ihm die Birne weich klopft finde ich einfach mehr als übel. Seis drum, für den der es begreift und mag kann das ganze ja "unterhaltsam" sein.
Künstlerisch macht der Film schon was her. Der Doku-Still mit den durchweg guten Schauspielern darunter Dwayne Johnson und Emily Blunt kommt bei mir schon mal gut an. Vieles im Film erklärt das damals unterbezahlte Mixed-Martial-Arts Milieu hautnah und man taucht ein in die vielfältigen Charaktere der Sportler und ihrer Hoffnungen und Leiden. Aber was mich wirklich an der ganzen Verfilmung gestört hat war die nicht vorhandene Story. Sollte ein Film-Biografie nach wahrer Begebenheit nicht mehr zu bieten haben als das hier gezeigte? Ich meine: mancher einfacher Angestellter oder Arbeiter in Rente hat mehr über sein Leben zu erzählen als der Ringer Mark Kerr, und es liegt mir fern diesen Mann zu beleidigen.(...das währe ja im Zweifel sogar ungesund)
Fazit: Wirklich interessant gemach, aber meine Erwartungshaltungen waren höher. Hätte es da nicht interessantere Menschen im Kampfsportbereich gegeben die es verdient hätten in einer Filmischen Biografie verewigt zu werden? Schwamm drüber, schlecht ist das hier gezeigte trotzdem nicht, ich gebe mal 3 Sterne und sage annehmbar bis sehenswert. Für Fans der Sportart vielleicht sogar sehenswert+ in Richtung 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 26.01.2026
Puh, klarer Fall von Zwischenfall. Einerseits wird hier versucht, die hinlänglich bekannte Geschichte von vier jungen Frauen, die im Wald campen und einem Slasher begegnen, etwas anders zu erzählen. Andererseits sind die Darsteller/innen nicht sonderlich überzeugend. Und die Splatterszenen absolut unterdurchschnittlich. 2,8 Kettensägen auf der Campingtoilette.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.01.2026
Schlechtes TV-Film Niveau. Da müssen uns ja erst mal ganz klassisch, die vielen Personen vertraut gemacht werden. So entstehen schon ein paar Längen. Auch weil einem die Leute weitgehend gleichgültig bleiben.
Und man weiß ja, wie es aus geht…
Das Interessanteste sind da noch die dokumentarischen Aufnahmen, die ab und zu reingeschnitten werden. Die Effekte wirken im Vergleich lachhaft. Die Musik ist extrem nervtötend.
Das war eine sehr schöne Gegend, die da fast von einem Moment auf den Anderen verwüstet wurde.
2 sehr knappe Sterne.