Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 01.04.2026
China-Klamauk-Film auf dem Niveau der alten China-Filme nun in der Jetztzeit angekommen. Statt fliegender Kämpfer nun animierte Verfolgungsjagden und animierte Löwen. Auch Jackie Chan bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Wenn man auf Logik und Realität absolut verzichten kann, wird man lustig unterhalten.
Bisher hat China Europa und die Welt mit billigen Warenschrott überschüttet, nun passiert dies mit vergleichbaren Action Filmen.
Diesen Film muss man nicht gesehen haben, deshalb bekommt er auch nur 2 Sterne von mir.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Schaut man einen Film in dem Menschen mit Behinderung wichtige Rollen eingehen und insbesondere eine Komödie, stellen sich mehrere Fragen. Z.B. ob man mit oder über die Menschen mit Behinderung lacht? Hier lacht man klar mit den Menschen mit Behinderung. Auf dieser Ebene kann Die Goldfische auf jeden Fall punkten. Gespalten bin ich bei der schauspielerischen Leistung. Hier kommen Menschen mit Behinderung zum Einsatz, als auch solche, die die Behinderung nur spielen. Und hier muss ich sagen, dass Luisa Wöllisch als „echte“ Person mit Behinderung hier von allen Darstellern ohne Behinderung, die Menschen mit Behinderung spielen in den Schatten gestellt wird. Wöllisch spielt zwar nicht schlecht, aber Stahlberg spielt seine Rolle als Autist so viel überzeugender. Die Goldfische besteht aber natürlich auch aus Story. Hier bewegt sich der Film im guten Mittelfeld. Die Idee, dass eine Person durch einen Unfall aus dem bisherigen Lebensumfeld gerissen wird und woanders neu anfangen muss ist nicht neu, wenn auch die hier gewählte Variante noch unverbraucht ist und der Roadtripansatz dem Film eine zusätzliche Brise verleiht. Alles was während des Roadtrips passiert ist herrlich erfrischend und findet seinen Höhepunkt in einer Grenzkontrolle des von einer blinden Person gelenkten Gruppenbusses mit dem die Charaktere unterwegs sind. Dazwischen gibt es allerdings auch Szenen die es nicht gebraucht hätte, wie den Gastauftritt von Klaas Heufer-Umland zum Beispiel, der vermutlich seinen Ursprung darin hat, dass SevenPictures Film mit an der Produktion beteiligt war. Was bleibt ist eine solide deutsche Komödie , die man gerne mal einer amerikanischen Produktion vorziehen darf. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
In den Jahren 1991 bis 1995 erschien jährlich ein neuer Godzilla-Film. Nachdem im Vorjahr Mechagodzilla ein Comeback feierte musste 1994 noch einmal eine Schippe drauf gelegt werden und man ließ Godzilla gegen ein Kaiju aus dem Weltall antreten. Spacegodzilla war geboren! Mit seinen leuchtenden Diamantschultern die aussehen wie riesige Berge wirkt das neue Gegenmonster auch ordentlich gefährlich und natürlich kracht es auch diesmal wieder mächtig, wenn die Menschen im Monsterkostüm aufeinander treffen. Die handgemachte Zerstörung macht auch diesmal wieder einfach Spaß! Leider gibt es aber genau davon viel zu wenig zu sehen! Der menschliche Plot nimmt in diesem Serienableger deutlich mehr Raum ein als in den letzten Filmen, was ein wenig Schade ist, da vieles was ohne Monsterbeteiligung stattfindet hier stark gestreckt wird und dem Film seinen Fluss beraubt. So ist Godzilla gegen Spacegodzilla am Ende ein solider Godzilla-Film, aber kein Topfilm der Reihe. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 01.04.2026
Ein Film voller warmer Spätherbst-Farben. Diese Wärme empfindet auch Laura, die nach einem schweren Auto-Unfall zunächst Schutz bei einer mütterlichen Zufalls-Bekanntschaft findet. Nach und nach dringt sie in deren Familien-Interna ein und fungiert gleichzeitig - und zwar ungewollt - als Katalysator im Heilungs-Prozess dieser Famile nach einem Schicksalsschlag.
Der Film konzentriert sich nahezu ausschließlich auf die vier Haupt-Protagonisten, wunderbar gespielt von Paula Beer, Barbara Auer, Matthias Brandt und Enno Trebs.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.04.2026
Mehr Star Wars als Predator.
Naja, die Kling-Ons haben da wohl auch ihre Einflüsse geltend gemacht.
Ich würde ja gerne mal die Yautja sehen, die deren fancy Spielzeuge entwickeln. Tragen die dann Nickelbrillen und haben Kugelschreiber in der Hemdtasche?
Das ganze Trara mit seinem Bruder ist gleich viel zu lang, weil man in jedem Moment weiß, was passiert.
Die dauernde Musik ist auch wieder völlig fehl am Platze.
Ein paar Creature Designs sind ganz schön, aber vor allem in der Bewegung offenbart sich zuverlässig ihr digitaler Charakter.
Womit wir beim Hauptproblem wären: Die überkandidelte digitale Action ist seelenlos. Da fiebert man an keiner Stelle wirklich mit, sondern lässt das nur so an einem vorbei plätschern.
Die halbe Elle funktioniert gar nicht, man sieht an ihren Bewegungen dauernd, dass ihr Unterbau noch da ist, nur optisch weggeschummelt wird.
Ich hätte noch einiges mehr zu meckern, aber wozu?
Fazit: Das ist kein Predator Film.
Hier wird aus dem Franchise („Alien“ kommt ja wohl dann auch noch dazu) exakt die gleiche schale Brühe angerührt, wie es das Monsterverse mit Kong und Godzi getan hat.
Für das eine oder andere bunt Bild gebe ich noch einen laschen 2ten Stern drauf. Damit ist dieses generische Zeitgeist Geschwurbel noch ganz wohlwollend bedient.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 31.03.2026
Der Film hat mir sehr gut gefallen.
Man bekommt hier einen Sci-Fi Monster Action Film mit wirklich reichlich Action und Fights.
Ein verstoßener Predator und ein Zerstörter Cyborg müssen auf einem sehr tödlichen Planeten zusammenarbeiten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 31.03.2026
Selbst einen derartigen banalen Plot kann Filmemacher Darren Aronofsky besser in Szene setzen, als viele andere seiner Kollegen. CAUGHT STEALING ist daher ein ordentlicher Unterhaltungsfilm geworden, bei dem weniger der Hauptdarsteller glänzt, als vielmehr die beiden jüdischen Killer, deren Darsteller, unter den Masken etc., gar nicht mal so leicht zu identifizieren sind. Auch die Dramaturgie kann sich sehen lassen. 3,20 versteckte Sterne im Katzenklo.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RobertW987" am 31.03.2026
Spartacus ist immer noch eine gute Serie. Aber was hier verliehen wird ist nicht UNCUT! Disc1, Folge 1 - ist Uncut, Folge 4 ist 47:26 Min. Uncut müsste 49:03 Min. sein! Schade!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 31.03.2026
Ein Hollywood-Remake mit nur marginalen Abweichungen zum dänischen Original. SPEAK NO EVIL lässt allerdings großartige Schauspieler agieren und macht in Verbindung mit der funktionieren Dramaturgie fast alles richtig. Der nicht-gespoilerter Zuseher ist hin und her gerissen zwischen seiner Erwartungshaltung und den plausiblen Erklärungen der Figuren. Informationen werden stückchenweise an das Publikum verteilt und das ist nicht unclever. Manchmal aber auch drüber und zu konstruiert. 3,20 Familienurlaub-Sterne in der Toskana.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 31.03.2026
Eher eine mittelmäßig Komödie mit ein paar mehr oder weniger gelungenen (blutigen) Action-Sequenzen. LONDON CALLING präsentiert dem Zuschauer wenigstens ein paar sehr skurrile Typen, mehr aber leider nicht. Fast ordentliche Unterhaltung für zwischendurch, mit nur geringer Halbwertszeit. 2,60 Profikiller-Sterne beim Cosplay.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 31.03.2026
Diese Film-Tragödie wirkt von Beginn an, bis zu seinem Finale, durchgehend als wäre hier ein Roman direkt auf die Leinwand gebannt worden, ohne Rücksicht auf Verluste. So ist es dann ja auch. Mitunter hätte HANNES eine gewisse filmische Eigenständigkeit, oder auch nur eigene Kreativität sehr gut getan. Es bleibt, auch ohne jene, ein sehenswertes Werk zurück, mit allerdings nur übersichtlichen Verwunderungen. 3,10 turbulente Sterne im Pflegeheim.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 31.03.2026
Wenn "Asylum" im Vorspann erscheint, bekommt man als Zuschauer genau derartiges. Oft sogar noch mieser und trashiger, manchmal aber auch tatsächlich niveauvoller. JURASSIC REBORN liegt damit weitgehend im Mittelfeld innerhalb der unteren Schubladen der Filmkunst, bzw. dem Fehlen selbiger. 2,10 Dinosaurier-Sterne auf der geheimen Insel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Also ich habe mich doch ganz schön viel gelangweilt.
Da muss ich natürlich erklären, warum ich trotzdem 3,3 Sterne gebe.
Ich hatte kürzlich erst das Buch gelesen, und da die Story hier mal das Hauptkapital ist, fiel dieser Aspekt beim Film für mich im Wesentlichen weg.
Also konnte ich eben nur gucken, wie sie das umgesetzt haben.
Da ist einiges gelungen, anderes aber auch nicht. Man muss auf jeden Fall auf das goslingsche Gescherze stehen…
Die Story enthält viele spannende Szenen, die richtig aufgebaut und erzählt ordentlich Eindruck hinterlassen könnten. Leider wird ganz allgemein viel zu gehetzt erzählt und dann auch noch oft die Dramatik durch blöde Sprüche relativiert. Das kann man ja gerne mal machen, aber nicht so oft. Die zünden dann auch besser, wenn sie seltener sind und aus einer spannenden Handlung hervorstechen…finde ich.
Der Stoff hätte gut einen 2Teiler mit einem schönen Cliffhanger in der Mitte hergegeben. So hätte man noch einige schöne Aspekte ausarbeiten können, die hier zu kurz kommen, oder ganz wegfallen.
Aber Sandra und auch das Script geben ihrem Charakter viel mehr Bang und Unterhaltungswert als im Buch.
Im Idealfall hat man über die Story vorher noch gar nichts gehört (wie es bei mir mit dem Buch der Fall war…), was bei dem bescheuerten Marketing für den Film ja fast ein Ding der Unmöglichkeit ist. Dann kann ich auch verstehen, wenn jemand 4 Sterne gibt.
Da stecken schon einige schöne Überraschungen drin, die für die Meisten inzwischen wohl leider keine mehr sind.
Naja, wie man es meiner Kritik entnehmen kann, hätte ich es (wiedermal;) besser gemacht;)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Eine Seefahrt, die ist lustig?
Au man, ist mir dieser Fashion / Model Kram zuwider. Da war für mich der Einstieg schwer. Der Film hat schon so seine Momente, aber irgendwie hat der Film trotzdem keinen Zug, der mich an die Story oder die Figuren binden konnte (Das mit dem Nutellakoffer war zB ein schönes Detail:)
Da fragt man sich lange, was der Film soll. Ich konnte erstmal nur die Armseligkeit der menschlichen Interaktionen als Thema ausmachen. Na und dann geht es noch um die dekadenten, gelangweilten Reichen und das Personal, das katzbuckeln und sich erniedrigen muss. Aber das ist so vordergründig erzählt. Da muss doch noch mehr sein…
Dass das nun auch immer mal wieder mit unpassendem Gedudel unterlegt werden muss, ist wieder mal völlig unverständlich und störend.
Wohl wieder so ein Film, wo die Tiefsinnigkeit nicht zu mir durchdringen will. Jedenfalls ist das, was ich an Aussage ausmachen konnte, nicht ausreichend, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
2,3 Sterne.
Die Schlacht um Asien - Um das Volk zu retten, musst du einen Gott töten.
Abenteuer, Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Die Römer und die Malaien treffen hier aufeinander. Das hat wegen kaum vorhandenem Budget natürlich bei weitem nicht den Bang, den es haben könnte, und ist nur die übliche Verarsche der Zuschauer. Besser man guckt irgendwas Anderes.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Eine paranormale hardcore Romantik Schmonzette mit dem dreckigen Tänzer und Demi, als sie die Substanz noch nicht brauchte.
Das ist teilweise so überdreht kitschig und schmalzig, dass schon mal unfreiwillige Komik durchbricht. Aber die Frauen (meines Alters zumindest) stehen drauf, und vielleicht kriegt man sie danach sogar ins Bett (Ich sag ja nur, wie‘s is). 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Hier hätte mir eigentlich gereicht, die sich entwickelnde Freundschaft der Beiden zu verfolgen. Aber es müssen natürlich ernsthafte Konflikte von außen dazu kommen.
Schade auch, dass der nur in 4:3 ist. Ich finde Western funktionieren besser in breiten Formaten.
Bronsons Dating Skills lassen zu wünschen übrig. Aber seine weiße Freundin sieht ja im Vergleich zu seiner „indigenen“ blass aus…
Ein ruhiger Western, ohne Überraschungen, aber auch nicht langweilig. 3,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Wenn Jenny aber auch so schmachtend am Fenster steht…
Da wird mal wieder hauptsächlich auf ihren Charme gesetzt.
Ein nettes Romantik Tanzfilmchen, das natürlich das moralisch akzeptable Ende nehmen muss… 2,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Ein ziemlich langer Fernsehfilm mit zwei Filmstars als Kontrahenten. Ein Anhänger der Christensekte gegen den Nazi.
Da hat sich der Vatikan ja wohl damals “in echt” nicht gerade mit Ruhm bekleckert…
Der Film plätschert mit den gelegentlichen zum Thema gehörenden Gräueltaten auf gehobenem TV-Film Niveau dahin. Die Forderung des Nazis am Ende finde ich allerdings ziemlich interessant…
Da kann man sich am Ende auch noch freuen, dass die dunkle Seite der Macht unterliegt. Das sieht ja “in echt” leider gerade ganz anders aus…
3,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
So langsam werden die Darsteller wirklich zu alt für diese KInderfilme, Davon abgesehen folgt das dem bewährten Muster des Franchises. Da gibt’s die üblichen Bösen sowohl in der Lehrer- wie in der Schülerschaft. So haben wir hier wieder den bekannten Harry Potter Brei, zugegebenermaßen auf hohem technischen Niveau.
Da gibt’s mehr Backstory zu Voldemort und natürlich etwas Teenie-Romantik. Ganz allgemein wird das Niveau gehalten. 3,2 Sterne.
Der Gorilla lässt schön grüßen - 100.000 Dollar in der Sonne - Ich die Nummer eins
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Erstmal nur zu „100.000 Dollar in der Sonne“:
Der sieht schon mal ziemlich gut aus. Trotz, oder gerade wegen S/W? Auf jeden Fall hilft das exotische Wüstenambiente.
Die Besetzung ist auch interessant, und alles wirkt schön schmuddelig authentisch. Das Gleiche gilt für den Handlungsablauf. Wirkt irgendwie alles stimmig und hat ein bisschen was vom „Lohn der Angst“ Flair.
Erst mit der unrealistisch harmlosen Schusswunde schleicht sich ein auffälliger Patzer ein. Auch so ein richtig rundes Ende hatten sie leider nicht parat. Da gibt’s dann auch nur einen einfallslosen Boxkampf als Showdown, wie in fast jedem Hollywood Film. Schade…
3,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 31.03.2026
Manchmal muss man als Zuseher während des Betrachtens der Handlung schon den Kopf schütteln, ob der eigenartigen Verhaltensweisen der Filmfiguren. Im Hinblick auf die Entstehungszeit von 1981 ist man aber gnädig und verzeiht so einiges. TRUCK DRIVER - GEJAGT VON EINEM SERIENKILLER ist es auf jeden Fall mal wert gesehen zu werden, auch wenn er hin und wieder an den 10 Jahre früher entstanden Debüt-Streifen DUELL von Steven Spielberg erinnert. Die Darsteller hier können begeistern, während das Drehbuch so einige, kleine Plot-Holes bereit hält. 2,90 Fleischtransport-Sterne im Süden von Australien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 31.03.2026
Wow. Bin echt begeistert von diesem Film. Hatte ihn gar nicht auf dem Schirm und auch keine so richtige Lust ihn zu schauen. War halt auf der Liste die man ja immer wieder befüllen muss. Aber jetzt, nach dem ansehen, muss ich sagen er lohnt sich. Tolle Schauspielleistung von allen und tolle Szenerie. In wie weit das jetzt alles wirklich der Wahrheit entspricht, mag dahin gestellt sein, aber trotz allem sehr sehenswert !
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 30.03.2026
Spannend und fesselnd erzählt.
Es ist sehr schwer was zu der Handlung zu sagen ohne etwas zu verraten.
Es war für uns schon Recht schnell zu erahnen das da etwas nicht stimmt mit Mike und seinem Verhalten gegenüber seinem Vater, aber was jetzt der Hintergrund und die Wahrheit ist bleibt bis zum Schluss unklar und hält einen bei der Stange.
Ist jetzt kein ganz großes Meisterwerk aber doch kurzweilig und zu empfehlen.
3-3,5 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 30.03.2026
Sehr eintönig und langatmig das Ganze.
Hier wird sehr ruhig und langsam die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter eines geistig behinderten jungen Mannes erzählt.
Claudine parkt ihren Sohn einmal die Woche zum Klavierunterricht bei einer Bekannten und fährt mit der Bahn zu einem Berghotel.
Hier hat sie mit dem Hotelmitarbeiter ein Arrangement. Dieser verrät ihr gegen ein Trinkgeld welche männlichen Gäste alleine im Hotel abgestiegen sind und möglichst bald wieder abreisen.
Diese fragt sie erst ein wenig aus nach ihren Heimatstädten um dann ohne Umscheife zur Sache zu kommen.
Nach dem Sex geht sie direkt wieder und fährt zurück um ihren Sohn wieder abzuholen.
Auf dem Heimweg wirft sie noch einen Brief ein der an ihren Sohn adressiert ist.
Dieser kommt ein paar Tage später an und enthält die Beschreibungen ihrer Bekanntschaften über deren Heimat.
So hält Claudine die Illusion für ihren Sohn aufrecht, der Vater der sich vor einigen Jahren einfach aus dem Staub gemacht hat würde weiterhin an in denken...
Dann verliebt sie sich in einen Mann den sie im Hotel kennenlernt.....
Usw.....
Wer jetzt Blut geleckt hat sollte sich den Film unbedingt anschauen, für alle anderen, ihr verpasst nichts wenn ihr einen anderen Film anschaut...
Bewertung und Kritik von Filmfan "dremeier" am 30.03.2026
Von der extrem zu dunklen und schlechten Bildqualität (als hätte man mit einem Fettdaumen über die Kameralinse gestrichen) mal abgesehen, sowas von langweilig und fremdschämend, dass wir nicht bis zum ende gesehen haben! (Keine Sorge, an unserm TV ligt es nicht er hat ein sonst sehr gutes HDR Bild)
Bedrohung aus dem All - Sie kontrollieren Deinen Verstand, Deine Erinnerung, Deinen Körper.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 30.03.2026
" Dieser "Gast" ist kein gewöhnlicher Besucher,.........-"
Ja, "ExCusezMoi" hat hier die gleiche Erfahrungen gemacht wie ich, gut geschrieben. Ich habe den Film damals auch auf VHS-Kassette ausgeliehen und habe ihn in guter Erinnerung. Wie ich sehe habe ich ihn hier 2010 nochmals ausgeliehen, tatsächlich hätte ich schon wieder Lust ihn erneut zu sichten. Keine Ahnung warum solche Filme so selten (..oder nie..) im Fernsehen laufen, seltsam.
-....er sucht ein Zuhause...-
Der Film ist gut gealtert und Donald Sutherland ist sowieso eine Schauspielerische Ikone wie es sie nur selten gibt/gab. Keith David (“Das Ding aus ein anderen Welt”), Yaphet Kotto (Alien) und Will Patton (“Copykill”) dürften nur richten Filmfreaks/Fans bekannt sein, sie sind aber auch sehr gute Darsteller die es eben nie nach ganz oben geschafft haben. Die Effekte hier sind ebenfalls Zeitlos und eher etwas sparsam eingesetzt worden, dafür aber trefflich gesetzt und sehr wirkungsvoll. Spannungs und Gruselfaktoren werden viel mehr Geboten als das in den meisten heutigen Produktionen der Fall ist, damals hatte man noch ein besseres Gefühl für Timing und gut gesetzt Spitzen und Stilmittel.
Fazit: Erinnert wirklich sehr an "Body Snatchers", ist aber doch sehr eigenständig inszeniert. Für junge Leute wahrscheinlich eher zu gemächlich gemacht, für meine Generation die stark in den End 80iger Anfang der 90iger filmisch "sozialisiert" wurden ein kleines Highlight mit Klasse.
Die 4 Sterne gebe ich nur zu gerne, sehenswert+ (...wenn auch mit einen kleinen Bart dran.)
....und sie steuern uns wie Marionetten."
...oh Mann, was den noch...
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Der dritte Teil des Harry Potter Ablegers von den Phantastischen Tierwesen. Grindelwald (diesmal von Mads Mikkelsen verkörpert) setzt alles daran sich an die Spitze der Zauberwelt zu setzen um seine düstere Ideologie in die Tat umzusetzen. Eine kleine Gruppe rund um den Titelheld der Reihe Newt Scamander (Eddie Redmayne) setzen alles daran den Plan zu durchkreuzen. Wie die vorigen Teile auch handelt es sich um einen netten, kurzweiligen Fantasy-Streifen, der bei mir allerdings nicht die gleichen Gefühle hervorrufen kann wie die früheren Hauptfilme.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Arnie is back, diesmal als Beschützer von jungen John Connor und seiner Mutter Sarah. Gibt wenige Filmreihen wo die Fortsetzung qualitativ auf einem ähnlichen oder gar höheren Niveau als der Originalteil liegt. Das ist hier definitiv der Fall. Die Handlung ist ähnlich sehenswert wie im ersten Teil, bei den Actionsequenzen wird nochmal eine Schippe draufgelegt. Und der Einsatz von CGI ist wirklich sehr gut gealtert. Alles in allem steht die Fortsetzung dem Original in absolut gar nichts nach.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Die angehende FBI-Agentin Clarice Starling (Jodie Foster) wird von ihrem Vorgesetzten darauf angesetzt den berüchtigten Serienmörder und Kannibalen Dr. Hannibal Lecter (Anthony Hopkins) zu befragen. Sie soll dem inhaftierten Psychiater Hinweise für die Identität eines anderen Serienkillers entlocken, welcher gerade sein Unwesen treibt. Doch der Doktor erwartet dafür gewisse Gegenleistungen von ihr. Absoluter Klassiker im Bereich des Psycho/ Horror-Thriller Genres mit Anthony Hopkins in der Rolle seines Lebens.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Derek Vinyard (Edward Norton) ist ein ideologisch gefestigter und brutaler Neonazi. Als zwei dunkelhäutige Männer versuchen sein Auto zu stehlen streckt er beide martialisch nieder und wandert in den Knast. Der Knast verändert ihn um 180 Grad und daraufhin versucht er seinen kleinen Bruder davon abzuhalten auf die gleiche schiefe Bahn zu geraten wie er selbst. Intensives, teils brutales, Drama, welches den Weg eines jungen Menschen ihn die radikale Szene aufzeigt aber auch zu verstehen gibt das man sich zum guten verändern kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Als David 15 Jahre alt ist stellt er in einer lebensbedrohlichen Situation fest, dass er sich von Ort zu Ort teleportieren kann. Daraufhin bricht er alle Zelte in seiner kleinen Heimatstadt ab und lässt seinen Vater und seine Jugendliebe zurück. Einige Jahre später bringen ihn bestimmte Umstände dazu wieder zurückzukehren. Nettes, unterhaltsames Sci-Fi-Filmchen (Laufzeit ca. 80 Minuten) für zwischendurch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Eine Gruppe von Kleinkriminiellen wird von einem ebenfalls zwielichtenden Kerl namens Jones (Brendan Fraser) damit beauftragt ein bestimmtes Dokument unter unfreiwilliger Mithilfe eines Buchhalters (David Harbour) zu beschaffen. Die erste Hälfte des Films fand ich richtig gut aber dann kamen auf einmal zu viele Charaktere in zu schneller Zeit dazu und ich konnte der Handlung ehrlich gesagt nicht mehr richtig folgen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
John Constantine (Keanu Reeves) hat die Fähigkeit dämonische und/ oder engelsähnliche Wesen sehen zu können, welche sich als normale Menschen tarnen. Eines Tages bittet ihn eine Polizistin (Rachel Weisz) um Hilfe bei der Untersuchung des Selbstmords ihrer Zwillingsschwester, da sie der festen Überzeugung ist das sie sich nicht (freiwillig) das Leben genommen hat. Die relativ guten Bewertungen zu dem Film kann ich nicht ganz teilen, hat mich nur mäßig unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Die Erde wird mehr und mehr von heftigen Naturkatastrophen heimgesucht. Deswegen beschließt eine Gruppe von Nationen unter Führung der USA eine weltumspannenden Wetterschutzschirm aus Satelliten zu installieren um das Wetter unter Kontrolle zu bekommen. Das System funktioniert in der Folge sehr gut und die USA soll ihre Fuhrungsrolle über das System der Weltgemeinschaft übertragen. Kurz vor diesem Übergang mehren sich auf einmal wieder schlimme Wetterphänomene. Ich würde mal sagen man bekommt hier maximal durschnittliche Endzeitkost vorgesetzt. Gibt definitiv (deutlich) bessere Streifen in diesem Sektor.
Hinter jedem Code steckt ein Geheimnis - hinter diesem verbirgt sich ein Serienmörder.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ein Serienmörder treibt in den 60er und 70ern Jahren in und um San Francisco sein Unwesen. Er nennt sich selbst "Zodiac" und hält die Öffentlichkeit nicht nur durch seine Morde auf Trab, sondern auch durch seine Rätsel und Briefe die er den Behörden und der Presse zukommen lässt. Sehenswerter Thriller mit starker Besetzung, der mich trotz 2 1/2 Laufzeit sehr fesseln konnte.
Das einzige, was gefährlicher ist als die Gesetze zu brechen, ist ein Cop, der sie bricht.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Der junge Polizist Jake Hoyt (Ethan Hawke) will unbedingt in die Undercover/ Spezial-Einheit vom Cop-Veteran Alonzo Harris (Denzel Washington). Dieser nimmt Hoyt zur Probe auf einen Tag unter seine Fittiche um zu klären ob er geeignet ist für die Einheit. Hoyt muss zunehmend erkennen, dass die Vorgehensweise von Harris sich sehr stark vom Lehrbuch unterscheidet. Sehenswerter Cop-Thriller/ Drama mit einer guten Portion Action.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
In "The Apprentice" wird uns der Aufstieg des aktuellen US-Präsidenten Donald Trump zum Immobilienmogul von New York City näher gebracht. Im Mittelpunkt steht die Beziehung von Donald Trump (Sebastian Stan) zu seinem Mentor Roy Cohn (Jeremy Strong) in den 70er- und 80er-Jahren. Stilistisch und schauspielerisch haben die Akteure mich durchaus überzeugt, insbesondere Sebastian Stan als junger Donald Trump. Donald Trump traut man natürlich jegliche moralisch und gesetzlich fragwürdigen Dinge zu, nichtsdestotrotz ist natürlich die Frage ob und inwieweit die filmische Handlung mit der Realität übereinstimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Nick Bannister (Hugh Jackman) lebt in Miami und betreibt dort ein Gedchäft in welchem er seine Kundschaft mit Hilfe einer Apparatur ihre Erinnerungen/ ihre Vergangenheit wieder erleben lassen kann. Eines Tages kommt eine wunderschöne Frau (Rebecca Ferguson) in seinen Laden und bittet ihn um Hilfe. Kurzweiliger, spannender Sci-Fi-Krimi.
Die komplette erste Staffel - Nach dem Roman 'Der Thron des Wüstenplaneten' von Brian Herbert.
Serie, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Wir befinden uns ca. 10 000 Jahre vor der Geburt von Paul Atreides und begleiten zwei Schwestern aus dem Haus Harkonnen dabei wie sie die Schwesternschaft (später im Film die Bene-Gesserit) zu dem machen wie wir sie aus den Filmen kennen. Hab vor einiger Zeit schon mal ein oder zwei Folgen gesehen und dann das Interesse verloren und dachte ich geb der Serie nochmal eine Chance. Auf dem zweiten Blick definitiv besser als gedacht. An die Filme kommt sie nicht heran aber nichtsdestotrotz sehenswert. Die Inszenierung ist auf einem hohen Niveau und die Handlung nimmt von Folge zu Folge an Fahrt auf.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ash (Riz Ahmed) hat sich darauf spezialisiert zwischen betrügerischen Großunternehmen und abtrünnigen Mitarbeitern die belastendes Material mitgehen haben lassen zu vermitteln. Dabei geht er äußerst vorsichtig vor um seine Identität vor beiden Parteien zu verscheiern. Eines Tages kontaktiert ihn eine neue potentielle Klientin (Lily James) und dieser Fall wird anders als alle zuvor. Intelligenter, spannender Thriller im Bereich der Wirtschaftskriminalität.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Eine Mutter (Jodie Foster) und ihre Tochter (Kristen Stewart) ziehen in ein großes Haus in New York. Gleichzeitig wittern drei Einbrecher den Coup ihres Lebens, da sich im Haus eine große Summe Geld befinden soll (von dem die neue Eigentümerin keine Kenntnis hat). Dumm nur, dass sich die Beute im sogenannten "Panic Room" befindet. Ein Sicherheitsraum der von außen nicht geöffnet werden kann und in den sich Mutter und Tochter vor den Einbrechern verstecken. Ein spannendes Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf.
Erfolg verführt. Ehrgeiz verblendet. Eitelkeit vernichtet. Erkenntnis kann die Hölle sein.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Kevin Lomax (Keanu Reeves) ist ein junger, erfolgreicher Strafverteidiger aus dem ländlichen Florida. Eines Tages taucht ein Vertreter einer renommierten Kanzlei aus New York auf und macht ihm ein Angebot welches er nicht ablehnen kann. Daraufhin zieht er zusammen mit seiner Frau (Charlize Theron) nach New York City. Dort trifft er dann auf seinen neuen, sehr eigenwilligen Boss (Al Pacino). Durch diese Begegnung wird sich seinen Leben radikal verändern. Die Handlung ist spannend und die schauspielerischen Darbietungen wirklich gelungen. Insbesondere Charlize Theron und Al Pacino verkörpern ihre Charaktere exzellent. Klare Empfehlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Fletcher (Mel Gibson) ist glühender Anhänger von Verschwörungstheorien. Die meisten belächeln ihn dafür. Doch eines Tages scheint er voll ins Schwarze getroffen zu haben, da er am helllichten Tag und auf offener Straße von maskierten Männern verschleppt wird. Sehenswerter Thriller mit einer guten Brise Humor. Hat mir gefallen.
Blutiger Schnee - Es kann viel passieren mitten im Nirgendwo.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ein Autohändler in Geldnot entwickelt einen waghalsigen Plan. Er will seine eigene Frau entführen lassen um Lösegeld von ihrem reichen Vater zu erpressen. Doch die Geschichte läuft so gar nicht nach Plan. Amüsanter schwarzhumoriger Film von den Coen-Brüdern. Muss aber ehrlich sagen, dass ich die Serie (insbesondere Staffel 1) deutlich mehr mag.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Die Erde ist aufgrund verheerender Klimaveränderungen nahezu unbewohnbar (die sogenannte alte Welt). Eine Elite von Menschen hat sich daher an einem Ort versammelt der noch weitestgehend intakt ist und dort herrschen strenge Vorgaben und das ganze Leben wird überwacht, inklusive der Fortpflanzung. Kinder darf man nur nach vorheriger Überprüfung eines Gutachters bekommen, der eine Woche bei den jeweiligen potentiellen Eltern verbringt um deren Eignung zu beurteilen. Alicia Vikander als exzentrische Gutachterin hat mir ganz gut gefallen aber insgesamt hat mich der Streifen nicht wirklich überzeugt.
Ein eiskalter Cop. Ein brillianter Killer. Ein unbeschreibliches Verbrechen.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ein erfahrener Ermittler (Al Pacino) und sein Partner werden aus Los Angeles nach Alaska geschickt um die dortige Polizei bei einem Mordfall zu unterstützen. Gleichzeitig haben sie in ihrer Heimat die interne Ermittlung am Hals, was sie bis nach Alaska verfolgen wird. Die nicht untergehende Sonne nahe des Polarkreises macht ihnen zusätzlich zu schaffen. Ein wohl eher unbekannteres, nichtsdestotrotz sehenswertes Machwerk von Christopher Nolan.