Was wäre, wenn du eine universelle Fernbedienung hättest mit der du dein Leben in den Griff bekommst
Komödie, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Die nette Kate ist hier das eigentliche Highlight.
Wer auf den Sandlerhumor steht, könnte hier richtig sein. Für mich, als hoch intelligenten Feingeist, Gourmet, Sommelier und Kultur Aficionado, war das nur selten bereichernd.
Kann sich ja jeder denken, welche „Nebenwirkungen“ da so auftreten können. Da bleibt nur zu beobachten, wie das auf Sandlerart umgesetzt wird. Und auch das kann man sich eigentlich denken… 2,2 Sterne.
Klein aber gemein - Sie sind daheim, aber nicht allein!
Fantasy, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Eine von Austin Butlers Jugendsünden. Hier versucht der Milchbubi auch schon ein Harter zu sein. Das klappt ja bis heute nicht;)
Mit besseren Alien-Designs, besseren CGIs, ein oder zwei neuen Ideen, weniger albern, weniger vorhersehbar und mit weniger Klischees hätte das vielleicht was werden können. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Das ist nicht wirklich spannend. Das Sechziger Ambiente und die Besetzung bieten eigentlich eine gute Basis. Daliah war ja n heißes Geschoss…
Zum Ende hin kommt das zwar etwas mehr in Schwung, kann aber den Rückstand nicht wirklich aufholen. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Die Linie punktet natürlich vor allem durch die Grundidee. Aber die wäre ohne lustige inhaltliche Einfälle auch nur die halbe Miete. Dann spielt noch eine ordentliche Priese Nostalgie mit rein. Aber lange hintereinander weg muss ich das auch nicht gucken. In kleinen Dosen bringt das 3,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Oha, da bohrt sich einem gleich Horror 80er Kuschelrock durch die Ohren ins Hirn. Und dann ewig dieses Airobic Gehopse.
Eine schlimm belanglose Megaschnulze für Mädchen, die in den 80ern Teenager waren. 1,5 Sterne. Und laaang geht der Scheiß…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Eine interessante Geschichte eigentlich. Wer weiß, wofür die Behörden in den USA in Zukunft missbraucht werden…
Das zeitliche Ambiente funktioniert gut. Leider wird der Film extrem dadurch ausgebremst, weil man weiß, oder sich zumindest denken kann, wohin das geht. Da bleibt noch zu gucken, wie Kristen die Rolle stemmt. Und ich finde, sie macht das ganz ordentlich. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Ein feuchter Asylum Furz ins Gesicht eines jeden Cineasten. Alles zusammengeklaut und lieblos in ein paar Tagen abgefilmt. Hier ist wirklich wieder alles schlecht. Und das mit voller Absicht, um das gutgläubige Publikum abzuzocken. Setzen, 6.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
20 war Sophia hier erst. Aber irgendwie wirkt sie in ihren frühen Filmen viel erwachsener.
Na ich war ja gespannt, wer hier die Kanaille ist...
Das Ganze ist locker flockig italienisch erzählt, aber zieht sich dann mit der Zeit doch etwas. Das mit den Ohrfeigen ist natürlich nicht mehr zeitgemäß und wirkt heute sozusagen „cringe“. Wie so oft wird vor allem auf Sophias Charme gebaut. Und der reicht für 3,0 Sterne.
“Im Zweifelsfall sind immer die Kapitalisten Schuld.”
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Geht ganz interessant und unaufgeregt los und braucht kaum dramatisierende Musik, um dem Zuschauer die Stimmung vorzuschreiben. Das kriegen die doch glatt einfach durch die Inszenierung hin. Das 50er Ambiente funktioniert auch.
Das Unternehmen geht dann wie zu erwarten schnell und ordentlich schief. Die schnell zusammen gepfuschte Vertuschung hat natürlich auch keine große Aussicht auf Erfolg. Aber man wird, wie die Figuren selbst, ausreichend durch die Handlung gehetzt, so dass einem auf die Schnelle auch keine bessere Lösung einfallen würde.
Dann wurde es aber auch mir zu verzwickt. Habe das Gefühl, dem Film muss ich nochmal eine 2te Chance geben und dann mitschreiben und konzentrierter dabei bleiben. Da könnte durchaus mehr Raffinesse drin stecken, als einem die Verwirrung bei der Erstsichtung erlaubt zu erkennen. Erstmal 3 glatte Sterne.
Wenn dir jemand alles nimmt, wofür du lebst... wie weit würdest du gehen, um es zurückzubekommen?
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Das mit dem unsichtbaren Töchterchen finde ich doch etwas arg konstruiert. Leider baut darauf der ganze Film auf. Auch ist völlig unstimmig, dass sie da noch frei rumlaufen darf, nachdem sie einen Fahrgast angegriffen hat. Was der Typ mit dem Schlafzimmerblick für eine Rolle spielt, ist bei seinem ersten Auftritt klar. Und wozu wird wohl das an die Scheibe gemalte Herzchen noch gebraucht? Was dann aber auch wieder Blödsinn ist… Und so häufen sich mit der Zeit die zweifelhaften Momente und Situationen, die einen immer wieder aus der Handlung reißen. Funktioniert alles nicht und ist sehr vorhersehbar und unterm Strich ziemlich ärgerlich. 1,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" am 28.03.2026
Ich habe erstmal nur die ersten Folgen 1 - 3 gesehen aber die waren wirklich sehr gut. Knallharte Action und brutale Vorgehensweisen machen diese Serie für mich zu einem Must See …
Bewertung und Kritik von Filmfan "AsianGirlFan" am 27.03.2026
Also ich weiß nicht, irgendwie kann ich mit dem Film nix anfangen, irgendwie finde ich den langweilig, Sorry :( . Der Film ist mega in die Länge gezogen und einfach nur laaaaangweilig. Nur am Schluss wurde es mal etwas interessant, das wars dann auch schon.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 26.03.2026
Dem Film merkt man sein Alter deutlich an. Lizzie lebt zusammen mit ihrem Vater und ihren zwei Brüdern, alle drei Männer haben nur ein Ziel: einen Mann für Lizzie zu finden. Die ist mit diesem Vorhaben auch völlig zufrieden. Die ganze Botschaft des Films ist, das eine Frau nur vollkommen ist, wenn sie einen Mann hat, den sie glücklich machen kann.
Als dann ausgerechnet ein charmanter Scharlatan auftaucht, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Der jüngere Bruder sagt es auch noch: "Mir egal, wen sie heiratet, Hauptsache irgendwen". Und so kann der "Regenmacher" Starbuck die Familie zum Narren halten, und wird trotzdem noch von allen verehrt.
Das zeigt, das eine Starbesetzung mit Burt Lancaster und Katherine Hepburn nicht ausreicht, um einen wirklich guten Film zu liefern. Zwar hat mich das Ende ein wenig versöhnt (Starbuck hilft Lizzie bei ihrem Selbstbewusstsein) dennoch war der Film sehr altbacken und vermittelt ein sehr seltsames Frauenbild. Vielleicht interessant für Leute, die Feminismus in Filmen analysieren wollen, zumindest als gutes Gegenbeispiel.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 26.03.2026
Dieser Predator-Film unterscheidet sich total von den bisherigen Predator-Film und auf einer sehr positiven Weise. Er handelt vorrangig von einem jungen Predator, der sich erst beweisen muss und dabei lernt, dass es mehr gibt als die brutale Jagd und dass man als Team weiterkommt. Für mich ist dieser Predator-Film absolut sehenswert und kann ihn nur empfehlen. Von mir bekommt er deshalb 4 Sterne, weil er mich super unterhalten und oft dabei angenehm überrascht hat, tolle Story und super Action:-)
Ach ja und „Woke“ passt hier nur teilweise im positiven Sinne = „geschärftes Bewusstsein gegen Borniertheit und falsche Ideale“!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris_Lohrame" am 25.03.2026
Die Filmpremiere damals hätte ich gerne gesehen, auch wenn er heute nicht mehr so wirkt, so war der Film revolutionär, brach er mit allen Tabus jener Zeit, man spürt in ihm dem aufkommenden Geist der 68er-bewegung, der aufkommenden Jugendbefreiungsbewegung. Ein lustiger Western, weibliche Hauptdarsteller, Revolution gegen ein System von Unterdrückung und Ausbeutung, dazu Kritik an der Kirche, Striptease-showtanzeinlagen, eine Frau die sich ihre Männer selbst aussucht und dazu noch nur zum Spaß. Sex war nur zur Fortpflanzung, Mann u. Frau durften sich nicht treffen, alleine, ein Skandal, bei dem Gedanken hätte man sich damals gleich bekreuzigt. Und als wäre das noch nicht genug, in der Hauptrolle eines der angesagtesten Glämor-girls der 60s. "BB", Brigitte Bardot, dieser Klang, die Klatschblätter waren voll von ihr und der "Pretty Woman"-story mit Gunter Sachs, einem reichem Industriellenerben und stilbewußten Lebemann (Playboy) jener Epoche.
Der Film ist ein schönes Erinnerungsstück, er ist zwar gealtert, hat dennoch nach über einem halben Jahrhundert seinen Charme behalten können.
Puh, ein sehr zäher Anfang, der dann aber doch in sehr tolle Bilder und einen klasse Sound übergeht. Nicht sofort abbrechen, dann wird man sogar mit einem Lacher belohnt und das trotz des ansonsten harten Themas.
Nach dem koreanischen Bestseller-Roman 'Frau mit Messer' von Gu Byeong-mo.
Action, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 25.03.2026
"The old woman with the knife" ist ein sperriger Titel, der aber Fans des asiatischen Kinos neugierig macht. Vorab verraten: Eine zweite "Lady Vengeance" ist das nicht. Ich fühlte mich eher, aber nur wegen der Kameraeinstellung von hinten, an die "Sasori" Filme erinnert. Dieser Film ist ruhig, sentimental mit sparsam dosierter Action. Durch Rückblenden entwickelt sich eine interessante Geschichte, die zunächst wirklich fesselnd ist, sich dann aber im letzten Drittel doch etwas zieht. Dies ist eventuell die realistischere Variante von "R E.D." Die einstige Profikillerin wird älter, kann sich aber gut behaupten, bis sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Gespielt wird diese Rolle hervorragend. Endlich darf man wieder eine emotionale Bindung zu einer Filmfigur aufbauen und mitleiden. Leider ist die Inszenierung streckenweise sehr dunkel gehalten, so das einiges vom Schwarzgrau verschluckt wird. Es gilt wie so oft: Normalseher werden ihre Schwierigkeiten haben, Asiafans mit Geduld haben einen Film vor sich, der nicht unbedingt ein Must See ist, der aber doch über dem Durchschnitt rangiert. Fazit: Gutes Koreakino mit Tiefgang und trotzdem jeder Menge Blut, dem gegen Ende leicht die Puste ausgeht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Irgendwie eklig, wie er da immer an den Füßen pult…
Eine nette, kleine, humorige Geschichte. Michael Palin sehe ich immer ganz gerne. Aber der Film plätschert eben so dahin. Da fehlt schon irgendwie der Biss, aber glatt 3 Sterne gebe ich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
So richtig in Fahrt will der nicht kommen. Und irgendwie ist ja auch schnell klar, dass zum Ende hin Tonys Süße ins Visier des flüsternden Schlitzers gerät. Und dann wird eben auch alles in diese Richtung hin konstruiert. Da kommt dann schon Langeweile auf. Mario Adorf hat hier n coolen Look. Schlecht ist das nicht, aber es fehlt die Raffinesse. 2,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Die Beschreibung hier deutet schon auf den extremen Trashfaktor hin. Dann klingt da noch der Name Asylum besorgniserregend mit. Da reicht dann auch die erste 1/4 Stunde um alle Befürchtungen zu bestätigen. Eine weitere Produktion, die das Werwolfgenre mit Füßen tritt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" am 25.03.2026
Mir hat der Film richtig gut gefallen, ein spannend inszenierter Spionagefilm nach "alter Schule". Steven Soderbergh zeigt mal wieder, dass er gute Filme machen kann. Dazu ein Ensemble namhafter Schauspieler und dann kann sich das Ergebnis sehen lassen. Ja, es ist kein Actionfilm - dieser Film lebt tatsächlich von den Dialogen, aber wer es mag, wird es zu schätzen wissen. Für Freunde dieser Art aber eine klare Empfehlung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 25.03.2026
Eine rührende Buddy-Komödie im All! „Der Astronaut“ entpuppt sich trotz seines fatalistischen Weltuntergangsszenarios als ansteckend-optimistische Erzählung über Solidarität und Gemeinschaftssinn. Nach den schier überwältigenden Weltraum-Panoramen bekommt man zudem fast selbst Lust auf einen Ausflug zu den Sternen. Oder um es mit den Worten einer der Hauptfiguren zu sagen: „Staunen, Staunen, Staunen!“
Nichts gegen eine kleine Schießerei, solange es die Richtigen trifft.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Da sind die Erwartungen natürlich hoch, wenn man schon die beiden für einen Film zusammen kriegt. Leider können die Erwartungen nicht erfüllt werden. Hätte auch gedacht, dass Al und Bobby selber darauf achten würden, dass der Stoff was hergibt. Aber da war vielleicht doch der Paycheck entscheidender.
Der Film ist schrecklich vorhersehbar. Die werden ja kaum von Anfang an spoilern, das Robert tatsächlich der Selbstjustizler ist. Also muss hier wieder mal “nichts so sein, wie es scheint”. Und wer bleibt da als “Überraschungsbösewicht“? Und so ist es dann natürlich auch. Die ganze intendierte Dramatik ist lächerlich durchschauber und damit extrem langweilig. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Der ist zur Abwechslung mal ganz raffiniert gestrickt, mit einer interessanten Besetzung und auch 2-3 gut gelegten falschen Fährten für Filmerfahrene. Möglichst wenig Vorwissen über den Inhalt ist hier dem Unterhaltungswert dienlich. 3,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
In den hatte ich über die Jahrzehnte immer mal wieder rein geguckt, ohne das Bedürfnis zu verspüren, den komplett sehen zu müssen. Jetzt habe ich mich mal zu Bildungzwecken durchgequält.
Lustig ist heute immerhin der Look der ollen Ossis. Die Mädels in ihren Dederon Kleidern und so.
Die Musik ist ganz schrecklich. Die ganze Inszenierung ist schon sehr hippiemäßig. Witzig, wie dieser Style auch in den Osten geschwappt ist.
Teilweise ist das auch sehr theaterartig, wenn zB Paula ihre Gedanken direkt in die Kamera spricht.
Inhaltlich windet sich der Film ganz schön bis P & P zusammenkommen und zusammen kommen.
Dass das bei manchen nostalgische Gefühle triggert, kann ich zwar nachvollziehen, aber bei mir war das nicht der Fall. Eine ziemlich dröge, mir zu „poetisch“ erzählte Beziehungskram-Alltagsgeschichte. Paulas naive Aufdringlichkeit aus reiner Verzweiflung ist extrem nervig. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Charlie wird von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt und regelt die Probleme auf die Bronson Art.
Die haben’s aber auch nicht anders verdient, die Mordbuben.
Aber es gibt doch ein paar Stolpersteine, die einen anspruchsvollen Cineasten immer mal wieder aus der Handlung rausreißen. So sind doch einige Verhaltensweisen sehr fragwürdig. Zum Beispiel wird gerne im offenen Feld gelaufen, statt die reichlich vorhandene Deckung zu nutzen. 2,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Ich weiß ja nicht, wie das in der deutschen Synchro ist, aber in der OV ist dieses Geflüster aus dem Off total lächerlich.
Am Anfang gibt es noch ordentlich blutige Schusswechsel, die Hoffnung machen. Aber danach versandet der Film erstmal deutlich. Da habe ich nach und nach das Interesse verloren. Irgendwie geht’s um Ninjas:) Die sind natürlich kein Match für den Chuckster… Und der Endkampf zieht sich… 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Great Production Value und eine interessante Besetz gibt es hier. Und einen unglaublichen Personalaufwand. Was das angeht, ist dieser Film wohl einzigartig.
Schon mal 3 Gründe, die den Film sehenswert machen.
Das breite Format bringt das noch richtig gut zur Geltung. Den sollte man auch möglichst auf einer großen Leinwand gucken. Die Szene mit den Karrees ist schon mit 12 oder 13 Stück im po sant (im Hintern Steine, im Arsch Klamotten… musste jetzt sein:). „In Echt“ waren das glaube ich 50 oder so.
Da stinken die digitalen Massenschlachten im Herr der Ringe Style aber ab.
Trotzdem muss das wirkliche Grauen der Schlacht wieder nur der Fantasie des Zuschauers überlassen werden.
Rod bekommt für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Gelegenheit zum Overacten.
Die Story ist hier weitgehend unbedeutend. Im Vordergrund steht eindeutig das optische Spektakel und das ist wie gesagt sehenswert. 3,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Kein schlechter Film. Auf jeden Fall gut gemacht. Aber inhaltlich war das für mich kein Vergnügen zu gucken. Puh…
Besonders hat geschmerzt die sehr sympathische Cathrin Keener hier als widerliche Hexe zu sehen. Das macht sie aber auf jeden Fall gut…
Ich würde den auf jeden Fall empfehlen für Leute, die auf „Spaß“ beim Filmegucken keinen wert legen (wer hier Spaß hat, braucht dringen irgendwelche starken Pillen;).
Aber ich muss den kein 2tes Mal gucken. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Hier ist Jean Marais mal nicht in Mantel mit Degen, sondern in Rüstung mit Schwert unterwegs. Metaphorisch gesprochen;)
Zunächst geht es hier aber erstmal um romantische Probleme, als um das Schwerter Schwingen.
Da wird erst lange und lächerlich geketscht, bevor zu Hieb- und Stichwaffen gegriffen wird. Später wird dann aber auch mal mit Morningstar und Streitaxt aufeinander eingeprügelt. Aber alles im Dienste der Gerechtigkeit und der Freiheit und so Zeugs. Und es gibt auch den Standardkill mit dem zerbrochenen Schwert…
Insgesamt tut sich der Film aber schwer, den Zuschauer durchgehend zu fesseln. Eher Durchschnittsware. 2,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Diese Verfilmung war mir bisher glatt entgangen. Die leidet auch darunter, dass die Handlung inzwischen hinreichend bekannt ist. Spannung kommt natürlich nicht mehr auf.
Da war der Farbfilm wohl noch was Neues, wie man an den exzentrischen Kostümen sehen kann.
Das sieht schon alles sehr künstlich aus.
Der einfach gestrickte Humor passt dazu und wird altmodisch durch die übliche kauzige Musik unterstützt.
Angela Lansbury habe ich noch nie so jung und knackig gesehen. Das war ganz lustig. Und es ist immer ganz schön, solche alten Schwarten in HD zu sehen. Es gibt aber auch ein paar Jackie Chan artige Stunts.
Stören tut das Gedudel von der ersten Sekunde bis zur letzten. Ein bisschen kürzer wäre auch nicht schlecht gewesen, aber es gibt schon genug unterhaltsame Aspekte für 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Ellen Barkin trägt hier den Film, soweit es das lasche Drehbuch hergibt. Das ist bis auf die Grundidee leider wenig originell. Hin und wieder overacted Ellen aber auch ordentlich. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MarshallC" am 25.03.2026
Totaler Schrott. Nicht vorhandene Story und die Horror Sound Effekte aus der Dose. 20 Millionen Budget ist wenig. Aber immer noch viel zu viel für diesen langweiligen und unnötigen Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 24.03.2026
hätte eigentlich bei diesem Regisseur was besseres erwartet, aber wurde leider enttäuscht, hätte da direkt ahnen müssen wenn da so ne "deutsche Förderung" direkt im Vorspann steht, dass es dann eben nur ein "Reinfall" werden kann, sein 1stes Werk schwarzer Engel ist wirklich richtig gut.
Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "jrhst" am 24.03.2026
Langweilig. Schlechte Schauspielerleistung. Schlechte Story. Schlechter Bösewicht. Wobei Olga Kurylenko hier mal wieder alles gibt. .. aber es wird einfach nicht besser. Oh man, ist die schlecht.
Schließe mich den Vorredner an - habe mir mehr erwartet von der Story. Nach einer halben Stunde wurde es dann irgendwie langweilig - der ständige Szenenwechsel, wobei nichts wirklich passierte. Alltagsgeschichten über Generationen hinweg. Und wen wunderts, es klang und roch nach Forrest Gump. Kein Wunder bei den Beteiligten.
Alles in allem sehr gewöhnlich. Keine Spannung, keine wirkliche Handlung. Man hätte sehr viel mehr draus machen können aus der Story. Verliess man sich zu sehr auf Tom Hanks als Zugpferd? Wenigstens hat er seine "Jenny" in diesem Film gekriegt..
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 24.03.2026
Westernfilme waren Anfang der 70er Jahre eigentlich schon totgesagt. Dieser Spätwestern zeigt, das man mit einer spannenden Geschichte dieses Genre immer noch frisch halten kann.
Joe Kidd (Clint Eastwood) lässt sich vom reichen Harlan (Robert Duvall) anheuern, mit ihm und drei Kopfgeldjägern den Mexikaner Chama aufzuspüren. Schon bald bereut Kidd seine Entscheidung, als er merkt wie skrupellos Harlan vorgeht.
Von der Story her vielleicht keine innovative Geschichte, aber dennoch sehr spannend umgesetzt, wie Eastwood hier schnell zwischen alle Fronten gerät. Mit knapp 90 Minuten Laufzeit entstehen auch keine Längen, so das mir dieser Western sehr gut gefallen hat. Für jeden Fan des Genres eine absolute Empfehlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sporkdie" am 24.03.2026
Mit meiner Vermutung, die kommerzielle Nutzung von VHS-Mitschnitten von Fernsehsendern wäre untersagt, lag ich wohl falsch. Die unterirdische Bildqualität dieser DVD von einem zumindest mir völlig unbekannten Hersteller und vor allem im Nachspann die Hinweise auf das nachfolgende Programm beweisen eindeutig die Herkunft der Aufnahme.
Zum Film selbst: es handelt sich um eine sehr unterhaltsame französische Komödie, in der alle Beteiligten, darunter etliche verdienstvolle französische Filmstars, mit viel Lust am Klamauk auftreten. Dabei wussten sie - da bin ich mir sicher - genau, dass die Geschichte in dieser Form natürlich nicht funktionieren kann. Die sollte auch der Zuschauer um Himmels willen nicht ernst nehmen und sich einfach berieseln lassen.
Der Film selbst hätte durchaus 4 Sterne verdient. Die grottige Bildqualität allerdings schreit geradezu nach einem Punkteabzug. Die dubiose Quelle bleibe bei der Sternevergabe mal außen vor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dakiha" am 23.03.2026
Ein Film, der mehr sein will als er ist!
Osgood Perkins und sein Film erhielten im Vorfeld sehr viele Lobeshymnen und entsprechend waren auch die Erwartungen; und sie wurden zumindest bei mir leider enttäuscht. Perkins schrieb ein tolles Drehbuch, aber an der Umsetzung mangelte es deutlich. Der künstlerischer Anspruch killt die Spannung! Ausstattung, Design und Kamera haben mir gar nicht gefallen. Die Story wird recht zäh aufgetischt. Interesse an Figuren und Handlung entsteht so kaum, auch weil Perkins stilistische Mittel abseits des Mainstreamkinos benutzt. Ein typischer Hollywood-Thriller wäre weit unterhaltsamer gewesen. Ein Vergleich mit "Sieben" oder dem "Schweigen der Lämmer" ist daher auch in keinster Weise angebracht.
Nicolas Cage fällt auch hier erneut durch sein übertriebenes Overacting auf. Allerdings wird dieser Effekt etwas abgemildert, weil man Cage aufgrund der extremen Maske kaum erkennen kann. Dennoch wirkt diese Figur sehr übertrieben und grotesk, allerdings kaum furchteinflösend. Außerdem frage ich mich weshalb die bewaffnete Mutter eine solche Witzfigur nicht einfach "über den Haufen" geballert hat? Dann wäre der Spuk nach 10 Filmminuten wenigstens beendet gewesen! Auch das Erscheinen des Teufels hätte man visuell etwas anders umsetzen können. Einfach nur einen Schleier über den Kopf ziehen ist arg einfallslos.
Fazit: eine klassische Verfilmung hätte garantiert für mehr Spannung gesorgt als dieser vermeintliche intelligente Art-House-Horror. Schade, so wurde eine tolle Story verschenkt! Leider ist nicht der Plot gruselig, sondern die unangebrachte Umsetzung! Gerade die Auflösung hätte so wesentlich intensiver nachwirken können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 23.03.2026
Auch mit Staffel 3 bleibt die Serie für mich die beste Serie der 1990er. Auch wenn Mona Lisa das nicht so ganz nachvollziehen kann, aber wenn man sich auf Mystery und Verschwörungstheorien als Unterhaltung einlässt, ist die Serie Spitze. Natürlich geht es nicht darum die reale Arbeit des FBI korrekt darzustellen. Aber ich gebe zu, dass jede Serie ein Produkt ihrer Zeit ist und mit 30 Jahren Abstand wirkt die Serie natürlich etwas „aus der Zeit“ gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Saschinho" am 22.03.2026
Ein Film über zwei frustrierte & Männer hassende Frauen, und nun reagieren sie sich an einer Gruppe radikalen Umweltschützer ab! Ohne die bekannten Namen würde diesen Film absolut Keiner kennen & sehen.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "ew" am 22.03.2026
Der 1. Teil hat 5 Sterne verdient und hat was Neues und Erfrischendes geboten.
Daher "musste" man wegen des Erfolgs unbedingt einen 2. Teil hinterher schieben. Leider gingen da wohl die Ideen aus. Sehr konstruiert und keinen richtigen Sinn.
Hätte man sich komplett sparen können. Traurige Sache.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.03.2026
Die Vorab-Vergleiche mit INTERSTELLAR sind leider allenfalls inhaltlich halbwegs begründet, weil in beiden Fällen mindestens ein Raumschiff losgesendet wird, um die Menschheit zu retten. Von der Machart sind beide Werke meilenweit voneinander entfernt, insbesondere weil DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY überwiegend auch als Komödie angelegt wurde. Die fünf Sterne von Nolans Meisterwerk sind (nicht allein) dadurch in weite Ferne gerückt. Dennoch ist DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY ein absolut sehenswerter Spielfilm geworden, der aber den Science Fiction Stoff lediglich als Vehikel für einen positiven Einmann-Gut-Mensch-Thriller mit Buddy-Charakter benutzt. Wer so etwas sehen möchte und ein wenig Zeit mitbringt, dem ist das Kino wirklich absolut zu empfehlen. 3,80 Astrophagen-Sterne im Tau-Ceti-System.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.03.2026
Die extreme "Über-Quote" der Frauen in dieser neuen Trek-Serie wirkt irgendwie als Vorab-Entschuldigung, dass man wieder mal einen männliche Kommandanten besetzt hat. Ansonsten kehrt STAR TREK - STRANGE WORLDS - STAFFEL1 komplett zurück zu den eigenen Wurzeln von RAUMSCHIFF ENTERPRISE. Die Besatzung der Schiffs fliegt wieder durchs analoge All und erlebt in jeder Episode eine Kurzgeschichte. Hinzugekommen sind ein paar lose Handlungsstränge der Besatzungsmitglieder, die über die ganze Staffel, bzw. die komplette Serie sogar erzählt werden. Das ist sicher positiv. Negativ sind dagegen die leicht vorhersehbaren Mini-Episoden mit nur wenigen Überraschungen. 3,10 Spock-Sterne auf der USS.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 22.03.2026
Absolut nicht empfehlenswert, wirklich schlechter B-Movie. Da kommt kein Spass auf, da zuzusehen.....0815 Handlung, lustlose Schauspieler und langweiliges Set...