Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinanonymerFilmfan" aus Moosburg am 02.02.2026
Nach "The Amateur" wieder ein Film, der nicht vor allem anderen auf Action setzt, sondern durch intelligente Handlung und ein sehr gutes Drehbuch zu überzeugen weiß. Der Film kommt weitgehend ohne Action und Special Effects aus und ist trotzdem dauerhaft spannend und wartet zudem mit einem überraschenden Ende auf, das dann auch mit einer guten Portion Action in Szene gesetzt wurde.
Auch die Hauptdarsteller sind mit Riz Ahmed, Lily James und Sam Worthington hervorragend besetzt. Insgesamt hat mir der Film extrem gut gefallen. Unter den Top 10 meiner Langzeit-Lieblingsfilmliste!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ollo96" aus Hannover am 01.02.2026
Was ein Schwachsinn!! Unlogische Handlung, daher absolute Zeitverschwendung! Schlechteste Fillm seit langem, den ich gesehen hab.
Viel Lärm um nichts!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 01.02.2026
Pattinson hätte mit Sicherheit den besseren Dean gegeben. Er hat in seinen Filmen bewiesen, dass er es drauf hat. LIFE hatte aber ein komplett anderes Konzept. Die Macher wollten die Ikone ein wenig vom Sockel holen und den Künstler hinter dem Fotoapparat in Szene setzen. Dieses interessante Konzept funktioniert auch irgendwie schon recht gut. Dem Spielfilm geht halt komplett die Spannung ab und wem die Thematik jener Zeit nicht interessiert, sollte die Finger von LIFE lassen. 3,30 Regen-Sterne am Times Square.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 01.02.2026
Der Versuch war es vielleicht wert, doch so ist es nix geworden. BLAST - GEGEN DIE ZEIT nervt vor allem durch seine oberflächlichen und unsympathischen Figuren. Obendrein ist der Streifen unglaubwürdige und im Finale sogar (ärgerlicherweise) recht vorhersehbar. Das hätte man alles viel besser machen können. 2,30 Bombenentschärfung-Sterne in Paris.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 01.02.2026
Seit mehreren Jahrhunderten herrscht bereits ein erbarmungsloser Krieg zwischen Vampiren und Lykanern (Werwölfen). Die Lykaner wollen diesen Krieg mittels einer ultimativen Waffe für sich entscheiden. Sehenswerte Fantasy-Action mit Kate Beckinsale in der Hauptrolle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 01.02.2026
Überzeugende Schauspieler, perfekt in Szene gesetzt mit einer spannenden Dramaturgie. Leider ist LAND OF BAD inhaltlich nicht immer so richtig glaubwürdig, obwohl er in unseren aktuellen Gegenwart spielt. Aber das ist der einzige Kritikpunkt an diesem Militär-Thriller. Insofern kann man den Streifen für unterhaltsame zwei Stunden schon empfehlen. 3,20 Delta-Force-Sterne auf den Philippinen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bodensee79" aus Waldburg am 01.02.2026
Der Film schildet Donald Trumps Werdegang bis zum Jahr 1987 als er sein erstes Buch zu schreiben beginnt.
Roy Cohn ein Anwalt aus New York, welcher Trump stark gefördert hat, nimmt eine wichtige Rolle in dem Film ein.
Ich finde der Film ist gut gemacht und man erfährt auch interressantes über die New Yorker Mächtigen der 70er Jahre. Allein deswegen ist der Film sehenswert.
Allerdings muss man auch wissen, dass Trump im Film nicht gerade gut wegkommt. Wenig überraschend hält Trump daher nicht viel von dem Werk. Auch wenn man hier nicht alles für bare Münze nehmen darf, so kann man trotzdem mehr erfahren wie der aktuell mächtigste Mann der Welt so "tickt".
Bewertung und Kritik von Filmfan "DanHu" aus Leipzig am 31.01.2026
Der Trailer hat eine gute Action-Komödie versprochen (vgl. Jason Statham). Langatmigkeit und ein glanzloses Finale überschatten aber die interesanten Ansätze.
Die Gesellschaftskritik zwischen den Zeilen rettet auf 2/5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 31.01.2026
Typischer Vertreter des gehobenen Agententhrillers. Gut gemacht, mit überraschenden Wendungen und überall lauernden Feinden bzw. Agenten. Natürlich sind die Rettungen und Haken der Protagonisten zunehmend haarsträubend glückclich, aber man wird gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 31.01.2026
Der Film hat mich sowas von genervt. Ich musste abschalten, hat mich überhaupt nicht gekriegt und ich war ob des flotten Anfangs doch sehr enttäuscht, wie er immer seichter wurde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 31.01.2026
Gut, dass sie uns am Anfang nochmal die Zusammenfassung geben. Mit der schönen Schlussbemerkung, dass wir uns am Ende des letzten Teils „zu früh gefreut haben“. Tun wir das nicht am Ende jeden Teils?
Ich bin damals nach dem 2ten ausgestiegen. Jetzt dachte ich, was solls, gucke ich mal wieder einen…
Technisch ist der ja zumindest nicht ganz so trashig, wie man es bei einem 5ten Teil eines Horror-Franchises erwarten würde. Inhaltlich hat das alles aber keinerlei Bedeutung und dient nur als Vehikel für die Aneinanderreihung von zwischen stylisch und künstlich schwankenden Szenen zu den Themen Zombie, SciFy, Creature und Action. Und alles natürlich in Highheels;)
Wem es reicht, sich von bunten Bildern aus diesen Richtungen beflackern zu lassen, der mag hier richtig sein. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 31.01.2026
Durchaus realistisch startet der Film in Thailand, mit einem Szenario, das nicht wirklich aufgeklärt wird. Letztlich ist das Revolutiönchen nichts weiter als eine Plattform, um die privilegierten westlichen Touris auf eine Hetzjagd zu schicken. Ich fand ihn okay, aber irgendwie hat er einen recht billigen Flair.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jettison" aus Dobel am 31.01.2026
Ohje, was war das denn?
Schwache Schauspieler, die sich durch die Bank kognitiv unterbelichtet verhalten (besonders bedauernswert tut sich hier der Hauptdarsteller hervor), dazu noch belanglose Dialoge und dermaßen unmotivierte Synchronsprecher (Wer hat die nur "gecastet"? Die taugen ggf. für Ansagen im Supermarkt, mehr besser nicht.). Nun ja - habe mir den Streifen zu Ende angeschaut, und da wird man dann tatsächlich noch mit so etwas wie einer wohl gut gemeinten Überraschung konfrontiert. Wirkt aber aus meiner Sicht an den Haaren herbei gezogen und reißt den insgesamt drögen Plot dann auch nicht mehr raus aus dem tiefen Tal der unteren Mittelmäßigkeit...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" aus Luschendorf am 31.01.2026
Ein Splatterfilm hoch 3!
Dieser Film ist viel brutaler als ich vermutet hatte. Er ist total abgefahren und an Übertreibung kaum zu überbieten. Vermutlich werden es aber viele Filmemacher versuchen. Vom Niveau her mit Zeichentrick-Filmen zu vergleichen, bei denen sich die Figuren auch alle total zerlegen, nur dass dies ein Real-Film ist. Sorry, ich werde jedenfalls versuchen diesen Film schnell zu vergessen.
Wer solche Eckelfilme mag, kann hier gerne zugreifen. Die Schauspieler, Regie und Drehbuch liefern eine gute Arbeit ab, aber dies kann man von den Erfindern und Bauern der Atombombe auch sagen.
Dieser Film sollte nur von Menschen gesehen werden, die abstrakte Gewalt richtig einschätzen können und erkennen, dass dieser Film eigentlich große und gewissenlose Umweltsünder anprangert und aufzeigt wie Menschenmassen leicht beeinflusst und ausgenutzt werden können und dass solche gewissenlose Machtmenschen immer wieder brutale und gewissenlose Helfer finden, die die Schmutzarbeit für sie erledigen, wie wir es heute in der realen Welt im Osten und Westen schon erleben:-( Jetzt fehlt uns nur noch solch ein Anti-Held:-)
Von mir bekommt dieser Film trotzdem nur einen Stern, da er für mich zu viel brutale Gewalt beinhaltet und ich etwas gegen solche Filme habe. Hoffentlich finden sich hier keine weiteren Nachahmer und hoffentlich keine Fortsetzungen:-(
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 31.01.2026
Ich würde ungern sagen, die Effekte bei den Asylum-Filmen sähen jetzt besser aus, als früher. Eher anders schlecht. Na sie sind auf jeden Fall nicht mehr so schlecht, wie früher. Aber immer noch sehr weit ab von gut.
Abgesehen davon ist der Film auch in anderen Bereichen nicht ganz so unterirdisch, wie wir es von diesem Studio gewöhnt sind. Also gibt es fairerweise 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 31.01.2026
Typischer asiatischer Genrefilm mit den üblichen zum einen gestörten und zum anderen unterkühlten Charakteren. Die Action ist brachial, die Geschichte wird mit Rückblenden Schritt für Schritt aufgeklärt. Manchmal rettet der Protagonist sich doch dann allzu glücklich raus, was dann ein inneres Abwinken zur Folge hat. Und natürlich ist ein Kind in die Sache involviert.
Ein apokalyptisches Desaster... von biblischem Ausmaß!
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 29.01.2026
Der Titel legt einen Mockbuster zu „30 Days of Night“ nahe. Ist es aber nicht. Aber das ist sowieso egal, zu welchem Thema Asylum seinen Schrott abliefert. 0 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" aus Berlin - Friedrichshain am 29.01.2026
Hmm. Seichtes Drama mit einem eigentlich guten Spannungsbogen, der dann aber plötzlich sowas von abflacht, dass ich mir dachte: Da hätte man doch viel mehr daraus machen können.
Ab diesem Moment war ich dann raus.
Schauspielerisch war das jetzt auch keine Offenbarung, zumal Sam Riley auch echt die ganze Zeit über denselben Blick drauf hat. Uff.
Na ja, schade. Der Trailer hatte jedenfalls mehr versprochen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 28.01.2026
Sehr realitätsnah und fantastisch geschauspielert.
Es ist ein Film ohne Geschichte, der aus vielen kleinen Geschichten besteht. Im Grunde genommen passiert nichts, ohne dass es allerdings dabei langweilig werden würde. Im Gegenteil, wenn man sich darauf einlässt, dann steigt die Spannung graduell mit dem Druck der Protagonistin an.
Sehenswert. Für manche. Für andere sicherlich unausstehlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 28.01.2026
Das Original zu Scorseses „Departed“. Die Storyidee ist super, aber irgendwie auch naheliegend. Das da vorher noch keiner drauf gekommen ist. Na vielleicht weiß ich nur nichts davon…
Ist natürlich spannender, wenn man die Geschichte noch nicht kennt. Aber Scorseses Remake kann sich in diesem Fall mal ganz gut behaupten.
MIr gefallen hier ein paar Details besser. Dafür hat das Remake mehr Production Value, sieht daher besser aus und hat Stars.
Da gebe ich hier aber auch knappe 4 Sterne.
Sie sind die Werkzeuge, die du brauchst, für Ruhm und Reichtum.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 27.01.2026
Ein Asylum-Soft-Schmuddelfilmchen Lustspiel in der gewohnten Qualität. Und es gibt nicht mal 3köpfige Krokodile oder so. Dafür aber die dilettantischen Darsteller und sonstigen inkompetenten Filmcrewmitglieder.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "JackTorrence" aus Mechernich am 26.01.2026
The Long Walk - ein langes Stück gut gespielte Langeweile, gespickt mit detailliert zelebrierter Gewalt. Die Story hat viel zu wenig echte Substanz, um knapp 110 min Laufzeit zu rechtfertigen. Obwohl der Film fast ausschliesslich vom Dialog getrieben wird, bleiben die Hintergründe der Protagonisten flach und stereotyp. Die Dystopie, die Hintergründe des "Long Walk", die Gesellschaft, für die das Spektakel stattfindet: Mysterien, die der Phantasie der Zuschauer überlassen werden. Für eine kritische Botschaft fehlt Plausibilität, für eine Charakterstudie fehlt Tiefe. Selbst Spannung ist aufgrund der Vorhersehbarkeit der Story weitgehend Fehlanzeige. Einzig die schauspielerischen Leistungen von Cooper Hoffman und David Jonsson haben mich auf dem langen Weg bei der Stange gehalten, deswegen ein Stern mehr als "Grauenhaft".
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 26.01.2026
"Wenn du durch dieses Leben kommen willst, musst du manche Dinge ignorieren"
Überragender Cillian Murphy.
Da packt es einen schon gewaltig, wie ehrlich und glaubwürdig Cillian Murphy den braven, bescheidenen und fleißigen Vater von Fünf Mädchen gibt, und ein Leben lang die schweren, schmutzigen Kohlen hin und her schindet. Dabei kommt er in gebückter Haltung daher und schrubbt sich täglich die dreckigen Hände mit Seife und Wasser ab bevor er sich zu seiner Familie an den abendlichen Esstisch setzt. Dabei hat er immer ein freundliches Wort oder ein respektvolles nicken für die Menschen in seiner Umgebung übrig, gleich wie schlecht es im gerade geht.
Eines muss allen von euch klar sein: Dieser Film ist bei WEITEN nicht für jeden geeignet. Die Düsternis die, die meiste Zeit über den Film liegt ist schon sehr beklemmend, ja geradezu klaustrophobisch. Als der Kohlehändler Bill Furlong (Murphy) bei der Auslieferung einer Fuhre in ein örtliches Kloster bemerkt das dort junge, schwangere, alleinstehende Frauen und Mädchen zwangsweise eingewiesen und wie im einen Gefängnis oder Arbeitslager gequält und misshandelt werden fühlt er sich an seine eigene, ledige Mutter erinnert. In ihm tobt ein Kampf gegen die Vergangenheit und die Gegenwart.....wie soll er sich verhalten?
Fazit: Schwer verdauliche Kost die einen viel Geduld und Leidensfähigkeit abverlangt. Viele würden diesen Film als langweilig oder langatmig bezeichnen und von einer mangelhaften Inszenierung sprechen. Fakt ist aber das hier hohe Schauspielkunst und eine wahrhaft skandalöse Begebenheit im Bezug auf die katholische Kirche zu bestaunen gibt. Das ist bestimmt nicht jedermanns/Frau Sache. Wer aber die Mühe nicht scheut und emotionale, menschliche Darstellung zu schätzen weiß ist hier genau richtig. 4-5 Sterne. Super.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 26.01.2026
"Hassen sie sich gegenseitig im Ring?" -Auf gar keinen Fall-
Mal sehen. Die Rezensionisten "Wernerbros" & "DVDPapst" haben beide recht, gut geschrieben.
Ich wollte den Film von Hause aus sehen und war sehr gespannt auf das hier gebotene. Mein erster Eindruck war schon mal schwierig, nicht wegen des Filmes sondern der "Sportart" Mixed-Martial-Arts. Ich habe ab und an mal ein Paar Minuten gesehen, das finde ich ganz schon verstörend. Zu rangeln und schlagen bis einer am Boden liegt und der andere sich drauf schmeißt und ihm die Birne weich klopft finde ich einfach mehr als übel. Seis drum, für den der es begreift und mag kann das ganze ja "unterhaltsam" sein.
Künstlerisch macht der Film schon was her. Der Doku-Still mit den durchweg guten Schauspielern darunter Dwayne Johnson und Emily Blunt kommt bei mir schon mal gut an. Vieles im Film erklärt das damals unterbezahlte Mixed-Martial-Arts Milieu hautnah und man taucht ein in die vielfältigen Charaktere der Sportler und ihrer Hoffnungen und Leiden. Aber was mich wirklich an der ganzen Verfilmung gestört hat war die nicht vorhandene Story. Sollte ein Film-Biografie nach wahrer Begebenheit nicht mehr zu bieten haben als das hier gezeigte? Ich meine: mancher einfacher Angestellter oder Arbeiter in Rente hat mehr über sein Leben zu erzählen als der Ringer Mark Kerr, und es liegt mir fern diesen Mann zu beleidigen.(...das währe ja im Zweifel sogar ungesund)
Fazit: Wirklich interessant gemach, aber meine Erwartungshaltungen waren höher. Hätte es da nicht interessantere Menschen im Kampfsportbereich gegeben die es verdient hätten in einer Filmischen Biografie verewigt zu werden? Schwamm drüber, schlecht ist das hier gezeigte trotzdem nicht, ich gebe mal 3 Sterne und sage annehmbar bis sehenswert. Für Fans der Sportart vielleicht sogar sehenswert+ in Richtung 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 26.01.2026
Puh, klarer Fall von Zwischenfall. Einerseits wird hier versucht, die hinlänglich bekannte Geschichte von vier jungen Frauen, die im Wald campen und einem Slasher begegnen, etwas anders zu erzählen. Andererseits sind die Darsteller/innen nicht sonderlich überzeugend. Und die Splatterszenen absolut unterdurchschnittlich. 2,8 Kettensägen auf der Campingtoilette.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" aus Plauen am 25.01.2026
Die Kämpfe sind zum Teil doch recht ansprechend in Szene gesetzt. Aber der gesamte Film ist alles in allem eine Katastrophe. Der Protagonist wird in der Schulter angeschossen und schwächelt. Dann kommen gefühlt 50 waffenschwingende Banditen. Die haut er ohne mit der Wimper zu zucken zusammen. Danach kränkelt er wieder vor sich hin. Da fällt einem nichts mehr ein. 1 Stern hätte genügt aber da die Kampfszenen doch recht ordentlich sind gibts zwei.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Step00170" aus Soltau am 25.01.2026
Die Story ist so unlogisch wie bisher kein anderer Film den ich je gesehen habe. Ein Film für Kalkofes Mattscheibe. Keine Empfehlung außer für die Musik im Abspann.
Was hinter diesen Mauern geschieht, wird alles verändern.
Thriller, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "4youAndMe" aus Grettstadt am 25.01.2026
Guter Cast, tolles Szenenbild und Kamera. Aber die Story..
Der Film nimmt langsam Fahrt auf - was ok. ist - aber das Ende
(das Hauptthema) wirkt konstruiert und gleichzeitig gewöhnlich.
Für Fans des Genres empfehle ich "The young Pope" und "The new Pope" !
Dies sind auch etwas Fantasy, jedoch mystischer, tiefer und weniger vorhersehbar.
Die Charaktere haben dort auch eine ganz andere Tiefe und Ambivalenz.
Ich denke, ich nehme nichts vorweg wenn ich sage, dass es scheinbar
immer weniger Filme ohne unpassende, sperrige Wokeness mehr gibt.
Monstren, Mumien, Mutationen - Das ultimative Monster-Grusel-Kabinett
Komödie, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 25.01.2026
Hier ist gleich erstmal die Titelsequenz ordentlich krachig.
Aber aus dem Humor bin ich glaube ich ein bisschen raus gealtert. Ich kann mich aber erinnern, dass ich den damals auch witzig fand.
Auf jeden Fall ist der Film recht farbenfroh und die Masken sind teilweise hübsch gemacht. Von der Story wollen wir mal nicht reden.
Kein guter Film, aber im positiven Sinne merkwürdig. Deswegen gebe ich mal provokative 3 knappe Sterne.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 25.01.2026
“Es ist vollkommen gleich was passiert, Hauptsache wir bleiben zusammen“
Der 1.Teil aus dem Jahr 2020 hat mir gut gefallen und ich habe ihn mit 4 Sternen bewertet. Diese Fortsetzung wirkt allerdings Actiolastiger als die alte, eher dramatischere und menschlich düstere gedrehte Erstfassung. Auch Atmosphärisch und Spannungsmäßig fand ich den ersten Film stärker. Musste das automatisch zu einen schlechten Ergebnis führen?
Die Antwort fällt aus meiner Sicht positiver aus als ich gedacht hätte, im Kino war das ganze nämlich recht ansehnlich. Die Story ist einfach gehalten und nicht realistisch, wem das hier wichtig ist, ist schon mal raus. Die Schauspieler sind wieder, auch Gerald Butler, passabel und passend. Die Effekte und die musikalische Untermalung sind gediegen, Action gibt es im Überfluss. Dramatisch war das ganze tatsächlich auch wieder annehmbar und unterhaltsam wenn auch bei weiten nicht mehr so drastisch und gut wie im 1.Teil. Man muss wohl für diese Fortsetzung etwas mehr Fantasie und Offenheit mitbringen als das bei “Greenland 1" schon nötig war.
Fazit: Erzählerisch und Logisch sehr bescheiden (...hanebüchen...) aber optisch vom feinsten und in Verbindung mit dem 1.Teil durchaus sehenswert. Vermutlich wird der Film bei denjenigen ankommen die den ersten Teil auch schon mochten und umgekehrt die nicht-Fans in ihrer Sichtweise bestärken. Ist ja auch in Ordnung. Vielleicht muss man das eine oder andere mit Augenzwinkern hinnehmen, aber im Genre-Durchschnitt betrachtet hat mich "Greenland 2" überrascht und doch ganz ordentlich unterhalten. Ich sag mal so um die 3 Sterne Wert und für Katastrophen-Film-Fans für einmal ansehen mindestens annehmbar bis sehenswert.
“ Wir haben nicht alles riskiert um hier zu sterben, ich will eine Chance auf einen Neuanfang “
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 25.01.2026
Über den Film ist in diesem weiß Gott schon genug geschrieben.
Ich fand ihn solang super und atmosphärisch packend, bis die Albernheiten und Plotholes einsetzen. Damit wird viel kaputtgemacht, was vorher aufgebaut wurde.
Man kann ihn sich anschauen, wird aber nicht vollständig zufriedengestellt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 25.01.2026
Der Film MUSS extrem günstig gewesen sein.
Der Hauptdarsteller nervt wie die Sau und damit der Film auch. Trotzdem ist eine gewisse Grundanspannung nicht vermeidbar, aber es passiert einfach zu lang - nichts.
Der Schlussakkord ist zwar gut gemacht, passt aber überhaupt nicht ins Gesamtkonzept.
Es ist mir ein Rätsel, wie der auf IMDB auf 5.8 gekommen ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 24.01.2026
Dünnes FIlmsüppchen, das nicht sehr überzeugend ist. Für unsere heutigen Zeiten vermutlich einfach zu sehr in die Jahre gekommen. Mel Gibson macht Mel Gibson Sachen, aber die anderen Schauspieler bleiben blass. Die Geschichte ist von der Stange.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 24.01.2026
Außergewöhnlicher Film mit einem vergnügten Humor, für den man eine buddhistische Gleichmut braucht. Er ist sehr langsam und offenbart die Hintergründe erst ganz am Schluss.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 24.01.2026
Ich war beeindruckt.
Die Geschichte nimmt den Zuschauer auf einen vermeintlich genretypischen Trip mit, der dann plötzlich zu etwas vollkommen anderem wird. Von einer Kontroverse habe ich nichts mitbekommen, bin aber jetzt dank Moebius etwas schlauer.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 24.01.2026
Teilweise witzig, vor allem, wenn Glen Powell seine Alias auf die Welt loslässt. Ansonsten etwas flach und nicht unbedingt mitreissend. Und die Arjona ist natürlich ein Augenschmaus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 24.01.2026
Handwerklich gut und sehr aufwendig gemacht, aber die Geschichte ist für einen gaijin einfach zu konfus und abgefahren. Dabei hat man es schwer, Sympathien für irgendjemanden aufzubauen. Und es werden immer wieder die selben Elemente bedient, die in solchen Filmen nun mal vorkommen. Auch wird häufig mit symbolträchtiger Sentimentalität gearbeitet, die mir persönlich überflüssig bzw. albern erscheint.
Kann man sich anschauen, aber man braucht Sitzfleisch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 24.01.2026
Ich fand ihn ganz cool. Innovativ erzählt und mit einer überraschenden Wendung, die allerdings auch ein bisschen bemüht wirkt. Dennoch, man wird gut unterhalten und ist eine ganze Weile auf der offensichtlichen und falschen Fährte unterwegs.