Bewertung und Kritik von Filmfan "MakyEdition" am 28.12.2025
Der Film Eis am Stiel zählt eins zu den besten Kult-Film seit den 70er Jahren ein Film der über drei Jungs zeigt, wie sie Frauen hinterher jagen und ist auf jeden Fall als Erotikkomödie anzusehen jedes Jahr im Sommer lief es in Free-TVs, was sehr zu Sommerzeit passt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 28.12.2025
Der Film wird als historisch beworben - das ist aber nur Marketing. Wer hier Geschichtsunterricht erwartet, wird enttäuscht: Der Film nutzt zwar einen realen Hintergrund – die Spannungen zwischen frühen Waldstätten und habsburgischer Machtpolitik um 1300 –, erzählt dann aber weitgehend Legende/Action statt historisch belastbarer Rekonstruktion. Als Kino funktioniert das trotzdem richtig gut: Die Bilder sind großartig, Landschaften und Ausstattung wirken hochwertig, viele Szenen sind stark inszeniert und der Film bleibt durchgehend spannend.
Auch schauspielerisch überzeugt das Ensemble meist, mit präsenten Figuren und solider Emotionalität. Zwei Dinge reißen mich jedoch raus: Erstens der kämpfende Priester Furst – als Figur wirkt er zu modern umgebaut und passt nicht sauber in die Welt des Films. Zweitens der Ausflug in den Nahen Osten samt Kreuzritter-Rückblende: Das hilft dem historischen Kern kaum, wirkt eher wie ein Abenteuer-Baustein – und erinnert auffällig an Robin Hood (Prince of Thieves mit Kevin Costner, inklusive Sarazenen-Gefängnis/Flucht-Motiv). Das macht den Film bunter, aber nicht glaubwürdiger.
Dazu kommt: Die muslimische Frau mit Sohn, die in der Schweiz unbehelligt lebt und später politisch „mitzieht“, ist als modernes Signal verständlich, innerhalb der erzählten Zeit aber schwer vorstellbar – für einen „historischen“ Film für mich daher störend.
Fazit: Ein spannender, schön gefilmter Abenteuerfilm mit starken Momenten und überwiegend überzeugendem Cast – aber historisch ist das alles sehr weit weg. Wer damit leben kann (oder es bewusst als Legenden-Action sieht), bekommt einen guten, mitreißenden Film. Wer historische Plausibilität sucht, wird an den bewusst „bunten“ Erfindungen eher hängen bleiben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Calle_The-One" am 28.12.2025
Das macht Laune, wenn die Story auch generisch /ohne große Überraschungen daherkommt. Warum? Na, weil die Akteure gut und überzeugend spielen und das alles handwerklich auf top Niveau gemacht. Die Kampfszenen sind wirklich top choreographiert und gefilmt/geschnitten und überzeugen so auf ganzer Linie. Luke Evans macht hier ne echt gute Figur. Sung Kang (Han aus Fast & Furious) ist auch eine gute Wahl als Gegenspieler. Wohlverdiente 4 Sterne!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 27.12.2025
Wahrscheinlich kein schlechter Film, habe ihn als Stream sehen wollen. Habe dann nach 20 Minuten abgeschaltet. Bis dahin war ein großer Teil in Chinesisch ohne Untertitel... das war mir dann doch zu anstrengend.
So muss mich korrigieren, die DVD kam an - und diesmal mit Untertiteln :)
Nachdem ich nun auch die Dialoge verstanden habe, hat der Film gut unterhalten, die Kampfchoreographie war erstklassig und die ruhigen Zwischenszenen fand ich sehr gelungen. Auch sind die Schauspieler gut besetzt und die Geschichte an sich schön und traurig in einem - ich hab den Film sehr genossen. Und weia, wie kann man auf Mandarin wütend sein :)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 26.12.2025
Auf dem Plakat wirkt sie "deutlich älter" – im Film eher TWEN/teeni-haft. Also teeni-Freundin-Style? Inhaltlich ist Ballerina ein stark angelehnter John-Wick-Abklatsch mit eh, sagen wir mal "femme-action" + pseudoreligiösen Motiven.
„Wenn dein Geschäft Blut ist, brauchst du Regeln“ – Motto des Films, das leider sehr wörtlich genommen wird.
Nach ca. 1h05 meint man, alles gesehen zu haben an Prolog, doch da hängt noch eine volle Stunde dran. Ab ca. 1h14 beginnt der interessantere, deutlich John-Wick-artigere Actionteil. Es wird spürbar brutaler:Äxte, Messer,Ninja-Schwert – das volle Programm. Ab 1h16 ist sie bei John Wick angekommen.
Dialoge wie: „Ich hasse dich–dieser Hass wird dir Stärke verleihen“ oder „Das ist dein Schicksal“ wirken arg bemüht.
Musik: martialisch, aber auch weniger futuristische Synthi Elemente wie bei John Wick.
Bild: technisch ohne Beanstandung, sehr scharf, selbst Low-Light ohne Grieseln.
Positiv: keine billigen Mädelschreie, kein Hund wird getötet– der Film wählt einen anderen, klassischen Motivationsauslöser.
Die Hauptfigur ist hübsch wie gesagt (volle Lippen, Schönheitsfleck). Action gegen erwachsene Männer nimmt man ihr noch ab aber weniger als z. B. in Red Sparrow oder Colombiana. Mit Kopf aus aber gut zu ertragen. Auch sind ein paar neue FSK18 Sachen drin. Klischees (inkl. indischem Auge) gibt’s reichlich, echte Antagonisten mit Charisma fehlen. Einmal dachte man kurz man steht bei Rocky im Ring, aber es war kein Dolph Lundgren als Gegner. Dieser unbesiegbare Bösewicht fehlt irgendwie. Selbst die unbesiegbare Frau als Gegenspielerin fehlt, obwohl es ja weibliche Bosse gibt im Gangster Gewerbe.
Fazit: gut beworben, handwerklich sauber, inhaltlich relativ dünn aber ok & viele lasche Wendungen und Rückblicke ohne Substanz.
4 Sterne – wegen FSK18, Optik, Marketing, Flammenshow, nicht wegen Originalität.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 26.12.2025
Köstlicher wortloser Klamauk mit tausend witzigen Ideen, einigem schwarzen Humor und der gelegentlichen Verneigung vor den Klassikern des Slapsticks wie Buster Keaton oder denen des Cartoons. Genau an diese alten Genres des Slapsticks oder des Cartoons scheint er sich anschließen zu wollen und in spätere Genres kann man den Streifen auch gar nicht einordnen. Man sollte sich auf albernen Humor gefasst machen, dafür ist er sehr einfallsreich. Hier hat jemand etwas völlig anderes gewagt und das ist einen Besuch wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 26.12.2025
Natürlich kommt der 2. Teil nicht an das Original heran. Die Witze sind auch bekannt und zünden nicht immer. Aber natürlich schwingt eine Menge Nostalgie bei dem Film mit und man freut sich über altbekannte Gesichter genauso wie über die gute Einbettung neuer Gesichter. Insgesamt aber nur ein Spaß für den Fans des 1. Teils, den man selbstverständlich zuerst geschaut haben muss!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 25.12.2025
Gemäß der Vorschau von diesem Film habe ich mich auf einen guten Aktion-Film gefreut. Dies wurde auch durch die ersten 14 Minuten voll bestätigt! Aber dann entwickelte er sich zu einem italienischen, chinesischen Familien- Liebesdrama im Mafioso- China-Milieu, gewürzt mit Kampfszenen. Wenn man dies mag, war alles top! Die Kampfszenen sind gut und die Schauspieler liefern einen guten Job ab.
Sorry, aber ich mag keine italienischen Dramen, die sind mir einfach zu emotional und zu schmalzig! Ich werde mir z.B. auch nie einen Bollywood-Film ansehen, da dies nicht mein Geschmack ist. Die Hauptdarstellerin war auch als Stunt-Frau im Film Mulan tätig und den Film Mulan finde ich dagegen sehr toll.
Von mir bekommt dieser Film deshalb auch nur 2 Sterne, da dies in der Vorschau und Filmbeschreibung nicht angedeutet wurde. Für mich war dieser Film nur ein Fehlgriff:-(
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 25.12.2025
Die Lust auf den Film wurde schon mal dadurch gedämpft, dass ich zufällig den englischen Titel entdeckt habe: "The Priests 2". Bei "Dark Nuns" handelt es sich um eine Fortsetzung, deren erster Teil hierzulande nicht erschienen ist. Warum bleibt wohl schleierhaft, aber sollte er noch langweiliger sein, dann kann ich es vielleicht verstehen. Es war zwar mal erfrischend, zwei Nonnen als Exorzistinnen zu erleben, aber leider bremst der Regisseur deren eigentlich starkes Schauspiel aus und lässt sie nicht gut interagieren. Der Film bedient sich nur an den üblichen Klischees und ist erschreckend belanglos und vorhersehbar. Man merkt ihm ohne Weiteres zum Glück nicht an, dass er ein 2. Teil ist, doch rettet ihn das nicht. Die ganze Zeit dachte ich, es müsse doch noch ein Twist kommen oder irgendetwas von Bedeutung. Doch nö, wir sehen erst lange nichts und dann den Damen bei ihrem dialogreichem Gespräch mit dem Dämon zu, der dem Besessenen, wie üblich, böse Schimpfworte in den Mund legt und leichte Verrenkungen machen lässt. Das hat man aber schon hundertfach besser und vor allem in bleibenden Bildern gesehen. "Dark Nuns" geht ein wenig auf die Komplikationen mit der katholischen Kirche ein und bringt auch mal die Zusammenarbeit mit buddhistischen Schamanen ins Spiel, was löblich und interessant ist. Aber spannend oder abwechslungsreich ist das kaum und von Horror findet sich im Grunde gar nichts. Fazit: Langweiliger Exorzismus von der Stange, der mehr auf Drama denn auf Grusel setzt und dem Genre so gut wie nichts Neues hinzufügt. Ganz knappe 3 Sterne, die er seiner Hauptdarstellerin verdankt, die ich in der Rolle sehr gut fand.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 25.12.2025
Ich war nie ein Riesen Fan von Teil 1, also der war schon gut, aber dieser Riesen Erfolg mit 12 Mio Kino Zuschauern, nur weil da Cowboys und Indianer bayrisch fluchen...also das reicht für mich jetzt nicht für ne gute Komödie, zumal die original Sketche aus der Bully Parade ja immer nur wenige Minuten waren.
Aber Bully Herbig hat zwischenzeitlich wirklich ganz andere gute Filme gemacht und der Streifen hier hat mir auch sehr gut gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "PeterNielsenjun" am 25.12.2025
Ich habe Teile des Films im Fernsehen gesehen. Wer Rache-Filme liebt und es nichtg blutig und brutal haben will, der ist bei diesem Film genau richtig. Ich für meinen Teil kann über einen solchen Film nur den Kopf schütteln. Es ist einfach krank, ein solches Drehbuch zu schreiben und filmisch umzusetzen.
Aber auch solche Filme haben ihre Fangemeinde. Je blutiger und brutaler, um so besser. Wer so etwas nicht mag, sollte den Film unbedingt meiden. Er ist die Zeit nicht wert. Mehr braucht man über diesen Film aus meiner Sicht nicht schreiben.
Null Punktel!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.12.2025
Boah, was hat der sich gezogen. Fängt gut an, wird aber mit jeder Meile öder.
Der Bösewicht? Wie immer einen Schritt…Quatsch…Kilometer voraus. Alles im Griff. Und eine Wurst.
Die Geschichte? Langatmig erzählt.
Die Hauptdarstellerin? Nix druff, aber dann.
Rätselhafte / ärgerliche Szenen? Immer wieder.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 24.12.2025
Viele Mädchen und ein paar Jungs spielen Peter Pan
Eine Schülergruppe, die größtenteils aus Mädchen besteht, möchte eine Theateraufführung von Peter Pan machen. Ein engagierter Mann wohnt in einem alten Theater und organisiert die Aufführung. Nebenbei gibt es aber noch einen Kriminalfall zu klären. Ein Unbekannter terrorisiert die Schülergruppe, indem er verschiedene Warnungen platziert. Es ist im Gegenteil zum anderen Kommentar überhaupt nichts vorhersehbar. Es gibt viele Überraschungen und Wendungen. Die 3 jungen Detektivinnen haben viel zu tun. Sie untersuchen und analysieren. Sie arbeiten mit einem Polizisten und Erwachsenen zusammen. Doch auf der anderen Seite hintergehen sie diese und müssen sie austricksen. Zwischendurch gibt es schöne Aufführungen der Schülerinnen und ein paar Schüler. Sie singen und tanzen wunderbar. Es ist ein Mix aus Humor, Unterhaltung und Krimi. Sie analysieren die Geschichte des Theaters. Sie sind voll entschlossen alles aufzuklären. Der Film ist wirklich gelungen. Es ist eben kein 100%-iger Krimi, es gibt nicht ständig Spannung. Aber es wird nie eintönig. Es gibt reichlich abwechselnde Szenen. Der Film dauert fast 2 Stunden und kann gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.12.2025
Stallone versammelt die Truppe zum Dritten Mal. Am altbewährten Konzept wird kaum was verändert. Die Action ist immer noch ordentlich, nur für meinen Geschmack sind die Dialoge in vielen Fällen unkreativ. Wo es in den ersten beiden Teilen noch amüsante, coole Sprüche gab sind diese im dritten Teil öde und nervig. Insbesondere die Rolle von Antonio Banderas ging mir ziemlich auf den Wecker.
Pariser Luft - Wollen Sie mit mir tanzen? - Das Ruhekissen - Oh, diese Frauen
Drama, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Erstmal nur zu “Wollen Sie mit mir tanzen?”
Die Brigitte war schon ne außergewöhnlich Hübsche. Hier kann man sie auch das eine oder andere beschwingte Tänzchen aufs Parkett legen sehen. Dazu gibt’s noch eine verzwickte kleine Krimistory. Da bietet neben Brigitte noch das originale zeitliche Ambiente einen gewissen Unterhaltungswert. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Ja schade, fing gut an… Schauspielerisch und technisch ist das auch ok.
Aber da ist dann mit fortschreitender Laufzeit so viel im Argen, unstimmig, dreist konstruiert und schlecht durchdacht, dass der Film gnadenlos abstürzt. Da würden die 1500 Zeichen wieder nicht reichen.
Das Hauptärgernis ist, dass sie sich über Funk mit dem Querdenker- und AntiWoke Gesülze vollabern und terrorisieren lässt. Man kann so eine Funke auch abstellen;)
Statt dessen erzählt sie ihm lieber auch noch ihre Probleme?
Leider baut der Film im Wesentlichen auf dieses dumme Konstrukt. Die Gespräche sind dann auch noch die langweiligsten Passagen des Films. Und davon gibt es viele…
Der Endkampf wird dann wieder zu generischem Gebrumme quälend modisch in die Länge gezogen.
Für den Anfang und das Ende gibt’s noch n Halben drauf. 1,5 Sterne.
Nach dem Comic 'Die Trabantenstadt' von René Goscinny und Albert Uderzo.
Animation, Abenteuer, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Funktioniert animiert doch besser, als die Realverfilmungen (Ich weiß, da war auch viel animiert…).
Der Look und die Animationen erreichen zwar nicht das Niveau der amerikanischen Studios, aber für so einen Kinderfilm reicht das allemal.
Ganz nett und nicht zu blöd. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Gewalt im Halbdunkel. Viel seelenlose, gorige BrutaloAction in eintönigen Sets, ohne nennenswerte Story. Für das geringe Budget ist das technisch zwar gang nett gemacht, wirkt aber eher wie ein Show Reel, und somit als Film irgendwie sinnlos. Knappe 2 Sterne.
Der menschliche Körper kann 30 Tage ohne Nahrung überleben. Aber dann...
18+ Spielfilm, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Wenn man die Prämisse kennt, weiß man eigentlich schon, was hier abgehen wird. Das geringe Budget wird versucht durch Nahaufnahmen und Dunkelheit zu kaschieren. Da bietet sich das Thema natürlich auch gut an. Die Figuren sind eigentlich alle nervig. Und irgendwie hat der Hunger kaum eine Auswirkungen auf ihre äußere Erscheinung… 1,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Ja, diese Dämonen… Lästiges Gesoxe.
Mit Anime kenne ich mich nicht so aus. Aber der hinterlässt bei mir genau den Eindruck, wie er meinen Vorurteilen entspricht. Alles etwas wirr, manchmal willkürlich und es bleiben doch einige Fragen offen. Wirkt schon etwas wie ein Zusammenschnitt eines längeren Werkes. Aber ein paar ganz nette Ideen und schön viel Gore (wenn auch nur gezeichnet…), retten das noch auf 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Der Splatterkram ist für so ein LowBudget Machwerk noch einigermaßen gelungen. Alles Andere ist dröge, lächerlich und schlecht. Besonders auffällig sind da die angeblich gewollt schlechte Bildqualität, die Kamera und der Schnitt. Wenn da wirklich die Absicht bestand, dadurch einen „positiven“ Trashfaktor zu erzeugen, sind sie gelinde gesagt ordentlich übers Ziel hinaus geschossen. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Neuseeländer können in ihren Filmen immer schon mal mit ihrer duften Natur punkten.
Wie sich der andere Wanderer ihm aufdrängt, ist für mich gleich unstimmig und konstruiert. Da hätten sie schon mal subtiler rangehen können.
Auch dass Ian nach seinem peinlichen Irrtum in der Hütte bleibt, ist völlig unstimmig. Gerade wo er ja sowieso keinen Bock auf Menschen hat.
Und wenn ich nachts vor ner Taschenlampe sitze, und irgendwas hockt neben mir im Wald, leuchte ich ja wohl mal da rüber, und renne nicht ohne die Lampe weg. Mit solchen billigen Tricks ist es natürlich einfach, das „Mysterium“ aufrechtzuerhalten.
Ein weiterer ist, dass wir nicht zu sehen kriegen, was die Figuren sehen. Das kann man mal machen, aber nicht so dreist, wie hier.
Andererseits sieht der Eine auch nichts, wenn am helllichten Tag jemand direkt vor seinen Augen weggeschnappt wird.
Grundidee, Ambiente, Effekte und ein paar Details sind ok, aber die besagte Trixerei ist echt ärgerlich. Da fühlt man sich echt verkackeiert. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Da würde mich jetzt auch mal das Original interessieren.
Hier wird die hübsche Hauptdarstellerin aber ordentlich zelebriert. Das ist fast ein bisschen zu viel… Das Auto ist auch schick. Die voyeristische, leicht 70er Jahre, poetische Erzählweise fand ich interessant. Sogar der Musikeinsatz passt ab und zu für mich. Aber nicht immer…
Ihre Selbstgespräche fangen aber schnell an zu nerven, und wie sie auf den aufdringlichen Typen reagiert, ist nicht nachvollziehbar. Da musste wohl unbedingt eine Sexszene her?
Und warum fragt sie die Blage nicht, woher sie weiß, dass ein Mann im Kofferraum liegt? Ja, ein paar Fragen bleiben offen… Auch wenn zum Ende hin, erzähltechnisch ziemlich hölzern, der nötige Erklärkasper auftaucht…Das wirkt verglichen mit der bisherigen Erzählweise doch ziemlich ungeschickt. Vor allem, weil der gar keinen Grund hat, sie (und uns) aufzuklären.
Lief alles eigentlich ganz ok und wurde zum Ende hin dumm verkackt. Schade. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.12.2025
Auch beim zweiten Teil wird quasi die gleiche Schiene bedient. Ist aber durchaus positiv gemeint. Die Action-Sequenzen waren meiner Ansicht nach sogar noch etwas besser als im ersten Teil und Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger bekommen auch etwas mehr Bildschirmzeit. Coole Sprüche inklusive.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.12.2025
Oldschool-Action der Action-Legenden. Sylvester Stallone, Jason Statham, Dolph Lundgren, Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger und noch einige mehr. Gut einige wie z. B. Willis und Schwarzenegger haben nur Cameo-Auftritte, trotzdem eine coole Sache. Die Action ist ordentlich inszeniert und es macht ordentlich Bumm.
Bewertung und Kritik von Filmfan "meineMeinung" am 23.12.2025
Leider nein. Ich nenne dieses Genre "chinesisches Tanzfilm". Die Hälfte des Films werden brutale Männer-Tänze gezeigt. Männer laufen die Wände hoch, Männer fliegen durch die Luft, Männer bewerfen sich mit spitzen Gegenständen, Männer polieren sich gegenseitig die Gesichter und durchbohren ihre Leiber mit spitzen Metall-Werkzeugen. Manche Männer lachen dabei krankhaft.
Die Story bleibt dabei dünn, lebensfremd und uninteressant. Langweilig.
Ich habe in der Tat ziemlich lange durchgehalten. Erst nach ca. einer Stunde sinnloses Gemetzel hab ich den Film ausgeschaltet. Es ist völlig egal, wie die Geschichte endet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.12.2025
Ein billiger und schwacher Historienfilm, mit völlig überflüssigen Fantasy- Elementen. BOUDICA hätte eigentlich das Potential zu einem interessanten Geschichts- und Kriegsfilm aus der Zeit der Römer gehabt, doch was die Macher aus dem Plot machten, kommt kaum über ein besseres Trash-Movie hinaus. Auch den ordentlichen Darstellern sieht man die Mühe deutlich an, die sie mit dem schwachen Drehbuch haben. 2,30 keltische Sterne in Britannien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 22.12.2025
Der Film ist sehr heftig, aber wie schon gesagt, der 2. Teil hat mir besser gefallen. Der Film ist sehr hart in einigen Szenen, aber die Handlung war nicht immer schlüssig und trotzdem ist dieser Teil auch sehenswert. Auch für diesen Film gebe ich gerne 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 22.12.2025
Ich fand den Film sehr gut. Hat mir besser gefallen als der 1.Teil. Die Geschichte war besser aufgebaut und übersichtlicher. Ich kann den Film sehr empfehlen. Gute Horrorfilme gibt es leider viel zu selten. Dieser hier ist eine Ausnahme. Von mir 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 22.12.2025
La Cocina ist schwarz-weißes, fiebriges Kücheninferno am Times Square: ein einziger, überhitzter Arbeitstag in einem Touristen-Restaurant, in dem Migrant*innen, Stress, Hierarchien und Sehnsüchte kollidieren.
Was gut funktioniert
Am stärksten ist der Film, wenn er einfach „im Betrieb“ bleibt. Die Kamera macht aus der Küche einen klaustrophobischen Maschinenraum, in dem alles gleichzeitig passiert: Rufe, Bestellungen, Streit, Flirts, Demütigungen. Das hat Wucht und Tempo, und die Inszenierung kann in den besten Momenten wirklich mitreißen.
Wo der Film stolpert
Trotz der starken Oberfläche wirkt La Cocina inhaltlich oft überladen. Der Film will gleichzeitig Arbeitskampf-Metapher, Liebesdrama, Kapitalismus-Abrechnung und moralisches Dilemma sein – und schichtet Konflikt auf Konflikt, bis es eher ermüdet als zuspitzt. Figuren reden teils „zu groß“, Eskalationen fühlen sich konstruiert an, und der Plot um das verschwundene Geld ist mehr Zündschnur als glaubwürdige Dramaturgie. Mit knapp 139 Minuten zieht sich das Ganze außerdem; die permanente Lautstärke und Hochspannung nutzt sich ab, statt sich zu steigern.
Fazit
La Cocina ist ein filmisch stark gewürztes Küchenchaos mit tollen Momenten und klarer sozialer Perspektive – aber auch ein anstrengender, überambitionierter Brocken, der seine Themen nicht immer sortiert bekommt. Unterm Strich: sehenswert für Stil und Intensität, nur leider nicht so rund, wie er gern wäre. 3,5 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 22.12.2025
Fand ich jetzt nicht sooo schlecht. Der größte Störfaktor ist für mich Richards Drag-Performance. Die ist einfach zu überzogen und klamottig. Da hätte die Regisseurin ihn mal ein bisschen bremsen sollen. Glücklicherweise spielt Mrs. Mills in der 2ten Hälfte nicht mehr so eine große Rolle. Und so als „Normal“ ist es dann auch unterhaltsam Pierre Richard mal wieder zu sehen. Die Story ist eigentlich auch ok. Und dann ist da ja auch noch Sophie… 3,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 22.12.2025
Noch so ein Russenmachwerk, wo ordentlich eine propagandistische Agenda durchmüffelt. Bis auf ein paar gelungene Bilder, gibt es hier einiges, über das man sich ärgern kann. Da ist vor allem die völlig abgeschmackte Story. Meine Güte, wie oft hat man das alles schon mal besser gesehen? 2,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 21.12.2025
Stolen Girl konnte mich jetzt nicht wirklich vom Sofa reißen, ist aber für einen gechillten Filmeabend durchaus geeignet. Und was lernen wir daraus liebe Frauen? Augen auf bei der Partnerwahl!
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 21.12.2025
"Der Admiral 2" ist ein Prequel, daher wäre es eigentlich verkraftbar, dass man den damaligen Hauptdarsteller, den begnadeten Choi Min-sik, gegen einen jüngeren ausgetauscht hat. Jedoch hat der so überhaupt keine Strahlkraft und geht in seinem eigenem Film regelrecht unter. Als westlicher Zuschauer hat man ohnehin so seine Schwierigkeiten mit Namen und Aussehen der Protagonisten, und hier wimmelt es nur so vor Admirälen, dass man lange Zeit nicht weiß, wer denn nun eigentlich Koreas großer Volksheld sein soll. Er wirkt wie ein Nebendarsteller und nicht wie eine Identifikationsfigur. Das hat der erste Teil deutlich besser gemacht und es ist sehr schade, das er hier gar nicht zur Geltung kommt und blass bleibt. Das wirkt sich auch auf die Dramaturgie aus, die nur spärlich vorhanden ist. Der Film beginnt zunächst träge, erklärt viel Historie und die ganzen Dialoge zur Taktik sind fast schon dabei, einen zu ermüden, da beginnt eine der famosesten Seeschlachten der Filmgeschichte, die eine satte Dreiviertelstunde beansprucht und noch dazu dem Zuschauer klar wird. Ja, die Schiffe sind recht schnell, das war auch bei Teil 1 ein Kritikpunkt, aber sei es drum: Die Schauwerte sind enorm, wir haben es mit opulentem Ausstattungskino zu tun. Natürlich gehts naturbedingt etwas pathetisch zu, aber der Film bekommt nun endlich sein Blockbuster-Prädikat. Fazit: Nicht ganz so imposant und dramatisch wir der Vorgänger, der ja im Grunde sehr, sehr ähnlich ist, und daher vielleicht Abnutzungserscheinungen auftreten. Als zweiter Teil einer Trilogie wirkt das Ganze dennoch wie aus einem Guss und ist wirklich großartig umgesetzt. Lediglich darstellerisch bin ich enttäuscht und dort fällt der Streifen auch deutlich spürbar ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carthauser" am 21.12.2025
Das Thema an sich finde ich ziemlich interessant. leider ist die Umsetzung im Film leider nicht ganz so gut gelungen. Die hektischen Zwischensequenzen haben mich auch irgendwann sehr genervt. Sie trugen nur zur Handlung, oder zum Verständnis des Themas bei. Einige Logiklücken blieben natürlich auch nicht aus. Deshalb gibt es auch nur 3. Sterne von mir. Gut gedacht, aber leider nur mangelhaft umgesetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 21.12.2025
Der Weihnachtsklassiker schlechthin.
Gehört bei uns seit eh und je in der Vorweihnachtszeit einfach dazu und ohne den kleinen Lord geht es nicht.
Jeder der diesen Klassiker nicht kennt dem sage ich: Ihr habt was verpasst, unbedingt nachholen und ansehen, am besten in der Vorweihnachtszeit....
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Der Pilot is aber auch n Idiot…
So bis zur Hälfte ist das recht vielversprechend erzählt. Keine zu großen Übertreibungen oder offensichtlich konstruierte Verhaltensweisen.
Wenn ein Film in meinen Augen als einigermaßen gelungen daher kommt, warte ich schon immer, wann denn nun eine Szene kommt, mit der sie es wieder verbocken. Und meine Erwartungshaltungen werden hier leider nicht enttäuscht...
Das Problem ist erstmal, dass es im Mittelteil schleppend wird und alles so läuft, wie man es erwartet. Da hätten 1-2 Überraschungen Freude gemacht. Statt dessen kriegen wir zB einen viel zu langen Bonding Talk am Lagerfeuer…
Zum Ende hin treffen dann, jetzt sehr konstruiert, alle Figuren sehr vorhersehbar aufeinander.
Und auch hier dudelt übrigens mitten in der Wüste gerne mal ein Orchester und versaut die eigentlich gut aufgebaute Stimmung so mancher Szene. Schade… 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Auch einer von denen, wo eine ganz nette Grundidee durch die zu alberne, affektierte Ausführung ruiniert wird. Etwas ernster, realistischer hätte viel besser funktioniert. Bloß da wäre Talent für subtilen Humor nötig gewesen. Sowas fehlt hier völlig.
Zu realistisch dürfte es natürlich auch nicht sein, denn dann würde die Grundidee auch nicht mehr funktionieren.
Aber so wie hier funktioniert das nicht. Zu Schmunzeln, oder gar Lachen gibt’s in dieser Komödie auch nichts. Das müssen die doch beim Dreh gemerkt haben. Ist mir ein Rätsel.
1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.12.2025
Nicht zu verwechseln mit Asylums 11/11/11.
Für mich ist dann wohl die Zahlenkombination 12-11-24 bedeutsam. Da durfte ich diesen Film sehen. Ein „Schlecht-Fest“ auf allen Ebenen. Schnitt, Look, Story, Thrill, Synchro, Schauspieler, Twist am Ende. Alles schlecht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.12.2025
Ein weiterer sinnlose Torture Porn Slasher, der die für dieses Genre gängigen Muster ein weiteres Mal durchkaut und dem Zuschauer ohne jegliche Neuerung vor die Füße kotzt.
Dazu ist die Erzählweise mit den dauernden Flashbacks sehr ermüdend. 1,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.12.2025
Wiedermal wird in einem Haus von nichtsnutzigen jungen Leuten das Böse entfesselt.
Auch wenn dass technisch nicht völliger Müll ist, sollte man doch besser zum Original greifen, auch wenn man das schon öfter gesehen hat. Kennt man das nicht, kennt man sicher einen der anderen zahlreichen Versuche, auf den Evil Dead Zug aufzuspringen.
Irgendwie drängt sich das Wort „unnötig“ auf. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.12.2025
Ein Film ohne Story. Püppi versucht den ganzen Film über dem Frauenmörder zu entkommen. Dazu gibt’s die entsprechende Gewalt, die Fans solcher kranken Filme so mögen. Kein Stern.
Dornröschen - Blut wird fließen... für einen einzigen Kuss.
Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.12.2025
Der Film ist der übliche Dreck aus dem Hause Asylum. Das Casper van Dien Regie führt ist vielleicht noch marginal interessant. Dann doch lieber nur in Trashfilmen schauspielern, als auf dem Regiestuhl die Hauptverantwortung für so ein Machwerk zu übernehmen, wäre mein Tip an ihn…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.12.2025
Da ist gleich am Anfang was faul. Wir wissen ja, dass er Hilfe holen wollte. Hat er das nicht gemacht? Wie ist er zurück zum Strand gekommen, wo er dann beschuldigt wird?
Es gibt aber ein paar lustige Figuren, was vor allem in der OV zur Geltung kommt. Der kleine Tankwart zB…
Krimi und Humor werden hier schön verflochten. Hitch hatte es eben schon 1937 drauf.
Robert ist eigentlich zu humorig sorglos für seine Situation. Da ist schon deutlich die Attitüde zu erkennen, wie man sie aus späteren Filmen zB von Cary Grant kennt.
Ich mag auch die Verwendung von Miniaturaufnahmen für manche Stadtansichten oder Häuser. Die sind gut genug, um einem gewissen Charme auszustrahlen. Dazu wird man auch mal durch eine erstaunliche Actionszenen überrascht.
Und dann gibt’s noch eine ganze Band in Blackface. Auweia…
Im letzten Drittel geht etwas die Lockerheit verloren, aber 3,4 Sterne unterhaltsam ist der allemal.