Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 16.09.2025
Wenn man alles in allem zusammen zählt bleibt der Eindruck eines Propagandafilms übrig. Klar, es gibt nicht die typischen Helden im Film, und man sieht das Soldaten nur Zahlen auf dem Schlachtfeld sind, aber am Ende überwiegt halt doch der Patriotismus nach dem Motto : WIR LASSEN KEINEN ALLEINE ZURÜCK. Und mit dem Abspann der teilgenommenen Soldaten kommt das alles nochmal richtig gut rüber.
Der Film ist sehenswert, aber auch typisch Army-Propaganda
Bewertung und Kritik von Filmfan "Munkustrap" am 15.09.2025
selten einen so blöden Film gesehen... dämliches Buch, überhaupt nicht spannend, schlecht gespielt - lohnt sich überhaupt nicht und hat die Genrebezeichnung 'Horror' nicht verdient!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 15.09.2025
Hm.... also ich bin echt hin und hergerissen.
Wenn auf einem Action Film draufsteht, die Macher von Transporter bzw. Luc Besson produziert, dann gibt es hier auch Momente, wo man das 100 % wiedererkennt.
Du hast eine gute Kampfszene, eine gute Verfolgungsjagd und eine gute Ballerei.
Gefühlt wird das alles schon in der ersten Stunde verbraten und der Schluss war für mich sehr enttäuschend
Ja, der Film hat so seine Momente, die Familien Love Story ist auch ganz süß, aber es wird teilweise richtig gut, um dann wieder total irrelevant zu werden, allen voran durch die Rückblenden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 15.09.2025
Achtung, B-Film-Alarm!!
Sehr billiges Machwerk, ohne Sinn und Verstand. Der Plot dreht sich hauptsächlich um eine Fahrgemeinschaft, die nach einer ebenso ausgiebigen wie schnarchigen Einleitung von einer Art Parasit attackiert wird. Nähere Details zu diesem Organismus gibt es nicht. Ironischerweise trifft das ebenso auf den titelgebenden Passagier zu. Was folgt ist an Lächerlichkeit und Langeweile kaum zu überbieten.
Die Effekte, wie Nebelmaschine und die der Fahrzeugkabine nachempfundene Kulisse, welche von außen rhytmisch bewegt wird, um den Eindruck einer Autofahrt zu vermitteln, sind Stand 80er Jahre Trash. Dasselbe gilt für Closeups des wiederholten Hochschaltens oder des Tritts auf das Gaspedal sowie der Tachonadel, die danach wie im Turbo-Boost Richtung Anschlag dreht.
Das Gruseligste an diesem Disaster - neben der penetraten Marschmusik oder was auch immer das war - ist jedoch, dass dem Publikum allen Ernstes ein derart unausstehliches Macho-Ar***loch als Hauptfigur zugemutet wird. Selten, wenn überhaupt, gab es jemals einen solchen Kotzbrocken als Protagonisten zu sehen. Dessen Gebaren ist permanentes Fremdschämen pur, insbesondere zum Showdown ("Komm her, wenn du die Eierstöcke dazu hast").
Was sich die Macher bei diesem Low-Budget-Nonsens gedacht haben und wie dieser hier mit mehr als einem Stern bewertet werden kann, ist mir schleierhaft. Für mich ist "The Passenger" einer der schlechtesten Streifen, die ich in jüngerer Vergangenheit ertragen habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" am 15.09.2025
Ein netter Film ohne viel Tiefgang, für einen verregneten Nachmittag. Leider absolut vorhersehbar. Trotzdem macht er Spass, wenn man mal abschalten will. Die Darsteller machen ihre Sache gut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 15.09.2025
„Witch Hunter – The epic tale is finally told!“? Eher: endlich vorbei. Was für eine Lebenszeitverschwendung. Die billige Effekte-Parade erinnert an kostenlose Handy-Filter, die Monster wirken wie aus einem längst vergessenen Browser-Game, und die Kampfszenen sind dermaßen uninspiriert/langweilig, da zuckt der Finger zum Vorspulknopf. Keine Wucht oder Choreografie. Und die berühmte augenzwinkernde Komik? Hatte wohl was anderes vor.
Die Dialoge und Schauspieler unterirdisch: Sätze, die klingen, als wären sie im ersten Entwurf stehen geblieben, werden hölzern heruntergesprochen, ohne Timing, ohne Chemie. Die Schauspieler haben viel Luft nach oben. Dramatische Momente verpuffen, weil Inszenierung und Tonspur sich gegenseitig sabotieren – wenn man denn überhaupt von Dramatik sprechen darf.
Ja, man kann mit wenig Geld Kreativität zeigen. Hier wird aber vor allem gezeigt, wie man mit wenig Geld auch wenig Ideen haben kann - und der Drehbuchautor gehört gesperrt für die Filmindustrie. Manchmal reichts ja zum Trash... hier eher nicht. Für eine Film AG einer Schule top, für einen kommerziellen Film, der Geld verdienen möchte, eine Unverschämtheit. Ende.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 15.09.2025
Ich gebe mal noch einen 2ten Stern, weil der Film zumindest besser aussieht, als das sonstige Trashlevel vermuten ließe. Eigentlich hätte ich hier zB CGI-Autos erwartet…
Story und Schauspieler brennen auf Sparflamme. Es passiert haufenweise Unsinn. Warum genau wählen die Flüchtenden das langsame Boot, wo sie auch das schnelle hätten nehmen können? Knappe 2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 14.09.2025
Die Story ist wie bei vielen solcher Filme ziemlich einfach gestrickt. Für Adrenalinjunkies die keinen großen Wert um das drumherum legen auf jeden Fall eine Empfehlung. Reichlich Action mit ebenso viel Ballerei halten den Zuschauer bei Laune. In der ersten halben Stunde geht es eher ruhig zu um danach richtig loszulegen. Von den Darstellern sticht so keiner richtig hervor. Die Hauptdarstellerin ist sehr wortkarg und kam mir in ihrer Mimik sehr hölzern vor. Das negative Ende überrascht und die Rache am Kartell wird nur kurz im Abspann erwähnt. Schade! Bei knapp 3 Sternen Gehirn aus und berieseln lassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 14.09.2025
"begeistern mit einem faszinierenden Film-im-Film. 'Spider Web - Once Upon a Time in Seoul' (2023) ist eine herrlich überdrehte Farce mit irre hohem Erzähltempo und langen Szenen des artifiziellen wie wendungsreichen Schwarz-Weiß-Klassikers in spe 'Spinnennetz'. Überraschung reiht sich an Überraschung, Lacher steht Spannung gegenüber."
Die Leute, die den Film rezensiert haben, scheinen einen anderen als ich gesehen zu haben.
Zäh, langatmig, öde und null witzig. Ich habe ihn nach 30 Minuten ausgemacht. Deutliche Inspiration von Birdman.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gapracoach" am 14.09.2025
Schöne Bilder machen noch keinen guten Film.
Zusammen mit "Nosferatu" der zweite unsägliche Aufguss, den man sich schenken kann.
Besonders die ersten 50 Minuten sind kaum auszuhalten - wenn sich zwei psychisch stark angeschlagene Hauptfiguren pseudo-intellektuell belabern und es sich zieht wie fader Kaugummi.
Am Schluß gibt's Rachegemetzel. Wer Splatter mag schaut nur den Rest.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 13.09.2025
"Ihr marschiert bis nur noch einer von euch übrig ist, wer von euch ist bereit zu gewinnen?"
Der mitreißendste Kinoabend im bisherigen Kinojahr, harter Tobak.
Der Ausdruck "Todesmarsch" im Zusammenhang mit einen unterhaltsamen Thriller/Horror hat mich eher negativ getriggert, warum? Bei diesem Wort habe ich sofort folgende Bilder vor meinen inneren Auge: die Indigenen Stämme Nordamerikas, Bataan, deutsche/russische Soldaten, und ja, Todesmärsche von KZ-Häftlingen.
Ist der Vergleich angemessen? Nicht wirklich, es handelt sich doch “nur” um eine Romanverfilmung, wenn gleich die Realität uns schon lange eingeholt hat. Es gilt seine Aufmerksamkeit einen dystopischen Film zu schenken der in seiner Machart wirklich einzigartig anmutet und mit der realen Geschichte der Menschheit Berührungspunkte aufweist die bedenklich aber faszinierend sind.
Eines wurde sehr schnell klar, die "faktisch100 Toten" ,von denen nur einer Überleben darf, marschierten nach Zirka 25 Minuten Spielzeit in ihr Elend los, und damit kippte die Stimmung für mich ganz erheblich und die Spannung stieg langsam ins nahezu unerträgliche. Intensives, Atmosphärisches Schauspiel und die beklemmende Szenerie werden geschickt mit allen nur möglichen menschlichen Gefühlen und Charakteren ausgefüllt. Zermürbung und Verzweiflung sind greifbar nahe und Werte wie Freundschaft, Gemeinschaft und Solidarität spielen, unglaublich aber wahr, eine zentrale Rolle.
Fazit: Ein überraschend dialoglastiger Film der aber in keiner Minute langweilt oder ein Gefühl von "kenn ich schon" erzeugt. Manchmal fühlte ich mich an Filme wie "Mad Max", "Die Klapperschlange" oder auch "Die Tribute von Panem" erinnert.
Brutal, ehrlich, kompromisslos. 4 Sterne+ und damit sehr sehenswert und wahrlich eine Geschichte vom Horror-Meisters selbst.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 12.09.2025
"Jemand kommt einfach in dein Haus, nimmt deinen Mann mit, sperrt ihn ein und behauptet dann er ist weg......"
Ergreifendes Drama nach wahrer Begebenheit.
Vorweg: dies ist kein Film für Leute die Tempo oder Action suchen, der Filmaufbau ist sehr gemächlich und ändert im laufe der Handlung seinen Grundtenor nicht. Alles hier gezeigte schöpft seine Kraft aus den Figuren , sprich den Betroffenen, in unmittelbarer nähe zu ihrer Zeit und deren Vorkommnissen.
Zur Handlung gibt es nicht viel zu sagen, in der Militärdiktatur Brasiliens (ca 1946-1986) wurden Zahlreiche Menschen verschleppt, gefoltert, getötet und anderweitig misshandelt und ihrer Menschenrechte beraubt. Dieser Film Berichtet von einer Familie die davon auf besonders tragischer Weise betroffen war.
"Macht euch keine Sorgen, ich bin bald wieder zurück."
Das ganze wurde so professionell gefilmt das man mit den 70iger Jahren verschmilzt und in das Familienleben der Protagonisten eintaucht und alles aus ihrer perspektive erlebt. Selbst die jeweilige Stimmungen von relativ "einfach" wirkenden Momenten werden so zu mitreißenden Erlebnis die einen Freude, Angst, Verzweiflung und Hoffnung spüren lassen. Das alles aus unserer freiheitlichen perspektive Betrachtet nimmt einen schon gewaltig mit. Mich jedenfalls hat der Film ziemlich mitgenommen und berührt.
Fazit: Ein Packendes Familien-Polit-Historiendrama das interessierte mit Sicherheit packt und mitnimmt. Für Zuschauer die Thriller und starke Spannungsmomente suchen der totale Reinfall. Das hier gezeigt erfordert viel Einfühlungsvermögen und den Willen zuzuhören und über das Geschehen nachzudenken. Für geneigte ein selten starker Film den ich gerne 5 Sterne gebe. Hervorragend.
" Hat der Staat nicht wichtigere Aufgaben als die Aufarbeitung der Vergangenheit? "
- Nein.-
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 11.09.2025
" Ein längst überfälliges, bewegendes Wertschätzung-Monument für Pflegekräfte. Eine emotionale Adrenalinkick-Achterbahn "
-Dieter Oßwald-
Leonie Benesch, hier wieder absolut überzeugend als Krankenpflegerin Floria Lind, zeigt genauso stark wie im Film "Das Klassenzimmer" mit fesselnde Wucht den Alltag von Menschen in überragend wichtigen Berufen die an den Rand der Leistungsfähigkeit geführt werden.
" Tut mir echt Leid, wir sind nur zu Zweit"
Echt Thriller-mäßig verfolgt man die mit viel Leidenschaft und Professionalität arbeitende junge Frau die mit vielen Problemen und organisatorischen Unzulänglichkeiten zu kämpfen hat (...und außerdem auch noch eine ausgefallene Kollegin ersetzen muss...) und sich durch ihre Nachtschicht Kämpft, nicht nachgibt oder sich selbst schont. In geradezu "Heldenhafter" Weise kämpft sie für alle Kranken der Onkologie-Abteilung um ihnen alles recht zu machen und ihre Leiden zu lindern. Sie selbst bleibt dabei nicht nur auf der Strecke sondern droht auch noch unter die '"Räder" zu kommen...........
Fazit: Dieser Film ist mehr als überfällig, nicht gerade ein Werbefilm um mehr Menschen für das Kranken und Pflegesystem zu gewinnen. Vielleicht aber doch ein kleiner Anstoß um auf die vielen Unzulänglichkeiten unseres Gesundheits, Kranken und Sozialsystem hinzuweisen das uns meist erst dann interessiert wenn wir es selber brauchen. Es sind die Begegnungen mit Menschen die helfen, die das Leben lebenswert machen. 5 Sterne für einen wirklich bewegendes und auch durchaus schockierenden Film-Drama. Super.
"Unser Beruf ist nicht das Problem: Es sind die Umstände."
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 10.09.2025
hab mir die bluray bestellt, wegen "kanu des manitu"... das making of bei youtube spricht bände.
bei der bluray geh ich mal nicht auf die schauspielerischen qualitäten oder den inhalt des films ein.
das Bild geht selten über "mittelmäßig" hinaus. vll liegt es an 2002 aber der braunton geht auf die nerven.
auch die schärfe ist nicht überragend. eher mau. da hat man schon das vorbild "karl may" und meint immer
es ist unscharf und selten nur im fokus scharf.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 10.09.2025
Klar, der Streifen polarisiert. Entweder man mag die "Film im Film"-Idee, den Siebziger-Look und die fast völlige Abwesenheit einer stringenten Geschichte. Oder eben nicht. Auf dieser Seite des Bildschirms sorgte "X" jedenfalls für gute Unterhaltung. Ein bisschen mehr Action (gerade in der ersten Hälfte) wäre nicht verkehrt gewesen, aber das ändert sich dann ja. Ein Film mit einer ganz eigenen Atmosphäre. 3,7 Pornosternchen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 10.09.2025
Gelungener dritter Teil um die Chaosfamilien. Die Dialoge sind herrlich (einmal mehr C.M. Herbst als klugscheißender Professor), die Story passt auch. Klar, der Überraschungseffekt des ersten Teils ist definitiv dahin, aber die Story besitzt genügend Wendungen, um hervorragend zu unterhalten. 3,8 Bänderrisse auf der Piste.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Klostermann" am 10.09.2025
Dredd ist ein grandioser Sci-Fi Klassiker der besonderen Art. Hier wird die Psyche eines Menschen gezeigt, die absolut gut, aber auch absolut böse sein kann. Grandiose Aktion der Spitzenklasse.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 10.09.2025
Wir Kinder aus Bullerbü habe ich sicher unzählige Male im Ferienprogramm vom ZDF gesehen. Und auch bei meiner Sichtung als Mittvierziger konnte mich der Film unterhalten. Wahrscheinlich ist ein ganzes Stück Nostalgie bei dieser Sichtung dabei gewesen, aber Nostalgie muss ja nichts schlechtes sein. Die in losen Episoden Abenteuer um die Kinder von Bullerbü sind naiv charmant erzählt und können, wie z.B. die Geschichte mit dem einkaufen gehen, auch heute noch für Schmunzler sorgen. Tiefgreifend ist dies alles nicht, aber gerade Kinder im gleichen Alter wie die Protagonisten können sich sicher mit diesen identifizieren und würden sich vielleicht sogar wünschen die Welt selbst so unbeschwert entdecken zu können, wie es die Kinder von Bullerbü in ihren Ferien können. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.09.2025
Entgegen der obigen Beschreibung ist BEULE keine Film aus dem Jahr ´22, sondern definitiv von diesem Jahr 2025. Diese brachiale deutsche Beziehungskomödie ist tatsächlich ein ganz klein wenig anders, als andere deutsche Komödien der jüngsten Vergangenheit und damit schon mal etwas erfrischend. Die knapp 90 Minuten Spielzeit vergehen tatsächlich wie im Flug, auch Dank der funktionierenden Figuren im mitunter schon recht witzigen Streifen. Regisseur und Hauptdarsteller machen einen guten Job, aber mehr halt leider auch nicht. 3,20 Nachwuchs-Sterne in Schleswig-Holstein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Musikliebhaber" am 10.09.2025
Ich habe den Film nach etwa 40 Minuten abgeschaltet. Das alles ist zweifellos realistisch und durchaus glaubhaft. Nur warum soll ich mir das ansehen? Das weitere Ansehen machte für mich keinen Sinn.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Musikliebhaber" am 10.09.2025
Das hätte vom Thema her ein interessanter Film werden können. Wie gesagt, hätte!!! Leider ist die Umsetzung miserabel und über zu weite Strecken einfach dumm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 09.09.2025
Mal wieder einer dieser Filme, die 1/3 Laufzeit mit einer drögen, unnötigen Einleitung verschwenden. In diesem Fall kommt sogar noch hinzu, dass inhaltlich kaum etwas davon auch nur annähernd relevant ist bzw. zur eigentlichen Story beiträgt. Apropos Story: die Umwelt-Apokalypse verkommt hier zur Begleiterscheinung und ist eher Mittel zum Zweck, als ausgearbeiteter Mainpart. Vorwiegend geht es Beziehungskisten. Zwischen Mutter und Vater, Eltern und Kind, Vater und Schwager sowie Papas neuer Freundin und dem Rest der Familie. Und so langweilig sich das anhört, so öde und trocken ist auch der gesamt Film. Lethargische, zähe Dialoge wechseln sich mit übertrieben hecktischen Szenen ab, bei den nicht nur Originalität oder Finesse, sondern auch Logik und Verständnis fehlen. Gut, dass Schuhe und Autoreifen 100% säureresistent sind, andernfalls wäre der Film wohl nur 40 Minuten lang. *Sarkasmus aus*
Die Darsteller spielen einigermaßen, deren Rollen sind aber überwiegend unsympathisch und klischeehaft, insbesondere was die Tochter angeht. Negativ fielen mir zudem die 08/15 Filmmusik sowie hin und wieder einige Kameraperspektiven auf, welche wie in Zeitlupe wirken. Die gesamte Inszenierung macht qualitativ den Eindruck einer beschränkten TV-Produktion. Insofern ist "Acid" ein Katastrophenfilm im wahrsten Sinne des Wortes.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AllesGesehen" am 09.09.2025
Spätestens, wenn Liam Neeson im A-Team-Style innerhalb kürzester Zeit einen auf der Seite mit gebrochener Achse liegenden Bus wieder aufrichtet, in einer Schlucht eine Ersatzachse findet, diese mittels eines improvisierten Lastenaufzuges zum Bus schafft und unter diesen stehenden Bus montiert, während die Bad Guys über 2 Stunden brauchen, um eine blockierte Seilwinde zu reparieren, dann, spätestens dann verliert dieser Film seine Glaubwürdigkeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Saphira25" am 09.09.2025
Was war das denn bitte? Der Trailer vermittel einem einen völlig anderen Filminhalt. Der Film ist eine Mischung aus unfreiwilliger Komik(!), was die ganze Handlung noch lächerlicher macht. Mal wieder ein psychisch durchgeknallter König oder was immer das darstellen sollte ( oder die?, man kann sie alle kaum unterscheiden). Erotik, Fehlanzeige. Nur ein paar eklige Szenen ( eine Kukubine die an einem abgeschnittenen Pferdepenis lutscht und anderes Psychozeugs), ein paar lesbische Turnübungen.
Sinnfreie Gewaltandeutungen, Story praktisch keine vorhanden. Es gibt zig gute asiatische Filme mit einer vernünftigen Story, in der einen die Gewaltdarstellungen nicht derart kalt lassen, weil.einem die Darsteller und die nicht vorhandene Story komplett egal sind..., plus schöner intensiver Erotikszenen, plus ansprechenden Darstellern...
Dieser Film ist nichts von alledem. Einfach nur albern, sinnfrei, dumm und langweilig...
Sinnfreie Story plus Darsteller die scheinbar eine alberne Komödie spielen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.09.2025
Ein sehenswerter spanischer Drama-Thriller. FATE GAME - EIN SCHUSS GENÜGT ist leicht vorhersehbar, aber deswegen kaum schwächer. Die Figuren und deren Beziehungen sind auch ein wenig nervig und manchmal nicht wirklich plausibel. Ansonsten ist der Spielfilm hoch spannend und nicht frei von einer interessanten Massage. 3,30 Söhne-Sterne in A-Coruña.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.09.2025
Kurz (75 Minuten) und schmerzlos, zumindest für uns Zuschauer. WE ARE ZOMBIES sollte wohl eine Splatter-Komödie werden. Sicherlich sind ein paar wenige gelungene Gags zu entdecken und auch hin und wieder Splatter-Einlagen, die halbwegs überzeugen, doch insgesamt ist alles alles zu dünn, insbesondere inhaltlich. Auch die Figuren können den Streifen keineswegs tragen. 2,40 halbtote Sterne in Kanada.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 07.09.2025
Der Streifen war ganz okay, wobei Nicolas Cage unter seinen Möglichkeiten bleibt, kein echter Horrorstreifen, trotzdem unterhaltsam, auch wenn es der Möchtegernehollywoodhorrorkritiker nicht so sieht.
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Es zahlt sich aus, die Seite zu wechseln.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sansebar" am 07.09.2025
Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
Bewährte Action, lockere Sprüche, das Altbewährte eben.
Was mich allerdings kolossal gestört hat, ist das Product Placement, das hier auf die Spitze getrieben wird.
Ein auf Hochglanz polierter Actros steht da plötzlich in einer schäbigen Gegend, die Audi und Porsche werden meist von hinten mit dem Logo gezeigt.
Den Vogel abgeschossen haben allerdings die Sektionsnamen "Becks", "Corona" und "Amstel".
Diese subtile Schleichwerbung ist einfach nur ärgerlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "OldSchool75" am 07.09.2025
'Flight Risk' ist ein atemberaubender Thriller über den Wolken.
Mel Gibson schafft es, auf engstem Raum Spannung zu erzeugen.
Maßgeblich trägt dazu natürlich auch der tolle Dreier-Cast mit Mark Wahlberg, Topher Grace und Michelle Dockery bei.
Ein kurzweiliger Actionthriller, der Laune macht
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 07.09.2025
Überzeugende Darsteller und ein tolle Soundtrack. Das war es aber schon. Neben völlig sinnfreiem Geschwätz, langweilt THE LAST VICTIM mit sehr viel Vorhersehbarkeit. Und überdies: Um was ging es eigentlich in diesem Spielfilm? Das wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben. 2,10 abgetrennte Finger-Sterne in New Mexico.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sp3ncMan" am 06.09.2025
Stumpfer, langweiliger, teils dummer Streifen ohne Sinn. Warum sich Sly für sowas hergibt bleibt mir ein Rätsel. Schauspieler gut, Regie Katastrophe, Drehbuch schlecht. Bild sehr gut, Ton (DTS-HD Master) grottig. Surround nur matschig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.09.2025
C-Film der schwächeren Sorte. RISE OF THE PHOENIX - ANGRIFF DES GIGANTEN präsentiert dem Publikum eine miese Synchronisation, eine noch schlechtere Tricktechnik und schwache Darsteller. Das wäre vielleicht noch hinnehmbar, wenn wenigstens eine interessante Geschichte erzählt werden würde, doch die ist hier tatsächlich eigentlich gar nicht ertragbar. 1,20 Monster-Sterne im Grand Canyon.
Wenn das Gesetz versagt, sorgt er für Gerechtigkeit.
Action, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.09.2025
Hätte ja tatsächlich, in Anbetracht der finanzielle Voraussetzungen und des guten Hauptdarstellers, was werden können. Aber nein, warum muss man immer derart übertreiben? Bei THE BEEKEEPER haben die Macher eindeutig den Bogen überspannt, so dass die Geschichte irgendwann nur noch lächerlich wirkt. Nach 30 ordentlichen Minuten kann man daher getrost abschalten. 2,30 Honig-Sterne im Callcenter.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.09.2025
Dieses Sequel fällt schon ziemlich deutlich ab zu seinem Vorgänger. THE DRY 2 - FORCE OF NATURE kann dennoch ordentlich unterhalten und bietet einen spannenden, wenn auch nicht unbedingt sehr cleveren Kriminalfall. Gute Schauspieler agieren somit in einer mittelmäßigen Geschichte. Gerade so ausreichend für einen passablen Filmabend. 3,10 gewanderte Sterne in Australien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 06.09.2025
Die Comics fanden wir damals ziemlich lustig. Der Film kam dann, als die Welle bei uns schon verebbt war.
Aus nostalgischen Gründen kann ich da aber hin und wieder noch ein bisschen mitschmunzeln.
Im Wesentlichen ist mir das aber zu willkürlich zusammengestückelt, ohne eine durchgehende Handlung.
2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 05.09.2025
Ich muss gre42 recht geben, der Film ist sinnfrei und eine billige Kopie von manchen Kinobustern. Trotzdem, abgesehen von den peinlichen Tricks kann man sich den Streifen an anschauen.
So mal schauen ob es weitere solcher Highlights gibt diese zu bewerten.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 05.09.2025
Eigentlich sind alle Karl May Verfilmungen aus Deutschland einen Meilenstein der BRD Filmgeschichte. Was mit den damaligen Mitteln produziert wurde war und ist sehenswert, damals im Kino heute an Feiertagen im Fernsehen.
Man sollte sich einfach nur berieseln lassen und genießen bzw. unterhalten und nicht versuchen daraus eine intellektuell Kritik zu verfassen die überhaupt nicht zum Film passt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 05.09.2025
" Ich hoffe sie haben keine Flugangst, könnte turbulent werden! "
Ich hab mir den Film mit viel Vorbehalt ausgeliehen und bin eher davon ausgegangen das er mir nicht so sehr zusagen würde. Die positive Überraschung: hier stimmt mehr als ich angenommen habe. Die Schauspieler sind guter Durchschnitt, Mark Wahlberg natürlich auch dieses mal sichtlich bemüht alles aus sich herauszuholen. Die Wertigkeit der Inszenierung liegt ebenfalls im Schnitt. Die Story ist einfach, eingängig und reißt natürlich keinen Baum aus, wozu auch? Sie lässt sich in einen Satz zusammenfassen und ist sehr eingängig.
"Nicht erschießen ! Wir brauchen ihn."
So weit, so gut. Was mich überrascht hat war die Atmosphäre und die Figurenzeichnung. Die ist zwar relativ tumb aber eingängig, verdichtet sich aber durch den beengten Raum im Flugzeug ganz erheblich. Alles wird schön artig abgearbeitet und es gibt kaum überraschendes oder besonders enttäuschendes. Ebenfalls ist mit der boshafte Humor mit starkem hang zur Überzeichnung in das Auge gestochen was die Stimmung aber erheblich aufhellt, deshalb empfinde ich das ganz doch wieder als recht stimmig.
Fazit: Um mal lässig 90 Minuten abzuschalten ganz brauchbar. Der Film wird niemanden überfordern oder in Brand setzen. Sicher hätte man mit der Story und in Bereich der Spannung wesentlich mehr anfangen können. Hätte, hätte, Fahrradkette....
Aber auch so gebe ich spendable 3 Sterne und die Bewertung annehmbar bis sehenswert. Für einen unaufgeregten, anspruchslosen Fernsehabend jederzeit gut.
"Sucht ihr einen Piloten? Ihr braucht mich nur los zu machen."
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 05.09.2025
Die deutsche Tagline ist wiedermal völliger Blödsinn.
Elisabeth wird unterschätzt. Auch regiemäßig kann sie was.
Ich hatte hier schon Spaß, der „Bitch from the News“ auf ihrem unfreiwilligen Abenteuer zu folgen.
Es ist zwar nicht immer ganz glaubwürdig, dass ihr keiner hilft, aber mit ein bisschen Wohlwollen geht das schon so durch. Aber die Schminke sitzt, selbst nach Pepperspray und Klüsen auswaschen…
Dann kriegt sie es auch noch mit Bill Burr zu tun. Da hatte der noch Haare…
Na wenigstens hat se nach 67 Minuten vernünftige Schuhe an. Aber warum wirft sie den weißen Kittel weg?
Ich fand den unterhaltsam und gebe dem 3,6 Sterne, ob es euch nun passt, oder nicht :)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 05.09.2025
Der Film bleibt in der „Wüste des Mittelmaßes“ – beeindruckend sonnige Landschaften hin oder her. Visuell gibt es durchaus einiges zu sehen, etwa gut ausgeleuchtete Wüstenaufnahmen auf Teneriffa oder Fuerteventura. Doch was sich vor dieser Kulisse abspielt, wirkt oberflächlich und sehr hölzern. Die Geschichte ist wie schon tausendmal gehört und so platt erzählt, dass man sie kaum ernst nehmen kann. Die Charaktere bleiben eindimensional, die Dialoge klingen, als wären sie von einer KI entworfen – und jede Spur von Spannung erstickt sofort im Keim.
Zwar vergeht kaum ein Moment ohne knallige B-Movie-Gewalt, aber selbst die wirkt eher aufgepappt als durchdacht – fast schon entlarvend für einen Film, der eigentlich Spannung erzeugen will, stattdessen aber eher Fluchtreflexe auslöst (kleine Anspielung auf den Titel …).
Unterm Strich bleibt ein langweiliger Trip durch schöne Wüstenbilder und flache Figuren – kein Highlight, sondern eher Zeitverschwendung.