Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
Saugut gemacht und die Mutter aller Kammerspiele. Das Ende treibt dann noch alles auf die Spitze. Einige Einstellungen werde ich mein Lebtag nicht vergessen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
Ich finde den Film wirklich gut mit herausragenden Schauspielern. Das Setting ist hervorragend gemacht und ich habe mal gelesen, dass es gar nicht so einfach ist, mit Absicht so scheußlich daneben zu singen. MS musste sich mächtig anstrengen. Sehr schön ist auch dieser unaufdringliche Humor.
Schaue ich mir gern an, auch wenn man starke Fremdschamnerven und Ohren braucht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 15.01.2026
Vom Studio “Euro Video”. Das klingt schon mal nach purem Trash. Ich bin ja immer schon dankbar, wenn so ein Beast nicht mit C-Movie CGIs realisiert wird. Hier ist das tatsächlich einer im Zotteldress. Das sieht zwar auch beknackt aus, aber lässt zumindest etwas Raum für unfreiwillige Komik. Alles drum rum ist indiskutabel. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmkritiker6849" am 15.01.2026
Langatmig, uninteressant, selbstverliebt. Der Titel „Das geheime Leben der Bäume“ ist bereits Etikettenschwindel, denn es geht überwiegend gar nicht um Bäume oder Wälder, sondern auf der Meta-Ebene um den Autor und sein Buch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 14.01.2026
Die Beschreibung zeigt eigentlich eine ganz andere Story, als der Film eigentlich präsentiert. Sorry, die meiste Zeit passiert eigentlich gar nichts und wird nur durch Musik und Lichteffekte aufgemotzt. Dann kommt das plötzliche total unerwartete Ende und ganz im Sinne der brutalen Darstellung der amerikanischen Ich-Ideologie. Sorry auf solche Filme kann ich gut verzichten. Ach ja wer Logik hier sucht, wird hier leider nicht fündig und eigentlich hat sich seit E.T. nichts in den amerikanischen Filmen verändert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "tymcat" am 14.01.2026
Das Wort Ballade ist hier groß geschrieben.
Nachdem ich den Film während des Aufstands im Iran gesehen habe, hat seine Darstellung einer politischen Tristesse doppelt stark gewirkt.
Die Darsteller sind glaubwürdig, ihre Protagonisten sind gehemmte, unterdrückte Bürger eines einst stolzen Volkes mit Kultur, was man noch spüren kann. Der Irrsinn von absoluter Herrschaft produziert nie Gutes, egal ob das ein Schah ist oder der ihn ablösende Aytollah-Clan.
Es tut gut, die Regisseurin und Hauptdarstellerin auf IMDB mit pink gefärbten Haaren zu sehen – auch wenn sie zur Preisverleihung nicht ausreisen darf. Das Ende des Filmes möchte ich hier nicht spoilern, obwohl es im Trailer zu sehen ist – man weiß aber nicht, wo.
Sehenswert – aber nur, wenn man sich die Traurigkeit antun will.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 14.01.2026
Auf jeden Fall ein etwas anderer Spielfilm. DAS VERSTECK geht schon ein wenig in Richtung Arthouse. "Dexter" hat hier auch nur eine untergeordnete Nebenrolle. Eigentlich gibt es in diesem Drama nur eine Hauptfigur und dieser Balg nervt schon gewaltig, was aber womöglich Sinn der Sache auch ist. Der eine nennenswerte positive Aspekt von DAS VERSTECK ist die Tatsache, dass das Werk zu keiner Zeit vorhersehbar ist und bisweilen wir man als Zuseher auch enorm überrascht. Nachvollziehbar ist allerdings nicht immer alles. Leider manchmal ganz im Gegenteil. 3,20 hungrige Sterne im unfertigen Bunker.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.01.2026
Empfehlung einer Kollegin.
Ich fand ihn durchschnittlich, wirkt er doch zum Teil recht B-Moviesk. Bin jetzt auch kein Riesenfan von diesen Slasherfilmen nach dem Motto: wer tritt als nächstes auf besonders kreative Art und Weise ab. Und wie heftig beißt der Bösewicht zum Schluss ins Gras.
Naja, die Auflösung fand ich dann doch ganz nett und die hat es dann auf die 3 Sterne gebracht
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.01.2026
Tatsächlich, es ist das Remake von Mörderland. Die Adaptation auf die deutsche Historie hat gepasst.
Ich fand ihn gut, sehr stimmungsvoll und authentisch. Aus dem Wessi wurde ich nicht ganz schlau und zuweilen hat er mir zu viel Glück gehabt. Aber was soll’s. Dafür macht der versoffene Kollege schön einen drauf.
Sie werden von der gefährlichsten Kreatur auf diesem Planeten gejagt.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 12.01.2026
Für ein B-Trash-Movie gar nicht mal so schlecht. SILENT ZONE kann zwar inhaltlich absolut nicht neues generieren, variiert aber die Endzeit-Zombie-Thematik recht schnörkellos und fast sogar ein wenig konsequent. Die deutsche Synchronisation ist hier leider extrem schwach. 2,40 ungarische Sterne in King’s Harbor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 12.01.2026
BECKY hätte doch irgendwie das Potential gehabt eine kultige Mischung aus den Streifen KEVIN ALLEIN ZUHAUS und STIRB LANGSAM zu werden, doch bedauerlicherweise haben die Macher diese Möglichkeit leichtfertig hergegeben und unfreiwillig ein weiteres SCARY MOVIE gedreht. Man weiß als Zuschauer nie so richtig, ob man den Plot ernst nehmen, oder nur lachen soll. Schade um die guten Darsteller. 2,30 Walkie-Talkie-Sterne im Wochenendhaus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 12.01.2026
Ein echt spannender Gruselfilm (wie man früher so sagte).
Horror? Na ja … eher nicht!
Jedenfalls spielt Sean Patrick Flanery die Rolle des vom Dämon besessenen Edward unglaublich gut!
Ansonsten hat die Handlung etliche Logikbrüche – aber die bleiben hier selbstverständlich unerwähnt.
Demoniac bietet 94 Minuten angenehmes gruseln – das Ende ist etwas schwach geworden.
Allerdings hat man sich große Mühe gegeben es halbwegs vernünftig enden zu lassen – im Sinne des Films.
3,4 gruselige dämonische Sterne – auf 4 Sterne aufgerundet weil uns der Film zwar wirklich gut unterhalten hat … vieles aber beim genaueren Nachdenken (über die Filmhandlung) schon sehr unlogisch ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 12.01.2026
"Out of control" macht gewiss sehr viel richtig, punktet nicht zuletzt mit einer gelungenen Besetzung, die für eine glaubwürdige Darstellung sämtlicher Emotionen sorgt. Der Beginn der Affäre zwischen Marie und Thomas entsteht hier einmal nicht aus purer Lust an der Leidenschaft, sondern vielmehr aus einem Punkt der Verletzlichkeit, Entfremdung und Befürchtung, dem eigenen Ehemann niemals gut genug gewesen zu sein. Zwar mag der geübte Filmgucker früh eine Schlüsselszene erahnen, die erst rückblickend entlarvt werden soll, tut dies dem gesamten Spannungsaufbau jedoch keinerlei Abbruch. Hier und dort wirkt "Out of control" zu sehr auf die FSK12 Freigabe bedacht, mangelt es am letzten Schliff Raffinesse, Bösartigkeit und gefühlter Bedrohung, insgesamt konnte mich der Thriller jedoch durchaus überzeugen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 12.01.2026
"Growl" muss sich den Vergleich zu "Cujo" gewiss gefallen lassen, gestaltet sich jedoch kaum so klaustrophobisch - der Versuch, mit der Querschnittslähmung der Protagonistin Spannung aufzubauen, schlägt an vielen Szenen, die leider unlogisch bishin unmöglich erscheinen, leider markant fehl. So oft man Elena dabei beobachten darf, dass sie lediglich eine Hand ein Stück weit bewegen kann, so wiederholt kommt es vor, dass sie eben doch bspw. eine Grillzange vom Küchenboden aufheben und in ihrem Schoß platzieren können soll. Dass die Tollwut viel zu schnell ausbricht, mag man zu Gunsten der Spielfilmlänge wohlwollend hinnehmen - leider helfen auch die Rückblenden zu Elenas Schwester nicht, irgendwie Sympathien aufzubauen oder gar ernsthaft mitzufiebern. "Crowl" trägt gewiss ähnlich viel Potential inne wie eben der Chucky-Film, in der die Protagonistin im Rollstuhl saß oder gar "The Night Before Halloween", indem das Opfer / Heldin blind ist - leider hat die Umsetzung seine Möglichkeiten und damit einhergehende spannungsgeladen-bedrückende Atmosphäre nicht erreichen können. Für mich insgesamt leider eher enttäuschend, wirkt selbst der durch die Erscheinung der verstorbenen Schwester vorgelesene Brief des gemeinsamen Vaters eher deplatziert denn dramaturgisch ausgereift.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 12.01.2026
Im Grunde genommen kein wirklich schlechter Film für mich, wenn man auch hier und dort etwas Ernsthaftigkeit und Tiefgang vermissen durfte. Auch wenn es den Machern eher an einem Blutbad als an einer christlichen Auseinandersetzung gelegen ist, hat eben diese Note gewiss hier etwas konfrontierendes für sich - schade somit, dass die Figurenzeichnung zum Großteil kaum ernsthaft greifbar bleibt. Viel zu schnell lässt sich Remy auf ihre neuen Kolleginnen ein, während diese ebenso wenige Fragen stellen. Dass dann auch niemand etwas davon mitbekommen soll, wenn 3m weiter jemand ermordet wird (oder gar nur die Leiche irgendwann nochmal ins Bild rückt), zieht "Candy Land" somit dann leider runter Richtung "gutes Mittelmaß, jedoch keine Guckempfehlung". Das tragische Ende indes punktet für sich, kann das Gesamtwerk jedoch vor etwas zu vielen Fremdschammomenten auch nicht wirklich retten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 12.01.2026
Ermüdendes Exorzismusgeschwurbel, voller Klischees und weitgehend bei seinen Subgenrekollegen zusammengeklaut. Aber auch woanders wird sich noch dreist bedient… Der Hauptdarsteller hat schauspielerisch nen Stock im Arsch. Hin und wieder funktioniert die Stimmung mal ganz gut. 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Zwei drogenabhängige Kleinkriminielle überfallen eine Pokerrunde der Mafia in New Orleans. Die wollen das nicht auf sich sitzen lassen und engagieren einen berüchtigten Profikiller (Brad Pitt). Der Streifen ist u. a. mit Brad Pitt, Ray Liotta und James Gandolfini wirklich stark besetzt. Viel geholfen hat das meiner Ansicht nach aber nicht. Am Besten waren noch die Sequenzen mit dem Überfall und die raren Actionszenen rund um die Attentate durch den Charakter von Brad Pitt. Über den ganzen Film hinweg kommt kaum Spannung auf und er verliert sich in eher trägen, monotonen Dialogen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Mutter und Tochter (Jennifer Lawrence) ziehen in ein Haus in einem kleinen verschlafenen Nest. Wie sich herausstellt hat sich im Nachbarhaus vor einiger Zeit eine Familientragödie zugetragen und seitdem wohnt dort das einzig verbliebene Familienmitglied (ein junger Mann) allein im großen Haus. Die Tochter freundet sich mit der Zeit mit dem Nachbar an und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Solider Mix aus Krimi und Horror-Thriller, obgleich einem (ging zumindest mir so) schon relativ früh klar wird in welche Richtung sich die Geschichte wohl entwickeln wird.
Bewertung und Kritik von Filmfan "elGigante" am 11.01.2026
Naja zugegeben die Story ist völliger Quatsch und die Logik und Realität ist auch nicht vorhanden. ABER …. Trotzdem unterhält der Film ganz gut und bietet reichlich Blut, Action, Kampfszenen und auch Witz. Die Geschichte wir auch zügig erzählt. Kurzum der Streifen macht Spaß und sollte nicht all zu ernst genommen werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 11.01.2026
Handwerklich solider Film, bei dem mir vor allem die Kameraarbeit gut gefallen hat.
Erst ganz zum Schluss erklärt sich, warum ihr Ehemann so handelt, wie er handelt.
Der eigentliche Horror liegt aber meiner Ansicht nach in der Tatsache, dass die Fox ihr Gesicht nicht mehr bewegen kann. Und deshalb ist es auch ziemlich überraschend, dass aus der Wachsfigur plötzlich eine echte Überlebenskünstlerin wird, die auch noch ordentlich flucht. Und wie um alles in der Welt hat sie das Hemd anbekommen?
Durchschnittliche Thrillerkost im gehobenen Segment.
Venus, Serena und ein großes Ziel - Nach einer wahren Geschichte, die die Welt begeistern wird.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.01.2026
Starkes Tennis-Bio-Pic. Natürlich weiß das Publikum von KING RICHARD wie der Streifen letztendlich ausgehen wird, gleichwohl gelang es den Machern eine gewisse Spannung aufrecht zu erhalten. Auch ist die Besetzung dieses Sportler-Familien-Drama beeindruckend. Kann man sich schon mal anschauen, insbesondere weil dieses spezielle Sport hier niemals ins Banale gezogen wird. 3,30 Umzug-Sterne nach Florida.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.01.2026
Gelungenes Science Fiction Drama mit sehr viel Style. THE ASSESSMENT hat lediglich ein Problem mit seiner Dramaturgie. Die Dynamik des Spielfilms ist sehr schleppend und teilweise ein klein wenig vorhersehbar, insbesondere was das Finale betrifft. Ansonsten ein wirklich tolles Werk, mit starken Schauspielern und einer vorzüglichen Kulisse. 3,40 kindische Sterne auf Teneriffa.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 10.01.2026
Ordentlicher Krimi mit interessanter Ausgangslage. Die Figuren sind gut gezeichnet, der Plot rutscht manchmal zu sehr in Schwarz/Weiß-Denken ab. Kann man sich anschauen, 3,0 Milchtüten auf Polizeiautos.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 09.01.2026
In den 70ern oder vielleicht auch noch in den 80ern hätten sie aus dem Stoff eventuell noch einen unterhaltsamen Trashfilm hinbekommen. Das gilt eigentlich für alle diese Drecksfilme des CGI-Zeitalters. Man darf sich dann eben auch bloß nicht zu ernst nehmen…
Die Drogen, die man hier nehmen müsste, um Spaß zu haben, sind mir zu hart. 1,1 Stern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 09.01.2026
Also mir sagte "Checker Tobi" gar nichts, ich hab aber vor kurzem im Kino den Trailer zum dritten Film gesehen und das sah wirklich interessant aus. Quasi eine Natur Dokumentation aber in Familiengerecht.
Hier der erste Kinofilm ist wirklich gelungen. Die Hauptfigur muss eine Art "Rätsel des Planeten" lösen und dabei führt ihn seine Reise an Vulkane, ins Meer, in den Dschungel, nach Grönland.
Dort trifft er Menschen, die ihm faszinierende Dinge zeigen über die Natur, wissenschaftliche Untersuchungen und viele unterschiedliche Phänomene.
Tobi ist absolut sympathisch und der Film ist für die ganze Familie geeignet. Schöne Erzählweise über unser Natur.
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 08.01.2026
Ich würde eigentlich gern 2,5 Sterne vergeben, aber da das nicht möglich ist....Runde ich auf. Ich muss hier einigen Kommentaren recht geben, Lilly Krug ist sehr hübsch, agiert allerdings auf unterem TV-Seifenoper Niveau, der Kontrast wird immer dann besonders dramatisch, wenn John Malkovich Szenen im Film bekommt. Fazit: Recht spannend, aber nicht immer überzeugend....deswegen geht es leider über Mittelmaß nicht hinaus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.01.2026
Welche eine wirre und sinnfreie Handlung. ESCAPE PLAN 3 ist daher nicht nur überaus überflüssig, sondern eigentlich komplett schlecht gemacht. Das letzte was man aber als Zuseher machen sollte, ist die zugrunde liegende Geschichte zu hinterfragen. Das kann in diesem Falle nicht gut enden. Alle Darsteller haben hier dies selbe Mimik: Ausdrucksloses Unverständnis. 1,80 gefangene Sterne in Lettland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "KLASCH20" am 08.01.2026
Welcher Idiot hat diesen Müll verbrochen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Filmen
ist das ein absolut schlechter Film. Habe es nur im Schnelldurchlauf mir ansehen können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 08.01.2026
So ganz einig ist sich der Film nicht, was er sein will. Eine flüchtige Zusammenfassung von "Es" und "Kinder des Zorns"? Eine Persiflage auf die Achtziger-Slasher? Ein Teenie-Splatterfilm? Die Story ist jedenfalls ziemlich dünn, die Auflösung eher albern und lange vor dem Ende vorhersehbar. Trotzdem unterhält der Streifen durch ein paar schöne Anspielungen und Gags. Handwerklich ist er zudem sehr ordentlich umgesetzt. Von mir gibt es 3,2 Tropfen Maisöl.
Absturz im Dschungel - Gemeinsam überleben oder alleine sterben.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.01.2026
Schön, dass nach dem Absturz das Flugzeug fix mal mit ein paar Handgriffen des Copiloten repariert werden konnte. Auch sonst ist der Actioner PLANE - ABSTURZ IM DSCHUNGEL beim Geballer mit den Rebellen, oder bei dem Top-Charakter "verurteilter Mörder" ziemlich unglaubwürdig. Naja, wenigstens kann das alles ja noch super unterhalten und auch die Schauspieler machen einen ordentlichen Job. 2,70 philippinische Sterne auf der Insel Jolo.
Nach dem Bestseller 'Die Moortochter' von Karen Dionne.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 07.01.2026
Ziemlich vorhersehbar und bisweilen halt auch etwas unglaubwürdig. Ansonsten weiß DAS ERWACHEN DER JÄGERIN aber weitgehend zu gefallen. Eine passable Dramaturgie wird getragen von starken Darstellern und einer schönen und ursprünglichen Location. Vielleicht ist ja die Vorgeschichte ein wenig zu lang geraten und der Showdown damit ein klein wenig enttäuschend ausgefallen, denn das Katz und Maus Spiel in der Wildnis ging recht abrupt zu Ende. 3,10 Marigold-Sterne in Michigan.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 07.01.2026
Tief in den Abgründen dieser Melange aus dummer Story, schlechtem Schauspiel und mittelmäßiger digitaler Effektorgie, steckt eine interessante Grundidee... Gerade so noch 2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 07.01.2026
Der Film selbst ist eher zäh, auch wenn der Preis günstig war.
Mit dabei ist ein Schauspieler aus Maze Runner+Wir sind die Millers, was dem Film unfreiwillig etwas Skurriles gibt.
Der Film ist im Kern ein reiner Beobachtungsfilm: Ein Team hält sich in einem Haus auf, wenig Kontakt zur lokalen Bevölkerung, kaum echter Kontakt zu Dschihadisten. Viel Warten, wenig Eskalation. Der Spannungsbogen bleibt flach. Neu ist das Thema „Show of Force“ bzw. „Fly-by“, bei dem durch Tiefflüge Staub+Dreck aufgewirbelt wird– das war’s dann aber auch schon mit Neuem.
Der Aktionsradius ist klein: im+ums Haus, ein paar Stockwerke, Abzug zu gepanzerten Fahrzeugen.Wärmebilder, Satellitenaufnahmen, etwas Beschuss, Verletzungen, offene Wunden – realistisch gemacht, ja, aber ohne echte dramaturgische Entwicklung. Kein Plot, keine echte Story. Man fragt sich mehrfach: Was jetzt?
Am Ende kommen reale Bilder von Veteranen im Abspann, was dem Ganzen kurz Gewicht verleiht.
Im Vergleich:
13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi war deutlich brutaler, ehrlicher+hatte Biss.
American Sniper war krasser, beklemmender+intensiver.
Selbst 12 Strong war insgesamt unterhaltsamer.
Ein Einzelgängerfilm wie Kandahar erzeugte deutlich mehr Spannung mit Zugpferd.
Was völlig fehlt: eine Kommandozentrale, strateg.Entscheidungen, Gegenbewegung, Rache, Eskalation – also das, was Spannung aufbauen würde. Stattdessen entsteht die einzige „Spannung“ aus Szenen wie: Oh, ich habe im Raum etwas vergessen, ich gehe nochmal rein. Das ist einfach zu wenig.
Positiv hervorzuheben sind Realismus+Ausstattung: Soldaten, Kleidung, Schweiß, Funkverkehr+Technik wirken glaubwürdig. Staub, Häuserkampf+ein paar Schusswechsel sind etwas wenig.
Fazit:
Kein Film, der etwas erzählt. Kostenlos ansehen: ja. Geld ausgeben: eher nein.
2 von 5 Sternen.
(nach 3 Tagen 7 Daumen nach unten, waoh)
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.01.2026
Gut gemachte Unterhaltung, nur mehr leider nicht. DARK WORLD 2 - EQUILIBRIUM ist zumindest kein Deut schwächer, als sein Vorgänger, kann vielleicht sogar ein klein wenig zulegen. Sauber inszeniert und diesmal können wenigstens die guten Darsteller ein wenig auffallen. Mehr positives gibt es dann halt aber auch nicht von der Schattenfront zu berichten. Dieses Sequel muss man daher genauso wenig gesehen haben. 2,70 Spraydosen-Sterne in einer russischen Metropole.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 06.01.2026
Der Film hat ja einiges an Auszeichnungen gewonnen und ich war wirklich sehr sehr neugierig auf den Streifen.
Sicherlich sieht man hier wirklich etwas Besonderes. Die Optik ist teilweise Atemberaubend, es gibt viele emotionale Szenen und ich empfand so eine permanente Melancholie in der Reise der Protagonisten, natürlich auch mit der entsprechenden Musik untermalt.
Absolut kein Einheitsbrei und vor allem kein niedlicher Wohlfühlfilm mit Tieren.
Man merkt, dass man hier etwas künstlerisch Wertvolles erschaffen wollte.
Zur Story, man begleitet die Hauptfigur, eine schwarze Katze auf der Flucht bei einer Sinflut und gemeinsam mit anderen Tieren kämpfen sie ums Überleben und gegen das Ertrinken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 05.01.2026
Stark konstruiert, aber okay.
So will ich das mal stehen lassen. Aaron Eckhart hat sich in den letzten Jahren auf das Action-Kino spezialisiert. Das läuft gar nicht mal schlecht. Mit -Muzzle-, unter der Regie von John Stahlberg jr., liefert er wieder eine seiner Paraderollen ab: Der ehemaligen Marine, der gegen ein Verbrechersyndikat antritt. Anders als sonst ist lediglich, dass Eckart Unterstützung von einem Hund erhält.
Polizist Jake (Aaron Eckart) verliert während eines Einsatzes seinen Hund Ace. Dessen Tod verkraftet er nur schwer. Um wieder in den Dienst zu kommen, muss Jake in Therapie und entscheidet sich dann für einen neuen Diensthund. Er findet die Schäferhündin Socks, die mindestens so traumatisiert ist wie Jake. Wieder im Dienst hat Jake nur ein Ziel: Aces Mörder zu finden. Schnell kommt er einer Fentanyl-Gang auf die Spur. Doch um die zur Strecke zu bringen, braucht Jake mehr als nur Glück.
Die Story ist verdammt stark konstruiert. Nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“ sind einige Sprünge und Brüche im Plot. Aber: Es bleibt trotzdem spannend und unterhält. Vor allem ist das dem Schauspiel Eckarts und seiner vierbeinigen Begleiterin zu verdanken. Für Freunde des Genres „Amerikanischer Polizeifilm“ ist -Muzzle- in jedem Fall sehenswert.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ailos" am 05.01.2026
Ein wirklich guter Film. Tolle Darsteller unter einer wirklich
gut geführten Regie, regen in einer sehr nahegehenden
Geschichte zum Mitfiebern und Nachdenken an.
Endlich mal wieder eine sehr gut umgesetzte Story von Stephen King.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 05.01.2026
Also ich muss sagen, die Idee hier fand ich schon geil und dessen Umsetzung.
Man kombiniert einen Body Horror mit einem Film über ein Pärchen welches quasi den nächsten Schritt geht und heiraten und zusammenziehen will und raus aufs Land.
Zum einen sind die Horror Szenen wirklich gut bzw. eklig aber auch die psychologischen Aspekte sind sehr wichtig hier.
Was verändert sich bei einem Paar im Laufe der Beziehung, wann hockt man zu sehr aufeinander und wann braucht man mehr Freiraum usw. und kann man eigentlich trotz der Dissensen noch ohne den anderen leben ?
Daraus schafft der Film einen fürchterlichen Pärchen-Alptraum:)
Bewertung und Kritik von Filmfan "SpeedyRS2" am 05.01.2026
Uff, was für ein Mist. Ich habe selten einen so schlechten unsinnigen Film gesehen.
Ich weiß nicht, was Stallone sich dabei gedacht hat, da mitzumachen. Mal abgesehen davon, dass er auch nicht wirklich eine Hauptrolle spielt, sondern irgendwie immer mehr oder weniger lustlos dabei steht.
Verstanden, worum es im Film geht, hab ich im Übrigen nicht wirklich. Er macht von vorne bis hinten keinen Sinn.
Alles wirkte total dumm und der ganze Film strotze nur so vor Logikfehlern.
CGI war richtig übel, als ob das ein Praktikant zusammen gematscht hat, der keinen Bock drauf hatte. Aber vermutlich hatten die selber auch keine Lust, an so einem Mist mitzuarbeiten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wiesnwirt" am 04.01.2026
Verflucht! Wieder mal knapp 2 Stunden wertvolle Lebenszeit vergeudet ….😢 hab mich tierisch gelangweilt ….über die belanglosen Dialoge und die wirre Handlung…. Absolut keine Empfehlung !
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 04.01.2026
Thomas versucht mir hier zu krampfig cool zu sein. Das macht ihn von Anfang an unsympathisch, oder wirkt ab und zu sogar lächerlich.
Noch schlimmer sind die beiden Kollegen…
Dazu brummt auch dauernd unnütze „Musik“ oder wie immer mann das nennen will.
Der Ansatz, die Beiden erstmal auf ner normalen Streife zu begleiten, ist ja grundsätzlich nicht schlecht. Aber mit dem ganzen Gequatsche und den uns damit übergeholfenen Hintergründen der Charaktere, wird dann doch zu dicke aufgetragen. Und es macht auch kein Stück glaubwürdiger, dass der Rookie das alles mitmacht.
Das wird schon alles ganz schön auf die Spitze getrieben. Nach meinem Geschmack auf die Spitze übertrieben. Wiedermal wäre subtiler besser gewesen und hätte die Verhaltensweisen glaubwürdiger gemacht. Und vorhersehbar ist das Ganze auch noch. Leicht überdurchschnittlich macht den Film alleine die Grundidee.
Insgesamt Ansatz gut, Ausführung schlecht. 2,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.01.2026
Eher ein Western, als ein Endzeitfilm. FORGIVE US ALL hat auch recht wenig von einer Zombie-Apokalypse. Der Streifen ist derart behäbig, dass er eigentlich einfach von allem zu wenig hat. Keine Inspiration, kein nennenswertes Drehbuch und vor allem keine neuen Ideen. Hier überzeugen lediglich die Schauspieler. 2,30 Dead-Walking-Sterne in Neuseeland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Moebius" am 04.01.2026
Erst Film gesehen und hinterher die große Kontroverse darum mitbekommen. Im Westen von Preisen überhäuft, hat diese französische Produktion, die in Frankreich gedreht wurde, sich viel Ungnade eingehandelt.
Sie versucht vor allem anfangs, aktiv feministisch und "woke" zu wirken (mit Themen wie häusliche Gewalt gegen Frauen, Diskriminierung von Frauen und Nicht-Weißen..), bleibt dabei aber so oberflächlich, dass es überhaupt nicht überzeugt. (Zitat: "Der sieht schon aus wie Einer der Frauen schlägt")
Tatsächlich aber sind wohl Teile der Trans-Community aber insbesondere Mexikaner brüskiert über das, was dieser Film macht - und gerade das Zweite kann ich gut nachvollziehen.
Die Drogenkriege mit dem "Verschwinden" von Menschen sind ein ernstzunehmendes, ungelöstes Problem des Landes. Jetzt kommt ein Film daher und nutzt das als Kulisse für eine humorvolle Operette. In dieser wird ein knallharter Drogenboss zur lieben Tante und alle ihre Taten werden ihr ohne Konsequenzen verziehen. Auch die Narcos in den Gefängnissen bereuen ihre Taten massenweise und erzählen bereitwillig irgendeiner Frau von einer NGO, wo all die vergrabenen Leichen liegen. Die werden dann mal eben alle ausgebuddelt und gefühlt haben sich alle dann lieb.
Die wohl einzige mexikanische Schauspielerin, Adriana Paz, spielt eine Frau, deren verschleppten Ehemann sie sowieso gehasst hat weil er sie schlug - was die Taten der trans Hauptcharakterin noch weiter entsühnt.
Ich kann schon verstehen, wenn Leute da finden, dass der Film ihr Leid nur benutzt und darauf herumtrampelt.
Abgesehen davon fand ich den Film beim Schauen durchaus unterhaltsam, kann die "0 gute Lieder"-Kritik aber verstehen - und so krass, wie die Cannes-Zitate im Trailer vermuten lassen, ist er bei Weitem nicht.
Alles in allem eine mixed bag, aber dadurch interessant.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 03.01.2026
Naja laut Cover von "klaustrophischem Alptraumhorror" zu sprechen, ist schon wie aus ner Mücke nen Elefanten machen.
Der Film ist eigentlich überraschend gut, da die Story packt und die Darsteller Spass machen, viele Horrorfilme bauen Spannung auf...hier wird diese auch aufgebaut nur man wartet dann halt bis zum Ende vergebens...das es ausbricht, von daher nette Story mit leichtem Grusel ab und an...aber nichts wovor man Angst haben muss....
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.01.2026
Für eine Direct-to-Video-Produktion erstaunlich interessant und optisch, wie darstellerisch überzeugend. RAPTUS - SIE VERFÜGT ÜBER IHN hat lediglich ein essentielles Problem und das sind die abstrusen Handlungen (gegen Ende) der Hauptdarstellerin, die weder logisch, noch einer erfolgreichen Psychotherapie entspringen. Ansonsten macht es wirklich Spaß, die knapp 90 Minuten SciFi-Thriller zu betrachten. 3,10 Androiden-Sterne in Kanada.