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Chocolate
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...süß und tödlich!

Thailand 2008 | FSK 16


Prachya Pinkaew


JeeJa Yanin, Thaweesilp Wisanuyotin, Apitchaya Supanchat, mehr »


Action

3,1
128 Stimmen

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FSK 16
DVD  /  ca. 110 Minuten
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Thailändisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:01.10.2008

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Chocolate (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 92 Minuten
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD 5.1, Thailändisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:06.11.2008
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Erschienen am:01.10.2008

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Handlung von Chocolate

Die kleine Zen (JeeJa Yanin) ist Autistin und wächst versteckt von der Außenwelt vor dem Fernseher auf, wo sie mit Klassikern von Bruce Lee und anderen Martial-Arts-Filmen ruhig gestellt wird. Den Rest ihrer Zeit verbringt sie am Fenster, von dem sie auf einen Trainingshof einer gegenüberliegenden Muay-Thai-Schule sehen kann. Zen sieht, lernt und vergisst nichts. Ihre Kinderzeit findet ein jähes Ende, als ihre Mutter Zin plötzlich an Krebs erkrankt und dringend Geld für ihre Behandlung benötigt. Mooma, ein Freund der Familie, findet eine Liste, in dem einige Personen aus Zins alten Mafia-Tagen verzeichnet sind, die ihr noch Geld schulden. Zusammen mit der schlagkräftigen Zen sucht er diese auf um die Schulden einzutreiben...

Film Details


Chocolate - She's sweet but deadly.


Thailand 2008



Action


Kampfsport, Behinderung, Mafia



Darsteller von Chocolate

Trailer zu Chocolate

Bilder von Chocolate

Szenenbilder

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am
In der Anfangsphase des Films war ich noch kritisch. Aber am Ende konnte ich nur noch eins sagen: WOW! Wer diesen Film nicht ausleiht, der verpasst definitiv etwas!

am
Top Eastern a la Ong Bak, Thailand kommt immer besser raus in sachen Eastern und braucht sich vor keinem zu verstecken. In diesem Fall wurde eine Kampfmaschiene gezüchtet die die Kampftechniken aller großen Fighter beherrscht. Kampfszenen und Stunts sind absolut auf den mm ausgereizt. Wer die Handlung vermisst, sollte überlegen um was es ging. Armut, Krankheit, Mafia u.m. Wem dies zu wenig Handlung ist der darf sich keinen Thai-Action-Film ausleihen. Bei Thai-Filmen gibt es keine Liebesszenen und selten ein richtiges Happy End. Daran sollte man sich gewöhnen, aber dadurch werden diese Filme auch interessant, denn man weiß bis zum Ende nicht wer überlebt und wer gewinnt. So etwas nennt man Spannung, wenn man einen Film aus Holywood leiht kann man ja davon ausgehen dass man den Hauptdarsteller nicht erschießt, hier nicht. Freunde von Kampffilmen müssen diesen Film gesehen haben. Auch Actiofans kommen auf ihre Kosten. Eine Komödie a la Chakie Chan darf aber keiner erwarten.
Nach Ong Bak und Tom yum Gung ein weiterer Knaller in der thailändischen Filmszene. Ein ausleihen wird belohnt!

am
Na da war die Regie aber sehr Ong Bak und Bruce Lee begeistert, Schuldeneintreibung mal radikal und ohne viel drum herum zu reden. Am Anfang des Filmes war ich auch sehr kritisch, dachte definitiv das ich hier voll das C-Movie erwischt hätte, dies bestätigte sich jedoch nicht. Das der Film am Anfang ziemlich schleifend und billig produziert erscheint, liegt daran das gut auf die Story eingegangen wird, sie wird gut erzählt und dem Zuschauer näher gebracht! Zin die Frau eines Thailändischen Mafiabosses verliebt sich in den Anführer der japanischen Yakuza, als ihr Mann zurück nach Japan kehrt weil die Gefahr zu gross ist trägt sie sein Kind aus und versorgt es alleine, jedoch wird sie ständig von ihrer Vergangenheit eingeholt, ihr Ex Mann der Thailändische Mafiaboss gibt sich nicht geschlagen und bedroht sie weiterhin. Die kleine Zen (ihre Tochter) ist geistlich zurückgeblieben, sie nimmt aber ihre Umwelt viel intensiver wahr als ein nicht erkrankter Mensch. Ihre Reflexe und Wahrnehmungen sind viel schneller ausgeprägt, als normal! Als Mooma ein Freund der Familie ein Schuldenbuch findet, in der Personen eingetragen sind die Zin Geld schulden beschliesst er mit Zen das Geld einzutreiben so das die Mutter die an Krebs erkrankt ist medizinisch versorgt wird. Man kann sich quasi gar nicht vorstellen das dieses kleine Mädchen nur durch anschauen jeglicher Tony Jaa und Bruce Lee Filmen sich das Kämpfen dermassen aneignet das sie selbst zu einer Muay Thai Kampfmaschine mutiert. Thailand ist definitiv im kommen was Eastern betrifft, auch mit Chocolate haben sie ein Film produziert der zwar nicht ganz so fliessend wie Ong Bak daherkommt, die Stunts und Kampfszenen sind aber auf einem ähnlichen Niveau! Hinzu kommt ein leichter Touch Dramatik, die Mutter erkrankt, die Geschichte des Mädchens, das getrennt sein von ihrem Vater und die Frau von ihrem Mann! Das trägt alles zum Unterhaltungswert bei, ich fand diesen Film recht ordentlich, gute Action durch stark choreografierte Muay Thai Einlagen die ziemlich sehenswert daherkommen, vor allem das Ende fand ich sehr gelungen. Der Showdown im Teehäuschen ist wirklich für jeden Eastern-Fan eine Augenweide! Ein kleines Mädchen die Schulden eintreibt und die Vergangenheit der Mutter begleicht, stark inszeniert und gut aufgemacht. Eine Mischung aus Ong Bak und Kill Bill. Aufgrund der leichten Einlaufprobleme muss ich jedoch einen Punkt abziehen, war mir ab und an zu schleifend! Im grossen und ganzen kann man sich diesen Film aber anschauen, für Eastern Fans die kurzweilige Unterhaltung suchen sind mit Chocolate gut bedient.

FAZIT : Muay Thai Streifen mit Einlaufproblemen, ab und an wurde mir zu oft auf die Story eingegangen. Trotzdem wird es actionreich, die Kampfszenen sind bildgewaltig und gut in Szene gesetzt worden, und kommen zusätzlich noch gut choreografiert daher! Die Stunts sind riskant und spektakulär, der Showdown ist göttlich und die Story kann trotz ein bisschen zu viel Dramatik auf einmal und flachen Dialogen punkten. Einiges wurde sich von Ong Bak und Bruce Lee Filmen abgeguckt, wie sich das Mädchen jedoch durchkämpft ist beeindruckend, wie riskant das ganze war sieht man am Ende in den Outtakes! Zur kurzweiligen Unterhaltung und für zwischendurch ist dieser Film zu empfehlen, Thailand weiter so!!!

am
Wer Ong-Bak liebt, wird Chocolate mögen..

Handfeste, gute Fights. Nur die Story wirkt manchmal etwas konstruiert und verworren. ..aber auf die muss man bei solch einem Film ja nicht sonderlich Wert legen. Daumen hoch, hoffentlich gibt´s bald mehr davon!!

am
Knaller! Realistisch, nö! Trotzdem im Hinblick auf die Figuren, den Plot und die Kampfaction sehr beeindruckend. Zwischendurch noch eine Trick-Sequenz, ein sehr empfehlenswertes Gesamtpaket für alle, die sich für Kampf-Action begeistern können. Für das Genre ein überragender Plot. Größter Makel dürfte der deutsche Titel sein.

am
Die Macher von "Ong-Bak" und "Revenge of the Warrior" bleiben ihrem Konzept treu: Story pfui, Kampfszenen hui. So kurz und treffend lässt sich die Bewertung von "Chocolate" abschließen und wer die eben genannten Actionfilme mit Tony Jaa gesehen hat, der weiß was ich meine, schließlich waren die Handlungen dieser Filme ebenfalls dünn wie Papier, was Regisseur Prachya Pinkaew nicht davon abhielt seine Filme ("Chocolate" inklusive) trotz kurzweiliger und wirklich atemberaubender Kampfeinlagen in die Länge zuziehen wie ein Kaugummi. Für Fans von gelungnen Kampfchoreographien ist "Chocolate" wie seine Genre- Kollegen mit Tony Jaa sehenswert. Die langweilige Story kann man ja zur not vorspulen. Tipp: Der erste Kampf beginnt in der 18. Minute.

am
Fand ich geil. Die schon fast üblichen Lebensverneinenden Stunts zum mitleiden rocken. Nicharee “Jeeja” Vismistananda geht, was die Intensität angeht, nicht ganz so ab wie Tony Jaa (und hat außerdem einen schlimm komplizierten Namen) trotzdem hab ich n Mädel so wohl noch nie kicken sehen. Die Story ist um Welten besser als bei den beiden Tony Jaa Vehikeln. Ist auch keine Kunst. Aber bei ner "autistisches Mädchen lernt kloppen durch Ong Bak und Bruce Lee gucken und vermöbelt dann die Gangster" Story irgendwie dann doch. Auf jeden Fall ist Jeeja eine wesentlich bessere Schauspielerin als Tony.

am
Der eigenwillige Charme thailändischer Produktionen kommt auch hier zu tragen. Wer das mag wird gut unterhalten. Vorallem das furiose Ende kann einen fesseln.

Die Blu-ray ist eher schwach. In dunklen Szenen ist das besonders offensichtlich.

am
Wer den thailändischen Überraschungserfolg "Ong Bak" kennt, der ahnt, dass auch "Chocolate" eigentlich nur eine Aneinanderreihung kurioser Kampfszenen ist. Allerdings diesmal mit einer arg jungen Frau in der Hauptrolle. Eigentlich noch ein kleines Mädchen. Deshalb werden manche Männer auch enttäuscht sein, hier kein sexy Babe im Kampfmodus vorzufinden, sondern (laut Drehbuch)eine junge Authistin, die unwahrscheinlich gut hören kann und sich selbst die Muai Thai Kampfkunst beigebracht hat. Und eine Kunst ist das tatsächlich, was wir hier serviert bekommen. Unglaublich artistische, sehr witzige und durchchoreografierte Einlagen gibts zu bewundern. Die Fights sind wirklich amüsant, aber die Story ist eher realitätsfern, denn warum sollte z.B. die ganze Belegschaft einer Schlachterei ein junges Mädchen töten wollen? Sei es drum, für einen Thai Film ist das wieder ganz gelungen. Zunächst muss man sich durch ein wenig Drama und Kitsch kämpfen, der irgendwie unpassend wirkt, dann geht die Fließband-Kämpferei aber auch los und mündet in einem faszinierendem Showdown an einer Hausfassade. Zwischendurch gibts noch eine animierte Traumsequenz. Mehr braucht man nicht erwarten. Und wer denkt, dass ja alles nur ein Film ist, der sollte sich die zahlreichen Verletzungen im Abspann mal ansehen. Ungefährlich waren die Dreharbeiten ganz und gar nicht.

Fazit: "Chocolate" (warum eigentlich Chocolate? Wegen der paar Schokolinsen, die die junge Dame isst?) ist eine Martial Arts Show - und eigentlich kein Film - mit ungewöhnlich viel Melancholie um kranke Mütter und Töchter, die eine sehr junge Kämpferin und ihre Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellt. Für Freunde fernöstlicher Kämpfe sehenswert. Alle anderen werden nicht viel damit anfangen können.

am
Ich muss zugeben, anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, das Yakuza-Geschehen zu verstehen. Aufklärung brachte da wiki und natürlich später das making of zum Film. Eines muss ich sagen: Die Gangster-Yakuza-Kartelle-Stories sind normal nicht so mein ding, vielleicht habe ich deshalb auch gelegentlich Schwierigkeiten folgen zu können. Aber was alle Beteiligten für eine Power in die Kampfszenen gelegt haben, ist atemberaubend. Ehrlich gesagt, hatte ich ein wenig was anderes erwartet und hätte übrigens die Hauptactrice, die sich so elegant den Weg freikämpft, höchstens für 16 gehalten. Im Abspann sieht man dann auch einen ehrlichen Einblick in die Tücken des Geschäfts harter Actionfilme. Zum Glück scheinen die meisten Verletzungen ja glimpflich ausgegangen zu sein. Und das zwei Jahre lange Training plus zwei Jahre Filmdreh mit Yanin Vismistananda sieht man insbesondere in den knallharten Kampfszenen. In punkto Eleganz, Wendigkeit und Tempo kann sie da meiner Meinung nach recht gut mit ihren erfahrenen Kollegen mithalten, und ich schätze, dass selbst J. Chan den Hut vor ihr ziehen würde. Ein wirklich erkennbares Double konnte ich nicht entdecken, sie hat schon sehr viel selbst gemacht.

Fazit: nicht ganz perfekt (eher storytechnisch), aber Yanins Spiel, einige emotionale Momente, die einen keinesfalls kalt lassen und der überraschende Höhenshowdown entschädigen doch recht gut, so dass ich summa sumarum auf...

eine gute 7,5/10 komme für die Erstsichtung dieses ungewöhnlichen Films. Oder nach der hier üblichen Rechnung: 4/5

am
Ich bin bei diesem Film irgendwie zwiegespalten. Die Actionszenen sind ohne Frage klasse. Dennoch fehlt auch mir ein bisschen mehr Tiefgang in der Geschichte. Wenn ich diesen Film mit anderen wie z.B. Ong Bak vergleiche muss ich sagen kommt dieser Film da nicht ran. Trotzdem für die sehr guten Kampfszenen 3 Sterne.

am
Wow, Ich habe selten so tolle Kampfszenen gesehen. Nachdem ich mir diesen Film ausgeliehen habe musste ich mir den Film auch sofort kaufen. Nach dreimaligen Schauen habe ich jetzt, wo ich diese hier schreibe, schon wieder Lust auf den Film!!! Für Kampfsportfans ein muss!!!

am
Es ist halt einerseits ein Klischee, andererseits die Realität. Filme aus dem asiatischen Raum kommen scheinbar nicht ohne ausufernde Martial-Arts-Szenen aus. So auch hier.
Im Prinzip ist es bei dieser Art Filme ähnlich wie bei Pornos: Es läuft am Ende immer auf das selbe hinaus und schauspielerische Überzeugungskraft sucht man vergeblich. Die Story dient nur dazu, die Protagonisten von einer zur nächsten Prügelei zu führen. Die Kampfszenen allerdings sind wirklich wahnsinnig gut choreografiert (dafür drei Sterne). Allerdings bin ich wohl zu wenig Zielgruppe, um dem Ganzen besonders viel abzugewinnen. Für Genres-Fans sicherlich sehenswert, alle anderen eher Finger weg.

am
kein schlechter Film, spricht aber nur bestimmtes Klientel an. Für einen thailändischen Film recht gut, hat man von dort nur recht wenig von der Filmindustrie gehört.

am
Ich kann nicht sagen der der Film schlecht war aber mich hat so einiges gestört an ihm. Hier wurden Szenen aus verschiedenen Filmen kopiert und als eigene Idee verkauft. Ong Bak und Kill Bill läst grüssen, wer die beiden Filme kennt und sich diesen hier ansieht wird verstehen was ich meine. Besonderes am Ende des Films kommt bis auf andere Schauspieler die gleichen Szenen wie in Kill Bill vor.
Na ja aber abgesehen von Ideenklau ist er nicht schlecht, gute Aktion, nette Hauptdarstellerin und keine so schlechte Story.

am
Leider kein weiblicher Ong Bak. Sehr lahm und langweilig, schlecht gespielt, gut, dass war Ong Bak auch, aber der hat wenigstens mit den spektakulären Stuntszenen gepunktet. Kann man getrost nicht gesehen haben ...

am
So superklasse fand ich den Film jetzt nicht unbedingt. Zugegeben, die Action ist atemberaubend bei den Fightszenen, vor allem das Ende, aber irgendwas vermisst man bei dem Film. Etwas Tiefgang wäre nicht verkehrt gewesen.
Aber das braucht ein Eastern ja bekanntermaßen nicht. Da kommt es nur auf schnell aufeinanderfolgende Actionsequenzen an, die einem den Atem stocken lassen.
Action Top, Rest leider Flop

am
schlechter film. wenn überhaupt mal gesprochen wird, dann dialoge wie in einem billig movie. Die actionszenen waren ganz gut. Die Geschichte ist total abgenudelt.

am
Handlung ist einfach.Langweilig ist der Film nicht. Kampfhandlung ist deutlich
übertrieben für ein kleines Mädchen ohne Training.
Für einen faden Sonntag geht der Film, aber mehr auch nicht.
Mann hätte viel mehr aus dem Film rausholen können, so bleibt er nun mal im Schatten weit entfernt von einem Klasse Film.
Fazit nix besonderes.
Chocolate: 3,1 von 5 Sternen bei 128 Bewertungen und 19 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Chocolate aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Action mit JeeJa Yanin von Prachya Pinkaew. Film-Material © e-m-s New Media.
Chocolate; 16; 01.10.2008; 3,1; 128; 0 Minuten; JeeJa Yanin, Thaweesilp Wisanuyotin, Apitchaya Supanchat, Wanda Sangboonkro, Sompoi Ritdumrongkul, Sirifa Kongma; Action;