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The Deaths of Ian Stone
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The Deaths of Ian Stone

Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter.

USA, Großbritannien 2007 | FSK 16


Dario Piana


Mike Vogel, Christina Cole, Jason Steadman, mehr »


Horror, Thriller

2,5
113 Stimmen

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DVD

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The Deaths of Ian Stone (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 84 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer, B-Roll
Erschienen am:05.12.2007
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Handlung von The Deaths of Ian Stone

Ian Stone (Mike Vogel) ist ein vorbildlicher, amerikanischer Jugendlicher, der ein zufriedenes Leben führt und sich ganz der Liebe zu seiner Freundin Jenny Walker (Christina Cole) widmet. Als er nach einem verlorenen Eishockey-Spiel in der Nacht nach Hause fährt, bemerkt Ian eine unheimliche Gestalt, leblos am Bahnübergang liegend. Während er sich nähert, packt ihn etwas Furchtbares und stürzt Ian direkt vor den Zug. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich in einem Großraumbüro. Jenny ist nicht mehr seine Freundin sondern nur eine Kollegin. Ein komplett anderer Ian Stone in einem komplett anderen Leben. Doch der wirkliche Wahnsinn beginnt, als er jeden Tag zu selben Zeit wieder und wieder getötet wird und jedes Mal in einem neuen Leben erwacht. Ian muss sich dem monströsen Etwas, das von seinem bizarr-vielfältigen Leben Besitz ergriffen hat, stellen, um sein wirkliches Leben wieder zurückzubekommen.

Film Details


The Deaths of Ian Stone - What hides in life is found in death.


USA, Großbritannien 2007



Horror, Thriller


Tod, Dämonen, Zeitreisen, Mystery



Darsteller von The Deaths of Ian Stone

Trailer zu The Deaths of Ian Stone

Bilder von The Deaths of Ian Stone

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu The Deaths of Ian Stone

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am
Ich habe mir den Film ausgeliehen, in der Hoffnung wieder so einen Hammer-Film wie "BUTTERFLY EFFECT (1.Teil!!)" oder "MEMENTO" zu erwischen. Die mit dem besonderen Etwas...
Kurzgesagt kann man den Film in 3 Abschnitte einteilen:
1. guter, spannender Einstieg, ziemlich verstörend und krass erzählt - echt gelungen!
2. die Auflösung, warum das ganze passiert - ohje, nix neues, aber laß mal laufen...
3. der Schluß... da war's dann mit den Ideen und dem Geld wohl zu Ende... kläglich versagt!
Da der Film weniger als 90 Min. dauert, kann man ihn sich ansehen, muß aber nicht.
Wie gesagt, man hätte daraus einen Hammer-Film machen können.

am
Eine interessante Idee, aber leider nicht darauf aufgebaut. Beginnt wie ein guter, rätselhalfter Mysterythriller, ist bis dahin auch gut gespielt, aber dann wusste man anscheinend wenig mit dem Plot anzufangen und machte einen konventionellen Horrorfilm draus. Und der bleibt auf Seriennniveau. Schade!

am
Hier handelt es sich definitiv nicht um einen Science Fiction Film, sondern einen mehr oder weniger gewöhnlichen Horror-Streifen. THE DEATHS OF IAN STONE ist auch mitnichten ein Zeitschleifen-Thriller, oder ein Cyber-"Matrix"-Klon, sondern er wurde von solch coolen SciFi-Aspekten lediglich inspiriert, um vielleicht auch den Zuschauer hin und wieder auf eine falsche Färte zu führen, was allerdings nicht wirklich immer gelingt. Die erste Hälfte ist interessant und spannend, doch leider fällt das Werk in seiner zweiten Hälfte deutlich ab. 3,20 Angst-Sterne für die hungrigen Mägen der bösen Wesen.

am
Hellraiser 2.0: Cenobiten in der Matrix
Bizarrer, cleverer kleiner Horrorfilm. Vielleicht manchmal zu bizarr, um gruselig zu sein. Aber das macht nichts, das Bizarre gefällt. Vielleicht schlussendlich nicht so clever, wie er anfangs tut. Aber das macht auch nichts, insgesamt immer noch cleverer als das Gros der Horrorfilme jüngerer Erinnerung.

am
Irgendwie etwas verworren am Anfang und mit fehlender Spannung. Eine Mischung aus Horror und Mysterie wo doch überall was fehlt. Im letzten Drittel kommt Fahrt auf und die Darsteller geben ihr Bestes. 2-3 Sterne für einen eher mittelmäßigen Streifen!

am
Der Grund für Ians Sprünge von einem Leben ins nächste wird relativ früh im Film verraten und damit verschießt die Produktion vorzeitig das wichtigste Spannungselement. Das raubt der Story ein wenig den Charme, weil die Bedrohung so allzu greifbar und real wird. Davon abgesehen ist "Deaths of Ian Stone" visuell schick und temporeich inszeniert. Ganz großes Kino ist das zwar wegen der leicht verkorksten Dramaturgie nicht, aber sehenswert allemal.

am
Story klang sehr intersant dachte mal wieder ein schöner Mysterythriller. Leider nein sehr lahm umgesetzt.

am
The Deaths of Ian Stone erzählt die Geschichte eines Mannes der aus einer voll aus der Luft gegriffenen Story mehrere Lebensabschnitte bzw. unterschiedliche Lebenweisen durchlebt vor allem im Bezug auf Arbeit und Existenz! Man fragt sich halt was der Film am Ende für einen Sinn ergibt? Keine Logik, unglaubwürdig und vor allem phasenweise irgendwo auch lächerlich. Trotzdem rasant und recht spannend, aber zu unrealistisch! Es fließt überraschend einiges an Blut, die Tatsache das Ian jedesmal getötet wird von dieser Art Unterwelt Vereinigung, und er da durch jedes mal ein neues Leben durchlebt, und sich quasi an die Leben die er vorher lebte nicht erinnern darf da er dann wieder gejagt wird und getötet wird sobald die Uhrzeit stehen bleibt, war mir dauerhaft zu eintönig. Ständiges jagen und töten der gleichen Person, dieser lebt jeweils danach ein anderes Leben, schleift seine Freundin jedes mal mit und auch diese steht zu ihm in seine unterschiedlichen Lebensarten ihm anders gegenüber! Neben einer guten düsteren Atmosphären, kann der Film auch mit den gut animierten Unterwelt Wesen punkten, trotzdem hat man hier einiges an Potenzial verschossen. Der Film hätte durchaus mehr drauf gehabt, vor allem das Ende ist richtig schlecht, lässt aber auf einen zweiten Teil schliessen. Richtiger Horror sieht anders aus, zu unabwechslungsreich, verworren und die Dialoge sind grösstenteils flach oder Pseudo-Philosophisch. Man steigt zwar gut durch, aber der Sinn des ganzen geht nicht auf, ein Mann der ein relativ normales Leben führt wird plötzlich zum Wesen einer Unterweltgemeinschaft gemacht. Bleibt er solch ein Wesen oder bleibt er Mensch, nur wenn er seine Freundin beschützt kann er dem Horror entkommen! Zur kurzweiligen Unterhaltung kann man mal zugreifen, aber für mehr ist der Film definitiv nicht zu gebrauchen, Blockbuster sehen anders aus.

FAZIT : Sinnfreie und unlogische Handlung, phasenweise spannend und rasant.
Schauspieler zufriedenstellend, trotzdem zu eintönig und nicht abwechslungsreich! Der Film ist eigentlich schwachsinnig, bietet aber noch kurzweilige Unterhaltung mit einigen spannenden Momenten und einer guten Atmosphäre. Gut animierte Unterweltwesen und relativ gute special-effects, wenn der Arm zur Klinge wird fand ich gut aufgemacht, erinnerte mich aber an den Gegner von Arnold Schwarzenegger in Terminator 2. Im grossen und ganzen kann man ihn sich mal ausleihen, einen Knaller im stile von Butterfly Effect sollte man hier jedoch nicht erwarten, schade! Der Film hätte mehr Potenzial gehabt, leider wurde sich die Liebe zum Detail erspart, man wollte wohl schnell fertig werden mit dem Film, und das macht sich bemerkbar.

am
so schlecht nicht!
Die Story ist eigentlich ganz gut. Halt nicht so spannend verfilmt. Trotzdem ist´s ne gute Unterhaltung. Aber eben kein Horrorstreifen!

am
Top Idee - da hätte man wiklich was machen können. War echt gespannt.
Und was kommt dann ? Schrott ! Was noch recht interessant beginnt (man wartet dauernd auf irgendwas - das nicht passiert) flaut ziemlich schnell ab, fängt nach ner Weile an zu nerven & endet im Nichts ! Ich habe nach ca. 40 Min angefangen den Film auf "schnell" zu schauen (da läuft der Film schneller, ich kann allerdings noch der Handlung folgen - da ich die Gespräche noch verstehe). Nach knapp ner Stunde hab ich zum Ende gezappt - und dann diesen Film entfernt !
Nicht zu empfehlen - nicht gut - ziemlicher Sch..ß !

am
Ja mei!
Der Film war so gruselig, wie meine Nachbarin mit Lockenwickler und geblümten Morgenmantel. Ihn als Thriller zu bezeichnen, wäre eine Herrabwürdigung, der Filme die diesen Titel mit Recht haben. Und Fantasyreich - nö, keine Spur. Unterhaltsam? Na ja, geht so. Aber die Idee war nicht schlecht, dafür gabs auch ein Sternchen.

am
Panne!!
Der Film hat einfach nichts. Keine vernünftige Story, primitive Dialoge usw. ich hab es nicht geschafft mir den ganzen Schmarrn anzuschauen. Selten einen so schlechten Film gesehen.

am
Let`s twist again
Peinlich, peinlich, peinlich...was sich der Filmemacher da gedacht hat entzieht sich meiner Vorstellung! Zwar sind die »Butterfly Effect«- Anklänge, aus denen man wirklich viel hätte machen können, ganz nett anzuschaun; die Auflösung aber gleicht dem billigen Ausweg eines uninspirierten Drehbuchautors!!
Ein halber Stern als Mitleidspunkt!
The Deaths of Ian Stone: 2,5 von 5 Sternen bei 113 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: The Deaths of Ian Stone aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Mike Vogel von Dario Piana. Film-Material © Falcom Media Group.
The Deaths of Ian Stone; 16; 05.12.2007; 2,5; 113; 0 Minuten; Mike Vogel, Christina Cole, Jason Steadman, Anthony Warren, Jason Durran, Jeff Peterson; Horror, Thriller;