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American Nightmare

2,8
56 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

Abbildung kann abweichen
American Nightmare (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 75 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Epix Media AG
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0, Englisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Biographien, Hinter den Kulissen, Trailer
Erschienen am:07.04.2005
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Handlung von American Nightmare

Eine Horrorfilm-Dokumentation mit Auschnitten aus den berühmt-berüchtigten Meisterwerken wie 'Zombie - Dawn of the Dead' (1978), 'Maniac' (1980), 'Texas Chainsaw Massacre - Blutgericht in Texas' (1974), 'Scanners' (1981) und Interviews mit deren Reigsseuren wie John Carpenter, Wes Craven und David Cronenberg. "Es ist nur ein Film." Daran solle der schockierte Zuschauer immer denken, empfahl 1972 der Trailer zu Wes Cravens gnadenlosem Kriminaldrama 'The Last House on the Left - Das letzte Haus links' (1972). Nur ein Film? Das blutgetränkte Grauen, das junge Filmemacher damals heraufbeschworen, kannte das US-Publikum in Wahrheit aus der Realität. George A. Romeros 'Zombie', David Cronenbergs 'Scanners' oder Tobe Hoopers 'Texas Chainsaw Massacre' passten bestens in eine Welt, in der US-Soldaten in einem sinnlosen Krieg verheizt wurden, in der die Nationalgarde auf demonstrierende Studenten feuerte und in der das Weiße Haus als Verschwörernest entarnt wurde. Fesslend beschreibt die Dokumentation 'The American Nightmare - Der amerikanische Albtraum' den Horrorfilm der späten 60er bis frühen 80er als Reflex und Kommentar auf das angespannte Politklima. 'The American Nightmare' kombiniert dabei dokumentarische Gewalt-Aufnahmen mit Szenen aus Filmen, die in Deutschland heute zum Teil indiziert sind. In Interviews kommen Horrormeister wie John Carpenter, Gerorge A. Romero, David Cronenberg oder Wes Craven zu Wort. Dabei zeigt sich, dass die Bedeutung ihrer 'blutigen' Arbeit den Regisseuren oft selbst nicht bewusst war - bei Hitchcock, so John Landis ('American Werewolf' 1981), konnte sich der Zuschauer in den Händen eines Meisters, aber letztlich doch in Sicherheit wiegen, doch in diesen Filmen begab man sich freiwillig in die Hände von 'Maniacs'.

Film Details


The American Nightmare - A celebration of films from horror's golden age of fright.


USA 2000



18+ Spielfilm, Horror, Dokumentation


Filmgeschichte, Slasher, Splatter, Horrorikonen



Darsteller von American Nightmare

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am
Nachteilig ist, dass die Doku "nur" ca. 80 Minuten lang ist und deshalb die Horrorfilme ab den 1980er Jahren nicht mehr besprochen werden. 451hwo kann man trotzdem entgegenhalten, dass anhand der alten Filme ab den 1930er Jahren und als Hauptthema die Horrorstreifen der 1960er und 1970er Jahre, die grundlegenden Motive warum Horrorfilme gemacht und angeschaut werden, immer noch ihre Gültigkeit haben, weil sie substanziell sind. So werden die Urängste, die uns seit der frühesten Kindheit begleiten ebenso besprochen wie persönliche und gesellschaftliche Traumata wie Kriegserlebnisse oder Schicksalsschläge. Auch das Interesse an der oft tief verwurzelten Bösartigkeit unseres Daseins kommt zur Sprache. Festhalten lässt sich, dass für die Macher der Film ein Ventil war, um mit ihren eigenen Horrorerlebnissen aus der realen Welt besser umgehen zu können. Das ist auch für mich der Grund, warum ich Horrorfilme ansehe: ich kann meinen kranken, sadistischen Vorstellungen Raum geben und mich dadurch abreagieren, ohne wirklich jemandem zu schaden. Ähnlich verhält es sich mit Heavy Metal oder Halloween-Partys. Man stellt sich und verarbeitet seine Ängste, um sie zu beherrschen ohne tatsächlich einem real existierenden Grauen ausgesetzt zu sein. Das es Menschen gibt, bei denen es genau anders herum funktioniert und die durch diese Art der Horrorpräsentation erst angeregt werden (siehe Amokläufe und Schulmassaker), es tatsächlich real werden zu lassen wird nicht problematisiert.

am
Sehr aufschlussreich.Die wirklich >kranken<Filme,werden von den Regiesseuren selbst interpretiert.Vor Allem aber wird die Zeit, in der sie entstanden sind interpretiert und die Spiegelungen der Ereignisse,in Film und oder Zeit.
Ein interessanter Blick auf die Horrorfilme der späten Sechziger bis in die frühen Achtziger.Für Fans empfehlenswert.

am
Die Dokumentation "American Nightmare" ist ein muss für Horrorfans. In 75 Minuten erfährt der Zuschauer eine Menge über die Genregrößen und kann seinen Wissenshorizont in diesem Bereich enorm erweitern. [Sneakfilm.de]

am
Interessante und spannende Dokumentation über die Neuanfänge des Horrorfilms vor allem in den 60er und 70er Jahren. Die wichtigsten Regisseure kommen zu Wort, zu jedem von ihnen wird ein repräsentatives Werk etwas ausführlicher besprochen. Auch für Leute interessant, die sich nicht für Horrorfilme interessieren, weil der Horrorfilm hier in den Kontext der Zeit gestellt wird.

am
Ganz interessant
Ganz interessante Dokumentation die die Macher von Horror-Klassikern wie »The Last House on the Left«, »Texas Chainsaw Massacre« und »Zombie« zu Wort kommen und sie vor allem erzählen läßt, wie und in welchem Kontext diese doch recht extremen Filme entstanden sind. Es ist erstaunlich welche Tiefe diese Filme doch eigentlich haben, da sie eben auch aktuelle politische oder gesellschaftliche Mißstände anprangern bzw. wiederspiegeln.

am
die doku ist echt gut gemacht, aber mich hat es etwas gestört, dass die slasher-filme und die 90er,sowie der grossteil der achtziger einfach ausgespart wurden.
American Nightmare: 2,8 von 5 Sternen bei 56 Bewertungen und 6 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: American Nightmare aus dem Jahr 2000 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit John Carpenter von Adam Simon. Film-Material © Epix Media AG.
American Nightmare; 18; 07.04.2005; 2,8; 56; 0 Minuten; John Carpenter, Wes Craven, David Cronenberg, George A. Romero, Tobe Hooper, John Landis; 18+ Spielfilm, Horror, Dokumentation;