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Handlung von Kammerflimmern

Crash (Matthias Schweighöfer), ein 26-jähriger Rettungsassistent, der als Kind bei einem Autounfall seine Eltern verloren hat, ist Tag für Tag auf Kölns Straßen unterwegs. Er rettet Leben, leistet Hilfe, spendet Trost - und möchte doch selbst nur getröstet werden. Aus der harten Realität flüchtet er sich in Träume, an dessen Ende stets das lächelnde Gesicht einer jungen Frau steht. Eines Nachts trifft der hilflose Helfer bei einem Einsatz auf November (Jessica Schwarz). Es ist die Frau aus seinen Träumen und Crash fühlt sich, als sei er endlich erwacht. Er beginnt eine zarte Liebesbeziehung mit ihr, zum ersten Mal spürt er so etwas wie Glück. Doch dann kommt der Tag, an dem sich das Schicksal zu wiederholen scheint.

Film Details


Kammerflimmern / Off Beat


Deutschland 2004



Drama, Deutscher Film, Lovestory


Köln, Romantik



03.02.2005


45 Tausend


Darsteller von Kammerflimmern

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Bilder von Kammerflimmern

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Kammerflimmern

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am
Sicher ist der Film nicht für jeden was, aber er hat einige gute Elemente. (Der Übergang/die Grenze zwischen Leben und Tot ist zum Beispiel sehr gut umgesetzt, finde ich.) Wer deutsche Filme und die ( typische) Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Leben und seiner Bestimmung mag, sollte ihn sich ansehen. (Und wer immer schon mal Krankenwagenfahrer werden wollte, wird sich das vielleicht nochmal gründlich durch den Kopf gehen lassen.

am
"kammerflimmern" ist auf jeden Fall ein sehr ungewöhnlicher Film, er vermischt mehrere Situationen, Emotionen und Zustände miteinander. Besitzt aber auch Tiefgang trotz seiner eher ernsten Atmosphäre! Die Idee ist nicht schlecht, aber im ganzen betrachtet doch zu flach und zu gewöhnlich. Er Bedient sich nah an der authentizität bzw. an der Realität, lässt den Zuschauer in eine Welt versinken die zwischen Traum und Realität schwankt. Irgendwo im nichts sollen wir uns hier mit einem traumatisierten personifizieren. Die Regie versucht den Leitfaden so dicht und ehrlich auf den Zuschauer zu projizieren, wobei die Nebengeschehnisse eher belanglos, eintönig und unbedeutend daherkommen, einige Szenen bleiben schleiherhaft in ihrer Bedeutung, auch die Drogen & Rauchverherrlichung ist kein Pluspunkt im Drehbuch, vor allem weil der Rettungsdienst hier nicht als Vorbild agiert sondern eher im gesundheitswesen kritisiert wird, gewollt oder zufall? Eine Traumatherapie im anderen Stil, Matthias Schweighöfer verkörpert diese Art der Rolle ideal und glaubwürdig, man könnte es nicht besser spielen, für deutsche Verhältnisse auf jeden Fall eine komische aber doch fesselnde Angelegenheit. Das Szenario verläuft sich immer mehr in Romantik, dramatik, Schwermut aber auch in tiefen Gefühlen. Die Kameraarbeit ist wirklich grandios, und fängt gerade die tiefe emotionalität dicht und nah ein, ist immer nah am geschehen und überträgt die Zustände aber auch gefühle und Mimiken und gestiken gekonnt auf den Zuschauer, auch wenn nicht immer alles ideal gespielt wurde, die Mischung macht diese groteske Filmkunst ansehnlich, ist aber sicherlich nicht für jeden aushaltbar. Man muss sich auf diese Art Film einlassen können, was durch seine teilweise depressive, dramatische gedrücktheit und kühle erzählweise nicht immer gelingt. Inhaltliche Mängel bleiben nicht aus, diese Selbstfindungsgeschichte wird mit der Zeit zu einseitig. Es tauchen einige defizite auf und auch an der Glaubwürdigkeit lässt dieser deutsche Film einiges auf der Strecke! So sehr man auch einen Einblick hinter die Kulissen des Rettungsdienstes bekommt, dieser Einblick basiert sicherlich nicht auf wahrhaftigen Abläufen, kettenrauchende, drogenkonsumierende und Patienten degradierende Sanitäter trifft man nicht jeden Tag, oder? Auch die Kühle Art und Weise und unprofessionalität im Arbeitsalltag ist abwegig und gekünzelt dargestellt, zum Glück passiert dieses handeln nur im Traumzustand! Die Dialoge sind teilweise auch ziemlich eintönig und nicht besonders belebend, dafür ist der Soundtrack passend und wirklich wunderbar, aber im großen und ganzen zu verträumt, zu wehmutlastig und schauspielerisch auch nicht immer stabil, aber irgendwie hat der Film was eigenes.

Schweighöfer und Jessica Schwarz tragen eindeutig diesen Film, sie sind hier eindeutig die wichtigen Schlüsselfiguren die gekonnt, realistisch und emotional ihre Rollen verkörpern, ohne Sie wäre diese Produktion nicht ansehnlich. Für mich sind die beiden Darsteller eindeutig im Moment das beste was das deutsche Kino so zu bieten hat! Manche Szenen hätte man sich definitiv ersparen können, etwas mehr einfallsreichtum hätte nicht geschadet, aber vielleicht auch weil das ganze teilweise nah an ehrlichen und natürlichen Abläufen grenzt ist es ein emotionaler aber doch ein irreführender und eigenartiger Tango direkt aus dem Leben gegriffen. Akustisch macht das Geschehen einiges her, auch von den Rückblenden und schnellen Schnitten sicherlich kein Film für die Tonne, aber vom Inhalt doch zu merkwürdig, nicht immer nachvollziehbar und abwegig. Zwischen Tragik und unfreiwilliger komik verliert der Film an Bedeutung und lässt Fragen offen!

Fazit : An vielen Stellen unglaubwürdig und voller Fehler, auf der anderen Seite aber durchaus emotional und interessant gestalltet. Der Arbeitsalltag der Sanitäter wird schonungslos aber abwegig dargestellt und löst empörung beim Zuschauer aus. Trotzdem gefiel mir die Mischung zwischen schwermut und tiefen gefühlen, aber auch die schwankung zwischen Traumzustand und Realität, das Geschehen ist aus dem Alltag gerissen, überzeugt schauspielerisch und musikalisch, kann aber keinen Meilenstein setzen. In vielen Passagen zu eintönig und zäh, lässt keinen großen Facettenreichtum zu, verliert sich in banalität und gekünzelter Romantik!

am
Selten ist ein Film so realistisch nah dran an Leben und Tod. Matthias Schweighöfer steht glaubhaft die Trauer ins Gesicht geschrieben. Sein Kindheitsunfalltrauma scheint er mit der (Traum)Frau aus seinem Traum überwinden zu können...

am
Durch andere Kritiken war ich "vorgewarnt", dass es kein "einfacher" Film ist. Jetzt, da ich ihn gesehen habe, stimme ich zu, dass es kein Film für jedermann ist. Aber ansehenswert ist er auf jeden Fall. Die Geschichte wird von den guten Schauspielern mit viel Emotion erzählt und man ist von Beginn an im Bann der Story.
Was mich jedoch gestört hat: Zeitweise hat man das Gefühl, einem Werbefilm für das Rauchen zu sehen. Es wird fast ununterbrochen gequalmt. Vielleicht ist das so, dass Menschen in derart stressigen Berufen öfter zur Zigarette greifen. Mich hat das aber beim Ansehen genervt.

am
Ich hab den Film nicht verstanden.
Wer experimentelle Filme moderner Regisseure mit Anspruch an Anspruch mag oder wer Matthias Schweighöfer einfach mal nackt duschen sehen will, sollte sich diesen Film ausleihen.
Letzteres hat für mich den Film dann doch sehenswert gemacht.

Nicht gut ist, dass man den Eindruck gewinnt, dass alle Rettungsanitäter immer rauchen und harte Drogen nehmen.

am
Ja ein absolut merkwürdiger Film. Zu aller erst, möchte ich sagen der Film ist eine Beleidigung für alle Rettungssanitäter. So wie in diesem Film dargestellt läuft es nirgendwo ab. Die Hauptperson überlebte als Kind einen schweren Autounfall bei dem seine Eltern starben. Dies hat er nie verarbeiten können und irrt so planlos durch´s Beruf- Privatleben ohne ein festen Punkt zu haben. Wenn man sich lediglich auf die Geschichte des Crash einlasst ist der Film ein Herzergreifendes Drama. Empfehlen kann ich den Film nicht auf Grund der Tatsache ,dass das Medizinische Personal als Kompetenzübertretend, Drogennehmend, Gefühlskalt,etc. dargestellt wird. Ich frag mich warum so was immer sein muss. Die Geschichte hat 4 Sterne verdient.
Selbstfindungsstory mit großer Symbolik.

am
Ich und meine Frau haben den Film angeschaut und sagten zu uns: "Komischer Film, aber super". Ein Film zum Mehrfach anschauen und erst so langsam alles begreifen (versuchen). Stellenweise recht experimentell, aber nicht zuletzte aufgrund der guten Schauspieler sehenswert.

am
Ich schließe mich meinem Vorredner an: Der Film ist nicht unbeding etwas für Jedermann. Aber eine interessante Story, wandelnde Charaktere und Schauspieler von Format ergeben einen weiteren deutschen Spielfilm, der sich absolut nicht zu verstecken braucht. Keine Komödie!

am
Ein deutscher Kinofilm mit vier Sternen ist wahrlich eine Seltenheit. KAMMERFLIMMERN hat dies erreicht, über seine großartigen Darsteller, den außergewöhnlichen Soundtrack und die realistisch gehaltene Geschichte, mit seinen kleinen abstrusen Vorkommnissen. Überdies beeindruckt das Werk mit seinem unüblichen Stil der Inszenierung, der jetzt zwar nicht extrem ausgefallen ist, aber irgendwie ein ganz klein wenig anders. 3,70 Lemming-Sterne in Köln.

am
Ich hab noch nie einen Film gesehen, bei dem einen von einem Moment zum nächsten das Lachen so dermaßen im Hals stecken bleiben kann. Man durchlebt eine Achterbahn der Gefühle und die Wechsel der erweckten Emotionen ist unglaublich. Sicher nicht was für jeden, denn der Film hat Tiefgang und ist unglaublich aufwühlend, aber nur für solche, die noch fähig sind, sich auf 90 intensive Minuten einzulassen....

am
Erstaunlich reifes Erstlingswerk mit durchweg gut besetzter Darstellerriege. Für Filmfans, die ihren Glauben an das deutsche Kino nicht verloren haben, und in der Lage sind, 90 Minuten konzentriert zuzuschauen.

am
Starke Leistung der beiden Hauptdarsteller! Jessica Schwarz und Matthias Schweighöfer überzeugen mit Ihrer eindrucksvollen Präsenz.

Die Story überzeugt, obwohl manche Situationen recht schnell abgehandelt werden. Insgesamt aber aufjedenfall sehenswert.

am
Hmmm. Geht so. Sicher nicht für jeden was. Die Rückblenden nerven teilweise. Aber gute Schauspieler. Die Story ist auch ganz gut, wenn auch sehr ernüchternt. Muss man selber wissen.

am
mir hat der film gut gefallen. aber man muss sich ein wenig darauf einstellen. es ist ein deutscher film, der mit anderen werkzeugen arbeitet und andere dinge aussagen möchte, als z.b. amerikanische produktionen. er hat aber seine persönliche note und die charaktere werden recht eindringlich, intensiv und intelligent dargestellt.
ob es im rettungswesen wirklich so abgeht weiß ich nicht, aber die psychische belastung ist sicher riesig, daher war es für mich durchaus nachvollziehbar.
und zu guter letzt: es gibt auch eine heiße sexszene mit frau schwarz ;-)

am
Film hinterlässt einen sehr zwiespältigen Eindruck. Vieles - sehr vieles ist vorhersehbar.

Wir spielen die Elends-Kiste. Klar doch - der Teenager springt selbstverständlich vom Hausdach - was sonst? Die Geschichte selbst endet tödlich - und nicht irgendwie. Die Schwangere bekommt ihr Baby direkt im Blutschwall des gerade tödlich Verunglückten neuen Lovers. Den alten Freund hat wenige Tage zuvor der Drogenrausch dahin gerafft.

Dazu schwer verdauliche, bedeutungsschwangere Rückblenden, die wahrlich amateurhaft eingebunden werden. Dann dieser seltsam klebrige Kunst-Zuckerguss, über alles großzügig verteilt, ohne das man eine Notwendigkeit oder gar eine besondere Handschrift erkennen könnte. Einfach mal drüber schütten, diese Art "Kann-nicht-schaden-Skurrilität" - die bei Filmen wirklich nerven kann.

Nur - und DAS ist an dieser Stelle gerne zugegeben - die Figuren selbst sprechen irgendwie an. Gute Schauspielleistung obendrauf - ist das wirklich schon Grund genug, um sich "Kammerflimmern" anzutun?

Soll jeder selbst entscheiden...

am
Total übel, anscheinend ist der Regisseur immer noch so sehr von seinen Zivizeiten angetan, dass er dieses Berufszweig in einen skurrilen Film einbeziehen mußte. Der Hauptdarsteller ist ein psychsiches Wrack, sein Kollege ein ekeliger Fettsack und beide Retten die Welt (in Köln, haha). Total unrealistisch, weltenfremd und drogenverzerrt. Bloß die Finger von lassen (außer Ihr seid blaulichtgeile Feuerwehrmänner oder Rettungsassistenten mit Helfersyndrom).
Kammerflimmern: 3,5 von 5 Sternen bei 134 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Kammerflimmern aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Matthias Schweighöfer von Hendrik Hölzemann. Film-Material © Constantin Film.
Kammerflimmern; 12; 04.08.2005; 3,5; 134; 0 Minuten; Matthias Schweighöfer, Jessica Schwarz, Hannelore Lübeck, Paul Milbers, Tom Mirus, Levent Milli; Drama, Deutscher Film, Lovestory;