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Spider
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Spider (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Columbia Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch , Englisch , Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Kommentare: Filmemacher, Filmdokumentationen, Filmographien: Regisseur, Autor, Schauspieler, Trailer
Erschienen am:26.10.2004
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Handlung von Spider

Der geistesgestörte Dennis 'Spider' Cleg (Ralph Fiennes) zieht von der Psychiatrie in eine runtergekommene Londoner Pension ein. Von dort aus unternimmt er Spaziergänge in seinem alten Viertel und erlebt auf mystische Weise die unglaublichsten Schlüsselszenen seiner Kindheit nach. Denn Spiders Vater (Gabriel Byrne) hatte seine Frau (Miranda Richardson) brutal ermordet. Unmittelbar danach zog die Geliebte in das Elternhaus ein und nahm immer mehr die Züge der ermordeten Mutter an.

Film Details


Spider - The only thing worse than losing your mind... is finding it again.


Kanada, Großbritannien 2002



Thriller, Drama


Psychiatrie, London, Psychose



10.06.2004


Darsteller von Spider

Trailer zu Spider

Bilder von Spider © Columbia Pictures

Szenenbilder

Cover

Film Kritiken zu Spider

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am
Schwer verdaubares Psychodrama über einen Mann der aus einer Anstalt für Geistesgestörte in eine Männerpension zieht und dort mit seiner Vergangenheit kämpft. Der sehr wortkarge und langsame Film, der übrigens optisch sehr edel daherkommt, ist sicherlich einer der dunkelsten Filme Cronenbergs. Dieser hat es allerdings versäumt, einen so schwer zugänglichen Film mit einem zumindestens überraschenden Ende auszustatten. So wartet man vergebens auf etwas Außergewöhnliches und wird enttäuscht von einer gut fotografierten Depression mit zumindest guten Darstellerleistungen. Nichts für die reine Unterhaltung.

am
Habe mir mehr erhofft....
Da bekommt jemand nochmal die Chance, seine verkorkste Kindheit aufzuarbeiten. Sein Vater hat sich , als Spider klein war , eine Geliebte ( die Hu.. des Dorfes) zu seiner Lebensgefährtin genommen und hat seine Ehefrau erschlagen, als sie die beiden in flagranti erwischt. Der kleine Spider denkt sich etwas aus, wie er die ungeliebte Dame loswerden kann und der Vater steckt ihn dafür in die Psychiatrie in der er wohl Jahrzehnte verbringt.
In der Pension sind weitere Patienten, die etwas merkwürdig sind. Man sieht den alten Spider, wie er in die Vergangenheit seines
früheren Lebens abtaucht, an einem Tagebuch schreibt, sich selbst als kleiner Junge wieder sieht.Ein wenig gefährlich wird es auch, da er in der Leiterin der Pension dann auch die Geliebte seines Vaters sieht. Aber der erste Schritt zur Genesung ist nun gemacht und er kann zur weiteren Behandlung wieder in die Psychatrie, aber das sieht man nicht mehr. Vielleicht gibt es ja bald eine Fortsetzung, in der dann dieser Teil gezeigt wird ? Dem wünsche, das er Flügel bekommt und fliegen kann und endlich frei und unbeschwert ist.
Der Zuschauer bekommt mit, das die Eigenarten, die dieser Mensch besitzt, einen Grund haben. Es passiert nichts ohne Grund. Man muss nur hinter die Fassade sehen... Also, guckt doch bitte hinter die Fassade eurer Mitmenschen und versucht sie zu verstehen.

am
Nicht der beste Cronenberg
aber ein ruhig erzählter und sehenswerter Film, bei dem man eine Weile braucht, um hineinzukommen. Nach dem schleppendem Anfang entwickelt sich das Drama zum intelligenten Krimi, bei dem Schein und Sein miteinander verschmelzen. Das gibt 3,5 von 5 gelben Fingern...

am
Ihr habt ja alle recht (die Vor-Kritiker). Ja, die schauspielerische Leistung überzeugt. Ja, die Methoden des Regisseurs sind eigenwillig. Ja, wer noch nie einen Cronenberg gesehen hat, wundert sich. Wem dieser Film nicht gefällt, merkt sich den Regiseur, um ihm nicht noch einmal über den Weg zu laufen. Er ist nicht schlecht. Er ist mit Absicht so.

am
Wundebare Rolle von Ralph Fiennes
Es ist kein Thriller, sondern 100% Drama. Ich habe trotzt wunderbarer Kreation von Ralph Fiennes ein bisschen Dynamik vermisst.

am
Spider
ein gut gemachtes Drama, das bis zum ende spannend bleibt un d zu einem intersanten Schluss kommt. Die Schauspieler überzeugten mit einer sehr guten Leistung. ein guter Film kommt nicht immer aus Hollywood. Wer einen guten Film ohne viel Action sehen will, ist hier gut beraten.

am
Super Leistung vom Hauptdarsteller, anspruchsvoller, sehr guter Film, jedoch absolut nachvollziehbar. Sehr zu empfehlen.

am
Damit bin ich mit Cronenberg, den ich schon seit den Anfängen verfolge, durch. So reizvoll die Idee auch sein mag, sie ist äußerst langweilig umgesetzt, und das Ganze funktioniert einfach nicht. Sicher liefert Fiennes eine grandiose Leistung, aber damit kann er den Film leider auch nicht retten, ebenso wenig Byrne. Wahrscheinlich liegt es an den faden Dialogen. Schade.

am
Cronenberg schaft eine sehr Kafkaeske Atmosphäre und verzichtet diesmal auf seine Grotesken Brutalitäten. Ralph Fiennes als Spider spielt überzeugend und eindringlich.

8,5 von 10

am
langatmifg und nichtssagend
bei diesem film wurde versucht ein psychogramm einer kindheit zu erzählen und man wartet bei aller bedrückt und langatmigkeit auf ein grosses finale was leider nicht kommt.

nicht zu empfehlen

am
Super Leistung von Ralph Finnes. Allerdings sehr undurchsichtige Handlung.
Wer hat jetzt wen umgebracht?

am
Dieser Film fing nicht nur gähnend langweilig an, ich würde diesem Film überhaupt nicht im Bereich "Unterhaltung" ansiedeln. Sollte ich ihn einer Sparte zuordnen, dann würde ich ihn in die Sparte "anspruchsvoller Film" einordnen. Dieser Film ist so anspruchsvoll, daß es häufig schwer fällt, der Handlung zu folgen. Der Zuschauer ist die meiste Zeit genauso desorientiert wie der Hauptdarsteller. Mit der Zeit wird einem zwar klar, daß die Geschichte aus der Sicht eines schizophrenen Menschen gezeigt wird. Die Hintergründe, warum dieser Mensch jedoch schizophren wurde, werden nicht aufgedeckt. Und genauso wenig wie der psychisch kranke Hauptdarsteller Realität und Phantasie auseinander halten kann, erfährt auch der Zuschauer nicht wirklich, was nun Realität ist bzw. wahre Vergangenheit ist oder nicht. Man kann es nur erahnen.

am
Spider - Um was gehts hier eigentlich?
Um was ging es denn eigentlich? Der Film war so langweilig, daß man sich schon gar nicht mehr auf die Handlung konzentrieren konnte, sondern darauf nicht einzuschlafen. Der Film bietet sehr viel Drama und Null Thriller. Nicht zum empfehlen!!!

am
Zum Einschlafen
Da wundert es einen schon das es ein Film von 2004 ist.
Dieser Film ist so schwachsinnig langweilig. Es sollte sich keiner antuhen den zu gucken.
Trist, Farblos, er steht rum und keiner sieht ihn, weil er das alles nur denkt!
Da war keine Stelle die gut war.
Nehmt euch in acht, wenn ihr den guckt, dann nehmt vorher paar Wachhaltetabletten!
Spider: 2,6 von 5 Sternen bei 161 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
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Spider; 12; 26.10.2004; 2,6; 161; 0 Minuten; Ralph Fiennes, Gabriel Byrne, Miranda Richardson, Joan Heney, Donald Ewer, Alison Egan; Thriller, Drama;