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Perfect Sense
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3,1
214 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Perfect Sense (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 91 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Making Of
Erschienen am:18.04.2012
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Perfect Sense (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews mit Cast & Crew, Making Of
Erschienen am:18.04.2012
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Perfect Sense in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:18.04.2012
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Perfect Sense in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:18.04.2012
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Handlung von Perfect Sense

Eine Liebe in den Zeiten der Apokalypse. Eine unerklärliche Epidemie führt dazu, dass die Menschen auf der ganzen Welt nach und nach ihre Sinneswahrnehmungen verlieren. Während sich die Katastrophe langsam anbahnt, finden in Glasgow die Forscherin Susan (Eva Green) und der Chefkoch Michael (Ewan Mcgregor), beide von leidvollen Erinnerungen geplagt, zueinander. Obwohl sich die Krankheit weiter ausbreitet und alle Menschen ihren Geruchs- und Geschmackssinn bereits eingebüßt haben, geht das Leben weiter. Nach einer Phase der Desorientierung stellen sich die Menschen auf die neue Situation ein. Die Beziehung der beiden Liebenden entwickelt sich und wird immer intensiver. Es ist längst nicht nur die Leidenschaft, die sie zusammenhält. Jeder Eskalation der Epidemie gehen enorme Gefühlsschwankungen voraus, und vor dem Verlust des Hörsinns führt ein Wutausbruch Michaels dazu, dass sich die beiden verlieren. Jetzt scheint die Welt im Chaos unterzugehen. Und es droht noch Schlimmeres: Blindheit. Werden die beiden Liebenden wieder zu einander finden?

Mit Filmen wie 'Young Adam - Dunkle Leidenschaft' (2002, ebenfalls mit Ewan McGregor), 'Stellas Versuchung' (2005) oder 'Hallam Foe' (2007) hat sich der Schotte David Mackenzie als einer der führenden Independent-Regisseure Europas etabliert und regelmäßige Einladungen zu Festivals wie der Berlinale gesichert. Bei 'Perfect Sense', der seine Premiere auf dem Sundance-Filmfestival feierte, tat er sich mit Lars von Triers Produktionsfirma 'Zentropa' zusammen, die das Drehbuch mit Autor Kim Fupz Aakeson entwickelt hatte. Für die Umsetzung holte sich Mackenzie bewährte Mitstreiter, darunter Kameramann Giles Nuttgens, Kostümdesignerin Trisha Briggar und nicht zuletzt seinen 'Young Adam' Hauptdarsteller Ewan McGregor ('Der Ghostwriter'), der sich dem beklemmenden wie berührenden Szenario mit der gleichen Hingabe und dem Mut zu emotionaler und physischer Blöße preisgibt wie seine Partnerin Eva Green ('James Bond 007 – Casino Royale'). Unterstützt werden die beiden Stars von versierten Charakterdarstellern wie Connie Nielsen ('Gladiator'), Stephen Dillane ('King Arthur') und Ewen Bremner ('Trainspotting').

Film Details


Perfect Sense: A Modern Love Story - Without love there is nothing.


Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Schweden 2011



Drama, Lovestory


Katastrophen, Epidemie, Kochen, Romantik, Sundance-Filmfestival-Aufführung



08.12.2011


9 Tausend


Darsteller von Perfect Sense

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Bilder von Perfect Sense © Senator Film

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am
Dieser Film ist ernst, drastisch (in der Sprache) - und doch auch schön und bewegend. Eher nichts für empfindsame Gemüter, aber ein toller Film für alle, die sich auch mal was Ernsteres ansehen, denn für die hat dieser Film Antworten auf die Frage: Was wäre Dir im Leben wohl noch wichtig, wenn so eine Krankheit weltweit daher käme und keiner könnte sie stoppen? Was würdest Du tun, wenn Du nicht wüsstest, wie lange Du noch hast? Weiter leben, irgendwie, wahrscheinlich. Das tun auch auch die Hauptdarsteller in dieser bewegenden Geschichte. Die auch eine Liebesgeschichte ist. Mutig und definitiv kein Film, der einen kalt lässt.

am
Die Grundidee ist interessant, der Film nicht. Die Ereignisse werden geschildert, ohne diese zu erklären. Man erfährt über die Figuren zu wenig, um sich mit ihnen identifizieren zu können. Der Versuch, aus den letzten 10 Minuten Handlung eine Botschaft an das Leben und die Liebe abzuleiten, überzeugt nicht. Wegen der äußerst depressiven Eindrücke muss man am Ende vielleicht sogar froh sein, dass der Film zu wenig unter die Haut geht.
Bei dem Aufwand und den namhaften Mitwirkenden sollte doch ein eindrucksvollerer Film zu erwarten sein.

am
Bin froh, dass ich mich nicht von den schlechten Kritiken abschrecken ließ. Einige gute gab es ja immerhin auch. Also habe ich den Film ausgeliehen und bis sehr froh darüber.
Ein Endzeit-Szenario der ganz anderen Art, bei dem die Menschen durch eine Epidemie nach und nach alle Sinne verlieren, zuletzt aber die Menschlichkeit finden. Hervorragend inszeniert und gespielt, mit brillanten Hauptdarstellern. Sicher keine leichte Kost, aber für die, die sich nicht nur die Zeit vertreiben, sondern bei Filmen auch noch mitfühlen und mitdenken wollen, ein Geheimtipp. Einer der Filme, die man erst zu schätzen weiß, wenn man ihn ganz gesehen hat. Ein Film der Lust macht, ihn wieder und wieder zu sehen und erst jetzt seine ganze Genialität und Klasse offenbart.
Leider kann sich ein Film seine Zuschauer nicht aussuchen, die Zuschauer aber den Film. Eine unbedingte Empfehlung für alle Filmfreunde mit Tiefgang, die nicht nur Wert auf Action legen.

am
– Timing perfekt oder gerade daneben die grosse Liebe zu finden? Endlich mal ein etwas anderer Endzeit-Film mit dem hinreissenden Liebespaar Ewan McGRegor und Eva Green. Trotz Endstimmung ein klares Bekenntnis zum Leben.

am
Im Trend der Epedemie-Streifen, aber doch anders. Gute Darstellerleistung in einer gelungenen Mischung aus Lovestory gepaart mit einer Endzeitgeschichte. Man darf gespannt sein, zu empfehlen !

am
Das Werk PERFECT SENSE ist letztendlich kein großes Kino, aber ein kleiner beeindruckender Film, mit tollen Darstellern, einer logischen Inszenierung und und vor allem einer unumstößlichen Konsequenz. Wie gesagt ist PERFECT SENSE kein Kracher und leider auch kein Klassiker. Es gelang auch nicht an STADT DER BLINDEN heran zu kommen, aber mit 4,10 Verlust-Sternen in Schottland ist dieser Streifen auf jeden Fall anschaubar.

am
Ein interessantes Werk, das sich schwer einordnen lässt und irgendwo zwischen Liebesdrama und Science Fiction / Katastrophenfilm rangiert. Die Produktion beschäftigt sich primär damit, mit wie viel Verlust das Leben noch lebenswert ist und welche Rolle dabei ein geliebter Mensch spielen kann. Dass diese Problematik von den beiden Schauspielerin toll auf die Leinwand gebracht wird, braucht man bei den Namen Ewan McGregor und Eva Green wohl nicht extra betonen. Insgesamt ein sehr fesselnder, wenn auch trauriger Blick auf Liebe, Leben und Tod. Einzig der recht pathetische Off-Kommentar hat mich gerade gegen Ende hin ziemlich genervt.

am
Ich hatte ziemlich viele Déjà Vus, so dass ich diesen Film in den letzten 7 Jahren wohl schon einmal gesehen haben muss...kann mich aber überhaupt nicht daran erinnern. Folglich für mich ein ziemlich belangloser Film.

Das Gute: Der Cast, Story hätte Potenzial.

Das Schlechte: Etwas ZU ruhig umgesetzt und eine wirklich Aussage bleibt bei mir nicht hängen. Klar, die beiden Verliebten finden am Schluss wieder zusammen - wer hätte das gedacht, wenn wer möchte schon blind, taub und ganz alleine in einer Ecke verhungern? Also was ist nun wirklich die Moral von der Geschicht'?

Nachdem am Ende (so gut wie?) die gesamte Weltbevölkerung blind und stumm ist, mag der letzte Kommentar aus dem Off auch arg übertreiben, wenn es heißt "Seht, und das Leben geht weiter!".
Das mag nach den vorherigen Sinnesverlusten vielleicht noch der Fall gewesen sein, aber wie soll sich eine taube und blinde Gesellschaft ohne längere Vorbereitungszeit versorgen? Gerade jetzt ab der 91. Filmminute würde es wahrscheinlich interessant werden...

am
Mit funktionierenden Sinnen leben - was in dem Film `The Road` (auch Senator) immerhin noch möglich ist, dort jedoch wegen Endzeitlicher Zustände zur Pein beiträgt, tritt in `Perfect Sense` nun ein: Die Menschen büßen diese Fähigkeiten in einer eindringlichen Epedemie ein. In einer klugen filmischen Auffächerung folgen Gefühlsausbrüchen von Trauer, Euphorie, Gier und Agression jeweils ein Verlust diverser Sinnesorgane - Ich verstehe den Film als spöttisch-grimmiges Urteil gegenüber den Konsumzwängen, bei sinkender Emphatie und sich änderndem Werteverständnis in modernen Gesellschaften. Eine Erinnerung daran, was Menschen leichtfertig für selbstverständlich nehmen - menschliche Wahrnehmung, ohne die ihnen nicht viel übrigbliebe von einer umgebenden Welt der Eindrücke, Gespräche, Musik - einem sinnerfüllten Kosmos.

am
Ich habe mir den Film wegen der guten Kritiken der Vorgänger ausgeliehen und bin mehr als enttäuscht. So einen schlechten Filmhabe ich lange nicht mehr gesehen.
Der tiefere Sinn dieses Films hat sich mir leider nicht erschlossen.

am
was für 1 schmarren... absurde geschichte und man merkt den darstellern an wie sie die groteske story gar nicht umzusetzen vermögen... unfassbar schlecht die szene, als plötzlich alle anfangen zu heulen und dann fressen auf einmal alle allesmögliche in sich hinein. weil das die ersten symptome der epedemie sind die letztlich zu verlust der sinneswahrnehmungen führt... mannmannmann... dass sie nicht begannen sich gegenseitig zu verspeisen war alles... was für ein grottoider streifen, dabei hörte sich der plot erstmal ganz gut an... also so etwas schlechtes habe ich schon laaaange nicht mehr gesehn...!!!

am
die Story ist völlig an den Haaren herbeigezogen, als die Leute anfingen wahllos zu "essen" habe ich gedacht, jetzt driftet der Film in eine bestimmte Richtung ab, die man sonst nur in sehr schlechten C Movie-Horror-Komödien zu sehen bekommt. Mich hat der Film nahezu kalt gelassen, die paar wenigen Momente als die Figuren erneute körperliche Einschränkungen hinnehmen mussten, mal außer acht gelassen.

Die Liebesbeziehung der 2 Hauptfiguren wird nur kurz am Rande gestreift, der Film an sich ist einfach sehr dünn, eine wirkliche Story ist nicht vorhanden, es gibt auch keine Erklärungen- einfach nichts-dies soll sicherlich den Film ein wenig von den typischen "Virus befällt Menschheit"- Massenware- Filmen abheben, nur kann der Film hier nicht überzeugen, das Konzept geht nicht auf.Es gibt einfach zuviele unwichtige Szenen, in der sich die Darsteller mit unwichtigen, für den Film eher störenden, Dingen beschäftigen. Diese Zeit hätte man viel besser nutzen können, um dem Zuschauer die Figuren näher zu bringen,die Einzelschicksale,so das man mit den Figuren vertraut wird und einen Bezug aufbaut.So bleiben die Schicksale im Einzelnen jedoch verborgen und auch bei den beiden Hauptdarstellern tut man sich schwer, irgendwas zu empfinden, man kennt sie einfach nicht gut genug, so das sie einem bis zum Ende fremd sind.

Die letzten 10 Minuten berühren dann doch ein wenig, und zeitgleich ist das Ende dann auch genauso unrealistisch wie unbefriedigend ( die Schauspieler erleben zeitgleich dasselbe Schicksal-unglaubwürdig).

Mein Fazit : einmal gesehen und gleich wieder vergessen.

Muss man nicht gesehen haben, man wird sich in ein paar Tagen nicht mehr an den Film erinnern können.
Perfect Sense: 3,1 von 5 Sternen bei 214 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Perfect Sense aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Eva Green von David Mackenzie. Film-Material © Senator Film.
Perfect Sense; 12; 18.04.2012; 3,1; 214; 0 Minuten; Eva Green, Ewan McGregor, Connie Nielsen, Stephen Dillane, Ewen Bremner, Anamaria Marinca; Drama, Lovestory;