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Erschienen am:29.10.2010
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Handlung von Darfur

Seit 2003 begehen arabische Milizen namens 'Janjaweed' in Darfur schwere Menschenrechtsverletzungen an der Zivilbevölkerung und ziehen mordend, plündernd und vergewaltigend von Dorf zu Dorf. Für die Vereinten Nationen handelt es sich um eine der "schlimmsten humanitären Katastrophen der Welt". Eine kleine Gruppe internationaler Journalisten besucht ein noch unzerstörtes Dorf, um mehr über diese Massaker zu erfahren. Als sich herausstellt, dass die 'Janjaweed' auf dem Weg zu diesem Dorf sind, stehen die Reporter vor einer schwierigen Entscheidung: Entweder sie wenden die Augen von dem anstehenden Blutbad ab, oder sie helfen der Bevölkerung - koste es, was es wolle...

Regisseur Uwe Boll, vor allem bekannt für seine Videospiel-Verfilmungen, nimmt sich mit 'Darfur - Der vergessene Krieg' eines überaus ernsten Themas an: des Völkermords im Sudan. Das aufwühlende Kriegsdrama schildert in aller Härte, wie plündernde Milizen das wahre Grauen über ein Dorf bringen. Dabei überzeugen nicht nur Kristanna Loken ('Die Schwerter des Königs') und Edward Furlong ('American History X'), sondern auch die afrikanischen Laienschauspieler, die ihr eigenes, erlebtes Grauen einbringen.

Film Details


Darfur - Der vergessene Krieg / Attack on Darfur


Deutschland, Kanada, Südafrika 2009



18+ Spielfilm, Kriegsfilm


Krieg, Journalismus, Militär



29.04.2010

Darsteller von Darfur

Trailer zu Darfur

Bilder von Darfur © Splendid Film

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Poster

Cover

Film Kritiken zu Darfur

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am
Der wichtigste Teil der Handlung läuft in etwa 45min ab, aber diese haben es in sich. Für die gezeigten Unmenschlichkeiten braucht man starke Nerven und einige Bilder bekommt man danach nicht gleich wieder aus dem Kopf. Der Film hat bei uns für viel Gesprächsstoff gesorgt.

am
Wer Interesse hat an schnellen Kamerawechselbildern und einer wohl mit Handkamera aufgenommenen Szenenzusammenstellung, kann sich diesen Film ansehen. Abgesehen von den, als menschenrechtsverletzenden Handlungen zu bezeichnenden Szenen, welche wohl als harter Tobak einzustufen ist, besteht eigentlich nichts an diesem Film, welches man als guten Film klassifizieren kann. Die Handlung ist schnell erzählt und bringt nichts besonderes hervor, was nicht schon bei anderen Filmen, dieser Klasse, als kennzeichnendes Merkmal, einzustufen ist. Mer als 3 Sterne ist er, meiner Meinung nach, nicht wert.

am
Schockierender, unter die Haut gehender Film - nichts für schwache Nerven. Kriegsgräuel und Verbrechen an Zivilisten werden schonungslos dargestellt. Mord an wehrlosen Kindern, Frauen und Männern im Detail - Vergewaltigung, mit der Machete abgehackte Arme und Beine bis zur Verbrennung von Kleinkindern bei lebendigem Leibe in einer Bambushütte...mir sind die Tränen gekommen zumal der Film auf Tatsachen beruht und alles vor kurzem wirklich so stattgefunden hat. Ich kann nicht mehr nachvollziehen, warum wir Deutschen noch heute für Verbrechen des 2. Weltkrieges zahlen und bei jeder Gelegenheit schlecht gemacht werden - andererseits die Weltgemeinschaft in der jetzigen Zeit nicht in der Lage ist, derartige barbarische Massaker wie in Dafur oder Bosnien zu unterbinden...

am
Wenn man davon ausgeht, dass es halbwegs so ist wie im Film gezeigt, dann einen guten Rat an die klugen Köpfe (alten Frauen und Männer) in der EU und der UNO:
Schickt Kampftruppen oder bleibt zu Hause

am
Unglaublich wenn man bedenkt wie der Rest der Welt diesem Treiben zugeschaut hat.Irgenwie hat man das Gefühl das die Christen immer die Opfer sind.
Nichts für schwache Nerven

am
Es ist gut und wichtig, sich des Genozids im Sudan anzunehmen, allerdings nicht in dieser Form. Tatsächlich ist der Film eher eine Apologie des internationalen Wegsehens, insbesondere der Presse, als eine fakten- und perspektivenreiche Darstellung. Und: Wieso beschränkt man eigenhändig den Wirkungsradius des Streifens, indem man ihn so drastisch werden lässt, dass er in die Schmuddelecke 18+ gerückt wird? So sehen ihn nur ein paar Tausend Menschen auf der Welt, der Großteil davon Leute, die nur den Ekel suchen, aber niemals mit Stimme, Hand oder Geldbeutel etwas unternehmen würden.
Ich enpfehle stattdessen jedem, der sich mit dem Völkermord in Darfur auseinandersetzen möchte, den vielfach ausgezeichneten Film "Die Todesreiter von Darfur".

am
Auch mir ging der Film sehr an die Nieren. Ich habe noch keinen Film gesehen, bei dem Kriegsgräuel und die Grausamkeit, zu denen Menschen fähig sind, so real und drastisch dargestellt werden (ohne sich an übertriebenen Details zu laben), wie in diesem Film. Es ist erschütternd zu sehen, wozu "Menschen" fähig sein können. Diese haben die Bezeichnung nicht verdient. Ich bin wahrlich erschüttert und geschockt. Diesen Film sollten wirklich mehr Leute zu sehen bekommen. So hat mich schon lange kein Film mehr erreicht. Nichts für Leute mit schwachen Nerven, aber ein Film, der im Gedächtnis bleibt. So eine Top-Arbeit hat man von Uwe Boll sicher nicht erwartet.

am
Ein Film für Freunde des Massakers und bestialischer Grausamkeiten, sowie unsäglicher Dummheiten und unverständlicher Handlungen. Warum fahren die wieder hin, wo Sie doch wissen sie werden es nicht überleben? Idiotisches Pathos, warum schnappt sich keiner eine Ak 47 und mäht nicht reihenweise die Angreifer nieder, warum wurden keine Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, obwohl die anderen Dörfer ausgemerzt worden sind? Warum läuft keiner weg, unerträglich!! Afrika eben? Na ja wers braucht... also ,die die widerwärtige Taten sehen wollen, sind hier richtig! Selten so einen Film mit so einer beschissenen Message gesehen. Nicht empfehenswert!

am
Leider kann man hier für einen Film nicht "null Sterne" vergeben: Dieser Film hätte es auf jeden Fall verdient. Die Story isr schlecht, die Kameraführung ist schlecht, die Schauspieler sind schlecht. Die FSK 18- Freigabe soll wohl einen echten "Knaller" suggerieren. Doch auch diese Erwartung wird nicht erfüllt. Eigentlich müßte man den Filmverleiher auf Schadensersatz in Anspruch nehmen.

am
Kann der Kritik zuvor nur zustimmen.Der Film geht unter die Haut.Schonungslos und unglaublich intensive Darstellung der Gewalt.Die Cast die eigentlich aus vergessenen B-Movie Helden besteht ist brilliant.Kameraarbeit auf höchstem Niveau.Toller Score und und und.Und ja.Es ist ein Uwe Boll Film ha ha.Aber Tunnelrats war schon wirklich überdurchschnittlich was mich verwunderte.Doch hier legt er die Messlatte noch wesentlich höher.Also keine Videospiele mehr verfilmen sondern sich mehr auf brisante Themen spezialisieren.Das liegt ihm.Dafur ist ein echtes kleines Meisterwerk.Natürlich harte Kost ohne Frage.

am
Spannung *****
Action *****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität ***
Schauspieler *****
Emotion *****

Ihr wollt Kino! Das ist Kino! Ein echt starker Film, aber Warnung, absolut nichts für schwache Nerven!!!
Darfur: 2,9 von 5 Sternen bei 77 Bewertungen und 11 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Darfur aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Kristanna Loken von Uwe Boll. Film-Material © Splendid Film.
Darfur; 18; 29.10.2010; 2,9; 77; 0 Minuten; Kristanna Loken, Edward Furlong, Yolanda Msimanga, Assante Barnard, Busisiwe Joyce, Rea Rangkaka; 18+ Spielfilm, Kriegsfilm;